Marktanzeiger-News


Hamburg, den 28.10.2004/ Ausgabe Nr. 194; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.  
Wird "Google" die Konkurrenz schlagen?
 2.   Das Auktionshaus "Ebay" im Aufwärtstrend 
 3.   Pyramidenspiel-Abzocke im Internet
 4.   Keine Zeit für den PC? 
 5.   Kindersoftwarepreis 2004
 6.   Elektronik - online kaufen?
 7.   Handwerker zu Dumping-Preisen 
 8.   Europas Chance: die digitale Revolution
 9.   Hat unser Telefon ausgedient? 
10.   Computerchip als Gehirnprothese
11.   Lust auf etwas Neues? 
12.   Was kommt auf unseren Tisch? 
13.   Keine Anfangsprobleme mit Hartz-IV?
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles/ 3. Quartal

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1. Wird "Google" die Konkurrenz schlagen?

In Deutschland wurde eine neue Suchmaschine gestartet, die sich gegen den Haupt-Konkurrenten "Google" behaupten möchte. Mit "Seekport" kann der Suchende bereits in Deutschland und Frankreich fündig werden. Demnächst soll die Suchmaschine in Großbritannien online gehen und im nächsten Jahr folgen Spanien und Italien. Die Seekport Internet Technologies GmbH wurde im Dezember 2003 gegründet. Firmensitz des Unternehmens ist München; in Hamburg existiert eine Zweitniederlassung. "Seekport" wirbt mit einer schnellen und hochwertigen Suche. Durch ein "Indexteam", welches in jedem Land getrennt sucht, soll ein besseres Vorgehen gegen Dialer, versteckte Werbung, Spam und unerwünschten Weiterleitungen möglich sein. Durch eine "Vertical Search-Funktion" soll es dem User möglich sein, die Trefferqualität weiter zu erhöhen. Dazu stehen verschiedene Themenbereiche zur Verfügung, wie u. a.: "Reisen und Freizeit", "Sport", "Computer und Technik", "Wirtschaft und Finanzen" und "Gesundheit". Über diese Technologie soll laut "Seekport" keiner seiner Konkurrenten verfügen. Sie stammt von der "Arexera Information Technologies GmbH", München. Diese Firma ist ein wichtiger Gesellschafter der Suchmaschine. Als Anbieter für Knowledge Management Systeme hat sie die notwendige Erfahrungen im Bereich der Suchtechnologien. Als weitere Gesellschafter sind die "Havermann Consulting GmbH", die "http://www.xperience-at-work.de" aus Hamburg und die "Techno Overseas Ltd.", Genf eingetragen. Sehen wir mal, wie der Kampf der Giganten endet.
ka
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2. Das Auktionshaus "Ebay" im Aufwärtstrend
Von diesen Zahlen können viele nur träumen. Das virtuelle Auktionshaus "Ebay" hat im dritten Quartal dank enorm steigender Userzahlen und hohen Zuwachsraten im Ausland seinen Gewinn stark erhöht. Der Nettogewinn liegt bei über 180 Mill. US $. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der Gewinn damit um fast 78%. Um 50% steigerte sich der Umsatz. Der Auslandsumsatz stieg auf fast 340 Mio. US $, dies entspricht einer Steigerung von 88%. In den USA stieg der Umsatz um 33%. Zum Quartalsende nutzten knapp 52 Mio. Ebayer aktiv das Portal, das ist ein Anstieg von 38 %. Dabei erhöhte sich der Gesamtwert der verkauften Ware um 44% zum entsprechenden Vorjahresabschnitt, was einen Zuwachs auf gut 8 Mrd. US $. bedeutet. Musik, Autos, Filme, Bekleidung, PCs, Bücher und Elektronik gehören zu den Artikeln, die die höchsten Umsätze verbuchten. Das Unternehmen erwartet für das laufende Jahr insgesamt einen Umsatz von circa 3 Milliarden US $.
ka
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3. Pyramidenspiel-Abzocke im Internet
Seit März dieses Jahres haben zwei Betrüger aus Österreich und ein Deutscher eine Art Pyramidenspiel in Umlauf gebracht, bei dem jeder neue Teilnehmer neue Mitspieler werben musste. Bei einem Minimaleinsatz von 400 Euro wurden Gewinnbeteiligungen von 0,8 bis zu einem Prozent pro Tag versprochen. Das eingesetzte Kapital sollte sich innerhalb von vier Monaten verachtfachen. Nach Angaben der Polizei investierten die "Mitspieler" durchschnittlich circa 1.000 Euro, doch manche setzten sogar bis zu 100.000 Euro ein. Mehr als 4.000 Menschen wurden bei dem groß angelegten Betrug um über acht Millionen Euro abgezockt. Acht Millionen Euro konnten von der Polizei auf den Konten der Verbrecher sichergestellt werden, von weiteren illegalen Einnahmen kauften sich die Betrüger teure Autos und zahlten sich hohe Gehälter aus. Am Freitag wurde ein 53-jähriger Deutscher und ein 47-jähriger Österreicher im Zusammenhang mit dem Betrug festgenommen. In Tirol wurde anscheinend der fehlende dritte aus dem Bunde verhaftet.
abra
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4. Keine Zeit für den PC?
Das 1979 in Deutschland gegründete "Freizeit-Forschungsinstitut" hat in dem "Freizeit-Monitor 2004" gerade eine Studie über die Gewohnheiten der Bundesdeutschen im Umgang mit den neuen Medien veröffentlicht. Der Leiter des Instituts, Prof. Dr. H.W. Opaschowski, erläuterte das Fazit der Umfrage. Die Prophezeiung der hauptsächlich amerikanischen Computerexperten, "der PC würde das herkömmliche Fernsehen verdrängen", hat sich in Deutschland noch nicht bewahrheitet. Die meisten Bürger halten an ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten fest. Zu den mindestens 1 x pro Woche stattfindenden Beschäftigungen gehören TV (97%), Radio hören (91%) und das Lesen von Zeitungen (84%). Den PC benutzen dagegen immerhin 53% nur einmal jährlich oder weniger, obwohl 61% der deutschen Haushalte mit einem Gerät ausgestattet sind. E-Commerce und Shoppen-online haben sogar 70% der Deutschen noch nie getätigt. Bei der Untersuchung von Internet-Nutzungsgewohnheiten zeigen sich gravierende Unterschiede, bei denen die User durch ihren Bildungsgrad "gespalten" sind. Beispielsweise nutzen 26% der Probanten mit Abitur Homebanking, Absolventen der Hauptschule viermal weniger (6%). Prof. Dr. Opaschowski kommentierte die digitale Spaltung in der BRD als ein Problem in der Bildung und nicht in mangelnden Möglichkeiten bei der Beschaffung eines Netzanschlusses. Die "Hauptuser" des Internets, die Altersgruppe von 14 - 34 Jahren, nutzt das Medium intensiver zur Freizeitgestaltung (wie spielen, chatten oder Musik hören, bzw. downloden), als zur Beschaffung von Informationen oder Shopping. Die digitale Revolution im privaten Bereich wird also noch auf sich warten lassen.
ka
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5. Kindersoftwarepreis 2004
In diesem Jahr wurde zum 3. Mal der Kindersoftwarepreis "Tommi" vergeben. Die Jury setzte sich aus der Zeitung "spielen und lernen", dem Büro für Kindermedien "Feibel.de" und einer Kinderjury, die vom Deutschen Kinderhilfswerk unterstützt wurde. Den ersten Preis erhielt das Computerspiel "Die Sims 2. Die Kinder in der Jury beurteilten das Spiel als das beste Spiel auf der Welt. Besonders hoben sie die 3-D-Grafik hervor und den lang anhaltenden Spielwert. Auf dem 2. Platz landete das Spiel von Peter Lustigs Löwenzahn: "Löwenzahn 8". Und den 3. Platz belegte das Autorennspiel "TrackMania".  Es überzeugte die Jury durch eine hohe Kreativität. Jederzeit kann die Rennstrecke in jede Richtung verlängert werden. Dadurch kann der Spieler sich selbst immer längere und schwierigere Strecken bauen. Die Grafik und Steuerung wurden ebenfalls als gut beurteilt.
ka
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6. Elektronik - online kaufen?
Die "Stiftung Warentest" prüften 8 Internethändler, die Elektronikware anbieten. Getestet wurden: "Electronica24.de, "Digitalo.de, "Netonnet.de", "Medianess.de", "Computeruniverse.net", "Redcoon.de", "Technikdirekt.de" und "Yagma.com". Um die Leistungen der Online-Verkäufer zu testen, bestellten die Warentester diverse Elektronikgeräte: Hifi-Verstärker, MP3-Player und DVD-Rekorder. Außerdem beurteilten sie die Qualität des Shopseiten. Sie stellten fest, dass viele Sites gute Informationen über die Produkte bieten, aber über kein ausreichendes System zur Übersicht verfügen, was den Vergleich mit anderen Produkten erschwert. Suchfunktionen sind oft nur unzureichend vorhanden. Bei vielen Anbietern sind Informationen über Rückgabe- oder Stornierungsmöglichkeiten schwer oder gar nicht zu finden. Erstattungen des Geldes zogen sich oft in die Länge, und der Rückversand war teilweise unnötig kompliziert und dauerte manchmal bis zu 6 Werktagen. Bei allen als positiv vermerkt wurde, dass die Ware immer vollständig und unbeschädigt ankam und alle Händler "Vorkasse per Überweisung" anbieten, was eine Bezahlung ohne Bekanntgabe von Bankverbindung/ Kreditkartennummer ermöglicht. Auch die Bank-Überweisungen sind sicher durch Verschlüsselung geschützt. Testsieger mit der Bewertung "gut" wurden die Internethändler Yagma.com, Redcoon.de und Computeruniverse.net. Alle anderen wurden mit "ausreichend" eingestuft.
ka
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7. Handwerker zu Dumping-Preisen
Ähnlich wie bei dem Online-Auktionshaus "Ebay" lassen sich handwerkliche Tätigkeiten ersteigern, allerdings in einem umgekehrten Verhältnis: der niedrigste Preisanbieter bekommt den Zuschlag! Einige dieser Versteigerungsportale kann man schon finden, zum Beispiel "jobdoo.de" aus Hamburg, "biet-it.de" aus Wachtberg, "ipeon.de" aus Ubstadt-Weiher und "undertool.de" aus Dortmund. Letzterer wurde bereits vor einem Jahr ins Netz gestellt und hat bereits fast 4400 Aufträge von etwa 10 Mill. Euro versteigert. Th. Grochowalski, der Gründer dieser Site, gibt an, dass es meistens private Suchende sind, die günstige Kfz-Mechaniker oder Maler suchen, aber auch Firmen nehmen die Angebote auf den 50 Job-Sparten wahr. Manchmal führt nicht der niedrigste Preis zum "Zuschlag", auch bisherige Bewertungen, Betriebsgröße oder Qualitätsmerkmale können eingesehen und berücksichtigt werden. Die Handwerker, die ihre Leistungen anbieten sind oft Ich-AGs oder Kleinbetriebe. Wichtig ist zu wissen: alle Betriebe müssen einen Gewerbeschein haben, um der Möglichkeit von Schwarzarbeit vorzubeugen. Die Vermittlungsgebühr, die der Auftraggeber zahlen muss, beträgt in der Regel max. 5%. Auch hier gilt, wie bei allen Internet-Auktionen: Vorsicht mit Bezahlungen: Nie gegen Vorkasse zahlen! Wer nicht ordentlich arbeitet oder gar betrügt, kommt auf einen Index. Aber, wie so oft, immer funktioniert das nicht.
ka


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8. Europas Chance: die digitale Revolution
Die Veranstalter der Münchner Medientage sehen angesichts einer Rekordbeteiligung des Kongresses eine Erholung in der Werbebranche. Die Besucherzahl stieg zum sechsten Mal in Folge auf rund 7.000 Gäste. Scheinbar sei die Werbekrise überwunden, das Zusammenwachsen von Medien, Informationstechnologie und Telekommunikation ist der Anfang für neue Wachstumschancen. Chancen, hauptsächlich für Europa, bietet die digitale Revolution und die Beschleunigung der Kommunikationssysteme. Auf dem Zukunftsgipfel der Medientage sagte der amerikanische Zukunftsforscher Jeremy Rifkin, der Grund dafür sei, dass innerhalb der Europäischen Union bereits jetzt Menschen und Institutionen enger miteinander vernetzt sind und damit auf die zunehmende Globalisierung vorbereitet seien. In einer zunehmend komplexeren Welt sei es eine entscheidende Aufgabe der Medien Raum zur Orientierung und Reflexion zu bieten betonte Rifkin. Die digitale Revolution sei ein ähnlicher Einschnitt, wie die Erfindung der Schrift oder des Buchdrucks für die Menschheit. "Dies ist einer der Wendepunkte der Geschichte." Nur für Gesellschaften, die diese neuen globalisierten Arbeitsweisen verstünden, sei ein langfristiger Erfolg möglich. Die Europäische Union sei dafür ein erstes Experiment. Über 500 Experten diskutierten auf den Medientagen bei mehr als 90 Veranstaltungen über neueste Entwicklungen der Branche. Die Medientage gelten als wichtigster Kongress dieser Art in Europa.
abra
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9. Hat unser Telefon ausgedient?
Eine Studie, durchgeführt vom Institut "MORI" aus Großbritannien, hat die These verhärtet, dass unser gutes altes Telefon "in Pension  geht". Bereits über 40 Millionen Kunden in Deutschland, den USA, Großbritannien und Südkorea nutzen ausschließlich ihre Handys und meldeten ihre Festnetzanschlüsse ab, Tendenz steigend. Noch bleiben viele Telefonierer aufgrund der günstigeren Preise und der höheren Zuverlässigkeit dem Festnetz treu. Die Kommunikationsanbieter haben es mit ihrer Preispolitik in der Hand, ob sie ihren heutigen Marktanteil zumindest bei den Privatkunden noch halten können. Der private Nutzer sollte sich allerdings bei seinem Anbieter der Internet-Telefonie ganz genau nach Preisen erkundigen. Nicht immer ist es billiger, sondern manchmal sogar teurer als im Festnetz. Im kommerziellen Bereich sieht die Situation schon anders aus. Viele große Unternehmen, wie z. B. Ford haben in den meisten Geschäftsstellen ihre gesamte Telefonanlage "verschrottet" und auf Voice-over-IP -Anlagen (Internettelefonie) umgestellt. Allein in Michigan, USA, benötigten sie 50.000 Geräte. In den USA mussten die bisherigen Topanbieter von Festnetz-Hardware "Nortel Networks" und "Lucent" ihre Spitzenplätze durch die veränderte Nachfrage abgeben. Anführer der Marktanteile ist zur Zeit "Avaya" vor "Cisco".
ka
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10. Computerchip als Gehirnprothese
An der University of Southern California zeichneten Hirnforscher unter zu Hilfenahme vieler kleiner Sensoren die Signale eines lebenden Hippocampus auf. Aus den Aufzeichnungen entwickelten sie ein mathematisches Modell, um daraus einen Chip für das Gehirn zu designen. Jetzt ist den Forschern zum ersten Mal gelungen, einer Ratte einen Computerchip als Ersatz für ein Stückchen Gehirn einzusetzen. Über den ersten erfolgreichen Test berichtete Theodore Berger von der University of Southern California in San Diego auf dem Treffen der Society for Neuroscience. Einer Ratte hatten die Wissenschaftler den zentralen Teil des Hippocampus aus dem Gehirn geschnitten und es gelang ihnen das lebende Gewebe über ein feines Elektrodennetz mit Impulsen zu versorgen. Die Hirnforscher wie Berger und seine Kollegen wollen in ferner Zukunft Gehirnprothesen herstellen können, die beispielsweise zerstörtes Gewebe bei einem Schlaganfall ersetzen. Auch besteht die Hoffnung eines Tages Alzheimerpatienten, bei denen der Hippocampus beschädigt ist, helfen zu können. Nicht nur das Forschungsteam um Berger beschäftigt sich mit der Verkabelung des Gehirns. Zur Steuerung von Robotergliedmaßen versuchen Hirnforscher schon seit längerem Befehle aus dem Hirn zu nutzen, dies könnte eine große Hilfe für Patienten mit Amputationen sein.
abra
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11. Lust auf etwas Neues?
Falls Sie es leid sind, immer mit dem Internet Explorer zu surfen, gibt es inzwischen eine Vielzahl an Alternativen. Hier eine kleine Auswahl: Den "Avant Browser" erhalten Sie als Freeware. Er baut auf den Internet Explorer auf und bietet zusätzliche Features wie Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing und Mausgesten. Man kann das automatische Laden von Multi-Media-Elementen unterbinden, Spuren nach dem Surfen automatisch löschen und RSS-Feeds lesen lassen. Den "FineBrowser" erhält man in einer werbefinanzierten Version kostenlos. Er bietet Features wie zum Beispiel Pop-Up-Blocker und Tabbed-Browsing. Dazu finden sich im Bookmark-Handling die Möglichkeiten, das Übernehmen der Links der aktuellen Site und das Speichern aller geöffneten URLs. Der iNetFormFiller kann mitinstalliert werden, er ermöglicht das schnelle Eintragen persönlicher Daten in Webformulare. Mit dem FineBrowser lassen sich weiterhin Werbeeinblendungen unterdrücken und nähere Informationen zu Bildern einsehen. Der "Mozilla-Browser" basiert auf dem gleichen Quellcode wie der "Netscape-Browser". Er bietet interessante Features wie Tabbed-Browsing (über Tabs werden mehrere Websites in einem Fenster angezeigt), einen Mail-Client mit Junk-Mail-Filter, FTP-Tool, HTML-Editor, IRC-Chat-Modul und Newsreader. Bookmarks können verwaltet und Pop-Ups automatisch geblockt werden. Der "NetFinder" unterstützt FTP-Tool, HTTP- und FILE-Protokoll, ermöglicht das Arbeiten hinter Firewalls und über Proxys. Passwörter können im Password-Manager abgelegt werden.
ka
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12. Was kommt auf unseren Tisch?
Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind schon lange in der Diskussion. "Emnid" hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass 7 % der Deutschen Gentechnik im Essen ablehnen. Die EU hat im Frühjahr eine Verordnung erlassen, die teilweise unter dem Druck der USA, wo zwei Drittel der weltweit angebauten gentechnischen Pflanzen angebaut sind, milde ausgefallen ist. Diese Lebensmittel die gentechnisch verändert sind (GVO), wurden nicht verboten, müssen seit dem 18.04.04 aber mit einem Etikett gekennzeichnet sein. Auch auf Speisekarten in Restaurants oder auch Kantinen... muss ein lesbarer Hinweis vermerkt sein, sonst droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Es gibt inzwischen Untersuchungen, die einen Trend aufweisen, wie mit dieser Verordnung umgegangen wird. So hat z. B. die Zeitschrift "PM" 34 Lebensmittel eingekauft und von dem Labor "GeneScan Analytics" aus Freiburg, untersuchen lassen. Die heutigen Untersuchungsmethoden sind so genau geworden, dass selbst kleinste GVO-Mengen nachweisbar sind. Die Untersuchung brachte Erfreuliches zutage: nur 3 Lebensmittel waren nicht "sauber". Aber kein Grund, sich zu früh zu freuen. Ein Schlupfloch wurde in der Verordnung noch gelassen. Liegt die GVO-Beimischung im Verhältnis zur Menge nicht über 0,9% und ist diese  auch noch "technisch unvermeidbar" und "zufällig" braucht das Etikett keine Warnung enthalten. Fazit: ein erfreulicher Trend, der noch ausbaufähig ist.
ka
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13. Keine Anfangsprobleme mit Hartz-IV?
Die "Bundesagentur für Arbeit" ist in dieser Woche zufrieden mit dem Testlauf des Systems zur Erfassung der Berechnungsdaten für das Arbeitslosengeld II. Nach anfänglichen und schnell behobenen Schwierigkeiten beim Internetzugang, für die der Provider verantwortlich gemacht wurde, lief das System problemlos. Die Agentur hatte mit größeren Schwierigkeiten aufgrund der  Größenordnung des Projektes und dem Zeitdruck, dem die Mitarbeiter ausgesetzt sind, gerechnet. Zehn Großstädte im Bundesgebiet starteten mit diesem Testlauf am Montag. Seit Mittwoch konnten sich weitere Kommunen zuschalten, bis Ende Oktober sollen alle Agenturen zugeschaltet sein. Noch kann die System-Software nur berechnen, Auszahlungen können noch nicht damit getätigt werden. Bislang griffen 16.000 Nutzer auf das Programm zu. Ob die Ausstattung, derzeitig bei der "Bundesanstalt für Arbeit" zur Verfügung stehender Hardware, für alle notwendigen Berechnungen ausreicht wird sich zeigen müssen, wenn alle Beteiligten am System angeschlossen sind.
ka
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14. Letzte Meldungen
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a. Einheitliche Rufnummer zur Kartensperrung
Über eine zentrale Stelle in Deutschland soll es nun endlich eine einheitliche, kostenfreie Rufnummer (116116) für die sofortige Sperrung von Geheimnummern geben. Die Sperrung der elektronischen Berechtigungen von EC - und Kreditkarten, Krankenkassenkarten, Handys und ähnlichem soll vom nächsten Jahr an möglich sein, so ein Sprecher der Regulierungsbehörde für Telekommunikation. Das Ausschreibeverfahren ist eröffnet, Dienstleister können nun ein Konzept zur Verwirklichung bis zum 18. November 2004 präsentieren.
abra
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b. Sicherheitswarnung
Eine Sicherheitswarnung wurde vom "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" herausgegeben. Betroffen sind Anti-Viren-Programme, in denen Zip-Dateien nicht ausreichend untersucht werden. So kann der Virenschutz umgangen werden, Angriffe über das Internet wären möglich. Aufgefallen waren Programme der folgenden Hersteller: Kaspersky, Eset, McAfee, Computer Associates und Sophos.
ka
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c.  Fünf-Megapixel-Handy
Der südkoreanische Elektrokonzern Samsung hat für eine Handy-Kamera ein Fünf-Megapixel-Modell entwickelt. Bei einer Speicherkapazität von 92 Megabyte können 25 Fotos mit einer Bildauflösung von fünf Millionen Pixel gespeichert werden. Das Samsung-Modell mit integrierter Kamera kann auch als Camcorder und MP3-Player genutzt werden. Ab nächster Woche soll das neue Handy SCH-S250 auf den Markt kommen, der Preis ist jedoch noch nicht bekannt.
abra
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Einzelchip für TV-Handy

TV-fähige Handys bestanden bisher aus drei Chip-Einheiten, einem Kanalrecorder, einem Rückkanalsender und einem Tuner. Texas Instruments entwickelte jetzt den ersten Einzelchip, der alle drei Funktionen vereint. Der Live-Empfang von 25 bis 30 Bilder pro Sekunde wird laut Experten Strom sparender und einfacher zu produzieren sein und wohl auch im Preis sinken. Der Chip soll auch für "Digital Broadcasting for Handhelds" (DVB-H), also für den europäischen Standard tauglich sein. Eine serienmäßige Auslieferung von TV-fähigen Handys wird 2006 erwartet.
abra  
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Unsere Gewinner aus dem 2.Quartal sind:

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ernst.andre@freenet.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
guenstig-fliegen@gmx.net tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
00schwager@gmx.de; basketballjuli@gmx.de; helmut.schunke@t-online.de; manu.remo@web.de; blue_lagune@web.de;  welinga.w@web.de; h.schoemig@web.de; stich.juergen@t-online.de; ulrich.lepper@web.de; w.d.bein@t-online.de martha_langkau@web.de; heckllorenz@aol.com; erwin.kosanke@gmx.de; f.sommerfeld-berlin@t-online.de; hh.kasper@t-online.de

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