Hamburg, den 16.09.2005/ Ausgabe Nr. 217; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   IFA war ein großer Erfolg
 2.   Erste Beta-Version von Firefox 1.5 veröffentlicht
 3.   Mit dem Internet gegen Politikverdrossenheit?
 4.   Weniger Insolvenzen bei Firmen
 5.   Krankenkassen erhalten Millionen-Geschenk von der BA
 6.   Bessere Bildung in der Bundesrepublik?
 7.   Firefox und Opera erschweren die Arbeit der Polizei
 8.   Versicherungsschutz bei Auslandsjobs
 9.   Kontrollierte Teilchenblähungen
10.   Neue Prepaid-Option von T-Mobile
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2005

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1.
IFA war ein großer Erfolg
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin wurden Kaufverträge von deutlich mehr als 2,5 Milliarden Euro abgeschlossen und das in nur sechs Tagen. Der Aufsichtsratschef der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik Rainer Hecker: "Die Ordertätigkeit liegt über den hochgesteckten Erwartungen". Ein großer Erfolg für die 1.200 Aussteller aus 40 Ländern. Wie erwartet ist die Nachfrage nach großformatigen LCD- und Plasma-TV-Geräten sehr hoch ausgefallen. Aussteller berichteten, dass es im TV-Bereich sogar zu Lieferengpässen kommen könnte. Auch die Nachfrage nach DVD-Recordern, HiFi- und Navigationsgeräten, sowie MP3-Playern und digitaler Fotografie ist laut Messe Berlin sehr gut ausgefallen. Der Vorsitzende des Fachverbandes Consumer Electronics Hans Joachim Kamp erklärte, dass die Branche durch die IFA einen enormen Wachstumsschub für das kommende Geschäftsjahr erwarte.
Nach Angaben des Messegeschäftsführers Christian Göke ist die Zahl der internationalen Fachbesucher um 56 Prozent gestiegen. Insgesamt kamen jedoch circa 10 Prozent weniger Besucher zur IFA als 2003, da die Anzahl des Privatbesucheranteils geringer ausfiel.
abra

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2. Erste Beta-Version von Firefox 1.5 veröffentlicht
Die Mozilla-Stiftung hat jetzt die erste Beta-Version von Firefox 1.5 zum Download bereitgestellt. Eine zweite Vorabversion soll im Oktober erscheinen und aller Voraussicht nach wird
die endgültige Version 1.5 zum Ende diesen Jahres fertig sein. Der immer beliebter werdende Open-Source-Browser enthält unter anderem eine Reihe neuer Funktionen, die vor allem für Entwickler von Zusätzen, den so genannten Plugins, interessant sein werden. Des weiteren soll Firefox die Standards des Webdesigns noch besser unterstützen. Die Browser Tabs lassen sich nun per Drag and Drop umsortieren, außerdem wurden Verbesserungen an der Software-Aktualisierung vorgenommen. So ist es jetzt möglich, Updates einzuspielen, ohne den Browser zunächst neu installieren zu müssen. Die Entwickler haben zudem die Popup-Blockierung verbessert, für eine noch schnellere Browser-Navigation gesorgt, sowie die Funktion für das Löschen persönlicher Daten überarbeitet.
Firefox hat sich mittlerweile zum größten Konkurrenten des Internet Explorers entwickelt, der Marktanteil liegt jetzt bei über acht Prozent. Immer mehr Nutzer steigen auf den Open-Source-Browser um, weil die Software im Gegensatz zum Internet-Explorer nur wenige Megabyte groß ist und mit selbst programmierten Zusätzen erweitert werden kann. Außerdem ist der Browser nicht annähernd so anfällig für Viren und Würmer wie sein großer Konkurrent von Microsoft.
siju
 

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3. Mit dem Internet gegen Politikverdrossenheit?
Der Soziologe Andreas Cavaliere von der Universität Dortmund will im nächsten Jahr ein Forschungsprojekt starten, das sich mit dem Einfluss der Internet-Nutzungsmöglichkeiten auf die Politik befasst. Seiner Meinung nach haben Politiker auf Landes- oder auch Bundesebene, ohne die Nutzung dieses Mediums, keine Chance mehr potentielle Wähler zu informieren. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass die Homepages der Parteien und der einzelnen Politiker allgemein häufiger aufgesucht werden. Die Wähler bis zu 30 Jahren werden überwiegend von den Internetauftritten der politischen Jugendorganisationen angesprochen, die sich multimedialer Dienste zu Nutze machen. Aber auch die Bevölkerungsgruppe der über 50-jährigen surft regelmäßig in den politischen Gefilden. Ob diese 'Internet-Eroberungen' die allgemeine Politikverdrossenheit mindern kann, bleibt abzuwarten.
Nach Meinung des Soziologen ist das Bestreben der Politiker, die Intensivierung der politischen Kommunikation im inner- und außerpolitischen Bereich. Ob allerdings die Politiker diese Möglichkeit der allgemeinen Meinungsäußerungen als positiv oder beängstigend empfinden werden, bleibt offen.
ka


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4. Weniger Insolvenzen bei Firmen
Erstmals seit fünf Jahren ist die Anzahl der Firmen, die Insolvenz anmelden mussten, deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt mitteilte gab es im ersten Halbjahr diesen Jahres genau 19.153 Firmenpleiten, das sind 3,9 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des letzten Jahres. Dafür ist allerdings die Anzahl der Privatinsolvenzen extrem stark gestiegen. Immer mehr Haushalte sind völlig überschuldet und so bleibt ihnen letztendlich nichts anderes mehr übrig, als Zahlungsunfähigkeit anzumelden. So stieg die Zahl der so genannten Verbraucherinsolvenzen um unglaubliche 41,5 Prozent auf 30.937. Man muss jedoch bedenken, dass vor allem die Gesetzesänderungen, welche die Privatinsolvenz stark vereinfacht haben, der Grund für diesen extremen Anstieg sind. Insofern, so die Statistiker, wären auch keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Zahl der überschuldeten Haushalte möglich.
Was die Unternehmensinsolvenzen betrifft, so rechnen die Experten in diesem Jahr mit einem Rückgang von rund 3,2 Prozent auf 38.000 Fälle. Gleichzeitig warnen sie aber davor, den Rückgang schon als Anzeichen für eine Verbesserung der konjunkturellen Lage zu sehen. Eher sei es so, dass die Banken im allgemeinen vorsichtiger mit Kreditvergaben seien, was wiederum die maroden Untenehmen dazu zwinge, bereits vor der totalen Überschuldung aufzugeben.
siju

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5. Krankenkassen erhalten Millionen-Geschenk von der BA
Ein erneutes Software-Problem bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) beschert den Krankenkassen schon seit Januar diesen Jahres ein zusätzliches 'Geschenk' von 25 Millionen Euro jeden Monat. Es ist kaum zu glauben, aber weil sich in das Computerprogramm nicht der ermäßigte Beitragssatz für Bezieher von Arbeitslosengeld II eingeben lässt, hat die BA nach eigenen Angaben bereits Überzahlungen von rund 200 Millionen Euro an die Krankenkassen geleistet. Diese klagen ihrerseits darüber, dass Neu- und Abmeldungen von Arbeitslosengeld-II-Beziehern falsch übermittelt wurden und somit korrigiert werden müssen. Die eigentlich Schuldigen an der ganzen Sache, nämlich Telekom-Tochter T-Systems, die das Computerprogramm speziell für die BA entwickelt haben, können sich relativ beruhigt zurücklehnen. Von vorn herein wurde nämlich mit der BA eine Obergrenze von fünf Millionen Euro für Schadenersatzforderungen festgelegt, sollten Mängel in der Software auftreten. Wer wird also voraussichtlich für den Schaden aufkommen? Richtig! Der Steuerzahler! Und zwar aus dem einfachen Grund, weil das Arbeitslosengeld schließlich vom Bund aus Steuermitteln finanziert wird.
Beim Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) will man sich zum Thema Rückerstattung nicht so recht äußern, zunächst müsse die BA das Software-Problem endgültig beheben. Für die Krankenkassen entstünde außerdem laut VdAK-Sprecherin ein erheblicher Mehraufwand. Da müsse auch geprüft werden, ob nicht eine gewisse Entschädigung angemessen sei. Noch in diesem Monat will T-Systems eine neue Version des Computerprogramms an die BA ausliefern.
siju

 
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6. Bessere Bildung in der Bundesrepublik?
Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) veröffentlichte in Berlin eine neue Studie über den Bildungsstand in Deutschland. Obwohl unser deutsches Bildungssystem in den letzten Monaten merklich verbessert wurde, ist es noch ein langer und mühsamer Weg, bis der Anschluss an den Leistungsstand der Schulen auf die internationalen Ebene geschafft ist. Der Koordinator des 'Pisa-Programmes' Andreas Schleicher begrüßt die beginnenden Reformen, meint aber dass man noch nicht wieder von einer 'Wissensgesellschaft' reden kann. In den OECD-Ländern beträgt der Durchschnitt an Hochschulabsolventen etwa 32 Prozent. Bei uns stieg der Anteil innerhalb von 5 Jahren um 3,5 Prozent auf insgesamt 19,5 Prozent, das ist vom allgemeinen Durchschnitt weit entfernt. Bezogen auf den Bildungsetat liegt Deutschland auch schlecht platziert, auf dem 20. Platz (von 30!).
Nur 4,4 Prozent des Bruttoinlandproduktes wird bei uns in die Bildung investiert. Von diesem Etat erhalten die Grundschulen nur den geringsten Teil. Positiv fiel Deutschland durch den bisherigen Ausbau an Gesamtschulen auf. Dies ist eine gute Voraussetzung, um die Lernbedingungen der Schüler zu verbessern. Dagegen wurden jedoch die im Vergleich sehr hohen Kindergartengebühren kritisiert.
ka

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7. Firefox und Opera erschweren die Arbeit der Polizei
Die
Forensik-Experten der Polizei haben mit steigender Nutzung von alternativen Webbrowsern wie Firefox und Opera zunehmend Probleme an ermittlungsrelevante Daten zu gelangen. Die alternativen Browser sind strukturell anders aufgebaut und benutzen andere Datei- und Namens-Konventionen als der Internet Explorer von Microsoft. Das führt bei vielen Forensik-Programmen dazu, dass diese Browser wie zum Beispiel Firefox und Opera nicht unterstützen. Bei diesen Browsern sei es extrem schwierig nachzuvollziehen, ob ein User eine Webseite zufällig oder beabsichtigt besucht hätte, somit ist der Tatbestand des Vorsatzes nur sehr schwer nachzuweisen. Es könnte behauptet werden, man sei aus 'Versehen' auf diese oder jene Webseite gekommen oder automatisch zu ihr verlinkt worden.
Microsoft hingegen kündigte während eines Seminars der High Tech Crime Investigation Association eine neue Webseite an. Diese Seite soll ein Walkthrough für Basis-Wissen zur Computerforensik und zu Ermittlungen im Netz enthalten. Im Anschluss dazu soll ein individualisierter 'Technischer Support' integriert werden.
phme

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8. Versicherungsschutz bei Auslandsjobs
Aufgrund der momentan ziemlich katastrophalen Zustände auf dem hiesigen Arbeitsmarkt, suchen immer mehr Menschen ihr Glück im Ausland. Wer kann und nicht unbedingt aus familiären Gründen an Deutschland gebunden ist, packt seine Koffer und geht in Länder wie Norwegen, die Schweiz oder gleich richtig weit weg. Australien zum Beispiel sucht händeringend Fachkräfte und hat aus diesem Grund jetzt die Zahl der Arbeitsvisa angehoben. Wer beabsichtigt einen Auslandsjob anzutreten, sollte sich jedoch zuvor unbedingt mit den verschiedenen Fragen des Versicherungsschutzes auseinandersetzen. Ist zum Beispiel mit dem Ortswechsel ein Verzicht auf den Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland verbunden? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, also im EU-Raum, in den USA oder im so genannten vertragslosen Ausland? Diesen und anderen wichtigen Fragen geht jetzt eine neue Broschüre der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) nach, die ab sofort unter der Telefonnummer 030-86524536, per Fax unter 030-86527089 oder im Internet auf den Seiten der BfA für 3,00 Euro bestellt werden kann. In der Broschüre 'Beschäftigung im Ausland' werden neben den Fragen zur Rentenversicherung auch Fragen zur Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung geklärt. Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt, im Ausland sein berufliches Glück zu suchen, sollte also auf jeden Fall diese Broschüre anfordern! Und dann viel Glück!
siju

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9. Kontrollierte Teilchenblähungen
Wollen wir unseren so genannten 'Vorgarten', das Sonnensystem erkunden, müssen wir an neuen Energie- und Antriebskonzepten arbeiten. Die Nasa arbeitet derzeit an einem Konzept, das einen Kernreaktor als Antriebsquelle vorsieht. Bereits Mitte der 60er Jahre wurde dieses schon von den USA und der
Sowjetunion genutzt. Die Nasa möchte nun diese 'alte Technik' in einer verbesserten Neuauflage zum Einsatz bringen.
Unter dem Projektnamen Prometheus soll sich der Ionen-Antrieb beweisen. Man könne so laut Nasa in kürzerer Zeit größere Strecken überwinden und Leistungsstärkere Instrumente einsetzen. Dieses sei möglich, da ein Nuklearreaktor mehr Energie erzeugt als die
derzeit gebräuchlichen thermoelektrischen Radioisotopen-Generatoren. Als mögliche Ziele kommen neben Mond, Mars, Venus und Asteroiden auch weiter weg gelegene Ziele in Frage, wie zum Beispiel der Saturnmond Titan oder der Neptunmond Triton. Astronomen befürchten das Ionen-Antriebe, die in Erdnähe gezündet würden, kurz- und langfristig die Beobachtungsmöglichkeiten von Geostationären Weltraumteleskopen wie Hubble, Spitzer oder Swift stören könnten.
phme

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10. Neue Prepaid-Option von T-Mobile
Lange Gespräche mit dem Handy zu führen muss nicht unbedingt immer extrem kostspielig sein. T-Mobile hat auf das neue Prepaid-Angebot von Vodafone reagiert und zu einem vergleichbaren Preis den neuen Prepaid-Tarif 'XtraClassic' auf den Markt gebracht. Für den Basistarif 'XtraClassic' gilt ein einheitlicher Gesprächspreis von 39 Cent/Minute für Telefonate innerhalb Deutschlands und das an allen sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die Abrechnung erfolgt nach der ersten Minute sekundengenau. SMS kosten 19 Cent.
Durch eine Zubuchung der neuen Option namens 'XtraNonstops' können die Kunden ab der 2. Minute sogar kostenlos in das Fest- und T-Mobile-Netz telefonieren. Der neue Tarif, sowie auch die neue Tarifoption lassen sich ab dem 4. Oktober buchen und sind nach Angaben von T-Mobile zunächst befristet und zwar bis zum 31. Januar 2006. T-Mobile-Kunden, die bereits einen Prepaid-Vertrag haben, können kostenlos in den neuen Tarif wechseln.
siju

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11. Letzte Meldungen
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a. Hohe Kapitalerhöhung bei Google
Das Suchmaschinen-Unternehmen Google erlöste 4,18 Milliarden Dollar, bei einem Ausgabepreis von 295 Dollar je Aktie. Die höchste Kapitalerhöhung der USA seit über zehn Jahren.
Der Erlös ist doppelt so hoch wie der beim Börsengang im vergangenen Jahr, dieser betrug 1.67 Milliarden Dollar.
abra

 
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b. Stellenabbau bei HP
Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard beabsichtigt angeblich in Europa bis zu 6.000 Stellen zu streichen. Die Hälfte davon in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Erst im Juli war ein massiver Stellenabbau angekündigt worden.
Es gab Spekulationen über eine Streichung von bis zu 25.000 Stellen von weltweit 125.000. Eigentlich sollten im Zuge eines laufenden Kostensenkungsprogramms zu diesem Zeitpunkt in Deutschland bereits 350 von bundesweit 9.600 Stellen abgebaut worden sein.
siju
 
 
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c. Lieferengpass bei Intel-Chipsätzen
Aufgrund einer gesteigerten Nachfrage kommt es bei Chiphersteller Intel laut eigener Aussage zu Lieferengpässen bei Notebook- und Desktop-Chipsätzen. Der Halbleiter-Hersteller rechnet jedoch nicht damit, dass die Knappheit bei den Chipsätzen Einfluss auf den Verkauf seiner Prozessoren haben wird. Hier seien Nachfrage und Verfügbarkeit zur Zeit ziemlich ausgewogen. Erst Anfang nächsten Jahres rechnet man bei Intel mit der Beseitigung des Engpass-Problems. Übrigens wird
laut ZdNet für diesen Zeitpunkt auch mit dem Erscheinen der kommenden Centrino-Generation Napa gerechnet.
siju
 

 
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

gerhard.mueller.buxtehude@t-online.de;hermann@kleene.de;jens-nyseth@foni.net;muelling@mail.netwave.de; tanjabuss@web.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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