Hamburg, den 10.06.2005/ Ausgabe Nr. 210; ISSN 1610-3599
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< Tipp der Woche >

Neu im Netz: Homöopathische Rezepte ausdrucken!



Ab Ende April kann man unter heilpraktiker-rat.de alles Wichtige über die moderne Homöopathie und alternative Heilmethoden erfahren. Es gibt eine fundierte Datenbank mit homöopathischen Mitteln gegen alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Schlaflosigkeit, etc.. Und das Beste: wenn man die passende Beschreibung der eigenen Symptome gefunden hat, kann man sich sogar gleich das entsprechende Rezept ausdrucken!
 

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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Öde Jobs erhöhen Herzinfarktrisiko
 2.   Hacker entdecken die Internet-Telefonie
 3.   In die Pleite mit analogen Fotos?
 4.   Zu wenig ältere Menschen berufstätig
 5.   Neue Strategie der Netzbetreiber
 6.   Entwicklung von Firefox
 7.   Weitere Kopier-Einschränkungen von CD's
 8.   Eltern erhalten Nachhilfe zum Thema Internet
 9.   Gute Kindersites im Internet
10.   Kosten für "Ich-AGs" unterschätzt?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2005

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Öde Jobs erhöhen Herzinfarktrisiko
Wer hätte das gedacht! Eigentlich geht man ja davon aus, dass eher erhöhter Stress im Beruf zum Herzinfarkt führen kann. Weit gefehlt! Es konnte nachgewiesen werden, dass auch zu wenig Herausforderung im Berufsleben gesundheitliche Folgen für den Betreffenden haben kann. Wer täglich einer extrem öden Tätigkeit nachgeht, läuft auf Dauer ebenso Gefahr, irgendwann einen Infarkt zu erleiden, wie jemand, der im Job unter Stress steht. Das fanden jetzt Wissenschaftler des University College London heraus. Diese untersuchten die Herzgesundheit von insgesamt 2.000 Beamten (wer könnte für diesen Test besser geeignet sein...) und fanden heraus, dass Langeweile und Unterforderung gerade im niedrigen Dienst, wo überwiegend einfache, anspruchslose Tätigkeiten verrichtet werden, das Risiko eines Herzinfarktes durchaus ansteigen lassen kann. Der Grund dafür scheint auch ganz einleuchtend zu sein: Es ist der eher unflexible Herzmuskel. Schlägt das Herz immerzu im gleichen Takt, kann es nur schwer auf plötzliche Belastungen reagieren. Für diese Menschen steige außerdem das Risiko, einen unregelmäßigen Herzschlag -eine so genannte Arrhythmie- zu entwickeln. Studienleiter Harry Hemingway: "Das kann in extremen Fällen zum Tod führen."
siju

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2. Hacker entdecken die Internet-Telefonie
Kaum erreicht die eigentlich noch recht junge Internet-Telefonie Voice over IP den Massenmarkt, sind auch hier schon die ersten Hacker am Werk. Dies gaben jetzt Experten auf der Telekommunikationsmesse Supercomm 2005 in Chicago bekannt. Während diese sich anfangs noch damit begnügt hatten, die Telefonnummern abgehender Anrufe zu fälschen, ist es jetzt das so genannte Pharming, was den Experten Kopfzerbrechen bereitet. Beim Pharming verschaffen sich die Hacker Kontrolle über einen IP-Server und können so Telefonate an beliebige Endpunkte umleiten. Ebenso neu und besonders unangenehm ist auch das V-Bombing. Hier werden Mailboxen mit tausenden von Nachrichten zugeschüttet.
Experten kritisieren nun vor allem, dass die meisten Unternehmen zwar gerne von der neuen Technik profitieren wollen, es jedoch oftmals an grundlegenden Sicherheitsmechanismen, wie z.B. der Verschlüsselung von Telefonaten, mangele. Für die Zukunft sehen Gartner-Analysten in diesem Bereich bereits ziemlich schwarz: Sie prognostizierten im Januar, dass es in rund zwei Jahren gezielte Angriffe auf VoIP-Routingsysteme geben werde. Viele Provider erhoffen sich nun die Rettung duch die neu gegründete "Voice over IP Security Alliance", welche die Sicherheitsstandards für Internet-Telefonie festlegen soll. Konkrete Ergebnisse hierzu gibt es aber leider noch nicht.
siju

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3. In die Pleite mit analogen Fotos?
Für traditionelle Kamera- und Filmhersteller hat eine "saure Gurkenzeit" begonnen. Wer den Anschluss an die Digitalentwicklung verpasst hat, kämpft nun mit Existenzschwierigkeiten. So ergeht es auch dem Unternehmen "Agfa-Photo GmbH", dem erst vor einem dreiviertel Jahr ausgelagerten Fotogeschäft der traditionsreichen "Agfa Gevaert AG". Die AG wurde 1867 in Berlin von den Chemikern Paul Mendelssohn-Bartholdy und Carl Alexander von Martius gegründet. Nun hat der "Abkömmling" mit Sitz in Leverkusen Insolvenz angemeldet. Der Hersteller "Leica" konnte sich knapp retten. Diese Entwicklung erscheint logisch, sieht man die Absatzzahlen: Neun von zehn verkauften Kameras arbeiten digital. Doch von diesem Boom wollen mehr als 100 Unternehmen finanziell profitieren, mehr als zuvor. Um konkurrieren zu können, muss in die neue Technik investiert werden. Nicht nur die Kameras haben sich geändert, sondern auch die Fotoentwicklung. Um von den Speicherkarten Fotos zu erstellen, brauchen die Anbieter z. B. Annahmeterminals und spezielle Printer zum Ausbelichten der Digitaldaten. Das Unternehmen "CeWe Color", das 1961 von Herrn Senator h.c. Heinz Neumüller aus dem Oldenburger Fotostudio und ­handel "Carl Wöltje" gegründet wurde, hat den Umschwung gut geschafft und verzeichnet ein steigendes Wachstum.
ka

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4. Zu wenig ältere Menschen berufstätig
Vor gut vier Jahren beschlossen die europäischen Staats- und Regierungschefs, dass bis zum Jahre 2010 die Hälfte aller 55- bis 64-Jährigen berufstätig sein sollen. Davon sind wir in Deutschland allerdings noch weit entfernt. So hat das Institut für Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen errechnet, dass dafür bis 2010 rund 800.000 mehr ältere Menschen in Lohn und Brot sein müssten, als es heute in Deutschland der Fall ist. Derzeit gehen laut IAT nur 41,4 Prozent dieser Altersgruppe einer beruflichen Tätigkeit nach. Auf eine Beschäftigungsquote von mindestens 50 Prozent kommen zurzeit nur einige wenige EU-Staaten, darunter Finnland sowie die Neu-Mitglieder Estland und Zypern. Auffällig ist der extrem große prozentuale Unterschied zwischen der Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen und jener der 25- bis 44-Jährigen. Dieser ist am größten in Österreich, hier ist die Beschäftigungsquote der Älteren um 67 Prozent niedriger als die der Jüngeren. In Schweden beträgt der Unterschied dagegen nur 17 Prozent. Besonders schlecht stehen, wie zu erwarten, Frauen über 55 Jahren sowie gering Qualifizierte da. Nur die Gruppe der hoch qualifizierten Männer erreicht in den meisten der EU-Länder noch eine Beschäftigungsquote von über 50 Prozent in dieser Altersklasse. Daran, so das IAT, wird auch die Beendigung der Vorruhestandspolitik nichts ändern. Vielmehr seien wirtschaftliches Wachstum sowie eine Umverteilung der Erwerbsarbeit nötig. Experten schlagen vor allem kürzere Arbeitszeiten am Ende des Erwerbslebens vor. Außerdem müssten ihrer Ansicht nach "die Rentenreformen durch eine Förderung lebenslangen Lernens und eine Politik der Gleichstellung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt unterfüttert werden".
siju

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5. Neue Strategie der Netzbetreiber
In Deutschland ist der Handymarkt gesättigt, immerhin besitzen 65 Millionen Menschen ein Handy. Um das Wachstum des Umsatzes wieder anzukurbeln, haben sich die Netzbetreiber eine neue Strategie ausgedacht. Diese soll den Kunden einreden, dass ein Handy nicht ausreichend ist und unbedingt ein Zweithandy her muss. So sollen zum Beispiel Geschäftsleute überzeugt werden, dass sie ein Handy für den privaten Gebrauch, sowie ein zweites Handy für den beruflichen Bereich benötigen. O2 hat sich im September letzten Jahres bereits mit Tchibo zusammengetan und ein Joint Venture gegründet. Prepaid-Karten sind bei beiden Unternehmen mit oder ohne Handy erhältlich. So konnte O2 über Tchibo, unbehelligt von der Konkurrenz, schon in den ersten drei Monaten an die 250.000 Handys verkaufen. E-plus versucht nun auch über einen Zweitmarkt in das Preiskarussel einzusteigen und verkauft über Simyo SIM-Karten. Diese sind nur über das Internet erhältlich und E-plus erspart sich so teure Shops und kostspielige Kundendienste. Eine SMS mit der Simyo SIM-Karte kostet nur 14 Cent, beim O2-Tchibo-Tarif werden die üblichen 19 Cent berechnet und auch das Telefonieren ist günstiger. So kostet ein Anruf im O2-Tchibo-Tarif 35 Cent, während ein Anruf mit einer Karte von Simyo nur 19 Cent kostet.
nahe
 
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6. Entwicklung von Firefox
Eine überarbeitete "Roadmap" für den Weg zur Version 2.0, die "Mozilla Firefox 2" heißen wird, wurde von B. Goodger, der hauptverantwortlich für die Entwicklung des Standalone-Browsers ist, vorgestellt. (Roadmap ist ein Synonym für den Ablaufplan eines Projektes). Zur Zeit ist eine Vorabversion namens Deer Park Alpha 1 vorhanden. Die Fertigstellung der Version 1.1 verschiebt sich wahrscheinlich von Juni auf Juli 2005. Im Laufe des Jahres 2006 folgen voraussichtlich die Versionen 1.5 und 2.0. Momentan wird kein fester Termin genannt.
Erst die finale Version bekommt den Namen "Firefox" plus Versionsnummer. Jede Major Release erhält einen Codenamen, wie z. B. Deer Park. Es ist wichtig, Alpha Versionen als solche deutlich zu benennen, da der Browser sich einer steigenden Beliebtheit erfreut und diese nicht fertiggestellten Versionen bei unbedarfter Nutzung Profile und Bookmarks
löschen oder auch die Festplatte beschädigen können. Interessant sind die Ziele, die bei "Firefox 2.0" realisiert werden sollen: Verbesserung bei der Verlaufs- und Bookmarkverwaltung, Software-Updates, Erweiterung des Extensions-Systems, eine Such-Toolbar und die Möglichkeit, je nach Anforderung der gerade besuchten Website die Optionen einstellen zu können.
ka

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7. Weitere Kopier-Einschränkungen von CD's
Das Problem der Musikindustrie mit den Vervielfältigungen von CD's ist allgemein bekannt. Sony testet zur Zeit eine neue CD mit dem Namen Extended Copy Protection (XCP). Mit dieser, von der Firma First4Internet entwickelten CD, soll nur noch eine eingeschränkte Anzahl von drei Kopien möglich sein. So soll auf die Interessen der Industrie und auch auf die Bedürfnisse der Käufer eingegangen werden. Da die CD's empfindlich sind, sollen die Kunden zumindest 'legale' Sicherheitskopien brennen und Musik auf ihre Tonträger übertragen können. Mit der XCP will man den Raubkopierern entgegen wirken und gleichzeitig der Entertainmentindustrie aus ihrer Not helfen. Mittlerweile gibt es die XCP auch schon im Handel, ohne dass sie weiter aufgefallen wäre. Sony hat bereits eine Million XCP's produziert. Und versichert, dass sich die CD problemlos abspielen lässt, sie sei kompatibel mit allen gängigen Geräten. Die Technik der XCP wird auch schon von anderen Firmen der Musikbranche genutzt. Als Vorab-CDs gehen sie an Musikjournalisten und Radiostationen.
nahe

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8. Eltern erhalten Nachhilfe zum Thema Internet
In Großbritannien fand man jetzt heraus, dass viele Eltern überhaupt nicht wissen, was ihre Kinder so treiben, wenn sie sich -teilweise stundenlang- im Internet herumtreiben. Und das dürfte hierzulande nicht unbedingt anders sein. Dabei ist es oftmals noch nicht einmal Desinteresse, was die Eltern zur Ahnungslosigkeit verdammt, sondern einfach die mangelnde Fachkenntnis des Mediums Internet. Wie die Online-Ausgabe des Senders BBC berichtet, ergab eine Studie der karitativen Internetorganisation "Childnet", dass weniger als zehn Prozent der britischen Eltern wissen, wie man Musiktitel aus dem Internet herunter lädt. Das hat logischerweise zur Folge, dass sie auch nicht einschreiten können, wenn ihre Sprösslinge mal wieder illegal Musikstücke downloaden. Und gerade das ist ein Riesenproblem in Großbritannien. Die Musikindustrie im Vereinigten Königreich leidet zunehmend unter den Aktivitäten vor allem jugendlicher Raubkopierer. Dieser Problematik will "Childhood" nun mit einer eher ungewöhnlichen Kampagne zuleibe rücken. So sollen die ahnungslosen Eltern eine Art Nachhilfe in Sachen Internet erhalten. Zehntausende Broschüren mit dem Titel "Jugendliche, Musik und das Internet: Ein Leitfaden für Eltern" sollen ab sofort in Plattenläden, Bibliotheken und anderen öffentlichen Gebäuden verteilt werden. In diesen werden den Eltern die zahlreichen Möglichkeiten des Internets näher gebracht, die ihre Sprösslinge -leider oftmals illegal- so selbstverständlich und tagtäglich nutzen. Und da dieses Problem nicht nur Großbritannien betrifft, ist eine Veröffentlichung der Broschüre in insgesamt 19 weiteren Ländern und acht Sprachen geplant. Eine gute und durchaus sinnvolle Sache, die eigentlich längst überfällig war!
siju

 

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9. Gute Kindersites im Internet
Trotz aller Unkerei - im WWW gibt es eine beträchtliche Anzahl an guten Kindersites. Einige empfehlenswerte Sites: Die Suchmaschine "Blinde Kuh". Sie entstand 1997 aus einer privaten Iniative heraus und ist die älteste deutschsprachige Kindersuchmaschine. Nach Eingeben des Suchbegriffes bekommen Kinder geeignete und ausgewählte Sites angezeigt. Von A wie Affe bis Z wie Zeppelin, alles ist zu finden. Ein Suchmaschinenkurs erklärt kindgerecht viele Ungereimtheiten, z. B. wie man im Internet einen Fisch fangen kann, ohne dass es dort Wasser gibt. "Was ist Was" ist ein Portal für Kinder von 8 - 14 Jahren. Es ergänzt die bekannte Sachbuchreihe. "Kindersache" gehört zum Medienreferat beim Deutschen Kinderhilfswerk. Kinder können chatten, spielen, mitmachen und sich über Kinderrechte informieren. "Kindernetz" ist eine Site des Südwestrundfunks. Es gibt ein ansprechendes Kinderhaus, in dem die Kids eine eigene Homepage gestalten können, viele Spielangebote und eine Bibliothek, die erklärt, wie das Internet funktioniert. "Hier kommt die Maus" ist die offizielle Site zur Fernsehsendung. Die meisten Sachgeschichten kann man hier nachlesen und Bilder ansehen, Postkarten schreiben, mitsingen und Spiele spielen. Natürlich auch für die "Kleinen" geeignet.
ka

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10. Kosten für "Ich-AGs" unterschätzt?
Die "Bundesagentur für Arbeit (BA) (http://www.arbeitsagentur.de) reicht mit ihrem geplanten Etat für die Ich-AGs nicht mehr aus. Es ist geplant, bei dem Verwaltungsrat weitere Gelder zu beantragen. Obwohl die Anzahl der Ich-AGs, die von der BA gefördert werden, in den ersten fünf Monaten des Jahres zurückgegangen ist,  liegt die Höhe der zu zahlenden Existenzzuschüsse über dem geplanten Limit. In den ersten vier Monaten betrugen die Zuschüsse knapp 480 Millionen Euro, auf 12 Monate kalkuliert, würden die Kosten über 1,4 Milliarden betragen.
Jeder, der Arbeitslosengeld I bezieht, hat Anspruch auf die Förderung bei einer Existenzgründung. Daher hat die Bundesanstalt keinen Einfluss über die Anzahl der Bewilligungen und der damit verbundenen Höhe der benötigten Gelder. Aus diesem Grund muss die BA beim Verwaltungsrat einen Antrag auf außerplanmäßige Ausgaben stellen.
Empfänger von Arbeitslosengeld II werden bei der Gründung einer Selbständigkeit in Form der Ich-AG nicht mehr unterstützt. Im letzten Mai wurde ein Rückgang bei den Anträgen auf Zuschüsse von über 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet. In diesem Mai betrug die Anzahl der geförderten Ich-AGs knapp 235.900.
ka

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11. Letzte Meldungen
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a. Mail-Postfach ohne Begrenzung
AOL USA bietet jetzt ein Mail-Postfach ohne Speicherbegrenzung an. So können nun unzählige Nachrichten und Anhänge unbegrenzt gespeichert werden. Als Zugabe bietet AOL USA noch einen Online-Virenscanner, einen Spyware-Schutz und einen Spam-Schutz an.
nahe
 
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b. Blog.de bittet zur Kasse
Bisher war es ja noch kostenlos, sich bei Blog.de zu registrieren, dass ändert sich aber nun zum Monatsende. Wie hoch die Gebühren ab dem 1. Juli sein werden, ist noch nicht klar. Für die bisherigen Mitglieder soll sich allerdings nichts ändern und sie dürfen Blog.de weiterhin kostenlos nutzen.
nahe

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c.
Microsoft muss 8,9 Millionen Schadensersatz zahlen
Microsoft muss an den Entwickler Carlos Armando Amado Schadensersatz für eine Patentverletzung zahlen. Amado hatte eine Technik entwickelt, die Excel und Access verbindet. 1992 versuchte Amado, diese Technik an Microsoft zu verkaufen. Diese lehnten ab und nutzten die Technologie dann aber trotzdem widerrechtlich.
nahe


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Unsere Gewinner aus dem Mai 05 sind:

sandrawolf238@aol.com
Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
cyrryblu@aol.com
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
01hoffi@firemail.de
tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
moalis@aol.com
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
zello@zello.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
de-ks888@web.de; vahap-celebi@gmx.de; konnio@t-online.de; tkrastel@aol.com; liccoli5@netcologne.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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