Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 05.05.2006/ Ausgabe Nr. 232; ISSN 1610-3599
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 1.   Günstiger Auslands-Pauschaltarif von Arcor
 2.   Mütter im Beruf erfolgreicher
 3.   Immer mehr Jugendliche ohne Ausbildungsplatz
 4.   Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
 5.   Grimme Online Award 2006
 6.   Kartenvorverkauf für Games Convention
 7.   iTunes: Es bleibt bei 99 Cent pro Song
 8.   Napster die Alternative
 9.   Zeitungsverlage erweitern ihr Geschäft
10.   Gemeinsame Software von SAP und Microsoft
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2006

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1. Günstiger Auslands-Pauschaltarif von Arcor
Die Welt am Sonntag berichtete in ihrer letzten Ausgabe, dass ab sofort die Vodafone-Festnetztochter Arcor ihren Kunden einen neuen, äußerst günstigen Pauschaltarif für Gespräche ins europäische Ausland anbietet. Für monatlich 6,95 Euro können diese dann in zwölf europäische Länder ohne zusätzlich anfallende Gebühren telefonieren. Hierzu gehören Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien und die Schweiz. Arcor ist der erste, der einen solchen Euro-Pauschaltarif anbietet und könnte damit die Konkurrenz, allen voran die Deutsche Telekom, erheblich unter Druck setzen. Viele Telekom-Kunden, die regelmäßig Gespräche ins europäische Ausland führen, scheuen nämlich bisher einen Wechsel zu Arcor oder anderen Stadtnetzbetreibern wie Versatel oder Alice, weil sie bei diesen Anbietern nicht das günstige Call-by-Call-Verfahren nutzen können. Laut Harald Stöber, Chef der Arcor AG in Eschborn, gleiche die Auslands-Flatrate diesen Nachteil zum Teil aus. "In Zukunft werden Flatrates den Festnetzmarkt dominieren", so Stöber.
siju

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2. Mütter im Beruf erfolgreicher
Laut einer Studie des Bundesforschungsministeriums machen Frauen mit Kindern in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen eher Karriere als kinderlose Frauen. Der berufliche Erfolg wurde unter anderem am Einkommen, der formalen Position sowie der Personalverantwortung gemessen. Der Studie zufolge haben demnach 27,4 Prozent der kinderlosen Akademikerinnen eine erfolgreiche Karriere absolviert. Bei den Müttern dagegen konnten sogar 38,4 Prozent von sich behaupten, im Beruf bereits Karriere gemacht zu haben. Traurig, aber dennoch keineswegs überraschend, ist außerdem die Tatsache, dass nur vier Prozent der erfolgreichen berufstätigen Mütter mit einem Mann zusammen leben, der daheim die Kinderbetreuung übernimmt und bereit wäre (zumindest vorübergehend) auf seine eigene Karriere zu verzichten.
Für die Studie wurden rund 9.000 Chemiker, Informatiker, Physiker und Ingenieure, wovon mehr als die Hälfte Frauen waren, befragt. Warum nun allerdings berufstätige Mütter oftmals erfolgreicher als ihre kinderlosen Konkurrentinnen sind, wurde leider nicht erwähnt.
siju

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3. Immer mehr Jugendliche ohne Ausbildungsplatz
Zwar ist die Anzahl der unvermittelten Bewerber, nach Aussage von Anette Schavan (CDU), von knapp 41.000 auf gut 15.000 gesunken,  dennoch wird die ungünstige Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt. So steigt die Zahl der Jugendlichen ohne Ausbildungsplätze weiter an. Der Ausbildungspakt, der bereits von der rot-grünen Bundesregierung eingesetzt worden war, sei nach Frau Schavan eine wichtige und durchaus gute Idee. Deshalb will sie den Pakt, der im Jahr 2007 auslaufen soll, unbedingt verlängern. Sie sagte zwar, dass der Pakt in seiner jetzigen Art ungeeignet sei die Probleme der Berufsausbildung zu lösen, deutete jedoch auf den Innovationskreis berufliche Bildung hin, der sowohl die Aus- als auch die Weiterbildung fördern und miteinander verknüpfen soll. In diesem Jahr sei damit zu rechnen, dass 590.000 neue Ausbildungsplätze fehlen würden. Von der Opposition kam jedoch nur Kritik. So bezeichnete Nele Hirsch, die bildungspolitische Sprecherin der Linkspartei im Bundestag, den Berufsbildungsbericht 2006 als Zeugnis des 'Jammerspiels der Ausbildungspolitik'. Sie äußerte und kritisierte vehement, dass die Regierung wohl nicht daran interessiert sei, den Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen, da sie immer noch an dem doch anscheinend erfolgslosen Ausbildungspakt festhielt. Als Geschädigte dieses Paktes nennt Hirsch junge Frauen und Jugendliche aus Migrantenverhältnissen. Es sei nicht gelungen, die Benachteiligungen gegen diese abzubauen.
ka

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4. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Nach langem Streit hat sich die große Koalition über das neue Antidiskriminierungsgesetz, das künftig "Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz" heißen wird, geeinigt. Zum Unterschied zu den EU-Vorgaben, dass nur die Gleichbehandlung auf Grund des Geschlechtes und die ethnische Herkunft zum Inhalt hat, soll durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nun niemand mehr auf Grund seiner Religion oder Weltanschauung, Rasse oder ethnischen Herkunft, Alter, Geschlecht, Sexueller Identität oder einer Behinderung benachteiligt werden. Zudem werden auch die Schutzbestimmungen wesentlich verbessert, wie beispielsweise durch die erleichterte Beweisführung (Glaubhaftmachung genügt) und die verlängerten Verjährungsfristen bei sexueller Belästigung (3 Jahre). Außerdem wurde für das Arbeitsrecht vereinbart, dass auch so genannte Antidiskriminierungsverbände, wie Gewerkschaften oder Betriebsräte, Arbeitnehmer vertreten oder an sie abgetretene Ansprüche der Arbeitnehmer in eigenem Namen einklagen können. Das Gesetz soll voraussichtlich am 1. August dieses Jahres in Kraft treten.
abra
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5. Grimme Online Award 2006
Es ist wieder soweit, der Grimme Online Award für deutschsprachige Websites wird verliehen. Dieses Jahr zum sechsten Mal.
Der Grimme Online Award wurde erstmals im Jahr 2001 verliehen und versteht sich als Qualitätspreis für Online-Publizistik. Prämiert werden Internet-Angebote von Fernsehen und Hörfunk sowie andere herausragende Websites und Online-Beiträge aus den Bereichen Information, Wissen und Bildung sowie Kultur und Unterhaltung. Unter mehr als 1300 Vorschlägen sind unter anderem das Forum Mut gegen rechte Gewalt sowie das Kölner Internet-TV Ehrensenf und das Online Magazin Spoonfork nominiert worden. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt dem Online-Nachwuchs. Nachdrücklich gefragt sind neue Konzepte, kreative Ideen und das Engagement von Newcomern der Online-Branche. Die Preisverleihung findet am 2. Juni in der Kölner Vulkanhalle statt.
Wer mag, kann mit auf der Internetseite www.grimme-online-award.de über den Intel-Publikumspreis abstimmen und eventuell einen von zwei hochwertigen Laptops gewinnen. Und zwar einen Centrino-Notebook von Asus mit einem 1,66-GHz_Intel Core Duo-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 80 GB Festeplatte und einem 15,4-Zoll Monitor. Viel Glück!
abra
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6. Kartenvorverkauf für Games Convention
Auch in diesem Jahr bietet die Elektronikkette Saturn wieder vorab Eintrittskarten für die im August in Leipzig stattfindende Games Convention 2006 an. Seit dem 2. Mai können Tickets sowohl in den Läden als auch online unter www.saturn.de bestellt werden. Klug ist, wer sich die Karten
schon jetzt sichert, er spart sich in jedem Falle die unvermeidbaren lästigen Wartezeiten vor den Kassenhäuschen. Ein zweiter angenehmer Nebeneffekt ist, dass die Eintrittskarte gleichzeitig zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Leipzig (zum Messegelände) berechtigt.
Laut Mitteilung der Messeleitung soll die Ausstellungsfläche übrigens in diesem Jahr noch einmal um sechs Prozent auf 85.000 m² vergrößert werden. Auch die Anzahl der Aussteller soll höher sein als im Vergleich zum Vorjahr. Die Games Convention findet nun bereits zum fünften Mal statt und kann es mittlerweile durchaus mit vergleichbaren Messen in den USA aufnehmen. Das hat sich herumgesprochen und deshalb kommen die Besucher inzwischen aus allen Ecken der Welt. Die Messe findet vom 24. bis zum 27. August
statt.
siju

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7. iTunes: Es bleibt bei 99 Cent pro Song
Laut Financial Times ist es nun, nach einem Streit zwischen den vier größten amerikanischen Plattenfirmen und Apple, am 1. Mai zu einer Einigung gekommen. So soll auch weiterhin jeder Song zum Einheitspreis von 99 amerikanischen Cent erhältlich sein. Zuvor hatten Warner Music, EMI, Sony und Universal eine variable Preisgestaltung für den Musik Store iTunes von Apple gefordert. Die Musikkonzerne wollten die Preise für jedes Stück selbst festlegen und unter anderem Neuerscheinungen von Top-Musikern teurer anbieten. Wahrscheinlich ist es zu einem Einlenken der Musikgiganten gekommen, da Apple immerhin mit seinem iTunes Music Store einen Marktanteil von rund 80 Prozent des Online -Musikvertriebes besitzt. Financial Times zufolge soll der Musik-Onlinemarkt 2005 um 194 Prozent gewachsen sein und 352 Millionen Songs über das Internet verkauft haben.
Im zweiten Geschäftsquartal 2005/2006 konnte der Apple-Konzern einen Umsatz von 4,36 Milliarden und einen Nettogewinn von 410 Millionen US-Dollar erzielen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Umsatz-Zuwachs von 34 Prozent und ein Mehr-Gewinn von 41 Prozent.
abra

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8. Napster die Alternative
Der Music Store Napster unterscheidet sich zu iTunes darin, dass man sich bei Napster über eine monatliche Gebühr unbegrenzt viele Songs herunterladen kann. Jedoch lassen sich diese nur so lange abspielen, solange das Abonnement gültig ist. Wer also seine Monatsrate nicht mehr zahlt, verliert auch alle Rechte an den bereits herunter geladenen Songs, sie werden gesperrt. Der Napster-Musikkatalog bietet seinen Kunden über 1,5 Millionen Songs. Die verschiedensten Musiktitel können so oft man will in voller Länge gehört werden, ohne dass für jeden einzelnen Track bezahlt werden muss. Der Katalog steht den Abonnenten für 9,95 Euro im Monat zur Verfügung. In der Variante Napster To Go können für 14,95 Euro pro Monat die Songs auch auf mobile Player übertragen werden. Aber Achtung: Auch die Songs, welche man sich auf seine mobilen Geräte geladen hat, gehen bei Aufhebung des Abos, verloren. Grund dafür ist das
Microsoft DRM-System, es sorgt dafür, dass auch die mobilen Player die Titel dann nicht mehr wiedergeben. Ebenso wie bei iTunes kann man bei Napster für 99 Cent Musikstücke käuflich erwerben.
Übrigens war der heutige Online-Musikvertrieb Napster eine in den 90ern nicht weg zu denkende Musiktauschbörse, bis amerikanische Gerichte den Austausch und die Verbreitung von hunderttausenden von Musikstücken unterbanden.
abra

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9. Zeitungsverlage erweitern ihr Geschäft
Jetzt verkaufen auch Zeitungsverlage Klingeltöne und Games auf eigenen Mobil-Portalen. Da die Umsätze sanken, mussten in England neue Werbemittel gefunden werden. Und nicht nur das. Mit dem Verkauf von modernen Medien auf ihren Mobilportalen, verdienen die Zeitungen sogar richtig Geld. So gab es gleich 25.000 Downloads der gebellten Olympiamelodie als Klingelton innerhalb einer Stunde auf dem Portal der Sun, nachdem sie mit dem britischen Maskottchen, der Bulldogge, auf der Titelseite dafür geworben hatten. Kurz zuvor war London als Gastgeber für die Olympischen Spiele 2012 gewählt worden. Schon seit langem versuchen die Verlage in dem virtuellen Geschäft mitzuwirken. Der Wettbewerb um die Leser hat die Verlage gefordert. In der heutigen Zeit sind neue Strategien im Internet sehr lukrativ. Bislang sind einige Nachrichtenangebote auf den WAP-Portalen oft so gut versteckt, dass selbst lesewillige Leser nicht dahinter kommen. Deshalb nutzen immer mehr Zeitungen nun die Mobilportale, ihre so genannten Hausportale. Dort werden keine Zeitungsartikel zum Lesen angeboten, sondern ausschließlich Klingeltöne, Bilder und Spiele zum Download. Auch der Tagesspiegel hat eine Online-Präsenz. Er hingegen nutzt das Portal vornehmlich für Artikel und sonstige redaktionelle Inhalte. Ein Vorteil hier, mit Hilfe des 'Coss Media Publishing' können Informationen aus Bildern oder Texten ausgewählt und für das Handy umgearbeitet werden.
ka

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10. Gemeinsame Software von SAP und Microsoft
Eine gemeinsam von SAP und Microsoft entwickelte Software ist nun fertig und soll ab Juni unter der offiziellen Bezeichnung 'Duet' ausgeliefert werden. SAP und Microsoft haben rund ein Jahr an dem gemeinsamen Produkt gearbeitet. Seit Ende letzten Jahres wurde die neue Software bereits von verschiedenen Partnern der beiden Unternehmen in frühen Versionen getestet. Mit der 'Duet Software for Microsoft Office and SAP' können Nutzer von Microsoft Office direkt auf SAP-Geschäftsprozesse und -daten zugreifen. Damit entfällt der lästige Wechsel zwischen Office und einer speziellen ERP-Applikation. Unter anderem soll mit 'Duet' über Outlook eine Arbeitszeiterfassung möglich sein, welche direkt mit einem mySAP-System abgeglichen wird. So lässt sich die Abwesenheit von Mitarbeitern einfacher planen und auch der Zugriff auf Mitarbeiterinformationen wird möglich. Schon bald soll 'Duet' durch zwei so genannte 'Value Packs' erweitert werden, die dann Geschäftsvorfälle in den Bereichen Personalbeschaffung, Reisen, Analyse, Einkauf und Vertrieb abdecken sollen. Für das kommende Jahr sind weitere 'Value Packs' in Planung, die Software
soll dann auch in der deutschen Version zur Verfügung stehen. Mehr Infos zu 'Duet' gibt es auf der Website duet.com.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Online-Lotto günstiger?
Viele meinen, dass Online-Lotto günstiger wäre als den Schein am Kiosk abzugeben. Der Schein trügt, nach einem Test von Computerbild kam heraus, dass das Online-Tippen nur bei einigen staatlichen Lottogesellschaften preiswerter ist. Bei sechs der getesteten privaten Lotto-Anbietern war das Tippen im Internet auf jeden Fall teurer als die Abgabe am Schalter.
ab
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b. Gebührenfreie Branchenauskunft
Telefonscout ist Deutschlands erste gebührenfreie Auskunft. Die Branchenauskunft ist unter der Nummer: 0880 - 70 20 130, rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche erreichbar. Unternehmen, die gern in der Telefonauskunft aufgenommen werden möchten, können sich per E-Mail: info@telefon-scout.de oder unter 04561 - 52 57 24 anmelden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter http://www.telefon-scout.de.
abra
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Unsere Gewinner aus dem April 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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    Mit freundlichen Grüßen, 
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