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Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 14.07.2006/ Ausgabe Nr. 237; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Erneut Millionenstrafe für Microsoft
 2.   X-Station: Handymast über den Wolken
 3.   Games Convention 2006
 4.   'Caesar' analysiert Fußballspieler
 5.   Rechtsradikale Inhalte auf Youtube.com
 6.   Wirkliche Gefahr durch Handys im  Krankenhaus?
 7.   Positiver WM-Effekt auf dem Arbeitsmarkt
 8.  

Krankenstand in Deutschland auf Rekordtief

 9.   O2 investiert in Sachsen
10.   Online-Versandhandel boomt
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2006

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1. Erneut Millionenstrafe für Microsoft
Schon vor zwei Jahren hatte die EU-Wettbewerbskommission gegen Microsoft eine Rekord-Geldstrafe von 497 Millionen Euro wegen Marktmissbrauchs verhängt. Zudem bekam der Konzern eine Reihe von Auflagen auferlegt, wie zum Beispiel technische Daten preiszugeben, damit Mitbewerber ihre Programme so gestalten können, dass sie mit Windows kompatibel sind. Außerdem wurde er aufgefordert eine Windows-Version ohne hauseigenen Media Player auf den Markt zu bringen. Brüssel ist der Ansicht, dass die Auflagen immer noch nicht erfüllt sind und der weltgrößte Software-Konzern zuwenig an seinem monopolistischen Marktauftreten geändert hat. So beschloss die EU-Kommission am Mittwoch konsequenterweise ein erneutes Bußgeld gegen Microsoft. Die Kommission verlangt vom Software-Giganten, rückwirkend vom 15. Dezember vergangenen Jahres, eine tägliche Buße von 1,5 Millionen, insgesamt 280,5 Millionen Euro. Falls Microsoft auch weiterhin seine Auflagen nicht erfüllen wird, droht ihm ab 31. Juli ein Zwangsgeld von drei Millionen Euro pro Tag.
"Ich bedauere aufrichtig, dass die Firma ihr illegales Verhalten immer noch nicht abgestellt hat", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes. "Keine Firma steht über dem Gesetz. Die Kommission kann solch ein Verhalten auf Dauer nicht hinnehmen."
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2. X-Station: Handymast über den Wolken
Bald benutzt wohl so gut wie jeder Einwohner Europas ein Handy. Das bedeutet auch, dass immer mehr Handy-Sendemasten aufgestellt werden müssen, um alle Sendebereiche ausreichend versorgen zu können. Jedoch fürchten sich viele Menschen vor den eventuellen Gefahren durch die Strahlungen dieser Masten. Da kommt der fliegende Handymast gold richtig. Ein Team aus Schweizer Wissenschaftlern und dem Unternehmer Kamal Alvai  haben die Mobilfunkstation 'X-Station' entwickelt, die von einem Zeppelin getragen wird. In über 21.000 Metern Höhe soll die 'X-Station' die Sendestationen am Boden ersetzen und so die Strahlung am Boden tausendfach verringern.
Mit nur einer fliegenden Sendestation könnte die gesamte Schweiz flächendeckend versorgt und alle am Boden stehenden Stationen ersetzt werden. Für die Abdeckung von ganz Europa sollen rund 20 Stationen über den Wolken benötigt werden. An der Umsetzung des Projektes arbeiten zur Zeit mehr als 50 Wissenschaftler von der ETH Zürich und Lausanne, der Universität Neuenburg und die Eidgenössische Materialprüfungsanstalt EMPA, sowie der Technologiekonzern RUAG Aerospace. Die Kosten für eine einzige 'X-Station' wird auf 20-25 Millionen Euro geschätzt.
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3. Games Convention 2006
Das freut die Spiele-Freaks: Die Games Convention (GC), Europas größte Messe für Computer- und Videospiele öffnet wieder ihre Pforten. Genauer gesagt findet das Event vom 24. bis 27. August in Leipzig statt. Auf rund 1.300 Quadratmetern werden dort die jeweiligen Marktführer ihre Neuheiten präsentieren. Es ist unter anderem damit zu rechnen, dass ein neues Spiel der Hitman-Entwickler IO Interactive vorgestellt wird und Electronic Arts ein neues Sims 2-Addon präsentiert. Außerdem informieren die Lernsoftware-Hersteller in der GC family-Area über die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich interaktives Lernen. Auch die Musikfans dürfen sich freuen: am 25. August findet auf der Messe das Pop-Spektakel 'The Dome 39' statt.
Der Sales and Marketing Direktor Deutschland von Konami Digital Entertainment zur Games Convention: "Leipzig ist in diesem Jahr nicht nur europäischer Treffpunkt für Spielbegeisterte und Fachpublikum, sondern auch Brenn- und Ausgangspunkt für einen der spannendsten Systemwechsel, die wir je erlebt haben. Wir schätzen uns überaus glücklich, aus diesem Anlass einige hochkarätige Gäste präsentieren zu können, die dem Publikum ihre Spiele für diesen aufregenden Herbst vorstellen werden." Auf nach Leipzig!
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4. 'Caesar' analysiert Fußballspieler
Um so viel wie möglich über eine gegnerische Mannschaft und ihre Taktiken zu wissen, wurden bisher menschliche Spione eingesetzt. Auf diese kann in Zukunft wohl zunehmend verzichtet werden, denn an der Technischen Universität München wurde das Computersystem 'Caesar' entwickelt, welches Fußballspiele automatisch analysieren kann. Bereits während des Spieles können so der Spielverlauf, die Taktiken und Spielerprofile bewertet werden. Der Computer empfängt alle relevanten Kameradaten und digitalisiert diese. So lassen sich nachträglich alle Aktionen aus allen möglichen Blickwinkeln darstellen. 'Caesar' errechnet die Positionen der Kameras, die Richtung und den Zoomfaktor, um die exakten Positionen der einzelnen Spieler in einem imaginären 3D-Koordinatensystem festzulegen. Daraufhin kann 'Caesar' mit der taktischen Analyse beginnen. Wie offensiv geht ein Spieler vor? Wie oft ist er im Ballbesitz und im welchem Spielfeldbereich ist er vor allem aktiv?
Verfolgt 'Caesar' einzelne Spieler und Teams über mehrere Spiele hinweg, können Aktivitätsmuster, wie Spielzüge und taktische Aufstellungen der Mannschaften, erstellt werden. Zur Zeit kann das Computersystem 'Caesar' nur Fußballspiele analysieren. Doch durch neue Module sollen demnächst auch andere Sportarten, wie Handball, Tennis und Eishockey mit 'Caesar' analysiert werden können.
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5. Rechtsradikale Inhalte auf Youtube
Auf der amerikanischen Internetseite Youtube.com werden täglich über 60 Millionen Videoclips abgespielt. Darunter Videos, die in Deutschland auf dem Index stehen. Es lassen sich Video-Titel abrufen, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, indiziert worden sind. Das Computermagazin Computerbild spürte etliche Musik-Videos mit rechtsradikalen Inhalten auf. Die Videos sind oftmals selbst produzierte Filme, die allen angemeldeten Internetnutzern gratis angeboten werden. Die Anmeldung läuft absolut problemlos, das Alter wird zwar abgefragt, aber nicht überprüft. Eigentlich verstößt es gegen die Nutzungsbedingungen von Youtube, Videos hochzuladen, die rassistisch, hasserfüllt, pornografisch oder ethnisch diskriminierend sind
. Da zur Zeit aber nicht jedes Video vor dem Hochladen kontrolliert werden kann, sind Verstöße gegen das Urheberrecht deshalb keine Seltenheit. Durch die Aufmerksamkeit von Computerbild schaltete sich das Magazin jugendschutz.net (zentrale deutsche Beschwerdestelle für jugendgefährdende Inhalte im Internet) ein. Diese hat jedoch keine rechtlichen Möglichkeiten, um Inhalte auf amerikanischen Websites löschen zu lassen. Zumal nach dortigem Recht rechtsradikale Musik nicht verboten ist. Jugendschutz.net wird sich jedoch umgehend mit Youtube in Verbindung setzen und auf dessen Zusammenarbeit hoffen.
ka
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6. Wirkliche Gefahr durch Handys im  Krankenhaus?
Der frühere Leiter des Instituts für medizinische Technik an der Giessener Universitätsklinik, Werner Irnich hat eine Studie erstellt. In über 2.000 Tests wurde untersucht, ob Handys bei medizinischen Geräten im Krankenhaus wirklich gefährliche Störungen verursachen. Er ist schon vor sieben Jahren zu der Erkenntnis gekommen, dass dies nicht der Fall ist. In der neuen Studie wird klar, dass in den letzten Jahren die Mobiltelefone zudem noch strahlungsärmer geworden sind
, was die Auswirkungen auf Geräte noch mehr verringert. Davon unbeeindruckt blieben aber die Hausordnungen der meisten Krankenhäuser. Außer der Strahlenbegründung wird angegeben, dass die Patienten durch den Lärm der Telefonierenden belästigt werden.
Es gibt aber auch Krankenhäuser, die diesem Medium offen gegenüber stehen. Zum Beispiel das Hamburger Uniklinikum Eppendorf (UKE) und die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) erlauben grundsätzlich das Telefonieren, nur bestimmte Stationen, wie die Intensivstation, sind ausgeschlossen. Es scheint, dass der Hauptgrund für die Ablehnung der Mobiltelefone ein finanzieller ist. Viele Kliniken unterhalten teure Telefonanlagen, die die Patienten nutzen und durch die recht hohen Nutzungsgebühren finanzieren sollen.
ka

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7. Positiver WM-Effekt auf dem Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist der Ansicht, dass die Fußball-WM einen nachhaltig positiven Effekt auf dem deutschen Arbeitsmarkt gebracht hat. Insgesamt haben die Arbeitgeber der BA zur WM etwa 25.000 Stellen gemeldet. Die BA meint, dass auf jede gemeldete Stelle mindestens eine Stelle kommt, die ohne Beteiligung der Agentur besetzt wurde. So zieht die Behörde die positive Bilanz, dass zumindest kurzfristig durch die Weltmeisterschaft in Deutschland zusätzlich etwa 50.000 Arbeitsplätze entstanden. Danach stammt nach Angaben der BA jeweils ein Drittel der neu entstandenen Stellen aus dem Sicherheits- oder dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Das restliche Drittel setzt sich zusammen aus diversen sonstigen Dienstleistungsbereichen. An vielen WM-Standorten seien beispielsweise Hostessen zur Gästebetreuung oder Verkäufer für Fanartikel eingesetzt worden. Überraschenderweise seien nur ein Drittel der Jobs Minijobs gewesen, der Rest war sozialversicherungspflichtig.
Nun hofft man, dass ein Großteil der Stellen auch über die WM hinaus bestehen bleibt, da die Unternehmen Geld eingenommen haben und nun mit diesen Zusatzumsätzen investieren könnten. Erfreulich ist, dass viele Arbeitnehmer durch gute Leistungen ihre Arbeitgeber überzeugen konnten und so eine Chance auf eine dauerhafte Anstellung haben können. Andere wiederum würden zumindest ein gutes Zeugnis erhalten und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern.
siju

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8. Krankenstand in Deutschland auf Rekordtief
Aus den Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums geht hervor, dass der Krankenstand in deutschen Betrieben sich seit 1970 auf dem niedrigsten Stand befindet. Die Arbeitnehmer fehlten in den ersten sechs Monaten diesen Jahres 3,13 Prozent der Sollarbeitzeit. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Rückgang der Fehlzeiten von 12 Prozent. Für den sinkenden Krankenstand gibt es  verschiedene Gründe: Neben der hohen Arbeitslosigkeit sind auch die Veränderungen in der Beschäftigungsstruktur, wie zum Beispiel der Rückgang der Schwerindustrie, verbesserte Arbeitsbedingungen und verkürzte Arbeitszeit, für die niedrigen Fehlzeiten verantwortlich. Arbeitsmarktforscher ermittelten, dass in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, in der die Arbeitnehmer Angst vor dem Verlust ihres Jobs haben, der Krankenstand zurück geht und bei wirtschaftlicher Erholung wieder steigt.
Auch bei diesem Rekordtief des Krankenstandes entstehen den Unternehmen erhebliche Kosten. Grundsätzlich müssen die Arbeitgeber sechs Wochen lang dem Arbeitnehmer 100 Prozent des Lohns weiterzahlen. Laut Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitnehmer entsteht den Arbeitgebern dadurch ein jährlicher Kostenaufwand von rund 30 Milliarden Euro.
ab

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9. O2 investiert in Sachsen
Der Mobilfunkanbieter O2 will einen zweistelligen Millionenbetrag investieren, um seine Infrastruktur in Sachsen weiter auszubauen. Noch in diesem Jahr sollen mehr als 120 neue Basisstationen im sächsischen Raum entstehen. Mit dem Ausbau der UMTS-Technik in dieser Region wolle man auch für zusätzliche wirtschaftliche Impulse sorgen, gab ein Sprecher des Konzerns am vergangenen Dienstag in Chemnitz bekannt. Die genaue Summe sowie den Zeitpunkt nannte er jedoch noch nicht. O2 werde sich künftig als 'integrierter Telekommunikations-Dienstleister' präsentieren. Außerdem verstehe sich das Unternehmen als Wegbereiter für Innovationen und wolle damit Arbeitsplätze schaffen und sichern. O2-Germany, eine Tochter der O2-Gruppe, hat zurzeit in Deutschland nach eigenen Angaben mehr als 10 Millionen Kunden.
Vor wenigen Monaten war der britische O2-Konzern vom spanischen Telekommunikationskonzern Telefonica für 26 Milliarden Euro übernommen worden. Dadurch wurde Telefonica nach Vodafone zum zweitgrößten Mobilfunkanbieter Europas. Insgesamt zählt die O2-Gruppe mehr als 35 Millionen Menschen in Großbritannien, Irland, Tschechien und Deutschland zu ihren Kunden.
siju

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10. Online-Versandhandel boomt
Laut der repräsentativen Studie 'Versandhandel in Deutschland' von TNS Infratest werden 44 Prozent aller Bestellungen im Versandhandel über das Internet getätigt. Das Umsatzvolumen der online bestellten Waren wird für das Jahr 2006 auf einen Wert von 10 Milliarden Euro geschätzt. 2006 soll
der gesamte Versandhandelsmarkt in Deutschland 26,3 Milliarden Euro umsetzen. Dabei haben Anbieter, die ihre Waren sowohl über einen Katalog als auch im Internet anbieten, so genannte Multi-Channel-Versender, ganz klar das größte Marktgewicht. Sie kommen auf einen Gesamtumsatz von 17,5 Milliarden Euro. Hierbei entfällt auf den Online-Versandhandel ein Umsatz-Anteil von 4 Milliarden Euro. Im Vergleich kommen reine Internetversender nur auf ein Umsatzvolumen von knapp 3 Milliarden Euro. Ebay-Powerseller erzielen inzwischen fast 2 Milliarden und Teleshopping-Versender liegen bei knapp 1,3 Milliarden Euro Umsatz. Der immer beliebter werdende Apothekenversand bringt es mittlerweile auf ein Gesamtvolumen von über 250.000 Millionen Euro. Interessant: Fast drei Viertel aller Internetkäufer haben laut Studie vor der Bestellung in den gedruckten Katalog des Versenders geschaut. Die Studie wurde in Auftrag gegeben vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e. V..
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Rückrufaktion: Stromschläge durch Flachbildschirme
Es läuft eine Rückrufaktion für die Flachbildschirme der Modellreihe HP L2035 von Philips Consumer Electronics, da sie möglicherweise Stromschläge abgeben können. Betroffen sind die LC-Displays P9614A, P9614W, P9614X mit Seriennummern zwischen CNP352xxx und CNP423xxx. Weitere Informationen gibt es auf der Rückruf-Website.
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b. Kostenloses Komprimier-Programm
Die Gratis-Komprimier-Programm Filzip gibt es in der Computerbild in der Ausgabe 15/06 oder natürlich bei Filzip. Die  neue Version 3.06 bietet
alle zum Erstellen und Entpacken notwendigen Funktionen wie Hinzufügen, Löschen, Anzeigen oder sogar das Umbenennen und Löschen von Dateien innerhalb der Archive. Außerdem kann es Archiv-Kommentare lesen, einen Passwortschutz verwenden und die Archiv-Integrität testen.
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Unsere Gewinner aus dem Mai 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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