Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 24.03.2006/ Ausgabe Nr. 229; ISSN 1610-3599
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 1.   Teuerste Flüssigkeit der Welt: Druckertinte!
 2.   Triple-Play bald in ganz Deutschland?
 3.   Neue Aktensammelstelle spart Gebühren
 4.   Amazon schafft 400 neue Arbeitsplätze in Leipzig
 5.   Breitbandzugang für alle EU-Bürger
 6.   Weltrekord: Mit 2,56 Terabit durchs Glasfasernetz
 7.   Tragbare Spielekonsole von Microsoft
 8.   'Pferdespiele' für Kinder hoch im Trend
 9.   Google gelingt Teilsieg
10.   Zwei neue msn-Würmer
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2006

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1. Teuerste Flüssigkeit der Welt: Druckertinte!
Dass Druckertinte überteuert ist, das wussten wir wohl alle schon, aber damit nicht genug, sie ist anscheinend die teuerste Flüssigkeit der Welt. Die Tinte ist teurer als Champagner oder kostspieligste Parfüms. Laut Stiftung Warentest kann die ordinäre Flüssigkeit einen höheren Grammpreis als Kaviar erzielen. Fachleute haben einen Durchschnittspreis der Druckertinte errechnet, sage und staune: 1.700 Euro pro Liter! So übersteigen die Tintenkosten schon oft nach kurzer Zeit die des Kaufpreises eines Druckers. Klar, dass bestärkt Drittanbieter, mit ihren wesentlich günstigeren Nachbau-Kartuschen, auf den Markt drängen, zur Freude der Verbraucher und zum Ärger der Hersteller. Diese haben auch schon wieder reagiert und haben sich etwas Neues ausgedacht: schwer nachbaubare Computerchips für die Tintentanks der aktuellen Druckermodelle. Findet der Drucker dieses Bauteil nicht, ist er nicht fähig zu drucken.
Übrigens, Drucker sollten nicht vom Stromnetz getrennt werden, da er bei dem Wiedereinschalten davon ausgeht, unbekannt lange Zeit abgeschaltet gewesen zu sein und sich daher, nach dem erneuten Einschalten, oftmals komplett neu installiert und dabei die Strahldüsen mit Tinte spült, um sie von eventueller Eintrocknung zu befreien. Das Resultat ist, kaum gedruckt doch die Tintentanks sind leer.
abra
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2. Triple-Play bald in ganz Deutschland?
Zur Zeit benutzen knapp 150.000 Benutzer in Deutschland die Triple Play Funktionen. Durch Triple Play besteht die Möglichkeit, das Internet, Telefon und Fernsehen gleichzeitig durch einen Breitband-Anschluss mit Strom zu versorgen. Das kann neben aufgerüsteten TV-Kabelnetzen auch per DSL über die Telefonnetze der Haushalte verbreitet und genutzt werden. Laut Mathias Kurth, dem Präsidenten der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, haben sowohl die Telekom, wie auch andere Telefongesellschaften die Aufrüstung auf das Internet-Fernsehen beschlossen und mit den Vorbereitungen angefangen. Da die Anforderungen jedoch so hoch sind, muss die Telekom ihre DSL-Netze aufrüsten, um auch dem HDTV diese Möglichkeit zu ermöglichen. So "bastelt" die Telekom gerade an einem schnelleren Glasfaser-VDSL-Netz mit 50 Megabit pro Sekunde. Mit diesem neuen Netz wäre es möglich gleichzeitig zwei bis vier HDTV-Programme zu übertragen, neben Internet und Telefon.
Die
Bundesnetzagentur gab bekannt, dass knapp 96 Prozent der ADSL-Benutzer Interesse hätten dieses Triple Play-Angebot für Telefon, Fernsehen und Internet zu nutzen. So könnten bereits in 2010 ca. 3 Millionen Wohnungen darüber verfügen. Dies würde einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro bedeuten. In Frankreich gibt es bereits Internet-Fernsehen und ist sehr beliebt.
ka

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3. Neue Aktensammelstelle spart Gebühren
Die Initiative des Bürgerrechtsvereins FoeBud e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem Chaos Computer Club das Internetportal 'Befreite Dokumente' eingerichtet. Hier können die Bürger Akten, die sie zuvor über das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bei den Behörden angefordert haben, der Öffentlichkeit zugänglich machen. Für die Akteneinsicht bei den Behörden werden teilweise hohe Gebühren fällig, bis zu 500 Euro. Über die gemeinsame Aktensammelstelle www.befreitedokumente.de können diese Gebühren eingespart werden, zudem trägt es zu einer Arbeitsentlastung der Behörden bei. "Es ist eigentlich die Aufgabe der Behörden, eine solche Plattform bereit zu stellen, aber das wird noch einige Jahre dauern. Die hohen Gebühren kann sich kaum jemand leisten und stehen obendrein im krassen Gegensatz zu dem, was das Gesetz eigentlich bezwecken sollte", beklagt Axel Rüweler vom FoeBud e.V. "Mit dem Portal versuchen wir den Gebühren ein wenig entgegenzuwirken, aber der Gesetzgeber ist aufgefordert hier für Abhilfe zu sorgen."
Das 'Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes', kurz Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist seit 01.01.2006 in Kraft getreten. Es soll interessierten Bürgern die Möglichkeit geben Akten ohne Begründung anzufordern und einzusehen.
abra

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4. Amazon schafft 400 neue Arbeitsplätze in Leipzig
Der weltgrößte Internet-Einzelhändler Amazon wird in Sachsen für die Entstehung von rund 400 neuen Arbeitsplätzen sorgen. Demnach wird im Großraum Leipzig auf einer Fläche von insgesamt 70.000 Quadratmetern ein neues Versandzentrum errichtet. Dies teilte die internationale Investoren- und Entwicklungsgruppe Eurinpro mit. Laut Amazon-Sprecherin Christine Höger sollen die 400 festen Arbeitsplätze innerhalb der nächsten drei Jahre geschaffen werden. Zusätzlich werden laut Investor Eurinpro auch saisonale Kräfte eingesetzt werden. Das könnte bedeuten, dass zu Spitzenzeiten, wie beispielsweise Weihnachten, zusätzlich 800 Menschen in dem Logistikzentrum Beschäftigung finden würden. Das wollte die Amazon-Sprecherin jedoch noch nicht bestätigen und auch über die Höhe der Investitionen wurden keine Angaben gemacht. In Leipzig soll die gesamte Produktpalette angeboten werden.
Der neue Standort im Nordosten der Stadt, direkt an der Autobahn 14, wird eine Ergänzung zum bisherigen Sitz des Unternehmens im hessischen Bad Hersfeld sein. Weltweit arbeiten für das Online-Versandhaus den Angaben zufolge 12.000 Menschen.
siju

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5. Breitbandzugang für alle EU-Bürger
Nach Ansicht der EU-Kommission sollen alle Europäer bis zum Jahre 2010 über einen schnellen Internet-Zugang für moderne Telekom-Dienstleistungen verfügen können. "Breitband-Internet-Anschlüsse sind Voraussetzung für den elektronischen Geschäftsverkehr sowie für Wachstum und Beschäftigung in der gesamten Wirtschaft", so EU-Medienkommissarin Viviane Reding. Man wolle künftig alle politischen Instrumente mobilisieren, um die 'Breitbandkluft' zu überwinden. So sollen gerade in abgelegenen, ländlichen Gebieten gezielt staatliche Beihilfen dafür sorgen, dass flächendeckend schnelle Internet-Anschlüsse genutzt werden können.
In der EU leben 460 Millionen Menschen, insgesamt gibt es aber derzeit nur rund 60 Millionen Breitband-Anschlüsse. Über das dichteste Breitbandnetz verfügen die Niederlande, Dänemark und Finnland, Deutschland liegt nur im Mittelfeld. Geplant ist, dass sich schon bald die Kommunalbehörden und Wirtschaftsakteure über eine spezielle Website austauschen und Erfahrungen sammeln können. Anfang 2007 will die Kommission auf einer Konferenz mit dem Namen 'Breitbandzugang für alle' den ländlichen Gemeinden die Vorteile der Breitbanddienste aufzeigen.
siju

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6. Weltrekord: Mit 2,56 Terabit durchs Glasfasernetz
Im Berliner Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) haben Wissenschaftler einen neuen Weltrekord aufgestellt und zwar einen Geschwindigkeitsrekord bei der Datenübertragung über das Glasfasernetz. Die Europäischen Wissenschaftler können jetzt 2,56 Terabit, das entspricht einer Datenmenge von rund 60 DVDs pro Sekunde, über das Netz schicken. Somit wurde der seit fünf Jahre bestehende Rekord einer japanischen Forschergruppe von 1,28 Terabit um das Doppelte übertrumpft. Den Berliner Forschern gelang diese hohe Datenübertragungsrate indem sie ein neues Phasenmodulations-Verfahren einsetzten, mit dem sie vier anstatt die bisherigen zwei binären Informationszustände in einen Lichtpuls packen können.
"Für die Telekommunikation von morgen und übermorgen ist die Steigerung der Datenrate von enormer Wichtigkeit", erklärt Professor Hans-Georg Weber vom HHI und Projektleiter vom Förderprogramm MultiTeraNet des Bundesforschungsministeriums BMBF. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass in 10 Jahren die Übertragungskapazitäten auf einer Glasfaser schon bei etwa 50 Terabit liegen werden.
abra

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7. Tragbare Spielekonsole von Microsoft
Branchenkenner warten schon lange darauf: Wo bleibt eigentlich die mobile Spielekonsole von Microsoft? Nun soll es endlich soweit sein. Nachdem Sony mit seiner PSP und Nintendo mit dem DS schon eine ganze Weile gute Absatzzahlen mit den mobilen Videospielgeräten erzielen konnten, will man nun offenbar auch bei Microsoft endgültig wagen, in das Geschäft mit den tragbaren Konsolen einzusteigen. Genau wie die PSP soll das Gerät zudem in der Lage sein, Videos und Musik abzuspielen, so die San Jose Mercury News.
Für die Entwicklung des Handheld-Projektes von Microsoft sollen angeblich dieselben Spezialisten eingesetzt werden, die auch schon dafür gesorgt haben, dass die Xbox ein Erfolg wurde. Der ungeduldige Fan muss jetzt jedoch ganz tapfer sein und eine Menge Geduld beweisen, denn das Ganze wird wohl noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Frühestens in einem, eventuell sogar erst in zwei Jahren, soll man das Gerät auch im Handel erwerben können. Wer weiß, was bis dahin die Konkurrenz  schon wieder ausgebrütet hat. Übrigens gab es schon einmal vor einigen Jahren Pläne diesbezüglich bei Microsoft. Sie wurden jedoch nicht umgesetzt.
siju

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8. 'Pferdespiele' für Kinder hoch im Trend
Die PC-Spielindustrie lockt verstärkt junge Kids an den PC. Kleine Jungs und Mädchen werden von der neuen Spiele-Software immer mehr angezogen und verzaubert. Bei den Mädchen sind besonders die Pferdespiele angesagt. Wie vom neuen Computer-Spiel 'Bibi und Tina: Der geheime Pferdeclub' von Kiddinx, für etwa 17 Euro erhältlich. Hier geht es um die bekannte Kinderfigur Bibi Blocksberg, die schon lange die jüngeren Kids mit ihren Hörspielen begeistert. Als Spielfigur befindet man sich auf dem 'Martinshof', dem Hof von Bibis Freundin Tina. Aufregende Abenteuer sind in diesem Spiel an der Tagesordnung. Die Pferdespiele sprechen besonders Mädchen unter zehn Jahren an (Altersempfehlung ab 7 Jahre). In diesem Altersbereich ist das Angebot inzwischen auch besonders umfangreich. Schon seit längerer Zeit besetzen Pferdespiele die oberen Ränge in den Charts dieser Alterskategorie. Die Kinder sollen, mehr als man vorerst annehmen sollte, durch diese Spiele lernen. So soll  das Verantwortungsbewusstsein der jungen Spieler/innen gefördert werden. Wenn das Pferd zum Beispiel nicht richtig gehegt und gepflegt wird, wird es krank und depressiv. Die Spiele sind in Bezug auf Alter und Schwierigkeitsgrad überprüft. Auch der Entwickler dtp bietet zwei Reitspiele an: 'Pferd & Pony: Mein Gestüt' (ab 8 Jahren) und 'Pferd & Pony: Lass uns reiten 2' (ohne Altersbeschränkung), jeweils für circa 18 Euro zu erhalten.
ka

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9. Google gelingt Teilsieg
Die amerikanische Regierung versuchte Google zur Herausgabe von Suchanfragen zu zwingen. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten MSN, Yahoo und AOL, die nicht gegen die Forderung der Regierung protestierten oder dagegen vorgegangen waren, weigerte sich Google und ging vor Gericht. Die US-Regierung wollte, so nach eigenen Angaben, ein neues Gesetz vorbereiten, durch das Kinder vor pornografischen Bildern und Filmen sowie Websites geschützt werden können. Deshalb wäre es notwendig, die bei Google eingegebenen Suchbegriffe und Suchergebnisse zu kontrollieren, um herauszufinden, zu welchen Seiten sie Zugang bekämen. Dem Gericht aus San Jose jedoch war diese Begründung nicht ausreichend genug, und so bekam Google zum Teil Recht. Die Begründung des Richters: Keine große Firma, die Daten von Usern speichert, sowie auch Suchmaschinen wie Google, dürfen missbraucht werden, um die Bürger zu überwachen und dadurch an geheime Daten und Informationen zu kommen. Die Internet-Suchmaschine hatte protestiert, weil sie um die unfreiwillige Herausgabe von Firmengeheimnissen, sowie um den Datenschutz der User gefürchtet hatte. Ursprünglich verlangte die US-Regierung die Herausgabe von Suchbegriffen und -ergebnissen eines gesamten Monats. Google wird nun nach Geheiß des kalifornischen Gerichtes der Regierung lediglich 50.000 zufällige ausgewählte URLs aushändigen.
ka

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10. Zwei neue msn-Würmer
Wieder einmal wird vor zwei neuen Würmern gewarnt, die den Internet-Kommunikationsapparat msn unsicher machen. Ein Wurm namens Hotmatom greift auf den msn-Hotmail zu. Er fügt einer abgeschickten E-Mail, einer angeblichen Grußkarte, automatisch einen Link hinzu. Sobald der User, der diese Mail empfängt, den Link anklickt und aktiviert, wird der Wurm auf der Festplatte des PCs installiert. Um dem Wurm vorzubeugen, sollte man unbekannte Grußkarten-E-Mails am Besten sofort löschen. Ein anderer Wurm namens Maniccum schleicht sich hingegen in die Messenger von Microsoft und AOL ein. Er deaktiviert die auf dem PC installierte Sicherheitssoftware. So eröffnet er etwaigen Angreifern die Möglichkeit, den PC fernzusteuern und effektiven Schaden anzurichten.
Natürlich ist es ratsam, die Virenschutzprogramme auf dem PC ständig auf den neusten Stand halten. So lässt sich auch durch versehentliches Anklicken der Links Schaden vermeiden und man ist auch gegen andere Viren und Würmer geschützt.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Mehr Kinderschutz vor Internet-Pornoseiten
Internetseiten mit pornografischen Inhalten sollen nach dem Gesetzesentwurf zweier US-Senatoren eine zentrale Internet-Domain mit der Endung .xxx bekommen. So könnte es vermieden werden, dass die Kids aus Versehen auf diese Seiten gelangen und Eltern würden die Sex-Domains leichter ausfiltern und sperren können.
abra
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b. Wikipedia plant Print-Ausgabe
Wikipedia denkt über die Realisierung eine Wikipedia-Druckausgabe nach. Das Projekt sieht ein monatliches Erscheinen von 2 Bänden zu je 14,99 Euro vor. Nach 50 Monaten und um 1.490 Euro leichter würde man seine hundertbändige Ausgabe im Regal stehen haben. Platzsparender sind auf jeden Fall die schon seit längerem erhältliche Wikipedia-ROM oder -DVD.
abra
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Unsere Gewinner aus dem Februar 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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