Hamburg, den 08.07.2005/ Ausgabe Nr. 212; ISSN 1610-3599
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Hier Rubbeln und die Megagewinne absahnen


 

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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Auszeichnungen für Wikipedia
 2.   Studie über Internet-Nutzung in Deutschland
 3.  

Leitende Angestellte immer öfter im Netz

 4.   Kennen Sie sich im Web aus?
 5.   Erstes Urteil in der Musikpiraterie
 6.   Therapie gegen Medien-Abhängigkeit
 7.   Entlastung des Arbeitsmarktes
 8.   Umfrage zu Alg II
 9.   Jetzt geht es der Verwandtschaft an den Geldbeutel
10.   Stopp für Werbeausstrahlung bei ARD und ZDF?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juni 2005

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Auszeichnungen für Wikipedia
Auf dem Grimme Online Adward 2005 ist die freie Enzyklopädie Wikipedia gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet worden. Die Enzyklopädie erhielt den Adolf Grimme-Preis in der Kategorie 'Wissen und Bildung' und den Intel Publikums-Preis. Wikipedia bietet seit 2001 seine Sites im Netz an und hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft den zweitgrößten deutschsprachigen Inhaltsumfang anzubieten.
Weltweit wird das Online-Lexikon von über 50.000 engagierten Laien-Autoren unterschiedlichster Couleur erstellt. Jedem Internetnutzer ist es möglich neue Artikel zu schreiben oder bestehende zu verändern und zu korrigieren. Durch gegenseitige Kommentierung und Kontrolle wird die Qualität der vielfältigen Inhalte Wikipedias erstaunlich gut gesichert. Bedürfen Online-Foren oft einer zentralen Moderation, so zeigt das Beispiel Wikipedia, dass Selbstverwaltung in großen Gruppen möglich ist, so eine Begründung der Jury des Grimme Online Adwards für die Auszeichnung. Die sich ständig in der Weiterentwicklung befindliche Enzyklopädie überzeugt in vielen Bereichen, besonders die zeitnahen Aktualisierungen und Weblinks sind exemplarisch
. Eine Einschränkung besteht jedoch, es kann schon vorkommen, dass es zu einer fehlerhaften Information kommt, da Wikipedia auch von Laien erstellt wird.
abra

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2. Studie über Internet-Nutzung in Deutschland
Die Initiative D21 und TNS haben in Berlin die Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2005, Deutschlands größte Studie zur Nutzung des Internets, vorgestellt. Die Studie untersucht mittels 50.000 Interviews zum 5. Mal die Gewohnheiten der Internet-User, erstellt ein Ranking der Bundesländer und zeigt Surf-Unterschiede in Bezug auf Alter, Bildungsgrad, Geschlecht, Einkommen und Wohnbedingungen der Nutzer auf. Innerhalb des letzten Jahres hat sich die Anzahl der Internetnutzer um gut 1,7 Prozent gesteigert.
Der Vorstandsvorsitzende der Initiative D21, Thomas Ganswindt, der auch im Vorstand der Siemens AG sitzt, ist mit dem Ergebnis der Studie sehr zufrieden. Seiner Meinung nach sind die ersten beiden geplanten Ziele, die Ausstattung von Schulen und Haushalten mit Internetzugängen und das Vertrautmachen der Bevölkerung mit dem Internetumgang, erreicht. Das nächste Ziel ist, die bislang nicht überzeugten Bevölkerungsgruppen für eine Internetnutzung zu gewinnen. Das Durchschnittsalter der 'Onliner' liegt bei 39 Jahren, das der 'Offliner' bei über 60 Jahren. Das Verhältnis von Frauen und Männern liegt wie gehabt bei 45:55 Prozent. Das Ranking der Länder: 1. Berlin mit 64 Prozent Onlinern, 2. Hamburg mit 61 Prozent, 3. Mecklenburg-Vorpommern mit knapp 49 Prozent. Das Ende bilden Sachsen-Anhalt und das Saarland mit jeweils 48,4 Prozent.
ka


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3. Leitende Angestellte immer öfter im Netz
Eine Analyse über das Internetverhalten von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Verwaltung ergab, dass in den letzten 2 Jahren der tägliche Informationsabruf über das Internet von 48 auf 64 Prozent gestiegen ist. Die Zahl der leitenden Angestellten, die das Internet mehrmals täglich nutzen, ist von 28 auf 38 Prozent gestiegen. Dabei sind die am häufigsten aufgerufenen Medienseiten der Spiegel und Focus, gefolgt vom Handelsblatt und dem Stern.
Der Spiegel hat sich mit einem Leseranteil von 27,3 Prozent vor den Focus geschoben und der Stern ist auf 20,6 Prozent abgerutscht. Darauf folgen mit Abstand, bei 10 bis 12 Prozent des Leseranteils, die Zeitschriften das Handelsblatt, Capital, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wirtschaftswoche und Welt am Sonntag. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung konnte ihren Internetauftritt um 50 Prozent steigern, das entspricht einen Anteil der Leserschaft von 6 auf 9 Prozent.
abra

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4. Kennen Sie sich im Web aus?
Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie sich gut im Web auskennen, dann können Sie im Internet einen so genannten Web-Führerschein machen, ähnlich wie in der Fahrschule. Dieser Führerschein wurde von der Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM) in Partnerschaft mit dem Internetportal WEB.DE entwickelt. Wer bei dem Test 18 von 20 Fragen beantworten kann, hat ihn bestanden und kann sich ein persönliches Zertifikat ausdrucken. Für Anfänger gibt es eine Art Lehrpfad, mit dessen Hilfe man sich auf den Test vorbereiten kann und außerdem besteht für alle User die Möglichkeit, sich anhand einer Navigationsleiste durch die Themen zu bewegen. Unter anderem findet man dort Punkte zu 'Emails' oder 'Suchen und Finden im Netz'.
Im Test werden unter anderem Fragen gestellt, wie: 'Mit welchem Werkzeug kann man im Internet gezielt nach ausgewählten und überprüften Web-Seiten suchen?' oder 'Für die meisten Suchmaschinen gilt: Wenn bei der Suche zwei Schlüsselwörter mit einem Pluszeichen davor geschrieben werden, dann...'. Drei Antworten zu Auswahl sind jeweils vorgegeben. Um mehr Informationen zu den Fragen zu bekommen, hat der User die Möglichkeit, auf ein Internet-Lexikon zuzugreifen. Viel Spaß!
ka

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5. Erstes Urteil in der Musikpiraterie
Ein junger Mann wurde erstmals am Amtsgericht Cottbus verurteilt, weil er illegal Musik über eine Internet-Tauschbörse angeboten hat. Nach Aussage der deutschen Phonoverbände hatte der Mann über die Tauschbörse KaZaa tausende Musiktitel ins Netz gestellt. Wegen des zu geringen Einkommens, wurde der 23-jähringe Auszubildende zu einer Geldstrafe über 400 Euro verurteilt. Außerdem muss er einen Schadensersatz über 8000 Euro, der außergerichtlich verhandelt wurde, an die Phonoverbände zahlen. Die Polizei hat bei einer Durchsuchung circa 6000 MP3-Dateien mit Musikstücken auf der Festplatte des Computers und rund 100 CDs mit mehr als 1000 Musiktiteln bei dem Auszubildenden beschlagnahmt.
Wegen des hohen Umsatzrückganges geht die deutsche Musikindustrie vermehrt gegen die Software-Piraterie vor. Bisher wurden 68 mutmaßliche Fälle zur Anzeige gebracht. Die IP-Adressen der illegalen Börsennutzer müssen die Internetprovider der Staatsanwaltschaft zur Verfügung stellen. So drohen den eindeutig zu identifizierenden mutmaßlichen Musikpiraten, neben einem strafrechtlichen Verfahren, eine zivilrechtliche Klage und Schadensersatz.
abra
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6. Therapie gegen Medien-Abhängigkeit
Nach einer Studie der Charite Berlin sind 9,3 Prozent unserer Kinder und Jugendlichen abhängig von Computer und Spielekonsolen. Noch gibt es keine offizielle Klassifikation für einen übermäßigen Gebrauch dieser Medien, daher wird in 'exzessiv computerspielende Kinder' und 'nicht exzessiv computerspielende Kinder' unterteilt. Um diesen Kids zu helfen, wurde in Boltenhagen an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern, das Kurheim Wichernhaus eingerichtet. Das Therapieprogramm entwickelte die Psychologin Simone Trautsch, die zusammen mit einem Team von Ärzten, Psychologen, Pädagogen und Erziehern die Kinder rund um die Uhr betreut. Neben Sport und Bewegung an frischer Luft, finden Einzel- und Gruppentherapien statt. Darüber hinaus lernen Kinder, ihre Freizeit wieder sinnvoll zu gestalten, wie zum Beispiel mit Tanzen, Kochen oder Theater spielen, und so die Angewohnheit vor dem TV, PC oder Gameboy zu sitzen, leichter ablegen zu können.
Folgen der Mediensucht sind unter anderem Vereinsamung, Konzentrationsstörungen und Übergewicht. Verstärkt wird das Suchtverhalten durch fehlende positive Rückmeldungen im realen Leben. Bei PC-Spielen wird der User dagegen praktisch ständig belohnt, das Glückshormon Dopamin wird ausgeschüttet und die Kids sind zufrieden. Geht es nicht einfacher?
ka

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7. Entlastung des Arbeitsmarktes
Letzte Woche gab die Bundesanstalt für Arbeit (BA) neues Zahlenmaterial bekannt. Im Juni diesen Jahres ist demnach die Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik auf 4,7 Millionen gesunken. Verglichen mit dem Vormonat Mai waren es somit gut 100.000 Bürger weniger. Im Juni '04 lag die Zahl der Arbeitslosen allerdings noch niedriger, und zwar um circa 470.000. Insgesamt lag die Quote der Arbeitslosen bei 11,3 Prozent. Im Juni des letzten Jahres betrug sie 10,2 Prozent.
Durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu Arbeitslosengeld II wurden Sozialhilfeempfänger automatisch als arbeitslos registriert, dadurch stieg die Zahl der Arbeitslosen merklich an. In Ost/West gesplittet gab es im Juni 2005 in Ostdeutschland 1,58 Millionen Arbeitslose, das sind  50.000 weniger als im Mai, aber 23.000 mehr als vor 12 Monaten; im Westen der Bundesrepublik dagegen waren in diesem Juni 3,11 Millionen Arbeitslose registriert, im Vergleich bedeutet das zum Vormonat Mai einen Rückgang um 53.000 Arbeitssuchende, aber eine Zunahme von fast 450.000 zum Juni 04. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Jürgen Weise, bezieht den Rückgang der Arbeitslosigkeit auf den saisonalen Mehrbedarf. Er sieht jedoch keine Verbesserung durch konjunkturelle Auswirkungen. Erfreut ist er darüber, dass die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen überdurchschnittlich zurück gegangen ist.
ka

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8. Umfrage zu Alg II
Die Zeitschrift Finanztest sammelt zur Zeit in einer Online-Umfrage Daten zur Arbeit der Behörden bei der Erteilung von Arbeitslosengeld II. In einer groß angelegten Untersuchung nimmt Stiftung Warentest die Ämter unter die Lupe. In einem Fragebogen soll ermittelt werden, ob die zuständigen Behörden ihrem Grundsatz 'Fordern und Fördern' gerecht werden. Die Verbraucherschützer wollen wissen, wie zufrieden oder unzufrieden die Arbeitslosen mit den Behörden von Alg II sind.
Die Fragebogenaktion richtet sich an Personen, die irgendwann seit 2004 Alg II beantragt haben, Alg II beziehen oder bezogen haben. Es geht den Verbraucherschützern um die eigenen ganz persönlichen Erfahrungen der Antragssteller, welche selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt werden. Neben der anonym durchgeführten Umfrage können Betroffene die Finanztest Redaktion auch gezielt unter Nennung ihres Namens über individuelle Besonderheiten informieren.
abra

 

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9. Jetzt geht es der Verwandtschaft an den Geldbeutel
Die CDU möchte die Verordnungen der Arbeitsmarktreform Hartz IV verschärfen. Die Sozialministerin aus Hessen, Silke Lautenschläger, fordert, vor der Bewilligung einer Förderung, die Einbeziehung der Familie. Nach ihren Überlegungen sollen zuerst die Eltern, bzw. die erwachsenen Kinder, mit finanziellen Unterstützungen einspringen, bevor ein Langzeitarbeitsloser staatliche Gelder erhält. Sie sollen auch selbst dann zahlen, wenn der Betroffene nicht mit in einem gemeinsamen Haushalt lebt. Frau Lautenschläger bezieht sich bei dieser Forderung auf den so genannten 'Unterhaltsrückgriff', der in den Bestimmungen der allgemeinen Sozialhilfe verankert ist.
Zur Zeit arbeitet die Ministerin 'Kombi-Pläne' für die CDU aus. Als momentanes Problem schätzt sie die Hinzuverdienstregelung ein. Ihrer Ansicht nach macht diese Regelung eine Arbeitsannahme für die Arbeitslosen unattraktiv. Selbst Familien, die Kinderzuschläge beim Arbeitslosengeld II erhalten, seien wenig motiviert, ihre Situation zu verändern. Lautenschläger hält es für sinnvoller, Lohnkostenzuschüsse, vorrangig für Familien und Alleinerziehenden, zu finanzieren.
ka

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10. Stopp für Werbeausstrahlung bei ARD und ZDF?
Privatsender fordern das Ende jeglicher Werbung in den öffentlich rechtlichen Sendern. Es solle eine faire Teilung geben, Gebühren für die Öffentlich-Rechtlichen, Werbung für die Kommerziellen. Die Forderungen sind nach den jüngsten Vorfällen von Schleichwerbung in der ARD laut geworden. Die Produktionsfirma Bavaria hatte vor allem in der Serie 'Marienhof' Schleichwerbung gefördert. Verschiedene Unternehmen hatten über eine Vermittlung gegen Entgelt Werbung platzieren können. Daraufhin wurde der Geschäftsführer Thilo Kleine abgemahnt und zwei verantwortliche Produzenten entlassen.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers prangerte die Schleichwerbung an: "Sie unterminiert die Glaubwürdigkeit. Ich finde sie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk unakzeptabel." Diese Aussage nahmen die Vertreter der Privatsender zum Anlass ihrer Forderung, dass die Öffentlich-Rechtlichen, wie ARD und ZDF ganz auf Werbung verzichten sollen und dafür notfalls die Gebühren erhöhen. Konstantin Neven DuMont vom Dumont Verlag hielt ihnen jedoch vor, dass die Kommerzialisierung der Medienangebote zu einer Zweiklassengesellschaft führen könne.
abra

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11. Letzte Meldungen
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a. HanseNet deutschlandweit
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m ersten Quartal 2005 hat das Telekommunikationsunternehmen HanseNet über 65.000 Neukunden gewonnen. Unter den Namen Alice bietet HanseNet ab Juli 2005 seinen DSL-Internetzugang nun auch deutschlandweit an. Mit einem Markanteil von über 3 Millionen Kunden ist das Unternehmen der sechstgrößte DSL-Anbieter in Deutschland.
abra
 
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b. Kursichtigkeit durch den PC
Das Institut für Demoskopie stellte in ihrer 'Brillenstudie' fest, dass unter denen, die am PC arbeiten, der Anteil der Brillenträger wesentlich höher ist. Zum Beispiel brauchen unter den 20- bis 29-jährigen, die keinen Computer nutzen, 20 Prozent eine Sehhilfe und unter denen, die am Computer arbeiten, benötigen schon 32 Prozent eine Brille. Die Prognose der Ärzte Zeitung ist, dass sich durch die zunehmende Arbeit am Bildschirm der Anteil der kurzsichtigen Bevölkerung weiter erhöhen wird.
abra
 
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c. Einheitlicher Kreditkarten-Sperrnotruf
Seit dem 1. Juli können Ec- und Kreditkarten, Handys, Mitarbeiterausweise und andere elektronische Berechtigungen unter der Nummer 116 116 rund um die Uhr gesperrt werden. Im Inland ist die Nutzung gebührenfrei, beim Anruf aus dem Ausland fallen entsprechende Verbindungskosten an. Weitere Infos unter: www.sperrnotruf.de
abra

 
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Unsere Gewinner aus dem Juni 05 sind:

michi-berlin@t-online.de
Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
mastachaos@gmx.de
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
michael_fischer01@web.de
tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
nadine.borgmann@web.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
oliver.arnold@firemail.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
nicoley_wendt@t-online.de;nick.schaeffer@gmx.de;p.petzina@gmx.de;nippes03@freenet.de;rayk.maehlig@lycos.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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