Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 24.02.2006/ Ausgabe Nr. 227; ISSN 1610-3599
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vom Eröffnungsspiel bis zum Finale.
 

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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Diesjähriges Motto der Loveparade: 'No risk no fun'
 2.   Ende für Internet-Radiosender?
 3.   Neue Domain-Vergabe mit der Endung .eu
 4.   Kartellamt untersucht geplante Free-TV-Verschlüsselung
 5.   Vielzahl von Handy-Viren erwartet
 6.   Navigationsgeräte immer günstiger
 7.   Sorgloser Umgang mit Werbegeschenk-CD
 8.   Über 44 Prozent der Europäer können keine Fremdsprache
 9.   Arbeitslosengeld II-Änderungen
10.   Virtuelles Einkaufen immer beliebter
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2006

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1. Diesjähriges Motto der Loveparade: 'No risk no fun'
Ja richtig 'No risk no fun' die Loveparade ist zurück, nach zweijähriger Zwangspause kehrt die legendäre Kultveranstaltung zurück in ihre Heimat, in die Bundeshauptstadt Berlin. Geplant ist es, eine Woche nach Ende der Fußball-WM am 15. Juli, das große Raver-Spektakel zu veranstalten, dies teilte der neue Sprecher der Loveparade Maurice Maué mit. Es sei auch bereits ein großer Sponsor aus dem Fitness-Bereich gefunden worden, der 1 Millionen Euro für das Spektakel zur Verfügung stellen will. Die gesamten Kosten werden sich auf circa 2 bis 2,5 Millionen Euro belaufen. Es müssen also noch eine Reihe anderer Sponsoren gefunden werden. Der Inhaber Rainer Schaller von der Fitnesskette McFit, der auch der neue Geschäftsführer der Loveparade ist, schließt derzeit eine Zusammenarbeit mit der Konkurrenz B-Parade aus. Diese sollten ursprünglich die entstandene Lücke der Loveparade füllen. Die derzeitige Planung sieht derzeit 40 große Musik-Truks vor, die auf ihrer traditionellen Route der Strasse des 17. Juli fahren werden.
Einiges wird sich jedoch auch ändern, so sollen zum Beispiel die Fans via Internet über die Zusammensetzung der Parade mitbestimmen können. Außerdem soll die Benutzung der Musik-Truks für die Diskobenutzer kostenlos sein. Eine Hymne soll es auch wieder geben und darüber hinaus haben die Veranstalter die Kampagne 'Drogen sind uncool' ins Leben gerufen.
pm
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2. Ende für Internet-Radiosender?
Der Bundesverband der Phonografischen Wirtschaft und die deutsche Landesgruppe des Plattenfirmenverbandes IFPi fordern die Abschaffung der Internetradios. Bislang regelte das Sendeprivileg, dass die Ausstrahlung bereits erschienener Tonträger uneingeschränkt erlaubt ist und lediglich die Künstler und deren Plattenfirmen einen Vergütungsanspruch haben. Die Lobby der Phonobranche will nun dieses seit 40 Jahren existierende Privileg abschaffen. Statt dessen soll ein Vermarktungsrecht, ähnlich dem der Filmindustrie, angewendet werden. Das würde bedeuten, dass die Radiosender sich für jedes einzelne Musikstück eine Erlaubnis bei den entsprechenden Plattenfirmen einholen müssten. Bei den Spielfilmen mag das Vermarktungsrecht seine Daseinberechtigung haben, bei Radiosendern würde das jedoch einen bürokratischen Aufwand ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen. Schließlich hat ein Musikstück im Durchschnitt eine Spieldauer von vier Minuten und es werden täglich hunderte gespielt.
Branchenkenner befürchten mit dem Ende des Internetradios
die endgültige Verödung der im internationalen Vergleich ohnehin rückständigen deutschen Radiolandschaft.
abra

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3. Neue Domain-Vergabe mit der Endung .eu
Die Europäische Union hat eine eigene Top Level Domain ins Internet gestellt, um auch Europa, im Rahmen einer Sunrise Period, seinen Platz im Internet zu zuweisen. Bewerber können sich schon seit zwei Monaten für die neuen Domains mit der Endung .eu anmelden. Die Vergabe der Internetadressen soll aber nicht wie die der nationalen, wie zum Beispiel .de, vonstatten gehen. Denn damals konnte eigentlich jeder jede Adresse anmelden. Das führte dazu, dass einige Promis und Unternehmen, die mit ihrem Namen oder Produktnamen versehenden Domains zurück erstreiten mussten.
So konnten sich in der ersten Vergabe-Phase der .eu-Domains, die am Montag endete, ausschließlich öffentliche Einrichtungen und Besitzer von Markennamen um ihre gewünschten Domains bewerben. Seit Anfang Februar können sich in der zweiten Vergabe-Phase Firmen und Privatpersonen ihre Namen als Domains eintragen lassen. Ab dem 7. April kann dann jeder, der in der EU lebt oder der ein Unternehmen in der EU betreibt sich um jede Domain bemühen.
Deutschland war in der ersten Anmelde-Periode Spitzenreiter mit circa 56.000 Anträgen, gefolgt von den Niederlanden (26.000), Frankreich (22.000), Großbritannien (17.000) und Italien (10.000).
abra

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4. Kartellamt untersucht geplante Free-TV-Verschlüsselung
Die Münchner Astra-Tochter SES will die Programme von den Sendern Pro7-Sat.1 und RTL verschlüsselt aussenden. SES Astra ist ein Infrastrukturanbieter im Satellitenbereich. Die drei Unternehmen haben unter dem Codenamen 'Dolphin' und 'Blue' den Aufbau einer gemeinsamen Sendeplattform geplant. Über diese Plattform soll dann die Verschlüsselung für die bisherigen Free-TV-Programme eingeführt werden. Diese Informationen kamen von Markus Schmid, Chief Marketing & Sales Officer von Premiere, in einem aktuellen Interview mit dem Branchen-Newsdienst Digitalmagazin. Premiere hatte seine Plattform DPC im vergangenen Jahr an SES Astra verkauft, jedoch laut Premiere ohne Wissen von diesen Planungen seitens SES Astra. SES Astra hatte sich gegenüber Premiere verpflichtet die Premiere-Plattform bestmöglich zu vermarkten. Dies scheint nun gelungen zu sein.
Inzwischen hat sich das Bundeskartellamt in diesen Prozess eingeschaltet. Die Mitarbeiter des Bundeskartellamtes ermitteln wegen des Verdachtes auf Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung. Die Ermittlungen richten sich nicht nur gegen SES Astra sondern auch gegen die RTL-Gruppe und die Pro Sieben Sat 1 Media AG. Je nach Ausgang der Ermittlungen erwäge Premiere die Kündigung der Vermarktungsverträge mit SES Astra, so Markus Schmid.
pm
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5. Vielzahl von Handy-Viren erwartet
Laut dem Fachmagazin Internet Professionell werden sich in Zukunft Schädlinge vermehrt und schneller auf Handys verbreiten als auf den Computern. Der Grund dafür ist, dass Mobiltelefone normalerweise nicht mit Virenscannern und Firewalls ausgestattet sind.
Im Vergleich zu den Anfängen der üblichen Mailware sollen sich die mobilen Schädlinge jetzt zehnmal schneller entwickeln. Laut einem Sicherheitsreport im Dezember 2005 haben rund 5 Prozent aller verschickten MMS einen Schädlingsbefall. Im März 2005 entdeckte der Anti-Virus-Software-Anbieter F-Secure eines der ersten Handy-Würmer, den CommWarrior. Der Schädling verbreitet sich über MMS-Nachrichten und Bluetooth um infizierte Dateien, über das Symbian OS Betriebssystem, an die Mobiltelefone zu senden. Beim Öffnen einer MMS-Nachricht kopiert sich das Virus auf das angegriffene Handy, um sich selbstständig an die Kontaktadressen des Telefonbesitzers weiter zu leiten. Die Commwarrior-Datei enthält folgenden Text: CommWarrior v1.0 (c) 2005 by e10d0r ATMOS03KAMA HEAT! Der Text "OTMOP03KAM HET!" ist russisch und bedeutet in etwa "Nein zu Schwachköpfen".
Eine Lösung könnte demnächst das Kaspersky Anti-Virus Mobile bringen, welches sich zur Zeit noch in der Pilotphase befindet. Kasperskys Anti-Virus-Programm soll dann in Zukunft auf allen Mobilgeräten mit Symbian- oder Windows-Betriebssystemen laufen.
abra
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6. Navigationsgeräte immer günstiger
In den vergangenen zwei Jahren sind die Preise für Navigationssysteme, einst teure Statussymbole, stark gefallen und die Nachfrage stark gestiegen. Das britische Marktforschungsinstitut Canalys geht von einem Verkauf allein in Europa von 2,6 Millionen Geräten 2004 und von mehr als 6,8 Millionen im Jahr 2005 aus. Das bedeutet eine Zuwachsrate von sage und schreibe 164 Prozent. "Ein Ende dieser sprunghaften Nachfragesteigerung ist nicht in Sicht", so der Direktor von Canalys, Chris Jones. 2005 zählten die Beobachter der Gesellschaft für Konsumforschung jeden Monat rund sieben neue GPS-Geräte in den deutschen Regalen.
Doch trotz der steigenden Verkaufszahlen sind, laut Christian Bubenheim vom französischen Konzern Thales, erst 15 bis 20 Prozent der Fahrzeuge in Europa mit einem Navigationsgerät ausgestattet. In den Vereinigten Staaten sollen es sogar nur 5 bis 10 Prozent sein. In Japan hingegen sollen schon an die 60 Prozent der Fahrzeuge mit einem Navigationssystem bestückt sein. Es wird damit gerechnet, dass der europäische und amerikanische Markt in dieser Branche in Zukunft ähnlich rasant anwachsen wird.
abra

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7. Sorgloser Umgang mit Werbegeschenk-CD
Mitarbeiter des englischen IT-Spezialisten The Training Camp fanden mit einem Sicherheits-Check heraus, dass viele Computer-Nutzer nicht einmal ein Basis-Wissen über Computer-Sicherheit besitzen. Zum Valentinstag hatten sie als Werbegeschenk getarnte CD-ROMs an Mitarbeiter von Finanzdienstleistern in der Londoner Innenstadt verteilt. Auf den CD-Verpackungen wurde gut sichtbar darauf hingewiesen, dass man die konzerneigenen Sicherheitsrichtlinien beachten solle, da durch die Nutzung der CD die Software eines Drittanbieters installiert werde. Viele Nutzer, darunter auch Mitarbeiter mindestens einer Großbank, installierten die Software ohne auch nur die grundlegensten Sicherheitsrichtlinien zu beachten.
Mit diesem Experiment konnte sich
The Training Camp über die Anzahl derer informieren, die sich nicht großartig um die Sicherheit ihrer IT-Umgebung kümmern. "Glücklicherweise enthielten die CDs keine zerstörerische Software. Weder wurden persönliche noch firmeneigene Daten übermittelt. Dennoch bleibt es Tatsache, dass dies auch durch jemanden hätte organisiert werden können, der Chaos in die Stadt bringen will," so Rob Chapmann, CEO von 'The Training Camp'.
abra

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8. Über 44 Prozent der Europäer können keine Fremdsprache
Ende 2005 wurden 28.700 Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union sowie der Türkei, Bulgarien, Kroatien und Rumänien zu ihren Fremdsprachkenntnissen befragt. Die Umfrage-Ergebnisse der EU-Kommission wurden nun in Brüssel veröffentlicht. 44 Prozent der Befragten gaben an, nur ihre Muttersprache sprechen zu können und nicht in der Lage zu sein, eine Unterhaltung in einer Fremdsprache zu führen. 28 Prozent gaben an, eine Unterhaltung in einer Fremdsprache führen zu können. 84 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, dass jeder Europäer eine zweite Sprache neben der Muttersprachen sprechen sollte.
Aus einem weiteren Bestandteil der Studie konnte gefolgert werden, dass in den kleineren Mitgliedsstaaten mit mehreren Staatssprachen die
Fremdsprachenkompetenz höher ist als in denjenigen Ländern, in denen nur eine der großen europäischen Sprachen eine Staatssprache ist. 77 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Ihre Kinder in der Schule mindestens eine Fremdsprache erlernen sollten. Als in den Schulen zuerst zu lernende Fremdsprache, wird Englisch angegeben. In Irland, Großbritannien, Italien, Ungarn, Portugal und Spanien sprechen über die Hälfte nur ihre Muttersprache. Im Gegensatz beherrschen ganze 99 Prozent der Luxemburger mindestens eine Fremdsprache.
pm

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9. Arbeitslosengeld II-Änderungen
In den ostdeutschen Ländern wird das Arbeitslosengeld II an das Westniveau angeglichen. Der Regelsatz wird von 331 auf 345 Euro angehoben. Da die Bundesagentur Probleme mit dem Computersystem hat, ist eine Umstellung der Software von Nöten. So kann diese Angleichung, die ursprünglich sogar rückwirkend von Jahresbeginn an gelten sollte, frühestens erst am 1. Juli 2006 in Kraft treten. Insgesamt sind circa 2,3 Millionen Arbeitslose in Ostdeutschland betroffen.
Des weiteren hat der
Bundestag für die jungen Erwachsenen unter 25 Jahren Einsparungen beschlossen. Sie sollen nur noch 80 Prozent des Arbeitslosengeldes II bekommen, wenn sie bei ihren Eltern leben. Die jungen Arbeitslosen, die bei ihren Eltern ausziehen wollen, können zukünftig nur noch in Ausnahmefällen mit einer Zustimmung der Arbeitsagentur oder des Sozialamtes rechnen. Außerdem wird ab dem 1. Januar 2007 der Rentenbeitrag der Langzeitarbeitslosen von 78 auf 40 Euro im Monat gesenkt.
abra

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10. Virtuelles Einkaufen immer beliebter
Im Herbst 2005 wurden von den Marktforschungsinstituten Synovate  und SPA europaweit 7.000 Online-Nutzer über ihre virtuellen Einkaufsgewohnheiten befragt. Die Studie wurde von dem Branchenverband EIAA (European Interactiv Advertising Association) in Auftrag gegeben. Die Umfrage ergab, dass die Deutschen die fleißigsten Online-Shopper sind. 80 Prozent der Internetuser nutzten im letzten Jahr diese Einkaufspräsenzen. Der europäische Durchschnitt beträgt 66 Prozent. Dafür sind die Deutschen sparsamer bei ihren Einkäufen. Sie gaben pro Kopf circa 590 Euro aus (Durchschnitt in Europa pro Kopf 660 Euro). In der Beliebtheitsskala der Einkäufe liegen mit mehr als 30 Prozent die Bestellcenter für Flug- und Bahnkarten ganz oben. 27 Prozent buchten ihren kompletten Urlaub via Internet. Über 50 Prozent der Nutzer besorgen sich über das World Wide Web mindestens Informationen, bevor sie einkaufen.
Es gibt aber auch Probleme bei den Einkaufsplattformen, das ergab die Studie des E-Commerce-Magazins, die online bei 108 Internet-Unternehmen durchgeführt wurde. Bei dieser Befragung stellte sich heraus, dass über 60 Prozent der Befragten technische Probleme bei den Bestellvorgängen haben, knapp 49 Prozent halten das Bestellprozedere für zu kompliziert. Fast 50 Prozent meinten, ihre Kunden fänden nicht die nötigen Informationen in den Online-Shops, wie zum Beispiel den Button für den Abschluss des Kaufes. Durch diese Schwierigkeiten bricht etwa jeder vierte Kunde den Bestellvorgang ab. Viele Unternehmen wollen daher ihren Internetauftritt noch einmal überarbeiten.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: AOL-Sicherheitslücke
Achtung: Hacker können sich aus einem Rechner mit der Software zu AOL 8.0, 8.0 Plus oder 9.0 alle Administratorenrechte aneignen! Die Sicherheitsexperten von Secunia empfehlen den Computer auf AOL 9.0 Optimized oder AOL Security Edition aufzurüsten.
abra

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b. 80 Prozent surfen privat am Arbeitsplatz
Eine Online-Umfrage des Magazins Karriere ergab, dass
mehr als 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer während der Arbeitszeit privat im Internet surfen und mailen. Und solange das nicht ausdrücklich verboten ist, so ist das auch erlaubt, so urteilte kürzlich das Landesarbeitgericht Köln (AZ: 4 SA 1018/04).
abra
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Unsere Gewinner aus dem Januar 06 sind:

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micha-rott@t-online.de

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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

mariellekathrin@web.de; martin.kampschulte@gmx.de; marco.der.coolste@web.de; mailanandre@web.de; mike.frontzeck@freenet.de

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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