Hamburg, den 18.03.2005/ Ausgabe Nr. 203; ISSN 1610-3599
 -
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an ca. 276.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 

< Tipp der Woche >



Nutzen auch Sie Ihre Chance
 

-
Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 Mit ProfiWIN zum Ostergewinn!

 1.   Die elektronische Gesundheitskarte
 2.   Eine Chance für Ältere
 3.   Noch mehr Fragen zu Hartz IV
 4.   Bluetooth-Handy wird zum drahtlosen Festnetztelefon
 5.   Viren-Programmierer haben ein neues Ziel
 6.   Bald High-Tech-Häuser für alle?
 7.   Die Bahn - bereit für die Zukunft
 8.   Mozilla wird nicht weiter entwickelt
 9.   Informatiker im Aufwind?
10.   Neues Design für Google
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2005

Wir wünschen allen Lesern ein Frohes Osterfest und das entsprechende Wetter..........

=====================================
-
 
1.
Die elektronische Gesundheitskarte
Noch in diesem Jahr soll die elektronische Gesundheitskarte in ausgesuchten Regionen an Patienten ausgegeben werden. Auf der Karte sind dann neben Name, Anschrift und Versicherung noch weitere Daten gespeichert, wie Operationen, Behandlungen und Notfallinformationen, sowie bisher verschriebene Medikamente. Diese sensiblen Daten werden aber nur mit Zustimmung des Patienten gespeichert. "In diesem Jahr werden wir in den Testregionen und im nächsten Jahr dann mit dem allgemein Roll-Out der Karten beginnen", sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.
Das sieht der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion allerdings ganz anders, er ist der Meinung, dass die neue Gesundheitskarte im Wahljahr wohl kaum über die Testphase hinauskommen wird. Die Krankenkassen haben kürzlich in einer Anhörung erklärt, dass die Gesundheitskarten Anfang 2006 noch in der Testphase sein werden. Dem schließen sich auch Chipkarten-Hersteller Giesecke & Devrient an. Die elektronische Karte könnte im Dezember diesen Jahres in ersten Testregionen eingeführt werden, mit der vollen Umsetzung des Projekts sei jedoch nicht vor 2007 zu rechnen.
nahe

-
-
2. Eine Chance für Ältere
Ab 35 Jahren wird es für Arbeitnehmer schon schwierig einen Job zu finden, mit 50 hat man praktisch keine Chance mehr. Aber ist dies so richtig? Frau Dr. Martina Morschhäuser vom Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft in Saarbrücken, vertritt aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen die Meinung, dass es keine großen Leistungsunterschiede zwischen älteren und jüngeren Arbeitnehmern gibt. Die Ängste vieler Firmen, Ältere ermüden schneller, sie lernen nicht mehr so schnell, seien vorsichtig bei Erneuerungen und ähnliches, hält Frau Morschhäuser für falsch.
Professor Dr. Gerhard Bosch, Arbeitsmarktforscher beim Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, warnt vor einer langfristigen demographischen Veränderung. In spätestens 15 Jahren werden die jungen Arbeitskräfte wegen der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung knapp. Die Firmen müssten schon heute mehr Wert auf Programme und Maßnahmen zur Erhaltung der Beschäftigungs- und Arbeitsfähigkeit legen und in diese investieren, um in Zukunft über eine gute Leistungsfähigkeit der älteren Arbeitnehmer zu verfügen. Hier setzt die Initiative zwischen dem Institut für Weiterbildung an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) und der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) an. Unter dem Motto: Besser über 40. Flexibel und gesund im Job bleiben werden Seminare in vielfältigen Themenbereichen für Berufstätige angeboten.
ka

-

< Produktanzeige 1 >

www. D o w n l i n e - T U R B O . d e

 Das Erfolgs-Tool für alle Networker und Vertriebler!
Lernen
Sie JETZT den TURBO für Ihren Organisationsaufbau kennen!
Ein geniales Online-Rekrutierungs-Hilfsmittel,
egal für welches Network Sie tätig sind ...

>> JETZT 7 Tage KOSTENLOS und UNVERBINDLICH testen! <<
 

-
-
3. Noch mehr Fragen zu Hartz IV
Seit dem 01.12.04 besteht der Ombudsrat, Mitglieder sind unter anderem Christine Bergmann, Ex-Bundesfamilienministerin der SPD, Kurt Biedenkopf, ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen, Herrmann Rappe, früherer IG-Chemie-Chef. Der Ombudsrat beschäftigt sich mit den Beschwerden über die Hartz IV-Reform. Im kommenden Sommer soll ein Zwischenbericht erstellt werden. Bundesweit lagen die Beschwerden bei 7 Prozent von insgesamt 2,8 Millionen Anträgen. Damit liegt die Quote der Beschwerden nach Angabe des Rates unter der erwarteten Spanne.
Die meisten Probleme gibt es im Zusammenhang mit den Bedarfsgemeinschaften, bei Eheleuten, Kindern und Lebenspartnern. Es wird zum Beispiel gefragt, warum zählt das studierende Kind dazu, das noch bei den Eltern lebt oder weshalb wird die Erwerbsunfähigkeitsrente voll angerechnet? Ein weiterer Problembereich ist die so genannte 58er-Regelung. Knapp 400.000 Arbeitnehmer über 58 bekamen durch eine Vereinbarung mit dem Arbeitsamt in der Vergangenheit zur regulären Rente Arbeitslosenhilfe. Diese lag normal bei circa 55 Prozent des Nettolohnes. Seit der Reform bekommen sie das niedrigere Arbeitslosengeld II. All diese Kritik-Punkte werden vom Ombudsrat als "Empfehlungen zur Verbesserung von Hartz IV Regelungen" berücksichtigt.
ka

-
-

4. Bluetooth-Handy wird zum drahtlosen Festnetztelefon
Siemens stellte auf der Cebit 2005 eine Software vor, mit der sich ein Bluetooth-Handy  in ein drahtloses Festnetztelefon umwandeln lässt. Es muss einfach nur die ISDN-Leitung mit dem Bluetooth-Access-Point verbunden werden. So lässt sich das Mobiltelefon auch als VoIP-Gerät nutzen. Das Handy nutzt das Bluetooth Cordless Telephony Profile (CTP) um mit dem Bluetooth-Access-Point, der an das Festnetz angeschlossen ist, in Kontakt zu treten. Per Knopfdruck kann entschieden werden, ob das Handy für das Festnetz oder für den Mobilfunk genutzt werden soll. Selbstverständlich können auch Festnetzanrufe entgegen genommen werden.
Verfügt der Bluetooth über eine Schnittstelle von VoIP, können auch Internettelefonate über DSL geführt werden. Durch dieses Verfahren kann man das Handy als schnurloses Telefon benutzen, sofern man noch keins besitzt. Es soll noch eine weitere Software erscheinen, mit der sich Websites und E-Mails per Handy abrufen lassen können. Diese Software befindet sich aber zur Zeit leider noch in der Testphase.
nahe

-
 

< Produktanzeige 2 >


In 7 Minuten zum Nichtraucher

- audio-visuelle Nichtraucher-Hypnose-Animation zum kostenlosen Download
- Erfolg schon nach 7 Minuten möglich
- Keine Nebenwirkungen
- Einfach den kostenlosen Download starten und durch
Entspannung zum Nichtraucher werden
 

-
-
5. Viren-Programmierer haben ein neues Ziel
Die Viren-Programmierer haben früher ihre neuesten Viren an die Antivirus-Hersteller geschickt, um so Anerkennung zu finden. Die meisten von ihnen praktizieren das immer noch so, aber die Profis haben ein neues Ziel vor Augen, sie möchten mit ihren Viren Geld verdienen. Die Viren-Programmierer arbeiten mit Spammern zusammen und verschicken Trojanische Pferde an ahnungslose Internetnutzer. Über die Trojanischen Pferde werden dann PCs kontrolliert und an Spammer sozusagen verkauft oder vermietet. Die Spammer nutzten so die infizierten Rechner um ihre Werbebotschaften zu versenden. Die Virenprogrammierer setzen alles daran, dass der Virus möglichst lange unerkannt bleibt, so wird der Virus den Virenscannern solange angepasst bis der Scanner keinen Alarm mehr schlägt. Erst danach wird der Virus in Umlauf gebracht. Die Virushersteller arbeiten solange am Code bis kein Scanner den Virus mehr erkennt. Aber die Antivirus-Hersteller reagieren dank Horchposten so schnell wie möglich. So ging das Spiel der Viren-Einschleusung und Viren-Abwehr erst kürzlich im Stundentakt zwischen Kapersky und einem Programmierer hin und her.
nahe

-
-
6. Bald High-Tech-Häuser für alle?
Das erste High-Tech-Haus in Berlin an der Leipziger Straße wurde eröffnet. Aufgebaut und betreut wird diese Zukunftsvision von der T-Com, der Festnetztochter der Telekom. Ab April können interessierte Bürger hier zu Probe wohnen. Sie werden in den nächsten Wochen von der Telekom ausgelost und haben dann 4 Tage Zeit, alle Raffinessen zu probieren. Bis zum Ende des Jahres soll sich für die Telekom die Alltagsbewährung gezeigt haben.
Im ganzen Haus sind Flachbildschirme verteilt. Man kann von jedem Standpunkt aus telefonieren, im Internet surfen, Fotos ansehen, fernsehen, Geräte bedienen und vieles mehr. Das alles ist möglich durch einen Minicomputer, den PDA. Dieser Computer wird durch einen kleinen Stift bedient, der die Befehle über das berührungsempfindliche Display eingibt. Einige Beispiele: -Ab drei Uhr morgens kann der Bewohner die digitale Ausgabe des Berliner Tagesspiegels lesen. -Hat man beim Verlassen des Hauses vergessen, Geräte an- oder auszuschalten, wie Herd, Alarmanlage, Küchengeräte, Licht, kann dies über den PDA von unterwegs nachgeholt werden. -Ein Besucher, der vergeblich klingelt, kann eine Videobotschaft hinterlassen. -Im Flur ist der so genannte 'Family Whiteboard' angebracht, das Kommunikations- und  Informationsterminal, an dem man Nachrichten hinterlassen kann oder SMSs oder Emails abgerufen werden können. Braucht man das?
ka

-

 

< Produktanzeige 3 >
 
www.Marktanzeiger.de 

Die kostenlose Anzeigenbörse im Internet!

Finden Sie hier, was sie suchen
oder verkaufen Sie was für Sie überflüssig ist.
 
Mit täglich mehr als 400 neuen Anzeigen in fast vierzig Rubriken und
rund hundert Unterteilungen sind Sie hier genau richtig.
 

-
-
7. Die Bahn - bereit für die Zukunft
Durch so genannte Hotspots, ist es vielerorts möglich, zum Beispiel in Cafés, drahtlos im Netz zu surfen. Bei der Lufthansa sind einige Flugzeugtypen mit einem Internetzugang ausgerüstet. Nun möchte auch die Deutsche Bahn den Anschluss an die technologische Zukunft nicht verpassen, kündigte Hartmut Mehdorn, Chef der Bahn, auf der CeBIT in Hannover an. Nicht nur auf Bahnhöfen, sondern auch in den Hochgeschwindigkeitszügen soll das Surfen ermöglicht werden.
Auf der Strecke Dortmund-Köln wird im kommenden Herbst in Zusammenarbeit mit T-Mobile ein Pilotversuch gestartet. Bei einem erfolgreichen Verlauf plant die Bahn, ab 2006 in allen ICE-Zügen Internetzugänge für Laptops zur Verfügung zu stellen. Bis zum Sommer sollen bereits 20 Bahnhöfe mit Hotspots zum Surfen ausgestattet werden. Durch diese Zusatzangebote sollen vor allem Geschäftsreisende zur Nutzung der schnellen ICE-Zügen bewegt werden. Der Service wird laut Mehdorn nicht auf die Fahrkarten-Preise aufgeschlagen. Das Surfen per Wireless-Lan kann der Fahrgast auch über Kreditkarte bezahlen.
ka

-
-

8. Mozilla wird nicht weiter entwickelt
Vor drei Jahren erschien der Open-Source-Browser-Mozilla, in den man große Hoffnungen setzte. Innerhalb eineinhalb Jahren waren schon neue Betaversionen im Umlauf. Zuerst arbeitete Mozilla noch eng mit dem Netscape-Entwicklerteam zusammen. Mozilla entfernte sich aber vom gemeinsamen Programm-Kern und so war die Zusammenarbeit nicht von Dauer. Es wurde versucht den Microsoft Internet Explorer mit einigen Features herauszufordern, die hat der Browser Mozilla bis heute nicht zu bieten. Mozilla stellte schnell weitere Alternativ-Browser, wie den Opera und den Konqueror zur Verfügung, aber der große Erfolg blieb trotzdem aus. 2003 entschied das Mozilla-Team den deutlich schnelleren Firefox anzubieten. Der erstaunliche Erfolg von Firefox stellte dann auch Mozilla schnell in den Schatten. Letzte Woche erklärten die Entwickler von Mozilla in einem öffentlichen Brief, dass die Version 1.7 von Mozilla nicht weiter entwickelt wird, der Support für die aktuelle Browser Version wird aber aufrecht erhalten
. Es werden alle Entwickler-Ressourcen und Kapazitäten in die Entwicklung von Firefox gesteckt. Die Version 1.1 von Firefox wurde vor einigen Monaten aber erst auf Sommer 2005 verschoben.
nahe

-

< Produktanzeige 4 >
*Kredit ohne Schufa - 3.300 Euro sofort - der einfache Weg *

Dieser Kredit hat eine Kreditsumme von 3.300 Euro mit einer kleinen, monatlichen Kreditrate von 101,25 Euro und einer Laufzeit von 40 Monaten.
 - Garantie: keine Einholung Schufa-/Bankauskunft -
- Garantie: kein Schufaeintrag nach Auszahlung
- Auch Bar-Auszahlung - direkt nach Genehmigung
- bequeme Abwicklung auf dem Postweg »
- ohne Ehepartner und Bürgen - ideal als Nebenher-Kredit

 Sofortanfrage starten! Hier klicken!.
 

-
-
9. Informatiker im Aufwind?
Langsam, nach drei Jahren massiven Stellenabbaus, erholt sich die IT-Branche. Es gibt wieder mehr Stellanangebote, wenn sich auch durch die Auswirkungen von Angebot und Nachfrage einiges für die einsteigenden Informatiker geändert hat. Das goldene Zeitalter ist vorbei, die Gehälter rückläufig. Die Einstiegsgehälter liegen inzwischen bei 3.000 bis 3.400 Euro im Monat und steigen bis zu 5.700 Euro monatlich an.
Ausschlaggebend für die berufliche Karriere und die Chance auf einen anspruchsvollen und hoch dotierten Arbeitsplatz ist natürlich die Ausbildung. Die besten Aussichten haben Absolventen von Hochschulstudiengängen wie Wirtschaftsinformatik, Informatik und Informationstechnik. In diesen Sparten gab es auch in den mauen Jahren nur eine geringe Arbeitslosenquote. Absolventen von Fachhochschulen müssen sich schon besser verkaufen. Zudem liegt ihr Einstiegsgehalt um circa 1.000 Euro niedriger. Durchschnittlich 13 Semester benötigen die Studenten der Informatik bis zum Abschluss. Oft gelingt der Einstieg in die Berufslaufbahn als Softwareentwickler. Diese Fachkräfte werden häufig von Softwarehäusern und großen Firmen eingestellt. Jedes Unternehmen, das mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt, hat in der Regel eine IT-Abteilung, die mit Informatikern besetzt wird.
ka

-
-
10. Neues Design für Google
Für die Suchmaschine von Google wird derzeit unter den Namen Google X ein neues Homepage-Design erprobt. Es sollen sich zahlreiche Dienste von Google leichter erreichen lassen und eine optische Veränderung soll es auch geben. Über Google Labs wird derzeit Google X angeboten, von dort aus hat man einen schnelleren Zugriff auf verschiedene Dienste, wie zum Beispiel Web-, Bilder-, News-, Newsgoups-, sowie Video-Suche, Froogle Local, Maps und natürlich auch die Google Labs selbst.
Die neue Homepage kam eigentlich nur durch Zufall in die Google Labs, so der Entwickler Chikai Ohazama. Vor einem Monat hatte Ohazama diese Startseite erstellt um leichter auf die Dienste von Google zugreifen zu können. Er hatte die Seite Freunden und Bekannten zur Verfügung gestellt, doch irgendwann ist auch Marissa Mayer, die Produkt-Managerin von Google da drauf aufmerksam geworden. Sie schlug vor, diese Seite in Google Laps mit aufzunehmen, dass geschah auch nach einigen Verfeinerungen. Zur Zeit steht Google X zum Test zur Verfügung und kann auch als Standard Google Seite genutzt werden.
nahe

-

 

< Produktanzeige 5 >

Mehr Besucher auf Ihrer Homepage durch Stand-Alones

Angebot 1

an 50.000 User € 18 TKP = € 900,-  inkl. Newsletterwerbung an 50.000 User
 
Angebot 2
an 100.000 User € 16,50 TKP = € 1.650,- inkl. Newsletterwerbung an 75.000 User

Angebot 3
an 250.000 User € 15 TKP = € 3.750,-  inkl. Newsletterwerbung an 100.000 User

 

-
11. Letzte Meldungen
-
a. Computermaus mit Antizitter-Adapter
Chance für Menschen, die wegen starkem Händezittern einen Computer über die Maus kaum oder gar nicht bedienen können. Abhilfe soll jetzt ein neu entwickelter Mausadapter schaffen, den IBM erst kürzlich vorgestellt hat. Nach dem Prinzip der Stabilisierung von Filmaufnahmen filtert die Hardware jegliche Art von Zitterbewegungen heraus. Menschen mit Parkinson, Essentiellem Tremor oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen sollen somit in der Lage sein ohne fremde Hilfe ihren PC zu bedienen. Über die britische Firma Montrose Secam Limited ist der Mausadapter ab sofort für 100 US-Dollar erhältlich.
abra

-
-
b. Vernachlässigte DSL-Kunden
Die DSL-Anbieter versuchen mit immer neuen Preisoffensiven ihr großes Stück vom Kuchen abzubekommen. Es gibt einen großen Kundenstamm zu gewinnen, da sich die Hälfte aller Festnetztelefonierer einen DSL-Anschluss anschaffen möchte. Allerdings geht dieser Kampf auf Kosten der Stammkunden. Der Online-Service läuft mangelhaft, es werden falsche Rechnungen ausgestellt und es wird ein schlechter Support geleistet.
abra

-
-
c. Umsonst, kostenlos, zu verschenken
Immer mehr Menschen verschenken ihre überflüssig gewordenen Dinge und stellen sie für Interessierte ins Internet. Einige machen es aus Wohltätigkeit, andere weil sie sich den Aufwand des Verkaufes oder der Entsorgung sparen wollen. Auf den Verschenkmärkten, wie zum Beispiel alles-und-umsonst und freecycle können Schenkende und Beschenkte sich austauschen.
abra
-

-

Unsere Gewinner aus dem Februar 05 sind:

guenter-w.mueller@arcor.de Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
ndgrisu@arcor.de Flachbildmonitor TFT 15-Zoll, mit Sound
lhaertfelder@gmx.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
rainer.johann@freenet.de USB-Stick im Wert von € 50 Euro
beryll@arcor.de USB-Stick im Wert von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
holger-m@nexgo.de; xsternchen86x@arcor.de;Stefanie.kerschgens@web.de; sebastian.thole@planet-interkom.de; werner.gunia@t-online.de
 

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie hier.
========================================
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten. Sollten Sie Anregungen oder Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!
_

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben.

Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing Verband e.V.