Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 27.01.2006/ Ausgabe Nr. 225; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Kältegefahr für MP3, Digitalkamera, und ...
 2.   Aldi-Handys im Februar
 3.   Wikipedia wieder online
 4.   Schreckenstag für Google
 5.   Wirtschaftswachstum durch Bürokratieabbau
 6.   Väter und die Elternzeit
 7.   Die Briten und die Online-Betrüger
 8.   Brain feiert seinen 20ten
 9.   Urlaub mal anders
10.   T-Mobile will Call-Center-Kosten senken
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2005

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1. Kältegefahr für MP3, Digitalkamera, und ...
Eisige Kälte, Schnee und Matsch können die Bauteile, Akkus und Displays Ihrer Elektronik außer Gefecht setzen, so die aktuelle Warnung von chip-online. Beispielsweise kommen Sie aus der klirrenden Kälte in einen beheizten Raum, wer kennt den Effekt bei Brillen nicht, sofort beschlagen die Gläser. Genau dieses kann auch bei Objektiven von Digitalkameras, Digicams, Handys und ähnlichem passieren. Im Extremfall können Linsen oder Displays sogar zerspringen. Bei MP3-Playern kann der Kalt/Warm-Unterschied dazu führen, dass sich im Inneren des Gehäuses Kondenswasser bildet. Kaum ein Musik-Player wurde wasserdicht hergestellt und so kann die Feuchtigkeit Kontakte korrodieren lassen oder auch einen "Kurzschluss" verursachen. Auch den Akkus der Geräte macht die eisige Kälte zu schaffen, die Laufzeit verkürzt sich oder der "Saft" fällt gar komplett aus.
Die Hersteller schließen Defekte durch unsachgemäße Handhabung oder extreme Temperaturschwankungen von den Garantieleistungen aus. Daher sollten Sie sorgsam mit ihrem Technik-Park sein und ihn in der kalten Jahreszeit lieber mal daheim lassen.
abra

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2. Aldi-Handys im Februar
Aldis Vorstoß in den Mobilfunkmarkt im Dezember des vergangenen Jahres war so erfolgreich, dass sich der Discounter nun entschlossen hat, seine Starter-Sets für den Mobilfunk-Discount-Tarif Aldi Talk erneut bis zum Jahresende in sein Sortiment aufzunehmen. Die Prepaid-Handys, die Aldi zusammen mit Medion und E-Plus anbietet, sollen ab nächster Woche wieder zu haben sein. Der Preis für das Set wird 19,99 Euro betragen, darin enthalten sind zehn Euro Startguthaben. Ein Handy ist bei dem Preis selbstverständlich nicht enthalten. Auch die Konditionen bleiben unverändert günstig. Aldi-Talk-User können für 15 Cent ins deutsche Festnetz und ab fünf Cent pro Minute untereinander telefonieren, wobei die erste Minute grundsätzlich voll berechnet wird. Danach erfolgt die Abrechnung sekundengenau. SMS kosten fünf Cent zwischen Aldi-Talk-Kunden, in andere deutsche Mobilfunknetze 15 Cent. Für die Prepaid-Handys wird es Guthabenkarten in Höhe von 15 und 30 Euro geben. Diese befinden sich bereits seit Dezember im Angebot des Discounters.
siju

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3. Wikipedia wieder online
Nach einer einstweiligen Verfügung durch das Amtsgerichts Berlin wurde das Online-Lexikon Wikipedia abgeschaltet. Doch nach einem Eilantrag der Betreiber von Wikipedia wurde die Online-Enzyklopädie schon nach einem Tag wieder frei geschaltet. Erwirkt hatten die  Sperrung, die Eltern des unter angeblich ungeklärten Umständen zu Tode gekommenen Computerhackers Tron. Sie wollten die Persönlichkeitsrechte ihres Sohnes geltend machen. So sollte er in der Enzyklopädie, außer mit seinem Pseudonym, nicht mit seinem vollständigen bürgerlichen Namen genannt werden.
Falls es den Eltern um die Anonymität ihres Sohnes gegangen sein soll, haben sie mit dieser Aktion wohl eher das Gegenteil erreicht. Seit Tagen ist Tron aktuelles Thema in den Internet-Foren und dort taucht auch sein bürgerlicher Name immer wieder auf. Tron wurde in den 90er Jahren dadurch bekannt, dass er Premiere- und Telefoncard-Verschlüsselungen geknackt hatte. Zudem weckt der Mythos des Hackers neues Interesse, da der amtlich festgestellte Freitod bis heute vielfach bezweifelt wird.
abra

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4. Schreckenstag für Google
Einen absolut schwarzen Tag erlebte Google am vergangenen Freitag. In nur wenigen Stunden sank die Aktie des Suchmaschinen-Betreibers um fast 8,5 Prozent auf unter 400 US-Dollar und verlor damit innerhalb eines einzigen Tages rund elf Milliarden Dollar an Wert. Grund dafür waren die Pläne des US-Justizministeriums, Google zur Herausgabe von Suchanfrage-Daten zu zwingen. Google lehnt dies jedoch ab.
Am Montag sah die Welt dann allerdings schon wieder freundlicher aus: Die Aktie legte deutlich zu und pendelte bereits wieder zwischen 420 und 422 US-Dollar, ein Plus von mehr als 5,5 Prozent. Das lag vielleicht auch an der Veröffentlichung der jüngsten Umfrage-Ergebnisse von brandchannel.com. Auf die Frage nach der weltweit bedeutendsten Marke landete Google jetzt auf dem ersten Platz. Die unter 2.528 Fachleuten und Experten durchgeführte Befragung fand bereits zum fünften Mal statt. 2004 belegte noch Apple den Spitzenplatz, diese landeten diesmal nur auf Platz zwei.
siju

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5. Wirtschaftswachstum durch Bürokratieabbau
Deutschland ist absoluter Spitzenreiter, was Regulierungen in jeglicher Hinsicht betrifft. Nirgendwo gibt es so viele bürokratische Hindernisse wie bei uns. Es gibt wohl auch kaum jemanden, der sich nicht schon einmal verzweifelt die Haare gerauft hat angesichts schier unüberwindbarer bürokratischer Hürden. Schon so manch guten beziehungsweise sinnvollen Ideen sind daran gescheitert. Nun hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln ermittelt, dass sich diese Tatsache extrem negativ auf die Wirtschaftsleistung unseres Landes auswirkt. Eine Änderung dieser Umstände könnte, laut dem Institut, bei den Unternehmen die staatlich verursachten Bürokratiekosten innerhalb von vier Jahren um 25 Prozent senken. Durch die Einsparung dieser Lasten würde das Bruttoinlandsprodukt um sage und schreibe 22 bis 33 Milliarden Euro ansteigen. Dadurch wiederum könnten sogar 420.000 bis 630.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Zur Erreichung dieses Ziels schlägt das IW zunächst eine Art Bürokratie-Schnelltest im Gesetzgebungsverfahren vor. Hiermit sollen erst einmal grob die Kosten geschätzt werden, welche mit der Herausgabe eines neuen Gesetzes oder einer neuen Verordnung für die Wirtschaft entstehen würden. Außerdem sollten bereits in Kraft getretene Gesetze regelmäßig überprüft werden und nur dann bestehen bleiben, wenn ihr Nutzen größer sei als die damit verbundene Belastung. Hört sich gut an, aber ob wir das noch erleben werden.
siju

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6. Väter und die Elternzeit
Nach einer Studie des Bundesfamilienministeriums nimmt die Anzahl der Männer, die sich neben dem Beruf auch intensiv um die Kindererziehung kümmern wollen, immer mehr zu, dies jedoch im Scheckentempo. Zur Zeit gehen etwa fünf Prozent der Väter in die Elternzeit. Das sind zwar doppelt so viele wie vor drei Jahren, die meisten scheitern aber, mit ihrem Wunsch Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, an ihren Chefs oder an der Angst vor ihnen (Angst vor Entlassung, Repressalien ...). "Vor allem karriereorientierte Männer überlegen sich drei Mal, ob sie mit so einem Wunsch auf ihre Vorgesetzten zugehen," berichtete  Barbara David, Abteilungsdirektorin für "Chancengleichheit bei der Commerzbank", auf einer Tagung zum Thema: Kinder machen Väter. "Eine klare Position von Unternehmens-Leitungen zur Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie könne den Männern die Angst nehmen, auf ihre Chefs zuzugehen."
Die Information und Kommunikation zum Thema Eltern und Teilzeit in den Betrieben, muss wesentlich zu verbessert werden. Die Führungskräfte müssen für das Thema sensibilisiert, Eltern- und Väternetzwerke gefördert werden. "Die Unternehmen müssen Bedingungen schaffen, unter denen die Väter familienfreundliche Angebote ihrer Arbeitgeber auch annehmen," so die Forderung von Tillmann Knittl von der Prognos AG, die Ende 2005 im Auftrag des Bundesfamilienministeriums väterfreundliche Maßnahmen in Firmen untersucht hat.
abra

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7. Die Briten und die Online-Betrüger
Anscheinend fallen die Briten besonders gern auf Online-Betrüger rein. Das muss man jedenfalls annehmen, wenn man sich die Zahlen der, von der Verbraucherzentrale Wich? in Auftrag gegebenen Studie anschaut. Danach haben im gesamten Vereinigten Königreich, mit Schottland und Irland zusammen, mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung, sprich 28 Millionen Einwohner, Kontakt mit Online-Betrügern gehabt. Im Endeffekt hereingefallen sind ganze 5 Millionen, das wäre dann jeder zwölfte Einwohner. Internationale Lottogewinne, sollen dabei rund acht Millionen Briten erhalten haben. Obwohl sie überhaupt nicht an der Lotterie teilgenommen hatten, mehrfach sogar eine kleine Schutzgebühr nötig war, um den Preis zugesendet zu bekommen, löste es oftmals kein Misstrauen bei ihnen aus. In der Studie ging es außer "um Betrügereien über das Internet" auch um die typischen Telekommunikations-Betrügereien, wie die auch bei uns nicht unbekannte Masche, mit der Bitte um Rückruf auf eine teure so genannte Mehrfachnummer.
Übrigens ist die 0190 in Deutschland seit dem 1. Januar nun die 0900 und mit Vorsicht zu genießen - das gilt auch für die 0137 (Televoting, Preisausschreiben).
abra

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8. Brain feiert seinen 20ten
Brain, das erste PC-Virus feiert seine 20ten Geburtstag. Im Januar 1986 wurde das Virus erstmals entdeckt. Es wird aber angenommen, dass es schon vorher im Umlauf war, da es sich relativ langsam verbreitet hat. Damals konnte das Computer-Virus nur über Floppy-Disks von PC zu PC übertragen werden. Im Vergleich zu heutigen Viren war Brain harmlos: infizierte Disketten wurden so langsam, dass sie kaum noch zu lesen waren.
Seit der Geburt von Brain haben sich die PC-Schädlinge gewaltig vermehrt. Die Anzahl an schädlicher Software heutzutage wird von den Experten auf über 150.000 geschätzt. Mikko Hypponen von dem finnischen Software-Unternehmen F-Secure meint dazu: "Die größte Veränderung bei Computerviren ist, dass sie nicht mehr von einzelnen als Hobby hergestellt werden, sondern dass dahinter kriminelle Gruppierungen mit finanziellen Interessen stecken." Brain ist zwar als erstes PC-Virus bekannt geworden, jedoch hat schon 1982 das Virus, namens Elk Cloner, sein Unwesen auf Apple-Rechner getrieben.
abra

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9. Urlaub mal anders
Sie haben keine Zeit zu verreisen? Dann holen Sie sich doch die 'Welt' zu sich nach Haus! Vor fünf Jahren und sechs Monaten wurde der Hospitality Club ins Leben gerufen. Veit Kühne, ein 28-jähriger Leipziger, hatte die Idee für das weltweite, kostenlose Netzwerk der Gastfreundschaft. Zusammen mit seinen vier jüngeren Geschwistern plante und erarbeitete er Seite für Seite des Angebotes. Nach und nach kamen Freunde dazu und halfen bei der Entwicklung. Wichtig war für sie die Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit der Plattform.
Um Mitglied zu werden, muss man sich mit den persönlichen Daten anmelden. Diese werden überprüft, bevor die Freischaltung erfolgt. Feste Regeln sollen helfen, das Miteinander positiv zu gestalten. Die Mitglieder hinterlegen die Bedingungen für die Besuche, zum Beispiel welche Sprachen gesprochen werden, wie viele Schlafmöglichkeiten sind vorhanden, welche Mitbewohner leben dort, gibt es Haustiere, was wird von dem Besucher erwartet, was ist erlaubt oder verboten. Obwohl im ersten Jahr alles schleppend lief, meldeten sich bereits über 700 Menschen an. Zur Zeit sind über 100.000 Mitglieder in 188 Ländern registriert. Hinter diesem Netzwerk der Gastfreundschaft steckt der Wunsch nach einem globalen Frieden. So ist es möglich, wenn man zum Reisen keine Zeit hat oder Geld für die Unterbringung sparen möchte, doch viel zu erleben und seinen Horizont zu erweitern.
ka

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10. T-Mobile will Call-Center-Kosten senken
Mobilfunkanbieter T-Mobile will in Zukunft die Kosten für seine Call-Center drastisch senken. Das Ganze soll jedoch ohne Stellenabbau beziehungsweise ohne Schließung einzelner Standorte verwirklicht werden. Der Branchenvergleich zeige, dass hinsichtlich der Arbeitsproduktivität noch Nachholbedarf bestehe, so der Geschäftsführer Kundenservice für T-Mobile Deutschland, Thomas Berlemann, zum Start der Tarifverhandlungen mit ver.di. Damit die Personalkosten sinken, müssten die Mitarbeiter künftig mehr Zeit mit der Beratung der über 28 Millionen Kunden verbringen. Ein Weg zu diesem Ziel könne zum Beispiel die Flexibilisierung der Arbeitszeiten sein. Betroffen sind die Call-Center in Berlin, Erfurt, Leipzig, Nürnberg, Hannover, Hamburg, München, Dortmund und Bonn. Die anfallenden Personalkosten liegen bei T-Mobile rund 30 Prozent über denen der Konkurrenz.
Vorreiter, was Einsparungen bezüglich der Personalkosten betrifft, ist bereits die Telekom-Festnetzsparte T-Com. Hier hatte man jetzt angekündigt, die Anzahl der Call-Center zu halbieren. Einzelne Standorte sollen jedoch ausgebaut werden. Sämtliche Maßnahmen sind Teil eines konzernübergreifenden Sparpaketes, welches am Ende den Wegfall von 32.000 Arbeitsplätzen bedeuten wird.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Speicherung von Verbindungsdaten
Nach einem Urteil des Landgerichts Darmstadt (Az.: 25 S 118/2005) dürfen Internetanbieter nur diejenigen Verbindungsdaten ihrer Kunden speichern, die sie für die Rechnungen benötigen. So müssen Provider, wie beispielsweise T-Online, die bei jeder Einwahl neu vergebene IP-Adresse eines Kunden sofort nach dem Ende der Verbindung löschen.
abra

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b. Steuerberatung absetzen
Die Kosten für den Steuerberater, soweit sie den privaten Teil der Steuererklärung betreffen, können seit Jahresbeginn, nicht mehr abgesetzt werden.
abra
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Unsere Gewinner aus dem Dezember 05 sind:

horst.sander@compuserve.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
linda.perry@gmx.de
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

manfred.schodt@t-online.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

alfred-wirth@web.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

mariabernhardt@hotmail.com

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

lothar.lobb@t-online.de; josef.witting@freenet.de; marlies-schier@web.de; mohamedahlalouch@hotmail.com; monika.draber@compuserve.de

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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