Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 10.03.2006/ Ausgabe Nr. 228; ISSN 1610-3599
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 1.  

Abzocke bei Lebensversicherungen?

 2.   In Zukunft nur noch karge Renten
 3.   Cebit 2006
 4.   Lieferengpass bei Sharp
 5.  

Im Visier der Eu-Kommission: die Börse

 6.   Im Visier des US-Justizministeriums: die Musikkonzerne
 7.   JUBL, Europas schnellster Rechner
 8.   Dell zeigt sich selbstbewusst
 9.   Neues Design für Firefox
10.   WLAN-Handy von Freenet
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2006

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1. Abzocke bei Lebensversicherungen?
Lebensversicherungen sind eine Kombination aus einer Risikolebensversicherung und einem Sparvertrag. Man kann einen Lebensversicherungsbeitrag folgenderweise aufschlüsseln, ein Monatsbeitrag besteht aus einem Risikoanteil, Verwaltungskosten einer Vertreterprovision und einem Sparanteil. Nur der meist eher geringe Sparanteil wird verzinst. Seit 2004 sank der Garantiezins auf 2,75 Prozent, und laut Stiftung Warentest hat die Deutsche Aktuarvereinigung eine Absenkung auf 2,25 Prozent ab dem 1. Januar 2007 empfohlen. Am Ende eines Kalenderjahres kann es zur Zahlung eines Bonus kommen, ob und wie hoch der Bonus ist, richtet sich nach der Ertragslage der Versicherung. Nur nach steuerlichen Gründen kann der Abschluss einer klassischen Lebensversicherung noch sinnvoll sein! Alle sonstigen Gründe, lassen sich durch strikte Trennung von Todesfallrisiko und Altersvorsorge besser und kostengünstiger absichern. DER SPIEGEL bezeichnete im März 1998 unter der Überschrift 'Legaler Betrug?' die Kapitallebensversicherung als 'Renditegrab'. Aufgrund der verschlungen zusammengesetzten Sparverträge können sich die Versicherungen einen willkürlichen Umgang mit den Versicherungsbeiträgen einer Lebensversicherung leisten. Überschüsse werden oft nicht zum Jahresende gutgeschrieben, sondern erst am Ende der Laufzeit. Daher kann es vorkommen, dass ein schlechtes Jahr, alle guten Vorjahresboni ruiniert oder sogar bis zur Pleite führt. In einem Prozess vor dem Hamburger Landgericht gewann der Bund der Versicherten bereits 1983, gegen den Verband der Lebensversicherungsunternehmen. Der Bund der Versicherten hatte in seiner Informationsbroschüre mit dem Titel: 'Versicherung - ja, aber ...' dargelegt: "Die Lebensversicherung zur Altersvorsorge ist ein legaler Betrug." Auf der Homepage des LV-Doktor können Sie erfahren bei welchen Verträgen eine sofortige Kündigung sinnvoll ist.
pm
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2. In Zukunft nur noch karge Renten
Dem Bericht zufolge, den Sozialminister Franz Müntefering am Mittwoch dem Bundestag in Berlin vorgelegt hat, soll der Beitrag zur Rentenversicherung von heute 19,5 auf 19,9 Prozent steigen. "Dafür" wird das Rentenniveau in den nächsten Jahren spürbar verringert. So kann in diesem Jahr noch mit einem Sicherungsniveau von 52,2 Prozent gerechnet werden, 2009 sollen es noch 49,9 Prozent sein und 2019 nur noch 46,3 Prozent. Nach Ansicht der Regierung werden die Menschen in Deutschland nur dann im Alter abgesichert sein, wenn sie mehr privat vorsorgen. So heißt es im Bericht: "In Zukunft wird der erworbene Lebensstandard nur erhalten bleiben, wenn die finanziellen Spielräume des Alterseinkunftsgesetzes und die staatliche Förderung der privaten Vorsorge (Riesterrente) genutzt werden, um eine private Vorsorge aufzubauen". Die private Riester-Vorsorge soll aber vorerst nicht zur Pflicht werden.
Bei der geplanten Rente mit 67 soll es nun doch Ausnahmefälle geben, so sollen Sonderregelungen für individuelle Härtefälle überprüft werden. So wolle man Menschen mit einer so genannten 'harten Erwerbsbiografie' beim Übergang in den Ruhestand helfen. Vom Jahr 2012 an soll der schrittweise Einstieg in die Rente mit 67 von statten gehen.
abra
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3. Cebit 2006
In Hannover sind vom 9. bis 15. März wieder die Pforten für die Cebit geöffnet. Aus 70 Ländern präsentieren mehr als 6.000 Aussteller auf über 300.000 Quadratmetern ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Kommunikation und digitalem Lifestyle. Neben Blade-Servern und B2B-Anwendungen finden sich auf der CeBIT wieder LCD-Fernseher und Produkte fürs Home-Entertainment. Auf einer der bedeutendsten Technikmessen der Welt können sich die Besucher täglich live über News und Trends informieren. Zudem ist die Aussteller- und Produktsuche 2006 jetzt auch online!
Da die Cebit sehr groß ist, ist sie auch leicht unübersichtlich. Die Anbieter Mobilcom und Navigon stellen daher den Besuchern der Cebit Navigationsgeräte für den Zeitraum bis zu einer Woche kostenlosen zur Verfügung. So können sich die Kunden leichter zurechtfinden und die Waren testen. Zugleich informieren die Konzerne auf den Geräten über ihre Produkte. Die Navigationsgeräte gibt es für das Handy und auch fürs Auto. Die Besucher, die sich einen Wagen von Sixt mieten, bekommen ebenso ein Navigationsgerät kostenlos zur Probe.
kaab
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4. Lieferengpass bei Sharp
Der erwartete Lieferengpass von LCD-Fersehern ist bei dem japanischen Elektronikkonzern Sharp eingetreten. Da die Kunden schneller als erwartet auf die großflächigen Flachbildschirme umsteigen, kann das Unternehmen mit der steigenden Nachfrage nicht mehr Schritt halten. Allein schon die Fußballweltmeisterschaft im Sommer stachelt das Geschäft mit den großformatigen Geräten an. Im dritten Quartal 2005 war Sharp noch Marktführer, im vierten Quartal rutschte das Unternehmen jedoch auf den dritten Platz ab. Nun droht dem Konzern, weitere wichtige Marktanteile zu verlieren. Derzeit investiert das Unternehmen 1,45 Milliarden Dollar für den Ausbau seiner Produktion und hofft so bis zum Herbst seine Engpässe vollständig beseitigen zu können.
Ebenso leidet Loewe unter einem Lieferengpass, deshalb wird das Unterhaltungselektronik-Unternehmen künftig außer von Sharp auch von Samsung seine Geräte beziehen. Samsung, Philips und Sony haben derzeit keine Lieferschwierigkeiten. Weltweit sollen 2005 rund 20 Millionen LCD-Fernseher verkauft worden sein. Laut Prognose des Marktforschungsinstitutes iSuppli sollen dieses Jahr etwa 31 Millionen abgesetzt werden. 2009 werden die weltweiten Verkäufe auf 77 Millionen Einheiten geschätzt.
abra
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5. Im Visier der EU-Kommission: die Börse
Die Europäische Kommission vermutet Preisabsprachen unter einigen europäischen Börsen und dadurch entstandene überhöhte Gebühren. So sollen laut EU-Kommission die Preise für grenzüberschreitende Transaktionen sechsmal höher sein als die beim inländischen Aktienhandel. Im Vergleich dazu betragen die Abwicklungskosten in den USA nur einen Bruchteil der europäischen Gebühren. Nun fordern die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes und der Binnenwettbewerbskommissar Charlie McCreevy die Börsenbetreiber ultimativ auf, bis zum Sommer für mehr Wettbewerb bei der Abwicklung und Abrechnung des Wertpapierhandels zu sorgen und die Gebühren für grenzüberschreitende Transaktionen zu senken. Ansonsten drohe zwangsweise eine Öffnung der Märkte für Wettbewerber oder Brüssel könne möglicherweise die Preisvorgaben machen. Die Warnung soll sich vor allem an die Madrider, Mailänder und an die Deutsche Börse richten. Den Anlass zu dieser Aufforderung gaben die massiven Beschwerden der französischen, britischen und italienischen Bank- und Investmenthäuser.
Börsenanalyst Heiko Frantzen vom Bankhaus Sal. Oppenheim zur Lage: "Es wird jetzt erst einmal Verhandlungen geben müssen. Wenn die nicht zu einem befriedigenden Ergebnis für alle Seiten führen, kann es zu einer langwierigen juristischen Auseinandersetzung kommen."
abra
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6. Im Visier des US-Justizministeriums: die Musikkonzerne
Das US-Justizministerium ermittelt wegen eventuellen Wettbewerbsverstößen gegen die vier weltweit führenden Musikkonzerne, Warner Musik, Sony BMG, EMI und Universal Music Group. Eine Sprecherin des Ministeriums bestätigte, dass das Justizministerium den Verdacht hat, dass die Musikkonzerne unerlaubt zusammen arbeiten und unzulässige Preisabsprachen über Online-Musik-Verkäufe halten. Bei der Untersuchung soll es vorrangig um die so genannten Händlerabgabepreise gehen. Das sind die Preise, die Online-Musikanbieter wie zum Beispiel iTunes an ein Musikunternehmen zahlen. Die US-Behörde hat die vier marktführenden Musikkonzerne nun aufgefordert einige Informationen offen zu legen.
Die Musikkonzerne nahmen mit den Musikdownloads übers Internet oder dem Handy, laut dem Branchenverband lfpi, im vergangenen Jahr rund 1,1 Milliarden Dollar ein. Angesichts der weiter sinkenden Umsätze mit CDs und des immer mehr an Bedeutung gewinnenden Online-Musikmarktes könnten mögliche Strafen des US-Justizministeriums die Unternehmen empfindlich treffen.
abra

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7. JUBL, Europas schnellster Rechner
Europas schnellster Supercomputer ist in Deutschland in Betrieb genommen worden. Er steht in Nordrhein-Westfalen, im Forschungszentrum Jülich, dem Zentralinstitut für angewandte Mathematik (ZAM). Der Supercomputer von IBM trägt den Namen Jülich Blue Gene/L, kurz JUBL. Der Hochleistungsrechner kann  pro Sekunde 45 Billionen Rechenoperationen ausführen, das ist eine Spitzenleistung von 5,6 Teraflops, der Linpack-Benchmark entsprechend 4,7 Teraflops. Diese Rechenleistung entspricht der von rund 12.000 modernen Personalcomputern. Der Superrechner arbeitet mit mehr als 16.000 Prozessoren. Nach Angaben des Forschungsinstitutes steht JUBL auf Platz 6 der weltweiten Rangliste der zivilen Groß-Rechner.
Mit dem Superrechner JUBL sollen künftig Anwendungen aus der Bio- und Astrophysik, Berechnungen zur Struktur und Dynamik von Atomkernen sowie biogeochemischer Kreisläufe in Ozeanen möglich sein. Über 200 Forschergruppen nutzen zur Zeit die Rechnerkapazität von JUBL. Weltweit sind fünf der zehn besten Supercomputer Blue Gene-System von IBM und belegen Platz eins und zwei.
abra

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8. Dell zeigt sich selbstbewusst
Der amerikanische Computerkonzern Dell geht davon aus, dass der ohnehin schon harte Konkurrenzkampf in der Branche noch zunehmen wird. Vorstandschef Kevin Rollins sagte in einem Interview, dass langfristig wahrscheinlich nur drei Unternehmen bestehen bleiben werden, nämlich Lenovo mit der PC-Sparte von IBM, HP und natürlich Dell selbst. Für den Vorstandschef ist jetzt schon klar, dass Dell die Branche auch in Zukunft dominieren wird. "In welchen Aggressionsmodus die Konkurrenz auch schaltet, am Ende wird Dell den Kampf gewinnen", so Rollins selbstbewusst. Das will man vor allem in Deutschland unter Beweis stellen. Hier kommt der Computerkonzern zurzeit zwar nur auf einen Marktanteil von 9,6 Prozent, das möchte man aber so schnell wie möglich ändern und Marktführer werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in Deutschland mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Zunächst wolle man den Aufbau von 1.500 Beschäftigten in Halle abschließen. Man könne jedoch jetzt schon klar erkennen, dass das nicht ausreichen werde. Genaue Zahlen nannte Rollins aber leider nicht. Weltweit kommt Dell auf einen Marktanteil von gut 17 Prozent.
siju

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9. Neues Design für Firefox
Um Firefox noch kundenfreundlicher zu gestalten, wird an einem neuen Design für den Browser Firefox gearbeitet. So organisierte die Mozilla-Stiftung einen Wettbewerb, in dem die besten Erneuerungen und Vorschläge für das neue bedienungsleichtere Design vorgestellt und ihre Entwickler prämiert wurden. Dieser Wettbewerb führte zu einem guten Überblick über die vielen Firefox-Erweiterungen. Die Gewinner erhielten ein Fanpaket von Firefox mit Baseball-Cap, T-Shirt und Laptop-Tasche, sowie einen Alienware Aurora 7500 Firefox Edition-Computer. Der erste Platz für die beste Veränderung, beziehungsweise Erweiterung, ging an Michael Wu. In seinem Vorschlag mit Namen 'Reveal' werden die vorher besuchten Internetseiten in einer Miniaturansicht gezeigt und aufgelistet, so dass es erheblich leichter ist, diese früher besuchten Websites zu finden und erneut aufzusuchen.
Es liegen viele gute neue Vorschläge vor, so dass auch zukünftig qualitätsverbesserte Veränderungen gewährleistet sind. Etwaige unnötige Funktionen, die von den Firefox-Nutzern nicht benutzt werden, sollen ganz aus der Bedienleiste des Browsers verschwinden. So soll
insgesamt die komplette Oberfläche von Firefox verbessert werden.
ka

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10. WLAN-Handy von Freenet
Der Internet-Provider Freenet will laut Frankfurter Allgemeine Zeitung demnächst mit einem eigenen WLAN-Handy in den Mobilfunk-Markt einsteigen. Wer Zugang zu einem lokalen Funknetz hat, soll dann mit seinem Handy über das Internet telefonieren können. Dort, wo kein WLAN verfügbar ist, bucht sich das Gerät wie sonst auch, in das Mobilfunknetz ein. Nokia und das US-Unternehmen UTStarcom sollen die entsprechenden Handys produzieren. Unter anderem könnten die Mobiltelefone dann über das Internet auf aktuelle Adressbanken oder Kalender zugreifen. Im Gespräch ist auch eine Kooperation diesbezüglich mit Fon.com. Das spanische Unternehmen plant, über die gemeinsame Nutzung privater Anschlüsse, flächendeckend einen drahtlosen Internet-Zugang aufzubauen. Dies ist bereits Freenets zweiter Versuch, im Mobilfunkmarkt Fuß zu fassen, vor einem Jahr scheiterte man mit dem selben Vorhaben. Ein ähnliches Gerät der Firma Alcatel kam gar nicht erst auf den Markt, weil T-Mobile und Vodafone damals zu großen Druck auf die Handyhersteller ausübten und den Markt blockierten. Das sieht jetzt allerdings anders aus. Mittlerweile führten die beiden Netzbetreiber selbst kombinierte Handys ein. Das Angebot von Freenet soll wahrscheinlich schon im Mai starten und jetzt auf der Cebit vorgestellt werden.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Sparbuch gilt nicht als Altersvorsorge
Sparguthaben auf Sparbüchern gelten bei Arbeitslosigkeit nicht als Altersvorsorge, sondern müssen aufgebraucht werden. Ein frei verfügbares Guthaben auf einem Sparbuch sei ein verwertbares Vermögen, so das Landessozialgericht Darmstadt in einem Urteil vom vergangenen Montag. In dem konkreten Fall hatte eine 50 Jahre alte erwerbslose Frau bei ihrem Antrag ein Sparbuchguthaben von 75.000 DM verschwiegen und so unrechtmäßig  ein Jahr lang die gewünschte Unterstützungen in Höhe von insgesamt 13.000 DM (6.647 Euro) erhalten, die sie nun zurückzahlen muss.
siju

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b. Maxdata streicht 300 Arbeitsplätze
Der Computer-Hersteller Maxdata ist tief in die Verlustzone gerutscht und plant deshalb nun einen Arbeitsplatzabbau. "Zur Erhöhung der Produktivität sowie zur Straffung der Abläufe soll die Streichung von 300 Arbeitsplätzen geplant sein". Das teilte der Konzern jetzt nach einer Aufsichtsrat-Sondersitzung mit. Ende 2005 hatte der Konzern rund 1.200 Mitarbeiter. Der Geschäftsverlauf des Unternehmens lag in den ersten beiden Monaten des Geschäftsjahres deutlich hinter den Erwartungen.
siju

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Unsere Gewinner aus dem Februar 06 dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

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