Hamburg, den 06.01.05/ Ausgabe Nr. 198; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Online Kredite immer beliebter
 2.   REpower zufrieden
 3.   Drohender Fachkräftemangel in der IT-Branche
 4.   Angriffe aus dem Netz immer härter
 5.   Der Santy-Wurm hat seine Angriffsstrategie geändert
 6.   Herzlichen Glückwunsch!
 7.   Wikipedia stellt den Brockhaus in den Schatten
 8.   Entwickler des Internets Wurms Sasser im Frühjahr vor Gericht
 9.   Integrationskurs seit dem 1. Januar Pflicht
10.   Auf dem Prüfstand
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2004

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1. Online Kredite immer beliebter

Die Deutschen haben sich für einen neuen Trend entschieden, die Kreditaufnahme via Internet. Der Bankfachverband meldete das täglich bis zu 2500 Anfragen für einen Kredit per Internet getätigt werden. Das sind 77 Prozent mehr als am Ende des Jahres 2003. Die Kunden werden möglicherweise durch die günstigen Konditionen im Internet gelockt, das berichtet die Fachzeitschrift Die Bank. Im Internet ist es durchaus möglich ein Darlehen um bis zu 15 Prozent günstiger aufzunehmen als in einer Filiale der Kreditinstitute. Der Bestand der Online-Kredite ist in der ersten Hälfte des Jahres 2004 um 30 Prozent gestiegen. Es wurden per Internet insgesamt ganze 1,2 Milliarden Euro an Krediten aufgenommen. Währenddessen wurden von den Bundesbürgern 121 Milliarden Euro für die "normalen" Ratenkredite aufgenommen, das entspricht einem Wachstum von nur 2 Prozent. Nach Schätzung des Bankenfachverbandes wird bis zum Jahr 2014 wohl jeder zehnte Kredit über das Internet abgewickelt. Da die Kunden ihre Verträge immer noch eigenhändig unterschreiben müssen, appelliert der Verband an den Gesetzgeber endlich die elektronische Signatur einzuführen, damit die Online-Vertäge digital unterzeichnet werden können.
nahe
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2. REpower zufrieden
Der Hersteller von Windanlagen REpower Systems AG aus Hamburg ist mit dem Umsatz vom Jahr 2004 zufrieden. Geschätzter Ebit (aus dem Englischen übernommener Begriff : Earnings Before Interest and Taxes = Gewinn vor Zinsaufwand und Steuern): 5-10 Mill. Euro. Für dieses Jahr wird sogar von einem 2-stelligen Anstieg des Umsatzes ausgegangen. Das Unternehmen erwartet für die Zukunft eine rückläufige Nachfrage nach Windenergie und hat daher seinen Anteil an der Tochtergesellschaft Denker & Wulf AG, von über 84 Prozent, im Rahmen eines Management Buy-Outs zum 31.12.04, verkauft. Beide Konzerne werden mit einer Prefered-Supplier-Vereinbarung (bevorzugte Lieferanten) zusammenarbeiten. Denker & Wulf planen regenerative Energieformen wie Wind-, Solar-, Wasserkraft-, Bio- und Geoenergie. REpower wird sich wieder intensiver um den Bereich Anlagenbau kümmern, dem Kerngeschäft des Konzerns. Außerdem wird das Auslandsgeschäft derart intensiviert, dass dann 2005 der hier erzielte Umsatzanteil sich auf rund 50 Prozent vom Gesamtumsatz steigern lässt.
ka
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3. Drohender Fachkräftemangel in der IT-Branche
Nach einer aktuellen Studie der CSC Deutschland Akadamie, einer Tochter des IT-Dienstleisters CSC Ploenzke, wollen die deutschen Unternehmen ihre Investitionen in den IT-Nachwuchs auf dem Stand des Vorjahres halten. Der Geschäftsführer der CSC Deutschland Akademie, Volker Hirsche geht jedoch von einem drohenden Fachkräftemangel in der IT-Branche aus und warnt davor, dass es in den kommenden Jahren immer schwerer werden wird geeignete IT-Fachkräfte zu finden. Besonders die Ausbildungsschwächen der Unternehmen sind ein Problem der Zukunft. Die Firmen investieren in der Ausbildung hauptsächlich in die traditionellen Bereiche, wie Datenbanken und Hardwaretechniken. Die Unternehmen müssten jedoch die neuen Technologietrends, wie die Integration von Anwendungen und neue Modelle wie die Web-Services, in die internen Ausbildungspläne mit einbeziehen. Auch der IT-Branchenverband Bitkom meint,  dass das Angebot an IT-Fachkräften in den nächsten Jahren nicht mit dem zu erwartenden Bedarf konform gehen wird. Die Experten von Bitkom warnen vor einer Unterschätzung der sich abzeichnenden Situation.
abra
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4. Angriffe aus dem Netz immer härter
Seit Jahren halten uns Schädlinge wie zum Beispiel Viren und Würmer in Atem. Für sie gibt es kein Abwehr-Spray, ist der PC befallen, bricht oft das Chaos aus. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl bekannt gewordener neuer Viren um mehr als 50 Prozent. Beunruhigend ist die Veränderung in der Programmierer-Szene. Nicht mehr die "Lausbuben" schicken Viren ins Netz, es werden immer mehr kriminelle Banden, die das Internet für ihre Machenschaften nutzen. Die Leitung der Finanzen des Antiviren-Unternehmens Kaspersky schätzt den Anteil der Jugendlichen auf nur noch circa 10 Prozent. Schutzgeld-Erpressung ist eine der neuen verbrecherischen Tätigkeiten. Bei der Androhung einer Viren-Attacke zahlt manch ein Unternehmer lieber die geforderte Summe. Auch Phishing-Attacken und Ad-Ware Spionage werden immer häufiger gestartet (wir berichteten darüber in unserer MAZ-Ausgabe Nr. 196). Das einzig Positive aus dieser Entwicklung: die Viren-Experten gehen davon aus, dass die Attacken durch "normale" Viren, Würmer... immer seltener werden. Den Verbrechern reicht für ihre effektive Arbeit eine relativ geringe Summe an Rechnern, die angegriffen werden müssen (im Gegensatz zu sonst weltweit Millionen von PCs).
ka
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5. Der Santy-Wurm hat seine Angriffsstrategie geändert
In der letzten Woche hatte es der Santy-Wurm noch auf Web-Seiten abgesehen, auf denen das Forensystem phpBB zum Einsatz kommt. Der Wurm nutzte die Suchmaschine von Google aus, um die Seiten ausfindig zu machen. Die Ausbreitung des Wurmes konnte aber zum Glück von Google schnell gestoppt werden. Vor wenigen Tagen sind nun mehrere Weiterentwicklungen des Santy-Wurms aufgetreten. Die Würmer Santy.C und Santy.E haben es nicht mehr nur auf Internet-Seiten mit phpBB abgesehen, sondern auch auf Seiten die generell in der Script-Sprache PHP programmiert wurden. Kurz gesagt der Wurm hat es auf schlecht programmierte Seiten abgesehen. Der Wurm versucht zunächst über Yahoo, Aol und Google, Seiten zu ermitteln die in PHP geschrieben wurden und auf denen die Funktion "include()" und "require()" vorkommen. Die Funktionen werden dazu benutzt sich die Dateien der Web-Seite anzeigen zu lassen. Hat der Programmierer die Funktion an dieser Stelle nicht sorgfältig geprüft, kann ein Angreifer diese Funktion missbrauchen und im schlimmsten Fall die gesamte Kontrolle über den Webserver einnehmen. Von den französischen Sicherheitsexperten K-OTik Security wird empfohlen, PHP Seiten in denen die beiden Funktionen vorkommen so umzuprogrammieren, dass sie wieder sicher verwendbar sind.
nahe
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6. Herzlichen Glückwunsch!
Erst 30 Jahre alt und doch schon fast prähistorisch! Gemeint ist der erste PC, der im Januar 1975 als "Altair 8800" durch die Zeitschrift Popular Electronics bekannt wurde. Ed Roberts, ein Elektroniker aus den USA, hat diesen Apparat mit einem 8-Bit Prozessor von Intel gebaut. Der Altair konnte als Bausatz zu einem Preis von 397 US Dollar oder als Fertiggerät für 695 US Dollar gekauft werden. Die meisten Käufer bestellten das Fertiggerät. Eingaben wurden durch umlegen von Kippschaltern gemacht. Durch LEDs konnte man die Ergebnisse des Rechners ablesen. Es gab weder Monitor noch Tastatur und doch ließen sich auf diese Art Programme schreiben. Auch Bill Gates, Microsoft-Mitbegründer, hat für Altair Programme geschrieben. 1978 folgte der erste Apple II und 1981 der erste IBM-Computer. Zu sehen ist der Altair im Heinz-Nixdorf-Museumsforum in Paderborn.
ka
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7. Wikipedia stellt den Brockhaus in den Schatten
Das seit 2001 bestehende Online-Lexikon Wikipedia zeichnet sich durch eine außergewöhnlich große Datenbank aus. Sie besteht aus mehr als 130 Millionen Wörtern, mehr als der Brockhaus und die Britannica zusammen anbieten können, so der Gründer von Wikipedia, Jimmy Wales. Des weiteren wächst die Datenbank der Internet-Enzyklopädie alle 16 Wochen um das Doppelte, also um sagenhafte 100 Prozent. Nach dem Open-Source-Prinzip schreiben Autoren aus aller Welt Artikel für Wikipedia, welche von jedem Nutzer laufend weiterentwickelt und veröffentlicht werden können. Zur Zeit enthält das Lexikon Wikipedia über eine Million Artikel in über 200 Sprachen, davon mehr als 180.000 Artikel in Deutsch. Die Webseite ist ganz im Sinne der Open-Source-Bewegung nicht kommerziell. Die User kontrollieren sich gegenseitig, um so Spam und ähnliche Dinge zu verhindern. Jimmy Wales Schätzung nach könnte außerdem über die Seitenaufrufe Bannerwerbung möglich sein, mit der sich an die 500.000 Dollar einnehmen lassen könnten. Der deutliche Wachstum der Datenbank von Wikipedia stellt die bekannten Enzyklopädien, wie den Brockhaus und die Britannica absolut in den Schatten.
abra
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8. Entwickler des Internets Wurms Sasser im Frühjahr vor Gericht
Letztes Jahr im Mai versetzte der Wurm Sasser viele Geschäftsleute in Angst und Schrecken. Der Wurm hatte es auf die Betriebssysteme Windows XP und 2000 abgesehen, er ließ die infizierten PCs immer wieder abstürzen. Einer der betroffenen Gesellschaften war die US-Fluggesellschaft Delta Airlines, die aus diesem Grund gleich mehrere Flüge streichen musste. Vom Staatsanwalt wurde ein Schaden von 130.000 Euro ausgemacht. Wahrscheinlich ist aber weltweit ein Schaden von mehr als eine Million Euro entstanden. Da es viele Firmen gibt, die keine Anzeige erstattet haben, konnte dies aber nicht ausreichend ermittelt werden. Außerdem gibt es noch circa 170 Zeugen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Anhörung geladen werden müssen. Sollten aber alle Zeugen angehört werden, wird sich dieser Prozess über ein halbes Jahr hinziehen. Es würde weniger Zeit in Anspruch nehmen, wenn der Angeklagte ein glaubhaftes Geständnis ablegen würde, so wie er es vorher schon bei der Polizei getan hat. Ansonsten würden zu dieser Verhandlung extra Fachleute geladen werden, die dem Gericht genau erklären müssten, wie man einen Wurm entwickelt und ins Internet setzt und das nimmt erheblich Zeit in Anspruch.
nahe
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9. Integrationskurs seit dem 1. Januar Pflicht
Die meisten Ausländer haben sehr schlechte Deutschkenntnisse oder sprechen überhaupt kein Deutsch, obwohl sie schon mehrere Jahre in Deutschland leben. Um die Deutschkenntnisse bei den Ausländern zu verbessern, tritt nun das neue Zuwanderungsgesetz in Kraft. Laut diesem Gesetz muss nun, ab dem 1. Januar 2005, jeder neue Einwanderer, der nicht aus einem EU Staat stammt, an einem Integrationskurs teilnehmen. Der Kurs besteht aus einem 600-stündigen Sprachkurs und einem 30-stündigem Orientierungskurs, der die Grundlage für die Vermittlung der Deutschen Kultur, Geschichte und Recht beinhalten soll. Will ein Zuwanderer eine unbefristet Niederlassungserlaubnis bekommen, so muss er diesen Kurs nachweisen können. Den Schulschwänzern drohen Strafen und im Extremfall dürfen sie nicht dauerhaft im Land bleiben, außer sie können alle fünf Jahre einen wichtigen Grund für die Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung, wie zum Beispiel die Ehe, vorzeigen. Zunächst haben nur Immigranten die neu ins Land kommen Anspruch auf einen finanziell geförderten Kurs. Ausländer, die schon länger in Deutschland leben, hingegen müssen abwarten, ob dann noch preislich bevorzugte Plätze für sie frei sind.
nahe
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10. Auf dem Prüfstand
Bis zum Ende diesen Jahres sollen die Auswirkungen durch die Hartz IV-Reform, die am 01.01.05 in Kraft getreten ist, geprüft und erst dann bei Bedarf geändert werden. Die Verbindung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zu dem neuen Arbeitslosengeld II gibt seit Wochen Anlass zur Kritik. Bei dieser Kritik geht es nicht nur um die Hindernisse der ersten Auszahlungen, die durch die mangelhafte Software teilweise doch noch bar erfolgen mußte. Franz Müntefering, Vorsitzender der SPD hat wenig Verständnis für die Kritiken, die teilweise sogar aus den eigenen Reihen kommen. Er möchte, dass die Umsetzung der Reform von allen Politikern unterstützt und nicht schon im Vorfeld zerredet wird. Ebenso wehrt er sich, vor den Forderungen einiger Kollegen im Bundestag, die Steuern für Besserverdienende zu erhöhen. Müntefering sieht vor den Wahlen 2006 keinen Anlass für Steuererhöhung.
ka
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14. Letzte Meldungen
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a. Hartz IV: Von jedem zuverdientem Euro bleiben 15 Cent übrig
Für jeden Alg-II-Bezieher tritt ab Januar die Arbeitsreform Hartz IV in Kraft. Ab jetzt gilt für die Zusatzverdienstspanne von 50 bis 400 Euro, dass von jedem zuverdientem Euro 85 Cent abgezogen werden. Ein Nebenjob lohnt sich für einen Alg-II-Bezieher wohl kaum noch. Laut ifo-Chef Werner Sinn ist dies eindeutig ein Konstruktionsfehler des Gesetzes.
abra
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b. Stelios Haji-Ioannou will im März Easymobile gründen
Zusammen mit T-Mobile will der Gründer von Easyjet nun Easymobile in Großbritannien gründen. Es soll ein Billig-Mobilfunkservice sein, welcher seine Sim-Karten über das Internet vertreiben will. Easymobil soll in naher Zukunft auch in Deutschland zu verfügbar sein.
nahe
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c. Herzlichen Glückwunsch Tonspion
Eines der beliebtesten Online-Musik-Magazine im deutschsprachigen Raum feierte am 1.1.2005 seinen fünften Geburtstag. Tonspion bietet täglich MP3s und News rund um die digitale Revolution in der Musikbranche an. Die Besonderheit an Tonspions Webseiten ist, dass hier wirklich versucht wird, die angebotenen Musiktitel von den Massenmedien abzuheben.
abra
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Unsere Gewinner aus dem Dezember 04 sind:

elli_dickmeiss@web.de Eine 3 Tagesreise in eine Europäische Hauptstadt
josef_hofmann@web.de Flachbildmonitor TFT 15-Zoll, mit Sound
loonybiker007@yahoo.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
MichaelaDroste@directbox.com Einen Tankgutschein in Höhe von € 50 Euro
tarzan-jane@arcor.de Einen Tankgutschein in Höhe von € 50 Euro
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
sylent1@web.de; senel@active-logistics.info; hepa@freakmail.de; marcusbehringer@hotmail.com; tvmist@yahoo.de

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

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