Hamburg, den 11.11.2004/ Ausgabe Nr. 195; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Herausforderung für Microsoft?
 2.   Die legale Konto-Spionage
 3.   Weniger Rechte für Käufer
 4.   Handyvertragsabschluss von Minderjährigen nicht rechtens
 5.   "MyDoom.ah" kommt!
 6.   Vorsicht vor WM-Tickets im Internet
 7.   Bürgschaft: Keine Haftung des Ehepartners
 8.   Viele werden es nicht überleben!
 9.   Gute Chancen in Baden-Württemberg
10.   Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft für Spammer
11.   Die Zukunft liegt beim digitalen TV
12.   Das Spartöpfchen
13.   Am Kunden vorbei?
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles/ Oktober 2004

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1. Herausforderung für Microsoft?

Marktführer "Microsoft, der sich durch die sichere Anbindung des "Internet Explorers" an das Betriebssystem "Windows" einen Marktanteil von mehr als 90% sicherte, muss in der letzten Zeit mit immer mehr Kritik umgehen. Schuld daran sind die regelmäßigen Sicherheitswarnungen, wenn mal wieder ein Virus die Runde macht. Ständig werden Lücken im Sicherheitssystem entdeckt. Zwar gibt es regelmäßig Patches (Reparaturprogramme) zum Download, aber dies ist auf Dauer lästig und zeitintensiv. Durch die starke Präsenz im Internet ist der Explorer ein beliebtes Ziel für Hacker. Aber auch die Stagnation in der Weiterentwicklung des Browsers stört viele Anwender. So ist es kein Wunder, wenn doch mal ein (noch?) kleiner Konkurrent eine große Alternative anbietet. So hat ein Open-Source-Programm (offenes Quell Programm) namens "Firefox" schon 3% der Internet-Nutzer überzeugt. Die Anwenderzahlen steigen kontinuierlich. Dieser Browser stammt ursprünglich vom "Netscape" ab. Nachdem Netscape von "AOL" aufgekauft und wieder abserviert worden war, gab man den Quellcode frei. Daraus tüftelte eine Entwicklergemeinschaft den Browser "Mozilla". Es wurde eine vorwiegend aus Spenden finanzierte Stiftung gegründet, die aktiv an der Basis weiterentwickelte. So entstand der "Firefox", der gute Kritiken einheimst und unter Anwendern als bequem und vor Allem als sicher gilt.
ka
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2. Die legale Konto-Spionage
Seit April 2003 ist ein Gesetz gültig, das "Kreditwesengesetz", welches der Finanzverwaltung erlaubt, im Rahmen der Strafverfolgung Kontostammdaten von Bürgern automatisch abzufragen, wie Geburtsdatum, Name, Anzahl und Nummern der Konten. So sollen illegale Finanztransaktionen verhindert werden. So weit - so gut. Dies erscheint Jedem sinnvoll, denkt man an Terrorismus und seine Folgen. Im April nächsten Jahres soll diese Befugnis auf andere Behörden erweitert werden, die in irgendeiner Form mit dem Begriff Einkommen zu tun haben. Das Gesetz "Förderung der Steuerehrlichkeit" regelt den Zugriff dann auch unter anderem für das Bafög-Amt, Sozial- und Arbeitsamt. Noch ist unklar, für welche Zwecke die Daten abgefragt werden dürfen. Sicher ist, dass die Bankinstitute und die jeweiligen Bankkunden nichts über die Spionage in den Konten erfahren. Die Abfragen laufen automatisch über die PCs der Behörden, so steht es bereits im Gesetz. Wieder ist es der "Otto-Normalbürger", dem in die privatesten Daten geschaut werden kann. Derjenige, der das zu befürchten hat, weiß mit Sicherheit andere Wege, um auch dieser Kontrolle wieder zu entgehen.
ka
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3. Weniger Rechte für Käufer
Der Bundesrat und der Bundestag haben eine Gesetzesänderung zugunsten von Versandhändlern abgesegnet. Bislang waren Rücksendungen für die Käufer portofrei. Nun haben die Händler die Möglichkeit, die Käufer vertraglich zur Zahlung dieser Kosten zu verpflichten, wenn der Wert der zurück zu sendenden Ware höchstens 40,00 Euro beträgt und wenn noch keine Teil- oder Komplettzahlung geleistet wurde. Ausgenommen sind Sendungen, die der Käufer nicht bestellt hat. Bislang mußte der Käufer die Rücksendungs-Kosten übernehmen, wenn der gesamte Bestellwert unter 40 Euro lag. Grund für diese Gesetzesänderung ist der zunehmende Mißbrauch der bislang kulanten Händleroption. Der "Bundesverband des deutschen Versandhandels" (BVH) gab an, dass jede 3. Waren-Sendung zurückgeschickt wird. Zwar sind es nur etwa 10% der Besteller, die für diese Rücksendeflut (40%) verantwortlich sind, die Kosten für die Händler sind jedoch immens. Der BVH erklärte, dass die einzelnen Händler über individuelle Lösungen nachdenken.
ka
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4. Handyvertragsabschluss von Minderjährigen nicht rechtens
Eltern erfahren oft erst nach der ersten, oft sehr hohen Handyrechnung, dass ihre Kinder einen Handyvertrag abgeschlossen haben. Sie fragen sich dann, ob sie die Forderungen auch begleichen müssen. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch gibt es eindeutige rechtliche Regelungen: Für den rechtswirksamen Abschluss von Verträgen benötigen Minderjährige zwischen sieben und 18 Jahren die vorherige Einwilligung ihrer Eltern. Laut Rechtsexpertin Sabine Fischer von der Verbraucherzentrale Brandenburg, sind Eltern künftig nicht mehr für die Zahlungen verantwortlich, wenn Minderjährige ihren Mobilfunkvertrag selbst abgeschlossen haben. Wenn Minderjährige einen Mobilfunkvertrag ohne Einwilligung ihrer Erziehungsberechtigten abgeschlossen haben und lehnen die Eltern eine nachträgliche Genehmigung gegenüber dem Anbieter ab, sind die Verträge unwirksam. Nach Rücksprache mit der Bank sollen bereits abgebuchte Rechnungen zurückgebucht werden können. Der Anbieter muss das Handy abholen lassen und bleibt auf den bereits angefallenen Kosten, wie Grundgebühren und Verbindungsentgelte sitzen.
abra
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5. "MyDoom.ah" kommt!
Der Antiviren-Softwarehersteller "H+BEDV Datentechnik" warnt vor einem neuen Online-Wurm namens "MyDoom.ah". Dieses Mal kommt er nicht als Email-Anhang auf unsere PCs, sondern durch eine Sicherheitslücke des Internet Explorers, während wir im Internet surfen, ganz unbemerkt. Es reicht, wenn wir eine speziell präparierte Website ansurfen. Gefährdet sind die Betriebssysteme von Windows 9x, ME, NT, 2000 und XP. Ist er erst einmal auf dem Rechner, öffnet dieser Wurm den Port 1639 und ermöglicht Unbefugten so den Zugriff auf unser infiziertes System. Dann kopiert sich der Wurm in das Systemverzeichnis mit einem Zufallsnamen. Aufgepaßt: die letzten beiden Zeichen sind immer "32", also z. B. "XXX32.exe". Der Wurm verschickt sich nun selbst automatisch an jede zu findende E-Mail-Adresse, die auf dem PC zu vorhanden ist. So wird eine Infektionskette in Gang gesetzt. Geschützt ist man, wenn auf dem PC der Windows Security Patch "BID 11515" installiert ist.
ka
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6. Vorsicht vor WM-Tickets im Internet
Sie sind schon in vielen Shops käuflich zu erwerben: die Tickets für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Doch Vorsicht ist geboten! Der Beginn des offiziellen Verkaufs ist erst am 01.02.05. Alles, was man jetzt bereits erwirbt, ist überteuert, warnt das WM-Organisationskommitee. Sogar auf recht seriösen Websites wie "Yahoo" wurden Kartenvorbestellungen aufgeführt, diese wurden aber bereits wieder entfernt. Anfang des Jahres wurde aufgrund eines Beschlusses des Münchner Bezirksgerichtes eine Internet-Site geschlossen, auf der gefälschte Tickets verkauft wurden. Das Gericht begründete seine Entscheidung mit "unlauterem Wettbewerb" und "Irreführung der Öffentlichkeit".
Auf der offiziellen Website "fifaworldcup.com" können die Tickets im Internet zu folgenden Preisen gekauft werden: Eröffnungsspiel: 65 - 300 Euro, Vorrundenspiele: 35 - 100 Euro, Quarterfinal: 55 - 180 Euro, Semifinal: 90 - 400 Euro, Third Place: 45 - 120 und Finalspiele: 120 - 600 Euro. Am 9.06.06 findet das Eröffnungsspiel im neuen Münchner Stadion und das Endspiel am 09.07.06 in Berlin statt. Weitere Spielorte sind: Hannover, Hamburg, Dortmund, Frankfurt, Kaiserslautern, Köln, Nürnberg, Stuttgart, Leipzig und Gelsenkirchen. Jetzt schon sparen wäre sinnvoll.
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7. Bürgschaft: Keine  Haftung des Ehepartners
Es ist nicht immer rechtlich zulässig, dass der Ehegatte für die Geschäftskredite eines unternehmerisch tätigen Partners per Bürgschaft in die Pflicht genommen wird. Hat zum Beispiel die Ehefrau kein Einkommen, ist sie vermögenslos und wäre so mit der Bürgschaft finanziell überfordert. Sollte der Kreditnehmer irgendwann nicht mehr zahlungsfähig sein, kann der bürgende, aber vermögenslose Ehepartner, von der Bank nicht in Anspruch genommen werden. So entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt unter Aktenzeichen (Az. 23 U 65/03). Eine Bürgschaft unter Eheleuten würde häufig nur aus emotionalen Gründen übernommen werden, so der Richter. Weiter wurde vom Gericht entschieden, dass eine Bank, die solche Bürgschaften ausnutzt, sittenwidrig handelt. Deshalb entstehen für die Bank keine Ansprüche aus einem solchen Bürgerschaftsvertrag. Auf derartige Fälle spezialisierte Juristen sind unter lightzins®-Expertenpools zu finden.
nahe
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8. Viele werden es nicht überleben!
Für viele kleine und auch mittelgroße Netzanbieter wird am 01.01.05 der Überlebenskampf beginnen. Schuld daran ist die Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV), die im Mai 03 in Kraft trat, aber eine Übergangsregelung für die Mailserver beinhaltete. Überwacht wird die Einhaltung der Verordnung von der "Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post" (RegTP). Laut dieser Regelung soll der Email-Verkehr überwacht, verdächtige Adressen ausgesondert und mit Datenpaketen an sogenannte SINA-Boxen der entsprechenden Sicherheitsbehörden geleitet werden. Geeignete Software für diese Transaktionen stehen bei diversen Anbietern zur Verfügung, so unter anderem bei "GTEN", "Secunet", "Alcatel", "Siemens". Für die Provider wird der Preis zum Verhängnis. Die Preise für die notwendige Software liegen um die 25.000 Euro. Das Unternehmen "Business-2-Business" aus Berlin hat sich eine eigene Software erarbeitet. So konnten sie die Kosten auf ca. 10.000 Euro senken. Für kleine Internetanbieter wird aber auch dieser Preis zu hoch sein, sagte die Geschäftsführerin des Unternehmens, Frau F. Stache. Verärgert sind die Provider auch über die unklaren Angaben der "RegTP" über die Mindestzahl an Kunden. Sehr schwammig wurde nur geschrieben, dass Anbieter mit mehr als 1.000 Verträgen nicht zur Kontrolle verpflichtet sind. Hinter einem Vertrag können aber viele Kunden stehen. Da besteht noch Klärungsbedarf. Kritisiert wird auch, dass nach all diesem Aufwand kriminelle Nutzer dann trotzdem noch ihre Kommunikation auf unterschiedlichste Arten verbergen können.
ka
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9. Gute Chancen in Baden-Württemberg
Die Untersuchung des "Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE) über die Qualität der Universitäten in den Bundesländern ist abgeschlossen. Die Kriterien der Studie waren die Punkte: Studiendauer, Forschungsleistungen, Reputationen und das Urteil der Studenten. Jedes Jahr wird aufgrund dieser Untersuchungskriterien eine "Rankingliste" der bundesdeutschen Unis erstellt. Anhand der Ergebnisse dieser Untersuchungen von 2002 bis 2004 wurde berechnet, wie häufig die Hochschulen des jeweiligen Bundeslandes durchschnittlich in der Spitzengruppe liegen. Baden-Württemberg hat den ersten Platz erreicht. Zu diesem Ergebnis trugen die Faktoren: Forschungsleistungen, Reputationen und das Studentenurteil bei. Die Studiendauer war nicht so positiv. Danach folgten Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen. In der Mitte plazierten sich die Fakultäten in Sachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt, Bremen, Rheinland-Pfalz, Berlin und Brandenburg. Die Schlußlichter sind Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, das Saarland, Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit der kürzesten Studiendauer konnte Thüringen aufwarten. Bayern überzeugte durch den guten Ruf der Universitäten und die Zufriedenheit der Studenten brachte Mecklenburg-Vorpommern nach oben.
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10. Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft für Spammer
Seit Juli 2003 ist es im US-Bundesstaat Virginia strafbar Werbemails unter gefälschter Identität zu verschicken. Das Versenden von Werbe E-Mails an sich ist zwar nicht illegal, aber bei Spam-Versendern, die mehr als 1 Million der nicht erwünschten E-Mails im Jahr oder 100.000 täglich versenden, wird von dem Gesetz Gebrauch gemacht. An nur  einem Tag im Juli 2003 soll ein Mann 7,5 Millionen Spam-E-Mails allein an AOL-Mitglieder versendet haben. Nun wurde der Spammer von einer Jury für schuldig befunden, sie schlägt neun Jahre Haft vor, die Forderung der Staatsanwaltschaft lautet 15 Jahre. Bis zum endgültigen Urteilsspruch muss der mutmaßliche Spammer einen GPS-Empfänger mit sich tragen um bis dahin auf freiem Fuß bleiben zu können. Außerdem muss der 30-Jährige eine Kaution von 1 Million Dollar hinterlegen, da sein Vermögen sich auf über 24 Millionen Dollar beläuft und es sich um eine erhebliche Verdunklungsgefahr handelt.
abra
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11. Die Zukunft liegt beim digitalen TV
In der heutigen Zeit empfangen nur noch weniger als 10% der Fernsehzuschauer ihre Sender analog per Hausantenne. Diese Entwicklung in den letzten Jahren verdanken wir den Empfangsmöglichkeiten mit Kabel und Satellit, durch die so genannte digitale Fernsehnorm DVB (Digital Video Broadcasting). Dadurch konnten der Zuschauer mehr Programme in einer besseren Qualität sehen. Diese digitale Entwicklung soll bis zum Jahr 2010 in den Radio- und TV-Netzen flächendeckend abgeschlossen sein. Im norddeutschen Raum wie Kiel, Lübeck und Hamburg, im Ruhrgebiet und in Düsseldorf ist das digitale Antennenfernsehen DVB-T in Betrieb genommen worden. Wer bis dahin nur per Hausantenne empfing, sieht nur noch Schnee auf dem Fernseher. Für die Nutzer von Satelliten- und Kabel-TV ändert sich nichts. Um die neueste Technik und den Empfang von 24 Kanäle  genießen zu können, braucht man eine DVB-T-Box und eine digitale Antenne. Ein weiterer Vorteil durch DVB ist der verbesserte Service. So lassen sich zum Beispiel Kurzbeschreibungen des aktuellen Films, Reiseangebote und Wetterinformationen anzeigen.
ka
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12. Das Spartöpfchen
Die Rechnung der Bundesagentur für Arbeit (BA) scheint aufzugehen. Nach bislang unbestätigten Zahlen wird damit gerechnet, dass circa eine halbe Million Bundesbürger, die bislang Arbeitslosenhilfe bezogen haben, nach den neuen Regelungen keine finanzielle Unterstützung mehr bekommen werden. Teilweise liegt es daran, dass die Betroffenen mit Partnern zusammenleben, die bislang nicht berücksichtigt wurden, aber jetzt aufgrund ihres höheren Einkommen für die Lebensgemeinschaft aufkommen müssen oder an vorher nicht berechnetem Vermögen, welches in erster Linie für den Lebensbedarf aufgebraucht werden muss. Von diesen Veränderungen sind wahrscheinlich viele Frauen aus den neuen Bundesländern betroffen. Die BA geht auch davon aus, dass bis zu 15% der Antragsteller erst gar keinen Antrag stellen, weil sie sich keine Chance auf einen positiven Bescheid ausrechnen. Gering verdienende Eltern, die keine Sozialhilfe, Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II erhalten, können einen Antrag auf "Kinderzuschlag" stellen. Das ist für den Fall, dass sie für ihren eigenen Unterhalt, aber nicht für den ihrer Kinder aufkommen können.
ka
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13. Am Kunden vorbei?
Die Unternehmensberatung "Capgemini", Hauptsitz in Berlin und die Hochschule "Insead", Frankreich erstellten eine Studie über die Bedürfnisse der Handy-Kunden und den Angeboten der Mobiltelefonie-Anbieter. Sie befragten dazu über 1200 Mobilfunknutzer in Schweden, Italien, Frankreich und Großbritannien und 27 Handy-Anbieter. Die Anbieter versuchen, über immer neue und erweiterte Handyfunktionen, wie zum Beispiel Unified Messaging, im Wettbewerb zu punkten. Ganz an den Bedürfnissen der Kunden vorbei, wie die erstaunlichen Ergebnisse der Studie zeigen. Um günstigere Tarife zu bekommen, würden knapp 45% auf den "Schnickschnack" verzichten, 40% akzeptierten Online-Rechnungen und fast 40% wären mit einem reinen Internetvertrieb einverstanden. Fast 80% der Telefonierer sind der Meinung, bei niedrigeren Gebühren würden sie mobil ebensoviel telefonieren, wie per Festnetz. 50% sind der Überzeugung, dann sogar ganz auf den Festnetzanschluss verzichten zu wollen. Kritisiert wurden von den Handy-Nutzern noch, dass man eine Fernsprecheinrichtung für das Auto als extra Zubehör meist teuer kaufen muss (könnte als Zubehör beim Handy enthalten sein) und der oft schlechte Empfang z.B. in U-Bahnen. Als eine Art Vorreiter kann "Tchibo" genannt werden, der einen recht vernünftigen Tarif anbietet.
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14. Letzte Meldungen
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a. Junk-Mails an Handys
Eine neue Art von Trojanern wurde von Sophos entdeckt, mit dem Mobiltelefone plötzlich mit Spam-SMSs vollgemüllt werden. Der Troj/Delf-HA gelangt als Anhang einer Mail auf den Rechner. Wurde ein System vom Trojaner infiziert, lädt er von einer russischen Internetseite SMS-News runter. Um dann ebenfalls über eine russischer Mobilnetzbetreiber SMS-Spams auf willkürlich angewählte Handys abzusetzen. Selbsttätig weiterverbreiten kann er sich nicht, er ist nicht gefährlich, aber lästig. Es ist nach Schätzungen der Experten damit zu rechnen, dass die Spam-Plage ein ebenso großes Ausmaß annehmen wird, wie die im Internet.
abra
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b. Abzocke beim Online-Pocker
Seit in den USA auf dem Sportkanal Pokerwettbewerbe ausgestrahlt werden, sind auch die kommerziellen Pokerseiten im Internet sehr beliebt. Anscheinend versuchen viele Zuschauer nach der Fernsehausstrahlung oft selbst ihr Pokerglück. Profizocker haben geradezu auf solche Anfänger gewartet. Beim Online-Poker wird mit virtuellen Karten gespielt, aber um echtes Geld. Der Grundeinsatz reicht von einigen Cent bis zu 15 Dollar. Auf den großen US-Pokerseiten wurde 2003 so um 11 Millionen Dollar gespielt, 2004 lag die Summe schon bei 136 Millionen Dollar. Einige Spitzenspieler, die mal eben so nebenbei mehr als 100.000 Dollar im Jahr verdienen, haben schon ihren normalen Beruf aufgegeben. Manche Pockerrunden spielen hauptsächlich in den Morgenstunden und an den Wochenenden. In dieser Zeit sind die Europäer im Netz, und von denen ist bekannt, dass sie oft zu viel riskieren.
abra
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c. Große Unternehmen sagen bei der CeBIT ab
People Soft hat nicht vor mit einem eigenem Messeauftritt auf der CeBIT in Hanover präsent zu sein. Nun folgen die Telefongesellschaft Debitel und der Elektronikkonzern Philips mit einer Absage. Auf der CeBIT 2004 hatte Hewlett-Packard bereits auf eine Teilnahme verzichtet. "Im kommenden Jahr werden wir auch internationale Veranstaltungen wie die Consumer Electronic Show in Las Vegas und vor allem die Funkausstellung in Berlin haben", so begründete Andreas Parchmann von Philips deren Entscheidung. Außerdem sei die IFA eher eine Publikumsmesse als die CeBIT.
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
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