Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 16.06.2006/ Ausgabe Nr. 235; ISSN 1610-3599
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< Tipp der Woche >


 

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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Fahrschein per Handy
 2.   Handys für Senioren
 3.   Längere Grundschulzeit
 4.   Therapie gegen Computerspielsucht
 5.   Strafanzeige gegen die Telekom
 6.   Lockanrufe können teuer werden
 7.   Zahl der gescheiterten Ich-AGs gestiegen
 8.   'Gründungszuschuss' soll Ich-AG ersetzen
 9.   IFA erwartet Besucherplus
10.   Übernimmt Freenet AOL Deutschland?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2006

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1. Fahrschein per Handy
Der IT-Service-Anbieter Siemens Business Service und das Fraunhofer Institut haben einen so genannten 'Ticketautomat für die Hosentasche' entwickelt. Das Mobilfunk-Telefon wird somit mehr und mehr zum Multifunktionsgerät. Man kann dann demnächst in sieben deutschen Großstädten und einer Reihe kleinerer Kommunen eine Fahrkarte für Bus und Bahn per Handy kaufen. Verfügbar sein soll der Handy-Fahrschein-Service ab Oktober 2006 unter anderem in Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Nürnberg, Wuppertal, Essen und Ulm. Die Kunden müssen sich dann nur einmalig im Internet anmelden und anschließend installiert sich eine Software, über die bestellt werden kann. Nun kann der Fahrgast im Software-Menü die Art und Anzahl der Fahrscheine angeben. Die Abrechnung der Fahrten erfolgt entweder per Prepaid-Verfahren, Lastschrift oder Kreditkarte. Ein Kontrolleur sieht dann anstelle einer Fahrkarte aus Papier, auf dem Display des Handys, dass die Fahrkarte tatsächlich gekauft wurde. Mit den elektronischen Tickets soll den Kunden das Einsteigen und Bezahlen erleichtert werden.
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2. Handys für Senioren
Schon länger machen sich Spezialisten Gedanken darüber, wie das optimale Handy für Senioren aussehen könnte. Die Probleme, die ältere Menschen mit der Handhabung von Mobiltelefonen haben, sind sehr vielschichtig. Nun will man verstärkt auf eine Schwäche eingehen, mit der besonders viele Senioren zu kämpfen haben, Schwerhörigkeit. Das Gerät Secu-B von Secupoint zum Beispiel soll selbst bei starker Schwerhörigkeit noch eine Verständigung per Telefon ermöglichen. Das Mobiltelefon verfügt neben einer großen, leicht zu bedienenden Zahlentastatur auch über einen Lautsprecher. Die Hörerlautstärke sowie die Klingeltonlautstärke lassen sich individuell einstellen. Selbstverständlich ist die Display-Auflösung mit 100 x 42 Pixeln extrem gut lesbar. Das Dualband-Handy kann an einem Band befestigt und um den Hals gehängt werden. Auf der Rückseite befindet sich Platz für eine Karte mit den wichtigsten gespeicherten Rufnummern. Zusätzlich können neun Kurzwahlnummern gespeichert werden, es beherrscht Voicemail und verfügt über eine Tastensperre. Das Modell kann im Internet ab 69,95 Euro mit Vertrag bestellt werden, ohne Vertrag kostet es 259,94 Euro. Ein ähnliches Modell mit dem originellen Namen 'Katharina das Große' hat die Firma fitage GmbH auf den Markt gebracht. Das Handy soll über riesige, beleuchtete Tasten sowie eine entsprechend große Anzeige verfügen. Außerdem ist es mit Hörgeräten kompatibel und besitzt Schnellwahltasten für bis zu drei Notrufnummern.
siju

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3. Längere Grundschulzeit
Eine Umfrage des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) hat ergeben, dass
die Hälfte der Lehrer der Meinung sind, dass Schüler nach der Grundschule nicht auf verschiedene Schulformen aufgeteilt werden sollen. 56 Prozent der Lehrer sind dafür, dass ihre Schüler auch nach der 4. Klasse noch gemeinsam unterrichtet werden, 2004 haben das noch 58 Prozent abgelehnt. Den Meinungsumschwung f&amp;amp;amp;amp;amp;uuml;hrt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf das schlechte Abschneiden des deutschen Schulsystems bei den internationalen Pisa-Studien zurück. Zuletzt hatte eine Pisa-Auswertung im Mai ergeben, dass Zuwandererkinder in Deutschland besonders schlechte Chancen haben. Den Grund dafür sieht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in der frühen Aufteilung von zehnjährigen Schülern auf verschiedene Schulformen.
Der Umfrage zufolge ist
der Anteil der Befürworter der Ganztagsschule von 44 auf 65 Prozent gestiegen. Außerdem wünschen sich die Lehrer mehr Gestaltungsmöglichkeiten. "Es gibt kaum ein anderes Land der Welt, wo so viel vorgeschrieben ist", so IFS-Leiter Wilfried Bos.
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4. Therapie gegen Computerspielsucht
Wenn Kinder ihre sonst beliebten Freizeitbeschäftigungen einstellen, sie sich nicht mehr mit ihren Freunden treffen und statt dessen stundenlang am Computer sitzen, dann ist es für Eltern an der Zeit aufmerksam zu werden. Denn das, so fand man heraus, seien bekannte Merkmale von Spielsüchtigen. Wie bei  allen anderen Drogenaufklärungen, sieht Keith Bakker, der Direktor der 'Smith & Jones-Klinik' in Amsterdam, die kleinen Anfänge als gefährlich an. Sogar das niedliche Tamagotchi oder der Gameboy, der Weihnachten mit den besten Absichten unter dem Tannenbaum lag, können die Einstiegsdroge sein. Von diesen Anfängen kann man sich mit der Spielsucht bis hin zu den Multi-Level-Spielen steigern, die so programmiert sind, dass man keine Chance auf das Gewinnen hat. Nun wurde als erste Klinik für diese Art von Süchtigen die 'Smith & Jones-Klinik' eröffnet. Offiziell soll die Behandlung im Juli starten, dennoch hat Bakker bereits 20 Spielsüchtige von 13 bis 30 Jahren behandelt.
Die Therapie dauert vier bis acht Wochen. Neben der Entwöhnung wird auch versucht das Interesse der Patienten wieder für alternative Freizeitbeschäftigungen zu wecken, da die Beherrschung der realen Kommunikation oft im Laufe der vergangenen Monate oder Jahre verloren gegangen ist. Grund für das Suchtpotenzial der Spiele ist zum einen, dass sie für Endorphinausstöße im Gehirn sorgen und zum anderen, dass der Computer von Problemen ablenkt. Endorphine erwecken einen Rausch, der dem von Drogen nahe kommt.
ka


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5. Strafanzeige gegen die Telekom
Der ehemalige Telegate Großaktionär Klaus Harisch hat Klage gegen die Telekom, wegen ihrer Gebührenpolitik im Bereich Telefonauskunft, bei der Bonner Staatsanwaltschaft eingereicht. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete, dass es in der umfangreichen Strafanzeige um Wucher, Erpressung und Betrug geht. Über viele Jahre soll die Telekom weit überhöhte Preise von Auskunftsanbietern wie der Telegate abkassiert haben. Die Telekom soll ihre Gebühren von Beginn an frisiert haben und diese hätten niemals den effektiven Kosten entsprochen, welche der Konzern laut Gesetz von der Konkurrenz für Überlassung seiner Telefondatenbank verlangen dürfte.
Die Bundesnetzagentur erklärte bereits im vergangenen Jahr die Datentarife der Telekom für missbräuchlich und unwirksam. Nachdem das Bundeskartellamt bereits 1999 und 2003 die Datengebühren beanstandet hatte, darf der
Telekommunikations-Konzern nur noch 770.000 Euro pro Jahr statt der geforderten 49 Millionen Euro von den Auskunftsfirmen verlangen. Inzwischen fordern Auskunftsdienstleister in mehr als 30 Prozessen rund 100 Millionen Euro an zu viel gezahlten Gebühren zurück. Zudem reichte Telegate eine Schadenersatzklage über 400 Millionen Euro ein.
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6. Lockanrufe können teuer werden
Noch immer wird versucht, Handybesitzer hereinzulegen und ihnen möglicherweise eine Menge Geld abzunehmen. Mit einer einfachen Methode. Zuerst werden die bekannten 0900 oder 0137-Nummern gemietet. Diese hochtarifierten Nummern lassen die Täter am Gewinn teilhaben. Die Betrüger wählen eine Vielzahl von Handynummern und klingeln sie an. Man braucht sich dabei nicht zu wundern, wie die Täter an diese Nummern gekommen sind, denn oftmals werden ganze Nummernblöcke gewählt. Beispielsweise von 0171-1000000 bis hin zu 0171-9999999. Der Trick der Betrüger ist folgender: kurz nach dem Anklingeln beenden sie das Gespräch wieder. So hoffen sie, dass der Handybesitzer, bei dem nun 'Anruf in Abwesenheit' angezeigt wird, nicht auf die 0900- oder 0137-Nummer achtet, sondern sofort zurückruft. Viele Angerufene glauben, jemand hätte wirklich versucht, sie zu erreichen. Deshalb rufen die Täter meist am Abend oder in der Nacht an, um das Opfer durch die Müdigkeit in Unachtsamkeit zu erwischen. In der Regel beginnen die Täter freitagabends, und führen die Anrufe bis Sonntagabend fort. In dieser Zeit arbeiten weder die Bundesnetzagentur, noch die Anbieter der 0137-Nummern, welche die Anrufe verfolgen und so gegen den Missbrauch vorgehen könnten. Bei Rückrufen auf 0137-Nummern können pro Gespräch bis zu 2 Euro und bei 0900-Nummern sogar bis zu 30 Euro an Kosten entstehen.
ka

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7. Zahl der gescheiterten Ich-AGs gestiegen
Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, mussten im ersten Quartal dieses Jahres 120.000 Ich-AGs notgedrungen aufgeben. Das sind 9,3 Prozent mehr als im selben Vorjahresquartal. Die Statistiker führen den überraschenden Anstieg der Pleiten auf den in den letzten Jahren erfolgten Gründungsboom von Klein- oder Nebenerwerbsbetrieben zurück, zu denen auch die Ich-AGs zählen. Bei größeren Betrieben sahen die Zahlen im Vergleich positiver aus. Hier ging die Zahl der Geschäftsaufgaben um ein Prozent auf 37.000 zurück. Insgesamt wurden 199.000 Gewerbeabmeldungen verzeichnet, 6,5 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Einen positiven Trend konnte das Statistische Bundesamt dagegen bei den Neugründungen bekannt geben. Mit 151.000 Kleinbetrieben lag die Zahl knapp zwei Prozent über der des Vorjahresquartals. Die Zahl größerer Betriebsgründungen blieb mit 45.000 konstant.
Insgesamt stiegen die Gewerbeanmeldungen im ersten Quartal 2006 im Vergleich zu den ersten drei Monaten des letzten Jahres um 2,8 Prozent auf 237.000. Dabei sind die Frauen mit einem Anteil von gut einem Drittel bei den Existenzgründungen leider noch nicht so mutig wie ihre männlichen Kollegen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!
siju

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8. 'Gründungszuschuss' soll Ich-AG ersetzen
Erst im Mai äußerte sich der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Ralf Brauksiepe (CDU) gegenüber dem Handelsblatt: "Die Ich-AG läuft zum 30. Juni ersatzlos aus." Nun haben sich die Politiker anscheinend doch anders entschieden. "Die Ich-AG-Regelung wird nicht ersatzlos entfallen", so Ministeriumssprecher Stefan Giffeler. "Es wird ein neues Instrument der Existenzgründung geben." Arbeitslose die eine Existenz gründen wollen sollen weiter gefördert werden. Die Ich-AG soll nun ab August durch eine Mischung aus Ich-AG und der bereits länger bestehenden Existenzgründerförderung, den so genannten 'Gründungszuschuss', ersetzt werden.
Obwohl tausende von Ich-AGs scheiterten, kann die Regionaldirektion der Arbeitsagentur Berlin-Brandenburg von Erfolg sprechen. "Die Förderung wurde in unserer Region sehr stark in Anspruch genommen, und nur sehr wenige sind wieder ausgestiegen", so BA-Sprecher Olaf Möller. Bei vielen Ich-AG-Gründern ist eine Existenz daraus geworden. In Berlin werden momentan rund 17.000 Existenzgründer als Ich-AG unterstützt.
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9. IFA erwartet Besucherplus
Die Unterhaltungselektronik-Messe Internationale Funkausstellung Berlin (IFA) rechnet 2006 mit einem Besucherplus. Jedoch werden nur etwa 1000 Aussteller erwartet, was einen leichten Rückgang bedeuten würde. Im vergangenen Jahr besuchten 245.000 Menschen die Messe in Berlin. Und mit insgesamt 1200 Ausstellern präsentierten sich so viele Firmen auf der IFA wie nie zuvor. Bisher fand die Messe nur alle zwei Jahre statt. Nun hat man aufgrund der 'digitalen Revolution' und einer wachsenden Marktdynamik beschlossen die IFA jährlich zu veranstalten. Damit beabsichtigt man, noch stärker als bisher, in Konkurrenz zur weltgrößten Computerfachmesse CeBIT zu treten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Schau soll laut Jens Heithecker, dem Direktor der Messe Berlin, das Heimkino in High-Definition-Quality stehen und die Übertragung von Fernsehen auf Mobiltelefone und andere portable Geräte. Zudem werden einige Unternehmen die zukünftigen DVD-Konkurrenten HD-DVD und Blu-ray-Disc präsentieren, welche ein Vielfaches an Speicherkapazität gegenüber der guten alten DVD besitzen. Ein weiteres großes Thema soll neben der technischen Verfeinerung von HD-Camcordern und HD-Videorecordern auch das Fernsehen via Breitband-Internet sein. Die Messe findet statt vom 1. bis 6. September.
siju

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10. Übernimmt Freenet AOL Deutschland?
Eine weitere Fusion der ganz Großen könnte demnächst Wirklichkeit werden. Laut Informationen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX ist Mobilcom-Tochter Freenet gerade dabei, die Übernahme von Internet-Provider AOL Deutschland zu prüfen. Es heißt, Freenet habe bereits die Angebotsunterlagen angefordert, um so die Möglichkeiten für einen Erwerb genauer auszuloten. Die Idee ist allerdings nicht neu. Schon seit einigen Jahren spielt das Hamburger Unternehmen mit dem Gedanken, sich mit AOL Deutschland zusammenzuschließen. Schon im Juni 2004 hatte Freenet-Chef Eckhard Spoerr die klare Ansage gemacht, sein Unternehmen wolle weiter wachsen, so sei ein Zusammengehen mit AOL durchaus interessant. Bislang wurde jedoch nichts daraus, weil der damalige Chef der AOL Deutschland, Stan Laurent, nach eigenen Angaben "die Geschäfte lieber allein betreiben wollte". Sollte es tatsächlich zu dem Zusammenschluss kommen, würde dies für Freenet einen Zuwachs von rund einer Million DSL-Kunden bedeuten. Mit dem eigenen Kundenstamm von 800.000 könnte Freenet seine Position auf dem deutschen Breitbandmarkt stark ausbauen. Aber die Konkurrenz schläft nicht, auch United Internet und Telecom Italia haben Interesse bekundet.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Mehr Handyviren zur WM
Experten warnen vor einer drastischen Zunahme von
Handy-Virenattacken zur Fußball-Weltmeisterschaft. Wenn Sie zum Beispiel eine SMS wie 'Installieren: Free-WM-After-Party-Ticket?' erhalten, drücken Sie auf keinen Fall die OK-Taste, Sie würden sich ansonsten einen Virus einfangen. Das Computer-Fachmagazin c't rät dazu, den Bluetooth-Funk zu deaktivieren und keine unerwarteten Meldungen oder Anfragen zu bestätigen und keinerlei Software oder Spiele aus Tauschbörsen herunter zuladen.
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b. Gefälschte SAT-Gebühreneinforderungen
Die
Verbraucherzentrale (vzbv) warnt vor Rechnungen von einer so genannten 'euroSAT Service GmbH'. Die vzbv rät die geforderten Schein-Gebühren auf keinen Fall zu zahlen. Die Rechnungen sollten entweder dem Papierkorb oder der örtlichen Polizeidienststelle übergeben werden.
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Unsere Gewinner aus dem Mai 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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