Hamburg, den 25.11.2005/ Ausgabe Nr. 222; ISSN 1610-3599
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 1.   Der "Wahl-O-Mat" wird aktualisiert
 2.   Zugriffsmöglichkeiten auf E-Mail
 3.   Kunden sind unsicher beim Online-Einkauf
 4.   Jugendschutz noch vor 2008 verschärfen
 5.   Microsoft XBox 360 Lunch
 6.   Handel muss Elektro-Schrott zurücknehmen
 7.   Vorsicht beim Lottogewinn
 8.   Online-Banking birgt Gefahren
 9.   Mars Feiertag
10.   Viren immer dreister
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2005

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1. Der "Wahl-O-Mat" wird aktualisiert
Die Bundeszentrale für politische Bildung, die vor der letzten Bundestagswahl im vergangenen August den "Wahl-O-Mat" im Internet zur Verfügung gestellt hat, koordiniert ein Projekt mit Schülern, Zivildienstleistenden und Studenten aus Rheinland-Pfalz. Der "Wahl-O-Mat" soll Erstwählern die Entscheidung der politischen Wahl erleichtern, da sie durch die Nutzung der Wahlmaschine die verschiedenen Wahlprogramme auf die Übereinstimmung ihrer persönlichen Ansichten vergleichen können. Vor der letzten Bundestagswahl wurde der "Wahl-O-Mat" über 5 Millionen mal genutzt. So ist es sicher sinnvoll, für die im Jahr 2006 anstehenden fünf Landtagswahlen wieder diese Wahlmaschinen einzusetzen.
Am Freitag letzter Woche stellten nun die Schüler, Zivildienstleistenden und Studenten, die in diesem Projekt den "Wahl-O-Mat" mit entwickeln, einen umfangreichen Fragenkatalog vor. In diesem Katalog sind alle Fragen vermerkt, die die Erst- und Zweitwähler ganz besonders interessieren, wie z. B. die Fragen um die geplanten Studiengebühren. So können sich die jungen Menschen mit den Kernaussagen der unterschiedlichen Parteien auseinandersetzen und sicherer wählen. Ab dem Februar 2006 soll die Wahlmaschine fertig sein, um für die nächste Landtagswahl am 26. März 2006 zur Meinungsbildung beizutragen. Vorerst wird der Fragenkatalog in den nächsten Tagen von Journalisten und Wissenschaftlern überprüft und ggf. ergänzt. Danach bekommen die Jugendlichen eine weitere Möglichkeit, ihre Fragen zu verfeiern, bevor der Katalog zur Beantwortung an die Parteien geschickt wird.
ka 

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2. Zugriffsmöglichkeiten auf E-Mail
Am Mittwoch verhandelte das Bundesverfassungsgericht über die für Ermittlungsbeamten möglichen Zugriffe auf elektronische Post. Die zentrale Frage war hierbei, wie die elektronischen Daten behandelt werden können. Zu prüfen ist unter welchen Vorraussetzungen Ermittler auf die elektronisch gespeicherten Nachrichten zugreifen dürfen und wie das Fernmeldegeheimnis hier zu interpretieren ist. Bereits im Februar gab es ein richtungsweisendes Urteil. Hier wurde festgehalten, dass eine Nachricht nach Erreichen des Herrschaftsbereiches auch weiterhin vom Fernmeldegeheimnis umfasst sei und somit auch die Informationen der Nachrichten. Die amtierende Bundesjustizministerin Brigitte Zypries plädierte gegen eine Ausdehnung des Grundrechtsschutzes. Es sei zu befürchten, dass es "erhebliche Abgrenzungsschwierigkeiten" gebe. Zuspruch bekam Brigitte Zypries auch vom Vertreter der Bundesanwaltschaft. Von ihm wurden die schon häufig bemühten Schlagworte Kinderpornografie und Neonazis angeführt. "Hier dürfe die Aufklärung solcher Straftaten und Delikte nicht erschwert oder behindert werden". In einer dreistündigen mündlichen Verhandlung wurde über das Fernmeldegeheimnis als zentraler Verhandlungspunkt verhandelt. Das Fernmeldegeheimnis findet sich in Art. 10 des Grundgesetzes. Es muss jedoch auch die technische Entwicklung beachtet werden. Der manipulative Zugriff Dritter sei nicht immer zweifelsfrei auszuschießen. Das Prozessende wird im Februar 2006 erwartet. Laut Meinung von Prozessbeobachtern ist der Ausgang des Verfahrens derzeit offen.

pm
 


 

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3. Kunden unsicher beim Online-Einkauf
Laut einer Studie des Branchenverbandes Business Software Alliance (BSA) bangt die Mehrheit der Verbraucher beim Einkauf im Internet um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten. Demnach sind 85 Prozent der befragten Deutschen der Ansicht, dass die Maßnahmen der Online-Händler zum Schutz ihrer Kunden nur unzureichend sind. Für die Studie wurden insgesamt 4.700 Internet-Nutzer in Deutschland, den USA, Großbritannien und Kanada zum Thema Online-Sicherheit befragt. In den USA führt das mangelnde Vertrauen laut BSA diesbezüglich sogar so weit, dass jeder Vierte angab, seine Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr nicht online erledigen zu wollen. In Deutschland lassen sich dagegen "nur" 61 Prozent aufgrund ihrer Sicherheitsbedenken vom Weihnachtseinkauf im Internet abhalten. Im internationalen Vergleich liegt dieser Wert bei 72 Prozent.
Bei der Befragung kam außerdem heraus, dass 84 Prozent der deutschen Nutzer auf ihrem PC Antivirensoftware einsetzen. Etwa jeder zweite nutzt E-Mail-Filterprogramme oder Anti-Spam-Software und 43 Prozent verwenden Programme zur Abwehr von Spionagesoftware. Kaum zu glauben: Immerhin sieben Prozent konnten überhaupt keine Angabe darüber machen, ob sie Sicherheitsprogramme nutzen!
siju

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4. Jugendschutz noch vor 2008 verschärfen
Hochaktuell ist mal wieder die Frage, was sind oder bewirken so genannte "Killerspiele" am Computer. Dies wird in naher Zukunft wohl noch heftig umstritten sein. Die große Koalition hat in ihrem Vertrag auch den Punkt: "Aufwachsen ohne Gewalt". Unter anderem ist dort die wachsende Gefährdung von Kindern und Jugendlichen im Bereich der Medien aufgeführt. Hierzu sollen bis spätestens März 2008 die Jugendschutzregelungen untersucht und gewertet werden. Wörtlich stehen folgende Punkte in dem Vertrag:" -· Wirksamkeit des Konstrukts „Regulierte Selbstkontrolle“, -Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Spielen, -Alterskennzeichnung von Computerspielen, - verlässliche Kontroll- und Sicherheitsstandards für Videoverleihautomaten, - Verbot von „Killerspielen“ " Da einige Eltern sich nicht in den neuen Medien auskennen und daher keine ausreichende Kontrolle ausüben können, müsse ein klares Verbot geschaffen werden.
Einige Koalitionspartner halten diese Forderungen für übertrieben. Der CDU-Politiker Thomas Jarzombek ist z. B. der Meinung, dass in erster Linie die Eltern die Verantwortung haben, wenn sie ihre Kinder allein dem Computer ausliefern, und auch nach dem Spielen keine freigewordenen Emotionen auffangen. Schwierig, wenn nicht unmöglich, wäre die Kontrolle eines solchen Verbotes, da es im WWW keine Grenzen gibt. Spiele, die in der Bundesrepublik verboten sind, lassen sich oft ohne Schwierigkeiten herunterladen, ohne dass eine Altersbegrenzung fasst.
ka

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5. Microsoft XBox 360 Lunch
Am 22 November war es soweit, Microsoft veröffentlichte die Xbox 360 und startete damit als erster Anbieter in die neue Spielekonsolengeneration. Dazu hatte der Software Riese 2000 Spieler zu einem offiziellen Launch-Event "Xbox 360: Zero Hour" eingeladen. Die 2000 Spieler konnten bereits ab Sonntagnachmittag die 18 US-Starttitel testweise spielen. Ab 00:00 Ortszeit konnten dann alle eingeladenen Spieler eine XBox 360 erwerben. Nach Angaben von Microsoft konnten nach 45 Minuten alle Interessenten eine XBox 360 ihr eigen nennen. Microsoft bekam großen Kritikerbeifall für die 3 exklusiven Titel, besonders hervorgehoben wurde der Shooter "Perfect Dark Zero" der von Rare produziert wurde und spielerisch an den Nintendo 64 Titel "Goldeneye" erinnert. Jedoch waren auch viele kritische Stimmen zu hören. Als erster Kritikpunkt wurde der hohe Anschaffungspreis genannt, denn die kleine Anzahl zum Xbox Start erscheinenden Spiele decken im Prinzip nur zwei Genres ab. So sei es auch bedauerlich, dass mit den Genres Action und Sport fast ausschließlich junge Männer angesprochen würden. Microsoft musste auch auf Seiten der Technik Kritik einstecken, bemängelt wurde der sehr hohe Lüfterlärm, der bei einer DVD-Wiedergabe sogar extrem laut sei und somit das Spielerlebnis erheblich schmälere. Technisch wird sich zum Marktstart am 02. Dezember in Deutschland nichts mehr ändern. Es sollen dann 14 Titel vorhanden sein. Erstmals möchte Microsoft für alle Spieler kostenlose Demo-Versionen zur Verfügung stellen. Der Spieler muss dazu den neuen Online-Dienst „Xbox Live“ von Microsoft nutzen.
pm

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6. Handel muss Elektro-Schrott zurücknehmen
Ab sofort müssen sämtliche in Deutschland verkauften Elektrogeräte vom Handel bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) registriert werden. Damit will das Bundesumweltministerium die Voraussetzung für eine ab März geltende Verpflichtung des Handels zur Rücknahme der Geräte und ihrer umweltverträglichen Entsorgung bzw. Wiederverwertung schaffen. Vom 24. März kommenden Jahres an, dürfen Altgeräte nicht mehr in den Müll geworfen werden, sondern die Kommunen müssen dann kostenfrei Sammelstellen bereitstellen. Das neue Gesetz stößt selbstverständlich auf geteilte Meinungen. Umweltschutzorganisationen, wie z.B. der NABU, begrüßen den ihrer Meinung nach schon längst überfälligen Schritt. "Endlich werden die Elektronikhersteller bei der Entsorgungsfrage auch in der Praxis in die Pflicht genommen", so der Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes. Die Produktverantwortung sei ein elementarer Grundsatz für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Handelsverbände dagegen üben heftige Kritik. Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) kritisiert, dass die Registrierungspflicht den Handel in Europa zurückwerfe und den gemeinsamen Binnenmarkt beschädige. BGA-Präsident Anton Börner :"Deutschland hat wieder einmal ein System mit Perfektionsanspruch entwickelt, das sich als wenig pragmatisch erweist". Der Handel werde unnötig erschwert, stattdessen müssten europaweit abgestimmte und handelsfreundliche Lösungen gefunden werden. Jährlich fallen bundesweit rund 1,8 Millionen Tonnen Elektroschrott an! Tendenz steigend.
siju

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7. Vorsicht beim Lottogewinn
Kennen Sie "Cold Calls"? So nennt man eine telefonische Kontaktaufnahme ohne vorherige (Geschäfts)-beziehung mit einem potentiellen Kunden. In der letzten Zeit mehren sich die Beschwerden bei Verbraucher-Schutzorganisationen. Vorgegangen wird in unterschiedlichster Weise. Eine weit verbreitete Art sind Telefonanrufe, bei denen dem Angerufenen ein Gewinn vorgegaukelt wird, vielleicht eine tolle Reise, ein super Auto oder auch Bargeld. Um dies zu erhalten, muss nur noch ein Rückruf des Gewinners erfolgen - auf eine 0190ger Nummer. Die ist mit 1,86 Euro/ Minute richtig teuer. Bis man bemerkt, dass es sich um einen Schwindel handelt, ist man gut einen 20ger Euroschein los. Es wird natürlich versucht, die Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen. Das ist aber fast unmöglich, da es sich in der Regel um Briefkastenfirmen im Ausland (u.a. Schweden, Ungarn, Türkei...) handelt. Das Unglaubliche daran ist, dass die Anrufer Telefoncomputer mit menschlichen Stimmen sind. Diese können gut 1000 Anrufe in der Minute erledigen.
Ein weiteres merkwürdiges Vorgehen zeigt die Telekom. Ein Kundenberater ruft einen Kunden an und drängt ihn, in einen neuen Vertrag zu wechseln. Dieser enthalte sogar 120 Freiminuten. Nach einigen Wochen kommt dann ein Brief mit der Bestätigung des Wechsels und den neuen Vertragsbestimmungen. Von den Freiminuten ist nicht mehr die Rede. Die Verbraucherzentrale ist über die Fälle informiert und rät, in jedem Fall sich zu wehren und ggf. die Telefongebühren nicht zu zahlen.
ka 

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8. Online-Banking birgt Gefahren
Wer seine Bankgeschäfte online erledigt, geht nach wie vor ein großes Risiko ein, unter Umständen viel Geld zu verlieren. Immer häufiger fallen Bankkunden auf Betrüger im Internet herein. Die häufigsten Schädigungen gehen derzeit auf die so genannten Phishing-Mails zurück. Hier werden Bankkunden mit Hilfe einer E-Mail auf eine gefälschte Internet-Seite gelockt, wo sie dann aufgefordert werden, ihre Geheimnummer einzugeben. Und obwohl diese Phishing-Mails oftmals in ziemlich schlechtem Deutsch verfasst sind, fallen trotzdem viele darauf herein. Daneben kommt es aber auch vermehrt zum Einsatz von Trojanern, mit deren Hilfe geheime Daten von Privat-PCs übers Internet ausgelesen werden können. Nach Erkenntnissen der Polizei handelt es sich meist um organisierte Gruppen aus Osteuropa. Erst vor zwei Wochen konnte eine groß angelegte Phishing-Attacke auf deutsche Internet-Nutzer in der estnischen Hauptstadt Tallin gestoppt werden. Allein in Niedersachsen laufen zurzeit rund 300 Verfahren gegen Online-Banking-Betrüger. Laut dem LKA Hannover liegt die Dunkelziffer jedoch noch um einiges höher. In Hamburg und Schleswig-Holstein wurde deshalb jetzt eine Expertengruppe beim LKA Kiel gegründet, die ganz gezielt nach Online-Betrügern fahndet. Die Ermittlungen sind allerdings extrem schwierig, da die Verbrecher ausschließlich im Internet operieren.
siju

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9. Mars Feiertag
Am 22. November war es genau 687 Tage her das die Wissenschaftler aus Mainz den ersten Mars-Jahrestag begehen konnten. Gefeiert wurde die Landung der beiden Mars-Roboter Opportunity und Spirit. Das miniaturisierte Mössbauer-Spektrometer MIMOS II stammt aus dem Mainzer Institut für anorganische Chemie und analytische Chemie der Universität Mainz. Darüber hinaus will das gleiche Team, nach eigenen Angaben, auch an der Entwicklung und dem Betrieb des Alpha-Röntgen-Spektrometers APXS des Max-Planck-Instituts für Chemie, wesentlich beteiligt gewesen sein. Die NASA-Ingenieure hatten prognostiziert, dass die Sonnenkollektoren sich mit Staub bedecken würden. Mit Staub bedeckte Sonnenkollektoren würden dann im Marswinter nicht mehr genug Sonnenstrahlen in elektrische Energie umsetzten können. Aktuelle Prognosen und Planungen der Nasa-Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis mindestens ende September 2006 mit der Einsatzfähigkeit der beiden Mars-Roboter zu rechnen ist. Am frühen Sonntagmorgen landete der Mars Exploration Rover alias "Spirit" auf dem roten Planeten. Der Marsroboter "Opportunity" war am 25. Januar 2004 auf der gegenüberliegenden Seite des Mars gelandet.
pm
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10. Viren immer dreister
Wieder sind neue Viren unterwegs, die "Aufmache" erscheint immer dreister. Bekommen Sie keinen Schreck, wenn Sie in Ihrem Outlook eine Nachricht vom Bundeskriminalamt oder dem FBI vorfinden. Und freuen Sie sich auch nicht über einen Brief der "Wer wird Millionär-Redaktion". Das alles ist nicht echt! Mit dem Betreff: "Ermittlungsverfahren wird eingeleitet" oder "Sie besitzen Raubkopien" wird der Empfänger neugierig gemacht - oder das schlechte Gewissen geweckt(?). Dann liest man, dass der Rechner unter einer IP-Nummer erfasst und sein gesamter Inhalt als Beweismittel sichergestellt wurde. Ein Ermittlungsverfahren soll folgen. Jetzt folgt ein Hinweis über Details des Verfahrens, die als Anhang beigefügt sind. Nun sollte man nicht mehr neugierig sein und den Anhang öffnen, sonst startet der Virus und verbreitet sich automatisch über das Adressbuch im Outlook. Auch ein RTL-Brief, der die Teilnahme an Jauchs Quiz-Show garantiert, mit Einzelheiten im Anhang, ist genauso verseucht und unecht, das BKA z. B. warnt auf seiner Homepage wie auch das FBI vor diesen Mails.
Dieser neue Virus ist eine weitere "Sober" Variante, die wahrscheinlich von einem Programmierer aus Deutschland stammt. Das wird vermutet, da der Inhalt der Mails sich meist auf deutsche Themen bezieht und in deutscher und englischer Sprache versandt wurde, wie bei der Ankündigung der Teilnahme bei Günther Jauch. Die Mails mit der BKA-Adresse wirkten scheinbar so echt, dass sie in kurzer Zeit von mehreren zehntausend Empfängern samt Anhang geöffnet wurden. So vermehrte sich der Virus entsprechend schnell. Gibt es tatsächlich so viele Menschen mit keiner weißen Surfer-Weste?
ka

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11. Letzte Meldungen
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a. Arcor weiter auf Erfolgskurs
Der Telekommunikationsanbieter Arcor hat die Anzahl seiner Bestandskunden mit einem DSL-Internet-Zugang im ersten Halbjahr 2005 des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum fast vervierfacht. Derzeit haben sich ca. 931.000 DSL-Kunden für Arcor entschieden, teilte das Unternehmen mit. Auch der Umsatz steigerte sich in den ersten sechs Monaten 2005/2006 um 21 Prozent auf 914 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 16 Prozent auf 119 Millionen Euro. "Unsere Kundenzahl wächst rasant. Diese Entwicklung schlägt sich auch im Ergebnis positiv nieder", sagte Arcor-Vorstandschef Harald Stöber.
pm

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b. Wie sich jeder vierbeinige Tisch wackelfrei aufstellen lässt
Ein Tisch mit vier Beinen, auf unebenem Untergrund muss nicht Wackeln. Er kann durch Drehung immer zu einem festen Stand gebracht werden. Der Schweizer Physiker André Martin vom CERN hat dies mathematisch bewiesen. Der Grund für seine Anstrengungen war der anhaltende Ärger über die wackligen Tische auf der Terrasse des Forschungszentrums.
Um dieses mathematisch zu beweisen hat der Physiker einige Vereinfachungen des Problems vorgenommen: Er beschränkte seine Berechnungen auf quadratische Tische.

pm

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c. Wer trägt die Mitschuld an Sonys XCP-Skandal
Nach Angaben vom Sicherheitsexperten Bruce Schneier hat sich der "Kopierschutz" von Sony, der nicht nur Kopien verhindert sondern sich und andere Programme tarnt, sowie "nach Hause" telefoniert, seit Mitte 2004 auf einer halben Million PCs eingenistet. Es sei so, als wäre das an den Antiviren-Herstellern total vorbei gegangen. Es ist schon bedenklich, dass sie den Code nicht fanden, zudem verzögerten sie auch die mögliche Entfernung des Codes mittels der Antivirensoftware.
pm

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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

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Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
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