Hamburg, den 13.05.2005/ Ausgabe Nr. 208; ISSN 1610-3599
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< Tipp der Woche >

Neu im Netz: Homöopathische Rezepte ausdrucken!



Ab Ende April kann man unter heilpraktiker-rat.de alles Wichtige über die moderne Homöopathie und alternative Heilmethoden erfahren. Es gibt eine fundierte Datenbank mit homöopathischen Mitteln gegen alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Schlaflosigkeit, etc.. Und das Beste: wenn man die passende Beschreibung der eigenen Symptome gefunden hat, kann man sich sogar gleich das entsprechende Rezept ausdrucken!
 

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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Deutsche Kinder sind zufrieden
 2.   Google verunsichert Internet-User
 3.   Krankenstand sinkt erneut
 4.   Tchibo ermöglicht Festnetztelefonie
 5.   Kostenloser E-Mail-Dienst von AOL
 6.   Vorsicht vor neuen Satelliten-Dialern
 7.   Doch keine gesundheitlichen Schäden durch Elektrosmog
 8.   Arbeitslosigkeit aus ärztlicher Sicht betrachtet
 9.   Zu wenig Tageslicht macht energielos
10.   Günstige Musik-Downloads bei Yahoo
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2005

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Deutsche Kinder sind zufrieden
Wenn das kein Grund zum Aufatmen ist! Eine wissenschaftliche Großstudie hat ergeben, dass die überwiegende Mehrheit aller Grundschulkinder zufrieden ist mit dem eigenen Elternhaus und ihrer Schule. Laut der Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) fühlen sich 98 Prozent der befragten Kinder zwischen fünf und neun Jahren in ihren Familien wohl. Insgesamt 87 Prozent gehen gern zur Schule, jedes vierte Kind gab jedoch an, sich dort gelegentlich zu langweilen. In der Studie wurde allerdings auch deutlich, dass vor allem Kinder aus ärmeren Familien mitunter unzufrieden mit ihrem Dasein sind. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass bei rund einem Drittel der Kinder das direkte Wohnumfeld leider wenig kindgerecht ist. Soll heißen, weder in der Wohnung noch draußen in näherer Umgebung ist genügend Platz bzw. fehlen die Spielmöglichkeiten. Dabei sei die Wohnqualität in hohem Maße vom Einkommen der Eltern ab, so DJI-Expertin Angelika Traub. Jedes vierte Kind träumt davon, einmal einen Ausflug oder gar eine Reise zu machen. Besonders die Mädchen leiden offenbar darunter, wenn sie aus sozial schwachen Familien kommen. Traurig: Ein Viertel der 8- bis 9-jährigen Mädchen aus einkommensschwachen Familien gab an, nicht eine einzige "gute Freundin" zu haben. Insgesamt beklagte sich jedes zehnte Kind, keinen passenden Spielgefährten zu haben. Eine große Überraschung gab es laut der Forscher aber auch noch: Trotz des allgemeinen Trends zur Ein-Eltern-Familie leben zurzeit immer noch drei Viertel aller Kinder mit beiden Elternteilen unter einem Dach. Es sieht also gar nicht so schlecht aus. Wie Angelika Traub es ausdrückt: "Die traditionelle Familie lebt!"
siju

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2. Google verunsichert Internet-User
Letzten Samstag hatte Google einen weiteren Kratzer erlitten, der einige Internet-User stark verunsichert hatte. Die Suchmaschine fiel am Wochenende für ca. 15 Minuten aus. Surfer, die sich Samstagnacht auf Google befanden, wunderten sich, dass sie auf einmal eine Fehlermeldung bekamen und zu einer anderen Suchmaschine weitergeleitet wurden. Angeblich bestand der Verdacht, dass ein Virus im Umlauf sei. Google dementierte das jedoch: "Es war kein Hackerangriff und auch kein Sicherheitsproblem", so David Krane, ein Sprecher von Google. Laut Krane gab es Probleme bei der Umsetzung des Domainnamens in eine IP-Adresse. Ebenfalls ein Problem hatte ein Forumbesucher, als er die neue Software von Google benutzte, welche das Surfen im Internet beschleunigen soll. Plötzlich stellte er nämlich fest, dass er in einem Forum unter falschem Namen angemeldet wurde. Das Interessante dabei war, dass der User sich vorher auf einer anderen Website mit Namen und Passwort angemeldet hatte. Es könnte also sein, dass die Daten bereits in fremde Hände gefallen sind. Die neue Software Web Accelerator von Google speichert häufig besuchte Websites auf dem Google-Server, um so einen schnelleren Zugang gewährleisten zu können.
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3. Krankenstand sinkt erneut
Im vergangenen Jahr waren deutsche Arbeitnehmer so selten krank wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das teilte das Wissenschaftliche Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in Bonn mit. Und auch die Angestellten-Krankenkassen bestätigen bereits diese Angaben. Demnach lag der Krankenstand laut AOK im letzten Jahr um neun Prozent unter dem Niveau von 2003, ein AOK-Mitglied sei im Durchschnitt 16,4 Tage krank gemeldet gewesen. Als häufigster Grund für das Fernbleiben vom Arbeitsplatz wurden Muskel- und Skeletterkrankungen genannt, danach folgten Verletzungen und an dritter Stelle standen Erkrankungen der Atemwege. Am häufigsten betroffen von Krankmeldungen sind übrigens die Branchen Abwasser- und Abfallbeseitigung, Forstwirtschaft, Metallverarbeitung und öffentliche Verwaltung. Eher selten krank sind dagegen Bankangestellte sowie Angestellte, die in der  Datenverarbeitung, dem Gastgewerbe und der Forschung tätig sind. Sehr zugenommen haben leider psychische Erkrankungen. Zwar mache ihr Anteil an allen Krankmeldungen insgesamt nur etwa acht Prozent aus, die Zahl der durch sie ausgelösten Ausfalltage habe sich aber innerhalb eines Jahres um zehn Prozent erhöht. Ganz oben stehen laut AOK-Angaben Depressionen und neurotische Erkrankungen, Angstzustände, Zwangsstörungen, Reaktionen auf schwere Belastungen sowie psychosomatische Erkrankungen. Außerdem fällt auf, dass sich der Anteil der psychisch erkrankten Männer immer mehr dem der Frauen angleicht. Wo genau allerdings der Grund für die starke Zunahme an Erkrankungen in diesem Bereich liegt, ist noch nicht bekannt. Im November sollen detaillierte Ergebnisse vorgelegt werden.
siju

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4. Tchibo ermöglicht Festnetztelefonie
Tchibo ist seit geraumer Zeit erfolgreich als Reseller im Mobilfunkbereich tätig. Mit einer Tchibo Prepaid-Karte kann man 24 Stunden täglich für 35 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren, mit einer kostenlosen Mailbox-Abfrage.
Ganz neu bietet der Kaffeeröster jetzt einen Zugang für die Festnetztelefonie an. Mit einem so genannten "Festnetz-Spar-Adapter" können Gespräche von einem Analoganschluss der Deutschen Telekom  in jedes Festnetz geführt werden. Der Adapter kostet 3,99 Euro und bringt 20 Prozent Ersparnis auf alle Gespräche ins deutsche Festnetz. Nach einer Anmeldung bleibt die Bedienung des Telefons wie gewohnt, die Rechnung stellt weiterhin die Telekom. 0190er und 0900er Rufnummern können geblockt werden. Es gibt keine Vertragsbindung und keine neue Nummer. Der Adapter wird einfach zwischen Telefon und Telefonanschluss gesteckt. Telefoniert man mit einem Partner, der ebenfalls diesen Adapter nutzt, werden 50 Prozent gespart. Laut Tchibo wird bei dem Prozedere auf Angebote von bis zu 20 verschiedenen Providern zurückgegriffen.
ka

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5. Kostenloser E-Mail-Dienst von AOL
Bei Google, Yahoo und GMX ist es seit Jahren Selbstverständlichkeit: der kostenlose E-Mail-Service. Da musste der weltgrößte Internet-Provider AOL zwangsläufig irgendwann nachziehen. Nun ist es endlich soweit! Ab sofort startet auch AOL einen kostenlosen Mail-Service. Dieser soll laut dem Online-Dienst "CNet News" zwei Gigabyte Speicherplatz bieten. Der Mail-Account kann außerdem zusammen mit dem Chat-Tool genutzt werden, dieses ermöglicht dann wiederum auch die IP-Telefonie. Damit schlägt AOL eine ganz neue Richtung ein, nämlich die, sich zukünftig mehr auf kostenlosen Dienste zu verlegen. Das war allerdings auch dringend notwendig, nachdem AOL in den vergangenen Monaten immer mehr die Kunden davon liefen und zu anderen billigeren Providern wechselten. Finanziert werden soll der Service vorwiegend durch Werbung. Bei AOL ist man durchaus optimistisch und trotz des etwas späten Starts fest davon überzeugt, gute Chancen auf dem Markt zu haben. Joe Laszlo, Analyst bei Jupiter Research, sagte gegenüber "CNet News", "AOL sei mit dem Mail-Service zwar ein wenig spät dran, letztlich gehe es aber darum, mehrere verschiedene Kommunikationskanäle zu vereinen und etwas weiter zu gehen, als andere das bisher getan hätten".
siju
 
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6. Vorsicht vor neuen Satelliten-Dialern
Eigentlich sah es ja fast so aus, als sei das unangenehme Dauerthema "Dialer" endlich vom Tisch, nachdem die Regulierungsbehörde die kriminellen Anbieter in ihre Schranken verwiesen hatte. Dem ist nun leider doch nicht so. Wenn mit 0190-Nummern kein Geschäft zu machen ist, dann müssen eben andere Wege gefunden werden! Diese wurden auch bereits gefunden, nämlich in Form von unverschämt teuren Satelliten-Rufnummern. Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) jetzt mitteilte, sind wohl schon zahlreiche Telefonkunden in die Falle getappt und wundern sich nun über angebliche Verbindungen mit der Vorwahl 008813 auf ihrer März-Abrechnung. Laut BSI ein weiterer Versuch unseriöser Anbieter, die Rechtslage zu umgehen. Der Minutenpreis für diese Verbindungen beträgt unglaubliche 6,14 Euro. Die Sonderrufnummer des Netzbetreibers Arcor ist für Verbindungen zum Satelliten-System Ellipso vorgesehen. Arcor hat die Nummer angeblich bereits gesperrt. Das BSI rät allen Betroffenen,
bei ihrem zuständigen Netzbetreiber umgehend Widerspruch gegen den Abrechnungsposten einzulegen. Außerdem wird gebeten, bei verdächtigen Internetseiten (URLs) und Dialer-Programmen auf dem PC unbedingt die Behörde zu benachrichtigen. Hierfür wurde eigens die E-Mail-Adresse dialer@bsi.bund.de eingerichtet.
siju
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7. Doch keine gesundheitlichen Schäden durch Elektrosmog
Die ganze Aufregung war wohl doch umsonst! Nach insgesamt dreijähriger Forschungsarbeit kam jetzt ein internationales Expertenteam zu dem Ergebnis, dass sich der seit längerer Zeit bestehende Verdacht auf mögliche gesundheitsschädliche Auswirkungen des Mobilfunks durch Handys und Sendemasten nicht bestätigt hat. Das Expertenteam der Gruppe "Mensch Umwelt Technik" (MUT) des Forschungszentrums Jülich, bestehend aus 25 Wissenschaftlern aus Deutschland und der Schweiz, stellte allerdings fest, dass in einigen Bereichen durchaus noch Forschungsbedarf besteht. Folgende Risikobereiche wurden in den letzten drei Jahren von dem Forscherteam  besonders unter die Lupe genommen: Krebs, erbgutschädigende Effekte, Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, Befindlichkeitsstörungen und Blut-Hirn-Schranke. In den Bereichen "Blut-Hirn-Schranke" und "Krebs" konnten ganz eindeutig keine Hinweise auf Effekte gefunden werden. Experimentell gefundene Wirkungen des Mobilfunks auf das zentrale Nervensystem seien ohne erkennbare Nachteile für die Gesundheit, dasselbe gelte für Erbgutschäden, so die Gutachter. Auftraggeber der Analyse war der Mobilfunkbetreiber T-Mobile.
siju

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8. Arbeitslosigkeit aus ärztlicher Sicht betrachtet
Auf dem Deutschen Ärztetag am 04.05.05 in Berlin wurde von den teilnehmenden  Medizinern das Thema "Hartz IV und seine medizinischen Auswirkungen" behandelt. Der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheitsförderung der Bundesärztekammer, Rudolf Henke, vertritt mit seinen Kollegen die Auffassung, dass die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auch aus medizinischer Sicht sehr wichtig ist.
Über 13 Prozent der deutschen Bevölkerung leben in Armut. Es wird vermutet, dass durch die Auswirkungen der Hartz IV-Reform diese Situation noch erheblich verstärkt wird. Es wurde auf dem Kongress eine Studie veröffentlicht, die die gesundheitlichen Belastungen dieser Situation belegt. Von Armut betroffene Menschen haben eine bis zu 7 Jahren niedrigere Lebenserwartung und ein doppelt so hohes Risiko, schwere Erkrankungen zu bekommen. Arbeitslose erkranken häufiger, da sie weniger als Berufstätige motiviert sind, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Sie verfallen in ungesunde Lebensweisen und altern früher. Auch die Wohnsituation, durch Arbeitslosigkeit oft geprägt, spielt bei der gesundheitlichen Verfassung eine wichtige Rolle. Die Deutsche Ärztekammer schlug auf ihrem Kongress vor, keine Praxisgebühr von sozial Benachteiligten zu verlangen und die Zuzahlungen bei Arzneimitteln auch für Kinder über 12 Jahren wieder zu gewähren.
ka
 

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9. Zu wenig Tageslicht macht energielos
Wer ständig zu wenig Tageslicht bekommt, wird zwangsläufig müde, energielos und auf Dauer sogar depressiv. Zu diesem Ergebnis kamen jetzt Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München. Schlafforscher Prof. Till Roenneberg: "Tageslicht ist der wichtigste Zeitgeber für die innere Uhr. Während uns ein sonniger Tag etwa 100.000 Lux beschert, sind es aber selbst in gut ausgeleuchteten Büros nur 400 Lux". Selbst wer einen Spaziergang im Regen macht, bekommt noch ca. 10.000 Lux. Am schlimmsten von Lichtmangel betroffen sind demnach Schicht- und Nachtarbeiter. Bei einem Versuch im VW-Werk Wolfsburg wurde ein Teil der Halle mit immerhin 2.000 Lux ausgeleuchtet. Die Folge: Die Arbeiter waren daraufhin so stark von dem Licht angezogen, dass sie ihre Pausen lieber in der hell erleuchteten Halle statt im gemütlichen Pausenraum verbrachten.
Laut Roenneberg habe die innere Uhr Gelegenheit, sich der äußeren Zeit anzupassen. Wenn dies nicht der Fall ist, hinkt der in der Genen verankerte Zeitgeber, der auch die Leistungs- und Ruhephasen steuert, quasi hinterher. Das kann auf Dauer Folgen wie Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und sogar Depressionen verursachen. Bisher sei man noch auf der Suche nach geeigneten Programmen, die fähig sind, die innere Uhr umzustellen, so Roenneberg.
siju

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10. Günstige Musik-Downloads bei Yahoo
Mit extrem niedrigen Gebühren will jetzt auch das Internetportal Yahoo in den Online-Musik-Markt einsteigen und damit zum ernsthaften Konkurrenten für Apple, Napster und RealNetworks werden. Für eine monatliche Gebühr von 4,99 Dollar kann der Kunde zwischen über einer Million Musiksstücken wählen. Der erste Download-Service von "Yahoo Music Unlimited" startete am vergangenen Mittwoch. Für 79 Cent pro Song können Abonnenten die Stücke auf bis zu fünf PCs oder einen MP3-Player übertragen oder aber auf CD brennen. Wenn das Abonnement abgelaufen ist, sind die Songs, wie auch bei Napster, jedoch nicht mehr abspielbar. Bei diesem sind die Gebühren übrigens um einiges höher, nämlich 180 Dollar im Jahr. Auch die Stückpreise liegen um rund 20 Cent über denen von Yahoo. Andere Anbieter haben ähnliche Preise, Yahoo könnte also mit seinem Preismodell den Druck auf die Konkurrenz enorm erhöhen. Damit setzt sich der Trend fort, dass immer mehr Unternehmen den Online-Musik-Markt für sich entdecken. Nach Apple, Sony und Napster versucht seit kurzem auch Microsoft sein Glück auf diesem Sektor und stieg mit einem eigenen Angebot ein. Marktführer ist jedoch seit seinem Start im April 2003 Apple mit einem Anteil von 70 Prozent. Lloyd Braun, Chef der Yahoo Media Group, ist allerdings fest davon überzeugt, schon bald "an der Spitze des schnell wachsenden Online-Musik-Segments zu stehen".
siju

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11. Letzte Meldungen
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a. Energieverbrauch für Kommunikationsgeräte steigt
Laut einer Erhebung des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) entfällt mittlerweile mehr als ein Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten auf Geräte, die zur Information und Kommunikation dienen. Das bedeutet, es fließt inzwischen mehr Energie in die Kommunikationstechnik als in die Beleuchtung (ein Prozent). Grund für den Anstieg ist vor allem die steigende Zahl der PCs und Online-Anbindungen. Mehr als 61 Prozent aller Haushalte besaßen 2003 einen Computer, 1998 waren es erst rund 39 Prozent. Den Löwenanteil am Energieverbrauch der deutschen Haushalte haben mit 53 Prozent die Heizkosten, gefolgt von PKW (30 Prozent), und Warmwasser (acht Prozent).
siju
 
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b. Immer weniger Jugendliche rauchen
Zigaretten werden immer teurer und das ist auch gut so. Die angehobene Tabaksteuer zeigt nun offenbar auch positive Auswirkungen auf das Rauchverhalten der deutschen Jugendlichen. Zu dem Ergebnis kommt laut der "Süddeutschen Zeitung" eine Studie des Gesundheitsökonomen Karl Lauterbach. Demnach haben die Zwölf- bis 17-Jährigen ihren Tabakkonsum innerhalb eines Jahres um 13 Prozent gesenkt. Dadurch lassen sich Lauterbach zufolge langfristig 12.000 Erkrankungen wie Lungenkrebs oder Schlaganfall verhindern. Auch die Zahl der Sterbefälle wird um 8.500 sinken. Und schließlich und endlich werden auch noch jährlich drei Milliarden Euro Arztkosten eingespart! Grund genug, nicht nur für Lauterbach, eine weitere Verteuerung zu fordern.
siju

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c. Telekom steigert Ergebnis
Dank ihrer Mobilfunksparte konnte die Deutsche Telekom ihr Ergebnis im erste Quartal deutlich steigern. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) kletterte gegenüber dem Vorjahresquartal von 4,67 Milliarden auf jetzt 4,92 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg auf 14,376 Milliarden Euro und der Überschuss von 632 Millionen auf 1,01 Milliarden Euro. Das hat Europas größter Telekomkonzern vor allem seiner Mobilfunksparte T-Mobile zu verdanken. Dagegen schwächelte die Festnetzsparte/Breitband aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch alternative Telefonanbieter. Der Konzern rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem bereinigten EBITDA zwischen 20,7 und 21 Milliarden Euro.
siju

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Unsere Gewinner aus dem April 05 sind:

sandrawolf238@aol.com
Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
cyrryblu@aol.com
Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound
01hoffi@firemail.de
tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
moalis@aol.com
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
zello@zello.de
USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
de-ks888@web.de; vahap-celebi@gmx.de; konnio@t-online.de; tkrastel@aol.com; liccoli5@netcologne.de

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

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