Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 13.01.2006/ Ausgabe Nr. 224; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.  

Die Milliondollarhomepage

 2.   Abzocke über Free-SMS
 3.   Macs erstmals mit Intel Prozessoren
 4.   GEZ will auch bei Handys abkassieren
 5.   Lust auf virtuelle Programmzeitschriften?
 6.   Audio-Clipping
 7.   Hartz-Reformen erfolglos
 8.  

Umkehr der Beweislast für Arbeitslose

 9.   Handy-Kindersicherung
10.   Erste XBox360 Fälschungen 
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2005

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1. Die Milliondollarhomepage
Gute Ideen muss man haben. So wie der britische Business-Management-Student Alex Tew, der Pixel für Pixel Dollars scheffelt. In einer seiner schlaflosen Nächte, in der er überlegte, wie er sein Studium finanzieren könnte, kam ihm die kuriose Idee mit seiner Milliondollarhomepage. Im August 2005 startete er seine Milliondollarhomepage und verkaufte die Homepage-Fläche, in Kästchen zu jeweils zehn mal zehn Pixel, Pixel für Pixel für jeweils einen Dollar. Interessenten konnten dort ihre Werbung mit zum Beispiel auffälligen Buttons, mit einem Link zu ihrer eigenen Homepage, platzieren. Die Nachfrage war so groß, dass mittlerweile am vergangenen Mittwoch nur noch 1000 Pixel frei waren. Das bedeutet, dass Tew innerhalb von nur vier Monaten knapp eine Million Dollar verdient hat.
Natürlich zog dieser Erfolg zahlreiche Nachahmer nach sich, aber hier zeigte sich, dass die Idee nicht mehr verrückt genug war, um ein weiteres Medienecho zu bewirken. Auch bei ein-cent-pro-pixel.de. wird ein Pixel-Patchwork dargestellt. Jedoch ändert sich dort jeden Tag etwas, woraus sich so eine Art lebendiges Patchwork ergibt. Statt einer Pixelwüste sehen wir hier ein kleines Kunstwerk aus einer kaum vorhersagbaren Anordnung.
abra
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2. Abzocke über Free-SMS
Der Boom von SMS in Deutschland ist nach wie vor ungebrochen. Im Kommen sind SMS-Dienste im Internet, sie bieten dem User eine komfortable und in vielen Fällen kostenlose Möglichkeit eine SMS zu versenden. Zum Ärger der seriösen Dienstanbieter versuchen seit einigen Monaten einige Firmen, mit einer hinterhältigen Mache, dem Opfer viele Euros aus der Tasche zu ziehen. Auf einigen Webseiten werden vollmundig 100 SMS kostenfrei angepriesen. Das zunächst verlockende Angebot entpuppt sich jedoch schnell als unglaubliche Kostenfalle. Wer hier seine persönlichen Daten angibt, kann schnell in einen kostenpflichtigen Vertrag (meist mit einer Laufzeit von 24 Monaten) hineinrutschen.
Der SMS-Experte Vito-Laurent Fichera von VLF.net rät: "Prüfen Sie bei jedem Angebot sorgfältig, ob es sich bei den versprochenen Free SMS wirklich um kostenfreie SMS handelt oder ob nicht ein teures Abo über mehrere Jahre dahinter steckt. Im Zweifelsfall vertrauen Sie besser einem über Jahre bewährten Kostenlos-Anbieter." In den meisten Fällen reicht ein Blick in die AGBs und dem Kleingedruckten im Vertrag des Anbieters, um zu erkennen, ob zusätzliche Kosten entstehen können. Vorsicht: Die Webseiten sind genau zu betrachten, da die Startseiten oft den Eindruck machen, es ginge tatsächlich nur um Gratis-Angebote und außerdem ist das Kleingedruckte oft sehr verborgen hinterlegt.
pm
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3. Macs erstmals mit Intel Prozessoren
Bis jetzt hatte Apple-Chef Steve Jobs auf IBM als Chiphersteller gesetzt. Auf der Computermesse Macworld in San Francisco stellte er jetzt die Macs vor, die auf Prozessoren von Intel basieren und bis zu dreimal schneller sein sollen als die bisherigen Modelle. Steve Jobs wurde bei seiner Präsentation vom Intel-Chef Paul Otellini, der in einem Häschen-Kostüm auftrat, unterstützt. Bis Ende 2006 sollen alle neuen Macs mit Intel-Prozessoren ausgerüstet werden. Die Macs sollen keinerlei Unterschiede in Form und Größe aufweisen und zu einem Preis von 1299 Dollar angeboten werden. Auch im Laptopsegment setzt Apple jetzt auf Intel. Hier wurde die neue Produktreihe mit dem Namen MacBook Pro vorgestellt. Diese Reihe, die ihre bis zu vier mal schnellere Rechenleistung Intel zu verdanken hat, soll die PowerBook-Reihe ablösen. Sie soll ab Februar erhältlich sein und mit 1.999 Dollar zu Buche schlagen.
In einem Interview sagte Jobs, dass Apple das vergangene Jahrzehnt darauf verwendet habe, alles über die IBM-Technologie zu erfahren. Ebensoviel habe man in drei bis vier Monaten über Intel-Prozessoren lernen müssen. Intel-Chef Otellini sagte in einem Interview: "Die Teams hatten sofort einen guten Draht zueinander, nicht nur weil es um ein aufregendes Produkt ging, sondern weil beide Seiten ihre Technologie lieben."
pm

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4. GEZ will auch bei Handys abkassieren
Seit dem 1. Januar ist für jeden PC, der am Internet hängt, die volle GEZ-Gebühr fällig, soweit nicht schon für einen vorhandenen Fernseher bezahlt wird. Nun hat die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine neue Einnahmequelle entdeckt, die Handys. Genauer gesagt die UMTS-fähigen Handys, die Radio und/oder Fernsehen empfangen können. 5,52 Euro monatlich muss der Besitzer eines Mobiltelefons an die GEZ zahlen, wenn er nur Radio empfängt. Da jedoch das TV-Angebot die größere Verlockung für die Anschaffung eines UMTS-Handys sein dürfte, wird so die volle Gebühr von 17,03 fällig. Natürlich muss, wer seinen Fernseher schon angemeldet hat, nichts für sein (zusätzliches) TV-fähiges Telefon zahlen.
Jedoch wird die Sache wohl ganz anders aussehen, wenn das Handy beruflich genutzt wird. Genauso wie das Autoradio in einem Dienstwagen zusätzlich angemeldet werden muss, wird dies dann wohl auch bei dem beruflich genutzten Handy zur Pflicht werden. Wer noch bei seinen Eltern wohnt und bei der GEZ von der Gebührenpflicht befreit ist, weil er keinen Fernseher besitzt, darf nach dem Kauf eines TV-fähigen Handys ebenfalls zahlen.
abra
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5. Lust auf virtuelle Programmzeitschriften?
Wer sich den Weg zum Kiosk ersparen will, Zeitungs-Abos ablehnt und trotzdem die Fernsehprogramme kennen möchte, kann getrost auf das Internet zugreifen. Es gibt eine Reihe von Angeboten, die den User, je nach Anspruch, mehr oder weniger umfassend informieren. Programmänderungen werden bei allen Anbietern meist umgehend korrigiert. Bei den meisten elektronischen Programmführern, EPGs genannt, gibt es eine Vorschau über die wichtigsten Kanäle für die nächsten sieben Tage. Der Service der verschiedenen Angebote ist recht umfangreich. Er reicht von einer Suche nach Genres, Schauspielern, Abspeicherungen von Lieblingssendern, bis hin zur SMS-Erinnerung an bestimmte Sendungen. Wer mehr wissen will, vielleicht einen Überblick für die nächsten 14 Tage über 100 Kanäle haben möchte, muss aber investieren.
Einige EPGs zum Kennenlernen: tv-spielfilm.de, bietet einen Überblick von 100 Kanälen. Bei dieser Vielzahl von Programmen ist der Überblick jedoch etwas mühsam. Eine gute Übersicht, von acht Sendern für acht Tage, bietet tvmovie.de. Die Premium-Version
für ein Jahr kostet hier für 100 Sender über 14 Tage 12,99 Euro. tvtv.de bietet das umfassendste Programm und das sogar über einen Zeitraum von drei Wochen.
ka

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6. Audio-Clipping
Die Wismarer Firma Com Vision hat mit Audio-Clipping eine neue Suchmaschine gestartet, die Radio- und Fernsehbeiträge nach Schlagworten durchsuchen kann. Com Vision nutzt die Technik der US-Firma Nuance um Gesprochenes in Text umzuwandeln. Diese Erkennungs-Technik teilt Sprache in kleine Lauteinheiten,
so genannte Phone und Phoneme, die aneinander geordnet zu einem sinnvollen Text zusammengesetzt werden. Dazu wird die Wahrscheinlichkeit errechnet, wann ein Phonem typischerweise auf ein anderes folgt. Die Trefferliste soll dann die Angaben zu Datum, Uhrzeit, Sender und Sendung der gesuchten Begriffe liefern.
Von der Idee für Audio-Clipping bis zur Marktreife benötigte das Unternehmen zwei Jahre. Ziel von Audio-Clipping ist es, multimediale Inhalte für Suchabfragen greifbar zu machen. Am Ende der Entwicklung wollen die Programmierer eine Art Audio-Google bieten, das Podcasts, Internet-Sendungen und Streams in die Suche mit einbezieht.
abra

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7. Hartz-Reformen erfolglos
Untersuchungen des Wirtschaftszentrums Berlin (DIW), des Wirtschaftsforschungsinstitutes, RIW und ZEW untermauern, was Kritiker schon seit langem predigen: die Hartz-Reformen sind größtenteils erfolglos, teilweise sogar kontraproduktiv. Die Personal-Service-Agenturen (PSA) kamen besonders schlecht weg. Die PSA, einst das Herzstück der Reformen, verlängere die durchschnittliche Arbeitslosigkeit um rund einen Monat. Zusätzlich waren die Kosten weit höher. Mehrkosten von 5.700 Euro pro Monat verursache jeder Arbeitslose, der an die PSA überwiesen werde. Auch in der Qualität und Schnelligkeit konnten die Wissenschaftler keine Verbesserung erkennen.
Dass die Reformen die Arbeitslosigkeit der Betroffenen verkürze, sei erst recht nicht erkennbar. Die Experten stuften einzig die Förderungen für die Existenzgründung, wie die Ich-AG und das Überbrückungsgeld, als sinnvoll ein.
abra

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8. Umkehr der Beweislast für Arbeitslose
Die Bundesagentur für Arbeit will die Beweislast umkehren. Das bedeutet, dass ein Arbeitsloser nur dann das Arbeitslosengeld II erhält, wenn er nachweisen kann, dass er auf die Leistung angewiesen ist. Peter Clever, Vize-Vorsitzender des Verwaltungsrats, meint, dass vor allem in den Fällen der eheähnlichen Gemeinschaften eine Umkehr der Beweispflicht gelten müsse. Bislang mussten die Ämter diesen Nachweis führen und scheiterten damit regelmäßig vor den Sozialgerichten. Bei Paaren, die in einer eheähnlichen Gemeinschaft wohnen, wird das Einkommen des Partners bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II herangezogen.
"Wer Leistungen vom Staat will, soll beweisen, dass er Anspruch hat", so der Staatssekretär vom bayrischen Sozialministerium, Jürgen Heike. Durch die Umkehrung der Beweispflicht der Antragssteller, soll durch Fehlangaben der Tatbestand des Betruges erfüllt sein. So könnten diese zur Rückzahlung und einer Geldstrafe, wenn nicht gar einer Haftstrafe verurteilt werden.
abra

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9. Handy-Kindersicherung
Der Internetanbieter Jamba! stellt über 50.000 verschiedene Angebote, wie Klingeltöne, Spiele, Bilder und Informationsdienste, im Internet zur Verfügung. Klingeltöne, welche unter den Jugendlichen sehr beliebt sind, werden meist im Monatsabonnement angeboten und kosten um die 5 Euro. Oft gab es aber ein böses Erwachen für die Kids und noch mehr für die Eltern, wenn am Monatsende sichtbar wurde, wie teuer die genutzten Dienste wirklich waren. Zudem geriet Jamba! durch seine recht aggressive TV-Werbung in die negativen Schlagzeilen.
Nun hat Jamba! reagiert und einen neuen Dienst zur Verfügung gestellt, eine Kindersicherung. Der Geschäftsführer Markus Berger-de León von Jamba! erklärt, dass dieser Service den Eltern helfen soll, den Konsum ihrer Kinder besser überblicken zu können. Die Kindersicherung ermöglicht es, alle Dienste des Anbieters für die Kids zu sperren, indem das Handy blockiert wird. Auf der Jamba!-Homepage wird die Handynummer des Kindes eingegeben und nach kurzer Zeit erhält das Handy eine SMS mit einem Passwort, das wiederum auf die Homepage eingegeben wird. Bis zu einer erneuten Aktivierung durch die Eltern kann dann so kein Angebot mehr heruntergeladen werden.
ka
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10. Erste XBox360 Fälschungen 
Auf einer britischen und US-amerikanischen Web-Site sind erste Fälschungen von Modchips für die neue Spielekonsole XBox360 von Microsoft angeboten worden. Chipmoding ermöglicht es einem Benutzer unter anderem Raubkopien abzuspielen. Eine zweite sehr beliebte Eigenschaft von solchen Modchips, die es im Übrigen auch für fast alle anderen gängigen Spielekonsolen gibt, ist es, in Spielen zu Cheaten. Dieses ermöglicht es einem Spieler 'Unsterblich' zu werden oder beliebig viel Geld in einem Spiel durch gezielte Manipulation zu erhalten. Diese Modchips konnten jedoch schnell als Fälschung entlarvt werden. Der beworbene 'Icemod-Chip' soll nach Angaben der Hersteller unter anderem das Abspielen beliebiger Software ermöglichen und bereits Ende Januar veröffentlicht werden. Der auf der Webseite gezeigte Modchip, der nach US-Medienberichten offenbar von einem Elektronikhändler stammt, ist aufgrund verschiedener Einschränkungen gar nicht in der Lag die XBox360-Hardware zu manipulieren. Der Kaufpreis des vermeintlichen Modchips beträgt knapp 100 Euro, dies jedoch nur für Vorbesteller.
pm

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11. Letzte Meldungen

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a. Aktiv gegen Handy-Diebstahl
Mit der Tastenkombination #06# können Sie sich die Serien-Nummer ihres Handys anzeigen lassen. Die Nummer ist wichtig für die Handy-Sperrung bei Diebstahl. Also vorher ansehen und sofort notieren: #06# !!!
abra
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b. Kostenloser Film-Download
Der britische Fernsehsender Sky TV hat am Mittwoch ein Film-Download-Portal eröffnet. Abonnenten von Sky TV können sich zahlreiche Filme nun auch aus dem Internet herunterladen. Zum Start stehen etwa 200 Filme zum Download bereit. Das Angebot soll in Kürze auf 1000 Filme erweitert werden.
abra

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Unsere Gewinner aus dem Dezember 05 sind:

horst.sander@compuserve.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
linda.perry@gmx.de
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

manfred.schodt@t-online.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

alfred-wirth@web.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

mariabernhardt@hotmail.com

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

lothar.lobb@t-online.de; josef.witting@freenet.de; marlies-schier@web.de; mohamedahlalouch@hotmail.com; monika.draber@compuserve.de

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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