Von: TDG-Germany [werbung_standalone.1709561.109895.tdg.dbounce@news.messagizer.de]
Gesendet: Freitag, 15. April 2005 10:00
An: werbung_standalone@tdg-germany.de
Betreff: Marktanzeiger-News - Hamburg, den 15.04.05 / Ausgabe Nr. 206

Marktanzeiger-News


Hamburg, den 15.04.2005/ Ausgabe Nr. 206; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Ingenieursstellen können nicht besetzt werden
 2.   AMD stellt Dual-Core-Opteron vor
 3.   Neues Betriebssystem von Apple kommt
 4.   Versicherung gegen Viren
 5.   Alle wollen Alice
 6.   Blackberry-Software bald überflüssig?
 7.   Freenet denkt über günstigere Tarife nach
 8.   Mittelstand erhöht Investitionen in den Internethandel
 9.   Uni gibt Hacker-Kurse
10.   Gefälschte E-Mail lädt zum Trojaner Download ein
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2005

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1.
Ingenieursstellen können nicht besetzt werden
Man mag es kaum glauben angesichts von über fünf Millionen Arbeitslosen, aber in der deutschen Wirtschaft gibt es viele offene Ingenieursstellen.  Laut einer Umfrage des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) unter 1.000 Unternehmen, hat jedes vierte Probleme damit, vakante Stellen mit dem passenden Personal zu besetzen. Betroffen sind vor allem die Branchen Chemie/Pharma, Elektrotechnik, Fahrzeugbau sowie Maschinen-/Anlagenbau und die Tendenz zeigt eher noch nach oben. Der Mangel an geeigneten Nachwuchskräften hat unterschiedliche Gründe: An erster Stelle nannten die befragten Unternehmen, dicht gefolgt von zu hohen Lohnforderungen, unzureichende Branchenkenntnisse. Diese sind laut VDI-Direktor Willi Fuchs in erster Linie zurückzuführen auf die sich ständig ändernden Anforderungsprofile in der Wirtschaft und darunter habe eben ganz besonders das Ingenieurswesen zu leiden. Den Grund dafür sieht Fuchs in der bei uns üblichen Spezialisierung der Studiengänge. Die gezwungenermaßen frühzeitige Festlegung macht die Absolventen am Ende relativ unflexibel. Einen Ausweg aus der Misere sieht Fuchs vielleicht in den neuen Bachelor-Studiengängen: Sie sind kürzer als das "normale" Studium und der Absolvent hat am Ende mit dem Master die Möglichkeit, noch zusätzliche Qualifikationen zu erwerben.
siju


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2. AMD stellt Dual-Core-Opteron vor
Am 21.April ist es endlich soweit, dann wird der erste AMD Dual-Core-Opteron offiziell in New York vorgestellt. Vor zwei Jahren wurde der Server-Chip auf dem Markt eingeführt. Höchstwahrscheinlich soll im Juni eine Variante für Desktop- CPUs erscheinen. Eigentlich war der Dual-Core-Opteron erst für den Sommer angekündigt und das entsprechende Pendant des Athlon-64 erst für die zweite Jahreshälfte. Somit ist AMD seinem Konkurrenten Intel wieder einen Schritt voraus. In der Vergangenheit gab es allerdings schon einige Hinweise darauf, dass der Chip wohl doch schon eher auf den Markt kommen wird. Auf einer Analystenkonferenz hat AMD-CEO Hector Ruiz schon einige Andeutungen gemacht, wie zum Beispiel die, dass man die Prozessoren schon früher auf den Markt bringen könne. AMD wird wohl zuerst die etwas teurere Serie 800 mit zwei Kernen ausliefern, welche in Servern mit bis zu acht CPU´s eingesetzt werden kann. Im Mai soll dann die 200er Serie folgen. Nach einem Upgrade sollen sich die Dual-Core-Opteron auch in der Sokel-940-Infrastruktur nutzen lassen. Weiterhin im Sokel 939 soll sich der Ahtlon 64 mit zwei Kernen nutzen lassen.
nahe

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3. Neues Betriebssystem von Apple kommt
Endlich macht Apple den seit Monaten andauernden Spekulationen ein Ende! Am 29. April soll die von vielen Fans heiß ersehnte neue Software "Tiger" auf den Markt kommen. Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4 enthält angeblich mehr als 200 neue Funktionen und wird von allen aktuellen Mac-Computern unterstützt, das gilt laut Apple-Angaben auch für den Mac mini. Dabei ist der Preis von 129 Dollar recht kundenfreundlich und soll Konkurrent Microsoft ein wenig in Unruhe versetzen. Man hofft, möglichst viele eingeschworene Windows-Nutzer zum Umsteigen bewegen zu können. Apples "Tiger" ist bereits die fünfte größere Version des OS-X-Betriebssystems, welches erstmals im Mai 2001 auf den Markt kam. "Tiger" hat selbstverständlich einige mehr oder weniger spektakuläre Neuerungen zu bieten: "Spotlight" ist eine schnelle Suchfunktion für den Inhalt des eigenen Rechners, der Webbrowser "Safari" wurde mit einem RSS-Leser für den schnellen Zugriff auf Nachrichtendienste und Weblogs ausgestattet. Neu ist außerdem das "Dashboard" (zu deutsch Armaturenbrett): es verwaltet so genannte "Widges" (Hilfsprogramme), mit deren Hilfe der Anwender direkt Informationen wie Aktienkurse, Wetterberichte oder Flugdaten abrufen kann. Mit einer Zusatzsoftware namens "Automator" sollen häufig wiederkehrende Aufgaben künftig automatisiert werden und eine neue Version der Messaging-Software "iChat" wird den H.264-Codec unterstützen, was zu einer Verbesserung der Ton- und Bildqualität bei Videokonferenzen führen soll.
"Tiger" hat schon vor seiner Veröffentlichung für reichlich Aufregung gesorgt: Ein Student hatte eine Testversion über eine Tauschbörse in Umlauf gebracht. Dadurch hatten sich Tausende nicht autorisierte Kopien des neuen Betriebssystems heruntergeladen.
siju

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4. Versicherung gegen Viren
Die Auswahl der Versicherungen ist groß und wächst mit jedem Tag neu. Man sollte sich allerdings alles genau anschauen, es werden nämlich auch gern völlig überflüssige Versicherungen angeboten. Sie sind unnötig und kosten viel Geld, das lieber an anderer Stelle eingesetzt werden könnte. Nun gibt es neuerdings eine Versicherung für versendete E-Mails, welche Schäden am Computer eines anderen angerichtet haben. Hierbei könnte es sich zum Beispiel um das unbeabsichtigte Versenden eines Virus handeln, der Daten gelöscht oder Programme beschädigt hat. Um diese Versicherung in Anspruch nehmen zu können, muss der Versicherte jedoch einiges tun. Er muss, so ist es in den Bedingungen geregelt, seinen Computer durch Programme und Techniken wie Virenscanner und Firewalls schützen und diese stets auf dem neuesten Stand der Technik halten, so ein Experte. Hält sich der Versicherte nicht daran, muss die Versicherung nicht zahlen. Es wird vermutet, dass die Versicherung bei einem Schadensfall einen Nachweis über die ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen des Computers haben will. Dies kann für den Versicherten allerdings unter Umständen schwer zu beweisen sein. Einen wirklichen Schutz bietet diese Versicherung also nicht.
nahe

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5. Alle wollen Alice
Fast jeder kennt sie mittlerweile: Die schöne Italienerin Alice, Gallionsfigur des Hamburger Providers HanseNet. Dieser zeigte sich jetzt äußerst zufrieden mit den jüngsten Quartalszahlen, was sicherlich nicht zuletzt auch an der zunehmenden Unzufriedenheit der Telekom-Kunden liegt. Insgesamt 270.000 Menschen ließen sich durch Alice zu dem gleichnamigen DSL-Anschluss überreden, das sind 90 Prozent der Gesamtkundenzahl von zur Zeit etwa 305.000. Seit dem 1. Februar ist Alice-DSL außer in Hamburg auch in Lübeck, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart und München verfügbar. Aber auch vor dieser Zeit konnte sich HanseNet bereits über einen monatlichen Zuwachs von etwa 10.000 Neukunden aus Hamburg und Umgebung freuen. Um satte 129 Prozent stieg die Kundenzahl im vergangenen Jahr von 105.000 auf über 240.000. Damit hatte HanseNet Ende Dezember 2004 knapp 216.000 Privatkunden und etwa 24.000 Geschäftskunden. Die gestiegene Kundenzahl hat sich auch positiv auf die Anzahl der Mitarbeiter ausgewirkt. Es mussten ca. 150 neue Mitarbeiter eingestellt werden, vorwiegend in der Kundenbetreuung. Die Anzahl der Beschäftigten stieg somit von 650 im Jahre 2004 auf mittlerweile 800. In Hamburg beträgt HanseNets Marktanteil bei DSL schon über 50 Prozent. Das dürfte in den anderen Städten jedoch schwierig werden, hier hat die Deutsche Telekom immer noch eine Monopolstellung. Außerdem ist man gerade verstärkt dabei, über die Reseller den Preisdruck zu erhöhen.

siju
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6. Blackberry-Software bald überflüssig?
Einem Bericht in der "Wirtschaftswoche" zufolge plant Microsoft, demnächst eine eigene Software herauszubringen, die den mobilen Zugriff auf E-Mail und andere Office-Anwendungen wie Powerpoint in Echtzeit ermöglicht. Diese Software - sie soll den Namen Magneto tragen - würde die bisherige Software Blackberry des kanadischen Anbieters RIM (Research in Motion), die Microsoft bisher nutzte, praktisch überflüssig machen. Mit Blackberry wird elektronische Post, die im Büro eingeht, automatisch an Mobiltelefone weitergeleitet, die mit der Software arbeiten. Dazu mussten Unternehmen, die die Blackberry-Software nutzen wollten, bisher jedoch einen eigenen Server einrichten, der den Push-E-Mail-Dienst verwaltet. Für diesen Dienst wiederum hat RIM Verwaltungsgebühren kassiert. Die neue Microsoft-Software würde direkt in die Microsoft-Exchange-Server integriert werden, welche den E-Mail-Verkehr in den meisten Unternehmen der Welt verwalten. Die Blackberry-Software wäre dann dem Bericht zufolge entbehrlich.
siju

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7. Freenet denkt über günstigere Tarife nach
Freenet zieht in Erwägung, in vereinzelten Städten günstigere Tarife anzubieten. "Bislang haben wir bundesweit einheitliche Preise. Wir überlegen aber, in einzelnen Städten günstigere Tarife anzubieten", so eine Unternehmenssprecherin. Besonders in Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Stuttgart ist ein regelrechter Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern ausgebrochen. Alle wollen mit ihren Internetanschlüssen der Telekom Konkurrenz machen, welche bislang nur einheitliche Tarife anbietet. United Internet ist, wie auch Freenet, ein Weitervermarkter von Telekom-Anschlüssen. Dieser konnte bereits mit der Telekom verhandeln und somit in vereinzelten Ballungsgebieten die monatlichen Kosten für DSL- Anschlüsse von der Telekom um zwei Drittel senken. Tiscali will seine Tarife bundesweit um 40 Prozent senken. Stefan Borscheid, Analyst der West-LB, vermutet, dass noch weitere Anbieter mit der Telekom Rabatt-Verhandlungen tätigen werden. Mit ihren Vertriebspartnern versucht die Telekom, Hansenet oder auch Versatel unter Druck zu setzen. " Die Strategie der Telekom ist es, Wiederverkäufer zu stärken, um anderen Produktanbietern, wie zum Beispiel diversen Stadtnetzen, das Wasser abzugraben. 88 bis 90 Prozent des Umsatzes der Reseller bleiben bei der Telekom hängen, so der Telekom-Experte Torsten Gerpott.
nahe

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8. Mittelstand erhöht Investitionen in den Internethandel
Bisher nutzten kleine und mittlere Unternehmen das Internet vor allem zum Versenden von E-Mails und zur Beschaffung von Informationen. Das soll sich laut dem Branchenverband Bitkom in diesem Jahr ändern. So planen angeblich 40 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen, dieses Jahr ihre Investitionen in den Internethandel zu steigern. Sie haben sich vorgenommen, künftig vermehrt Waren über das Internet zu bestellen. Das will sich natürlich auch Ebay zunutze machen. Das Internet-Auktionshaus stellte auf der Hannover Messe soeben eine neue Plattform vor, die speziell für den auf Betriebe ausgerichteten Internethandel geschaffen wurde. Ebay hatte zuvor eine Studie in Auftrag gegeben, nach der ein Drittel der Kleinunternehmer angegeben hatte, nur gelegentlich online Waren einzukaufen. Diese gaben jedoch an, 2005 rund 16 Prozent ihrer Ware online bestellen zu wollen. Das würde einer Steigerung von über 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeuten.
siju

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9. Uni gibt Hacker-Kurse
An der Universität von La Salle in Barcelona soll es demnächst Kurse geben, die Hacker-Kenntnisse vermitteln. Besonders gerichtet ist dieses Kursangebot an Jugendlichen aus Oberschulen. Um besser verstehen zu können, was auf ihren PCs bei einem Angriff passiert und wie man sich am besten davor schützen kann, werden an der Uni die Techniken der Hacker gezeigt.  Die Idee, Hacker-Kurse zu geben, stammt vom Institute for Security and Open Methodologies (ISECOM), welches auch die Schulung des Lehrpersonals übernimmt. Zum Lernpensum  gehören Internet-Protokolle, Malware, forensische Datenanalyse, Mail-Sicherheit und Schutz der Privatsphäre. Den Schülern wird gezeigt, wie man E-Mails mit falschem Absender verschickt. Für praktische Übungen stehen Trainingsserver zur Verfügung. So sollen ethische Hacker ausgebildet werden, die ihr Wissen später im Beruf einsetzen können, um IT Systeme vor Angriffen zu schützen. Nach der Ausbildung sollen sie mit Informatikern konkurrieren. Kritiker sehen dem ganzen sehr skeptisch entgegen, da in den Kursen auch gelernt wird, wie man schädliche Software herstellt und auch einsetzt. Die Universität von Calgary in Kanada erntete im Jahre 2003 auch heftige Kritik, als sie versuchte, Kurse über das Programmieren von Viren anzubieten. Das Angebot wurde nun in das Programmieren von Spyware und Spam-Software umgewandelt.
nahe

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10. Gefälschte E-Mail lädt zum Trojaner Download ein
Microsoft veröffentlicht jeden zweiten Dienstag Updates, mit denen Sicherheitslücken behoben werden können. Dieses machte sich jetzt ein Viren-Programmierer zunutze und verschickte gefälschte Update-Mails. In der Betreffzeile steht dann beispielsweise: "Update your windows machine", "Urgent Windows Update" oder "Important Windows Update". Sollten auch Sie eine E-Mail mit einer solchen Aufforderung bekommen haben oder noch bekommen, vernichten Sie diese schnellstens. Es handelt sich bei dieser Mail auf jeden Fall um eine Fälschung. Wird der Link dieser E-Mail trotzdem angeklickt, bekommt man statt des versprochenen Updates den Trojaner Toj/DSNX-05. Dieser wird dann dazu benutzt, das System auszuspionieren oder im schlimmsten Fall die gesamte Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Am besten also vor einem Update direkt bei Microsoft informieren! An jedem Freitag vor dem besagten zweiten Dienstag im Monat informiert Microsoft darüber, welche Updates erscheinen werden. In dieser Woche können insgesamt acht kritisch eingestufte Sicherheitslecks mit einer Software behoben werden. So wurden insgesamt fünf Löcher in Windows gefunden, drei davon betreffen Office, den Messenger und Exchange.
nahe

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11. Letzte Meldungen
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a. DSL bald auch von debitel
Auch Mobilfunkdienstleister debitel hat offenbar vor, in das Breitbandgeschäft einzusteigen. Wie jetzt eine Unternehmenssprecherin bekannt gab, plane man noch in diesem Jahr ein bundesweites DSL-Angebot. Debitel will dabei auf die DSL-Leistungen der Deutschen Telekom zurückgreifen. Diese sollen dann im eigenen Namen und auf eigene Rechnung weiterverkauft werden. Der Aufbau eines eigenen Netzes sei nicht geplant, so die Sprecherin. Deutschlands größter Mobilfunkdienstleister konnte einen kräftigen Zuwachs bei der Anzahl der Kunden verzeichnen. Der Umsatz ist um knapp zwei Prozent auf 2,1 Milliarden Euro gewachsen.
siju
 
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b. Rekordgewinn für Apple
Apple-Chef Steve Jobs hat allen Grund zur Freude. Sein Unternehmen verzeichnet einen rekordmäßigen Umsatz- und Gewinnanstieg für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005. Der Nettogewinn stieg von 46 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 290 Millionen US-Dollar! Der Quartalsumsatz lag mit 3,24 Milliarden US-Dollar 70 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahres. Das bedeutet den höchsten, jemals erzielten Umsatz und Nettogewinn in einem zweiten Quartal in der Apple-Geschichte. Apple konnte seinen Rechnerverkauf im zweiten Quartal um 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern (1,07 Millionen ausgelieferte Rechner). Dazu kommen noch einmal 5,31 Millionen verkaufte iPods, was einen Steigerung um 558 Prozent ausmacht!
siju

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c. Neuerungen bei T-Online
T-Online
-Kunden können sich ab sofort über die Aufstockung ihrer Postfächer auf das Fünffache der bisherigen Größe freuen. Diese verfügen jetzt über jeweils 50 Megabyte. Neu ist auch, dass der Anwender pro Account bis zu fünf kostenlose Mailboxen mit jeweils bis zu zehn E-Mail-Adressen einrichten kann. Eingehende Nachrichten werden auf Viren gescannt und der Postfachbesitzer benachrichtigt, falls eine infizierte E-Mail eingeht. Ebenfalls kostenlos ist der neue Spamschutz von T-Online. Spam-Mails werden jetzt in einen separaten Ordner abgelegt, es ist jedoch nicht möglich, Einträge in Black- und Whitelists vorzunehmen bzw. eine Einstellung der Empfindlichkeit des Spamfilters vorzunehmen. Dafür muss man leider nach wie vor auf das kostenpflichtige T-Online-Paket "Spamschutz Plus" zurückgreifen.
siju

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Unsere Gewinner aus dem März 05 sind:

corinna_jeannette@yahoo.de

Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt

cherschlumpf@aol.com

Flachbildmonitor TFT 17-Zoll, mit Sound

bladejw@web.de

tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion

geischer@gmx.de

USB-Stick im Wert von € 50 Euro
haraldfriedel@aol.com USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

haukejaeschke@web.de; michael.gigla@freenet.de; meier.steffi@web.de; symphaticus29@gmx.de; tauschwolfgang@t-online.de;

 

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

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Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing Verband e.V.


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