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Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 11.08.2006/ Ausgabe Nr. 239; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Erfolglose Aktion der Arbeitsagentur
 2.   Flexibilität: Grundvoraussetzung für Auszubildende
 3.   Verbraucherrechte im Netz müssen endlich gewährleistet werden
 4.   'Schlussmachen' per Internet ab 14,95 Euro
 5.   Diskriminierung von Rauchern?
 6.   Nicht nur Eltern sind unterhaltspflichtig
 7.   Neues Multifunktionsgerät von HP
 8.   Bald DVDs von Warner Music
 9.   Ebay und Paypal sind sehr beliebt bei Phishern
10.   Telefonieren immer günstiger
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juli 2006

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1. Erfolglose Aktion der Arbeitsagentur
Die Aktion der Bundesarbeitsagentur für Arbeit (BA), Arbeitslose als Erntehelfer einzusetzen war ein Riesen-Flop. Die Arbeitsagentur hatte 10 Prozent weniger Arbeitserlaubnisse an osteuropäische Erntehelfer ausgegeben und wollte stattdessen 40.000 Arbeitslose aus unserem Lande auf dem Feld beschäftigten. Jedoch ist laut des Deutschen Bauernverbandes dieses Experiment total gescheitert. Nach einer Umfrage des Verbandes, in gut 400 landwirtschaftlichen Betrieben, sind 2064 Arbeitslose für die Ernte von Spargel und Erdbeeren angefordert worden. Die Bundesagentur soll 2451 Arbeitslose an die Landwirte vermittelt haben, zum Vorstellungsgespräch seien aber nur 1405 erschien. 602 wurden eingestellt, von diesen traten 589 ihren Job an und von denen waren 267 schon nach einer Woche wieder weg.
Nach Meinung des BA-Chefs Frank-Jürgen Weise müssten gegen Arbeitslose, die einen Erntejob ablehnten, obwohl sie jung und gesund seien, Sanktionen verhängt werden. Da ist der Bauernverband aber ganz anderer Meinung. "Kaum jemand der uns vermittelt worden ist, war körperlich in der Lage oder motiviert, wochenlang gebückt oder gereckt zu arbeiten", so Verbandssprecher Michael Lohse. "Ein Arbeitsloser, der jahrelang im Büro gearbeitet hat, kann mit Erntefachkräften nicht mithalten. Da wird im Akkord geerntet." Seit Jahrhunderten werden Erntehelfer von den Bauern als Fachleute angesehen. Ob Herr Weise schon einmal Spargel gestochen hat?
ab
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2. Flexibilität: Grundvoraussetzung für Auszubildende
Bei einer kürzlich in Bonn veröffentlichten Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigte es sich, dass bei deutschen Jugendlichen während der Suche nach einer Lehrstelle viel Einsatz und Flexibilität gefordert wird. Dies trifft in besonderem Maß in Regionen mit einer hohen Arbeitslosigkeitsrate zu. Rund 25 Prozent der Jugendlichen erklärten sich bereit, eine Lehrstelle auch außerhalb ihres Bundeslandes, in einem Umkreis von 100 km, zu suchen. In Regionen wie zum Beispiel Sachsen-Anhalt oder Brandenburg, in denen das Ausbildungs-Angebot potentiell wesentlich niedriger liegt, sind sogar über der Hälfte der Suchenden bereit, ihren Radius bei der Bewerbung auszuweiten. Trotz dieser Bereitschaft erhielten trotzdem nur weniger als 3 Prozent der Jugendlichen einen Ausbildungsplatz außerhalb ihres eigenen Bundeslandes.
Auch die berufliche Flexibilität in Bezug auf den Ausbildungsberuf ist größer geworden. Die Bewerbungen erstreckten sich bei der Mehrzahl der Suchenden auf mehrere Berufe. Um überhaupt einen Platz zu bekommen verzichten sie auf ihren 'Traumberuf'. Für diese Studie wurden Ende 2004 vom BIBB in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit 5.000 Ausbildungsplatz-Bewerber befragt.
ka

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3. Verbraucherrechte im Netz müssen endlich gewährleistet werden
Eine Studie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ergab, dass die Verbraucher in der digitalen Welt nahezu ohne Rechte sind. Der stellvertretende Vorstand des vzbv, Patrick von Braunmühl erklärt: "Nutzungsbedingungen, Kopierschutzsysteme und ein löchriges Urheberrecht machen die digitale Medienwelt für Konsumenten zu einem rechtlosen Raum." Im Internet befinden sich meist komplizierte, in die Länge gezogene Nutzungs- und Lizenzverträge der Anbieter. Häufig sind diese zudem auch noch völlig unverständlich. So kommt es dann aufgrund von Missverständnissen oder Unwissenheit zu Verstößen, zu Lasten des Verbrauchers, welche nicht selten mit empfindlichen Vertragsstrafen verbunden sind. Auch bei dem Recht der Privatkopie sei der Nutzer dem Anbieter völlig ausgeliefert, weil faktisch der Unternehmer und nicht der Gesetzgeber über die rechtlichen Vorgaben entscheide.
Die Verbraucherzentrale fordert unter anderem, dass die Bundesregierung aufhören soll harmlose Privatleute zu kriminalisieren, sondern stattdessen verstärkt gegen die kriminelle Raubkopier-Industrie vorgehen soll. Außerdem soll der Anspruch auf Herausgabe privater Nutzungsdaten von angeblichen Rechtsverletzern über Internet Service Providern der Staatsanwaltschaft vorbehalten sein. Das Recht auf Datenschutz muss für den Verbraucher gewährleistet sein. Mehr Info's zum Thema über die vzbv-Pressemitteilung.
ab

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4. 'Schlussmachen' per Internet ab 14,95 Euro
Dass man sich per Internet den passenden Partner suchen kann, ist mittlerweile das Normalste der Welt. Dass man diesen dann aber auch per Mausklick wieder loswerden kann, dürfte vielen wohl neu sein. Immer mehr so genannte Online-Trennungsagenturen bieten neuerdings ihre Dienste an. Dabei werben die Agenturen mit Slogans wie beispielsweise: "Für kaputte Autos gibt´s die Werkstatt. Für den kaputten Herd den Elektriker und für kaputte Bandscheiben das Krankenhaus. Doch was gibt´s für kaputte Beziehungen? Na, uns natürlich!"
Unter www.schlussmachen.com kann man so für schlappe 14,95 Euro das 'einfache Schlussmachen' buchen. 'Böses Schlussmachen' auf die 'harte und herzlose' Art schlägt immerhin schon mit 24,95 Euro zu Buche. Für sensiblere Gemüter gibt es jedoch auch das 'liebe Schlussmachen", hierfür werden 34,95 Euro fällig. Im Preis enthalten ist bei dieser eher freundlichen Variante auch noch ein kleines Abschiedsgeschenk für den oder die Ex. Unter der Adresse www.trennungsagentur.com sucht ein Mitarbeiter für 49,49 Euro den Verflossenen sogar persönlich auf, um die schlechte Nachricht zu überbringen. Bei der Gelegenheit werden dann auch gleich noch persönliche Gegenstände eingesammelt, die sich noch in der Wohnung befinden. Bequemer geht es doch nun wirklich nicht mehr!
siju
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5. Diskriminierung von Rauchern?
Unternehmen in der EU dürfen Raucher bei der Stellenvergabe ablehnen. Denn nach dem Antidiskriminierungsgesetz der Europäischen Union darf es keine Benachteiligung wegen Geschlecht, Alter, Behinderung, sexueller Zugehörigkeit, Religion, Glauben oder ethnischer Zugehörigkeit geben. Die Abhängigkeit des Rauchers gehört ganz klar nicht dazu, er wird also nicht diskriminiert. So dürfen Firmen in Europa die Einschränkung 'Raucher brauchen sich nicht zu bewerben' bei Ausschreibungen von Arbeitsplätzen hinzufügen.
"Kannst du mit deinem Qualm bitte vor die Tür gehen?" Als Raucher hat man sich an diese Frage gewöhnt. Schon lange ist den Rauchern klar, dass die Zigarette in vielen Büros nicht gern gesehen ist, aber in den Gaststätten und Restaurants? "Bei der derzeit schlechten Ertragslage der Gaststätten wäre ein Rauchverbot für viele kleine und mittlere Häuser nicht verkraftbar", so der Geschäftsführer vom Deutschen Hotel und Gaststättenverband, Rainer Balke. Der Gaststättenverband befürchtet, dass es in ihrem Gewerbe zu starken Umsatzeinbrüchen kommen würde. Raucher würden bei einem gesetzlichen Rauchverbot den Kneipen fernbleiben. Balke ist der Meinung, der richtige Weg sei eine freiwillige Vereinbarung des Gaststättengewerbes zur Schaffung von mehr Nichtraucherplätzen und nicht das absolute Verbot.
ab

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6. Nicht nur Eltern sind unterhaltspflichtig
Allen bekannt ist die Sachlage, dass Eltern grundsätzlich ihren Sprösslingen bis zur Volljährigkeit oder der Beendigung einer Ausbildung/ des Studiums, in einem gewissen finanziellen Rahmen, unterhaltspflichtig sind. Aber auch Kinder sind verpflichtet für den Unterhalt ihrer Eltern zu sorgen. Nach Abzug einer Freigrenze (um circa 100.000 Euro Jahreseinkommen) werden sie über das Amt zur Zahlung herangezogen. Sei es zur Finanzierung des Lebensunterhaltes oder als Zuschuss zu den monatlichen Kosten im Altenheim.
Auch bei den früheren Sozialhilfeempfängern gab es schon eine wechselseitige Unterhaltspflicht - für Eltern und Kinder. Bei der Bewilligung der früheren Arbeitslosenhilfe war dies allerdings nicht der Fall. Das ist nun dem CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla ein Dorn im Auge. Seiner Meinung nach könnte hier beim Arbeitslosengeld II Geld gespart werden. Er wird mit seiner Meinung stark kritisiert. Einer der Kritiker ist Johannes Jakob, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Er sieht in der Ablösung der Arbeitslosenhilfe durch das Arbeitslosengeld II eine Weitergabe der rechtlichen Grundlage, also kein Heranziehen der Angehörigen.
ka

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7. Neues Multifunktionsgerät von HP
Hewlett-Packard (HP) hat soeben sein neues Multifunktionsgerät, mit dem gedruckt, gescannt und kopiert werden kann, vorgestellt. Der Deskjet F380 verfügt über eine hochklappbare Papierzuführung und lässt sich somit bei Nichtgebrauch Platz sparend unterbringen, zumal er mit einer Größe von 426 x 388 x 170 Millimeter sowieso schon relativ klein ist. In dem eher günstigen Preis von 79 Euro ist zudem noch eine dreijährige Garantie enthalten, was in dieser Preiskategorie nicht unbedingt Standard ist.
Das Tintenstrahl-Druckerwerk arbeitet hochgerechnet mit bis zu 4.800 dpi, beziehungsweise auf Wunsch auch im 6-Farb-Tintendruck. Die Druckgeschwindigkeit des F380 wird von HP mit bis zu 20 Schwarzweiß- und bis zu 14 Farbseiten pro Minute angegeben. Ein Foto-Scan im Format 10 x 15 soll 48 Sekunden dauern. Der Scanner arbeitet mit einer Auflösung von 1.200 x 2.400 dpi und einer Farbtiefe von 48 Bit. Der Kopierer kann Vorlagen um 50 bis 200 Prozent vergrößern oder verkleinern. Der HP Photosmart F380 All-in-One wird per USB an den Rechner angeschlossen und mit Windows- und Mac-Treibern ausgeliefert. Der neue Drucker soll ab Mitte August erhältlich sein.
siju
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8. Bald DVDs von Warner Music
In den vergangenen fünf Jahren musste die Warner Music Group kräftig Einbußen hinnehmen. Kontinuierlich gingen die Umsätze aus dem Musik-CD-Verkauf zurück. Neben der Produkt-Piraterie wird vor allem auch die zunehmende Konkurrenz durch die Online-Musik-Dienste wie iTunes als Grund genannt. Nicht zuletzt deshalb hat sich Warner jetzt etwas Neues überlegt. Künftig will man seine Musik-Alben auch als DVDs anbieten. Bereits im Oktober sollen die verschiedenen Platten-Labels des Konzerns auch DVDs auf den Markt bringen.
Richtig losgehen wird es dann laut der Online-Ausgabe des Wall Street Journal aber erst Anfang des kommenden Jahres. Warner plant demnach, die DVDs unter dem Namen 'DVD Album' in den Verkaufsregalen gleich neben den normalen CDs zu platzieren. Diese sollen, anders als herkömmliche CDs, Super-Audio-CDs und DVD-Audios, Zusatzmaterial in Form von Klingeltönen, Videos, Fotos und extrahierten Audiodateien enthalten. Das Ganze wird dann selbstverständlich seinen Preis haben. Je nachdem, welche Extras die DVDs bieten, sollen sie entsprechend teurer werden. Um in den Genuss der Musik der neuen DVDs zu kommen, reicht ein normaler CD-Player, allerdings benötigt man für das Zusatzmaterial einen Computer.
siju
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9. Ebay und Paypal sind sehr beliebt bei Phishern
Eine Untersuchung der Sicherheitsexperten von Sophos-Labs hat ergeben, dass vor allem Nutzer des Online-Bezahldienstes Paypal (54,3 Prozent) sowie Ebay-Kunden (20,9 Prozent) Opfer von Phishing-Attacken werden. Insgesamt 75 Prozent aller weltweiten Phishing-Mails versuchen, Passwörter und Benutzernamen für die viel genutzten Online-Dienste auszuspähen. Den Grund sehen die Experten in der weltweiten Verbreitung dieser Dienste. Bei ihren Angriffen auf Ebay- und Paypal-Nutzer erhöhen die Kriminellen somit die Wahrscheinlichkeit an ahnungslose User zu geraten, welche bereitwillig Benutzernamen und Passwort auf Anfrage preisgeben. Mit diesen Daten wird dann bekanntermaßen versucht, an das Geld der Nutzer zu kommen. Entweder durch Paypal-Überweisungen oder durch Auktionsbetrug unter falschem Namen bei Ebay. Um dies zu verhindern, haben Paypal und Ebay bereits zahlreiche technische Vorkehrungen getroffen und zudem informieren sie ihre Kunden umfangreich. Sie warnen davor, leichtfertig auf Links und eingegangene Mails zu klicken und Webseiten ganz genau zu prüfen, bevor vertrauliche Daten preisgegeben werden. Sie weisen außerdem darauf hin, dass es im Internet verschiedene Sicherheitsfirmen sowie unabhängige Organisationen wie die Anti-Phishing-Working Group gibt, die zahlreiche Hintergrundinformationen sowie Warnungen vor aktuell im Umlauf befindlichen Phishing-Mails bereitstellen.
siju
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10. Telefonieren immer günstiger
Das Statistische Bundesamt hat die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen im Vergleich zu Mai 2006 zum Mai 2005 untersucht. Das Resultat: Die Dienstleistungen für Festnetz, Handy und Internet sind aus Sicht der privaten Haushalte deutlich billiger geworden, insgesamt um 3,5 Prozent.
Die Preise für das Telefonieren im Festnetz wurde 0,4 Prozent günstiger als im Vorjahr. Dabei blieben die Ortsgespräche relativ konstant. Wie golem.de berichtete verbilligten sich die Inlandsgespräche um 0,2 Prozent und die Auslandsgespräche um 0,5 Prozent. Während die Kosten für Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze um 0,1 Prozent sank. Die Preise für die Internetnutzung sollen zwischen Mai 2005 und Mai 2006 um 5,9 Prozent gesunken sein. Schon allein im Vergleich zum Vormonat ist der Preis für die Internetnutzung um 0,2 Prozent gefallen. Das Mobiltelefonieren war im Mai 2006 deutlich billiger als noch im Jahr zuvor. Das Telefonieren mit dem Handy lag den Angaben zufolge ganze 12,8 Prozent unter dem Niveau von Mai 2005.
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11. Letzte Meldungen

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a. Telekom in Zukunft ohne 'Gelbe Seiten'?
Das Deutsche Patent- und Markenamt hat die Markenbezeichnung 'Gelbe Seiten' und 'Yellow Pages gelöscht. Es handle sich in beiden Fällen um allgemein gültige Begriffe, die nicht geschützt werden können. Der Konzern Telekom will nun beim Bundespatentgericht Widerspruch einlegen. Falls sich dort keine endgültige Klärung ergibt, muss sich der Bundesgerichtshof damit beschäftigen.
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b. Neues Patch für MS Office 2003
Bei der deutschen Rechtsschreibung gelten seit dem 01. August 2006 neue, leicht geänderte Regeln. Ein Download für den Patch mit den neuen Regeln von Microsoft Office 2003 und Office XP soll in Kürze bei Office Online zur Verfügung stehen.
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Unsere Gewinner aus dem Juli 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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