Hamburg, den 30.09.2005/ Ausgabe Nr. 218; ISSN 1610-3599
 -
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 305.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

< Tipp der Woche >

Das Partnerprogramm der Extraklasse
 Werben Sie Kunden für:
Standalone-  und Newsletterwerbung
Sie erhalten für die erfolgreiche Vermittlung bis zu 15%
des Auftragwertes an Vermittlungsgebühr

nähere Infos erhalten Sie auf Anfrage

 

-
   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Gravierende Sicherheitslücken in Online-Shops
 2.   Entwicklungsländer bevorzugen Gebraucht-PCs
 3.   Firmen investieren in Weiterbildung
 4.   Pisa-Erklärung?
 5.   Neues Musik-Portal von Saturn
 6.   Marktziel: Jugend
 7.   Kids surfen auf verbotenen Seiten
 8.   Patent für NSA
 9.   Viva steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
10.   Meeresleuchten
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2005

=====================================
-
 
1.
Gravierende Sicherheitslücken in Online-Shops
Laut IT-Sicherheitsfirma Integralis weisen mindestens 50 Prozent aller E-Buisness-Plattformen gravierende Sicherheitslücken auf. Bei 20 Prozent ermöglichen diese Lücken sogar das Auslesen oder eine Manipulation der sensiblen Kundendaten. Viele Betreiber von Online-Shops stellen ihren Betrieb in den Vordergrund und kümmern sich nicht um die Sicherheit. "Tatsächlich bieten heute keine anderen IT-Systeme eine vergleichbar große Angriffsfläche auf niedrigstem Sicherheitsniveau", erklärt der E-Commerce-Experte von Integralis, Matthias Straub.
Dass die Unternehmen ungenügend mit den Sicherheitsmaßnahmen umgehen, liegt meist an den befürchteten Zusatzkosten und mangelnder Kenntniss der Betreiber. "Die meisten Betreiber von Web-Shops unterschätzen die Bedrohung, der sie ausgesetzt sind, bei weitem", so Straub. "In vielen Fällen können dadurch extrem sensible Daten, wie Kreditkarten-Informationen in die Hände von Hackern gelangen und missbraucht werden." Der Experte empfiehlt bereits vor der Eröffnung eines Online-Shops, diesen mit Hilfe eines Scurity-Audit-Tools auf Schwachstellen zu überprüfen und zu sichern.
abra

-

-
2. Entwicklungsländer bevorzugen Gebraucht-PCs
Der Markt für gebrauchte Computer floriert, vor allem in den ärmeren Ländern. In vielen Entwicklungsländern ist die Nachfrage nach 'Second-Hand-Computern' teilweise so hoch, dass sie in den einigen Regionen das zur Verfügung stehende Angebot an Gebraucht-PCs bei weitem überschreitet.
Das Marktforschungsinstitut Gartner fand jetzt heraus, dass im Durchschnitt für zwei verkaufte neue PCs je ein gebrauchter Computer im so genannten sekundären PC-Markt wieder verkauft wird. Man geht sogar davon aus, dass das Interesse von Privatpersonen und Unternehmen an Sekundär-PCs in diesen Ländern in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen wird.
2004 wurden rund 152,5 Millionen Sekundär-PCs ausgeliefert. Als Sekundär-PC definiert Gartner Geräte, die mindestens drei Monate bei ihrem Erstbesitzer im Einsatz waren, bevor sie wieder verkauft wurden. Dabei werden in erster Linie Computer aus Westeuropa, Japan oder Amerika vor allem nach Osteuropa, den Mittleren Osten und nach Afrika weiterverkauft. Momentan ist weltweit jeder zwölfte sich im Einsatz befindliche PC ein so genannter Sekundär-PC.
siju

 

< Produktanzeige 1 >

Jetzt aber ab in den Süden

  Expedia.de

-
-
3. Firmen investieren in Weiterbildung
Laut einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beabsichtigen rund 90 Prozent der Unternehmen, auch in Zukunft in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Knapp 59 Prozent meinten gar, sie wären bereit, ihren Mitarbeitern noch mehr Weiterbildungen als bisher zu ermöglichen, wenn diese sich im Gegenzug bereit erklären würden, hierfür auf Urlaub und Freizeit zu verzichten. Fast die Hälfte der insgesamt 900 befragten Unternehmen gaben jedoch an, eine Ausweitung der Fortbildung setze voraus, dass sich die Kosten in angemessener Zeit für den Betrieb rechnen.
Gar nicht gut kamen indes gesetzliche Auflagen bei der Weiterbildung von Mitarbeitern an. Zwei Drittel der Unternehmen lehnen demnach ein staatliches Reglement diesbezüglich strikt ab und die Hälfte gab sogar an, sich in diesem Falle überhaupt nicht mehr freiwillig in der Weiterbildung der Angestellten zu engagieren. Was die Eigenschaften ihrer Mitarbeiter betrifft, so stehen bei den Personalchefs und Unternehmern aus Industrie und Bauwirtschaft, sowie aus dem Handels- und Dienstleistungsbereich mittlerweile Lernbereitschaft, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und soziale Kompetenz an vorderster Stelle. Erst danach kommt das Fachwissen. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: "Das gewünschte Kompetenzprofil eines Mitarbeiters in einem deutschen Unternehmen ist breiter und anspruchsvoller geworden."
siju


-
-
4. Pisa-Erklärung?
Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN)  hat bundesweit 23.000 Kinder und Jugendliche über die Gewohnheiten ihres Medienkonsums befragt und in einen Zusammenhang mit der Pisa-Studie hergestellt. Die befragten Kids waren im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Das Ergebnis, das der Chef der KFN, Prof. Dr. Ch. Pfeiffer, bekannt gab, war erschreckend! Die Untersuchung ergab, dass mit der Dauer der Berieselung durch die unterschiedlichen Medien (Fernseher, PC, Spielkonsolen) sich
die Schulnoten verschlechterten.
Das Nord-Süd-Gefälle der Pisa-Studie erklärte der Professor mit unserer 'Großzügigkeit' im Gewähren der Konsumwünsche unserer Kinder im Norden Deutschlands. Er zeigte anhand der Beispiele München und Dortmund, dass in München nur ein Fünftel der Kids im eigenen Zimmer fernsehen, in Dortmund dagegen über die Hälfte. Bundesweit besitzen etwa 50 Prozent der 13 bis 15-Jährigen einen eigenen Fernseher und sogar 70 Prozent der 16 bis 17-Jährigen! Steht ein Fernseher im Kinderzimmer verlängert sich die Konsumzeit meist um 1 Stunde. Außerdem sehen die Kids dann in der Regel in der Woche etwa 3 1/2 Stunden und am Wochenende 4 bis 5 Stunden fern. Auf das Jahr umgerechnet sehen sie mehr Stunden in die 'Röhre', als dass sie im Unterricht sitzen. Die Folgen für die schulischen Leistungen, die körperliche und psychische Entwicklung sind sicher Jedem einleuchtend.
ka

-

< Produktanzeige 2 >

Damit Sie im Urlaub eine gute Figur machen

  EasySlim-endlich schlank, erfolgreich und schnell!

-
-
5. Neues Musik-Portal von Saturn
Am vergangenen Montag startete die Elektronik-Handelskette Saturn ihr neues Musik-Download-Portal. Das Angebot umfasst zur Zeit 700.000 Titel, davon 100.000 im MP3-Format. Bis zum 2. Oktober gilt noch das Super-Sonderangebot von 50 Cent pro Titel, danach werden für Einzeltitel 99 Cent und für Alben 9,99 Euro fällig. Die Komprimierung liegt bei einer Bitrate von guten 192 kBit/s, das ist schon fast CD-Qualität. Fast alle Titel liegen im DRM-geschützten WMA-Format (Windows Media Audio) vor. Bezahlt wird über Worldpay oder Firstgate per Lastschrift oder Kreditkarte, nachdem sich der Kunde auf der Website einmalig angemeldet hat.
Schon, vor zwei Jahren wollte Saturn in das Download-Geschäft einsteigen und zwar auf der damaligen PhonoLine-Plattform, man machte dann jedoch einen plötzlichen Rückzieher mit der Begründung "Sorgfalt vor Eile". Zum Glück noch rechtzeitig! Die Branchenplattform PhonoLine brach kurz darauf komplett zusammen. Der Zeitpunkt dürfte jetzt wohl auf jeden Fall richtig sein: Wie es heißt, war das Angebot am Starttag zeitweise gar nicht mehr abrufbar. Und übrigens: Die Konkurrenz von Mediamarkt bietet schon seit einiger Zeit Musik-Downloads an!
siju

 
-

-

6. Marktziel: Jugend
Am Montag wurde in Hamburg das Ergebnis einer Studie bekannt gegeben, die im Auftrag von Axel Springer durchgeführt wurde. Die Untersuchung hat gezeigt, dass Kinder und Jugendliche immer früher am Marktgeschehen als eigenständige Konsumenten teilnehmen. Sie gewinnen dadurch nicht nur mehr an Bedeutung für die Unternehmen, sondern geben für viele Bereiche, wie unter anderem dem Bereich des Entertainments, der Kommunikation oder auch bei Kosmetikartikeln ausschlaggebende Impulse.
Während sich nur 14 Prozent der Gesamtbevölkerung ein Mobiltelefon kaufen wollen, sind es in der Altersgruppe der 12 bis 15-Jährigen schon ganze 30 Prozent. Weitere Vergleiche: DVD-Player: bei den Kids 21 Prozent / Gesamtbevölkerung 17 Prozent, Digitalkamera: Kids 23 Prozent / zu 16 Prozent, MP3-Player: Kids 25 Prozent / zu 8 Prozent. Und in der Nutzung dieser Techniken haben auch die 'Kleinen' die Nase vorn. Nur 8 Prozent der erwachsenen Befragten nutzen ihr Handy am Tag öfter, bei den Kids sind es 25 Prozent. Auch der Computer wird von 30 Prozent der Jugendlichen täglich genutzt, gegenüber 14 Prozent der Gesamtbevölkerung. Welch eine Perspektive für die Industrie!
ka

-

< Produktanzeige 3 >

 Profiwin.de - Wir machen Sie zum Gewinner

-
-
7. Kids surfen auf verbotenen Seiten
Das Meinungs- und Trendforschungsinstitut T-Factory befragte rund 900 Jugendliche aus sechs deutschen Metropolen nach ihrem Internetverhalten. Dabei kam überraschendes zutage...
Erziehungsberechtigte aufgepasst: Es stellte sich heraus, dass mehr als 60 Prozent der 11- bis 14-jährigen Jugendlichen mindestens ein Mal auf Webseiten mit pornografischen Inhalten waren, 30 Prozent surften schon mal auf Seiten, auf denen Drogen angeboten wurden und erschreckende 15 Prozent der befragten Teenies war bereits in Selbstmordforen zugange. Einmal ganz abgesehen von den "Aktivitäten" in Bezug auf´s Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen und Musikangeboten.
abra

_
-

8. Patent für NSA
Das US-Amerikanische Patentamt erteilte der NSA (US-Geheimdienst National Security Agency) ein Patent für eine vor fünf Jahren entwickelte Methode, die innerhalb eines Netzwerkes den Standtort eines Rechners bestimmen kann. Die Köpfe hinter dieser Methode zur Lokalisierung einer Netzwerkadresse sind die beiden NSA Mitarbeiter Stephen Huffman und Michael Reifer. Bei dieser Methodik des Aufspürens wird die Latenz eines Datentransfers zwischen zwei Rechnern gemessen. Anhand der benötigten Zeitspanne, die während eines Datenaustausches zwischen zwei Netzwerkrechner vergeht, könne man Rückschlüsse auf dessen Standort ziehen. Man kann auf dieser Grundlage eine Art 'Land Karte' erstellen, auf der sich dann jeder PC wieder findet, der in einem Netzwerk angeschlossen ist. So sei es laut Huffman und Reifer zum Beispiel möglich mit dieser 'Land Karte' den Missbrauch gestohlener Passwörter nachzuvollziehen und auch im Vorwege zu verhindern. So kann man sich nur noch mit einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort von einem einzigen PC innerhalb eines Netzwerkes anmelden.
Wirklich neu ist diese Technik jedoch nicht, es gibt zur Zeit ähnliche Möglichkeiten den Standort eines PC zu ermitteln, sie werden unter anderem von von Quova oder Digital Envoy vertrieben. Konzerne wie AOL und Visa setzen diese Techniken bereits seit einigen Jahren ein. Der wesentliche Unterschied ist das die NSA Methode nicht mehr auf Netzwerk-Datenbanken angewiesen sind.
pm
-

< Produktanzeige 4 >

Was suchen Sie??


 

-
-
9. Viva steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Der Musiksender Viva wird ab dem 10. Oktober in Kooperation mit E-Plus ein spezielles Mobilfunkangebot für Jugendliche auf den Markt bringen. Bei dem Viva-Tarif soll es sich um einen so genannten Prepaid-Tarif, also eine im Voraus bezahlte Guthabenkarte handeln, die ganz gezielt auf die Bedürfnisse junger Leute zugeschnitten ist. Anstelle eines wie sonst üblich subventionierten Handys, soll es dann einen günstigen SMS-Preis von nur 10 Cent geben.
So könne man dem besonderen Bedarf am ehesten gerecht werden, meint E-Plus-Chef Uwe Bergheim. Laut E-Plus verschicken nämlich Kunden unter 20 Jahren am Tag durchschnittlich rund vier Kurzmitteilungen. Die einmalige Anschlussgebühr soll 19,95 Euro betragen und bis Ende des Jahres wird für netzinterne Gespräche von Viva zu Viva gar nichts berechnet. Inhalte will Viva in Form von Multimedia- und Textmitteilungen sowie Klingeltönen anbieten.
Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter und der Musiksender Viva hatten ihre Partnerschaft bereits vor einigen Wochen bekannt gegeben. Viva will sich mit dem Angebot ein neues Geschäftsfeld im Mobilfunk erschließen. An mangelndem Interesse der Zielgruppe wird es aller Voraussicht nach wohl auch nicht scheitern. E-Plus hat vor kurzem auch als einer der ersten Betreiber die Billigmarke Simyo gestartet und einen Pauschaltarif für Mobilfunknutzer angeboten.
siju

-
-
10. Meeresleuchten
Dank der Satellitentechnik ist es erstmals gelungen ein weis-grünliches Meeresleuchten vom Orbit aus nachzuweisen. Durch neuzeitliche Berichte, wie von der SS Lima, die am 25. Januar 1995 den Indischen Ozean durchquerte, wurden Wissenschaftler auf dieses Meeresleuchten aufmerksam. Seit Jahrhunderten berichten Seeleute von diesem und anderen Phänomenen. Meist wurde jedoch angenommen, dass es sich bei solchen Erzählungen um Seemannsgarn handelte. Leider enttäuscht uns die Wissenschaft mit ihren Erklärungsversuchen, denn weder Methusalem noch Seeungeheuer können für dieses Meeresleuchten zur Verantwortung gezogen werden.
Heutige Erklärungsversuche sind denkbar simpel, es wird vermutet das Bakterien, die sich im Umfeld von Algen bilden, dieses Leuchten hervorrufen. Diese Bakterien produzieren eine Chemische Substanz, die ein Glimmen erzeugt, welches dann weiß bis grünlich leuchtet. Unklar ist jedoch noch, wie genau dieses Glimmen entsteht und welcher Zusammenhang zwischen Algen und Bakterien besteht. Nachweisbar ist bisher, dass es sich um große Flächen handelt, die in einem weiß–grünlichem Glanz erstrahlen. Laut Auswertung von Satellitenaufnahmen erstreckte sich das Leuchten über 15.000 Quadratkilometern, was in etwa der Fläche von Sachsen entspricht.
Vermutet wird weiterhin, dass ein Zusammenhang zwischen Anzahl der Bakterien und Algen besteht, je mehr Algen desto mehr Bakterien die Leuchten. Nachgewiesen wurde auch, dass sich zum Zeitpunkt des Leuchtens ein starkes Algenwachstum in diesem Gebiet vollzog.
pm
-

 

< Produktanzeige 5 >

Sie wollen mehr Besucher auf Ihrer Homepage??? 
dann nutzen Sie unser günstiges Werbeangebot!!
 
.... Ihre Info an ca. 100.000 Empfänger schon ab 98,- Euro


Auftragsvordruck.doc - Auftragsvordruck.pdf

-
11. Letzte Meldungen
-
a. Dell geht nach Osteuropa
Sprecher des Wirtschaftsministerium bestätigen, dass der weltgrößte Computer-Hersteller Dell seine neue Produktionsstätte in Osteuropa errichten wird und nicht wie erhofft in Ostdeutschland. Die Hoffnungen auf zahlreiche Arbeitsstellen in der Stadt Halle haben sich damit zerschlagen.
abra

-
b. Arbeitgeber müssen Arbeitslosengeld zahlen
Nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts müssen Arbeitgeber auch weiterhin das Arbeitslosengeld für ihre gekündigten älteren Arbeitnehmer erstatten. Die Regelung sieht vor, dass Arbeitgeber für gekündigte Arbeitnehmer über 58 Jahren bis zu 624 Tage Arbeitslosengeld erstatten müssen, so sollen Frühverrentungen vermieden werden.
abra
-
-

Unsere Gewinner aus dem August 05 sind:

bernhardsteinkamp@t-online.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
cduoev@aol.com
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

cdyga@web.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

dr.stephan.schulz@t-online.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro

frank.winterstein@gmx.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

gerhard.mueller.buxtehude@t-online.de;hermann@kleene.de;jens-nyseth@foni.net;muelling@mail.netwave.de; tanjabuss@web.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie hier.
========================================
Copyright
Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots www.tdg-germany.de unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing Verband e.V.