Hamburg, den 05.08.2005/ Ausgabe Nr. 214; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Deutsche Telekom unter Preisdruck
 2.   Rechtsstreit: Musikindustrie gegen Heise
 3.   Smartphones immer begehrter
 4.   Erste Flatrate für Handys
 5.   Preisänderungen der Telekommunikations-Dienstleistungen
 6.   Viele Unternehmen sparen am falschen Ende
 7.   Datenschutzrecht für Kinder
 8.   Kreditkarte für 14-Jährige
 9.   Neue Apple-Maus
10.   Indien: PCs für 190 Euro
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juli 2005

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1.
Deutsche Telekom unter Preisdruck
Nicht nur bei der Festnetztelefonie ist die Deutsche Telekom einem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt. Auch andere Anbieter von Internet- und Mobilfunk-Dienstleistungen kämpfen mit den niedrigen Preisen. Seit der Liberalisierung Ende der neunziger Jahre gab es Preisrückgänge von über 90 Prozent. Der Verbraucher konnte davon nur profitieren. Aber auch in diesem Jahr ist der Telekommunikationsmarkt stark in Bewegung. T-Com mischt mit neuen Preisen die Angebote auf. Einen neuen Pauschaltarif bietet die Tochtergesellschaft T-Online seit letzter Woche an. Für 10 Euro mehr im Monat kann an Stelle der bisherigen Tarifoption 'relax local', die demnächst gestrichen wird, eine Art Flatrate genutzt werden. Innerhalb der Bundesrepublik kann man dann unbegrenzt von Handy zu Handy in zwei vorher festgelegte Ortsnetze telefonieren. Nun will auch T-Online, zusammen mit neuen DSL-Tarifen,
die Internettelefonie Voice-over-IP anbieten. DSL-Kunden sollen damit bis zu 400 Minuten kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren können. Experten gehen davon aus, dass innerhalb der kommenden 10 Jahre, die herkömmliche Telefonie durch das Voice-over-IP ersetzt wird. Für die Verbraucher ist der niedrigere Preis absolut vorteilhaft.
ka

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2. Rechtsstreit: Musikindustrie gegen Heise
Im Januar 2005 veröffentlichte Heise online einen Artikel über das Programm AnyDVV von Slysoft mit einem zugehörigem Link zur Hersteller-Software. Darüber war die Musikindustrie alles andere als glücklich, da dieses Programm in der Lage sein soll den CSS-Schutz und die drei weiteren Kopiersperren für DVDs zu knacken. So klagten denn acht Unternehmen der Musikindustrie, unter Berufung des Urhebergesetzes, gegen den Heise Zeitschriften Verlag. Dem Verlag wurde vorgeworfen, mit seinem Bericht und dem Link zur Software, eine 'Anleitung zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen' geliefert zu haben und dass obendrein der Artikel als 'verbotene Werbung' zu bewerten sei. Heise bezog sich dagegen auf die verfassungsmäßig garantierte Pressefreiheit. In dem Artikel sei ausdrücklich auf die schwierige Rechtslage hingewiesen worden und außerdem ist es eine Selbstverständlichkeit in der Online-Berichterstattung einen Link zum Hersteller zu setzen. Nach einer Berufung bestätigte nun das Oberlandesgericht München das erstinstanzliche Urteil vom Landgericht München im März 2005. In diesem ging hervor, dass es dem Heise Verlag erlaubt sei über 'Knack-Software' zu berichten, der Link gehe jedoch zu weit und sei nicht mehr von der Pressefreiheit gedeckt. Er überschreite die Grenze des Erlaubten und sei die "Verlinkung eines Portals, wo Unrecht geschieht".
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3. Smartphones immer begehrter
Immer mehr Geschäftsleute greifen zu ihren Smartphones, um mit ihm ihre E-Mails zu bearbeiten. Früher wurde die Geschäftspost noch von den Sekretärinnen erledigt, das hat sich aber mittlerweile geändert. Die Geschäftsleute wickeln ihre Geschäftspost immer öfter per E-Mail ab. Oft werden dann gleich mehrere Kopien an weitere Kollegen im In- und Ausland weitergeleitet. Auch wenn die Kollegen nicht unbedingt vom Inhalt betroffen sind, schadet es nicht und verursacht auch keine Mehrkosten, im Vergleich zur herkömmlichen Briefpost. Außerdem ist es von Vorteil, dass man die E-Mails auch kennzeichnen kann, nach den Prioritäten "hoch", "mittel" oder "gering". In den meisten Fällen wird natürlich die Priorität "hoch" benutzt. Es ist keine Seltenheit, dass im Posteingang an die 50 E-Mails pro Tag eintreffen. Um alle E-Mails rasch zu bearbeiten, wird jetzt schon mal eher zum Handy gegriffen.
In der Öffentlichkeit werden Besitzer von Smart-Handys immer noch schief angesehen, man stellt sie als Wichtigtuer dar, die nur ihre tollen Handys zur Schau stellen wollen. Jedoch verbreiten sich Smartphones immer mehr, denn sie haben ihre Vorteile, wie zum Beispiel: E-Mails kurz mal beim Italiener oder in der U-Bahn zu bearbeiten.
nahe

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4. Erste Flatrate für Handys
E-plus startet die erste Flatrate für Handys. Die Kunden von E-plus sollen so für nur 25 Euro im Monat rund um die Uhr ins Festnetz und E-plus-Netz telefonieren können. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit mit dem Tarif 'Base' unbegrenzt SMS zu anderen E-plus-Kunden zu verschicken. Zu einem anderen Mobilfunk-Teilnehmer, wie zum Beispiel Vodafone oder T-Mobile, wird allerdings eine SMS die üblichen 19 Cent, sowie ein Anruf weiterhin 25 Cent pro Minute kosten. E-Plus spricht mit diesem Angebot vor allem die Vieltelefonierer an, die deutlich mehr als 25 Euro im Monat vertelefonieren. Natürlich möchte man mit diesem Angebot auch andere Festnetz-Kunden locken, um sie zu einem Umstieg zu bewegen.
E-Plus Chef Uwe Bergheim sagte "Wir stehen in Deutschland vor einer grundlegenden Veränderung des Marktes. Der deutsche Mobilfunk wird sich in ein bis zwei Jahren grundlegend verändert haben". E-plus feierte bereits im Juni mit ihrer Handykarte Simyo einen großen Erfolg, diese verzeichnete in den ersten Monaten schon über 100.000 Kunden. Wir dürfen gespannt sein, welcher Mobilfunkanbieter als nächstes eine Flatrate anzubieten hat.
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Die erste Flatrate für das Handy!

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5. Preisveränderungen der Telekommunikations-Dienstleistungen
Die Preise für das Telefonieren im Festnetz und das Surfen im Internet haben sich verlagert. Das statistische Bundesamt in Wiesbaden gab bekannt, dass die Preise im Gesamt-Bereich der Telekommunikations-Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli um 0,3 Prozent gesunken sind. Im Vergleich zum diesjährigen Monat Juni veränderten sich die Preise nicht. Auf die unterschiedlichen Dienstleistungen aufgesplittet, sieht diese Preisveränderung folgendermaßen aus: das Telefonieren vom Festnetz zum Mobiltelefon wurde knapp 5 Prozent billiger, dagegen stiegen die Preise im Inland bei Fern- und Ortsgesprächen um etwa 0,5 bis 2,1 Prozent und die Grund- und Anschlussgebühren stiegen um 0,8 Prozent. Unverändert blieben die Preise bei Auslandsgesprächen. Im Bereich der Handy-Telefonie sanken die Kosten durchschnittlich um circa 0,9 Prozent.
Auch die Kosten für das Surfen im Internet sind momentan in Bewegung. Verglichen zu Juli 2004 liegen die Gebühren zur Zeit um 2,8 Prozent niedriger und seit dem letzten Monat Juni diesen Jahres sanken die Preise sogar nochmals um 2,1 Prozent.
ka

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6. Viele Unternehmen sparen am falschen Ende
Forscher warnen die Unternehmen davor, nicht am falschen Ende zu sparen. Die meisten Firmen sehen es nicht als notwendig an, ihre IT- Mitarbeiter "auf Weiterbildungen" zu schicken. Das kann hohe Kosten zur Folge haben, denn allein im letzten Jahr sind in Europa bei der Software-Entwicklung circa 100 Milliarden Euro Schaden entstanden. Das wurde kürzlich in den europaweiten Studien von der British Computer Society und der Royal Academy of Electrical Engineering bekannt gegeben. Weiterhin wurde herausgefunden, dass in die IT-Weiterbildungen 50 Prozent weniger investiert wurde als vor zwei Jahren. Dies hat einige Bildungslücken nach sich gezogen.
In der Studie wurden 517 Menschen befragt. 64 Prozent von ihnen gaben zu, dass sie aufgrund ihres mangelnden Wissenstandes, bei der Entwicklungen von IT Projekten einige Probleme hätten. Nur 15 Prozent der Befragten haben ein Zertifikat, welches auf dem neusten Stand ist. 21 Prozent besitzen gar kein Zertifikat, obwohl sie es für ihre Tätigkeit benötigten. Der Geschäftsführer von Onsite Computer GmbH ist sich sicher, dass der Wissensstand in der IT-Branche deutlich niedriger ist, als er eigentlich erforderlich wäre. "Wenn es nicht gelingt, den Wissensstatus der britischen Hightech-Profis zu erhöhen, kann das gravierende Folgen nach sich ziehen", so die Marktforscher.
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7. Datenschutzrecht für Kinder
Die Verbraucherzentrale hat mit Erfolg gegen den Automobilhersteller Skoda geklagt und so für einen besseren Datenschutz für Kinder gesorgt. Nach dem Urteil des Oberlandesgerichtes von Frankfurt hat der Automobilhersteller Skoda, durch die Datenerhebung zu Werbezwecken, die geschäftliche Unerfahrenheit von Kindern ausgenutzt, da dies ohne Mitwirkung der Eltern erfolgte.
Im 'Skoda Kinderclub Autokids' wurden Kinder zwischen drei und zwölf Jahren als Mitglieder geworben. Die Clubmitglieder konnten sich dort über Autos informieren, einen Autokids-Führerschein machen und erhielten Vergünstigungen für Freizeitparks. Außerdem lud der Automobilhersteller zu seinen Shows und Kinderparties ein. Im Anmeldeformular fragte Skoda gezielt Kundendaten ab, es wurde unter anderem nach Namen, Adresse, Namen der Eltern, E-Mail-Adresse und dem Lieblingsauto gefragt. Die Kids konnten sich ohne Einwilligung der Eltern anmelden. Untersuchungen von Marktforschungsinstituten haben ergeben, dass die Vorlieben der Kinder in Familien eine wichtige Rolle beim Autokauf spielen.
abra

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8. Kreditkarte für 14-Jährige
Microsoft will Jugendlichen im Alter von 14 bis 22 Jahren eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte anbieten, um ihnen den Zugang zu dem Onlinespiel-Dienst Xbox Live zu ermöglichen. Für Leute ab 23 Jahren werden für den Dienst jährlich Gebühren von 12 Euro fällig. Hintergrund dieses Karten-Angebotes ist es, dass der Zugang zu den Onlinespielen kostenpflichtig ist. Um spielen zu können, wird nicht nur ein monatlicher oder jährlicher Betrag fällig, es wird außerdem auch nach einer Kreditkarten-Nummer gefragt.
Da in Deutschland Kredite aber erst an Personen ab 18 Jahren vergeben werden dürfen, musste sich Microsoft etwas besonderes einfallen lassen. Zusammen mit der Landesbank Berlin und Visa hat Microsoft für die Xbox die Visa Card Prepaid entwickelt. Die Zeiten in denen eine Kreditkarte noch etwas besonderes war, gehören hiermit wohl der Vergangenheit an. Demnächst können Schüler auch schon bargeldlos bezahlen, obwohl sie von einer Bank noch nicht einmal eine Geldkarte bekommen würden. Um diese Kreditkarte nutzen zu können, muss zuerst ein Betrag eingezahlt werden und dann kann sie ganz normal wie jede andere Kreditkarte genutzt werden. Das Gute an dieser Karte ist, dass man sich mit ihr nicht verschulden kann. Das ist den Jugendlichen bereits von der Handy-Prepaid-Karte bekannt, mit ihr kann man auch nur soviel telefonieren bis das Guthaben aufgebraucht ist. 
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9. Neue Apple-Maus
Apple hat eine neue Maus entwickelt, die besser sein soll als die bisherigen, die es auf dem Markt zu kaufen gibt. Apple nennt sie Mighty Mouse. Auf der Oberseite befindet sich nicht, wie bei den üblichen Mäusen, ein Scrollrad, sondern ein Scrollball. Mit diesem Ball kann man nicht nur vertikal scrollen, sondern auch horizontal und diagonal. Dreht man an diesem Scrollball bewegt sich der Scrollbalken. Es gibt bereits Mäuse von anderen Herstellern, die über ein zweites Scrollrad verfügen und so auch vertikale Bewegungen ermöglichen, allerdings kann man mit diesen Mäusen nicht gleichzeitig nach unten und nach rechts scrollen. Die Maus wurde so gestaltet, dass sie problemlos von Rechtshändern sowie von Linkshändern benutzt werden kann. Außerdem verfügt die Mighty Mouse über Bewegungssensoren auf der Oberfläche, mit welchen der Nutzer das Kontextmenü vom Mac OS X aufrufen oder auch andere Anwendungen auf seine Bedürfnisse abstimmen kann.
Dieses neue Eingabegerät wird auch für Windows 2000, sowie Windows XP nutzbar sein. "Mit der Mighty Mouse haben wir eine bessere Maus erfunden", so David Moody, Vice President Worldwide Mac Product Marketing von Apple. 
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10. Indien: PCs für 190 Euro
In Indien gibt es zur Zeit 15 Millionen Computer und fünf Millionen Internetanschlüsse. Die indische Regierung will nun mit Billig-PCs die Zahl ihrer Computer-User in nur vier Jahren verfünffachen. Daher will der indische Hersteller HCL Infosystems demnächst einen PC zu einem Verkaufspreis von nur rund 190 Euro anbieten. Der Rechner wird mit 128 MB RAM, einem 1-GHz-Prozessor, einer 40-GB-Festplatte und einem 15-Zoll-Monitor ausgestattet sein. Das Betriebssystem soll in der Lage sein Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Webbrowser, E-Mail-Clients und die Wiedergabe von Multimedia-Dateien zu unterstützen. Außerdem wird der PC speziell für die Einsatzbedingungen in Indien entwickelt werden, sprich für die dort herrschenden klimatischen Bedingungen. Da auf dem Subkontinent Hindi, Englisch und auf 17 Regionalsprachen, wie Bengali, Telugu, Tamil gesprochen wird, soll die Benutzeroberfläche mehrsprachig ausgelegt werden.
Eigenen Angaben zufolge besitzt HCL Infosystems 260 Kundencenter, zwei Fabriken und erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von circa 1,6 Milliarden US-Dollar.
Bis 2010 will die Regierung Indiens die Anzahl der PCs nicht nur auf 75 Millionen verfünffacht sondern auch die Internet-Anschlüsse auf 45 Millionen sogar verneunfacht haben.
abra

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11. Letzte Meldungen
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a. Achtung: Trügerische E-Mails
Betrüger versuchen seit Mitte Juli an die diskreten Daten von Ebay-Kunden zu gelangen. Über täuschend echt gestaltete E-Mails wird dazu aufgefordert die Kontodaten beim Internet-Auktionshaus Ebay zu aktualisieren. Dadurch wären die Betrüger dann in der Lage die Waren des Opfers zu versteigern und den Gewinn einzuziehen. Im umgekehrten Falle wäre es möglich bei einer Ersteigerung keine Ware zu erhalten. Geschädigte Opfer sollen auf alle Fälle eine Anzeige erstatten, so Ebay-Sprecherin Maike Fuest.
abra
 
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b. Dritter Platz für T-Online
Im ersten Quartal dieses Jahres war T-Online noch Marktführer beim DSL-Neukundengeschäft. Jetzt belegt Arcor den ersten Platz, gefolgt von United Internet auf Platz 2. Wie das Magazin Capital berichtete, habe die Vodafone-Tochter Arcor knapp 200.000 DSL-Verträge verzeichnet und United Internet lag knapp unter 200.000 Neukunden.
abra
 
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c. Phishing-Angriffe haben sich fast verdoppelt
Nach einer Untersuchung konnte das E-Mail Security Service Provider BlackSpider im Juni 250.000 und im Juli 360.000 Phishing-Mails erfassen. Somit sind die Phishing-Attacken innerhalb eines Monats um 145 Prozent angestiegen.
abra

 
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Unsere Gewinner aus dem Juli 05 sind:

torsten.nahrstedt@t-online.de
Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
adexler@web.de
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
uwehaendly@aol.com
tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
xralfschmidx@aol.com
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
vittorio@topmail.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
cornholio2@freenet.de;claudia-traumi@gmx.de;carina_gilly@yahoo.de;daniel-higelin@web.de;daywalker@surfeu.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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