Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 19.05.2006/ Ausgabe Nr. 233; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation

     
 1.   Jobber für die Fussball-WM gesucht
 2.   Verzicht auf Studienkredite
 3.   Keylogger auf dem Vormarsch
 4.   Geortet übers Handy
 5.   Sozialgericht fordert Mindestlohn über Sozialhilfesatz
 6.   Trauerbegleitung im Internet-Chat
 7.   Neuer Musikdienst von MTV
 8.   Hohe Haftstrafen für Hacker
 9.   T-Mobile vergibt Innovationspreis
10.   Yahoo-Startseite bald im neuen Look
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2006

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1. Jobber für WM gesucht
Laut einer Studie der Deutschen Industrie- und Handelskammer werden während der Fußball WM 2006 bis zu 60.000 neue Jobs geschaffen werden. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat eigenen Angaben zufolge rund 23.000 Jobs zusammengetragen. Davon werden zum größten Teil sozialabgabefreie Minijobs auf 400 Euro Basis angeboten. Zumeist suchen Arbeitgeber Aushilfskräfte für ein paar Wochen oder Monate, hauptsächlich in der Gastronomie und im Security-Bereich. Die Jobangebote reichen von Telefonisten und Hostessen, über Gärtner und Verkäufer bis hin zu Dolmetschern und Sanitätern. Laut BA sind allein in Berlin und Brandenburg noch 2200, in Dortmund 1200 und in Hamburg 750 offene Stellen gemeldet. Insgesamt sollen noch rund 10.000 Jobs zu vergeben sein.
Nicht alle Stellen sind bei der Arbeitsagentur ausgeschrieben. Man kann auch über Zeitungsanzeigen und Jobbörsen fündig werden. So bietet beispielsweise Jobs in time einen bundesweiten Service speziell für WM-Events an. Hier können Unternehmen auf www.wmjobs.de für jede Position die richtige Besetzung finden und auch für Jobsuchende ist das Portal die richtige Adresse.
ab
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2. Verzicht auf Studienkredite
Kerstin Backofen, die Finanzexpertin der Stiftung Warentest, rät davon ab Studienkredite aufzunehmen. Man sollte lieber versuchen, Bafög zu bekommen oder gar ein Stipendium, da man die Universität sonst mit hohen Schulden verlässt. Die derzeitige Arbeitsmarktsituation zeigt, dass man nicht weiss, wann und ob
man überhaupt, nach Beendigung des Studiums, damit beginnen kann seine Schulden abzuarbeiten. Inzwischen gibt es immer mehr private Banken, die Studienkredite anbieten. Insgesamt sind es zur Zeit mehr als 40 Banken und Sparkassen, die diese Bildungskredite den jungen Studenten offerieren. Wer jedoch auf diese Art des Kredites angewiesen ist, sollte nicht vorschnell handeln und sich lieber in Ruhe über die angebotenen Zinssätze informieren und sich dabei auf den effektiven Jahreszins konzentrieren. Aber es ist schwer die einzelnen Angebote zu vergleichen, da der effektive Zins das einzige Maß ist, mit dem, unabhängig von der Kredithöhe, der direkte Vergleich zwischen den einzelnen Angeboten möglich ist. Interessant für Studenten sollten die Angebote jener Banken und Sparkassen sein, die ihr Zinsangebot bereits über die gesamte Laufzeit festschreiben. So ist festgelegt und kalkulierbar, was und in welchem Zeitraum der Berufsanfänger zahlen muss und kann sich so effizienter darauf vorbereiten. Die Erfahrung zeigt nämlich, dass es genügend Banken gibt, die den Zins leider im Nachhinein ändern.
ka

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3. Keylogger auf dem Vormarsch
Laut der aktuellen @Work-Studie des IT-Sicherheitsunternehmens Websense befinden sich in 17 Prozent aller Unternehmen, mit mehr als 100 Mitarbeitern, so genannte Keylogging-Programme auf den Rechnern ihrer Angestellten. Diese protokollieren quasi jeden Tastaturanschlag und schicken die Mitschnitte dann an den Versender des Schnüffelprogramms. Die meisten Keylogger werden eingesetzt um Passworte oder Banking-PINs aus zu spionieren, zudem ist ihr Einsatz auch in der Industriespionage durchaus denkbar. Das Spektrum reicht vom Versuch, per Phishing direkt Zugriff auf Gelder zu bekommen bis hin zu mietbaren kriminellen Dienstleistungen, sowie gezielten Angriffen auf Netzwerke von Geschäftskonkurrenten. IT-Sicherheitsunternehmen klagen bereits, dass kein anderer Bereich ein so rapides Wachstum zeige, wie das der Schnüffelsoftware. Die Verseuchung mit Keyloggern sei in den Unternehmen innerhalb eines Jahres um nahezu 50 Prozent gestiegen und verdrängen somit zunehmend die klassischen Virenmails. Die Ursachen sehen die Experten zum einen in der immer einfacher werdenden Programmierung solcher Schnüffelprogramme, zum Anderen in dem rapiden Anstieg von Websites, über die Ad- und Spyware verteilt wird. Ein harmlos erscheinendes kostenloses Trägerprogramm wird ahnungslos vom Nutzer auf dem Rechner installiert und hievt so die Schnüffelsoftware unbemerkt ins System!
siju

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4. Geortet übers Handy
Krankgeschrieben und vom Arbeitgeber wegen erschlichenem Urlaub abgemahnt, weil der Arbeitgeber das Handy des Mitarbeiters außerhalb seines Wohnortes geortet hat? Sicherlich nicht alltäglich, doch möglich. Jemand ist beispielsweise im Außendienst tätig und dem Unternehmen ist es erlaubt via Ortung seine Reiserouten zu prüfen.
Datenschützer sahen von Beginn an eine Gefahr in der Handy-Ortung, da jeder lokalisierbar ist. So sind laut Telekommunikationsgesetz (TKG) Unternehmen, die Ortungssysteme einsetzen, verpflichtet ihre Mitarbeiter davon in Kenntnis zu setzen. Darüber hinaus muss der Arbeitnehmer die Möglichkeit haben die Ortungsfunktion außerhalb der Arbeitszeiten abschalten zu können, oder wie in diesem Falle, während der Krankheitszeit.
P.s. Im TKG ist außerdem festgelegt, dass Netzbetreiber die Ortungsdaten eines Kunden im Notfall unter anderem an den Rettungsdienst weitergeben darf, falls ein "Hilferufer" seinen Standort nicht genau bestimmen kann.
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5. Sozialgericht fordert Mindestlohn über Sozialhilfesatz
Ein Richter am Sozialgericht Berlin entschied, dass für eine Vollbeschäftigung ein Gehalt unterhalb des Sozialhilfeniveaus zu erhalten, die Menschenwürde verletze und zudem gegen die Vorgaben der Europäischen Sozialcharta verstoße. Vorangegangen war die Klage einer Frau, dessen Arbeitslosengeldzahlung gestoppt und eine Sperrung verhängt wurde, nachdem sie sich geweigert hatte eine unterbezahlte Stelle anzunehmen. Eine Zeitarbeitsfirma wollte der Frau für eine volle Stelle ganze 710 Euro netto auszahlen. 780 Euro hätten Ihr bei Bezug von Arbeitslosengeld II zugestanden, was einen Mindestlohn von circa 6,60 Euro entsprechen würde. Erst mit dieser Bezahlung wäre unter Umständen ein Nettogehalt erzielt worden, der über dem Sozialhilfesatz liegt. Doch nicht alle Richter entscheiden zu Gunsten der Arbeitslosen. So urteilte ein Arbeitsgericht, dass eine Entgeldvereinbarung unterhalb des Sozialhilfeniveaus nur dann sittenwidrig sei, wenn die Bezahlung als 'Hungerlohn' erscheine.
Betroffene können sich wehren, indem sie Widerspruch einlegen und die Verhängung einer einstweilige Anordnung beim zuständigen Sozialgericht beantragen. Auch bei einer abgewiesenen Klage brauchen die Kläger bei einem Sozialgerichtsverfahren keine Gerichtskosten zu zahlen.
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6. Trauerbegleitung im Internet-Chat
Sandra Gehnke ist die Koordinatorin des Freiburger Projekts 'alles ist anders'. Sie bezeichnet das Projekt, sowie die dazugehörenden Aktionen, als Versorgungslücke im psychosozialen Bereich. Jugendlichen, die meist anders trauern als Erwachsene, zu helfen und sie psychisch zu unterstützen. Doch um welche Inhalte geht es bei diesem Projekt? Die Antwort ist sehr einfach. Wöchentlich an jedem Mittwochabend, füllt sich der Chatroom und Mitarbeiter der Freiburger Hospizgruppe sowie zahlreiche Jugendliche finden sich hier ein. Einige um zu trauern, andere um zu helfen. Dort finden die Trauernden dann Ansprechpartner, Menschen denen das gleiche passiert ist, sowie erste Anlaufstellen, die ihnen weiterreichende Hilfen anbieten können. Dieser Chat ist ein einzigartiges Angebot im Internet für Jugendliche, die sich an Medien orientieren. So wurden auf den Seiten des Projekts pro Monat mehr als 4000 Besucher registriert. Doch nicht nur im Internet können trauernde Jugendliche Hilfe finden. Auch ein Beratungstelefon
wurde eingerichtet, unter denen die Bedürftigen ständig Unterstützung bekommen können. Das vielleicht komplizierteste Angebot sind die örtlichen Hospizdienste, denn dort muss man erst einmal online die richtigen Angebote heraus finden, was selbst in Großstädten wie Hamburg nicht einfach ist. Eine Hilfsseite für die Geschwister von Kindern mit tödlichen oder unheilbaren Krankheiten wird gerade vom deutschen Kinderhospiz-Verein in Olpe aufgebaut Das Freiburger Projekt wird von der Aktion Mensch tatkräftig unterstützt.
ka

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7. Neuer Musikdienst von MTV
Auch der Musiksender MTV versucht jetzt sein Glück auf dem Online-Musikmarkt und will damit dem unangefochtenen Branchenführer Apple Konkurrenz machen. Das dürfte allerdings schwer werden. Apple hält momentan mit seiner Kombination aus dem Internet-Shop iTunes und dem iPod-Player mehr als 70 Prozent des Online-Musikmarktes. Sämtliche Versuche anderer Anbieter diesbezüglich scheiterten bisher eher kläglich.
Der neue Dienst von MTV wird unter dem Namen Urge ab sofort mehr als zwei Millionen Musiktitel von insgesamt 110.000 Künstlern zum Download bereithalten. Für den Pauschalbetrag von 9,95 Dollar haben registrierte Nutzer unbegrenzten Zugriff auf das gesamte Musik-Repertoire. Wer sich nicht für den Pauschaltarif  entscheidet, muss für einen Song-Download genau wie bei Apple 99 Cent berappen. Für monatlich 14,95 kann man sich die Songs auch auf ein portables Gerät laden. Im Angebot sind außerdem 130 Radio-Stationen. MTV stützt sich mit seinem Dienst auf die neueste Media-Player-Technologie von Microsoft. Das Angebot von MTV ähnelt damit sehr dem, des vor kurzem ebenfalls neu gestarteten, Online-Dienstes Napster. Übrigens verfügt iTunes über ein Angebot von insgesamt drei Millionen Musiktiteln und hat bereits mehr als eine Milliarde Songs verkauft!
siju

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8. Hohe Haftstrafen für Hacker
In den USA erhielt der Computerhacker Jeanson James Ancheta die Haftstrafe von fast fünf Jahren. Das ist die höchste bislang verhängte Strafe für die Verbreitung von Computerviren. Der 20-Jährige muss unter anderem wegen Verschwörung, Betruges und Beschädigung von staatseigenen Computern für 57 Monate hinter Gitter. Ancheta hatte in rund 500.000 Computer eine Virus-Software, mit der er die Rechner kontrollieren konnte, eingeschleust. Für den Spam-Versand und andere Angriffe auf Websites hatte er ein Botnet zur Verfügung gestellt. So verdiente er unter anderem an den von ihm platzierten Reklameprogrammen. Der Angeklagte befand sich für schuldig, den Zugang zu seinem Netzwerk aus so genannten Zombie-PCs auch an andere Hacker verkauft zu haben. Nach seiner Haftstrafe soll Ancheta außerdem 15.000 Dollar Schadensersatz zahlen und noch drei Jahre unter Überwachung stehen.
Auch in Schweden ist ein ungarischer Hacker zu einer relativ hohen Haftstrafe verurteilt worden. Ein 26-Jähriger hatte sich Zugang zum Intranet des Telekommunikationsgeräte-Hersteller Ericsson verschafft. Wegen Industriespionage und Missbrauch von geheimen Informationen wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt.
ab

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9. T-Mobile vergibt Innovationspreis
Mobilfunkanbieter T-Mobile will mit einem Innovationspreis Mobilität Mittelstand erstmalig Mobilfunklösungen zur Prozessoptimierung in kleinen und mittleren Unternehmen aller Branchen fördern. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Ob im Baugewerbe, in Logistik- und Produktionsunternehmen oder auch bei Dienstleistungsanbietern mit Außendienst-Organisation, immer häufiger sind für reibungslose Geschäftsabläufe mobile Datenlösungen gefordert. So geht es T-Mobile unter anderem um neue Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten für UMTS-Karten, Smartphones, wie den MDA von T-Mobile oder den BlackBerry. Gesucht werden mittelständische Unternehmen, die im Bereich der mobilen Datenkommunikation richtungsweisende Lösungen mit Mobile-Produkten planen und realisieren. Aus allen Bewerbern sollen die 20 innovativsten Projekte ausgewählt werden. Diese werden dann von T-Mobile bei der Realisierung umfassend unterstützt, zum Beispiel in Form von Bereitstellung der benötigten Hardware oder der Unterstützung bei der Integration der mobilen Lösungen in die bestehende Infrastruktur. Die Auswahl der Projekte und der Preisträger wird von einer Jury übernommen, die aus neutralen Experten sowie T-Mobile-Vertretern besteht. Die drei Erstplatzierten erhalten Geldpreise in Höhe von 10.000, 5.000 und 3.000 Euro. Die Plätze vier und fünf erhalten attraktive Sachpreise. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2006.
siju

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10. Yahoo-Startseite bald im neuen Look
Das Internetportal Yahoo! erprobt zur Zeit ein neues Webdesign. Bei der neuen Version der deutschen Startseite behält Yahoo zwar die bisherige Portalstruktur bei, sie soll dem Nutzer jedoch insgesamt mehr Komfort und außerdem kürzere Ladezeiten bieten. Alle wesentlichen Yahoo-Dienste werden jetzt durch das so genannte Web 2.0 leichter und schneller erreichbar sein. Durch die Technik Ajax, mit der einzelne Informationen anstatt einer ganzen Websites nachgeladen werden können, sind die Funktionen praktisch so schnell wie die auf dem PC installierten Programme. Aktuelle Nachrichten werden laufend aktualisiert, ohne dass der Nutzer aktiv klicken muss. Dieser wird sofort über neu eingegangene E-Mails informiert und kann sehen, welche Kontakte im Yahoo Messenger derzeit online sind. Zudem sollen passend personalisierte Suchbereiche zur Verfügung stehen, sowie eine verbesserte Navigation welche die Site leichter bedienbar macht. Mit der Überarbeitung reagiert Yahoo auch auf die Produktoffensive seines Konkurrenten Google. Google ist mit Abstand die meist genutzte Suchmaschine, Yahoo der führende Portal-Betreiber. Beide wollen die Nutzer mit einem möglichst kompletten Angebot an sich binden. Der neue Yahoo-Auftritt ist zunächst nur als Beta-Version auf einer Unterseite zu sehen, in den kommenden Monaten will man noch weitere Neuerungen in die neue Startseite integrieren. Wann die endgültige Version online gehen wird, ist noch nicht bekannt.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Warnung vor unbekannten WM-E-Mails
Schon im letztes Jahr tauchte eine mit einem Virus behaftete E-Mail auf, die sich als vermeintliche WM-Ticketauslosung tarnte. Anfang Mai kam die nächste infizierte E-Mail, getarnt als WM-Spielplan. Es ist damit zu rechnen, dass Virenautoren die Fußball-Weltmeisterschaft weiterhin zunehmend für ihre Machenschaften ausnutzen werden. Also wie immer die Warnung: Achtung vor unbekannten Absendern und ihren Anhängen!
ab

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b. Achtung: Neuer Trojaner löscht Peer to Peer Daten
Der Trojaner namens Troj/Erazer-A tarnt sich als nützliche Software und tummelt sich in Tauschbörsen und Chats. Nach seiner Aktivierung löscht er dann den Inhalt der Verzeichnisse, die Peer-to-Peer-Programme normalerweise verwenden, um Videos, Bilder, Songs und Software abzulegen. Außerdem deaktiviert der Trojaner Sicherheits-Software auf dem betroffenen Rechner. Abwehr gegen den Trojaner gibt es derzeit noch nicht. Die Selektive Löschung von Daten lässt großen Raum zu Spekulation über die Herkunft.
pm

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Unsere Gewinner aus dem April 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
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