Hamburg, den 04.03.2005/ Ausgabe Nr. 202; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Firefox immer beliebter
 2.   Happy Birthday Yahoo!
 3.   Verkehrsdaten - Überwachung
 4.   Deutschland surft langsam
 5.   Armes Deutschland
 6.   Neue Grundschulsoftware ab März erhältlich
 7.   Handy vermittelt Gefühle
 8.   Musik schmecken
 9.   Retek soll von SAP übernommen werden
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2005

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Firefox immer beliebter
Einer Studie des niederländischen Webanalysten Onestat.com zufolge, konnte Firefox seine Anteile im Vergleich zum November 2004 um einen Prozent, auf 8,45 Prozent steigern. Dem Internet Explorer ist es jedoch nicht so gut ergangen, er hat im selben Zeitraum 1,62 Prozent verloren. Viele Nutzer des Internet Explorers 5 sind gleich zu Firefox gewechselt, anstatt ihren Explorer auf die sechste Version zu aktualisieren, so erklärt Onestat.com den Zuwachs bei Firefox.
Laut der Studie ist der Microsoft-Browser immer noch Spitzenreiter, alle Versionen des Internet-Explorers haben es auf 87,28 Prozent gebracht. Der Open-Source-Browser Firefox hat es mit seinem Senkrechtstart im November auf Platz zwei geschafft. Platz drei ging an Apples Safari mit einem Anteil von 1,21 Prozent, gefolgt von Netscape mit 1,11 Prozent und Opera mit 1,09 Prozent. Von den US-Marktforschern Websidestory wurde auch eine Analyse erstellt, die jedoch nur den Trend in der USA wiedergibt. Aus ihr geht hervor, dass der Firefox seine Marktanteile von 4,95 auf 5,69 Prozent steigern konnte und der Internet Explorer zum ersten Mal unter 90 Prozent fiel.
nahe

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2. Happy Birthday Yahoo!
Yahoo feierte am 2. März 2005 seinen 10ten Geburtstag. Die damaligen Studenten David Filo und Jerry Yang starteten 1995 den Webkatalog, unter dem Namen 'Jerry's Guide to the World Wide Web'. Vor 10 Jahren war das Internet noch für wenige Menschen zugänglich. Als am 2. März 1995 die Aktiengesellschaft Yahoo! Inc. gegründet wurde, hatte das Portal 100.000 User zu verzeichnen. Heute hat der Anbieter täglich 345 Millionen Nutzer, die an die 3 Millionen Seiten besuchen. "Das Internet hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie Menschen leben und wie sie mit Medien kommunizieren. Der Zugang ist nun unmittelbarer und Geografie ist irrelevant geworden", so Jerry Yang.
In einer europaweiten Onlineumfrage ging es um das Nutzungsverhalten und der Einstellung gegenüber den neuen Kommunikationsmitteln. 73 Prozent sehen den größten Vorteil darin, dass sich die digitalen Medien soweit entwickelt haben, dass es wesentlich leichter geworden ist, miteinander in Verbindung zu treten. Unter http://birthday.yahoo.com/netrospective zeigt Yahoo in '10 years, 100 moments of the web'.
abra

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3. Verkehrsdaten - Überwachung
Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, fordert stärkere Überwachung von Telefonen, Handys und dem Internet, um im Kampf gegen den internationalen Terrorismus besser handeln zu können. Zum Nachrichtenmagazin Focus sagte der Präsident: "Wir könnten wesentlich bessere Fahndungserfolge vorweisen, wenn wir mehr über die Telekommunikation der Verdächtigen wüssten." Der BKA-Chef möchte in Zukunft alle Provider dazu verpflichten die Verbindungsdaten der Kunden länger aufzubewahren. Die Internet-Verbindungsdaten sollten mindestens ein halbes Jahr gespeichert werden. "Ich will lediglich nachvollziehen, wer sich wann, wie lange ins Internet gewählt hat und wer wann mit wem telefoniert hat" so Ziercke.
Ein Ziel des EU-Rahmenbeschlusses von Schweden, Frankreich, Irland und Großbritannien ist, die Vorratsspeicherung innerhalb der Union anzugleichen. Laut Entwurf sollen die Verkehrsdaten bis zu einem Jahr gespeichert werden, um die Ermittlungschancen von Strafverfolgungen zu verbessern.
nahe

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4. Deutschland surft langsam
Der Anteil der Internet-User stieg auch 2004 weiter an. Nicht mehr so rapide wie in den Vorjahren (2002 waren es 9 Prozent, 2003 noch 8 Prozent). Da in Deutschland die Versorgung mit dem Internet sehr hoch ist, 62 Prozent aller Bewohner ab 18 Jahren besitzen einen Zugang, verlangsamt sich der Zuwachs, so betrug er 2004 nur noch 4 Prozent. Die Gruppen der 18 bis 24-jährigen und die der über 60-jährigen bieten das größte Potential. Hier stiegen die Usergruppen überdurchschnittlich an, 7 Prozent bei den Jüngeren und 6 Prozent bei den Rentnern.
Allerdings surfen wir in Deutschland sehr langsam. Weniger als 17 Prozent aller Haushalte verfügen über einen DSL-Anschluss. Die überwiegende Userzahl nutzt ein langsames Modem oder einen ISDN-Anschluss. In Westeuropa gibt es außer DSL noch die Möglichkeit, sich über das Fernsehkabel im Internet zu bewegen. Durch diese Auswahl und die dadurch entstehende Konkurrenzsituation kommt der Kunde in den Genuss niedrigerer Preise. Auch bei uns gibt es Entwicklungen in diese Richtung, allerdings geht es nur langsam voran.
ka

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5. Armes Deutschland
Das Kinderhilfswerk UNICEF hat eine Studie über die finanzielle Situation von Kindern und Jugendlichen erstellt. Das Ergebnis ist erschreckend! 1,5 Millionen der deutschen Kinder leben in Familien, die mit weniger als der Hälfte des Durchschnittseinkommens auskommen müssen. Urlaub, coole Kleidung, Kino etc., etc. sind für diese Kinder Fremdwörter. In den alten Bundesländern wurde in dem Zeitraum seit 1989 ein Anstieg um 5,3 Prozent auf jetzt 9,8 Prozent verzeichnet. In den neuen Ländern war es ein Anstieg seit 1991 um 4,3 Prozent auf derzeit 12,6 Prozent. Das betrifft ganz besonders die Alleinerziehenden.
Weltweit sind von dieser Armut allein in den reichen Ländern ungefähr 45 Millionen Kids betroffen. Die Studie zeigte einen Bezug zwischen der Höhe der staatlichen Zuwendungen und der Kinderarmut. In Italien und den USA, die nur etwa 5 Prozent ihres BSP (Bruttosozialprodukt) für soziale Leistungen zur Verfügung stellen, sind über 20 Prozent der Kinder betroffen. Als positives Beispiel ist Dänemark zu nennen, die mit einem Einsatz von 10 Prozent des BSP bei der Kinderarmut unter 2,5 Prozent liegen.
ka

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6. Neue Grundschulsoftware ab März erhältlich
Mit der neuen Software Grundschule total 2005/06 sollen Kinder spielend lernen. In der Software sind 17 Lernprogramme aus den Bereichen Mathematik und Sprache enthalten. Für jede Klassenstufe ist etwas dabei, wie zum Beispiel: Winlernen "Diktate & Grammatik", Winlernen "1x1-Trainer", Winlernen "Körpernetze", sowie Konzentrationsspiele. Um die Erstklässler zu fördern werden die Übungen mit Bildern und Sprache unterstützt. Die Software enthält außerdem vergrößerte Buttons, Ziffern und Hilfetexte die man im Förderbereich einsetzen kann. Ergänzend gibt es noch ein Kopiervorlagenheft mit über 100 Arbeitsblättern dazu.
Mitte März wird Grundschule total 2005/06 für 19,99 Euro erhältlich sein. Die Software wird auf CD-ROMs geliefert und je nach Programm sind bis zu 700 MB freier Festplattenspeicher notwendig. Der Rechner sollte über 98/ME, 2000, XP oder mindestens mit einer Pentium-II-CPU und 128 MB Arbeitsspeicher verfügen. Außerdem sind eine Direct-X-8.1-kompatible Grafikkarte und eine Soundkarte erforderlich.
nahe

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7. Handy vermittelt Gefühle
Mit dem Handy soll man jetzt nicht mehr nur telefonieren und fotografieren können, das Handy soll jetzt auch noch Gefühle übertragen. Samsung will noch in diesem Jahr ein Handy heraus bringen, was kitzeln, kribbeln oder ähnliche Gefühle übertragen kann. Der Absender wählt im Menü das entsprechende Gefühl aus, welches gesendet werden soll und die entsprechenden Vibrationsmotoren setzten dieses Gefühl um. Durch spezielle Frequenzen und Vibrationsamplituden sollen bestimmte Reize in der Hand ausgelöst werden.
Entwickelt wurde diese Technik von der Firma Immersion, die ausschließlich mit vibrotaktilen Motoren arbeitet. Die Schwierigkeit, Empfindungen zu entwickeln ist sehr groß, da die Haut auf verschiedene Reize sehr unterschiedlich reagiert, so werden Wärme, Kälte, Bewegung und Druck von jeder Person unterschiedlich empfunden. Bisher hat man die Technik nur im Bereich der Medizin und in Datenhandschuhen für Computerspiele angewandt. Nun soll das Handy, das Gefühle vermitteln kann, den Massenmarkt erobern.
nahe

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8. Musik schmecken
Es gibt Menschen die Musik schmecken können, eine Art verkoppelter Sinneswahrnehmung. In einem Test haben Forscher der Universität Zürich diese seltene Wahrnehmung bei einer Profimusikerin belegt. Wie das Team des Instituts in der Fachzeitschrift Nature berichtete, spürt die Flötistin bei einem bestimmten Tonintervall den jeweils dazugehörigen Geschmack. Eine kleine Terz zum Beispiel schmeckt salzig und eine große Terz schmeckt süß. Diese Art der Zusammenwahrnehmung (Synästhesie) haben nur sehr wenige Menschen. Professor Lutz Jäncke geht von einer Person unter 2000 aus, anderen Schätzungen nach sollen es sogar eine Person unter 500 Menschen sein. Die schweizer Flötistin ordnet außerdem einzelnen Tönen jeweils eine bestimmte Farbe zu. Die gleichzeitige Wahrnehmung von Musik und Farben ist jedoch eine häufigere Art der Synästhesie.
abra

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9. Retek soll von SAP übernommen werden
Für 496 Millionen US-Dollar will SAP das US-Unternehmen Retek übernehmen. Einen Fusionsvertrag hat die US-Tochter SAP America mit dem Anbieter von Softwarelösungen und Services für Handelsunternehmen schon unterzeichnet. Das bestätigte der Vorstandschef von SAP Henning Kagermann. SAP will bei der öffentlichen Übernahme eine Barabfindung für Retek-Aktien anbieten, 8,50 US-Dollar pro Aktie. "Groß- und Einzelhandelsunternehmen erwägen zunehmend Standardsoftware, weil sie Informationstechnologie als ein strategisches Instrument begreifen, das ihnen gleichermaßen Differenzierung vom Wettbewerb, wie auch Möglichkeiten zum Wachstum ermöglicht", so erklärte der Vorstandvorsitzende die Übernahmebemühungen.
Retek hat zur Zeit über 200 Kunden aus mehr als 20 Ländern, Büros am Hauptsitz in Minneapolis, London, Atlanta und Melbourne. Ende des letzten Jahres lag die Zahl der Beschäftigten bei 525 und der Umsatz des Unternehmens bei 174,2 Millionen US-Dollar.
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11. Letzte Meldungen
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a. Schluss mit kostenlosem Telefonieren
Über Teleflash war es möglich kostenlos zu telefonieren, man musste jedoch dabei Unterbrechungen durch Werbeeinblendungen in Kauf nehmen. Nach nur zwei Wochen musste nun die Firma ihren Dienst einstellen, da der Verbraucherschutzverein Berlin die Verbote von Telefon- und Laienwerbung verletzt sieht und eine einstweilige Verfügung erwirkt hat.
abra

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b. Vorsicht vor TV-Winner
Die Verbraucherzentrale Hamburg rät allen Betroffenen, die an einem Gewinnspiel bei TV-Winner mitgemacht haben und dadurch unwissentlich in eine Bestellfalle geraten sind, ihre Rechnungen nicht zu bezahlen. Auf der TV-Winner Website fehlt jeder Hinweis auf einen Vertrag und einer Zahlungspflicht. So kommt selbstverständlich kein Vertrag zustande und die Zahlungsaufforderungen von TV-Winner können ignoriert werden.
abra

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c. Ritter Bill Gates
Im Buckingham Palace wurde Bill Gates am 2. März 2005 durch die britische Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Aufgrund herausragender Beiträge zu Wirtschaft, Beschäftigung, Erziehung und zum Freiwilligen-Sektor in Großbritannien wurde ihm diese Ehrung zuteil. Nun darf er sich 'Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire' nennen.
abra
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
holger-m@nexgo.de; xsternchen86x@arcor.de;Stefanie.kerschgens@web.de; sebastian.thole@planet-interkom.de; werner.gunia@t-online.de
 

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