Hamburg, den 24.06.2005/ Ausgabe Nr. 211; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Vergessene Passwörter verursachen Kosten
 2.   Fertig für den Urlaub?
 3.   T-Mobile übernimmt WLAN-Hotspots der Bahn
 4.   Neue Sicherheitsmaßnahmen bei Visa und Mastercard
 5.   Microsoft will sich von Win 2000 verabschieden
 6.   Kinder und Jugendliche haben immer mehr Geld zu Verfügung
 7.   Gepflogenheiten der Internet-Käufer
 8.   Werbung für Klingeltöne nicht jugendfrei
 9.   PC-Spiel für die Welthungerhilfe
10.   Teure Handytarife in Deutschland
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2005

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1.
Vergessene Passwörter verursachen Kosten
Mehr als jeder zweite Angestellte vergisst mindestens einmal im Jahr sein Passwort, mit dem er Zugang zum EDV-System seines Unternehmens erhält. Das zeigt eine kürzlich durchgeführte Studie der Meinungsforscher von Collier & Schwab im Auftrag der Paladin Group. Und das hat Folgen! Durchschnittlich 20 Euro an Kosten entstehen dem Arbeitgeber durch diese Schusseligkeit seiner Angestellten. Die Kosten setzen sich zusammen aus einem ungefähren Arbeitsausfall von 20 Minuten sowie den Kosten, die fällig werden für den Einsatz eines IT-Supports, da der Anwender ja folglich ein neues Passwort benötigt. Bei einem Unternehmen mit 500 Angestellten macht das mal ganz schnell 10.000 Euro pro Jahr. Ganz kritisch wird es, wenn Mitarbeiter sich gleich mehrere Passwörter merken müssen für verschiedene Systeme oder Anwendungen, was durchaus keine Seltenheit ist. Das führt dann in der Regel dazu, dass sich die Betreffenden ihre verschiedenen Passwörter auf kleinen Zettelchen notieren, die sie an ihre Bildschirme heften. Hierdurch sind die benötigten Passwörter zwar immer präsent, dafür hat es sich aber mit der eigentlich beabsichtigten Erhöhung der Sicherheit schnell erledigt. Und das wiederum kann dann richtig hohe Kosten verursachen, wie wir alle wissen!
Die Paladin Group, Auftraggeber der Studie, schlägt als Lösung nun so genannte Single-Sign-On-Systeme vor. Hier erhält der Anwender ein so genanntes Token, beispielsweise eine Smartcard, mit der er sich einmal am System anmeldet. Single-Sign-On sorgt dann automatisch dafür, dass er Zugriff auf alle für ihn freigegebenen Ressourcen erhält. Außerdem sorgt das System für eine regelmäßige Erneuerung der Passwörter für die einzelnen Ressourcen und Anwendungen.
siju

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2. Fertig für den Urlaub?
Für viele Unternehmen gehört es längst zur Reisevorbereitung: die Betriebsangehörigen erhalten, auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt, einen vorkonfigurierten Zugang zu Internet-Diensten. Der Privatmensch steht bei seiner Planung einer Vielzahl von Möglichkeiten gegenüber, die teilweise sehr teuer werden können. Unterschieden werden muss
für die passende Auswahl nach dem Ort, der Online-Dauer und der Art des Internetzugangs. Möchte man nur E-Mails schreiben bzw. abrufen oder Kurzinfos aus dem Internet laden, reicht meist das Angebot eines Internet-Cafés aus. Diese sind inzwischen flächendeckend vorhanden. Man findet sie in einer Reihe von Listen, wie zum Beispiel bei: traveltrain.de, ihr-auftritt.com oder auch bei Yahoo.
Vorsicht ist aber geboten, möchte man Bankdaten oder andere persönliche Dinge regeln. Nicht jeder Zugang ist so gesichert, dass keine Sicherheitslücken vorhanden sind und so auch Passwörter unbemerkt registriert werden können. Möchte man seinen PDA, das Notebook oder ein Handy mitnehmen, muss erfragt werden, welche Netzspannung bzw. welcher Stecker am Urlaubsort vorhanden ist. Bei einem Anschluss an das dortige Telefonnetz ist zu bedenken, dass dies in der Regel über ein Analogmodem geschieht und die Übertragung viel langsamer ist, als über ISDN. Aber auch dafür gibt es differente Verbindungskabel. Das wichtigste ist aber noch ein Tarifvergleich zwischen Festnetz-Roaming, WLAN oder Mobilfunk-Roaming by Call. Die Unterschiede können horrend sein! Schönen Urlaub!

ka


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3. T-Mobile übernimmt WLAN-Hotspots der Bahn
Ab sofort übernimmt T-Mobile die bisher von der Bahn in Eigenregie betriebenen WLAN-Hotspots in den verschiedenen DB-Lounges. Die Bahn bietet ihren Service rail&mail bereits seit Ende 2002 auf insgesamt zwölf großen Bahnhöfen an, im Laufe des Sommers sollen es bis zu 20 werden. Nun setzt die Bahn im Projekt Railnet, welches auf der CeBIT vorgestellt wurde, auf die Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkanbieter T-Mobile. Die Nutzung der Hotspots durch T-Mobile soll zu den gleichen Konditionen erfolgen wie in den anderen mehr als 5.000 Hotspots von T-Com und T-Mobile in Deutschland. T-Mobile bietet hierfür einige Tarife an, im HotSpot Anytime kosten zum Beispiel 15 Minuten Internetzugang 1,99 Euro. Für seine Mobilfunkkunden gibt es dann noch das Angebot HotSpot 180, hier kann für 9,99 Euro drei Stunden pro Monat gesurft werden. Wer noch rail&mail-Voucher hat, kann diese jetzt umtauschen. Für einen unbenutzten Voucher im Wert von 3,95 Euro erhält man in den DB-Lounges einen Gutschein über eine Stunde, der in allen Hotspots von T-Com und T-Mobile eingelöst werden kann. Voucher im Wert von 29,95 Euro, die bereits angebrochen sind, können ebenfalls gegen gleichwertige Hotspot-Voucher mit entsprechender Guthaben-Dauer getauscht werden.
Im Rahmen des Railnet-Projektes soll es nun auch bald endlich möglich sein, während der Fahrt in den Zügen der Bahn im Internet zu surfen. In einem Pilotprojekt werden die Bahn und T-Mobile jetzt auf dem Streckenabschnitt Köln-Dortmund die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Vorhabens bis Ende des Jahres testen.
siju

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4. Neue Sicherheitsmaßnahmen bei Visa und Mastercard
Immer mehr Menschen nutzen das Internet zum Einkaufen und zahlen mit Kreditkarte. Leider gehen die Händler nicht immer so sorgfältig mit den Daten der Kunden um, und so werden die Daten in der EDV gespeichert ohne die nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die Schweizer Firma Telekurs Card Solutions AG, Anbieter von Saferpay, warnt die Kunden davor, ihre Kreditkartendaten anzugeben. Weltweit seien Fälle bekannt, in denen insgesamt 20 Millionen Kreditkartennummern gestohlen wurden.
Um dem Missbrauch vorzubeugen, gelten ab dem 1. Juli neue Sicherheitsmaßnahmen bei Visa und Mastercard. Sollten die Versandhäuser ab Juli immer noch auf Kreditkartenzahlung bestehen, müssen diese hohe Sicherheitsvorkehrungen treffen. Sie können ihre Sicherheitssysteme überprüfen und zertifizieren lassen, was hohe Kosten verursachen kann. Die einfachste Lösung für Webshop-Betreiber heißt, so Johannes F. Sutter von Saferpay, keine Kreditdaten intern zu speichern sondern stattdessen einen externen zertifizierten Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen. Halten sich die Versandhäuser nicht an die Sicherheitsvorkehrungen, können diese bei einem Diebstahl der Daten haftbar gemacht werden.
nahe

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5. Microsoft will sich von Win 2000 verabschieden
Langsam aber sicher will sich Microsoft von Win 2000 verabschieden, was bei den meisten Business Kunden nicht gerade Begeisterungsstürme auslöst, da Win 2000 bei vielen immer noch beliebter ist als XP. Schon der Einstieg von Win 2000 ist besser gelaufen als der von XP. Mit den anfänglichen Sicherheitsproblemen und der angeblichen Datenschnüffelei schürte das damals noch neue Betriebssystem Win XP eher Misstrauen. Microsoft besserte die Lücken zwar aus, aber bei den Unternehmen blieb Win 2000 trotzdem die Nummer eins. So stellte sich laut einer Befragung von 160 Firmen mit circa 60.000 Computern heraus, dass 48 Prozent Win 2000 nutzen, während es XP bei den Befragungen nur auf 38 Prozent schaffte. Trotz der Beliebtheit werde es keine Updates mehr für Win 2000 geben, trotzdem sei fraglich, ob damit eine Wechsel-Welle zu XP ausgelöst werden wird. Die meisten Kunden werden wohl noch bis 2006 warten, denn dann soll der Nachfolger von XP erscheinen. Schon aus Kostengründen haben die meisten Firmen kein Interesse am häufigen System-Wechsel. Microsoft hat wahrscheinlich Win XP zu früh in den Markt eingeführt, Win 2000 war noch nicht ein Jahr auf dem Markt, da gab es schon den Nachfolge XP.
nahe
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6. Kinder und Jugendliche haben immer mehr Geld zu Verfügung
Einer Studie des Marktforschungsinstitut Iconkids &  Youth zufolge haben Kinder und Jugendliche in diesem Jahr circa 19 Milliarden Euro zur Verfügung, das sind rund 600 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Das ihnen verfügbare Geld geben sie auch mit beiden Händen aus. Allein für das Herunterladen von Spielen oder Klingeltönen werden rund 190 Millionen ausgegeben. Am meisten Spaß haben die Kids allerdings am Shoppen, für Kleidung und modische Accessoires werden circa 3,4 Milliarden Euro ausgegeben. Trotz der schwierigen finanziellen Lage in Deutschland haben die Kinder immer mehr Geld zu Verfügung. In der Studie wurden 1.439 Kinder und Jugendliche befragt, demnach beträgt das Pro-Kopf-Einkommen der 6- bis 19-Jährigen in diesem Jahr durchschnittlich 1.570 Euro. Das sind 60 Euro mehr als im Jahr 2004. So bekommen die Kids allein 4,7 Milliarden an Taschengeld. Bei den Jugendlichen, die schon berufstätig sind, sind es 7,1 Milliarden Euro. Dazu kommen dann noch Zuschüsse von den Eltern oder Geldgeschenke von Verwandten und Freunden zu Geburtstagen oder an Feiertagen wie Weihnachten. Hier sind es noch einmal 2,4 Milliarden Euro, die da hinzukommen.
nahe
 
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7. Gepflogenheiten der Internet-Käufer
Die Firma Pago e Transaction
Services GmbH aus Köln ist ein internationaler Acquiring & Payment Service Provider, der für Unternehmen aus E-Commerce, dem stationären Handel (Point-of-Sale) und  dem Versandhandel tätig ist. Das Unternehmen wertete 20 Millionen Online-Bestellungen des vergangenen Jahres aus, an denen sie beteiligt waren. Innerhalb Deutschlands steht Berlin/Potsdam bei der Nutzungshäufigkeit von Internet-Shopping an erster Stelle, gefolgt von Hamburg mit Umland und danach Offenbach mit Umland. In den Orten, in denen die Postleitzahlen mit der 2 anfangen, bestellten die Nutzer einen durchschnittlichen Warenwert von über 120 Euro. In der Region zwischen dem Bodensee und Heilbronn mit den 7er Zahlen lag der Wert bei unter 28 Euro. Der bundesweite Durchschnittswert entsprach knapp 55 Euro.
Mit der Art der Bezahlung tun sich die Deutschen schwer. Nur etwa 29 Prozent der Bestellungen werden mit Kreditkarte bezahlt. Das bedeutet einen rapiden Rückgang, da es 2003 noch knapp 35 Prozent waren. Dagegen bevorzugen die Online-Käufer (mehr als 60 Prozent) die Methode des elektronischen Lastschriftverfahrens. Dieses birgt für den Verkäufer allerdings die häufigste Betrugsgefahr, da Einkäufe per Einzug trotz fehlender Kontodeckung möglich sind. Nach dem Motto: Geiz ist geil, umsonst ist ...
ka

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8. Werbung für Klingeltöne nicht jugendfrei
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat das vorläufige Ergebnis einer Studie bekannt gegeben. Im März diesen Jahres wählte die Kommission nach dem Zufallsprinzip einen Tag heraus und überprüfte 53 Werbespots für Klingeltöne auf die Einhaltung der Regeln des Jugendmedienschutzes. Keiner der Spots entsprach den Anforderungen.
Werbung, die Kaufappelle an Kids oder Jugendliche darstellt, ist laut Regeln des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages nicht erlaubt. Die Leichtgläubigkeit und Unerfahrenheit dieser Altersgruppen wird durch die Spots ausgenutzt. Einige der Handy-Werbespots gehören nicht zur Werbung im klassischen Sinn, sondern stellen durch die Ansprache wie "Hol Dir den..."  einen direkten Kaufappell dar, gehören somit zum Bereich Teleshopping, für den noch schärfere Jugendschutzbestimmungen gelten.
Bemängelt wurde auch, dass Klingeltöne meistens als Abo angeboten werden. Preise und andere Bedingungen sind zu klein eingeblendet, sie werden schnell übersehen.
Die KJM hat den betroffenen Sendern Zeit zu Stellungnahmen gegeben. Erst danach wird das Verfahren abgeschlossen. Zu betonen ist, dass der Verkauf der Klingeltöne zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor der TV-Sender geworden ist mit dem sie den Umsatzeinbruch beim CD-Verkauf kompensieren wollen.
ka

 

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9. PC-Spiel für die Welthungerhilfe
Es ist fast unglaublich! In unserer heutigen Zeit der Ballerspiele, in denen Action nicht packend genug sein kann, ist jetzt ein Computerspiel erfolgreich, welches einen Hilfseinsatz des Welternährungsprogramms (WFP) simuliert. Vor sechs Wochen erschien das Spiel 'Food Force' und wurde seitdem bereits eine Million mal heruntergeladen. Das Spiel wurde speziell für Kinder von 8 - 13 Jahren entwickelt und kann kostenlos von verschiedenen Sites heruntergeladen werden, so zum Beispiel bei winload.de, pc-welt.de oder food-force.com selbst. In dem Spiel müssen sechs verschiedene Aufgaben gelöst werden, wie Kauf und Logistik von Nahrungsmitteln, Wiederaufbau eines Dorfes, schnelle Versorgung von hungernden Menschen. In diesen Missionen kann der Spieler mit einem Fahrzeug durch unwegsame Straßen rasen oder mit einem Hubschrauber fliegen. Die Kinder lernen, woher Lebensmittel kommen, welche Nährstoffe der Mensch benötigt und vieles mehr.
Den Einfall zu diesem Spiel hatte eine Mitarbeiterin der WFP, Paolo Biocca, die bei einem Flugzeugabsturz 1999 ums Leben kam. Die Spielentwicklung kostete ungefähr 300.000 US Dollar und dauerte circa drei Jahre. Momentan ist das Spiel nur in englischer Sprache zu finden, Übersetzungen sollen eventuell folgen.
ka

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10. Teure Handytarife in Deutschland
In Deutschland zahlen Handy-Besitzer wesentlich mehr fürs Telefonieren als in anderen Ländern. Laut einer Infratest-Studie, die vom Wirtschaftsministerium aufgegeben wurde, liegen die Handy-Kosten in Deutschland weit über dem internationalen Durchschnitt. Ein Beispiel: Wer hierzulande im Monat 150 Telefonate führt und dazu noch 42 SMS verschickt, kommt im Durchschnitt auf einen Rechnungsbetrag von 69,42 Euro inklusive Grundgebühr. In Italien würden dafür nur 59,81 Euro fällig werden, in Großbritannien sogar nur 51,77 Euro. Auch Leuten, die ihr Handy nur gelegentlich nutzten, ergeht es nicht anders. Besitzer einer Prepaid-Karte zahlen für 25 Telefonate und 30 SMS im Schnitt 19,13 Euro. In Schweden sind es dagegen nur 14,72 Euro und in Italien nur 11,61 Euro. Als Grund für die überdurchschnittlich hohen Kosten wird die starke Subventionierung der Geräte genannt. Im Wirtschaftsministerium ist man jedoch optimistisch, dass sich das schon in näherer Zukunft ändern wird. Mittlerweile besäßen 90 Prozent der Bevölkerung ein Handy. Deshalb, so das Wirtschaftsministerium, sei man optimistisch, dass die Branche demnächst ihre Strategie ändern werde. Geräte würden dann nicht mehr so stark subventioniert, aber dafür würden die Telefon-Kosten sinken.
siju

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11. Letzte Meldungen
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a. Lokale Suche von MSN
MSN hat jetzt in den USA die Beta Version einer lokalen Suche veröffentlicht. Mit dieser Version werden die Suchergebnisse jetzt auf einer Karte angezeigt und sind mit Pins markiert. Auf Wunsch kann auch ein Satellitenbild angezeigt werden.
nahe
 
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b. Neues Update für Netscape 8
Ende Mai ist Netscape 8 erschienen, aber leider mit einigen Fehler, so konnte er sich zum Beispiel nicht mit dem Internet Explorer vertragen. Netscape stellt deshalb nun bereits schon das zweite Update zu Verfügung. Das erste Update war schon nach einem Tag nötig, als sich herausstellte, dass Netscape und Firefox nicht harmonierten.
nahe

 
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c. Zukünftige Pflicht der Telefon-Tarifansagen
In Zukunft sollen die Tarife der Call-by-Call-Verbindungen vor jedem Telefonat angesagt werden, dies sieht jedenfalls der Entwurf des neuen Telekommunikationsgesetzes vor. Nach einer Verabschiedung dieses Gesetzes durch den Bundestag, hätte dann das unglaubliche Tarifwirrwarr endlich ein Ende.
abra

 
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Unsere Gewinner aus dem Mai 05 sind:

Michel2701@gmx.de
Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
mr.k@online.de
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
AnkeKujanek@web.de
tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
UweGurski1@aol.com
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
manusuess@t-online.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
robertfranzen@freenet.de;kenny6@web.de;RolandZahl@gmx.de;holgeh@gmx.de;andy.frei@freenet.de;
siggibock1953@aol.com

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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