Hamburg, den 28.10.2005/ Ausgabe Nr. 220; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Mehr Schutz für Verbraucher?
 2.   Haftungs-Falle bei Internet-Auktionen
 3.   Telekom: Alles oder Nichts
 4.   Zusätzliche Arbeitsplätze durch Fußball-WM
 5.   Drei Millionen überschuldete Haushalte
 6.   Bitkom fordert mehr Investitionen
 7.   Elternzeit, oft kein Schutz vor Kündigung
 8.  

Sicherheit für klein- und mittelständische Unternehmen.

 9.   Neue Trojaner über falsche Ebay Rechnungen
10.  

Sicherheitslücke im VoIP-Client von Skype

11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2005

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1. Mehr Schutz für Verbraucher?
Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn, die seit dem 13. Juli 2005 aus der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) und dem Bundesamt für Post und Telekommunikation (BAPT) entstand, ist eine selbständige Bundesoberbehörde für den Bereich Wirtschaft und Arbeit mit Sitz in Berlin. Diese Bundesnetzagentur hat nun auf ihrer Homepage eine neue Suchmaschine eingerichtet, die den Verbraucherschutz unterstützen soll. Mit Hilfe dieser Suchmaschine lassen sich Betreiber finden, die für die Dienste der 0190/ 0900er Rufnummern zuständig sind. Man erhält dort für die jeweilige Telefonnummer die dazu gehörige Adresse. Der Verbraucher kann sich somit direkt mit dem Zuteilungsnehmer in Verbindung setzen, wenn es Probleme oder Fragen zu einzelnen Rechnungsposten oder dem Inhalt eines Angebotes gibt und kann so seine Rechte nach der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) geltend machen.
Die Datenbank enthält außer den aktuellen Rufnummern auch noch die Nummern, die in den vergangenen 90 Tagen vom Netz genommen wurden. Die Zuteilung der 0190ger Nummern verläuft zweistufig. Den Netzbetreibern werden Rufnummer-Blöcke (1.000 Rufnummern pro Block) zugeteilt und anschließend werden einzelne Rufnummern an die Kunden weitergeleitet. Diese Nummern können gegebenenfalls zu anderen Betreibern portiert werden. Die Suchmaschine soll es jetzt ermöglichen, dass man sich besser in diesem Labyrinth zurechtfindet.
ka

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2. Haftungs-Falle bei Internet-Auktionen
Internet-Auktionen gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Immer mehr Menschen verkaufen Waren über das Internet. Manche schaffen sich so ein zweites Standbein, bei anderen wird auf diese Art und Weise einfach nur gelegentlich der Keller entrümpelt. Allerdings herrscht bei den rechtlichen Fragen, gerade was den Haftungsumfang betrifft, oft völlige Unsicherheit. So stolpern viele Privatverkäufer bei Internet-Auktionen über das neue Haftungsrecht. Wenn es nämlich nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, muss auch ein Privatverkäufer, genau wie der gewerbliche, zwei Jahre für Mängel am verkauften Produkt einstehen. Dies berichtete die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. In den ersten sechs Monaten nach dem Kauf trägt der Verkäufer sogar die Beweislast. Das heißt, er muss nachweisen, das Produkt fehlerfrei verkauft zu haben. Stichproben haben jetzt ergeben, dass fast jeder zweite Privatanbieter zwar die Gewährleistung ausschließen will, am Ende aber an der rechtlich eindeutigen Formulierung scheitert. Absichern können sich Privatverkäufer mit den Worten 'Unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung'. Dies gilt für gewerbliche Anbieter selbstverständlich nicht, sie unterliegen in jedem Fall der Gewährleistungspflicht.
siju

 

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3. Telekom: Alles oder Nichts
Die Deutsche Telekom übt starken Druck auf die bundesdeutsche Politik und auf die
Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post aus. Auf der internationalen Funkausstellung (IFA) im September diesen Jahres hatte der Chef der Telekom, Kai-Uwe Ricke, angekündigt, bis 2007 circa drei Milliarden Euro zu investieren. Dieser Betrag soll für den Ausbau eines Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes ausgegeben werden. Diese Modernisierung soll unter anderem dem sinkenden Marktanteil der Telekom am Breitbandgeschäft entgegenwirken. Auf der IFA verlangte Ricke nun von der Politik und der Regulierungsbehörde, dass das geplante Glasfasernetz den Wettbewerbern nicht zu "regulierten Preisen" zur Verfügung gestellt werden solle, sondern dass das Erbringen der drei Milliarden Euro in Vorleistung, sich schließlich in erster Linie für die Telekom rentieren müsse. Dies gelinge eben nur durch die von der Telekom festgelegten Rahmenbedingungen für den Netzzugang Dritter.
Jetzt verstärkt Ricke seine Forderung sogar durch Drohungen. Sollte es für die Telekom nicht im gewünschten Maße möglich sein zu agieren, gäbe es für den Konzern auch andere Plätze auf dem Globus, wo sie investieren könnten. Das würde für die Bundesrepublik aber bedeuten, dass es hierzulande keine Datenautobahn geben würde und dieses hätte einen erheblichen Abbau von Arbeitsplätzen zur Folge.
ka

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4. Zusätzliche Arbeitsplätze durch die Fußball-WM
Nach Schätzungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) könnte die im nächsten Jahr in Deutschland stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft bis zu 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Mitte des Jahres war man bei der BA noch von 50.000 neuen Arbeitsplätzen durch die WM ausgegangen. Bei der gemeinsamen Aktion der Bundesagentur für Arbeit und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), mit dem Titel 'Einstellungssache - der schnellste Weg zum richtigen Mitarbeiter', sollen laut BA alle potenziellen Arbeitgeber qualifiziert bei der Vermittlung neuer Arbeitskräfte unterstützt werden. BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt
kündigte jetzt den Start der Zusammenarbeit an.
Unternehmen, die während der WM Mitarbeiter benötigen, können ab sofort entweder telefonisch, schriftlich oder elektronisch Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit aufnehmen. Spezielle Mitarbeiter der Behörde nehmen unter einer so genannten WM-Hotline die jeweiligen Personalwünsche der Arbeitgeber entgegen und suchen dann geeignete Bewerber aus. Für qualifizierte Tätigkeiten könnten binnen 48 Stunden passende Arbeitssuchende vorgeschlagen werden, für einfache Tätigkeiten sogar sofort. Gesucht werden laut Bundesagentur vor allem Köche, Sicherheits- und Reinigungspersonal, sowie Fahrer. Ziel der Aktion soll es sein, neben der überwiegend wohl nur kurzfristigen Beschaffung von Arbeitsplätzen, Unternehmen bei der Personalauswahl zu entlasten.
siju

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5. Drei Millionen überschuldete Haushalte
Ein Grund der Überschuldung von drei Millionen Haushalten in Deutschland ist, dass Verbraucher teilweise zu Krediten überredet werden, die ihre Möglichkeiten weit übersteigen. Banken vergeben zum Beispiel Kredite an Kunden mit einem Monatseinkommen von 1.300 Euro und verlangen Rückzahlungsraten von sage und schreibe 400 Euro. So ist das Scheitern eines Kredites schon vorprogrammiert. Die sorglose Vergabe und Aufnahme von Krediten ist für viele Bürger der Einstieg in die Überschuldung. Edda Müller, Vorsitzender des Bundesverband der Verbraucherzentrale meint, dass die Bürger oft einfach nur Spielball der Banken seien. Schwarze Schafe gäbe es sowohl bei den öffentlichen sowie bei den Privatbanken. Besonders auffällig sei aber, dass gerade Kunden der Citibank häufig bei den Schuldnerberatungen Rat suchen.
Nach Einschätzungen der Vorsitzenden sei die mangelnde Vergleichbarkeit ein großer Schwachpunkt bei der Kreditvergabe. Die Kriterien zur Vergabe von Krediten sei hochgradig intransparent und teilweise sogar willkürlich. Zur Zeit belaufen sich die Schulden der Bundesbürger auf ein Gesamt-Kreditvolumen  von 999 Milliarden Euro. Die Verbraucherzentrale forderte die Banken nun dazu auf, in Zukunft mit der Kreditvergabe verantwortungsvoller umzugehen.
abra


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6. Bitkom fordert mehr Investitionen
Der Branchenverband Bitkom hat auf der Computermesse Systems in München den Bund aufgefordert, seine Investitionen für die Hightech-Branche in Deutschland massiv zu erhöhen. Um Wachstumskräfte zu mobilisieren, meint der Präsident des Branchenverbandes, Willi Berchtold, seien höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung, eine bessere Ausbildung der jungen interessierten Menschen, sowie eine stärkere Förderung innovativer Unternehmen nötig. Die Bitkom erwartet zwar in diesem Jahr ein Umsatzplus von 2,6 Prozent auf 134 Milliarden Euro für die deutsche Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Technik), die Erwartungen waren allerdings ursprünglich höher gewesen und so musste man die Zahlen bereits wieder nach unten korrigieren. Als Grund sieht man bei der Bitkom vor allem den momentanen Preisverfall in der Telekommunikations-Branche. Langfristiges Ziel müsse nun sein, den IT-Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf über acht Prozent zu steigern. Zudem müsse Deutschland seine Exportkraft weiter stärken, sowie wieder eine jährliche Wachstumsrate von drei bis vier Prozent erreichen. Letzt endlich könne damit auch das Potenzial für neue Arbeitsplätze genutzt werden und bis zum Jahr 2015 rund 100.000 zusätzliche Jobs entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, seien jedoch Investitionen im einstelligen Milliarden-Euro-Bereich unbedingt notwendig, so der Verband.
siju

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7. Elternzeit, oft kein Schutz vor Kündigung
Schwangere und Frauen in der Elternzeit haben es, laut einer Untersuchung der Zeitschrift Brigitte, in Deutschland schwer ihren Job zu behalten. Eigentlich sollen Frauen hierzulande mit der Gewissheit in die Elternzeit gehen, nach Ablauf ihrer Erziehungszeit auf jeden Fall in ihren alten Job zurückkehren zu können. In der Praxis sieht das allerdings leider oftmals ganz anders aus. Immer mehr Betriebe versuchen offenbar Frauen in solchen Situationen durch Kündigung oder gezielte Einschüchterung loszuwerden. Zwar sind werdende Mütter und Beschäftigte in der Elternzeit gesetzlich vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes geschützt, jedoch können vom Arbeitgeber in Einzelfällen Ausnahme-kündigungen beantragt werden, die angeblich auch in jedem zweiten Fall genehmigt werden. Das haben jetzt die Recherchen in mehreren Bundesländern ergeben. In Hessen beispielsweise wurden im vergangenen Jahr 670 solcher Anträge gestellt, was fast einer Verdoppelung innerhalb von vier Jahren entspricht. In Berlin stieg die Zahl auf 400, eine Steigerung um 50 Prozent, und auch Thüringen meldete eine ähnliche Entwicklung diesbezüglich. Das Blatt beruft sich neben den betroffenen Frauen auch auf Mitarbeiter von Behörden, sowie verschiedenen Wissenschaftlern.
siju

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8. Sicherheit für klein- und mittelständische Unternehmen.
Wo ein Bedarf ist wird auch schnell ein Markt geschaffen. Auf die Bedürfnisse von klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, hat jetzt die Computer Associates GmbH reagiert (CA) und hat ein neues Produktgespann zum Verkauf bereitgestellt. Es besteht aus sechs Komponenten, die die Sicherheit des Unternehmensnetzwerkes garantieren sollen. Die Protection Suites r2 vereint Funktionen, die die grafische Benutzersteuerung (Oberfläche) vereinfacht, wie Antiviren-, Anti-Spyware-, Datenbackup- und Migrationsvorgänge. Hier ist eine einfache grafische Benutzeroberfläche geschaffen worden, die dem Anwender den Umgang mit der Software so einfach wie möglich machen soll.
Im Augenblick werden von Computer Associates sechs Pakete angeboten, die individuell auf ein Unternehmen eingestellt werden können. Sie sollen Aufgaben wie
zum Beispiel den Schutz dezentral abgelegter Daten übernehmen. Die Leistungsfähigkeit erstreckt sich von Desktop- und Laptop-Systemen bis hin zur Protection Suite für den Mittelstand für Windows. Insgesamt ist das Software Packet gedacht, bis zu 500 PCs zu schützen und das auch unter Plattformen wie Windows Server 2003 Standard Edition, Microsoft Exchange Server 2003 Standard Edition und Microsoft Operations- Manager (MOM) 2005 Workgroup Edition. Zusätzlich sind die Produkte mit einer webbasierten Managementkonsole ausgestattet.
pm

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9. Neue Trojaner über falsche Ebay Rechnungen
Seit letzter Woche werden wieder vermehrt E-Mails unter dem Vorwand einer dringlichen Ebay-Rechnung, mit den Betreffzeilen: 'Wichtige Rechnung', 'Ebay Kontosperrung' oder 'Ebay Mahnung', verschickt. Hiermit wird versucht, den Empfänger zum Öffnen eines Anhanges zu bewegen, welcher mit der typischen Rechnungssendung '.pdf.exe.' endet. Der Empfänger soll die Rechnung ausdrucken und den Betrag überweisen. Es folgt die Androhung, dass ansonsten der Account gesperrt wird. Achtung: Der Anhang enthält einen Download-Trojaner (TROJ_RECHNUNG), der von mehreren Systemen aus dem Internet Schadcodes herunterlädt. Es ist ein Keylogger (mcfCC4.dll), der für den Trojaner Goldun entwickelt wurde, ein Rootkit (mcfdrv.sys) für Goldun und eine Wurm-Komponente für Netze wie Imesh oder Kazaa. Bislang wurde dieser Trojaner von keinem Virenscanner zuverlässig erkannt.
In der letzten Zeit wurden ähnliche E-Mails auch unter dem Anschein verschickt, dass es sich hierbei um Mails des Versandhauses Otto, der Deutschen Bank, Telekom oder der Deutschen Postbank handeln würde. Interessant ist die Veränderung in der Verteilung dieser Schädlinge. In der Vergangenheit breiteten sie sich selbsttätig und kontinuierlich auch auf andere Systeme aus. Dadurch wurden sie relativ rasch erkannt und konnten bekämpft werden. Jetzt wird die schädigende Software durch Botnets  kontrolliert und schubweise verbreitet. Diese neuen 'schlanken' Programme beenden zuerst die Firewalls oder Antiviren-Programme und laden danach die umfangreichere Schadsoftware aus dem Internet, um sie zu installieren.
ka

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10. Sicherheitslücke im VoIP-Client von Skype
Gesten hat Skype mit seinem neuesten Security Bulletins bekannt gegeben, dass es in dem VoIP-Client zwei Sicherheitslücken gibt. Die erste Sicherheitslücke des Security Bulletins ist als kritisch einzustufen, sie betrifft allerdings nur Windows-User. Diese Sicherheitslücke erlaubte es einen Skype-Client beliebige Codes ausführen zu lassen und somit das Operating System des Skype-Users zu manipulieren oder zu schädigen. Zuerst aber musste der Skype-User auf manipulierte Skypelinks wie „callto://“ und „skype://“ Links klicken oder Manipulierte VCards importieren. Laut Skype besteht jedoch nur eine äußerst geringe Wahrscheinlichkeit durch solche Links oder VCards kompromittiert zu werden. Skype rät jedoch zu einem Software Update der Versionen unter 1.4.*.83., mit der Version 1.4.*.84. sei diese Sicherheitslücke geschlossen.
Die zweite Sicherheitslücke betrifft hingegen alle skypefähigen Operating Systems, wie unter anderem der Windows-Version, die Skype-Versionen für Mac OS X, Linux und Pocket PC. Diese Sicherheitslücke macht es einem Angreifer möglich einen Skype-Client zum Absturz zu bringen. Das gelingt dem Angreifer durch den Import von speziellem Traffic in ein Skype-Netzwerk. Nach derzeitigem Wissensstand sei es jedoch nicht möglich einen Code auszuführen.
pm

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11. Letzte Meldungen
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a. Deutscher Werbemarkt regeneriert sich
Der Marktforscher Nielsen Media vermeldet, dass sich der deutsche Werbemarkt weiter regeneriert. Die Brutto-Werbeinvestitionen der klassischen Medien sind um rund 600 Millionen Euro auf 13,3 Milliarden angestiegen. Das entspricht einen Zuwachs von 4,7 Prozent zum Vorjahr. Besonders neue Produkte, die in den Bereichen Auto, Bier und Telekommunikationen beworben worden sind, haben zu diesen Anstieg beigetragen.
abra

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b. Neue Google-Toolbar
Google hat seine beliebte Toolbar verbessert. Das neue kostenlos erhältliche Programm erweitert die Fähigkeiten der Browsers und bietet mehr Komfort beim Surfen und Bedienen von Websites. So lassen sich schneller Recherchen starten oder bequem lästige Popup-Fenster blocken. Bislang gab es die Google-Toolbar nur für den Internet Explorer, die neue Version arbeitet nun auch mit Firefox. Außerdem prüft sie auf Knopfdruck die Rechtschreibung von ausgefüllten Webformularen und macht sogar Korrekturvorschläge. Zudem bietet sie Übersetzungshilfen bei englischsprachigen Wörtern und Begriffen an.
siju

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c. 50 Milliarden für IT-Erneuerung
Europas Banken werden in den kommenden sieben Jahren rund 50 Milliarden Euro für die Erneuerung ihrer IT-Plattformen ausgeben, dass ergab eine Untersuchung der Forrester Research. Banken, die mit ihrer Modernisierungsinitiative bis zum Jahr 2010 beginnen, werden über die Gesamtlaufzeit dieser Projekte ein Volumen von etwa 100 Milliarden Euro in Software und Services investieren.
abra


 

Unsere Gewinner aus dem September 05 sind:

markus.eisi@tiscali.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
hannes_kunze@hotmail.com
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

detlef.oettel@web.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

mfaulhaber@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

sasla@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

tanja-schnepf@gmx.de;odin@gmx.de;zkupfer@aol.com;roadrunnerclan@aol.com;richard-purschwitz@t-online.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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