Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 21.04.2006/ Ausgabe Nr. 231; ISSN 1610-3599
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 1.   Online-Haushaltsplanung für Bürger
 2.   Verfassungsbeschwerde gegen Computer-Rundfunkgebühr
 3.   Lehrstellen: Wo informieren?
 4.   Verhaltensunterschiede am PC
 5.   Studie über Phishing
 6.   Sicherheits-Patch von Microsoft
 7.   Ernsthafte Konkurrenz für Outlook
 8.   Suchmaschinen Studie: 'Wie sucht Wer?'
 9.   Hartz IV erfolglos?
10.   Fernsehsender-Übernahmen
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2006

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1. Online-Haushaltsplanung für Bürger
Mit einem neuen Projekt versucht die Stadt Hamburg Geld einzusparen. Es geht um 9,6 Milliarden Euro, die der normale Bürger mit Schiebereglern verteilen kann. Der Haushalt steht fast zur freien Überarbeitung zur Verfügung. An allen Stellen (außer der Verwaltung) kann je nach Belieben gekürzt oder aufgestockt werden. So will die Stadt die Ideen der Bürger als Hilfe zur Sanierung des Haushalts hinzuziehen. Dennoch ist der Online-Planer eingeschränkt, denn wenn zum Schluss mehr Geld ausgegeben ist, als eigentlich zur Verfügung steht, wird der Vorschlag natürlich nicht berücksichtigt. Alle guten Vorschläge sollen in die Etatberatung für 2007 und 2008 mit einfließen. Netz-User, die sich mit Name, Passwort und E-Mail-Adresse anmelden, können den Haushaltsplaner nutzen. Dieser ist unter www.hamburg-haushalt.de zu finden, hier sind die Ebenen des Haushalts in einem Diagramm dargestellt. Man gelangt dort in die verschiedenen Abteilungen, wie zum Beispiel Bildung und Sport und kann nach Belieben Gelder verteilen oder abziehen. Man kann den Etat höchstens um 50 Prozent kürzen, oder auf 150 Prozent erhöhen. Jedes Herumspielen mit den Geldern, jedes Verschieben im Zahlenspiel sorgt sofort für Veränderung im Gesamthaushalt.
Und auch die Prominenz lockt das Online-'Spiel'. So hat sich auch Corny Littman, der Präsident des FC St. Pauli und Chef des Schmidt-Theaters, angemeldet. An der Zentralverwaltung der Behörde für Wirtschaft und Arbeit darf übrigens nicht herumgebastelt werden.
ka

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2. Verfassungsbeschwerde gegen Computer-Rundfunkgebühr
Ab dem 01.01.2007 soll die Rundfunkgebührenpflicht für Computer mit Internetanschluss in Kraft treten, denn heutzutage kann man schließlich Fernsehen und Rundfunk auch über einen PC empfangen. Dies ist aber erst durch die Rundfunkanstalten möglich, denn sie bestimmen welche Geräte zu Rundfunkempfängern werden. Bisher konnte jeder selbst entscheiden ob man ein Gerät zum Empfang bereit hält, das ändert sich aber durch den achten Rundfunkänderungsvertrag. So trifft die Neuregelung besonders die Selbstständigen, Handwerker und Gewerbetreibende, die kein Fernseh- und Radiogerät zum Empfang bereithalten. Aber auch Personen, die ihren PC nicht ausschließlich privat nutzen, wie beispielsweise Lehrer, Richter und Studenten können zur Kasse gebeten werden. Am 31.04.2006 hat nun die Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler (VRGZ) Klage gegen den Änderungsvertrag erhoben. Einem Bericht der FAZ zufolge sind die Beschwerdeführer drei Personen, Freiberufler und Gewerbetreibende, die von der neuen Regelung der GEZ direkt betroffen sind.
Ein Teil des Schriftsatzes von Rechtsanwältin Petra Marwitz aus Frankfurt/Main lautet: "Durch die Erweiterung der Rundfunkgebührenpflicht auf so genannte neuartige Rundfunkempfangsgeräte werden unverzichtbare Gebrauchsgeräte zu gebührenpflichtigen Rundfunkempfangsgeräten."
Auch die ARD und das ZDF klagen gegen die jüngste Erhöhung der Rundfunkgebühren. Intendant Markus Schächter: "Es geht dabei nicht um die Höhe der Gebühren, aber wir brauchen für die Zukunft Rechtssicherheit."
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3. Lehrstellen: Wo informieren?
Es gibt viele Möglichkeiten, sich über eine gewünschte Lehrstelle zu informieren. Doch viele angehende Azubis wissen nicht, wo es diese Möglichkeiten gibt. In Leipzig zum Beispiel besuchen Berufsberater sogar Schulen, die achten und neunten Klassen, wo sie sich und ihre Dienstleistungen vorstellen. Rosel Otto, die Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Leipzig, erklärt, dass man in den Informationszentren einen Interessentest machen kann, bei dem die Schüler und Azubis ihre Interessen in eine Computer-Datenbank eingeben. Daraus wird ein so genanntes Interessenprofil erstellt, welches mit verschiedenen Berufstypen abgeglichen wird.
Um einen Ausbildungsplatz sollte man sich möglichst früh bewerben. Denn vor allem in den beliebten Ausbildungsberufen wie bei Banken oder Friseuren, sind die Plätze sehr gefragt und mit der Suche nach Auszubildenden wird schon früh begonnen. Vor allem in Handwerksbetrieben, erkundigt man sich vor Ort, so bekundet der Azubi auch schon gleich sein persönliches Interesse. Der nächste Schritt könnte dann auch schon ein Praktikum sein. Das ist sowohl für den Praktikanten hilfreich, um das Berufsleben kennen zu lernen und später nicht mit Enttäuschung feststellen zu müssen, dass der Arbeitsplatz nichts für ihn ist, als auch für den Betrieb, der sich von den Fähigkeiten und Leistungen der Praktikanten ein Bild machen kann. Eine weitere Möglichkeit zur Information sind die so genannten Azubi-Messen, die einmal jährlich stattfinden. Dort berichten auch Auszubildende über eigene Erfahrung, wie sie ausgebildet wurden, wie sie die Stelle überhaupt bekommen haben und - vor allem - was beachtet werden muss.
ka

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4. Verhaltensunterschiede am PC
Einem Bericht des Statistischen Bundesamtes zufolge gehen Frauen und Männer auf unterschiedliche Art und Weise mit Computer um. Um an Computerkenntnisse zu gelangen, nehmen Männer eher als Frauen ergänzende Literatur zu Hilfe. Lern-Software, PC-Bücher und Zeitschriften nehmen 35 Prozent der Männer zu Rate. Der Anteil der Frauen, die solche Literatur oder/und CDs verwenden ist nur halb so groß, es sind rund 17 Prozent. Frauen erweitern ihre Kenntnisse am Computer lieber gemeinsam mit anderen PC-Usern. Dagegen sind Männer eher die Einzelkämpfer, zwei Drittel lernen durch Ausprobieren. Nur jede zweite Frau wendet Learning-by-doing an. Etwa jede fünfte Frau nimmt privat an einem Computer-Kurs teil, bei den Männern war es nur jeder achte.
Auch bei den Jugendlichen gibt es Unterschiede beim Verhalten am Computer. Laut einer Umfrage der Business Software Alliance und der Agentur Decker & Lang nutzen 71 Prozent der Jungen den eigenen PC, bei den Mädchen sind es 49 Prozent. Jedoch nutzen Mädchen den Computer in etwa gleich stark wie die männlichen User, es ist nur nicht der eigene PC. Im Internet sind etwa 35 Prozent der männlichen Jugendlichen mehr als sieben Stunden pro Woche online, bei den Mädchen sind es nur 22 Prozent.
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5. Studie über Phishing
An den amerikanischen Universitäten Harvard und Berkley wurde in Studien überprüft, warum so viele Internet-User immer noch Phishing-Attacken zum Opfer fallen, obwohl doch ausdrücklich und intensiv in Fachmedien davor gewarnt wurde und wird. Und nicht nur das, auch in den Massenmedien wird häufig über die aktuellste Lage berichtet. Obwohl die Publikationen so umfangreich sind und man mit der Zeit auch selbst Erfahrung hätte sammeln sollen, fallen immer wieder Internet-User auf Phishing rein. Und das Ergebnis der Studie gab keine Hoffnung auf eine Veränderung der Situation. Denn laut dieser Studie sind die meisten der Surfer zu unaufmerksam im Netz unterwegs. So bemerkten sie zum Beispiel die Widersprüche zwischen Status- und Adressleisten nicht. Oder, was oft geschah, die Studienteilnehmer bemerkten Änderungen in den Seitennamen der verschiedenen Websites nicht, bei denen zum Beispiel ein 'w' durch 'vv' ausgetauscht wurde. Die so gemachten Fehler beruhen auf allgemeine Unachtsamkeit und Unwissenheit. Wie zum Beispiel die Unkenntnis über die Gestaltung von Internetpräsenzen, sonstigen Websites und generellen Internetadressen. Ein gefährlicher Mix im www. Weitere Informationen über Phishing können sie unter der Adresse: bsi-fuer-buerger erhalten.
ka

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6. Sicherheits-Patch von Microsoft
Microsoft rät dringend, sich die aktuellen Sicherheits-Patches herunter zu laden. Denn in letzter Zeit reagieren Cyberkriminelle sehr zeitnah auf das Bekanntwerden von Sicherheitslücken. Eine Infektion ist dann trotz Virenscanner und Firewall nie ganz auszuschließen. Obwohl nach Angaben von Microsoft bisher nur für eine der gefundenen Lücken ein Exploit entdeckt wurde, ist zu einem Update dringend anzuraten. Wer das automatische Update eingerichtet hat, ist inzwischen höchstwahrscheinlich mit dem Patch versorgt worden. Die zuletzt entdeckten Lücken waren deshalb besonders kritisch, weil es genügte, das Opfer auf eine speziell vorbereitete Website zu locken oder eine entsprechend konzipierte E-Mail zu verschicken. Ein Herunterladen oder Öffnen von Anhängen ist nicht einmal notwendig, für eine Infektion genügt es, die Seite im Browser oder die E-Mail im Vorschaufenster darzustellen. Jedoch sei es bei einigen PCs nach dem Patchen zu Problemen gekommen. Der Patch für den Windows Explorer hat nach offiziellen Angaben bei einigen PCs den Zugriff auf Verzeichnisse wie 'Eigene Dateien' verweigert und darüber hinaus negative Auswirkungen auf den Internet Explorer gehabt. Der Fehler kann bei PCs mit älteren Nvidia-Grafikkartentreibern oder älterer HP-Software auftreten. Während Microsoft zu dem letztgenannten Problem ein Bulletin veröffentlicht hat, wird der Treiber-Fehler nicht erwähnt. Dieser soll sich mit der Aufspielung aktueller Treiber jedoch schnell beheben lassen.
pm

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7. Ernsthafte Konkurrenz für Outlook
Seit Mitte letzter Woche hat der Suchmaschinenbetreiber Google den Internet-Usern einen neuen Service zur Verfügung gestellt. Mit seinem Google Calendar hat er so eine ernsthafte Konkurrenz zu Microsoft Outlook ins Netz gestellt. Mit diesem Kalenderservice können Termine verwaltet und mit anderen Nutzern abgestimmt werden. Zudem ist es möglich das Netz nach veröffentlichten Terminen zu durchsuchen. Wie schon bei Google Mail ist auch hier die leichte Bedienbarkeit besonders vorteilhaft. Durch Drag and drop lassen sich beispielsweise Termine einfach mit der Maus von einen Tag auf den anderen ziehen. Erfreulich ist auch, dass sich Termine aus Outlook importieren lassen. Weitere kompatible Optionen wie Termine mit Mobiltelefonen zu synchronisieren sollen laut Produktmanager Carl Sjogreen demnächst auch ausführbar sein.
In Großbritannien und der USA ist Google schon weiter, dort kann man bereits die betreffenden Orte zu einem Termin auf Google Maps einsehen. Außerdem können, aus den unterschiedlichsten Arten von Kalendern, Termine über Google Mail oder Pop-Up-Fenster angezeigt werden. In den USA ist es schon möglich Informationen über anstehende Termine per SMS zu bekommen.
ab

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8. Suchmaschinen Studie: 'Wie sucht Wer?'
Immer weniger Internet-Nutzer kommen über die erste Seite der Suchergebnisse hinaus.
Jupiter Research hat eine Studie darüber durchgeführt, wie Suchmaschinen-User sich verhalten und wie sie mittels einer Suchmaschine suchen. Die Studie von Jupiter Research und Introspect zeigt, dass es für Website-Betreiber von zunehmend größerer Bedeutung ist, bei Suchmaschinen auf einem der ersten Plätze gelistet zu werden. Grundsätzlich scheint zu gelten, dass die User fast nur auf der ersten Seite ihre Treffer nach den von ihnen gesuchten Inhalten überprüfen. Denn weiter als bis zur dritten Seite kommen nur zehn Prozent, die meisten User haben dann meist schon die gewünschte Information gefunden. Immerhin fast die Hälfte der User, nämlich 41 Prozent, suchen nur auf der ersten Seite der Suchergebnisse nach ihrem Ziel, wird kein Treffer gefunden wechseln die User die Suchmaschine oder zumindest die Suchworte. Jedoch ist die überwiegende Internet-Nutzeranzahl einer bestimmten Suchmaschine recht treu. Hier kommen 82 Prozent selbst nach nicht erfolgreichen Suchen beim nächsten Mal wieder. 68 Prozent nutzen gar schon seit 2002 bevorzugt immer den gleichen Suchdienst. Interessant zu wissen ist auch wie man richtig sucht, dabei kann einem die Suchfibel weiterhelfen.
pm

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9. Hartz IV erfolglos?
Erneut geriet Hartz IV unter Kritik. Dieses Mal griff der bayrische Wirtschaftsminister Erwin Huber die Arbeitsmarktreform an. Das CSU-Mitglied ist der Meinung, dass die Reform nicht den Beitrag zur Arbeitslosigkeitssenkung leiste, wie es geplant und nötig wäre. Es gäbe immer noch sehr viele Arbeitslosengeld II - Empfänger (rund 3 Millionen) und fast das Doppelte an Arbeitslosen (rund 5 Millionen). Das läge wohl daran, dass die Arbeitslosen die angebotenen Stellen nicht annähmen. Doch nun soll damit Schluss sein. Ein Optimierungsgesetz für das 2. Buch des Sozialgesetzbuches sieht vor, dass die Arbeitsbereitschaft der Empfänger von Harzt IV geprüft wird. So will die Bundesregierung rund 1,2 Milliarden Euro einsparen, die sonst für die Langzeitarbeitslosen verwendet werden würden. Klaus Brandner, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion sagte dazu, dass Arbeitslose zukünftig Angebote für Jobs, Trainingseinheiten oder andere Arbeitsmöglichkeiten bekommen.
Erwin Huber ist unbefriedigt über den Niedriglohnsektor der Wirtschaft. Denn dieser habe sich in den vergangenen 15 Monaten nicht sichtbar bewegt. Laut ihm ist aber Bewegung in diesem Sektor die Vorraussetzung für die Senkung der Arbeitslosenquote. Entrüstet über die Weigerung vieler Arbeitsloser, Jobs anzunehmen, die ihnen zu erniedrigend erscheinen, spricht er jetzt schon von Sanktionen, die jedem Hartz-IV-Empfänger drohen, der einen angebotenen Arbeitsplatz nicht annimmt. Was soll das werden?
ka

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10. Fernsehsender-Übernahmen
Der Nachrichtensender n-tv ist mit weiteren 50 Prozent Anteilen von den Mitgesellschaftern CNN an RTL gegangen. Die Übernahme ist ohne Auflagen genehmigt worden und somit gehört n-tv nun zu 100 Prozent der deutschen RTL-Senderfamilie. Der Executive Vice President EMEA von CNNs Muttergesellschaft Turner Broadcasting System, Jeff Kupsky: "Die Entscheidung gibt uns den notwendigen Handlungsspielraum, um uns nun noch stärker als bisher auf unsere eigenen Marken im Deutschen Markt zu konzentrieren, auf CNN im Nachrichtenbereich und auf unsere Unterhaltungssender." Der Sender n-tv wurde 1992 gegründet und hat seinen Sitz in Köln. Weitere Redaktionsstandorte sind Berlin und Frankfurt. Die Programmschwerpunkte des Senders sind Nachrichten, Wirtschaft und Talk. Die Einschaltquote liegt bei täglich über 5 Millionen Zuschauern.
Auch das US-Medienunternehmen NBC Universal möchte stärker in das europäische Fernsehgeschäft einsteigen. Nachdem der Axel Springer Verlag als möglicher Investor für die ProSiebenSat.1-Gruppe zurückgetreten ist, kommt nun NBC Universal als möglicher Käufer in Frage. "Natürlich sehen wir uns alle interessanten Kaufgelegenheiten an", so der Präsident des internationalen Geschäfts, Frederick Huntsberry. "Wir leiden jedenfalls nicht unter Geldmangel."
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11. Letzte Meldungen

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a. Super Günstig: MP3-Player für 7 Euro
Der japanische Elektronikanbieter Ever Green hat den wahrscheinlich günstigsten MP3-Player auf den Markt gebracht. Der auf AAA-Baterie betriebene MP3-Player wiegt circa 30 Gramm, ist 58 x 60 x 13 Millimeter klein und kostet nur sieben Euro. Der Player verfügt über einen Steckplatz für eine SD-Speicherkarte mit bis zu einem Gigabyte, die jedoch im Preis nicht inbegriffen ist. Der DN-2000 ist bisher nur in Japan im Handel erhältlich. In Deutschland kann er jedoch über Online-Shops bezogen werden.
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b. Patentklage gegen Apple
Das amerikanische Unternehmen Burst.com ist auf Software zur Übertragung von Audio- und Video-Dateien spezialisiert und klagt jetzt gegen Apple wegen angeblicher Patentverletzung. Burst.com behauptet, dass Apple unbefugt Technologien seines Unternehmens für den Online-Shop iTunes nutzt. Der Mac-Hersteller ist jedoch in die Offensive gegangen und hat beim Gericht beantragt, die Patentangelegenheit zu Apples Gunsten zu klären.
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Unsere Gewinner aus dem März 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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