Hamburg, den 14.10.2005/ Ausgabe Nr. 219; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Handynutzung in Krankenhäusern
 2.   O2 erstattet Gebühren für Handy-Payment
 3.   Handys bald für weniger als 12 Euro?
 4.   Musikindustrie verzeichnet Zuwachs im Online-Verkauf
 5.   Google ist der größte Spender
 6.   In Zukunft 200-fache Datendichte auf Festplatten?
 7.   Bundesweites Fundbüro
 8.   Verstärkte Kontrollen bei ALG II-Empfängern
 9.   Leistungen der Post lassen zu wünschen übrig
10.   Steuern online erklären
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2005

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1.
Handynutzung in Krankenhäusern
Nach einer vierjährigen Untersuchung bekamen Forscher der US-amerikanischen Majo Clinic heraus, dass der Störeinfluss von Handys auf medizinische Geräte immer weiter abnimmt. In der letzten Untersuchung wurden unter anderem das Nokia 3585i, Nokia 5165, Motorola 205, Motorola V60 und Sanyo SCP 4900 auf ihre elektromagnetischen Einflüsse auf 16 verschiedene medizinische Apparate, wie zum Beispiel das Beatmungs- und Diagnosegeräte, untersucht. Auf sieben Apparate haben sich Auswirkungen bemerkbar gemacht, jedoch größtenteils ohne negative Folgen für die Patienten. Bei EKG-Aufzeichnungen beispielsweise wurden erst bei einem Abstand von etwa 80 Zentimetern Störungen wahrgenommen.
Das Bundesministerium für Gesundheit hatte 1995 die Empfehlung herausgegeben, dass die Nutzung von Mobiltelefonen in deutschen Krankenhäusern zu unterlassen ist. Heutzutage ist jedoch die Handynutzung schon in vielen Klinikbereichen erlaubt, außer in der Nähe von elektronischer Diagnosegeräten und natürlich im Bereich der Operationssäle und Intensivstationen.
abra
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2. O2 erstattet Gebühren für Handy-Payment
Laut dem ARD-Magazin
Plusminus will der Mobilfunkanbieter O2 mit gutem Beispiel vorangehen und Kunden, die ungewollt ein teures Abo per Handy-Payment abgeschlossen haben, die Gebühren zurückerstatten. In jüngster Zeit kam das Unternehmen immer mehr in die Schlagzeilen, durch dubiose Webangebote, die ihre oftmals völlig nutzlosen Inhalte, nur im Rahmen eines Abos anboten. Abgerechnet wurde über die Handy-Rechnung, für sage und schreibe bis zu 9,99 Euro am Tag. Vor allem viele Jugendliche und Kinder fielen auf diese Masche herein, mit logischerweise katastrophalen Folgen. Besonders gemein ist dabei, dass diese Kostenfalle für den Großteil der Kunden nur schwer zu erkennen ist, da die Preisangaben selbstverständlich extrem unauffällig platziert werden. Die Abrechnung erfolgt stets über die jeweiligen Mobilfunkanbieter, die die Gebühren für die zweifelhaften Angebote einziehen.
Als erster im Bunde versucht O2 seinen guten Namen zu retten und bietet
nun an, die entsprechenden Gebühren zurückzuerstatten. Bei einigen Kunden könnten dies durchaus einige Hundert Euro pro Monat sein. Allerdings ist die Zahl der Betroffenen beim eher kleinen Mobilfunkanbieter mit 8.000 Kunden noch vergleichsweise gering. Das ist wohl auch der Grund dafür, warum sich andere Anbieter mit diesem Schritt bisher noch schwer tun. Bei T-Mobile zum Beispiel wird die Zahl der Geschädigten schon von 20.000 geschätzt. Insgesamt soll sich der Schaden laut Plusminus auf rund fünf Millionen Euro belaufen.
siju

 

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3. Handys bald für weniger als 12 Euro?
Wie jetzt der amerikanische Chip-Hersteller Texas Instruments
(TI) bekannt gab, wird es in etwa drei Jahren technisch und wirtschaftlich möglich sein Handys zu produzieren, deren Großhandelspreis unter 15 US-Dollar liegt. Man bezweifele jedoch, dass diese extrem spärlich ausgestatteten Geräte auch wirklich jemand kaufen wolle, so ein Sprecher des Unternehmens. Für ein bisschen mehr Geld könne man nämlich auch deutlich mehr bekommen. Gemeint sind damit Features, wie zum Beispiel ein Farbdisplay oder auch die Möglichkeit zur Rufnummernspeicherung, die mittlerweile fast zur Standard-Ausstattung eines jeden Handys gehören. Einzig in wirtschaftlich sehr schwachen Regionen, in denen sich viele Menschen immer noch kein Mobiltelefon leisten können, könnte so ein Billig-Handy vielleicht interessant sein.
Der Chip-Hersteller Texas Instruments hat einen nicht gerade unerheblichen Einfluss, was die Preisgestaltung von Handys betrifft. Das liegt vor allem daran, dass gerade die Prozessoren der Mobiltelefone für die Höhe des Preises verantwortlich sind, viel mehr als beispielsweise Displays oder Akkus.
Bleibt anzumerken, dass mit dem Preis von 15 US-Dollar lediglich der Großhandelspreis gemeint ist. Wie viel so ein Gerät dann den Endkunden tatsächlich kosten würde, darüber wurden von TI leider keine Angaben gemacht.
siju


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4. Musikindustrie verzeichnet Zuwachs im Online-Verkauf
Hinreichend bekannt ist, dass die Musikfirmen mit Tonträgern wie CDs immer mehr Verluste einfahren. Der Umsatz sank in diesem Sektor in der ersten Jahreshälfte, im Vergleich zum Vorjahr, um 200 Millionen Dollar. Das ist immerhin ein Umsatz von 13,2 Milliarden Dollar. In dieser Berechnung sind jedoch die Umsätze im Online-Musikgeschäft noch nicht berücksichtigt. 2004 betrug der Umsatz in der Online-Branche zwei Prozent des Gesamtmusikmarktes mit 220 Millionen Dollar, 2005 waren es immerhin schon sechs Prozent, was dann schon 790 Millionen Dollar bedeutet. "Der Boom bei digitaler Musik kennt kein Ende. Immer mehr Menschen in immer mehr Ländern laden sich Musik legal auf Computer oder Handy", frohlockte CEO John Kennedy, Vorsitzender vom Internationalen Verband der phonographischen Wirtschaft (IFPI).
Als Napster vor sechs Jahren anfing Millionen von Internetnutzern kostenlos mit 'illegaler' Musik zu versorgen, glaubte man noch nicht an einen  Erfolg der Musikindustrie im Online-Sektor. Doch die rechtliche Vorgehensweise der Musikunternehmen gegen Tauschbörsen wie Kazaa scheint aufgegangen zu sein. Eric Garland, CEO beim P2P-Statistikunternehmen BigChampagne glaubt allerdings nicht, dass die Musiktauschbörsen wirklich verschwinden werden.
abra

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5. Google ist der größte Spender
Kein anderes IT-Unternehmen hat bisher so viel für wohltätige Zwecke gespendet wie Google. Insgesamt 265 Millionen US-Dollar spendete der Suchmaschinen-Betreiber. Davon flossen
90 Millionen US-Dollar in Googles neu gegründete Stiftung, mit der man künftig vermehrt die globale Armut bekämpfen, sowie den Umweltschutz fördern will. Die restlichen 175 US-Dollar habe man verschiedenen anderen wohltätigen Organisationen zukommen lassen. Die Unternehmensgründer Larry Page und Sergey Brin hatten bereits beim Börsengang vor nicht allzu langer Zeit angekündigt, innerhalb der nächsten 20 Jahre insgesamt ein Prozent des Google-Kapitals stiften zu wollen. Bei dem derzeitigen Kurs der Google-Aktie wären dies immerhin 918 Millionen US-Dollar. Damit ist Google laut der Zeitung New York Times absoluter Spitzenreiter, was das Spenden betrifft. Andere große IT-Unternehmen zeigen sich da leider nicht so großzügig. Chiphersteller Intel beispielsweise gab im vergangenen Jahr gerade mal 72 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke aus. Softwareriese Microsoft 47 Millionen und Yahoo gab zu, grundsätzlich nur kleinere Beträge zu stiften.
Peter Hero von der Firma 'Gemeinschaft Silicon Valley' freut das ganz besonders. Seine Firma berät spendenwillige Unternehmen und hat die Erfahrung gemacht, dass Computerfirmen in der Regel eher für Dinge wie Kunst, Bildung, Soziales oder Wissenschaft spenden. Er könne sich an keinen einzigen Fall erinnern, so Hero, wo jemand sagte, er wolle die weltweite Armut bekämpfen!
siju


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6. In Zukunft 200-fache Datendichte auf Festplatten?
Eine schweizerische Forschungsgruppe der technischen Hochschule in Lausanne (École Polytechnique Fédérale de Lausanne), gelang eine immens hohe Datendichte in der magnetischen Speicherung. Professor Harald Brune und sein Forschungsteam sollen im Labor eine etwa 200-fache Datendichte der heute üblichen Festplatten erzielt haben. Jedoch funktioniert diese immens hohe Speicherung zur Zeit nur bei minus 223 Grad. Bei höherer Temperatur kommt es zu einer Umkehrung der Magnetisierung und die gespeicherten Daten werden flüchtig. Derzeit arbeitet das Forschungsteam daran das Temperaturproblem zu lösen.
Realitätsnaher sind jedoch die neuen Festplatten von Hitachi. Noch in diesem Jahr sollen Festplatten mit Perpendicular Recording auf den Markt kommen. Anders als beim heute verwendeten Longitudinal Recording werden mit dem Perpendicular Recording die Festplatten-Informationen nicht parallel, sondern senkrecht in der Magnetscheibe ausgerichtet, dadurch benötigen sie weniger Platz und die Datendichte steigt. Außerdem hat das Unternehmen im Labor bereits eine Datendichte von 230 GBit pro Quadratzoll, das entspricht etwa die doppelte Datendichte heutiger 3,5"-Laufwerke, erzielt. Das Unternehmen hofft diese Festplatte schon 2007 herstellen zu können.
abra

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7. Bundesweites Fundbüro
Wir alle haben schon Sachen verloren oder gefunden und stellten uns die Frage: Was nun? Die Antwort auf diese Frage  wird soweit es das Gesetz anbelangt ganz verbindlich geregelt. Wer etwas findet und an sich nimmt, muss im Interesse der Verlierers oder des Eigentümers den Fund unverzüglich dem Fundbüro mitteilen. Wer näheres wissen will, kann auch im Bürgerlichen Gesetzbuch ergänzende Bestimmungen unter den Paragrafen 965 – 972 finden. Jedoch stellt sich oft die Frage, wo ist eigentlich das nächste Fundbüro und wie finde ich es.
Mit dem neuen Service von Fundbüro24 kann der gesamte Vorgang vereinfacht werden, denn dort gibt es eine bundesweite Rufnummer, unter der der geneigte Finder seinen Fund melden kann. Zu erwähnen ist jedoch, dass dieser Service nicht kostenlos ist. Fundbüro24 bietet neben einer Fundmeldung auch die Möglichkeit nach Verlorenen Sachen zu suchen. Dieses kann über das Internet oder über eine Hotline abgewickelt werden. Darüber hinaus bietet Fundbüro24 noch weitere Dienstleistungen, so wird ein Schlüsselfindertool angeboten und es wird über Versteigerungstermine von gefundenen Sachen informiert. Darüber hinaus gibt es noch fachbezogene Informationen, Buchtips, sowie Informationen der Polizei.
pm

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8. Verstärkte Kontrollen bei ALG II-Empfängern
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement hat ein Maßnahmepaket gegen Leistungsbetrug von ALG II-Empfängern geplant. Der Titel des Paketes lautet: 'Vorrang für die Anständigen gegen Missbrauch, Abzocke und Selbstbedienung im Sozialstaat'. Er empfindet  Leistungsmissbrauch nicht als Kavaliersdelikt, sondern als Betrug an allen Hilfebedürftigen, wie auch als Ungerechtigkeit gegenüber den Steuerzahlern.
Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten etwa 300.000 Langzeitarbeitlose den Unterhalt zu Unrecht. Zu dieser Zahl gelangte die BA durch Stichproben und Anrufaktionen. Kontrollen der ALG II-Empfänger sollen nun verstärkt werden. Es ist geplant, vermehrt Hausbesuche durchzuführen. Daten sollen mit dem Finanzamt abgeglichen und Anwesenheit durch Anrufe kontrolliert werden. Außerdem sind Durchführungen von mehr Trainingsprogrammen mit Anwesenheitspflicht geplant. Durch das schwache Wirtschaftswachstum erwartet
Clement in diesem Jahr einen weiteren Verlust von in etwa 400.000 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Im nächsten Jahr könnten nochmals 200.000 dazu kommen. 
ka
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9. Leistungen der Post lassen zu wünschen übrig
Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ließ 2004 eine Umfrage durchführen und untersuchte die Leistungen der Deutschen Post AG. Dabei kam heraus, dass fast ein viertel der privaten Postkunden mit der Erreichbarkeit von Briefkästen und Postfilialen unzufrieden sind. Zwischen 1998 und 2003 hat die Post AG, laut der Europäischen Union, die vierthöchste Abbaurate unter den unternehmungseigenen Filialen zu verbuchen. Und Medienberichten zu folge, plane die Post zudem auch noch weiterhin einen Abbau ihrer Briefkästen. Über das Briefmonopol, das bis Ende 2007 läuft, bezieht die Deutsche Post bis zu 60 Prozent seiner Konzernergebnisse. Doch die hohen Monopolgewinne machen sich keinesfalls im Kundenservice bemerkbar. Im Gegenteil, das Briefporto liegt im europäischen Spitzenfeld.
Patrick Braunmühl, Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsfragen im vzbv dazu: "Wer, wie die Deutsche Post AG, mit Exklusiv-Lizenzrechten bei der Briefbeförderung ausgestattet ist, hat eine besondere Verantwortung gegenüber allen Postkunden." Die Verbraucherzentrale fordert nun verbindliche Vorgaben und objektive Kriterien zur Qualitätssicherung von Postdienstleistungen. Bei weiteren Rationalisierungen und anhaltender Verschlechterung des Kundenservices fordert die vzbv, zumindest deutlich niedrigere Entgelte für Standardbriefe.
abra

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10. Steuern online erklären
Bereits seit 1999 gibt es die Internet-Plattform Elster-Online. Inzwischen wird diese vollelektronische Art der Steuererklärung von etwa 20 Prozent der Privatpersonen und von circa 90 Prozent der Unternehmen genutzt. In diesem Jahr rechnet man mit einem Datenaustausch von ungefähr 100 Millionen Steuerdaten. Bislang mussten die Formulare aber noch von Hand unterschrieben und per Post zum Finanzamt geschickt werden.
Diese Woche startet die Internet-Plattform, als Projekt in den Bundesländern Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin. Neu an Elster ist die Möglichkeit, die Steuerpapiere ohne Unterschrift an das Finanzamt zu schicken. Um die nötige Sicherheit zu gewährleisten, ist es notwendig, sich auf dem Internet-Portal des Amtes mit der Steuernummer und Angabe der Email-Adresse anzumelden. Vom Finanzamt erhält der Steuerpflichtige ein elektronisches Zertifikat, durch das die Authentizität des Steuerzahlers bestätigt wird. Auf dem Portal befindet sich eine entsprechende Software, die dann zum Ausfüllen benutzt werden kann. Aber auch alle üblichen Steuerprogramme können eingesetzt werden und jedes Betriebssystem wird anerkannt. Im Jahr 2006 soll dann jeder Interessierte das Portal auf diese Weise nutzen können.
ka

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11. Letzte Meldungen
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a. Achtung: Gefälschte Spendenaufrufe
Der Internet Security-Spezialist SurfControl warnt vor gefälschten Spendenaufrufen im Internet. Die echten Spenden-Websites von Hilfsorganisationen werden von hochgradig Kriminellen kopiert und als getarnte Phishing-Mails versendet. Das Experten-Team von SurfControl vermutet, dass die Phisher so an die persönlichen Daten der Empfänger gelangen wollen, um diese anschließend für gewerbliche, wenn nicht gar betrügerische Zwecke zu missbrauchen. SurfControl rät: Auf keinen Fall auf unaufgeforderte E-Mails mit Spendenaufrufen zu antworten.
abra

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b. Müllgebühren steigen
2006 sollen die Abgaben für die Müllentsorgung um acht Prozent steigen. Der Grund für die steigenden Müllgebühren seien die wachsenden Kosten bei der Entsorgung, wie dem Transport und der Verbrennung. Das bedeutet: Für eine 120-Liter-Tonne wurden bisher 188 Euro berechnet, nun werden etwa 15 Euro dazu kommen.
abra

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c. Bezahldienst VeriSign geht an eBay
Für 370 Millionen US-Dollar geht die Online-Bezahlsparte von VeriSigns an eBay. Die eBay-Tochter Paypal will damit ihr System zur Authentifizierung von Kreditkarten und zum Transaktionsmanagement ergänzen.
abra


 

Unsere Gewinner aus dem September 05 sind:

markus.eisi@tiscali.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
hannes_kunze@hotmail.com
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

detlef.oettel@web.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

mfaulhaber@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

sasla@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

tanja-schnepf@gmx.de;odin@gmx.de;zkupfer@aol.com;roadrunnerclan@aol.com;richard-purschwitz@t-online.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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