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Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 28.07.2006/ Ausgabe Nr. 238; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Finanzielle Hilfe bei Ausbildungsplätzen
 2.   Opfer von Computerkriminalität erstatten kaum Anzeigen
 3.   Jugendliche ohne Sicherheitsbewusstsein
 4.   Lauschangriffe vom Staat nehmen zu
 5.   Forderung nach mehr Sicherheit im IT-Bereich
 6.   Telekom will Tarife vereinfachen
 7.   Nie Hitzefrei für Arbeitnehmer
 8.   Umweltschonende Alternativen zur Klimaanlage
 9.   Was erwartet Frau von ihrem Handy?
10.   Kids nicht mehr ohne Handy
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juni 2006

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1. Finanzielle Hilfe bei Ausbildungsplätzen
Für den Beginn des neuen Ausbildungsjahres wird damit gerechnet, dass über 29.000 Schulabgänger noch keinen Lehrplatz gefunden haben. U. Schummer, Berufsbildungsexperte der CDU, hat nun einen Vorschlag erarbeitet, der Abhilfe schaffen soll. Begrenzt für ein Jahr schlägt er einen Kombilohn für die Jugendlichen vor, die bis zum 1.9.06 noch keine Lehrstelle gefunden haben, dann soll es einen Zuschuss von 20 Prozent zu dem Lehrlingsgeld geben. Schummer ist der Meinung, dass ein Zuschuss in Form des Kombilohnes effektiver und kostengünstiger ist, als die vom DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) gewünschte Schaffung überbetrieblicher Ausbildungsplätze. Der DGB hatte circa 50.000 dieser Plätze gefordert. Die Kosten würden dafür weit über 600 Millionen Euro pro Jahr betragen. Laut Schummer käme der Kombilohn dem Staat mit weniger als 40 Millionen Euro wesentlich billiger. Außerdem fordert er zur Unterstützung der Unternehmen, die bereit sind auszubilden, diese bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen verstärkt zu berücksichtigen. So könnten Firmen motiviert und belohnt werden, wenn sie Ausbildungsplätze schaffen.
ka

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2. Opfer von Computerkriminalität erstatten kaum Anzeigen
Am vergangenen Montag haben der Innenminister Holger Hövelmann (SPD) und der Direktor des Landeskriminalamtes, Frank Hüttemann, auf einer Pressekonferenz die aktuelle Lage in der Computerkriminalität geschildert. So sei der aktuelle Trend, die Erpressung von Unternehmen und privaten Nutzern. So drohen die Kriminellen beispielsweise mit Schadprogrammen, die Daten auf der Festplatte zerstören. Wenn der Bedrohte kein 'Lösegeld 'zahlt, werden seine Dateien gelöscht oder unbrauchbar gemacht. Zwar sei 2005 die Zahl der registrierten Fälle (1.507) im Vergleich zu 2004 (1.539) relativ konstant geblieben, aber die Opfer erstatten oft keine Anzeige. Gerade Unternehmen und andere Institutionen, wollen keine Anzeige erstatten, "da sie bei einem Hackerangriff einen Ansehensverlust in der Öffentlichkeit oder bei Vertragspartnern befürchten", erklärt Hövelmann. Denn häufig liegt es am fahrlässigen Verhalten im Umgang mit der Technik und an fehlenden oder unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen, die es den Tätern überhaupt erst möglich macht ein Unternehmen anzugreifen. Und ein privater Internetsurfer würde "aus Scham gegenüber seinem Umfeld kaum Straftaten anzeigen
, wenn er sich durch das Anklicken durch Sex-Seiten zum Beispiel Schad-Programme auf den Rechner herunter geladen hat, die einen Accountmissbrauch bewirken könnten", so Thorsten Kobow vom LKA Sachsen-Anhalt. Kein Wunder, dass die Dunkelziffer in der Computerkriminalität extrem hoch sein muss.
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3. Jugendliche ohne Sicherheitsbewusstsein
In punkto Computersicherheit machen sich Jugendliche kaum Gedanken. Sorglos surfen sie im Internet, tauschen sich in Chatrooms aus und laden mit Vorliebe Musikdateien runter. Das Sicherheitsunternehmen McAfee hat unter Teenagern in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und den Niederlanden eine Studie hinsichtlich ihres Sicherheitsbewusstseins zum Thema Computer durchgeführt. Diese ergab, dass 24 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren sich während des Surfens keine Gedanken um die Internetsicherheit machen. Nur  30 Prozent kümmern sich, und das auch nur ab und an, um Updates für ihre Sicherheits-Software. Ganze 40 Prozent der Befragten denken nicht darüber nach, was für Risiken sie beim Downloaden von Dateien eingehen. Zudem ist es bei 56 Prozent der 13 bis 17-Jährigen sehr beliebt Musik, Fotos oder Videos aus Tauschbörsen wie beispielsweise Kazaa oder
BearShare herunterzuladen. Dabei müsste es allgemein bekannt sein, dass gerade über Tauschbörsen Viren, Würmer und Trojaner verbreitet werden. Da es bei Familien oftmals einen gemeinsam genutzten Computer gibt, müssten die Eltern die Jugendlichen besser über Computersicherheit informieren, sonst könnte eventuell irgendwann keiner mehr Nutzen vom PC haben.
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4. Lauschangriffe vom Staat nehmen zu
Das Telekommunikationsmagazin connect berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von einer massiven Zunahme von staatlichen Lauschangriffen in Deutschland. So sollen laut eines Bundesschutzbeauftragten für Datenschutz im vergangenen Jahr rund 35.000 Mal Abhörmaßnahmen angeordnet worden sein. Im Vergleich zu 1995 wurden die Lauschangriffe um das zwölffache gesteigert. Laut die tageszeitung gibt es einen Gesetzentwurf, nachdem die Polizei nun auch noch zusätzliche Befugnisse bekommen soll, wie unter anderem Autofahrer ohne Anlass zu registrieren, mehr Videokameras zu installieren und noch mehr Telefongespräche abzuhören.
Der Landesschutzbeauftragte für Datenschutz Roland Lorenz kritisiere, dass die Überwachung schon bei geringsten Verdachtmomenten legalisiert würde, auch ohne klare Indizien für eine tatsächliche Gefahrenlage. Gegenüber der Saarbrücker Zeitung sprach Lorenz von einer 'Richtung in die Verfassungswidrigkeit'. Die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundesfraktion Gisela Piltz erklärte, dass der massive Anstieg der Telefonüberwachung erschreckend ist und sofort gestoppt werden müsse. Und auch der Oppositionsführer Heiko Maas von der SPD fordert die schnellstmögliche Einstampfung des Gesetzesentwurfes.
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5. Forderung nach mehr Sicherheit im IT-Bereich
Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Dr. Udo Helmbrecht, sieht einen hohen Forschungsbedarf im Bereich der IT-Sicherheit. Seiner Meinung nach sollten die Forschungsanstrengungen in die IT-Sicherheit unbedingt ausgeweitet werden. Da sowohl Wirtschaft als auch die Verwaltung verstärkt auf Computertechnik setzten, sei ein störungsfreier Einsatz in diesem Bereich von größter Bedeutung. Er forderte deshalb von der Computerindustrie, künftig ein stärkeres Augenmerk auf das Thema IT-Sicherheit zu richten. Vor allem im Bereich der IT-Frühwarnsysteme sieht er einen erhöhten Forschungsbedarf. Informationsinfrastrukturen seien das Nervensystem von Wirtschaft und Verwaltung. Um sie wirkungsvoll zu schützen, müssten drohende Gefahren frühzeitig erkannt werden, um ihnen so früh wie möglich begegnen zu können. Insgesamt seien umfangreiche Forschungsanstrengungen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit notwendig, um der verschärften Bedrohungslage gerecht zu werden. Hierfür müssten die bestehenden IT-Frühwarnsysteme dringend optimiert werden, so Helmbrecht.
siju

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6. Telekom will Tarife vereinfachen
Nach der vollständigen Übernahme ihrer Internettochter T-Online will die Deutsche Telekom ihre Preismodelle radikal vereinfachen. Das sagte jetzt Vorstandschef Kai-Uwe Ricke im Interview mit dem Handelsblatt. Vor allem im Festnetz wolle man dann Pauschaltarife für den Anschluss inklusive Leistungen für Telefonieren, Surfen oder Fernsehen - oder eine Kombination der drei - anbieten. Solche Bündelangebote waren bei der Telekom bisher nicht möglich, da T-Online und Telekom zwei rechtlich getrennte Unternehmen waren. Die Verbraucher können sich also schon mal auf sinkende Preise freuen. Die Telekom ist bereits dabei, ein neues Glasfasernetz zu bauen, um so künftig Tripple Play-Angebote auf den Markt bringen zu können. Auch die Spiele der Fußball-Bundesliga, für die das Unternehmen vor kurzem die Rechte erworben hat, sollen dann ab Herbst übertragen werden können.
Die Telekom hat zuletzt große Verluste von Marktanteilen im Festnetzgeschäft hinnehmen müssen. Jeden Monat melden rund 160.000 Menschen ihren Festnetzanschluss ab, um zur Konkurrenz zu wechseln. So musste nach Ablauf des ersten Quartals die Umsatzprognose 2006 für die Festnetzsparte T-Com bereits um eine Milliarde Euro gesenkt werden. Diesen Rückgang will Ricke nun mit einem höheren Zuwachs im Mobilfunkgeschäft ausgleichen, der jedoch ausschließlich durch das Auslandsgeschäft getragen werden soll.
siju

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7. Nie Hitzefrei für Arbeitnehmer
Ganz Deutschland stöhnt unter der Hitze. Wer jetzt Urlaub hat, flüchtet an die Küsten, in der Hoffnung zumindest dort ein wenig Abkühlung zu finden. Die arbeitende Bevölkerung hingegen leidet. Besonders schlimm trifft es sicherlich die, die unter freiem Himmel tätig sein müssen, wie zum Beispiel das Baugewerbe. Hier hilft nur ein ausreichender Sonnenschutz sowie trinken, trinken und nochmals trinken! Aber auch in unklimatisierten Büros reichen schon 26 Grad, um das Arbeiten schier unerträglich werden zu lassen. Experte für das Klima am Arbeitsplatz, Kersten Bux, von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: "Hitzefrei für Arbeitnehmer gibt es nicht". Die Arbeitsstättenverordnung für Arbeitnehmer fordere für Arbeitsräume lediglich "gesundheitlich zuträgliche Temperaturen und den Schutz gegen übermäßige Sonneneinstrahlung". Was also tun bei den anhaltenden tropischen Temperaturen? Schließlich führen diese zu Leistungsabbau, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen. Sogar das Unfallrisiko steigt erwiesenermaßen. Bux rät, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. So könne der Krawattenzwang unter Umständen ausgesetzt werden, auch Tischventilatoren böten oftmals ein wenig Abhilfe. Schwere körperliche Arbeit sollte zumindest in den heißen Mittagsstunden ganz vermieden werden. Und nicht vergessen: Trinken, trinken, trinken!
siju

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8. Umweltschonende Alternativen zur Klimaanlage
An diesen heißen Sommertagen überlegen sich schon einige, ob sie sich eine Klimaanlage anschaffen sollten. Jedoch sollte man sich den Kauf gut überlegen, denn laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. haben die Klimageräte so ihre Tücken. Eine Untersuchung von Stiftung Warentest ergab: "Die meisten sind teuer und bringen nicht die erhoffte Kühlung." Bei einem Strompreis von 17 Cent, einer achtstündigen Betriebsdauer und einem sechswöchigen Betrieb können locker zwischen 40 und 80 Euro Stromkosten zusammen kommen. So rät die Verbraucherzentrale zu preiswerten und umweltschonenden Alternativen, wie Markisen, Jalousien, Roll- oder Klappläden sowie den altbekannten Fensterläden, welche außen am Haus für Sonnenschutz sorgen. Bei Innen-Jalousien muss auf eine gute Reflexion geachtet werden, ihre Außenflächen sollten also hell und/oder mit Metall beschichtet sein. Da beim Lüften die Tageshitze in die Wohnung strömt, sollte nur in der zweiten Nachthälfte oder in den kühleren Morgenstunden ausgiebig gelüftet werden.
Außerdem rät d
ie Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, dass wenn schon Klimaanlage, trotz der Sommerhitze, diese nicht voll aufzudrehen. Denn um keinen Hitzeschock zu erleiden, soll der Temperaturunterschied zwischen Außen- und Innentemperatur nicht mehr als sieben Grad betragen. Zudem soll man viel trinken, da die Luft in klimatisierten Räumen besonders trocken ist.
ab

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9. Was erwartet Frau von ihrem Handy?
Was erwartet eine Frau von ihrem Handy? Wollten wir das nicht schon immer wissen? Eine Studie zu diesem Thema schafft nun Abhilfe, zumindest was die Vorlieben der amerikanischen Frauen betrifft. Demnach bevorzugen über zwei Drittel Klapphandys, mit denen sie dann vor allem Gespräche mit der Familie führen. Ein nicht unbeträchtlicher Teil gibt sein Mobiltelefon außerdem nur ungern aus der Hand. Was die Farbauswahl betrifft, so wünscht sich das weibliche Geschlecht angeblich mehr Handys in Knallpink und anderen verrückten Farben. Ob das wirklich auch für den Großteil der deutsche Frauen gilt? 70 Prozent nutzen das Mobiltelefon vor allem, um regelmäßig SMS an die Familie zu versenden, 61 Prozent fotografieren damit im Urlaub. 37 Prozent der Frauen haben ihr Handy immer griffbereit, bei den Männern sind es dagegen nur 30 Prozent. Sehr beliebt ist es laut der Studie auch, das eigene Handy zu individualisieren, also beispielsweise den Display-Hintergrund mit eigenen Fotos zu gestalten oder sonst das Gerät 'aufzuhübschen'. Stolze 81 Prozent der Frauen versuchen, sich mit einem individuellen Klingelton von der Masse abzuheben, bei den Männern verspüren nur 75 Prozent diesen Drang. Durchgeführt
wurde die Studie vom amerikanischen Telefonanbieter Sprint.
siju

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10. Kids nicht mehr ohne Handy
"Handys sind einfach toll! Denn mit einem Handy geht alles viel besser und schneller! Wenn man Handys nicht hätte, dann müssten wir wahrscheinlich noch Boten los schicken. Das wäre dann wieder sehr unpraktisch, und es würde sehr lange dauern!" So die Meinung vieler Kids. Für sie hat das Mobiltelefon inzwischen einen wesentlich höheren Stellenwert als ein Fernseher. Wobei das Handy mehr zum SMS-Schreiben genutzt wird als zum Telefonieren. So werden zum Beispiel von über 50 Prozent, in der Altersgruppe der 18 - 24-Jährigen, durchschnittlich sechs SMS pro Tag verschickt. Bei den Erwachsenen sind es durchschnittlich etwa 3,5 SMS und bis zu 3 Anrufe pro Nutzer und Tag. Der Handy-Anbieter Carphone Warehouse hat mit Unterstützung der London School of Economics eine Studie durchgeführt, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Mobile Life Report nachzulesen sind.
Zudem
zeigt die Untersuchung, dass es durch das Mobiltelefon zu einer Veränderung  innerhalb der Gesellschaft und in den sozialen Beziehungen zwischen Freunden und Familienmitgliedern gekommen ist. Kehrseite des Handy ist, dass die ständige Erreichbarkeit, vor allem im Berufsleben, Stress auslösen und so zu gesundheitlichen Belastungen führen kann.
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11. Letzte Meldungen

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a. Stomfresser: DSL-Modems
Nur jeder dritte Nutzer schaltet sein Modem nach Gebrauch ab sondern das Gerät läuft rund um die Uhr. Dabei zählen DSL-Modems zu den heimlichen Stromfressern. Allein der Stand-by-Betrieb von Modem, Drucker, Scanner und Boxen kann schon Kosten von jährlich 40 Euro betragen. Nur beim Drucker ist es manchmal ratsam das Gerät nicht auszuschalten, da einige Tintenstrahl-Drucker bei Neustart eine Düsenreinigung vornehmen und das kann teurer werden als der "Stand-by-Stromverbrauch".
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b. Google Earth - jetzt auf Deutsch
Die Beta-Version 4 von Google Earth ist es jetzt auf deutsch als kostenlosen Download erhältlich. Die Gratis-Downloads kann man sich von verschiedenen Portalen herunterladen, wie zum Beispiel auf softonic, AOL oder CHIP online.
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Unsere Gewinner aus dem Mai 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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    Mit freundlichen Grüßen, 
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