Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 10.02.2006/ Ausgabe Nr. 226; ISSN 1610-3599
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 1.   CD-Kopien erlaubt oder verboten
 2.   Handy-Guthaben bleiben erhalten
 3.   Meinungsfreiheit im Internet?
 4.   Google-Software auf Dell-PCs
 5.   Neues Sicherheitsprodukt von Microsoft
 6.   Massenhaft Klagen gegen Hartz-IV
 7.   Deutschlands Insolvenzen
 8.   Taub durch Musik hören?
 9.   Jugendschutz im Internet
10.   Wer besitzt eigentlich das Internet?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2006

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1. CD-Kopien erlaubt oder verboten
Seitdem immer häufiger Staatsanwaltschaften in Deutschland Razzien bei Leuten durchführen, die den gewerbsmäßigen Handel mit urheberrechtlich geschützten Werken betreiben, machen sich nun auch ehrliche Käufer von Musik, Filmen oder Computerprogrammen ihre Gedanken. Wann darf man sich eine Musik-CD oder eine Film-DVD kopieren und ist es erlaubt Sicherheitskopien von Software-CDs anzufertigen? Wie sieht es mit dem Herunterladen von Dateien aus dem Internet aus? Dazu der Anwalt für Online- und Multimediarecht, Michael Terhaag: "Ich kenne derzeit keine Tauschbörse, von der man unbesorgt herunterladen kann." Allein das öffentliche Bereitstellen von urheberrechtlich geschützten Daten, egal ob Musik, Filme oder PC-Spiele, ist gesetzlich verboten. "Anders sieht es aus, wenn es sich um eine Privatkopie handelt", sagt der Rechtsexperte. "Auch wenn es dafür keine Norm gibt, so ist es doch erlaubt, zum Beispiel von einer Musik-CD oder einem Film mehrere Kopien  anzufertigen, die man dann an Freunde, Verwandte oder Bekannte weitergeben darf." Jedoch dürfen beim Kopieren keinerlei Programme genutzt werden, die einen eventuell vorhandenen Kopierschutz umgehen. Zudem darf es zu keinerlei Geldzahlungen kommen, nicht einmal den Rohling darf man sich bezahlen lassen. Sicherheitskopien für die oft sehr kostspieligen Software-Programme zu erstellen ist erlaubt, diese dürfen allerdings nicht weitergegeben werden.
abra
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2. Handy-Guthaben bleiben erhalten
Das Landgericht München hat in einem Urteil, einer Klage von Verbraucherschützern, gegen den Mobilfunk-Netzbetreiber O2 stattgegeben und damit die Rechte von Handy-Nutzern mit Prepaid-Verträgen gestärkt. Demnach dürfen Mobilfunkanbieter Guthaben von Prepaid-Kunden nicht mehr verfallen lassen. Die Richter untersagten die Anwendung einer Klausel, wonach ein Guthaben verfällt, wenn nicht binnen 13 Monaten nach der ersten Aufladung eine weitere Aufladung erfolgt. Das Urteil wurde damit begründet, dass der Kunde mit der Einzahlung des Guthabens bereits eine Vorleistung erbracht habe. Bei größeren Guthaben über 100 Euro würde somit eine völlig unangemessene Benachteiligung des Kunden vorliegen. Außerdem untersagte das Gericht noch zwei weitere nachteilige Vertragsklauseln für Prepaid-Kunden. Erstens ist es nicht mehr zulässig, dass eventuelle Restguthaben nach Beendigung des Vertrages verfallen, da diese Regelung die Kündigung des Vertrages unnötig erschwere. Zweitens wurde den Mobilfunk-Anbietern die Verwendung der Klausel untersagt, nach der für eine Sperre ein Entgelt gemäß der jeweils aktuellen Preisliste erhoben wird. Diese Regelung könne bei der kundenfeindlichen Auslegung als pauschalierter Schadenersatzanspruch gewertet werden und dies sei nicht erlaubt. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.
siju

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3. Meinungsfreiheit im Internet?
Die Angst um die Meinungsfreiheit im Internet wurde durch zwei Urteile entfacht. 1. Nach einer einstweiligen Verfügung durch das Amtsgericht Berlin wurde das Online-Lexikon Wikipedia gesperrt, da es gegen das Persönlichkeitsrecht verstoßen haben sollte. Die Online-Enzyklopädie wurde aber nach einem Tag schon wieder frei geschaltet (MAZ-News Nr.:225). 2. Das Hamburger Gericht hatte eine einstweilige Verfügung gegen den Heise-Verlag ausgesprochen, weil in einem Heise-Forum dazu aufgerufen worden war, den Server eines Unternehmens durch massenhaftes Downloaden lahm zu legen (MAZ-News Nr.:223). Hier wurde der Verlag vom Gericht aufgefordert, sämtliche Diskussions-Foren im Vornherein zu überprüfen, was schon technisch kaum möglich ist.
Da Schließungen der Internet-Foren durch die Gerichte möglich sein können, fürchtet die Internet-Gemeinde nun um die Diskussions- und Informationsfreiheit im Web. "Grundsätzliche Fragen, wer für die Beiträge in den Internet-Foren die juristische Verantwortung trägt, ist in der Rechtssprechung nach wie vor ungeklärt und wird von den Gerichten derzeit unterschiedlich beurteilt", so Professor Ulrich Sieber vom Max-Planck-Institut, Fachmann in Sachen Internetrecht. Entscheidungen der obersten Gerichte wären zu begrüßen, um für Rechtssicherheit zu sorgen.
abra

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4. Google-Software auf Dell-PCs
Laut Medienberichten will Google demnächst mit dem PC-Hersteller Dell kooperieren. Das würde bedeuten, dass die Internet-Software des Suchmaschinenbetreibers künftig auf sämtlichen Dell-PCs vorinstalliert wäre. Google will hierfür an den Computerkonzern innerhalb der nächsten drei Jahre angeblich rund eine Milliarde Dollar zahlen. Laut Wall Street Journal hat Google einen von Dell ausgeschriebenen Bieterwettstreit unter Suchmaschinen-Betreibern gewonnen, an dem auch Yahoo und Microsoft teilgenommen haben. Dell ist mittlerweile der sechste Computer-Hersteller, mit dem Google ein derartiges Abkommen schließt. Auch Hewlett-Packard, Gateway, Sony, Apple und Toshiba kassieren bereits für jeden mit der Google-Toolbar ausgelieferten PC. Wie sich gezeigt hat, rentiert sich das Ganze durchaus, da kaum jemand die vorinstallierte Internet-Software wechselt
. Der Großteil der Nutzer begnügt sich bereitwillig mit dem zur Verfügung gestellten Online-Dienst des Herstellers. Vorreiter diesbezüglich war übrigens vor fünf Jahren Microsoft. Mit der Vorinstallation des neuen Internet Explorers auf den PCs hatte man die damalige Übermacht des Netscape-Browsers endgültig brechen können. Jedoch ist heute im Gegensatz zu damals nicht mehr die Schreibtisch-Oberfläche, sondern der Internet-Browser für die Software-Hersteller von größter Bedeutung.
siju

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5. Neues Sicherheitsprodukt von Microsoft
Im Juni will Microsoft sein angekündigtes Sicherheitsprodukt OneCare Live auf den US-Markt bringen. Das All-In-One-Paket, welches künftig die komplette Absicherung des Windows-Betriebssystems verspricht, soll für knappe 50 US-Dollar zu haben sein. Das Paket umfasst einen Virenscanner, eine Personal Firewall, sowie Backup-Funktionen für Windows. Es kann allerdings nicht gemeinsam mit anderen Virenscannern beziehungsweise Firewalls verwendet werden. Diese müssen grundsätzlich vorher deinstalliert werden, wenn man sich für Windows OneCare Live entschieden hat. Laut Microsoft
soll das Programm den Rechner auf mögliche Risiken hin überprüfen und bei Bedarf Vorschläge unterbreiten, wie der PC abgesichert werden kann. Um welche Risiken es sich genau handelt, wird leider nicht bekannt gegeben. Der Virenscanner soll alle typischen Funktionen eines solchen beinhalten, im Gegensatz zu dem schon länger erhältlichen Malicious Software Removal Tool von Microsoft, welches nur eine begrenzte Anzahl von Schädlingen erkennt. Leider ist das OneCare Live zunächst nur für den US-Markt geplant, aber das wird sich sicher schnell ändern. Momentan läuft noch ein offener Beta-Test von Windows OneCare Live, an dem jedoch ausschließlich US-Bürger teilnehmen können.
siju

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6.&amp;amp;lt;SPAN style="COLOR: red; FONT-FAMILY: Verdana"> Massenhaft Klagen gegen Hartz-IV
Einer Umfrage nach, durch das Bundessozialgerichte Kassel (BSG) unter allen Landessozialgerichten, ist es zu einer Flut von Klagen gegen die Arbeitsmarktreform Hartz-IV gekommen. 2005 sind bei den Sozialgerichten über 70.000 Klagen zu Hartz-IV eingegangen. Zudem sind etwa genauso viele Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz eingereicht worden. BGS-Präsident Matthias Wulffen dazu: "Wir haben so etwas noch nie erlebt, dass eine neue Gesetzgebung so einen Klageboom auslöst." Dies führe zu einer Zusatzbelastung von durchschnittlich 20 Prozent für die Sozialgerichte. Beim Landesgericht Niedersachsen ist die Zahl der Klagen und Eilanträge sogar auf 30 Prozent angestiegen.
Die Klagen richten sich hauptsächlich gegen die Einkommens- und Vermögensanrechnung bei den Bedarfsgemeinschaften. Jürgen Brand, Präsident des Landesgerichts Nordrhein-Westfalen erwartet, dass die Gesetze zu Hartz-IV noch in diesem Jahr vom Gesetzgeber nachgebessert werden.
abra

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7. Deutschlands Insolvenzen
Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform wird in Deutschland bei den privaten Verbrauchern 2006 mit einem Anstieg bis zu 110.000 und bei den Firmen mit bis zu 38.000 Insolvenzen gerechnet. Nach Berechnungen der Auskunftei hatte es 2005 bei den Firmen 3,5 Prozent weniger Pleiten gegeben als 2004 und zwar 37.900. In Deutschland kamen 2005 die Gesamtzahl aller Insolvenzen auf etwa 145.000. Westdeutschland verzeichnete dabei einen Rückgang der Firmen-Insolvenzen um 3,6 Prozent. Im Osten stieg die Zahl der Pleiten um 0,1 Prozent. Diese Pleiten forderten an die 565.000 Arbeitsplätze und kosteten den Gläubigern um die 37,5 Milliarden Euro. Gerade im Einzelhandel seien die Insolvenzen angestiegen. Die Zahl der Baupleiten ist trotz leichten Rückgangs mit 7500 Insolvenzen immer noch sehr hoch.
Der Creditrefom-Vorstand Helmut Rödl zur Wirtschaftlage in Deutschland: "Die Binnenkonjunktur zieht an, grundsätzlich aber ist die Situation noch instabil." Creditreform rechnet 2006 mit einem geringfügigem Absinken der Unternehmens-Insolvenzen in allen westeuropäischen Ländern. Übrigens war Frankreich wieder Pleiten-Spitzenreiter.
abra

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8. Taub durch Musik hören?
Eine Klage mit vielleicht ungeheurem Ausmaß wurde in den USA gegen den Computer-Hersteller Apple eingereicht. Der Kläger, ein Bürger aus Louisiana, Kalifornien, hat sie erhoben, da er der Meinung ist, dass der Hersteller die Käufer nicht genügend über die gesundheitlichen Gefahren aufklärt, die durch die Nutzung der iPod-Geräte entstehen können. Ein iPod erzeugt bei vollem Aufdrehen der Musik eine Lautstärke von über 115 Dezibel. Diese Lautstärke kann eine dauerhafte Hörschädigung bewirken. Der Kläger will mit seinem Schritt vor das Gericht auch den Status einer Sammelklage erreichen. Das könnte für Apple teuer werden! Seit 2001 hat der Konzern über 40 Millionen iPods verkauft. In Frankreich zog Apple diese Geräte vorübergehend aus dem Handel und stellte eine Höchstlautstärke von 100 Dezibel ein. Nicht nur die iPods erreichen diese enormen Lautstärken. Alle MP3-Player, bei denen die Musik vorzugsweise mit Ohrstöpseln gehört wird, können Schäden verursachen. Ohrstöpsel liegen dichter am Trommelfell als Kopfhörer. Um 100 Dezibel besser einordnen zu können, einige Beispiele. Atmen: 10 Dezibel; leise Musik: 40 Dezibel; Fernsehen: 70 Dezibel; Ghettoblaster: 100 Dezibel; Kettensäge: 120 und Düsenjet: 130 Dezibel. Das ganze direkt am Ohr!  Eine Einwirkung von 150 Dezibel auf das Ohr kann in wenigen Sekunden einen nicht reparablen Hörschaden verursachen. Und wie viele Kids sieht man noch ohne 'Mann im Ohr'?
ka

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9. Jugendschutz im Internet
Die von Microsoft vorangetriebene Initiative 'Deutschland sicher im Netz' hat im Rahmen des EU-weiten Safer Internet Day, der am vergangenen Dienstag stattfand, eine neue, direkte Beschwerdestelle für illegale und jugendgefährdende Webseiten eingerichtet. Zudem konnte man mit dem Verband der Deutschen Internetwirtschaft eco einen neuen Partner für die Initiative gewinnen. Diese bietet bereits seit längerem über den europaweiten Internet-Hotline-Verband Inhope
ein eigenes Angebot zum Verweis auf jugendgefährdende und illegale Internetinhalte an. Ab sofort haben Nutzer nun über die neu eingerichtete Plattform www.internet-beschwerdestelle.de die Möglichkeit, einfach und unbürokratisch illegale und jugendgefährdende Angebote zu melden, die ihnen beim Surfen im Internet aufgefallen sind. Damit will man auch Privatanwendern ermöglichen, ihren Anteil dazu beizutragen, derartige Webseiten schnellstmöglich aus dem Verkehr zu ziehen. Die Sicherheitsplattform arbeitet außerdem mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM) zusammen. Bereits seit Ende 2005 bemüht sich die Initiative 'Deutschland sicher im Netz' mit der Website 'Die Internauten' um Jugendschutz im Internet.
siju

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10. Wer besitzt eigentlich das Internet?
Die Web-Behörde Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) verwaltet das internationale Computernetz. ICANN ist der hierarchisch oberste DNS-Server und untersteht dem amerikanischen Wirtschaftsministerium, somit der Regierung der USA. Man kann es kaum glauben, das Internet gehört gewissermaßen den Vereinigten Staaten. Das bedeutet, dass die US-Regierung die Kontrolle über das Web hat. Diese Monopolstellung wollen viele Nationen verständlicherweise nicht billigen.
Schon seit Jahren fordern die Europäische Union und Vertreter der Entwicklungsländer eine internationale Internetverwaltung. Eine im letztem Jahr erzielte Übereinkunft sieht nun vor, dass die ICANN in Zukunft von einem internationalen Forum, dem Internet Governance Forum, unterstützt werden soll. Ein Ziel ist schon gesetzt, die Internetadressen, die gegenwärtig nur aus lateinischen Zeichen bestehen, sollen um die Zeichensätze aus anderen Sprachen wie Arabisch und Chinesisch ergänzt werden. Außerdem will die UNO jedes Dorf der Welt bis 2015 an das Internet anschließen.
abra

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11. Letzte Meldungen

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a. Deutschland wieder Exportweltmeister
Deutschland ist 2005 zum dritten Mal in Folge Exportweltmeister. Insgesamt wurden Waren im Wert von 786,1 Milliarden Euro ausgeführt. Allein im vergangenen Dezember lagen die Ausfuhren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden bei 66,6 Milliarden Euro, das wäre 11,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Aber auch die Einfuhren nahmen zu, sie stiegen um 8,7 Prozent auf 625,6 Milliarden Euro.
siju

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b. Neuer Online-Bezahldienst
Laut Wirtschaftswoche wollen Postbank, Sparkassen und die Genossenschaftsbanken noch in diesem Monat mit einem eigenen Bezahldienst für das Einkaufen im Internet
namens 'Giropay' starten. Wie es heißt, will auch Ebay seinen Bezahlservice Paypal mit Giropay verknüpfen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden sich noch weitere Banken anschließen. Der Dienst soll am kommenden Montag vorgestellt werden.
siju
 
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mariellekathrin@web.de; martin.kampschulte@gmx.de; marco.der.coolste@web.de; mailanandre@web.de; mike.frontzeck@freenet.de

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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