Hamburg, den 02.09.2005/ Ausgabe Nr. 216; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Informationen für Jungwähler
 2.   Bald geht nichts mehr ohne Internet
 3.   Kredite für Ebay-Käufer
 4.   Google erweitert sein Angebot
 5.   IFA 2005
 6.   Neue Details zum Superchip
 7.   Etliche PC-Notdienste mangelhaft und zu teuer
 8.   Bessere Sprachqualität beim Telefonieren
 9.   Nur mäßiges Geschäft für Handy-Discounter
10.   Schon von 'WIKIPEDIA' gehört?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2005

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Informationen für Jungwähler
Die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September 2005 kommt für alle Bürger und Parteien schneller als erwartet. Das Wählen an sich ist zwar kinderleicht, zwei Kreuze und fertig. Viele Jugendliche wollen und brauchen jedoch mehr Informationen zum Thema Wahlen. Dazu bietet das Jugendforum des Deutschen Bundestages nun leicht verständliche Hintergrundinformationen an. Auf der Internetseite: www.mitmischen.de wird den Jungwählern viel Wissenswertes zur Bundestagswahl 2005 angeboten. Es wird unter anderem erklärt, wie unser Wahlsystem überhaupt funktioniert, was eine Erst- und Zweitstimme bedeutet und wie es zu den plötzlichen Neuwahlen kam. Außerdem bietet ein Lexikon zum Thema: Wählen von A bis Z Antworten auf Fragen der Teens.
Für Politikbegeisterte wurde ein Forum eingerichtet, auf welchem die Jugendlichen mit Gleichgesinnten diskutieren können. Zudem ist ein Wahlhelfer, der so genannte Wahl-O-Mat eingerichtet worden, der Unentschlossenen aufzeigen soll, welche Partei am ehesten Ihre Meinung vertritt. Wählen ist wichtig und es geht uns alle an.
abra
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2. Bald geht nichts mehr ohne Internet
Das ist jedenfalls die Zukunftsprognose für das Jahr 2015, aufgestellt vom Eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft, welcher anlässlich seines zehnjährigen Verbandsjubiläums seine so genannte 'Internet-Agenda 2015' vorgelegt hat. Demnach wird das Internet in zehn Jahren in Deutschland für den Hauptteil der Bevölkerung ungefähr den selben Stellenwert haben, wie heute beispielsweise das Telefon, es wird quasi unverzichtbar sein. Die Abhängigkeit vom Datennetz wird bis dahin bei über 90 Prozent liegen und das gilt nicht nur für Bereiche wie öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, sondern auch für Otto Normalverbraucher. Einzig die Politik und die Kultur scheinen noch nicht so recht von den Vorzügen des World Wide Web überzeugt zu sein und üben sich laut Ecos Erkenntnissen in einer gewissen Internetabstinenz. Jedoch sind rund ein Drittel der von eco befragten Experten der Meinung, dass die Informationsvielfalt des Internet insgesamt zu einer mündigeren und lebhafteren Demokratie führen wird. Dass dann allerdings auch politische Wahlen über das Internet abgehalten werden, können sich noch nicht einmal 20 Prozent der befragten Fachleute vorstellen.
Schließlich und endlich kam der Verband noch zu einer anderen interessanten Erkenntnis bei seinen Befragungen: 62 Prozent der Internet-Experten sind überzeugt davon, dass Englischkenntnisse unverzichtbar sind, wenn man sich im Netz zurechtfinden will. "Wer nicht über ein Grundvokabular an Englisch verfügt, wird sich auch 2015 mit dem Internet schwer tun", so die Fachleute.
siju


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3. Kredite für Ebay-Käufer
Um seinen Kunden das Einkaufen zu ermöglichen, auch wenn gerade mal Ebbe im Geldbeutel herrscht, ist das Online-Auktionshaus Ebay jetzt eine langfristige Partnerschaft mit der GE Money Bank eingegangen. Die zum US-Konzern General Electric gehörende Bank bietet den deutschen Ebay-Nutzern Online-Finanzierungen für Beträge zwischen 500 und 25.000 Euro. Damit reagiert Ebay erstmals auf die verstärkte Nachfrage nach Möglichkeiten der Kreditfinanzierung seiner deutschen Nutzer.
In den USA gibt es schon seit längerem eine Zusammenarbeit mit der GE Money Bank. Hier hätten angeblich Erfahrungen gezeigt, dass Händler, die Ratenkäufe ermöglichen, Preis und Umsatz steigern können. Der Kredit selbst wird vom Käufer direkt mit der Bank geschlossen. Diese erhofft sich nun durch die Partnerschaft mit dem Online-Auktionshaus einen erheblichen Beitrag zum geplanten Wachstum und zudem einen Ausbau des Kundenstammes, sowie eine Steigerung des Bekanntheitsgrades. Zukünftig sollen außerdem noch weitere Produkte über die Plattform angeboten werden, die speziell auf die Ebay-User zugeschnitten sein sollen. In den Genuss der Kreditfinanzierung kommen in Europa allerdings zunächst nur die deutschen Nutzer, für andere Länder sind bisher keine Pläne in dieser Richtung bekannt.
siju

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4. Google erweitert sein Angebot
Google, die führende Online-Suchmaschine, tritt in Konkurrenz zu den Betreibern von Messenger-Programmen. Mit dem neuen Angebot Google-Talk können User nicht nur Emails verschicken, sondern auch von PC zu PC miteinander telefonieren. Vorerst werden nur die Nutzer des Email-Dienstes Gmail von Google in den Genuss dieses Dienstes kommen, das soll in Zukunft aber ausgebaut werden. Die Grundlage des Dienstes wird die Jabber-Technologie sein. Google-Talk-User könnten somit auch Verbindungen zu anderen Messaging-Systemen, wie Apple oder AOL aufbauen, welche ebenfalls auf diesem Protokoll basieren.
Ein weiterer starker Konkurrent ist die Firma Skype aus Luxemburg. Die Firma bietet seit 2003 Internet-Telefonie, mit großem Zuspruch vor allem in Europa, an. Skype hat allerdings eine eigene technische Grundlage. Yahoo! und Microsoft bieten ebenfalls Messenger-Programme an. AOL wird von circa 40 Millionen Kunden genutzt, Yahoo von rund 20 Millionen und Microsoft von etwa 14 Millionen Usern. Google will bei der neuen Software auf Werbeeinblendungen verzichten. Die Firma setzt auf Informationsaustausch und Kommunikation.
ka

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5. IFA 2005
Die Internationalen Funkausstellung (IFA) öffnet dieses Jahr vom 2. bis 9. September in Berlin wieder ihre Türen. Auf der weltgrößten Messe für Unterhaltungs-Elektronik werden die neuesten Trends von morgen zu sehen sein. Über 1.000 Aussteller führen den Besuchern auf 160.000 qm ihre neuesten Produkte vor. Ein Highlight ist flach und digital, das HDTV, das hochauflösende Fernsehen mit bis zu 5 mal mehr Bildinformation als gewohnt. Außerdem wird das so genannte Wireless Music Center vorgestellt, es verwaltet auf einer Festplatte vorhandene Musikdateien, die über ein drahtloses Funknetzwerk das gesamte Haus mit Musik versorgen kann. Auf bis zu fünf Stationen ohne eigene Festplatte können so Musikdateien abgerufen und abgespielt werden.
Rund um die Neuheiten gibt es nicht nur viel Service für das interessierte Publikum, sondern zudem zahlreiche Angebote und Events. Im Sommergarten des Messegeländes bietet die IFA täglich Showprogramme mit nationalen und internationalen Stars. Weitere Informationen auf: www.ifa-berlin.de.
abra
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6. Neue Details zum Superchip
Seit nunmehr viereinhalb Jahren arbeitet ein Konsortium aus Mitarbeitern von IBM, Sony und Toshiba an der Entwicklung des so genannten Cell-Prozessors, der voraussichtlich erstmals im Frühjahr 2006 in der PlayStation3 zum Einsatz kommen soll. Dieser zeichnet sich unter anderem durch seine enorme Rechengeschwindigkeit aus und dürfte damit neben der Spielewelt vor allem im medizinischen Bereich, in der Luftfahrt oder der digitalen Filmproduktion Anwendung finden. "Überall dort, wo es um eine anspruchsvolle Visualisierung geht, ist der neue Chip von Vorteil", so ein IBM-Sprecher.
Die Entwicklung sei inzwischen so weit fortgeschritten, dass nun die Anwendungsentwickler mit spezifischen Daten gefüttert werden könnten. Das Ziel sei jetzt, schnellstmöglich eine Entwickler-Community zu schaffen, die gemeinsam die Cell-Technologie nutzt und an innovativen Anwendungen arbeitet. Der Mikroprozessor, der die Größe einer Briefmarke hat, besitzt einen 64-Bit-Prozessorkern, wie er in PCs verwendet wird, außerdem acht ergänzende Prozessoren allein für die Grafik. Mit ihm sollen gleichzeitig mehrere Betriebssysteme auf einem Computer laufen. An der Entwicklung des Cell-Prozessors arbeiten über 40 Spezialisten, unter anderem im IBM-Entwicklungszentrum in Böblingen.
siju

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7. Etliche PC-Notdienste mangelhaft und zu teuer
Die Stiftung Warentest in Berlin hat 14 PC-Notdienst-Anbieter getestet, von diesen bekamen neun die Note 'mangelhaft' oder gerade Mal 'ausreichend'. Mitarbeiter der Vorort-Notdienste oder der Service-Hotlines wüssten oft zu wenig und könnten daher selten weiterhelfen. In dem Test konnte bei jeder zweiten Anfrage das Problem nicht gelöst werden. Auch die kostenpflichtigen Partnerfirmen von Microsoft schnitten schlecht ab, nur etwa jede fünfte Frage konnte beantwortet werden.
PC-Notdienste und Hotlines langen oft kräftig zu. Um Kosten zu sparen sollte der Kunde, bevor er sich an einen PC-Service wendet, gut vorbereitet sein, sprich sich seine Fehlermeldungen notieren und Daten über Betriebssystem und Hardware zur Hand haben. Wenn ein Notdienst beauftragt wird, sollte ein verbindlicher Preis und eine Fehlerbehebung vereinbart werden, so dass bei erfolgloser Reparatur keine Kosten entstehen. Außerdem kann der Kunde sich auch an seinen Händler wenden, da er innerhalb der zweijährigen Garantie einen kostenlosen Beratungsanspruch hat. Auch auf die zahlreichen Hilfsforen sei hingewiesen. Hier gibt es meist beste Hilfe bei PC-Problemen.
abra

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8. Bessere Sprachqualität beim Telefonieren
Der Internet-Telefonie-Anbieter Skype will mit dem Hersteller von Computerchips Intel kooperieren. Das Unternehmen Intel hat auf seinem Entwicklerforum IDF in San Franzisco angekündigt, dass die Zusammenarbeit mit Skype die Bereiche Entwicklung und Forschung betreffen wird. Ein wichtiger Punkt ist die Verbesserung bei der Sprachqualität der Online-Telefonie. Dabei soll Skype auf die Software-Technologie und die entsprechenden Audioprotokolle zugreifen können. Weitere Verbesserungen werden sich für Skype durch die Verwendung der neuen und schnelleren Intel Doppelkern-Pentium Prozessoren ergeben. Durch diese neue Technologie können mehrere Teilnehmer zum gleichen Zeitpunkt zu einer Konferenz zusammengeschaltet werden.
Der Nachfolger der Intel-Mobilplattform 'Centrino' wird an den Dienst von Skype angepasst. Dadurch soll sich eine bessere Sprachqualität ergeben und die Stimmen sollen klarer und natürlicher zu hören sein. Der Anbieter Skype ist für seine gute Sprachqualität bekannt, die allerdings durch zeitweise ungenügende Bandbreite und Netzstörungen beeinträchtigt wurde. Täglich telefonieren bis zu 3 Millionen Nutzer mit diesem Dienst.
ka

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9. Nur mäßiges Geschäft für Handy-Discounter
Eigentlich sind die Deutschen ja eher dafür bekannt, dass sie gerne auf Discount-Ware zurückgreifen, zumindest was Lebensmittel anbelangt. Bei ihren Mobiltelefon-Verträgen gelten allerdings scheinbar andere Regeln. Die neuen Handy-Discounter könnten es zukünftig schwerer haben als gedacht. Laut einer repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Infratest, welche im Auftrag Mobilfunk-Serviceproviders Talkline die Befragung durchführten, interessieren sich nur 21,9 Prozent der Befragten für Billig-Tarife. 61 Prozent haben demnach kaum bzw. gar kein Interesse an den Billig-Tarifen. Nur 8,9 Prozent haben bereits einen Vertrag abgeschlossen und 1,9 Prozent stehen kurz davor. Der häufigste Grund für die eher ablehnende Haltung gegenüber den Handy-Discountern ist die Tatsache, dass sich kaum jemand sinkende Handykosten dadurch verspricht (19,7 Prozent). Fast genauso viele bevorzugen ihre bestehenden Prepaid-Verträge. 12,6 Prozent schreckt es ab, dass bei den Discount-Verträgen keine subventionierten Handys angeboten werden und 10,6 Prozent der 1.000 befragten Bundesbürger ab 14 Jahren befürchten einen schlechteren Service des Providers. Das hatte sich der Chef des deutschen Discount-Vorreiters Simyo wohl etwas anders vorgestellt. So hieß es noch vor gar nicht allzu langer Zeit, die Mobilfunkpreise in Deutschland würden weiter fallen. Zielgruppe für die neuen Billig-Tarife sollten vor allem Leute sein, die bevorzugt im Internet einkaufen und keinen Wert auf ein neues Handy legen. Noch in diesem Jahr will die Simyo-Muttergesellschaft E-Plus eine weitere Untermarke herausbringen, die wiederum auf bestimmte Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist.
siju

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10. Schon von 'WIKIPEDIA' gehört?
Wikipedia ist eine Enzyklopädie, die jedermann mit seinem Wissen erweitern kann. Auf der Grundlage der so genannten GNU-Lizenz können beliebige Artikel eingestellt werden. Diese Lizenz sagt aus, dass Artikel aus Wikipedia auch anderweitig verwendet werden dürfen, ohne dass der Urheber zustimmen muss. Seit Mai 2001 wurden mehr als 280.000 Artikel in deutsch verfasst. Insgesamt werden Artikel in über 100 Sprachen geschrieben (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sprachen) und mehr als 2 Millionen Stichwörter sind zu finden. Jeder Leser kann die Artikel der Enzyklopädie, auch anonym, ändern. Inzwischen ist bei Wikipedia die weltweit größte Wissenssammlung entstanden und ist zu einem der beliebtesten Online-Angebote geworden. Täglich werden die Wikipedia-Seiten über 800 Millionen mal abgerufen und das Wissen daraus zu vielen Dingen benutzt, wie zum Beispiel  Hausaufgaben und Referate.
Damit kein Unfug in den Seiten steht, wie zum Beispiel von Neonazis Propaganda geschrieben werden könnte, fungieren so genannte 'Türsteher' als Aufpasser. Diese Administratoren, in Deutschland etwa 150, haben das Recht, solche Seiten zu löschen und die Nutzer zu sperren. So bleibt nur Wissenswertes übrig. Verdientermaßen bekam Wikipedia schon 2 Grimme-Preise. Viel Spaß beim Stöbern!
ka

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11. Letzte Meldungen
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a. Dreisprachige Grundschule
Die bundesweit erste dreisprachige Grundschule hat ihren Unterricht in Magdeburg aufgenommen. 46 Erstklässler werden von Anfang an von ihren Lehrern in Deutsch und Englisch oder Deutsch und Französisch unterrichtet. In der dritten Klasse kommt die jeweils zweite Fremdsprache dazu. Diese Unterrichtsmethode stieß auf sehr große Resonanz, einige Eltern ließen sogar schon ihre ungeborenen Kinder in die Anmeldelisten eintragen.
abra
 
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b. AOL verurteilt
Wiederholt wurden deutlich ausgesprochene Kündigungswünsche der Kunden von AOL verschleppt oder gar missachtet. Die US-Handelsaufsicht FTC hatte schon im Jahr 2003 wegen ähnlicher Vorgänge ermittelt. Die Staatsanwaltschaft von New York hat AOL zu einer Strafe von 1,25 Millionen Dollar verurteilt und außerdem sollen die Beschwerdeführer eine Wiedergutmachung erhalten.
abra
 
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c. Google erweitert sein Werbefeld
Bisher erwirtschaftet Google
99 Prozent seines Umsatzes über die Online-Werbung. Nun will Google offenbar auch in die Printmedien einsteigen um dort Werbung zu vermarkten. Eventuell haben so auch kleinere Werbetreibene, die sich sonst keine Printwerbung leisten können, die Chance Werbung für sich zu machen.
abra

 
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Unsere Gewinner aus dem August 05 sind:

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USB-Stick im Wert von € 50 Euro

frank.winterstein@gmx.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

gerhard.mueller.buxtehude@t-online.de;hermann@kleene.de;jens-nyseth@foni.net;muelling@mail.netwave.de; tanjabuss@web.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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