Hamburg, den 27.05.2005/ Ausgabe Nr. 209; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Flachbildschirm von Motorola
 2.   Internettelefonie auch ohne PC
 3.   Mehr als jeder Zweite nutzt das Internet
 4.   Nutzung von Internet und Telefon über TV-Kabel nimmt zu
 5.   SparFun Electronics stellt Retro-Handy vor
 6.   Nokia behauptet Spitzenposition, Siemens schwächelt
 7.   E-Mail vom DSL-Provider nicht voreilig löschen
 8.   Arbeitslose genau durchleuchtet
 9.   Wie steht's mit unseren Manieren?
10.   Suchmaschine für Ihren PC
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2005

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1.
Flachbildschirm von Motorola
Motorola hat im Labor einen neuen Flachbildschirm mit Nano Röhren aus Kunststoff entwickelt und diesen auf der SID- Tagung in Boston vorgestellt. Der Bildschirm ist nur 3 Millimeter dick und im Gegensatz zu den Bildschirmen die es zur Zeit auf dem Markt zu kaufen gibt, verbraucht er nur die Hälfte an Strom  " Unser nano-emissives Display ist im Grunde eine flache Strahlenkathode mit Tausend von Elektrokanonen für jeden Blickpunkt" sagte ein Sprecher von Motorola. Die Entwickler von Motorola ließen Nanoröhrchen auf einer Glasplatte wachsen. Werden diese Hohlkörper unter Spannung gesetzt, senden diese Elektronen aus. Wenn diese Elektronen auf Phosphorverbindungen treffen, entsteht sichtbares Licht. Motorola ist in der Entwicklung bereits so weit, dass an Lizenznehmer bereits erste Produkte vergeben werden können. Wird diese neue Technik schnell von den Händlern übernommen, kann damit gerechnet werden, dass diese neuen Bildschirme bereits nach zwei Jahren auf dem Markt erhältlich sein werden. Geschätzt wird, dass der Bildschirm circa 400 US-Dollar kosten wird. Auch Samsung arbeitet an einem Bildschirm mit Nano Röhren und präsentierte schon einen Prototypen, allerdings will man sich bei Samsung noch nicht festlegen, wann der Prototyp auf dem Markt erscheinen wird.
nahe

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2. Internettelefonie auch ohne PC
In der IT-Szene ist es momentan das Thema Nummer eins, telefonieren übers Internet, dass so genannte VoIP. Bisher benötigte man dafür immer noch einen PC. Seit kurzem gibt es jetzt VoIP Telefone die direkt am DSL-Anschluss oder am DSL-Router angeschlossen werden können. Solche Geräte sind oft schwer zu konfigurieren, sie sind eher für Unternehmen interessant, so Wolfgang Boos vom Telekommunikationsmagazin "connect". Eine weitere Variante wäre eine VoIP-fähige TK-Anlage in der, das DSL-Modem, der Router und die Telefonanlage vereint werden, der Vorteil hierbei wäre, dass das alte Telefon weiter benutzt werden kann. Ein weiterer Vorteil wäre hierbei, dass der Rechner nicht erst hochgefahren werden muss, der Zugang ins Netz wird von dem einmal konfigurierten Router geregelt. Vom Preis her muss für diese VoIP-fähige TK-Anlage mit 150 - 200 Euro gerechnet werden. Die VoIP-fähige TK-Anlage lässt sich problemlos anschließen, sie wird nur mit dem DSL-Anschluss, dem Telefon und dem PC verbunden und mit Hilfe des Internetbrowsers auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. Schon ist die VoIp-fähige TK-Anlage zu nutzen und das Sparen kann beginnen.
nahe

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3. Mehr als jeder Zweite nutzt das Internet
Soeben wurden wieder die aktuellen Zahlen zur Nutzung des Internet in Deutschland veröffentlicht. Demnach steigt die Zahl der Menschen, die das Internet regelmäßig für sich nutzen, immer noch weiter an. Zurzeit sind es genau 54,9 Prozent, also mehr als jeder Zweite. Das sind insgesamt 35,5 Millionen Anwender, von denen aber nach wie vor die Männer die Mehrheit stellen. Ihr Anteil an den Gesamtnutzern beträgt 55,2 Prozent. Was die Altersstruktur betrifft, so bilden die 30- bis 39-Jährigen laut der Erhebung die stärkste Fraktion, aber auch die so genannten Silver Surfer (50 Jahre und älter) machen inzwischen knapp ein Viertel der User aus (23,4 Prozent). Diese Zielgruppe gewinnt vor allem für die Werbebranche immer mehr an Bedeutung. Als Hauptinteresse bei der Nutzung des Internet wurden, wie auch schon in der Vergangenheit, fast zu gleichen Teilen die Kommunikation per E-Mail (70,3 Prozent) sowie das Recherchieren im World Wide Web zu Informationszwecken (70,1 Prozent) genannt. Auch die Gewohnheiten bezüglich des Online-Shoppings wurden erfragt und auch hier hat sich kaum etwas verändert: So werden in erster Linie Bücher (29,3 Prozent) gekauft, gefolgt von Kino-, Theater-, Konzertkarten (26,5 Prozent), Flugtickets (22,1 Prozent) sowie Hotelbuchungen (21,1 Prozent). Die Studie wurde durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF).
siju

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4. Nutzung von Internet und Telefon über TV-Kabel nimmt zu
Wenn man einer Studie der Münchner Managementberatung Solon glauben darf, dann steht der DSL-Hochburg Deutschland ein regelrechter Boom bezüglich der Nutzung des Internet und der Telefonie über Fernsehkabel bevor. Hochrechnungen zufolge soll sich die Zahl der User, die via TV-Kabel im Internet surfen, bis zum Jahre 2010 von jetzt 145.000 auf 1,6 Millionen mehr als verzehnfachen. Dreiviertel dieser Kunden könnten laut Solon auch ihren Telefonanschluss ummelden und somit per Voice over IP über das vorhandene Fernsehkabel telefonieren. In der Studie heißt es weiter, dass laut Berechnungen bis 2010 voraussichtlich zwischen 500 und 900 Millionen Euro durch die Kabelnetzbetreiber in die Erweiterung des Fernsehkabelnetzes investiert werden sollen. Und das könnte sich durchaus lohnen, wie derzeit unter anderem der regionale Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg beweist: Er konnte seit Jahresbeginn immerhin 10.000 neue Highspeed-Internet-Kunden hinzugewinnen, bis 2010 rechnet man mit insgesamt 280.000 Nutzern. Kabel Baden-Württemberg will dafür bis Ende 2006 aber auch rund 100 Millionen Euro in Umrüstungsmaßnahmen investieren. Auch Marktführer Kabel Deutschland will nicht untätig bleiben, hier will man bis 2006 in 30 deutschen Städten Breitbandanschlüsse mit Internet und Telefonie vermarkten.
siju

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5. SparFun Electronics stellt Retro-Handy vor
Die US- Firma SparFun Electronics, die vor drei Jahren von Studenten in Colorado gegründet wurde, will ein Handy mit Wählscheibe auf den Markt bringen. Das Portable Rotary Phone bringt alles mit, um alte Erinnerungen wieder aufzufrischen, wie zum Beispiel ein echt metallisches Klingeln. Dieses Handy ist genau das Gegenteil von dem was wir bisher gewohnt sind. Denn das neue Retro-Handy ist alles andere als handlich, es ist so groß, wie ein altes Festnetztelefon und wiegt circa ein Kilogramm. Mit der Batterie die im Handy enthalten ist, kann bis zu drei Stunden telefoniert werden. Das Handy wird in sorgfältiger Einzelanfertigung hergestellt, deshalb muss mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen gerechnet werden. Die Antenne, die mitgeliefert wird, ist leider nur in Nordarmerika verwendbar, für die Verwendung in Europa ist eine eigene Antenne notwendig. Das Portable Rotary Phone ist für den Preis von 399 Dollar erhältlich. Auch der britische Anbieter Firebox hat was zum Thema Retro im Angebot, so kann dank Firebox ein Hörer im Retro-Stil an das Handy angeschlossen werden. Firebox Hörer "Phobile" ist für 32,95 Pfund (48 Euro) erhältlich.
nahe

 
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6. Nokia behauptet Spitzenposition, Siemens schwächelt
Nichts Neues auf dem weltweiten Handymarkt ergaben die jüngsten Ermittlungen der Marktforscher von Gartner Dataquest. Bei den meisten Herstellern blieben die Marktanteile im ersten Quartal 2005 unverändert. Nur Siemens hat ein wenig Grund zur Sorge: Die Deutschen haben fast zwei Plätze auf der Top-6-Rangliste eingebüßt. Als Gründe wurden Zuwächse beim Konkurrenten LG sowie Rückgänge in den Verkaufszahlen genannt. So konnte Siemens im ersten Quartal 2005 nur noch 9,94 Millionen Mobiltelefone verkaufen, ein Marktanteil von 5,5 Prozent (Vorjahr: acht Prozent). Das entspricht dem niedrigsten Wert seit 1999. Zum Vergleich: Nokia, erneuter Spitzenreiter, erreicht einen Marktanteil von 30,4 Prozent (Vorjahr: 28,8 Prozent). Zweiter ist unverändert der amerikanische Konzern Motorola mit 16,8 Prozent (Vorjahr: 16,3 Prozent). Auf dem dritten Rang folgt Samsung mit 13,3 Prozent (Vorjahr: 12,6 Prozent). Den vierten Platz belegte im Vorjahresquartal eigentlich Siemens, nun findet sich LG auf dieser Position und kann sich mittlerweile schon über 6,2 Prozent freuen (Vorjahr: 5,3 Prozent). Sollten bei Siemens weiter so die Verkaufszahlen zurückgehen, könnte es sein, dass man in nächster Zukunft noch von Sony Ericsson überholt wird. Hier ist der Marktanteil mit 5,5 Prozent (Vorjahr 5,6 Prozent) genau so hoch wie bei Siemens. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2005 über 180 Millionen Mobiltelefone verkauft. Das ist eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (153,75 Millionen Geräte).
siju

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7. E-Mail vom DSL-Provider nicht voreilig löschen
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt davor, voreilig E-Mails vom eigenen DSL-Provider zu löschen! Nicht immer muss es sich dabei um Werbung in eigener Sache handeln. Es könnte auch die Ankündigung einer Vertragsänderung dahinter stecken, wie jetzt in Stuttgart. Dort erhielten DSL-Kunden von T-Online jetzt eine eher unscheinbar daher kommende Info-Mail, welche sich laut der Verbraucherschützer "bei genauerem Lesen als böse Überraschung entpuppte". Erst am Ende der Mail erfuhr der Kunde, dass der Provider, in diesem Falle T-Online, die Vertragslaufzeit für T-DSL-Anschlüsse mit Zeit- oder Volumentarif vom 1. Juli an auf neun Monate umstellt. Nach dieser Frist würde sich die Vertragslaufzeit automatisch um weitere zwölf Monate verlängern. Stellt der Kunde einen Antrag, erhält er ohne Aufpreis eine Verdoppelung seines Transfervolumens. Die Umstellung erfolge automatisch sechs Wochen nach Erhalt des Schreibens, wenn der Angeschriebene bis dahin nicht schriftlich bei T-Online der Vertragsverlängerung widersprochen habe. Genau diesen Punkt bemängelt die Verbraucherzentrale. Damit nehme das Unternehmen nämlich seinen Kunden die Möglichkeit, kurzfristig zu kündigen und zu einem anderen DSL-Anbieter zu wechseln. Bei T-Online ist man sich allerdings keiner Schuld bewusst und der Meinung, korrekt gehandelt zu haben. Die Verbraucherzentrale rät nun Betroffenen, die den flexiblen Vetrag behalten möchten, den Vertragsänderungen schriftlich zu widersprechen.
siju

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8. Arbeitslose genau durchleuchtet
Die Bundesagentur für Arbeit hat sich etwas Neues für Langzeitarbeitslose ausgedacht. Vor einer Vermittlung in eine neue Arbeit sollen sie von so genannten Fallmanagern zu persönlichen Themen befragt werden. Laut Bundesagentur ist die Aktion freiwillig. Abgefragt werden u. a.: Freundschaften, Familienkonstellationen, Vereinszugehörigkeiten, Wohnsituation, Nachbarschaftskontakte. Doch damit nicht genug, auch sehr persönliche Fakten werden von den Mitarbeitern der BA abgefragt, wie Krankenhausaufenthalte, Belastbarkeit, Arztbesuche, Frustrationstoleranz.
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Datenschutz, stuft das Konzept als äußerst bedenklich ein. Er fordert Nachbesserungen bezüglich des Datenschutzes. Ihn stören besonders die Gesundheitsdaten und Fragen über persönliche Freundschaften, die könnten seiner Meinung nach missbraucht werden. Bei einer Bewerbung um eine neue Arbeitsstelle könnten sich diese Daten, wie z. B. eine längerfristige Krankheit nachhaltig auf die Arbeitssuchenden auswirken.

ka
 

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9. Wie steht's mit unseren Manieren?
Verstärkt investieren
Firmen in gutes Benehmen ihrer Angestellten. Besonders Unternehmen mit internationalen Kontakten trainieren ihre Mitarbeiter betriebsintern oder in externen "Benimm"-Kursen. Bei dem heutigen Überangebot an hervorragend ausgebildeten Fachkräften wird bei Einstellungsgesprächen immer mehr auf  das Verhalten der Bewerber geachtet und im Laufe der Karriere endet diese auch mal aufgrund übler Angewohnheiten. Wer z. B. im Restaurant mit vollem Mund redet, zwischen den Gängen raucht, das Brot in die Sauce tunkt oder Witze "unter der Gürtellinie" reißt, outet sich schnell in der Chefetage. Auch Taktgefühl dem Gegenüber ist wieder gefragt. Für unsere Kids werden ebenfalls Kurse angeboten, wie "Knigge für Kids". Wollen sie sich bewerben und haben zuhause keine Etikette erlernt, ist dies teuer aber sicher sinnvoll. Gutes Benehmen ist nicht mehr spießig. Die Zeitschrift "Stil und Etikette" hat nach einer Befragung eine Liste der erwünschten Tischsitten erstellt. Gut 95 Prozent erwarten: kein Schmatzen; 87 Prozent: nicht mit vollem Mund reden; über 85 Prozent: mit dem Essen warten, bis allen serviert ist; mehr als 74 Prozent: gute Körperhaltung; 68 Prozent: richtiges Benutzen der Bestecke...
ka

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10. Suchmaschine für Ihren PC
Sie suchen eine Datei auf Ihrem Computer und wissen nicht mehr, wo sie gespeichert ist? Die Such-Maschine "Google" bietet einen neuen Service an. Mit "Google Desktop Search" wird Ihr gesamter PC nach den gesuchten Informationen durchforstet. Die Beta-Version kann man in deutscher Sprache kostenlos herunterladen. Sie ist für Windows XP, Windows 2000 Service Pack3 und höhere Versionen geeignet.
Zu den Suchmöglichkeiten der Applikation gehören u. a.: Microsof- Dateien wie Word, Excel, Power Point, Textdateien; Mails in Outlook Express, Thunderbird, Netscape und Microsoft Outlook; Bild-, Video-, PDF- und Musikdateien; Nachrichten-Chats des AOL Instant Messenger; Webverlauf in Firefox- und Netscape Browsern sowie im Microsoft Internet Explorer. Natürlich wird auch das Web durchsucht. Verlegte oder gelöschte Informationen können wiederhergestellt werden.
In Bruchteilen von Sekunden kann Google Milliarden von Sites durchleuchten,
Google Desktop Search arbeitet auf der gleichen Grundlage, die Festplatte des PCs zu durchsuchen, geht demnach noch schneller. Man kann gleichzeitig auf der Festplatte und im Web recherchieren. Aus datenrechtlichen Gründen entscheidet der Nutzer jeweils, welche Daten anderen Personen zugänglich gemacht werden sollen.
ka

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11. Letzte Meldungen
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a. Testversion von Firefox 1.1 verfügbar
Entwickler haben jetzt vorab eine Testversion von Firefox 1.1 ins Internet gestellt. Der Browser mit dem Codenamen "Deer Park" enthält diverse Neuerungen, so zum Beispiel neue Möglichkeiten, Erweiterungen und Anwendungen für den Browser zu programmieren. Die so genannte Alpha Candidate Build ist noch nicht für Anwender gedacht, lässt sich jedoch schon jetzt unter Linux, Windows und Mac OS X installieren. Laut Mozilla soll die endgültige Version von Firefox 1.1 im Juli erscheinen, am Ende des Jahres dann die Version 2.0.
siju

 
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b. Widerrufsrecht beim Internetkauf muss deutlich erkennbar sein
Beim Kauf im Internet muss das Widerrufsrecht für den Käufer deutlich auf der Website erkennbar sein. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm in einem konkreten Fall entschieden und dem eBay-Verkäufer untersagt, seine Produkte bei dem Internetauktionshaus ohne eine gut sichtbare Belehrung anzubieten. Dieser hatte Computerzubehör angeboten, jedoch war der Hinweis zum Widerrufsrecht erst durch weitere Links unter "Informationen zum Verkäufer" zu finden. An dieser Stelle sei aber die Belehrung über das Widerrufsrecht für niemanden zu vermuten, da es sich hier um eine kaufbezogene und nicht verkäuferbezoge Information handele. Auf das Widerrufsrecht müsse klar und verständlich hingewiesen werden, so das OLG. Das gesetzliche Widerrufsrecht bei Internetkäufen existiert seit November letzten Jahres.
siju

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c.
"AOL-Sicherheitsrat" gegründet
Der weltweit größte Internetprovider AOL hat jetzt eine Art Sicherheitsrat gegründet, bestehend aus einer unabhängigen Expertengruppe von Wissenschaftlern, Medienvertretern und Politikern. Diese sollen zukünftig den Jugendschutz und die Sicherheitsstandards im weltweiten Datennetz verbessern. Das Beratergremium soll gemeinsam mit AOL Zielvereinbarungen zu neuen Sicherheitsstrategien entwickeln und deren Umsetzung prüfen. Stan Laurent, Vorsitzender der Geschäftsführung von AOL Deutschland: "Unsere Nutzer sollen sicher mit dem Internet umgehen können. Dazu soll der Sicherheitsrat einen Beitrag leisten". Das Gremium hat laut AOL seine Arbeit bereits am Mittwoch aufgenommen.
siju

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Unsere Gewinner aus dem April 05 sind:

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Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
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moalis@aol.com
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
zello@zello.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
de-ks888@web.de; vahap-celebi@gmx.de; konnio@t-online.de; tkrastel@aol.com; liccoli5@netcologne.de

Wir gratulieren allen Gewinner und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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