Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 02.06.2006/ Ausgabe Nr. 234; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation

     
 1.   Mindestlohn für Zeitarbeitnehmer
 2.   Kein eigenes Auto für ALG II-Empfänger
 3.   Handy-TV kommt zur WM
 4.   Trojaner in Ebay-Rechnungen
 5.   Elektronische Rechnungen sind weniger umweltbelastend
 6.   Staatsanwaltschaft ermittelt gegen eDonkey-User
 7.   Administrator und System-Manager verhaftet
 8.   Raubkopien sind weltweit angesagt
 9.   AMD investiert in Dresden
10.   Sind Studenten heut zutage fauler?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2006

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1. Mindestlohn für Zeitarbeitnehmer
Wer eine Zeitarbeit aufnimmt, hat ab Juli Anspruch auf einen Mindestlohn. Dieser soll im Westen bis Ende des Jahres sieben Euro betragen, in den neuen Bundesländern 6,10 Euro pro Stunde. Darauf einigten sich jetzt die Zeitarbeits-Verbände Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen und der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen mit der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Das vorgesehene Mindesteinkommen soll der Vereinbarung zu Folge im Westen bis zum 1. Januar 2008 in zwei Stufen auf 7,31 Euro steigen. In den neuen Bundesländern ist im gleichen Zeitraum eine Anhebung des Mindesteinkommens auf 6,36 Euro geplant. Die neuen Regelungen gelten in Deutschland für rund 450.000 Zeitarbeitnehmer und seien im Interesse eines fairen Wettbewerbs notwendig geworden, um soziale Verwerfungen und gespaltene Arbeitsmärkte zu vermeiden. Die Gewerkschaften hatten ursprünglich einen Mindestlohn von 7,50 Euro gefordert, zeigten sich aber dennoch zufrieden mit der Vereinbarung, da es immerhin gelungen sei, Mindeststandards zu definieren, beziehungsweise für Tarif- und Sozialstandards in der Branche eine untere Haltelinie zu ziehen.
siju

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2. Kein eigenes Auto für ALG II-Empfänger
Seit Hartz IV steigen die Kosten immer weiter in die Höhe. So ist es kein Wunder, dass nach weiteren Sparmaßnahmen gesucht wird. Leistungskürzungen sollen weiterhelfen. So hat die Haushaltspolitikerin der SPD, Waltraud Lehn nun auch eine neue Idee: Wer Arbeitslosengeld II bezieht, soll künftig auf sein eigenes Auto verzichten. Was soll den Menschen, die arbeiten wollen, jedoch keine Arbeitsstelle finden, eigentlich noch alles genommen werden? Durch den Verlust von Mobilität wird den Arbeitslosen vielleicht auch noch die letzte Chance auf einen Arbeitsplatz genommen.
Bisher durfte ein ALG II-Empfänger ein eigenes Auto im Wert bis zu 5.000 Euro behalten. Besitzt der Erwerbslose einen Wagen über dem Wert, liegt es am Sachbearbeiter der Arbeitsagentur, er entscheidet ob der Halter das Auto behalten darf oder auf ein billigeres Modell umsteigen muss. Dennoch werden zunehmend die Sozialgerichte bemüht, sie sollen entscheiden, welches Fahrzeug Arbeitslose fahren dürfen. Dadurch entstehen natürlich zusätzliche Kosten zu Lasten der Staatskasse. Na ja?!
ab
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3. Handy-TV kommt zur WM
Pünktlich zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft am 9. Juni wird es in Deutschland mobiles Fernsehen geben. Alle vom ZDF übertragenen Spiele sollen aufs Mobiltelefon gesendet werden. In acht WM-Städten, nämlich Berlin, Hamburg, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hannover, Köln, München und Stuttgart können die Fans dann die Spiele über ihr Handy verfolgen. Weitere Ballungszentren sollen bis Ende des Jahres folgen. Betreiber des kommerziellen Handy-TVs wird die Firma Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD) sein. Die passenden Geräte für den so genannten DMB-Standard können jedoch erst in diesen Tagen erworben werden. Bei der DMB-Technik handelt es sich um eine Erweiterung des Übertragungsstandard DAB, welcher ursprünglich für das Digitale Radio geschaffen wurde. Schon seit einiger Zeit ist auch der Übertragungsstandard DVB-H hierfür angekündigt, scheitert jedoch bis jetzt am Ausbau der Infrastruktur. Zudem gibt es auch hier erst wenige Empfangs-Handys. Debitel, ein weiterer Partner von MFD, hat ähnliche Pläne: Debitel will eine Auswahl von vier verschiedenen Kanälen anbieten, die rund um die Uhr aktuelles Programm, also Nachrichten, Sport und Unterhaltung senden. Die Kosten für DMB sollen voraussichtlich bei sieben bis zehn Euro im Monat liegen.
Übrigens: Eine Art Generalprobe des mobilen Fernsehens findet zurzeit in Thüringen statt. Ein vom Institut für Medientechnik der TU Ilmenau betriebener Sender soll vom Ilmenauer Hausberg 'Kickelhahn' schon Bilder ausstrahlen!
siju

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4. Trojaner in Ebay-Rechnungen
Ein neuer Trojaner macht das Netz unsicher. Wieder als Rechnung von Ebay getarnt, findet er sich seit Mitte Mai in vielen Posteingängen. Gehäuft tritt er seit letztem Montag auf. Die Mails, die mit dem Betreff 'eBay-Rechnung' kursieren, enthalten einen Trojaner als Dateianhang (Ebay verschickt überhaupt keine Dateianhänge!). Der Anhang ist als PDF-Format gekennzeichnet und als ZIP verpackt. Darin ist die Datei 'Ebay-Rechnung.pdf.exe' enthalten. Diese Mail ist ein Trojaner, der zwar selbst keine schädlichen Links besitzt, jedoch öffnet der Anhang eine Hintertür, durch die Dritte über das Internet auf den Computer zugreifen können. Experten streiten sich noch darüber, was genau der Trojaner anrichtet. Auf jeden Fall trickst er Firewalls aus. Beachten Sie bitte: die gefälschte Ebay-Rechnung hat als Abrechnungszeitraum den '1. bis 36. Mai' angegeben.   Übrigens können Sie schnell herausfinden, ob eine Mail echt ist oder den gefürchteten Virus enthält. Schauen Sie wie üblich unter 'Mein Ebay' nach ihren Nachrichten und prüfen sie dort alle relevanten Rechnungen und Meldungen, die ihnen von Ebay zugeschickt wurden. Alle Mails von Ebay, die sie erhalten und dort nicht auffindbar sind, sind gefälscht. Achtung: Der Trojaner wird übrigens nicht nur über die Ebay-Mails, sondern auch über Chattools wie beispielsweise 'ICQ', sowie über Filehostingtools versendet.
ka


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5. Elektronische Rechnungen sind weniger umweltbelastend
Dass elektronisch versandte Rechnungen umweltschonender als Papierrechnungen sind, liegt eigentlich auf der Hand. Nun lässt sich diese Tatsache jedoch nach einer Untersuchung des Freiburger Öko-Instituts auch genauer belegen. Diese hat ergeben, dass bei der guten, alten Rechnung in der klassischen Papierform, die Umweltbelastungen rund fünf mal so hoch ist als bei Rechnungen, die elektronisch versendet werden. Die von der Deutschen Telekom in Auftrag gegebene Studie berücksichtigte bei der Berechnung neben den reinen Herstellungs- auch die Logistikkosten, wie beispielsweise fürs Drucken. Auch der Energieverbrauch des Rechners wurde selbstverständlich berechnet. Die Forscher betonten allerdings, dass die Umwelt nur dann von dem elektronischen Versand der Rechnung profitiere, wenn der Empfänger auf den Ausdruck des Belegs verzichtet und ihn lediglich elektronisch archiviert. Für die durchgeführte Studie waren außerdem nur die Rechnungen von Privatkunden relevant, da Geschäftskunden-Rechnungen laut Umsatzsteuergesetz mit einer digitalen Signatur versehen sein müssen. Nur dann kann der Empfänger den Vorsteuerabzug beim Finanzamt geltend machen. Zudem muss er die Rechnung sowie die Protokolle der Signaturprüfung zehn Jahre lang digital aufbewahren. Ebenso muss er die zum Lesen der Dateien erforderliche Hard- und Software für diese Zeit bereithalten.
siju

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6. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen eDonkey-User
Der Musikindustrie ist mit Hilfe der Polizei ein Großschlag gegen illegale Tauschbörsen-User gelungen. Die Ermittlungsbehörden haben einen Server ausfindig machen können, der als Verteiler von eDonkey-Dateien diente. Dieser wurde zwei Monate lang überprüft und so konnten über 40.000 IP-Adressen protokolliert werden, wovon 3.500 deutschen Usern zugewiesen werden konnten. Wer mehr als 500 Dateien zum Tausch angeboten hatte, bei dem kam es zu einer Hausdurchsuchung, insgesamt gab es 130 im gesamten Bundesgebiet. 100 Rechner und tausende CDs wurden beschlagnahmt. Zudem wurden 800.000 angebotene Dateien protokolliert. Nachdem die Musikindustrie nun Strafanträge gestellt hat, erklärte die Staatsanwaltschaft, dass die identifizierten Tauschbörsen-Nutzer nicht nur mit zivilrechtlichen Strafen, sondern auch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen müssen.
Peter Zombik, Geschäftsführer des Federation of the Phonographic Industry (IFPI), betonte den Abschreckungseffekt dieser Aktion: "Anonymität, hinter der sich viele sicher glauben ist eine Schimäre." Außerdem sollen die Provider mehr in die Pflicht genommen werden. So fügte John Kennedy, Chef der IFPI ausdrücklich hinzu: "Wichtig ist, dass jetzt die Internet-Service-Provider ihre Kunden aufklären, dass dies illegal ist."
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7. Administrator und System-Manager verhaftet
In Bulgarien sind ein Administrator und ein Systemmanager einer großen so genannten Torent-Website festgenommen worden. Die beiden Herren waren unter den Pseudonymen Payforfree und CSDemo bekannt. Gegen eine geringe Gebühr, vier Lewa, umgerechnet rund zwei Euro, hatten die zwei rund 20 Millionen Musiktitel und hunderte von Filmen im Internet angeboten. Speichermedien mit einer Kapazität von rund 500 GByte, ein Internet-Router, Satellitenempfangsgeräte und 200 CDs mit illegal kopierten Filmen wurde in den Wohnungen der Bulgaren sichergestellt. Natürlich wurde auch deren Website (arenabg.com) bis auf weiteres gesperrt. Die beiden Verhafteten kamen gegen eine Kaution von 10.000 Lewa, das entspricht etwa 5.000 Euro, auf Kaution frei. "Diese Leute gehören zu den größten Internetpiraten Europas," sagte Liliana Yosifova, Sprecherin der Polizei von Sofia. In Bulgarien steht Datenpiraterie mit dem organisierten Verbrechen in Zusammenhang.
Die Europäische Union hat anvisiert die Aufnahme Bulgariens in die EU, die ursprünglich zum 1. Januar vorgesehen war, wegen der dortigen verbreiteten Korruption um ein Jahr zu verschieben. Die EU fordert "deutlichere Belege für Ergebnisse bei den Ermittlungen gegen Netze der organisierten Kriminalität und bei deren strafrechtlichen Verfolgung."
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8. Raubkopien sind weltweit angesagt
Laut einer Studie von ZDNet Research, ist so gut wie jede dritte Software, die weltweit auf Computer installiert wird, eine Raubkopie. So sollen Schäden von insgesamt rund 35 Milliarden Euro entstanden sein. Allein der Anteil illegaler Kopien in Deutschland (27 Prozent) wird auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt. Europaweit soll sich der Schaden auf 9,68 Milliarden belaufen. In der Rangliste der 'Softwareklauer' liegt Deutschland mit Dänemark, Schweden, Großbritannien und der Schweiz auf Platz fünf. Obwohl die USA mit 21 Prozent die geringste Rate bei der Software-Piraterie zu verzeichnen hat, liegt dort der geschätzte Umsatzausfall bei 6,9 Milliarden US-Dollar. Die höchsten Raten beim Softwareklau ermittelte das Marktforschungsinstitut IDC in Simbabwe und Vietnam (je 90 Prozent), Indonesien (87 Prozent), gefolgt von China und Pakistan (je 86 Prozent). In diesen Ländern wird wohl kaum ein Rechner mit Originalsoftware bestückt sein, weil es dort schwierig sein wird überhaupt an legale Software zu kommen.
In der breiten Bevölkerungsschicht wird das Raubkopieren immer noch als Kavaliersdelikt abgetan. Den meisten scheint nicht bewusst zu sein, dass der illegale Umgang mit Software ein Rechtsverstoß ist.
ab

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9. AMD investiert in Dresden
Der amerikanische Computerchip-Hersteller AMD will bis 2008 noch einmal rund 2,5 Milliarden US-Dollar in sein Werk in Dresden investieren. Laut AMD-Geschäftsführer Hans Deppe sollen zum einen bereits bestehende Fabrikgebäude  ausgebaut, zum anderen ein ganz neues Gebäude für Testzwecke errichtet werden. In zwei Jahren wolle man bei voller Auslastung der Kapazitäten eine Produktion von 45.000 Wafer erreichen. Die Silizium-Scheiben sind Vorprodukte in der Chipherstellung und wurden bisher mit einem Durchmesser von 200 Millimetern produziert. Nach dem Umbau des Werkes sollen nur noch Wafer mit einem Durchmesser von 300 Millimetern hergestellt werden, aus denen dann pro Arbeitsgang noch mehr Chips ausgestanzt werden können. Das geplante Gebäude für Testzwecke soll auf einer Fläche von insgesamt 19.000 Quadratmetern errichtet werden. Wenn alles wunschgemäß verläuft, dürften laut Deppe zugleich 15 Prozent mehr Arbeitsplätze entstehen, das wären einige hundert neue Jobs. Zurzeit beschäftigt AMD in Dresden 2.800 Mitarbeiter. Ein Teil der Investitionen wird durch EU-Fördergelder und durch die Investitionszulage des Bundes abgedeckt. Deppe begründete die Entscheidung für die Investition mit der weltweit steigenden Nachfrage nach AMD-Produkten.
siju

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10. Sind Studenten heut zutage fauler oder nur bequemer?
Heutzutage leben die Studenten oder jungen Berufstätigen kaum noch ohne finanzielle Unterstützung. Die Jugend ist es, die am längsten finanziell von ihren Eltern profitiert.
Auch wenn man glaubt, mit dem Verlassen des Elternhaushauses und einer eigenen Wohnung selbstständig zu sein, und sich so von allem Vorangegangenem gelöst zu haben, unterliegen sie meist einer Selbsttäuschung. Denn das Geld kommt weiter von den Eltern. Ohne diese Finanzspritzen würde es bei vielen gar nicht gehen. Früher jobbten die Studenten nach oder vor ihren Vorlesungen oder waren kurz nach der Schule schon oftmals finanziell unabhängig. Doch woran liegt der Wandel? Hat man denn die gleichen Chancen, wenn man sich nicht mehr von seinen Eltern Geld zustecken lässt? Ohne Unterstützung würde man wahrscheinlich noch über die Runden kommen, keine Frage. Doch hätte man auch die Zeit, sich auf die Ansprüche des Berufes durch intensives Büffeln vorzubereiten, um gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, auf einen qualifizierten Job zu haben? Das bleibt die Frage.

Ganz klar?!?:
Die Schuld wird gar nicht erst bei den Studenten selber gesucht sondern, wie soll es auch anders sein, in der Politik. "Die Angebote für Studenten und Berufstätige wären nicht lukrativ genug, als dass die Jugendlichen ihr Leben vollständig selbst in die Hand nehmen und sich von ihrem Elternhaus lösen wollten." ... und bequemer ist es allemal.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. ALG II-Empfänger sollen für die Unterstützung arbeiten
Der Fraktionschef der CDU, Volker Kauder, hat auch einen Vorschlag zur künftigen Änderungen an Hartz IV zu machen. Er ist der Meinung, dass Arbeitslose durchaus Arbeit für erhaltene Geldleistungen erbringen sollten. Es sei die Pflicht eines jeden, der Gesellschaft eine Gegenleistung zu erbringen.
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b. Umsonst: Beta-2-Version von Office 2007
Ab sofort: Microsoft bietet die Gratis-Beta-2-Version von Office 2007 zum Download an. Interessierte User können sich bei Microsoft registrieren lassen und erhalten dann die rund 460 MByte Version des neuen Office.
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Unsere Gewinner aus dem Mai 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
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