Hamburg, den 29.04.2005/ Ausgabe Nr. 207; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Zweifelhafter Service von O2 und Vodafone
 2.   Surfen schädlich fürs Gehirn
 3.   Online-Bewerbungen leider oft schlampig
 4.   Vorsicht bei Jobsuche im Netz
 5.   Produkterweiterung bei Intel
 6.   Telefon-Flatrate lohnt sich nicht immer
 7.   Gewaltfreies Kinderzimmer?
 8.   Was dem einen recht - ist dem anderen teuer
 9.   Keine kostenlose Überwachung
10.   Immer einen "Klick" voraus!
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2005

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1.
Zweifelhafter Service von O2 und Vodafone
Seit einiger Zeit bieten die Mobilfunkanbieter Vodafone und O2 ihren Kunden einen besonderen Service (der allerdings nicht freiwillig gewählt werden kann). Wenn das Handy ausgeschaltet bzw. die Mailbox deaktiviert ist, erhält der Kunde eine SMS mit der entsprechenden Rufnummer des verpassten Anrufers, sowie er sein Telefon wieder einschaltet. Das ist ja schön und gut, wird sich so mancher denken. Super Service! Die Sache hat jedoch einen entscheidenden Haken: Der Anrufer, der niemandem erreicht hat, muss für die versendete SMS zahlen, ob er will oder nicht. Das ist nach Ansicht der Verbraucherschützer eine ungewollte und unter Umständen auch noch extrem teure Kostenfalle. Schon zu günstigen Nebenzeiten werden 49 Cent für jeden vergeblichen Anruf fällig, zur Hauptzeit noch mehr. Brigitte Sievering-Wichers, Telekommunikationsexpertin bei der Verbraucherzentrale: "O2 berechnet erfolglosen Anrufern seiner Kunden eine kostenpflichtige Dienstleistung, ohne vorher ihre Zustimmung einzuholen. Es besteht also somit kein gültiger Vertrag zwischen dem Anrufer und dem Mobilfunkanbieter". Deshalb, so Sievering-Wichers, könne der Anrufer die Bezahlung des Anruf-Info-Services durchaus verweigern. Sie betont jedoch auch, dass bisher keine Rechtsprechung zu dieser Angelegenheit vorläge. Es geht übrigens auch kundenfreundlicher: Im Gegensatz zu O2 und Vodafone bieten T-Mobile und E-Plus diese Netzfunktion für beide Seiten kostenlos an!
siju

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2. Surfen schädlich fürs Gehirn
Einer Studie zufolge soll Surfen schädlicher fürs Gehirn sein als das Rauchen von Marihuana. Es fanden Tests an mehr als 1.000 Personen statt, bei denen die Reaktionen auf SMS und E-Mails getestet wurden. So waren sich die Testpersonen beispielsweise durchaus im Klaren darüber, dass es ungehörig ist, wenn man mitten im Gespräch seine eingehende SMS kontrolliert, doch genau dies taten die meisten von ihnen. Bei Personen, die ausschließlich elektronisch kommunizieren, wurde ein zehnprozentiger Abfall des IQ festgestellt. Als Nebenerscheinungen wurden bei den Probanden unter anderem Müdigkeit, Lethargie und Konzentrationsschwierigkeiten festgestellt, das sind dieselben wie bei  Haschischrauchern. Beim Recherchieren im Internet konnten die User nicht mehr unterscheiden zwischen wichtigen und überflüssigen Informationen, was wiederum auf die hohe Aufmerksamkeit zurückzuführen ist, die den Personen dabei abverlangt wird. Der verantwortliche Psychologe Glenn Wilson stellt in Frage, ob diese Art der Kommunikation nicht sogar zu bleibenden Schäden führen könnte. Empfehlenswert sei es seiner Meinung nach, E-Mails und SMS möglichst nur in Leerzeiten zu kontrollieren, nicht aber während der Arbeit oder bei Sitzungen, wo ein hohes Maß an Konzentration gefordert ist.
nahe

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3. Online-Bewerbungen leider oft schlampig
Für viele größere Betriebe ist es schon fast eine Selbstverständlichkeit: Die elektronische Bewerbung per E-Mail bzw. online über eigens eingerichtete Formulare auf der Homepage des Unternehmens. Fast jede zweite Bewerbung (47 Prozent) erreicht mittlerweile auf diesem Weg ihren Empfänger. Das ist auch durchaus praktisch, da kosten- und zeitsparend. Die Bewerbungen können schneller bearbeitet werden, da die Mappen, besonders in großen Unternehmen, nicht mehr von der Personal- in die entsprechenden Fachabteilungen und wieder zurück befördert werden müssen. Nun hat jedoch eine Studie des Karriereportals "Berufsstart.de" ergeben, dass diese zeitgemäße Art der Bewerbung auch so seine Nachteile mit sich bringt. Offenbar verleitet sie zu einer gewissen Schlampigkeit. So lassen Rechtschreibung und Grammatik leider oftmals extrem zu wünschen übrig. In der Studie klagen 44 Prozent der 352 befragten Unternehmen darüber, dass die Qualität der Online-Bewerbungen in den meisten Fällen unter denen der schriftlichen läge. Häufigste Mängel sind schlechte Formatierung, zu hohes Datenvolumen oder zu viele einzeln angehängte Dateien. Außerdem enthält jede fünfte Online-Bewerbung Rechtschreib- bzw. Formfehler. Martin Meyer, Leiter Personalmarketing bei Porsche, sieht den Grund dafür vor Allem in dem allgemein lockeren Umgang mit dem Medium Internet. Bei E-Mails seien Rechtschreibung und Grammatik nun mal nicht so wichtig. Das mache sich dann in der Online-Bewerbung bemerkbar. Experten raten dazu, auch elektronische Bewerbungen grundsätzlich erst ganz sorgfältig nach der guten alten Methode zu Papier zu bringen. Außerdem sollten Layout und Dateianhänge auf das Nötigste reduziert werden. Anschreiben und Lebenslauf können getrost in einem Standardformat wie Word oder PDF verfasst werden. Wer diese Punkte berücksichtigt, hat gleich viel bessere Chancen mit seiner Online-Bewerbung.
siju

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4. Vorsicht bei Jobsuche im Netz
Jobsuchende, die Ihre Daten ungeschützt ins Internet stellen in der Hoffnung, dass sich dadurch eine Beschäftigung finden lässt, können auf diese Art leicht zu Opfern von Identitätsdiebstahl werden. Kriminelle missbrauchen immer häufiger den Namen und das Geburtsdatum, um mit diesen Daten dann bei verschiedenen Versandhäusern oder Auktionshäusern Waren zu bestellen. Die Opfer werden schließlich beschuldigt, Ware bestellt und nicht bezahlt zu haben. Auch wenn nachgewiesen werden kann, dass die Sachen gar nicht bestellt wurden, hat der Betroffene in der Regel hinterher viel Ärger. So gibt es zum Beispiel bei Ebay schlechte Bewertungen oder aber einen Eintrag bei der Schufa. Im schlimmsten Fall werden strafrechtliche Ermittlungen gegen die Opfer eingeleitet. Es gibt aber auch noch weitere Varianten des Datenklaus. Es soll Täter geben, die sich als Arbeitgeber ausgeben, um auf diese Art noch weitere Daten, wie zum Beispiel die Bankverbindung des Arbeitssuchenden, zu erschleichen. In den meisten Fällen werden diese Daten dann in voller Vorfreude auf eine Anstellung auch preisgegeben. Je mehr Daten die Datendiebe zusammenbekommen, desto besser lassen sich diese dann weiterverkaufen. Hierbei handelt sich aber nicht nur um Werbevertreiber, sondern bereits um organisierte Kriminalität.
nahe

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5. Produkterweiterung bei Intel
Der Chiphersteller "Intel" steigerte im Gegensatz zu seinen Konkurrenten im ersten Quartal diesen Jahres seinen Gewinn von 1,7 Milliarden auf 2,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent. Dabei stieg der Umsatz in den Sparten Mikroprozessoren für PCs um 13 Prozent und bei Flash-Chips (Speicherchips u. a. in Handys) um ca. 33 Prozent. Gründe für den Gewinnzuwachs sieht das Unternehmen einerseits in der Modernisierung der Produktionstechnik. Man hat es ermöglicht, mehr Chips auf eine Siliziumscheibe zu platzieren und spart dadurch Kosten. Zum anderen ist Intel bekannt für seine ständige Produkt-Innovation. Ein bekanntes Beispiel ist die Centrino-Technologie für Laptops. In Deutschland stammen rund 70 Prozent dieser Bauteile, die verwendet werden, von Intel. Ebenfalls gibt es einen wachsenden Markt bei Computer-Prozessoren, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Betrieben. Das neue Vorhaben, das Intel einen weiteren Marktvorteil bringen soll, ist die Entwicklung von Multimediageräten für Autos. Diese Geräte sollen in den Schacht für das Radio passen, sollen DVDs oder CDs abspielen, Zugang zum Internet bieten und Telefonie ermöglichen. Bedienbar soll alles per Touchscreen oder Sprachsteuerung sein.
ka
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6. Telefon-Flatrate lohnt sich nicht immer
Im ersten Moment klingt eine Telefon-Flatrate wirklich günstig, aber ist sie auch tatsächlich für jeden sinnvoll? Bevor eine Flatrate in Anspruch genommen wird, sollte man seine Telefonaktivität genau unter die Lupe nehmen. In der Regel lohnt sich eine Flatrate für private Haushalte nicht. Es sollte mindestens eine Stunde am Tag telefoniert werden, damit es sich auch rentiert, ansonsten wird eher draufgezahlt. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass der Pauschalpreis das ganze Jahr über fällig sein wird, auch wenn man im Urlaub ist. Telefonate zu Mobilfunkgeräten werden extra abgerechnet, genauso wie Telefonate ins Ausland oder Gespräche mit der Telefonauskunft. Für Wenig- oder Vieltelefonierer ist da Call by Call auf jeden Fall angebrachter. Einen Vertrag am Telefon oder an der Haustür abzuschließen ist erst Recht wenig sinnvoll. Zuerst sollte man sich grundsätzlich genauestens über verschiedene Pauschaltarif-Angebote informieren, bevor ein Vertrag abgeschlossen wird. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Dauer der Vertragslaufzeit. Auch hier muss unbedingt genau hingeschaut werden. Wird nach Vertragsabschluss festgestellt, dass sich das Ganze doch nicht so richtig rentiert, kommt man aus dem Vertrag meist nicht so schnell wieder heraus.
nahe
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Neu im Netz: Homöopathische Rezepte ausdrucken!



Ab Ende April kann man unter heilpraktiker-rat.de alles Wichtige über die moderne Homöopathie und alternative Heilmethoden erfahren. Es gibt eine fundierte Datenbank mit homöopathischen Mitteln gegen alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Schlaflosigkeit, etc.. Und das Beste: wenn man die passende Beschreibung der eigenen Symptome gefunden hat, kann man sich sogar gleich das entsprechende Rezept ausdrucken!
 

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7. Gewaltfreies Kinderzimmer?
Viele werden sofort denken: Natürlich! Aber wie sieht die Realität aus, wenn man die Gewalteinwirkung durch den Computer auf das Kind bewertet? Durch realistische Darstellung von Gewalt in PC-Spielen, die immer brutaler werden, wie extrem in "Fight Club", "Doom3" oder gar "Mortal Combat" zu sehen ist, werden unsere Kids negativ beeinflusst, diese Spiele zu kaufen und zu spielen. Verunsichernd wirkt auf Eltern die oft fehlende Indizierung (Einschränkung der Abgabe oder Verbreitung) der PC-Spiele durch die "Unabhängige Selbstkontrolle (USK), die dann frei verkäuflich sind. Und so sitzen regelmäßig mehr als 1 Million Kids/Jugendliche vor brutalen Spielen. Natürlich soll man PC-Spieler nicht stereotyp verdammen, nach dem Motto: alle "bösen" Computerspiele kreieren Killer. Aber die wissenschaftlich erwiesenen psychischen Beeinflussungen sollten auch nicht außer Acht gelassen werden! Der Neurobiologe Manfred Spitzer, Universitätsklinik Ulm, warnt davor, dass ein Mensch, der von Natur aus friedfertig ist, aber regelmäßig diese Spiele spielt, danach gefährdeter ist als ein Mensch, der bereits gewaltbereit ist, aber keine derartigen Ballerspiele nutzt. Auch Kids erleben "Stress", durch die Schulsituation, Zoff mit den Eltern, Hausaufgaben, Noten... Das kann jeder nachempfinden. Computer, auch Fernsehen, bieten ihnen die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und sich zu entspannen. Doch ist es ein Teil der Erziehung, die Umsetzung dieses legitimen Wunsches durch geeignete Spiele zu überwachen.
ka

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8. Was dem einen recht - ist dem anderen teuer
Zur Terrorbekämpfung wurde 2003 das Kontoabrufverfahren eingeführt. Das Verfahren ermöglicht, die Stammdaten des Kontos, wie Inhaber, Verfügungsberechtigte, weitere Konten... abzufragen. Die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)  übermittelt die Daten an die Polizeibehörden oder Strafverfolger, die diese jeweils angefordert haben. Die Daten sind zum Schutz der Bürger verschlüsselt, so dass die IT-Dienstleister in den so genannten "Kontenevidenzzentralen" keine Hinweise auf die Identität der betreffenden Personen erhalten können. Durch die Nutzung von Fax und E-Mail konnten die Anfragen der Fahnder in der Regel in der Vergangenheit innerhalb von 30 Minuten beantwortet werden. Seit der Einführung des "Gesetzes zur Förderung der Steuerehrlichkeit" am 1.4.05 sind jetzt aber auch Bafög- oder Sozialämtern und Finanzämter berechtigt, Kontendaten abzufragen. Die Banken rechnen mit bis zu 50.000 Anfragen täglich. Damit ist die vorhandene Software völlig überlastet und ein neues Programm muss geschrieben werden. Die deutschen Banken deuten nun bereits an, dass sie die Mehrkosten, die ihnen durch diese Anfragen entstehen, an die Kunden weitergeben wollen, beispielsweise durch höhere Kontogebühren.
ka

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Spielen, Chatten, Flirten

ist das Motto des Wochenendes

 
 

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9. Keine kostenlose Überwachung
Ein Entwurf zur Abänderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wurde von den Regierungsfraktionen SPD und Die Grünen an die verschiedenen Wirtschaftsverbände verschickt. Mit der Begründung, die Telekommunikationsanbieter würden durch ihre Leistungen, die die Überwachung zu Strafverfolgungszwecken ermöglichen, staatlichen Aufgaben dienen und um die stetig anwachsende Zahl an Überwachungsmaßnahmen zu dämpfen, wurde ein Gebühren-Papier entwickelt. Damit der Verwaltungsaufwand möglichst gering bleibt, legte man Pauschalbeträge fest.
Beispiele: -Einrichtung oder Verlängerung einer Maßnahme zum Abhören eines Telefonanschlusses nach der StPO (Strafprozessordnung, Artikel-10-Gesetz) und Zollfahndungsdienstgesetz soll 250 Euro kosten; - Die zweite oder jede weitere Kennung bei einem ISDN-Anschluss 75 Euro; - Die Aufzeichnung der Gespräche oder das Erstellen einer Kopie wird mit 10 Euro/Tag berechnet. - Eine Standleitung 5 Euro/Tag. Und so weiter... Von verschiedenen Verbänden, u. a. dem 
Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, wird dieser Entwurf positiv bewertet.
ka
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10. Immer einen "Klick" voraus!
Auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz bietet sich das Internet hilfreich an. Man kann Lehrstellen suchen und auch Kontakt mit den jeweiligen Unternehmen aufnehmen. Nach Meinung von Frau A. Müller, Bundesagentur für Arbeit (BA) eignet sich dieser Weg für Jugendliche, die ganz genau wissen, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Wer sich jedoch über seine Zukunft im Unklaren ist, der sollte besser das persönliche Gespräch mit einem Mitarbeiter der BA suchen. Diese Beratungsgespräche kann der PC nicht ersetzen. Die BA bietet selbst zwei kostenlose Datenbanken an. Bei "BERUFEnet" findet man Infos zu Berufsbildern, Zugangsvoraussetzungen und Inhalten der Ausbildungen. Die Jobbörse "KURS" enthält Ausbildungsangebote. Momentan werden ca. 110.000 Plätze angeboten. Kostenpflichtig sind folgende Angebote (ca. 100 bis 200 Euro): Bereits seit 1996 existiert "azubitage" mit einem Angebot von etwa 4.500 Lehrstellen aus den Bereichen Banken, Medizin, Versicherungen, Industrie und Handel. Seit 2000 bietet "azubi-plus.de" über 51.000 Stellen aus allen Sparten an. 2004 ging "azubi-topline.de" an den Start und vermittelt an renommierte Unternehmen aus dem kaufmännischen und technischen Bereich.
ka
 
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11. Letzte Meldungen
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a. Games Convention wird größer
Die vom 17. bis 21. August in Leipzig stattfindende Spiel- und Computermesse Games Convention wird sich in diesem Jahr noch einmal vergrößern. Voraussichtlich um 30 Prozent soll die Ausstellungsfläche erweitert werden und damit auf insgesamt 70.000 Quadratmeter ansteigen. Die Games Convention lockt jedes Jahr im Sommer Massen von Computerspielfans an, sie ist Europas einzige Erlebnis- und Fachmesse dieser Art. Im letzten Jahr konnten insgesamt 105.000 Besucher gezählt werden, 270 Teilnehmer aus 16 Ländern präsentierten sich. Auch in diesem Jahr sollen wieder alle führenden Unternehmen der Branche vertreten sein. Vom 16. bis 18. August findet diesmal außerdem begleitend die Entwicklerkonferenz GCDC (Games Convention Developer Conference) der Branche statt.
siju

 
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b. O2 schließt Vertrag mit Debitel
Nun also doch! Lange hatte sich der Mobilfunkanbieter O2 geweigert, mit Resellern wie debitel zusammenzuarbeiten. Man wollte seine Mobilfunkdienstleistungen lieber ausschließlich selbst vermarkten. Debitel zog sogar vor Gericht, um O2 zum Abschluss eines Service-Provider-Vertrages zu zwingen, jedoch erfolglos. Nun änderte O2 allerdings von selbst seine Meinung. Die Zusammenarbeit soll am 1. Juni 2005 beginnen und sowohl das GSM- als auch das UMTS-Netz von O2 umfassen. Gleichzeitig wären dann auch die O2-Mobilfunkangebote bei debitel verfügbar. Damit kann debitel endlich sämtliche Mobilfunknetze aus einer Hand anbieten. O2 hatte bereits Ende letzten Jahres seine starre Haltung aufgegeben und mit dem Tchibo-Konzern einen Kooperationsvertrag geschlossen. Im März diesen Jahres folgte dann der erste Provider-Vertrag mit Mobilcom.
siju
 
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c. Google verbessert sein Werbeangebot
Bisher hatten Webekunden des Suchmaschinen-Betreibers Google so gut wie keinen Einfluss darauf, auf welchen Internet-Seiten ihre Anzeige erschien. Lediglich über Schlüsselbegriffe konnte die Platzierung ein wenig eingegrenzt werden. Google schaltete dann die Anzeige entsprechend der gebuchten Begriffe automatisch auf den Partnerseiten. Das soll sich jetzt ändern. Zukünftig sollen Kunden ihre Anzeigen ganz gezielt auf bestimmten Internet-Seiten aus dem Google-Partnernetz platzieren können. Damit will man laut Google den Inserenten ermöglichen, ihre Botschaft mit einer exakten Zielausrichtung an eine ganz bestimmte Nutzer-Gruppe zu adressieren. Zudem sollen künftig auch grafisch animierte Anzeigen geschaltet werden können.
siju

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Unsere Gewinner aus dem März 05 sind:

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haraldfriedel@aol.com USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

haukejaeschke@web.de; michael.gigla@freenet.de; meier.steffi@web.de; symphaticus29@gmx.de; tauschwolfgang@t-online.de;

 

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