Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 07.04.2006/ Ausgabe Nr. 230; ISSN 1610-3599
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 1.   Mehr Arbeitsplätze durch Liberalisierung des Gesundheitssystems
 2.   Immer mehr Frauen im Netz
 3.   Illegales Downloaden
 4.   Bald zusätzliche Gebühren fürs Internet?
 5.   Mangelnde Ausbildung für ausländische Kids
 6.  

Tokio Hotel-Mitglieder magersüchtig?

 7.   Jubiläum bei Apple
 8.   High-tech Kleidung
 9.  

General-Staatsanwalt verklagt Spyware-Firma

10.   'Internetisierung' vollendet?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2006

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1. Mehr Arbeitsplätze durch Liberalisierung des Gesundheitssystems
Laut einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) könnten in Deutschland rund 1,3 Millionen Arbeitsplätze entstehen, wenn das Gesundheitssystem von Grund auf liberalisiert werden würde. Vorrausetzung dafür wäre mehr Wettbewerb unter den Versicherungen und mehr Wahlfreiheit für die Versicherten. Die Kassen müssten privatwirtschaftlich arbeiten, jedoch staatlich kontrolliert. Zudem müssten sie die Preise mit den Kliniken und Ärzten frei vereinbaren können. Die Versicherten müssten sich zwar auf höhere Kostenbeteiligung oder Gebühren einstellen, könnten aber auch teilweise Einfluss auf die Ausgaben haben.
Heute sind schon 10,7 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeiter im Gesundheitswesen beschäftigt, das sind 4,2 Millionen Menschen. Ohne radikale Änderungen im Gesundheitswesen würden bis 2020 etwa 640.000 neue Stellen entstehen, nach einer grundlegend liberalisierten Reform könnten jedoch bis 2020 ganze 1,2 Millionen neue Arbeitsstellen geschaffen werden. Wir sind gespannt, was für Fortschritte die Gesundheitsdebatte unserer Politiker in der nächsten Zeit machen wird.
abra
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2. Immer mehr Frauen im Netz
Immer mehr Frauen nutzen das Internet. In Deutschland liegt die Surfrate der Frauen mit etwa 45 Prozent über dem Durchschnitt der europäischen Nutzerinnen (41 Prozent). Das ergab eine Umfrage der European Interactive Advertising Association (EIAA). Gerade bei jungen Frauen liegt die prozentuale Nutzung des Internets sehr hoch. Etwa 75 Prozent der befragten Frauen zwischen 16 und 24 sind regelmäßig am Surfen. Bemerkenswert bei den deutschen Frauen: gut 80 Prozent der deutschen 16- 24 jährigen und mehr als 21 Prozent der über 55-jährigen sind regelmäßig online. Europaweit liegt die Rate der Älteren bei nur 15 Prozent.
Die Frauen verbringen laut der Studie gerne Zeit vor Suchmaschinen und Shoppingangeboten, wobei sie sich besonders für Urlaubsreisen und Webmail interessieren. Beim Shopping sind die Britinnen am aktivsten, über 52 Prozent kaufen virtuell ein, gefolgt von den Deutschen mit 51 Prozent. Der Europadurchschnitt liegt bei etwa 42 Prozent. Bei der Nutzung von Webforen sind sich scheinbar alle europäischen Frauen einig, gut 15 Prozent sind davon begeistert und nutzen sie.
ka

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3. Illegales Downloaden
Die Musikindustrie geht immer verschärfter gegen Nutzer von Tauschbörsen vor. Jetzt sollen auch Eltern davor gewarnt werden, was passieren kann, wenn man illegal Musik herunterzieht, denn sie müssen schließlich dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder vom Familien-PC aus nichts Ungesetzliches tun. Denn auch hier gilt: Eltern haften für ihre Kinder. Einige Nutzer von den bekannten Tauschbörsen BearShare, Kazaa und Limewire und anderen Download-Programmen, mussten bereits feststellen, dass es wirklich jeden treffen kann. So traf es sowohl einen Postmitarbeiter, als auch einen Richter. Und auch Rentner sind nicht davor geschützt. Man greife jedoch hauptsächlich diejenigen an, die hunderte oder gar tausende von Musikdateien ziehen und in Tauschbörsen anbieten. So stellte der Verband der Musikindustrie (IFPI) in zehn Ländern über 2.000 Strafanzeigen, davon alleine in Deutschland mehr als 1.200. In Frankreich und in Dänemark geht es sogar noch heftiger zu, den beschuldigten Nutzern wurden sogar die Internetzugänge gestrichen.
Die meisten der Personen, die angeklagt werden, sind zwischen 20 und 35 Jahre alt und männlich.
Im Durchschnitt wurden 2.600 Euro Strafe gezahlt. Der Verband der Musikindustrie macht darauf aufmerksam, dass es Software gibt, die den Computer von Tauschbörsen-Software befreie, wie die Software Digital File Check.
ka

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4. Bald zusätzliche Gebühren fürs Internet?
Eine neue Idee um an mehr Geld zu gelangen, ist den Telekommunikations- und Netzwerkbetreibern eingefallen. Sie wollen für große Datenmengen, die durch ihre Netze fließen, zusätzliche Gebühren verlangen, eine so genannte Maut für die Datenautobahn. Sie denken dabei ganz besonders an die großen Anbieter wie zum Beispiel Yahoo, Skype oder dem Onlinemusik-Verkäufer Apple. Die Breitbandanbieter kassieren ja schon von den Endkunden, würden sie nun auch Gebühren von Google oder anderen Großanbietern verlangen, würden diese natürlich wieder auf den Endverbraucher umgewälzt werden. Das Internet könnte teuer werden.
Zur Zeit gibt es noch eine so genannte Netzneutralität, nach der alle Bits, die durchs Netz fließen, gleichberechtigt sind. Bekämen die Kabelnetzbetreiber die Macht Daten zu sortieren, in etwa: Eigene Bits sind gute Bits, bezahlte Bits dürfen schnell durchs Netz und nicht bezahlte Bits würden durchs Netz kriechen oder es wird ihnen gar verweigert sich überhaupt fortzubewegen, die Gefahr für eine Mehr-Klassengesellschaft im Internet wäre geebnet. China macht es mit seiner tagtäglichen Internetzensur heut schon vor, wie unliebsame Inhalte ausgebremst oder gar gestoppt werden.
abra
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5. Mangelnde Ausbildung für ausländische Kids
Es ist allgemein bekannt, dass es für die Jugendlichen heutzutage schwer ist eine Lehrstelle zu finden. Laut einer Studie der Unternehmensverbände von Hamburg und Schleswig-Holstein, UV Nord, fahren viele Unternehmen ihre Investitionen weiter runter, das bekommt natürlich auch der Arbeitsmarkt zu spüren und es fehlt an Lehrstellenplätzen. Besonders ausländische Jugendliche finden immer weniger einen Ausbildungsplatz. Paul Schröder, Leiter des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung sieht die Gründe in den vielfach schlechteren Schulabschlüssen und die dadurch resultierende geringere Qualifikation. "Ihr Anteil an den Hauptschulen ist hoch und an den Gymnasien niedrig." Die Risikogruppe unter den ausländischen Schülern ist in allen Bundesländern gut doppelt so hoch, als unter den gleichaltrigen Kindern deutscher Eltern, so das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.
Oft mangelt es den ausländischen Kids an Deutsch-Kenntnissen und so landen rund 39 Prozent auf einer Hauptschule (deutsche 18 Prozent), jeder zehnte sogar auf der Sonderschule. Im Vergleich dazu besuchen 34 Prozent der deutschen Kinder das Gymnasium, den ausländischen Kindern gelingt das gerade einmal zu knapp 14 Prozent. "Wir müssen die ausländischen Kinder und Jugendlichen stärker fördern und dürfen sie nicht ausgrenzen," meint Paul Schröder.
abra
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6. Tokio Hotel-Mitglieder magersüchtig?
Bill und Tom die beiden Zwillinge der Band wiegen jeder nur 50 Kilogramm und sind somit nach warnenden Angaben der Ernährungs-Expertin Elisabeth Warzecha viel zu dünn. Bill der eine Körpergröße von 1,77 Metern hat kommt nach den Berechnungen zum BMI (Body Mas Index) auf einen Index von 15,9 kg/m² und bei Tom mit einer Körpergröße von 1,74 Metern ergibt sich ein Index von 16,5 kg/m². Werte von normalgewichtigen Personen liegen gemäß der Adipositasklassifikation der WHO zwischen 18,5 kg/m² und 24,9 kg/m². Damit gelten beide Bandmitglieder als untergewichtig.
Laut Elisabeth Warzecha ist beiden dringend zu empfehlen mehr und gesund essen, um zu mehr Energie zu gelangen, die sie dringend bei ihren Konzerten benötigen. Aufgefallen waren die beiden Brüder nicht nur mit ihrer exquisiten Bühnen-Show bei Wetten das, sondern eben auch weil die Zwillingsbruder eine ziemlich magere Figur machten. Nun müssen sie sich die Frage stellen lassen, ob der Erfolg die beiden Bandmitglieder körperlich oder/und geistig überfordert. Bill äußerte sich gegenüber diesen Behauptungen eher gewohnt lässig: "Ich kann essen was ich will, ich nehme nicht zu."
Pm

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7. Jubiläum bei Apple
Letzten Samstag feierte der amerikanische Computerkonzern Apple seinen dreißigsten Geburtstag. Die Erfolgsgeschichte zweier Studienabbrecher begann wie viele andere in einer Garage. Steve Jobs und sein Freund Steve Wozniak, schon damals als Technikgenies bekannt, bastelten dort an ihrem ersten Computer-Bausatz und gründeten am 1. April 1976 ihre gemeinsame Firma die Apple Computer Corporation. So starteten sie in den 70ern den Eroberungsfeldzug mit ihren Personal Computern. In den 80ern revolutionierte ihre Firma die PCs und machte sie für jedermann benutzerfreundlich. 1984 brachte Apple mit den Macintosh-Rechnern die heute allgemein gültigen Computer-Bedienmodelle wie die grafische Benutzeroberfläche und die Maus auf dem Markt. Bis dahin mussten oft noch komplizierte Befehle in den Computer eingegeben werden, nun genügte ein einfacher Mausklick auf ein leicht erkennbares Symbol um ein Programm zu öffnen.
Auf dem Computermarkt besitzt Apple zwar nur rund fünf Prozent der Anteile, erlangte jedoch mit seinen Walkman im 21. Jahrhundert und seinem heutigen Online-Musikgeschäft iTunes die Spitze auf dem Markt der digitalen Musik.
abra

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8. High-Tech Kleidung
Auf der Cebit wurden dieses Jahr Prototypen von 'intelligenter Kleidung' vorgestellt. In der Kleidung sind Tastaturen, Solarzellen, Sensoren oder gar Lautsprecher eingebaut. So kann man Musik hören, ohne den Musik-Spieler in der Tasche mühsam suchen zu müssen. Die Firma Interactive Wear AG  präsentierte zum Beispiel einen Rucksack mit Minikamera. Und auch telefonieren wird leicht gemacht. Es werden beispielsweise Mikrofone oder Kopfhörer in den Kragen eingewebt und durch eine Steuerzentrale in der Jacke kann problemlos telefoniert werden. Da reicht meist schon ein Druck auf den Ärmel.
Auch Sportler kommen auf ihre Kosten. Adidas hat den ersten Schuh mit Trainingssystem hergestellt. In den Sportschuh ist ein Sensor eingebaut, mit dem sowohl die Geschwindigkeit als auch die Distanz ermittelt und gespeichert werden kann. Dazu gibt es auch ein passendes Shirt zu kaufen, in dem eingebaute Sensoren die Herzfrequenz überwachen. Trotz der Sensoren, Akkus und Chips, die immer kleiner werden und in den Kleidungsstücken integriert sind, ist sie angenehm zu tragen, da sie sowohl einfach zu bedienen, als auch leicht ist. Markus Strecker von Interactive Wear AG sagt, dass diese Kleidung Zukunftsmusik ist und mit einem Boom zu rechnen ist.
ka

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9. General-Staatsanwalt verklagt Spyware-Firma 
Der General-Staatsanwalt von New York, Eliot Spitzer hat Klage gegen das Spyware-Unternehmen Direct Revenue eingereicht. Direct Revenue wird vorgeworfen Spyware verteilt und heimlich Pop-up-Programme auf Millionen von Rechnern installiert zu haben. Der General-Staatsanwalt will per Gericht untersagen lassen, dass Direct Revenue ihre Spyware auf fremde Rechnern installieren und Werbung über bereits installierte Spyware ausliefern kann. Zusätzlich soll Direct Revenue seine Bücher offen legen. Nach Meinung des General-Staatsanwaltes schade Spyware und Adware die Konsumenten und die Wirtschaft, daher werde sein Büro diese Praktiken auch weiterhin aggressiv verfolgen. Spitzer ging bereits im letzten Jahr schon gegen den Adware-Anbieter Intermix Media vor und erzielte eine außergerichtliche Einigung.
Die Spyware von Direct Revenue ist sehr schwer zu finden und zu entfernen, obendrein installiert sie sich nach Deinstallation oft sofort neu. In der Regel geht die Installation einher mit Werbung für kostenfreie Software oder Browser-Erweiterungen. Insgesamt wurden 21 einzelne Webseiten dokumentiert, über die Direct Revenue sein Geschäft betreibt, dabei fallen Namen wie 'VX2', "Aurora" und 'OfferOptimizer'.
Pm

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10. 'Internetisierung' vollendet?
Die Zahl der im Internet surfenden Deutschen hat sich im letzten Jahr gerade mal um 2 Prozent erhöht. Man kann also sagen, dass die 'Internetisierung' inzwischen vollendet ist. Ein weiterer, ruckartiger Anstieg ist nicht mehr zu erwarten, die meisten, die für das Surfen in Frage kommen, tun dies bereits. Der Rest der Gesellschaft ist offensichtlich nicht daran interessiert, obwohl die Preise doch recht günstig und annehmbar geworden sind. Die Mehrzahl der Bundesbürger verfügt über Internet-Kenntnisse und so werden auch 58 Prozent der Bevölkerung, die über 14 Jahren sind, von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) als Onliner bezeichnet. Hier muss man jedoch differenzieren, denn dazu zählen im Grunde alle Internet-Nutzer. Also sowohl die Internet-Freaks, als auch die Älteren, die sich einmal in der Woche vor den Computer setzen, um eine Runde Internet-Solitär zu spielen. Am meisten online sind die 30 bis 39-Jährigen. Größtenteils geht man von Zuhause aus ins Internet. Gut 90 Prozent ziehen dies dem PC am Arbeitsplatz (35 Prozent) vor. Nach der Studie gehen die deutschen Internetuser rund vier mal wöchentlich ins Internet um zu spielen, surfen oder um nach Informationen zu suchen (knapp 86 Prozent).
Deutschland liegt mit seinen 58 Prozent Internet-Usern und dem Stagnieren voll im internationalen Trend. Sogar in den USA geht die Nachfrage zurück, aber dort benutzen inzwischen
auch bereits über 70 Prozent der Bevölkerung das Netz.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Windows auf Apple
Der Computerhersteller Apple verkauft seit kurzem Rechner mit Intel-PC-Chips. So wird es allen Intel-Mac-Besitzern ab sofort, ganz offiziell ermöglicht, Windows auf den Apple-Rechnern laufen zu lassen. Beide Systeme arbeiten unabhängig voneinander auf eigenen Teilen der Festplatte. Derzeit wird nur Windows XP in der Home- und Pro-Version unterstützt, nicht jedoch die Media-Center-Version des Microsoft-Betriebssystems.
abra

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b. Phishing-Websites aufspüren
Das Sicherheits-Unternehmen CiperTrust startet einen neuen Service PhishRegistry.org, mit dem Website-Besitzer vor Imitaten ihrer Seiten gewarnt werden können. So können diese ihre eigenen Kunden schnellstmöglich vor falschen Webseiten warnen.
abra
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Unsere Gewinner aus dem Februar 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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