Hamburg, den 04.02.05/ Ausgabe Nr. 200; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Aktionäre von Freenet können sich freuen
 2.   Deutsche Bundesbürger haben keine Angst vor Viren
 3.   Die Sicherheitsgefahren für den PC sind stark gestiegen
 4.   Kinderhilfswerks fordert Medienerziehung für Kinder
 5.   Neuer Sober-Wurm aufgetaucht
 6.   Firefox-Browser kommt später
 7.   MSN greift Google an
 8.   Überall mit dem Notebook ins Netz
 9.   Discount-Preise auch bei Autovermietungen
10.   Gratis telefonieren in Gelsenkirchen
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2005

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1. Aktionäre von Freenet können sich freuen
Eckhard Spoerr, Vorstandschef des Internet- und Telefondienst-Anbieters Freenet, Tochtergesellschaft des Mobilfunkanbieters Mobilcom, plant den Aktionären in diesem Jahr Dividende zu zahlen. Einen entsprechenden Vorschlag will Spoerr dem Aufsichtsrat vorlegen. Grund für diese geplante Ausschüttung ist die rasante Entwicklung des Breitbandgeschäftes. Ende 2004 konnte Freenet 350.000 DSL-Kunden unter Vertrag nehmen. Nur im letzten Quartal 2004 gerechnet, gewann der Konzern 85.000 DSL-Nutzer. Für dieses Jahr erwartet Spoerr eine Verdopplung im DSL-Geschäft. Allein bis Ende März soll die 400.000 Kunden-Grenze erreicht sein.
Über das Konzernergebnis für 2004 wurde bekannt, dass es auf über 60 Millionen Euro gewachsen ist. Der Umsatz stieg von circa 360 auf 470 Millionen Euro an. Mit einer konkreten Prognose für 2005 hielt der Vorstandschef sich aber bedeckt. Im letzten Jahr hatte
Freenet das Unternehmen Strato Medien AG und Teile des Mobilfunkanbieters Talkline übernommen. Diese Käufe sollen laut Spoerr den Konzern aber nicht von der Ausschüttung der Dividenden zurückhalten.
ka

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2. Deutsche Bundesbürger haben keine Angst vor Viren
Die Deutschen haben offenbar keine Angst davor sich einen Virus im Internet zu holen. Laut der Studie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellte sich heraus, dass das Thema Sicherheit die meisten User kaum interessiert. Sie besuchen das Internet ohne den Schutz eines Antivirenprogrammes und nur die Hälfte setzt einen Firewall ein. Die Befragten sind sich aber durchaus bewusst, dass der eigene Computer von außerhalb angegriffen werden kann, das sind immerhin 90 Prozent. Dass die Absenderadressen von E-Mails gefälscht sein können, wissen sieben von zehn Nutzern.
Die Vorsorge sei mangelhaft, weil rein privat genutzte Rechner häufig nur eine geringe Bedeutung hätten, so BSI-Präsident Udo Helmbrecht. Unsichere Computer gefährden aber die gesamte IT-Infrastruktur. Bei der Umfrage stellte sich heraus, dass 57 Prozent der Deutschen das Internet nutzen, davon sind 80 Prozent im Alter zwischen 14 bis 29 Jahren. Unter den 60-jährigen ist nur jeder fünfte im Internet unterwegs. Jeder dritte Internetbesucher erledigt mittlerweile auch seine Bankgeschäfte im Netz. Die meisten sind jedoch lediglich im Internet um ihre E-mails und Nachrichten zu lesen und um nach Informationen zu suchen.
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3. Die Sicherheitsgefahren für den PC sind stark gestiegen
Bill Gates war beim ersten Gipfeltreffen zur Sicherheit in der Informationsgesellschaft in München, dort sprach er über die steigenden Sicherheitsgefahren im Internet. Besonders Werbemails und das Ausspähen von Passwörtern sei ein Problem. Das Internet soll aber in nächster Zeit so sicher gemacht werden können, wie das Stromnetz oder die Wasserversorgung. Gates setzt auf die technische Innovation, Zusammenarbeit mit anderen Firmen und der Politik. Es haben sich mittlerweile weitere IT-Firmen Microsoft zum Bündnis "Deutschland sicher im Internet" angeschlossen, unter anderem auch das Deutsche Kinderhilfswerk.
Für die Internet-Nutzer soll mit dem Bündnis ein kostenloser Sicherheitscheck entwickelt werden. Dieser Sicherheitscheck soll Computer auf Sicherheitsmängel im Internet prüfen und Schutzmaßnahmen sollen installiert werden können. Damit die User die Gefahr, die von Hackern und Computerviren ausgehen, richtig einschätzen können, wollen
Microsoft und T-Online ein Sicherheitsbarometer entwickeln, in dem ganz klar erkennbar ist, in welcher Gefahr sich der PC vielleicht gerade befindet. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk ist die Entwicklung eines Internetportals für Kinder im Alter von 8- 13 Jahren vorgesehen. Dort sollen die Kinder die Möglichkeit haben über neue Technologien und Risiken informiert zu werden.
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4. Kinderhilfswerks fordert Medienerziehung für Kinder
Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich für eine bessere Aufklärung der Kinder und Jugendlichen im Umgang mit Handys ein. Durch die aggressive Werbung der Mobilfunkanbieter, durch Erotik- oder Gewaltangebote lassen sich Kids zu einer unbedachten Nutzung der Handys verführen. Von der Werbung neugierig gemacht, ist es für sie einfach, sich Klingeltöne oder Logos auf das Mobiltelefon zu laden. Durch die immer umfassenderen Funktionsmöglichkeiten der neuen Handy-Generation lassen sich auch immer mehr Angebote wahrnehmen. Das böse Erwachen erfolgt schnell. Die Eltern erhalten horrende Rechnungen von mehreren Hundert Euro und mehr.
Der Medienreferent des Deutschen Kinderhilfswerks, Dirk Höschen, fordert eine Medienerziehung für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Es liegen Schätzungen vor, nach denen circa 30 Prozent der Kinder bis 8 Jahren und 60 Prozent der Jugendlichen über eigene Handys verfügen. Der Präsident des Hilfswerks, Thomas Krüger, verlangt für die Studenten des Lehramts eine verbindliche Teilnahme an Vorlesungen in der Medienpädagogik. So sollen auf einem noch in der Entwicklung steckenden Internetportal den Eltern und Lehrern Material, zur Vermittlung von Medienkompetenz, zur Verfügung gestellt werden. An die deutschen Parteien richtet sich die Forderung des Kinderhilfswerks, die Anbieter, die gezielt Kinder und Jugendliche mit aggressiven Werbetaktiken zum Mobilfunk-Konsum verleiten wollen, mit Bußgeldern zu bestrafen.
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5. Neuer Sober-Wurm aufgetaucht
Es ist wieder eine neue Variante des Sober-Wurms aufgetaucht. Er wird mit einem Update von Antivir als Worm/Sober.j erkannt, bei Kaspersky heißt er Email-Worm.win32.sober.j und F-Prot nennt ihn W32/Reblin.A. Da der Wurm noch recht neu ist, ist noch nicht sehr viel über ihn bekannt und es scheint, als habe er sich auch noch nicht all zu stark verbreitet.
Eine E-mail in der dieser Wurm versendet wird, ist als dringlich gekennzeichnet und im Betreff steht etwas wie "EY du DOOF Nase warum beantw....". Außerdem wird behauptet, dass im Anhang Sachen stehen, die dem Empfänger früher schon einmal geschickt wurden, aber der Empfänger "sie noch nicht gelesen oder beantwortet hätte". Der Empfänger "solle die Mail nun gefälligst lesen und antworten". Im Anhang ist eine PIF-Datei, in dem der Name 47 Leerzeichen aufweist und damit die zweite Dateiendung tarnt. Es ist höchst wahrscheinlich, dass weitere Text- und Dateivarianten existieren. Es kommen täglich neue Viren in Umlauf, daher sollten Sie Ihren Virenscanner jeden Tag aktualisieren, nur so kann ein ausreichender Schutz gewährleistet sein. Außerdem sollte man natürlich jedem Email-Anhang misstrauen, auch wenn Ihr Virenscanner gerade nichts meldet.
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6. Firefox-Browser kommt später
Den Browser Firefox, der seit knapp 80 Tagen gratis zum Download angeboten wird, nutzen bereits 20 Millionen Surfer, Tendenz steigend. Das Open-Source-Projekt Firefox wird von vielen IT-Experten wegen seiner hohen Sicherheit dem Internet Explorer vorgezogen. Durch die Vielzahl und dem Engagement der Mitglieder und Unterstützer des Browserprogrammes konnten in der Vergangenheit Sicherheitslücken immer umgehend beseitigt werden. Für März diesen Jahres war eine neue Version 1.1 geplant. Ben Goodger, der im Entwicklungsteam arbeitet, gab vor kurzem
bekannt, dass diese Version erst im Juni fertig gestellt sein wird. Goodger wechselte inzwischen zu Google. Dieser Wechsel hätte aber keinen Einfluss auf die Verzögerung in der Entwicklung gehabt.
Der neue Firefox wird in vielen Bereichen überarbeitet und erhält auch neue Funktionen, zum Beispiel für die Mac-OS-X-User eine leichtere Integration an das Aqua-Theme und die Gecko-Rendering-Engine wird auf der Grundlage des Codes von Mozilla 1.8 basieren. (Gecko-Rendering-Engine = Die Gecko-Engine wurde in der Programmiersprache "C" geschrieben, sie ist freie Software und kann daher uneingeschränkt und kostenlos von jedermann angepasst und benutzt werden.) Auch Mozilla 1.8 befindet sich entgegen der Planung noch in der Testphase.
ka


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7. MSN greift Google an
Seit Dienstag ist die neue Version der Suchmaschine MSN-Suche verfügbar. Weltweit wird Google damit in 25 Märkten und in 10 Sprachen von der MSN-Suche angegriffen. MSN will fünf Millionen Web-Dokumente verzeichnet haben. "Die finale Version der MSN-Suche basiert auf einer Infrastruktur, mit der wir in kürzester Zeit innovative neue Features bereitstellen können", so der MSN-Manager Yusuf Mehdi.
Im November letzten Jahres, hatte MSN die Beta Version vorgestellt, die einige Programmfehler enthielt, die aber mittlerweile behoben worden sind. Wenn zum Beispiel der Begriff "Rezept" eingegeben wird, bekommt man jetzt nicht mehr irgendwelche Dialer-Seiten, sondern seriöse und kostenlose Internetseiten. Gibt man allerdings den Begriff "Adolf Hitler" ein, bekommt man immer noch angezeigt, dass bei der Suche nach Adolf Hitler möglicherweise sexuelle Inhalte ausgegeben werden. Der Grund dafür ist, dass MSN keine rassistischen und pornographischen Seiten raus gibt. Es wurde versäumt den Text richtig anzupassen. Google liefert acht Millionen Seiten, bei MSN sind es bis jetzt nur ein Drittel davon. Mit der Encarta-Suche unterscheidet sich MSN von seinen Konkurrenten. Man hat dort für zwei Stunden kostenlosen Zugriff auf ein Online-Lexikon, dort kann der User auch ganze Fragesätze eingeben.
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8. Überall mit dem Notebook ins Netz
Sie sind außerhalb Ihrer 4 Wände mit dem Notebook unterwegs und wollen ins Internet? Kein Problem, wenn Sie ein WLAN-fähigen Laptop besitzen. Entweder Sie benutzen einen WLAN-Adapter oder die Intel® Centrino™ Mobiltechnologie². Mit Hilfe dieser Techniken ist es möglich über einen Hotspot eine Verbindung zum Internet herstellen. (Bei Computernetzen wird die Bezeichnung Hot-Spot für einen per Wireless LAN versorgten Bereich
verwendet. Diese Bereiche dienen üblicherweise dem drahtlosen Zugang zum Internet).
In über 57.000 Orten weltweit findet man diese Hotspots, die es vorwiegend in Flughäfen oder Cafés gibt. Über den Link der Intel®-Hotspot-Suche lassen sich all diese Standorte finden. Zuerst stellen Sie eine Verbindung mit dem Hotspot her. Normalerweise macht dies das eingeschaltete Notebook automatisch, je nach Modell zeigt es in der unteren rechten Ecke ein entsprechendes Symbol. Danach melden Sie sich bei einem Provider an, konfigurieren den Laptop nach den Anweisungen und melden sich an. Da die Preise der Provider sich erheblich unterscheiden, sollte man sich vorher Informationen einholen, zum Beispiel bei T-Mobile oder Swisscom Eurospot. Mit diesen Konzernen arbeitet Intel zusammen.
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9. Discount-Preise auch bei Autovermietungen
Im Jahr 2004 erzielte die Autovermietungs-Gesellschaft Sixt einen Umsatz von 10,5 Millionen Euro. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von etwa 15 Millionen Euro. Seit Sixt im Mai 2003 der wachsenden Nachfrage nach Discount-Preisen bei der Autovermietung Rechnung trug und sich unter die Billiganbieter mischte, stiegen die Einnahmen.
Das Unternehmen erweiterte sein "Angebot der kleinen Preise" vom Sixti (Smart) auf den Ford Focus. Wie die Gesellschaft am Montag in München bekannt gab, soll die Produktpalette nun erweitert werden. Künftig stehen drei
Auto-Kategorien zur Auswahl. Der Ford Focus wird aus dem Programm genommen und durch die Mercedes A-Klasse, für 29,00 Euro pro Tag und Mercedes C-Klasse, für 49,00 Euro pro Tag, ersetzt. Der Smart wird weiterhin für 5,00 Euro am Tag zu mieten sein. Die Anmietstationen in Deutschland sollen auf 24 aufgestockt werden. Damit hat das Unternehmen ein Netz von 54 Stationen in acht europäischen Ländern aufgebaut. Anmietstationen gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, der Tschechischen Republik und Italien.
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10. Gratis telefonieren in Gelsenkirchen
Eine rote, englische Telefonzelle steht nun seit gut einem Jahr in Gelsenkirchen. Hier ist es möglich für drei Minuten kostenlos zu telefonieren. Das lohnt sich besonders für Viel-Telefonierer, welche nach einem drei-minütigen Gespräch einfach erneut ihren gewünschten Gesprächspartner anwählen. Angenehm, solange die Schlange vor der roten Zelle nicht zu lang ist. Der Geschäftsführer der Gelsenkirchener Kommunikationsfirma Gelsen-Net meint, dass täglich bis zu 150 Menschen diese Telefonzelle nutzen. An den Feiertagen, wie Weihnachten und Silvester, waren es sogar bis zu 350 Gespräche, das waren mehr als 17 Stunden, in denen die Zelle besetzt war. Nach Schulschluss oder in den Abendstunden kann man richtige Warteschlangen beobachten.
Die Telefonzelle, in der Horster Straße 119 im Stadtteil Buer, hat auch echte Stammkunden, wie Postboten oder Schüler, welche täglich an der Telefonzelle vorbei kommen. Neben Ortsgesprächen können Ferngespräche in einer Entfernung von bis zu 25 Kilometern geführt werden. "Ohne Telefonkarte und Münzen können sich Interessenten in unserer Telefonzelle direkt von unseren Leistungen überzeugen", erklärt Dettenberg. Er ist überzeugt, dass ein Teil der über 12.000 Neukunden von Gelsen-Net auf das Konto der roten Zelle geht. So wird überlegt den deutschlandweiten einmaligen Service auszubauen und noch zwei bis drei weitere Telefonzellen in dem Stadtteil aufzustellen.
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11. Letzte Meldungen
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a. Navigation per Handy
In Kooperation mit Siemens VDO, ein Zulieferer für moderne Automobilelektronik- und mechatronik, bietet der Mobilfunkanbieter Talkline ein neues Navigationssystem für Handys an. Vorerst ist dieses Navigationskit mit dem Smartphone Siemens SX1-Handy nur für ADAC-Mitglieder erhältlich, die zu einem Gerätepreis von 139 Euro plus Vertrag, in den Genuss kommen, auch per Motorrad oder Fahrrad navigiert zu werden. Der ADAC hat dieses System getestet und empfiehlt es seinen Mitgliedern. Ohne Vertrag liegt der Einführungspreis des Gerätes bei 639 Euro.
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b. Google auf der Gewinnerseite
Der Internet-Suchdienst und Online-Werbevermarkter Google hat im letzten Quartal 2004 einen Quartalsumsatz von mehr als 1 Milliarde US Dollar erreicht. Der Nettogewinn vergrößerte sich um das Siebenfache in diesem Zeitraum auf über 200 Millionen Dollar. Ebenso stieg die Aktie in die Höhe, kostete sie vor knapp 6 Monaten noch 85 US Dollar, zahlt man jetzt 210 US Dollar. Am Jahresende verfügte Google über 2,1 Milliarden liquide Mittel und beschäftigt auf dem Weltmarkt ungefähr 2700 Arbeitnehmer.
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c. Karstadt speckt weiter ab
Der Konzern Karstadt Quelle AG in Essen, und die EM.TV AG aus Unterföhring, haben sich über den Verkauf der Karstadt-Anteile am TV-Sender DSF und der Online-Plattform Sport1 geeinigt. EM.TV übernimmt alle Anteile zu einem Preis von 27 Millionen Euro. Damit wird das Medienunternehmen EM.TV, das bislang mit knapp 41 Prozent beteiligt war, zu dem einzigen Mehrheitsgesellschafter von Sport1 und dem DSF. Der Sportinvestor Dr. h. c. Hans-Dieter Cleven aus der Schweiz hält die verbleibenden knapp 19 Prozent.
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
martin-ruffershoefer@martin-ruffershoefer.de; hartwig.claudia@tiscali.de; koerle@t-online.de; forkysoft@surfeu.de; angelika-mike@t-online.de

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