Hamburg, den 01.04.2005/ Ausgabe Nr. 205; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Bilanz der CeBIT 2005
 2.   Sony muss 90,7 Millionen US Dollar Schadensersatz zahlen
 3.   Schluss mit der langen Suche
 4.   Reif für die Insel?
 5.   Musikportal hit1.de von Dialer befreit
 6.   Freundlich, aber unqualifiziert
 7.   Hochzeit geplant
 8.   Angriffe per Messenger
 9.   Angst vor Online-Betrug nimmt zu
10.   Dienstleistungsgesellschaften im Aufschwung
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2005

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1.
Bilanz der CeBIT
Der Chef der Messe, Ernst Raue, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der CeBIT. Rund 480.000 Menschen haben die Messe besucht. Der Anteil der Fachbesucher ist auf circa 88 Prozent angestiegen und die Anzahl der Aussteller stieg im Vergleich zum Vorjahr von 6109 auf 6730. Einer Statistik nach erhöhte sich auch die Häufigkeit der Kontakte zwischen Besucher und Aussteller. In diesem Jahr besuchte ein Messegast durchschnittlich 27 Stände, letztes Jahr waren es etwa 30 Prozent weniger.
Gestiegen ist auch der Anteil der ausländischen Messebesucher, viele Besucher kamen aus Asien und Osteuropa. Rund 3.300 ausländische Unternehmen wurden bei der Messe verbucht, damit ist die CeBIT, nach Meinung von Raue, die globalste IT-Ausstellung der Welt. Die 200 Gemeinschaftsstände wurden von rund 47 Nationen präsentiert. Weitere 30 ausländische Delegationen und Länderforen waren ebenfalls vertreten. Auch die Aussteller sind, einer Umfrage zufolge, mit dem Ergebnis zufrieden. Besonders interessant waren die Bereiche mobiles Computing, Lösungen für den elektronischen Geschäftsverkehr und das schnelle Internet.
ka

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2. Sony muss 90,7 Millionen US Dollar Schadensersatz zahlen
Unter Berufung auf ein Urteil kündigte Immersion Corp an, dass Sony in den USA seine Playstation und Playstation 2, sowie 47 Spiele nicht mehr verkaufen dürfe.
Dem japanischen Elektronik- und Medienkonzern Sony wurde von einem US-Gericht der Verkauf seiner Playstation im Zusammenhang mit einer Patentklage untersagt. Immersion hatte die Klage bereits vor drei Jahren eingereicht. Sony soll eine Schadensersatzzahlung von 90,7 Millionen US Dollar an Immersion Corp zahlen. In diesem Patentstreit geht es um die Technologie Dual Shock. Diese Vibrationstechnik wird in den Konsolen von Playstation und Playstation 2 verwendet, mit der sich zum Beispiel Explosionen oder Autounfälle am Steuergerät fühlen lassen. Einem Sprecher von Sony zufolge wurde bereits Berufung angekündigt, da der Verkauf von Konsolen und Spiele-Software weiterhin möglich sei, wenn Lizenzgebühren gezahlt werden. 
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3. Schluss mit der langen Suche
Auf dem virtuellen Marktplatz gibt es unendlich viele Einkaufsmöglichkeiten. Allein in Deutschland sind über 230.000 Shops registriert. Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels schätzt deren Umsatz auf circa 13 Milliarden Euro jährlich. Den Anbieter auf dieser Plattform zu finden, der ein gewünschtes Produkt am billigsten führt, ist praktisch unmöglich. Dafür gibt es Preis-Suchmaschinen, mit denen durch ein paar Maus-Klicks das gesamte Netz nach Schnäppchen durchwühlt wird. Besonders bei Elektronik- und Computergeräten lohnt sich ein Vergleich, der Preisvorteil kann bis zu 45 Prozent betragen. Bereits zwei Drittel der Internet-Käufer nutzen diese Möglichkeit.
Simone Vintz von der Stiftung Warentest prüfte zusammen mit dem Stern diverse Suchmaschinen. Kriterien für die Bewertung waren unter anderem, dass die Produkte verfügbar sein mussten und die Shops deutsche Internetauftritte hatten (Impressum mit AGBs, Adresse, Telefonnummern, Email). Verkäufer bei Ebay oder ähnlichen Plattformen wurden nicht berücksichtigt. Gut schnitten folgende Suchmaschinen ab: guenstiger.de (sehr gut), evendi.de, shopping.t-online.de, geizkragen.de, idealo.de (gut).
ka

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4. Reif für die Insel?
Bald ist Urlaubszeit, seit vielen Jahren von vielen Deutschen immer wieder heiß erwartet. Nur die Vorbereitung des Urlaubs hat sich geändert. Lange sahen sich Interessierte zuerst im Internet Reiseangebote an und buchten danach im Reisebüro. Seit dem Jahr 2000 änderte sich diese Vorgehensweise. Laut einer Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (F.U.R.) haben bereits 15 Prozent der Bundesbürger ihre Reise online gebucht und das mit steigender Tendenz. Die Web-Anbieter passen sich dieser Nachfrage an und so können zum Beispiel einzelne Module, wie Hotels, Mietwagen, Flüge, Eintrittskarten und Transfer individuell zu Reisepaketen kombiniert werden.
Früher war es für den Urlauber durch langes Surfen sehr umständlich, sich eine eigene Reise zusammenzustellen. Auf Portalen, die ein Dynamic Packaging anbieten, hat man die Möglichkeit unter unterschiedlichen Anbieter, die für sich günstigsten Preispakete zu finden. Dynamic Packaging fungiert als Reiseleiter und bietet außerdem eine umfassende Haftung, die Reisenden bekommen einen so genannten Sicherungsschein. Anbieter dieser Serviceleistung sind unter anderem travel24.com, expedia.de, lastminute.com und touropa.com.
ka

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5. Musikportal hit1.de vom Dialer befreit
Hit1.de bot bis vor kurzem News aus den Musik-Charts und einen Ticketshop an, welche frei zugänglich waren. Wie die Dialerhilfe.de berichtete ist das Musikportal versehentlich in die Hände eines Dialers geraten. Ein Münchner Anbieter von Dialer basierenden Websites hat schnell zugegriffen und so die Domain hit1.de auf seinen Namen registrieren lassen. Schon auf der Startseite wurde man von dem Dialer empfangen. Bei einem Download waren entstandene Kosten auf dieser Seite nicht erkennbar. Der Inhaber vom Musikportal hit1.de, Matthias Baran gab seinem Provider die Schuld, da dieser die Domain auf Grund eines Fehlers freigegeben hatte. Matthias Baran hat nun seine Seite auf mix1.de verlagert. Der Anwalt von Baran hatte dem Dialerbetreiber eine Abmahnung zukommen lassen. Daraufhin hat dieser eine Unterlassungserklärung unterzeichnet und gab die Domain hit1.de wieder frei. Bei DENIC lagen die Nutzungsrechte von Baran bezüglich der Domain vor und somit fällt die Domain wieder an ihn zurück. Baran will künftig die Seite mix1.de weiter nutzen und hit1.de soll demnächst nur noch zu dem Musikportal führen.
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6. Freundlich, aber unqualifiziert
Sie haben eine Frage zu einem Produkt und möchten eine qualifizierte Antwort des Herstellers? Ein Anruf bei der Hotline soll die Lösung sein. Jetzt fängt Ihr Problem an. Mit Glück ist die Warteschleife nicht allzu lang. Dann fragt Sie eine nette Computerstimme, ob Sie per Sprach- oder Tasteneingabe wählen wollen. Ist das abgeklärt, bietet sie Ihnen viele, viele Möglichkeiten, sich weiter durch das Menü zu quälen. Haben Sie die richtige Wahl getroffen - sonst geht alles von vorne los - es meldet sich tatsächlich eine 'richtige' Stimme: Sie sind beim Callcenter angekommen. Doch wer jetzt erwartet, fachlich beraten zu werden, irrt sich. Mit einem freundlichen "wir kümmern uns darum" werden etwa 80 Prozent der Anrufer abgespeist.
Verbraucherschützern ist die Praktik vieler Unternehmen, Callcenter zum Abwimmeln von Kunden einzuschalten, ein Dorn im Auge. In der Bundesrepublik gibt es circa 2.900 Center mit über 330.000 Mitarbeitern. Vorwiegend sind die Servicecenter in den neuen Bundesländern angesiedelt. Aber durch den Preiskrieg der Center entsteht die Tendenz, diese ins günstige Ausland, wie in die Türkei, Polen oder Dänemark zu verlegen. Doch den Service der Firmen-Hotline bezahlt eigentlich der Kunde selbst, da von 12 Cent pro Minute bis hin zu den teuren 0190- oder 0900-Nummern berechnet wird.
ka

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7. Hochzeit geplant
Im Jahr 1998 wurde die Freenet.de AG als Mobilcom Tochter für Internet-Provider-Dienste gegründet. Mobilcom war nach dem Börsengang von Freenet der größte Anteilseigner. Jetzt plant Thorsten Grenz, alleiniger Geschäftsführer der Mobilcom AG, eine Verschmelzung seines Unternehmens mit Freenet. In der Fusion sieht er einige wichtige Vorteile, zum Beispiel: das Zusammenfassen von kaufmännischen und technischen Ressourcen. Außerdem könnten Verlustvorträge von Mobilcom steuerlich genutzt werden, welche sich im Laufe der Jahre  in einer dreistelligen Millionenhöhe angesammelt hätten. Ein enormer Vorteil für Mobilcom könnte so in der Konkurrenz zur Deutschen Telekom entstehen. Die neue Gesellschaft, die durch diese Verschmelzung entsteht, wäre dann neben der Telekom der einzige Anbieter mit einem Komplettpaket von Mobil-, Internet- und Festnetzleistungen auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt. Mobilcom hat als Reseller weiterhin den Vorteil Verträge aller vier deutschen Mobilfunknetze anbieten zu können.
Noch ist es eine Vision von Grenz, denn die Fusion müsste noch von beiden Hauptversammlungen der beteiligten Unternehmen mit einer Mehrheit von 75 Prozent abgesegnet werden.
ka

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8. Angriffe per Messenger
Das Jahr 2005 ist erst 3 Monate alt, aber es gibt bisher schon mehr Angriffe über die Instant Messenger (IM) als im gesamten vergangenen Jahr. Die Angriffe können leider nicht mit einem Software-Update verhindert werden, da sie auf der Basis von Social Engineering durchgeführt werden. Die E-Mail-Systeme sind immer sicherer geworden und so richten sich die Hacker jetzt verstärkt an die IM. Phillip Hallam-Baker, leitender Wissenschaftler bei Verisign ist aber erstaunt, "es ist wirklich interessant, wie wenig Angriffe es bislang gegeben hat".
Die meisten Angriffe kommen mit einer Nachricht, die von einem Bekannten sein soll, mit der Aufforderung den mitgeschickten Link anzuklicken. Dieser Link führt in den meisten Fällen zu einer gefährlichen Website wo vertrauliche Daten abgegriffen werden oder es wird der Download von schädlichen Codes ausgelöst. Dieser Code versucht auf diese Weise weitere IM-Nutzer zu infizieren. Der beste Schutz gegen solche Angriffe ist dasselbe Misstrauen wie gegenüber E-Mails auch Links gegenüber zu entwickeln.
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9. Angst vor Online-Betrug nimmt zu
Immer mehr Menschen haben Angst, dass ihre persönlichen Daten gestohlen werden oder verloren gehen. Aus einer Studie von Financial Insights geht hervor, dass 12 Millionen US Bürger aus diesem Grund ihre Bank gewechselt haben und 39 Millionen auf das Einkaufen im Internet verzichten. Die Studie entstand kurz vor einer Reihe von Datenbankeinbrüchen. Es wird davon ausgegangen, dass die Zahlen nach den Einbrüchen erheblich gestiegen sind. Der Sprecher der American Bankers Association, John Hall versicherte, dass die Banken die Sicherheitseinbrüche sehr ernst nehmen. "Die Institutionen haben bereits robuste Sicherheitsstandards für Online-Banking und die Nutzung von Bankomatkarten und werden weiterhin alles dafür tun, Identitätsdiebstähle zu verhindern", so Hall. Aus Online-Transaktionen wurden weniger Daten missbraucht, die IT Diebe konzentrierten sich auf die Kundendaten von Großen Bankinstituten und von Universitäten.
Im vergangenen Monat erreichte der Datendiebstahl ein neues Hoch. Die Bank of America, der Gehaltsabrechnungs- Dienstleister PayMaxx und einige Universitäten verloren sensible Daten von Millionen Menschen. Die California State University musste 59.000 Studenten, Lehrende und Angestellte darüber informieren, dass ihre Daten gestohlen wurden. Bei der Bank of America gingen sogar Daten von 1,2 Millionen Angestellten verloren.
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10. Dienstleistungsgesellschaften im Aufschwung
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seinen Frühjahrsreport 2005 veröffentlicht. Dieser Report ist das Ergebnis einer Umfrage bei 10.000 Firmen aus dem Servicebereich über deren Erwartungen und der aktuellen Geschäftslage. Allgemein hat sich demnach die Geschäftslage deutlich verbessert. Nach Aussage von Ludwig Georg Braun, Präsident der DIHK, sind die Erwartungen der Unternehmen gut. Mit rund 17,5 Millionen Mitarbeitern stellt der Dienstleistungssektor die größte Wirtschaftsbranche in der Bundesrepublik. Auch in den Bereichen Informationstechnik, Kreditgewerbe und Versicherungswirtschaft herrscht zur Zeit ein optimistisches Klima. Nicht so rosig sehen sich dagegen die Immobilienwirtschaft und das Verkehrsgewerbe.
Befragt auf die geplanten Investitionen gaben 20 Prozent an, mehr als im Vorjahr, 54 Prozent in gleich bleibender Höhe zu investieren und 24 Prozent wollen ihre Investitionen senken. Keine großartige Verbesserung ist bei den Arbeitsplätzen vorgesehen. 14 Prozent wollen neue Mitarbeiter einstellen, das sind 2 Prozent mehr als im Vorjahr. 22 Prozent wollen weiterhin Stellen abbauen, im Vorjahr waren es 23 Prozent. 64 Prozent bleiben bei ihrer Beschäftigtenanzahl, 1 Prozent weniger als 2004. Zusätzliche Stellen sind vor allem im IT-Bereich und bei Zeitarbeits-Firmen geplant.
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11. Letzte Meldungen
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a. Schutz vor Phishing-Attacken
Microsoft wird den neuen Internet Explorer 7 und das kommende Betriebssystem Longhorn mit einer neuen Technologie ausstatten. Die neuen Funktionen sollen die User vor Phishing-Attacken schützen. In verschlüsselten Kreditkarten, den so genannten 'Info-Cards', sollen die sensiblen Daten gespeichert werden und nur vertrauenswürdige Sites sollen dann die Daten entschlüsseln können.
abra

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b. Rasanter Akku von Toshiba
Die volle Aufladezeit eines konventionellen Akkus beträgt etwa eine Stunde, das entspricht einer Ladekapazität von zwei bis drei Prozent pro Minute. Der japanische Elektronikkonzern Toshiba hat nun einen Prototypen vorgestellt, der sich in einer Minute bis auf sensationelle 80 Prozent aufladen lässt. Leider wird es wohl noch etwas dauern bis der neue Toshiba-Akku auf den Markt kommt.
abra

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c. Freeware für die Datenrettung
Im Internet bietet der Datenrettungsspezialist Convar kostenlos seine Software 'PC Inspector File Recovery 4.0' an. Das Programm ist für die Wiederherstellung beschädigter Dateien zuständig, die durch Computerviren, nach einer Formatierung, versehentliches Löschen oder nach einem Systemabsturz verloren gegangen sind.
abra
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

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