Hamburg, den 17.02.2005/ Ausgabe Nr. 201; ISSN 1610-3599
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 1.   Endlich Handy-TeenCards für Kids
 2.   Auswirkungen durch Studiengebühren
 3.   Studie über SMS-Spam
 4.   Impressum nicht vergessen!
 5.   Handys für Schwellenländer
 6.   Gewinn contra Menschenrechte
 7.   Soziale Folgen durch Hartz IV
 8.   Wieder ein Trojanisches Pferd unterwegs
 9.   Was bedeutet "kompyuta"?
10.   Delphi ist zehn Jahre alt
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2005

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1. Endlich Handy-TeenCards für Kids

Zum Schutz der Kinder und Jugendlichen, gibt es jetzt von Vodafone und T-Mobile eine so genannte TeenCard. Diese Karte zeichnet sich durch die Sperrung der teuren Rufnummern aus. So sind SMS-Chat oder Premium-SMS-Abrufe mit dieser Karte nicht mehr möglich. Eltern können auch weitere Dienste auf Wunsch einschränken lassen, wie zum Beispiel das Telefonieren ins Ausland. Diese Karte kann aber nur von den Eltern für ihre Kinder erworben werden, bei denen bereits ein Vertrag von mindestens sechs Monaten mit einem der Mobilfunkanbietern besteht.
Für die TeenCard wird ein einmaliger Bereitstellungsbetrag von 19,95 Euro berechnet, Grundgebühren fallen nicht an. Eine SMS kostet 15 Cent und Telefongespräche ins eigene Mobilfunknetz, sowie ins deutsche Festnetz werden dann mit 30 Cent pro Minute abgerechnet. Die Eltern können selber bestimmen wie viel Guthaben ihr Kind monatlich zur Verfügung haben soll, der Betrag wird dann vom Konto der Eltern abgebucht. Sollte das Guthaben früher aufgebraucht sein, kann es jederzeit wieder aufgeladen werden, mit der so genannten Cash-Card, die an jedem Kiosk erhältlich ist. Ein subventioniertes oder gar kostenloses Handy gibt es jedoch nicht zur TeenCard.

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2. Auswirkungen durch Studiengebühren
Ab Sommer 2006 werden einige Bundesländer, wie Bayern und Hamburg, Studiengebühren einführen. Aufgrund langwieriger organisatorischer Vorbereitungen ist eine Vorlaufzeit notwendig. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDI) sieht einige sehr positive Wirkungen durch die Gebührenerhebung. So mutieren die Studierenden von passiv konsumierenden Nutzern zu aktiven Kunden, die eine größere Eigenverantwortung entwickeln. Wenn die Studiengebühren direkt den Unis zugute kommen, sind die Fakultäten in der Lage, die Leistungs- und Qualitätsstandards zu erhöhen und sich so besser dem Wettbewerb innerhalb der Universitäten zu stellen. Das soll die Qualität von Forschung und Lehre steigern.
Außerdem schlagen die Arbeitgeberverbände als Finanzierungsart eine Ausbildungshilfe vor. Jeder Studierende erhält 15.000 Euro. Diese Beihilfe muss nicht zurückgezahlt werden und soll Leistungen wie Bafög, Ausbildungsfreibeträge und Kindergeld ersetzen. Ergänzend erhält jeder Student ein zinsgünstiges Darlehen über ungefähr 35.000 Euro. Zusammengerechnet könnte der Studierende monatlich über etwa 840 Euro verfügen.

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3. Studie über SMS-Spam
Ende vergangenen Jahres hat das Institute for Media and Communications Management an der Schweizer Universität St.Gallen eine Studie über SMS-Spam durchgeführt. Die Teilnehmer waren auch aus Deutschland, Österreich, Kanada, USA, China und Saudi Arabien angereist. Die Studie nannte sich Insights into Mobile Spam und wurde diese Woche in Cannes auf dem 3GSM World Congress vorgestellt. An der Studie nahmen fast 2000 Menschen teil, darunter über 1600 Mobilfunktelefon-Nutzer und circa 150 Angestellte von Mobilfunkprovidern.
SMS mit Kauf- und Lockangeboten, sowie Versuche Handyeinstellungen von außen zu manipulieren bezeichnet man als Spam. Über 80 Prozent der Teilnehmer berichteten, dass sie in dem Untersuchungszeitraum im November und Dezember 2004 mindestens eine Spam-SMS bekommen hätten. Die Handy-User sind der Meinung, dass die Provider Abhilfe schaffen sollten, ansonsten würde ein Großteil der Befragten den Provider wechseln. Als man sie nach der Möglichkeit fragte, ob sie bei zu häufigem Spam die Telefonnummer wechseln würden, wurde das konsequent abgelehnt. Obwohl sich die Provider der Spam-Problematik durchaus bewusst sind, fehlt es ihnen an einem vorausschauendem Konzept gegen SMS-Spam.

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4. Impressum nicht vergessen!
Auch bei der Gestaltung privater Homepages gilt es einiges zu beachten, um nicht eine Abmahnung zu erhalten. So eine Abmahnung kann den Homepage-Inhaber mehrere Hundert Euro kosten. Da ein abschließendes Urteil des Bundesgerichtshofes noch nicht gefällt wurde, ist es ratsam die wichtigsten Vorgaben von verschiedenen 'kleinen' Urteilen zu beachten, so das Magazin PC Professionell. Am wichtigsten ist die Angabe des Impressums. Der Link sollte auch als 'Impressum' und nicht als 'Kontakt' gekennzeichnet und auf jeder Site der Homepage eingerichtet sein. Darunter versteht man, dass der Name des Inhabers und die Wohnadresse angegeben wird.
Bei Unternehmen wie einer AG oder GmbH, also juristischen Personen, ist das Impressum wesentlich umfangreicher, es müssen der Name der Firma, Angabe der Rechtsform, Name des Inhabers und des Geschäftsführers, ladungsfähige Adresse (keine Angabe von Postfächern), Telefon (bei Service-Nummern mit der Preisangabe), Handels- und Vereinsregisternummer, Mailadresse, das zuständige Amtsgericht und die Umsatzsteuer-ID genannt werden.
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5. Handys für Schwellenländer
Vom Branchenverband GSM Association wurde eine Ausschreibung an 18 Handyhersteller gerichtet, die sich um Aufträge in den Schwellenländern bemühen, unter anderen an Motorola, Siemens und Nokia. Von April bis September sollen sechs Millionen Billig-Handys für die Schwellenländer von Motorola geliefert werden können, das Handy für weniger als 40 Dollar das Stück. Nokia und Siemens waren bislang an der Spitze, was den Auftrag anbelangt, aber Analysten zufolge könnte der Auftrag nun aber an Motorola gehen. "Die Abdeckung der Mobilfunknetze umfasst etwa 80 Prozent der Weltbevölkerung, aber nur 25 Prozent der Menschen besitzen ein Mobiltelefon", sagte Ben Soppitt, Projektmanager des Schwellenländer-Programms. Es können sich rund drei Milliarden Menschen kein Handy leisten. Das billigste Mobiltelefon liegt zur Zeit bei rund 50 Dollar, dabei handelt es sich aber um ein älteres Modell, das nur in einer niedrigen Stückzahl angeboten wird.
Eine zweite Ausschreibung wird für die Zeit nach September erwartet. Motorola hat es sich bis 2006 zum Ziel gesetzt Handys für einen Preis von weniger als 30 Dollar herzustellen. Der Konkurrenzkampf in der Branche wird die Preise der Handys auf einen neuen Tiefstand drücken, was zur Folge haben könnte, dass einige Anbieter auf der Strecke bleiben werden.

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6. Gewinn contra Menschenrechte
Die Clean Clothes Campaign (Kampagne für saubere Kleidung) prangert den Handels- und Kaffeekonzern Tchibo an. Die CCC setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen, der unter anderem auch Brot für alle angehört. Sie kümmern sich um gerechte Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Kleidung. Dem Unternehmen Tchibo werfen sie vor, in dem Herstellungsland Bangladesch gegen Menschen- und Arbeitsrechte zu verstoßen. Die Arbeiter, vorwiegend junge Frauen, sollen für einen Monatslohn von 13 Euro bis zu 90 Stunden pro Woche arbeiten. In Bangladesch fertigen rund 2 Millionen Menschen in circa 3000 Fabriken Kleidung an.
Tchibo wehrt sich gegen die Vorwürfe und verweist auf seine Herstellungs-Standards, zu denen jeder Zulieferer verpflichtet wird. Die Einhaltung dieser Standards werden, so der Konzern, von unabhängigen externen Zertifizierern überwacht. Verpflichtungs-Punkte sind zum Beispiel: keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung, garantierte Sicherheit und Sauberkeit, menschenwürdiger Umgang, gesetzliche Untergrenzen bei Löhnen und Höchstgrenzen bei der Arbeitszeit. Tchibo erklärte aber auch, sollte die CCC einen konkreten Verstoß nachweisen können, würde dies von dem Unternehmen überprüft werden.
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7. Soziale Folgen durch Hartz IV
Der Sozialverband Deutschland gab seine ersten Erkenntnisse, nach Anlauf von Hartz IV seit Jahresbeginn, bekannt. Adolf Bauer, der Präsident des Verbandes rechnet mit großem Ärger bei den ALG-II-Empfängern. In den 69 Kommunen, die die Langzeitarbeitslosen in Eigenverantwortung betreuen, sind nach seiner Schätzung bis zu 90 Prozent, der bislang errechneten Leistungs-Bescheide falsch. Bei den notwendigen Überprüfungen werden die Beträge wahrscheinlich nach unten korrigiert und verständlicherweise wird dies bei den Betroffenen zu Unmut führen. Nach den Neuberechnungen fallen zudem einige Empfänger gänzlich aus den Leistungen heraus. Für ältere, behinderte oder kranke Menschen bedeutet die Reform, in dieser Form, den sozialen Abstieg.
Bauer fordert Nachbesserungen, so müssen unter anderem die ALG-II-Regelsätze, die unter dem Existenzminimum liegen, angehoben und die der Ost-Beträge an die der West-Beträge angeglichen werden. Außerdem bemängelt der Präsident des Verbandes die gängige Verfahrensweise, selbst bei einer geringfügigen Überschreitung der Angemessenheitsgrenze bei der Miete, von den Betroffenen einen Umzug zu fordern, ohne den Einzelfall überhaupt zu prüfen.
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8. Wieder ein Trojanisches Pferd unterwegs
Neue Spam-Mail im Umlauf. Mit einem Betreff wie 'Microsoft Update' in der E-Mail werden nicht nur illegale Kopien von Microsoftprodukten zu Niedrigpreisen angeboten, sondern auch gleich noch Trojanische Pferde mit verschickt. Der Anhang dieser Mail soll ein Programm enthalten, mit dem man angeblich seinen PC überprüfen und die neusten Updates für Windows herunterladen könnte. Die Mail sendet eine 2 KB kleine ZIP-Datei mit dem Namen 'update.zip', die eine Datei 'update.exe' enthält. Hier handelt es sich laut Kaspersky um den 'Trojan-Downloader.Win32.Small.ajx' und laut F-Prot um 'W32/Vidlo.K@dl'.
Das Programm lädt ein Trojanische Pferd herunter, welches Kaspersky als 'Trojan.Win32.Qhost.ba' und F-Prot als 'W32/Banker.VM' bekannt ist. Dieser Virus hat es auf die Datei 'hosts' abgesehen, in der Server-Namen und IP-Adressen gespeichert sind. Auf diese Weise werden dann Zugriffe auf den Ebay-Server und Online-Banking-Seiten der Postbank, der Berliner Bank und der Deutschen Bank auf verschiedene Server in Florida und Colorado weitergeleitet. Mit diesem Phishing-Angriff können die Login-Daten von Usern abgefangen werden, um für andere Zwecke missbraucht zu werden.

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9. Was bedeutet "kompyuta"?
Der ostafrikanische Kontinent entpuppt sich als Markt der ungeahnten Umsatz-Möglichkeiten für die Computerindustrie. In Ostafrika besitzt nur circa 1 Prozent der Bevölkerung einen eigenen PC. Der Zugang zu diesen Medien bleibt weiten Teilen der Menschen verwehrt, da helfen auch nicht die sich ausbreitenden Internetcafes für jedermann. Es scheitert an den fehlenden Englisch-Kenntnissen, um mit den dort vorliegenden Programmen, die nur in Englisch geschrieben sind, zu arbeiten. Das soll sich jetzt ändern.
Die Suchmaschine Google bietet bereits eine Benutzeroberfläche auf Kiswahili an. Kiswahili ist eine weit verbreitete Landessprache, die durch den Handel arabischer Seeleute mit der Bantu-Bevölkerung entstand. Diese traditionelle Sprache wird in sechs Ländern von etwa 100 Millionen Menschen gesprochen.
Microsoft will bis zur Jahresmitte Windows- und Officeversionen in diese Sprache übersetzen lassen. Für viele technische Begriffe gibt es keine eigenen Wörter auf Kiswahili, so dass zum Beispiel 'Computer' übersetzt wird in 'kompyuta'. Andere Begriffe stellen kein Problem dar, für 'Maus' nimmt man den landesüblichen Tiernamen. Für die Übersetzungen hat Microsoft Linguisten aus verschiedenen Regionen eingestellt und lässt sich außerdem, ähnlich wie Linux, von freiwilligen Surfern unterstützen. Es wird überlegt in Zukunft auch auf Zulu (Südafrika) und Haussa (Nigeria) zu übersetzen.
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10. Delphi ist zehn Jahre alt
Borland feierte am 14. Februar Delphis zehnten Geburtstag. Auf der Software Development Conference, am 14.02.1995 in Kalifornien, wurde Delphi 1.0 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Version war eine komplett objektorientierte Windows-Anwendung mit einer Bibliothek visueller Komponenten, die sich in Formulare einsetzten lassen konnten. Allerdings hat aber nicht Delphi, sondern Visual Basic die formularbasierende Programmierung bekannt gemacht. Mit seinem Vorläufer Turbo Pascal hatte Delphi 1 einen flinken Compiler, einen Linker und einen Codegenerator gemeinsam. Der Unterschied zwischen Delphi und Visual Basic bestand darin, dass man mit Delphi schon richtige Programme schreiben konnte.
1996 erschien dann mit 32 Bit der Delphi 2. Obwohl er schon von Windows 95 und Windows NT unterstützt wurde, enthielt er aber noch zu viele Macken. Hieraus konnte dann aber Mitte 97 die dritte Version entstehen, Delphi 3. Diese Version war nun ein wirklich stabil laufender, komplett neuer Codegenerator. Als dann 1998 die vierte Version auf den Markt kam, waren die Goldenen Zeiten auf dem Markt angebrochen. Die Aktienkurse stiegen zeitweise sogar auf das Doppelte, im Vergleich zum Erscheinungsjahr der zweiten Version. Später folgten dann noch einige weitere Versionen. Die aktuellste Version, Delphi 2005 kam im Herbst 2004 auf den Markt. Unter den Windows-Entwicklungsumgebungen ist das Geburtstagskind heute die einzig ernstzunehmende Konkurrenz Microsofts.

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11. Letzte Meldungen
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a. Flatrate bei Telekom
Die Deutsche Telekom überdenkt ihr Preissystem. Der Telekommunikationsanbieter will ab März 2005 eine Flatrate für Ortsgespräche anbieten. Der neue Tarif 'XXL Local' soll monatlich 9,95 Euro (zusätzlich zu den üblichen monatlichen Gebühren) kosten und die gesamten Verbindungspreise sollen billiger werden. Ortsgespräche sollen bis zu 75 Prozent und Ferngespräche bis zu 59 Prozent gesenkt werden. Die günstigere Verbindungsgebühr und die Flatrate lohnt sich aber nur bei Vieltelefonierern.
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b. Teures Klingeln
Handy-Klingeltöne werden immer beliebter. 2004 erzielte die Branche einen Umsatz von etwa 200 Millionen Euro, Tendenz rapide steigend. Gerade bei jungen Leuten stehen sie hoch im Kurs. Auf der Computermesse CeBit im März will der Anbieter Jamba, der scheinbar nicht immer ganz korrekt arbeitet, ein Portal anbieten, bei dem ganze Original-Songs heruntergeladen werden können. Ab April soll es dann eine Hitparade für Klingeltöne geben. Das Geschäft mit der Handy Musik wird immer lukrativer. Verbraucherschützer warnen vor den finanziellen Folgen für Kinder und Jugendliche, die durch das Herunterladen oft in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Sie fordern, dass vor der Bestellung des Klingeltones eine SMS auf die exakten Kosten hinweist.
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c. Deutsche Bank schrumpft
Seit dem Amtsantritt von Dr. Josef Ackermann, Sprecher des Vorstandes der Deutsche Bank AG haben sich die Personalstellen der Bank auf etwa 65.000 reduziert, das ist eine Einsparung von 20.000 Stellen. Jetzt sollen nochmals weltweit 6.400, davon 2.000 Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut werden, Personal soll aber nicht entlassen werden.
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