Hamburg, den 09.12.2005/ Ausgabe Nr. 223; ISSN 1610-3599
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Wir wünschen Ihnen
ein gesegnetes Weihnachtsfest
und einen "Suuper-Rutsch" ins NEUE Jahr.

 Am 06.01.06 sind wir wieder da.

 1.  

Urteil gegen Heise (und die Foren??)

 2.  

Einschränkungen bei Wikipedia

 3.  

Rekordmarke beim Datentransfer

 4.  

Drastischer Anstieg dubioser Websites

 5.   Phishing-IQ-Test
 6.   Virtueller Musikunterricht für Kinder
 7.  

Digitaler Überwachungsstaat

 8.   Wachstum in der IT-Branche erwartet
 9.  

Anklage gegen Internet-Piraten

10.   Durchschnittlich 838 Euro ALG II
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / November 2005

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1. Urteil gegen Heise (und die Foren??)
Das Hamburger Landgericht hat eine einstweilige Verfügung gegen heise online bestätigt. Dem Online-Verlag ist es demnach untersagt worden Forenbeiträge zu verbreiten, in denen dazu aufgerufen wird den Serverbetrieb Dritter zu stören. In einem Forum von heise-online wurde durch Nutzer direkt oder sinngemäß dazu aufgerufen eine bestimmte Datei von einem bestimmten Server downzuloaden um so den Server zu überlasten. Heise reagierte schnell und entfernte diese Foreneinträge, jedoch verpflichteten sie sich nicht in Zukunft Foren-Texte vor der Eintragung zu überprüfen. Das wurde jedoch von dem Kläger gefordert, da man ansonsten davon ausgehen könnte, dass die Verbreitung solcher Texte oder Aufforderungen von den Forenbetreiben unterstützt würden. Dieses bestätigte jetzt das Hamburger Landgericht. Die Kammer erklärte, dass der Verlag allein durch die Verbreitung solcher Inhalte haftbar zu machen ist. Der Einwand des Verlages, dass die Prüfung nicht möglich sei, wies die Kammer zurück. Es sei durchaus durchführbar die Texte automatisch oder manuell zu prüfen.
Sollte sich diese Rechtsauffassung durchsetzen, würde das bedeuten, dass jeder Betreiber eines Forums, Chats, Blogs und ähnlichem, für die Inhalte haftbar gemacht werden könnte. Laut dem Justiziar des Heise Zeitschriften Verlages, Joerg Heidrich würde aber genau das gegen den erklärten Willen des Gesetzgebers und einer EU-Richtlinie verstoßen. Der Heise Zeitschriften Verlag hat bereits angekündigt, nach der Zustellung der schriftlichen Urteilsbegründung Rechtsmittel gegen den Entscheid einzulegen.
pm
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2. Einschränkungen bei Wikipedia
In dem englischsprachigen Wikipedia wurde das Erstellen neuer Artikel von nicht angemeldeten Usern erst einmal unterbunden. Die Voraussetzung für diesen unerwarteten Schritt war unter anderem ein verleumderischer Artikel in der freien Enzyklopädie. Der US-Journalist John Seigenthaler hatte in Wikipedia seine eigene Biographie nachgeschlagen und ist auf ungeheuerliches gestoßen, ihm wurde in dem Artikel eine Verwicklung in den Mord an US-Präsident Kennedy unterstellt. Der prominente Journalist veröffentlichte dies in der US-Today und stieß auf ein großes Medienecho. Daraufhin geriet Wikipedia-Gründer Jimmy Wales in arge Bedrängnis, denn dies war nicht der erste Vorfall in der schon länger andauernden Qualitätsdebatte um Wikipedia. Auch andere Artikel über Prominente, wie beispielsweise über Bill Gates und Jane Fonda, waren kaum mit dem Anspruch der Wikipedias zu vereinbaren.
Die Einschränkung für unangemeldete Nutzer ist für das deutschsprachige Wikipedia nicht vorgesehen. "Jeder, der Wikipedia nutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Inhalte im Fluss sind und ein Artikel möglicherweise inakkurat ist, bis jemand daherkommt und ihn korrigiert, das ist der Preis, der für eine freie Enzyklopädie zu zahlen ist", so die Wikipedia-Sprecherin Elisabeth Bauer.
abra
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3. Rekordmarke beim Datentransfer
Das erste Mal, seit Beginn der Messungen des eco-Verbandes, hat der deutsche Internetverkehr, der über den zentralen Austauschknoten DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) geleitet wird, die magische Grenze von 50 Gigabits pro Sekunde erreicht. Des weiteren heißt es, habe sich der Datenstrom binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Der eco-Verband unterhält den größten nationalen Datenaustauschknoten DE-CIX. Die neue Rekordmarke beweist, in welchem immensen Ausmaß die Mitbewerber der Deutschen Telekom ihre Angebote auf dem Markt etablieren können, erklärte Harald Summa, Geschäftsführer des eco-Verbandes und führte weiter aus, dass in den 50 Gigabits pro Sekunde der Anteil der Deutschen Telekom am Internet-Datenverkehr nicht enthalten ist. Diese Entwicklung ist auf den starken Ausbau des DSL-Netzes zurückzuführen. Im Durchschnitt hat der Deutsche Internetanschluss eine Bandbreite von zwei bis sechs Megabits pro Sekunde. Die regionalen und bundesweiten Anbieter kommen zusammen auf circa 1,7 Millionen direkt geschalteten DSL-Kunden. Der Rosa-Riese bleibt jedoch weiterhin unangefochtener Markführer, er hat über 8 Millionen direkte DSL-Kunden.
pm

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4. Drastischer Anstieg dubioser Websites
Das Unternehmen Internet Security Systems (ISS) hat im Zeitraum von November '04 bis November '05 einen Anstieg von 132.000 auf 188.000 Websites mit anrüchigen oder illegalen Inhalten ermittelt. Somit ist die Zahl der dubiosen Websites im vergangenen Jahr um 42,3 % angestiegen. Der Sicherheits-Dienstleister ISS kann in seinem Rechenzentrum mit rund 1.000 PCs nach neuen Internetseiten suchen und sie in 60 verschiedene Rubriken einordnen. So können Websites herausgefiltert werden, die unter verschiedenen Bereichen zu finden sind, wie zum Beispiel Sport oder Musik, aber auch Themen, wie Okkultismus oder Kannibalismus.
Die Datenbank des Filterspezialisten umfasst zur Zeit circa 60 Millionen Websites mit über 5 Milliarden Einzelseiten. ISS setzt Proventia Web-Filter ein, mit denen die Internet-Zugänge von Unternehmen und Organisationen teilweise gesperrt werden können. So können Arbeitgeber beispielsweise Web-Seiten ausfiltern, die nichts mit dem Arbeitsgebiet des Unternehmens zu tun haben oder Schulen können ihren Internet-Zugänge jugendfrei halten.
abra
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5. Phishing-IQ-Test
In letzter Zeit wird immer häufiger vor Phishing-E-Mails gewarnt.
Unter dem Anschein, es würde sich um Mails von der Deutschen Bank, der Telekom, ebay oder andere Unternehmen handeln, versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen. MailFrontier hat seit Juni 2005 einen so genannten Phishing-IQ-Test durchgeführt, an dem 25.000 User teilgenommen haben. Das Ergebnis ist erstaunlich. Nur elf Prozent stuften die zehn Test-Mails richtig ein. Die überwiegende Mehrheit war also nicht in der Lage alle Phishing-Mails von echten Mails zu unterscheiden. Auch die echten E-Mails von Banken und Online-Kaufhäusern wurden häufig als 'phishig' eingestuft. Nilay Patel von MailFrontier erklärte dazu: "Phishing führt zu einem generellen Misstrauen gegenüber E-Mails und fördert Verunsicherung, wenn es darum geht, Mails und ihre Seriosität zu erkennen.
"Das Ergebnis dieser deutschen Untersuchung fiel aber im Vergleich zu einem in der USA durchgeführten Test noch recht gut aus, denn dort ordneten nur drei Prozent aller Test-Teilnehmer die E-Mails in die richtige Kategorie ein.
Bei MailFrontier werden auf einer Info-Grafik sehr übersichtlich Warnsignale deutlich gemacht, die auf eine Phishing-Mail hinweisen. Zusätzlich weist das Unternehmen auf einer ihrer Seiten auf 10 Punkte hin, die eine Phishing-Mail entlarven.
abra
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6. Virtueller Musikunterricht für Kinder
In Deutschland gibt es eine neue bislang einmalige virtuelle Musikschule, den Notenmax. Ein Projekt des gemeinnützigen Vereins 'Kinder und Musik' aus Berlin. Hier können Kinder online kostenlos Instrumente kennen lernen und dann Lieder spielen. Das Angebot richtet sich an 4 - 11 Jährige. Das Ziel ist, den Kleinen die Musik und das Musizieren schmackhaft zu machen. Einen Unterricht im herkömmlichen Sinn kann es aber nicht ersetzen. Notenmax ist eine kleine lustige Figur, die durch die Seiten führt, die Besucher begleitet und viele Dinge erklärt. So lernen die Kinder wichtige Begriffe aus der Welt der Musik und auch einige wichtige Komponisten kennen.
Das Angebot dieser ungewöhnlichen Musikschule basiert auf dem Lehrplan des Verbandes Deutscher Musikschulen. Aufgebaut sind die Seiten nach folgenden Inhalten: Musiktheorie, Musikinstrumentenkunde und Lieder spielen. Im nächsten Jahr sind themenbezogene Liederangebote geplant, wie zum Beispiel zu Weihnachten, Geburtstag und anderen Begebenheiten. Ziel ist es unter anderem die Gehörbildung der Kinder und die Allgemeinbildung im musischen Bereich zu fördern. Animierend auf die Kids wirken die witzige Figur, die Animationen und die interaktiven Spiele.
ka

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7.  Digitaler Überwachungsstaat
Die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder warnen vor dem Weg in den digitalen Überwachungsstaat. Am vergangenen Wochenende hatten sich die Justizminister in Brüssel geeinigt, dass alle Handy-, Internet- und E-Mailverbindungen mindestens sechs Monate gespeichert werden müssen.
Der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Thilo Weichert äußerte sich dazu: "Es ist erschreckend, welche grundrechtliche Verrohung bei den europäischen Justizministern festzustellen ist." Über Monate hinweg kann zeitlich genau nachvollzogen werden, wer wann mit wem telefoniert hat, wer sich mit wem über E-Mail ausgetauscht hat, wer wo das Internet genutzt hat und wann wer welche Online-Dienste in Anspruch genommen hat. Genau dies verbiete das Grundgesetz; Menschen ohne Anlass bei ihren alltäglichen Ausführungen staatlich zu überwachen und zu kontrollieren. Somit werfen die deutschen Datenschutzbeauftragten den Justizministern der Europäischen Union einen verfassungswidrigen Eingriff in das Telekommunikationsgeheimnis vor.
abra

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8. Wachstum in der IT-Branche erwartet
Der Dauer-Höhenflug der IT-Branche hält unverändert an. Auch im kommenden Jahr rechnet der Branchenverband Bitkom mit steigenden Umsätzen und Gewinnen. So soll der Gesamtumsatz laut dem Branchenverband um 2,4 Prozent auf 137,3 Milliarden Euro ansteigen. Für dieses Jahr erwartet der Verband ein Wachstum von 2,6 Prozent. Auch die befragten Unternehmen zeigen sich optimistisch: Fast 70 Prozent von ihnen rechnen im nächsten Jahr mit steigenden Gewinnen. Auch in das bereits laufende Weihnachtsgeschäft werden noch große Hoffnungen gesetzt. 58 Prozent der Unternehmen erwarten im vierten und letzten Quartal höhere Umsätze als im Vorjahreszeitraum. Bitkom-Präsident Willi Berchtold gab an, dass die Zahl der Beschäftigten in der Branche bis zum Jahresende voraussichtlich um 4000 auf 479.000 steigen wird. Vor allem mittelständische Software-Häuser und IT-Dienstleister würden vermehrt einstellen. Zu Jahresbeginn hatte der Verband noch mit 10.000 neuen Stellen gerechnet, diese Hoffnung hat sich aber leider auf Grund des massiven Stellenabbaus einiger Großunternehmen nicht erfüllen können. Durch den drastischen Rückgang von Studienanfängern im Fach Informatik droht der Branche wohl ab dem Jahr 2008 ein Fachkräftemangel. Laut Berchtold suchen viele Arbeitgeber bereits händeringend nach Informatikern mit Wirtschafts- und Fremdsprachenkenntnissen.
siju

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9. Anklage gegen Internet-Piraten
Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen hat gegen vier Männer Anklage erhoben. Sie sollen aus dem Verkauf illegaler Kopien von Filmen, PC-Spielen und Computerprogrammen einen Gewinn von rund 700.000 Euro erzielt haben. Auch gegen den Großteil der Käufer der Raubkopien wird ermittelt. Den Landeskriminalämtern sind etwa 6.500 Verfahren zur Prüfung vorgelegt worden. Somit läuft in Thüringen das bisher umfangreichste Ermittlungsverfahren wegen Internet-Piraterie.
Laut Anklage hatten zwei Brüder aus Thüringen eine Firma auf den britischen Virgin Islands gegründet um ihre Raubkopien zu verbreiten. Über Server aus den USA, den Niederlanden und Tschechien konnten die Kunden aus einem Angebot von rund 330 Filmtiteln, darunter auch einige Porno-Streifen, 100 MP3-Dateien, 86 PC-Spielen und 29 Computer-Programmen gegen Bezahlung ihre Ware abrufen. Aufgrund unerlaubter Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke, sowie der Verbreitung pornographischer Schriften drohen den Angeklagten Haftstrafen bis zu fünf Jahren. Mitangeklagt sind ein Anwalt aus Bayern, der Rechnungen ausgestellt und Server angemietet haben soll und ein junger Thüringer, der mit der technischen Wartung vertraut war.
abra

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10. Durchschnittlich 838 Euro ALG II
Zurzeit erhalten rund neun Prozent aller erwerbsfähigen Männer und Frauen das neue Arbeitslosengeld II. Außerdem stieg die Anzahl der so genannten  Bedarfsgemeinschaften erheblich. Durchschnittlich 838 Euro ALG II bekamen Langzeitarbeitslose im ersten Halbjahr 2005. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, der am Dienstag in Nürnberg veröffentlicht wurde. Demnach erhielten Alleinstehende im Schnitt 697 Euro, eine Familie mit fünf oder mehr Kindern erhielt im Schnitt 1401 Euro. Nur etwa 0,5 Prozent der Bedürftigen hätten Leistungen in Höhe von 2000 Euro oder mehr erhalten. Im Juli haben den Angaben zufolge rund 6,9 Millionen Menschen eine Grundsicherung bezogen, bei insgesamt 3,8 Millionen Bedarfsgemeinschaften. Unter Bedarfsgemeinschaften versteht die BA Betroffene, die im selben Haushalt leben und gemeinsam wirtschaften (müssen). Diese Zahl ist kräftig angestiegen: Von Januar bis Juli um rund 450.000 bzw. 14 Prozent. Das habe allerdings in erster Linie statistische Gründe, da im Januar bekanntlich die frühere Arbeitslosen- und die Sozialhilfe zusammengelegt wurden.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. PC-Spiele haben oft gravierende Fehler
Wenn Computerspiele auf den Markt kommen, sind sie oft schon von vornherein mit Fehlern behaftet. Die Spiele-Hersteller stellen dann zwar im Nachhinein Updates im Internet zur Verfügung, diese herunterzuladen ist auf Grund der Größe aber mitunter schwierig. Die größte von Computer-Bild festgestellte Datei war 843 Megabyte groß, da würde das Herunterladen selbst mit DSL über eine Stunde dauern.
abra
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b. Neuer deutscher Comedykanal?
Der US-Medienkonzern Viacom betreibt vier Fernsehkanäle in Deutschland, MTV, Viva, Viva Plus und den Kinderkanal Nick. Da die Verantwortlichen von Viacom der Meinung sind, dass zwei Musikprogramme völlig ausreichend seien, steht jetzt auf dem Plan, den Kanal Viva plus in einen Comedykanal umzuwandeln. Die Startzeit steht jedoch noch nicht fest.
abra

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Unsere Gewinner aus dem November 05 sind:

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Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
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Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

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waltraud.schroeder@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

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USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

mikakika2000@yahoo.de; thomas.bahnmueller@t-online.de; up-hartmann@onlinehome.de; gudrun.heyne@gmx.de; probit@telebel.de

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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