Marktanzeiger-News


Hamburg, den 14.10.2004/ Ausgabe Nr. 193; ISSN 1610-3599
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< Tipp der Woche >




 

 

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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Eigener Web-Browser von AOL
 2.   Mittelstand nutzt fast vollständig E-Business
 3.   Staatsanwaltschaft warnt: Immer mehr Betrüger online
 4.   Welcher PC ist der richtige?
 5.   Pkw verdienen Spritgeld selbst, Werbung macht's möglich
 6.   Neue Software von "DasÖrtliche" für MS-Word
 7.   Google-Suchmaschinen-Service per SMS
 8.   GEZ-Gebühr bald auch für PCs
 9.   Verlust digital gespeicherter Informationen
10.   IE-Sicherheitslücke taucht zum zweiten Mal auf
11.   KaZaA vom Thron gestürzt
12.   Schulangst ist weit verbreitet
13.   Anspruch auf Schadensersatz bei Verlust einer Domain
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles/ 3. Quartal

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1. Eigener Web-Browser von AOL

Angeblich arbeitet der größte Internet-Provider AOL an einem eigenen Web-Browser. Das berichten zumindest amerikanische Medien. So soll die Software auf Microsofts Internet Explorer basieren und auch für Nicht-AOL-Kunden nutzbar sein. Ihr größter Vorteil im Vergleich zum Standard-Browser von Microsoft soll das so genannte Tabbed Browsing sein, bereits bekannt von Mozilla und Opera. Hier lassen sich gleichzeitig mehrere Internet-Seiten in einem Browser-Fenster öffnen und über Registerkarten aufrufen. Ein weiterer großer Vorteil wird eine Funktion sein, über die bisher noch kein Browser verfügt, nämlich das Darstellen von Thumbnails beim Zeigen auf eine Schaltfläche. Das bedeutet, wenn man mit dem Mauszeiger auf den Zurück-Button zeigt, taucht ein kleines Bild der zu erwartenden Seite auf. Dasselbe gilt beim Überfahren eines inaktiven Tabs. Ebenfalls neu ist das "Power Browsing", welches das Zoomen einer Internetseite ermöglicht. Diese Funktion dürfte besonders für sehbehinderte Menschen von Vorteil sein, da sie eine kontrastreichere Darstellung der Seiten ermöglicht. Zudem lassen sich bei unübersichtlichen Seiten alle Hyperlinks in einer Liste darstellen. Alles in allem könnte der AOL-Browser auch dank seiner übersichtlichen Programmoberfläche ein ernstzunehmender Konkurrent für Microsofts IE werden, der schon seit 2001 um keine neuen Funktionen mehr erweitert wurde. Leider wurde nichts darüber bekannt, wann der neue Browser verfügbar sein wird. Der Betatest läuft aber angeblich schon, somit dürfte es wohl nicht mehr allzu lange dauern.
siju
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2. Mittelstand nutzt fast vollständig E-Business
Wie aus einer aktuellen Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit hervorgeht, nutzen auch kleine und mittelständische Unternehmen inzwischen fast vollständig das Internet für sich. Nur noch ein Prozent von ihnen besitzen keinen Internet-Zugang - 1999 waren es immerhin noch 28 Prozent. Der Anteil der Intensivnutzer stieg im selben Zeitraum sogar von zehn auf 25 Prozent, das heißt, für diese Betriebe ist das World Wide Web nahezu unentbehrlich geworden. Dabei konnte festgestellt werden, dass nicht nur die E-Mail als Kommunikationsmittel immer beliebter geworden ist, es wird außerdem auch zunehmend nach neuen Vertriebswegen über das Internet gesucht.
Lediglich Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern verzichten oftmals noch auf die E-Business-Nutzung. So stellten die Betreiber der Studie, die Ramboll Management GmbH gleichzeitig fest, dass genau diese Unternehmen damit auch den Verzicht auf unternehmerischen Erfolg riskierten. Diese Firmen würden oftmals unternehmerische Ziele wie Gewinn und Beschäftigungsanstieg deutlich seltener erreichen als ihre Konkurrenten, die das E-Business regelmäßig nutzen. Für die Studie wurden kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, den Niederlanden, den USA, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien befragt.
siju
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3. Staatsanwaltschaft warnt: Immer mehr Betrüger online
In der Anonymität der Online-Auktionshäuser scheinen offenbar immer mehr Kriminelle die optimale Möglichkeit zu sehen, das große Geld zu machen. Die Hamburger Staatsanwaltschaft warnt vor rasant ansteigenden Betrugsfällen bei Internet-Auktionen. In diesem Bereich habe die Kriminalität einen extremen Boom erfahren. Die Staatsanwaltschaft warnt besonders vor zwei Arten des Betruges: Dem Verkauf nicht vorhandener Ware und der Versteigerung von Diebesgut. "Betrügerische Anbieter verkaufen Ware, die sie gar nicht haben", so Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger. Sie benutzen im Internet einen falschen Namen und ohne je liefern zu wollen, lassen sich die Kriminellen vom potentiellen Kunden Geld überweisen. Der Staatsanwalt empfiehlt deshalb, vermehrt die Treuhand-Services der jeweiligen Auktionsanbieter zu nutzen. Der Treuhand-Service behält das Geld solange ein, bis der Verkäufer die Ware geliefert hat, erst dann wird das Geld an ihn weitergeleitet. Der Schutz gegen Hehler, die ihr Diebesgut an Kunden der Online-Auktionen verkauft haben, ist dagegen weitaus schwieriger. Rechtlich gesehen kann der Käufer kein Eigentum an gestohlener Ware erlangen. "Der Preis und die Ware müssen noch in einem Verhältnis stehen," so Oberstaatsanwalt Bagger. Daher sein Rat, bei Schleuderpreisen ein gesundes Misstrauen zu hegen.
abra
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4. Welcher PC ist der richtige?
Wer plant, einen neuen PC anzuschaffen. muss sich entscheiden: Lieber der Billig-PC vom Discounter mit Komplettausstattung oder aber einen individuell konfigurierten Rechner, der spezieller auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist? In jedem Falle sollte sich der potentielle Käufer zunächst Rat in einem Fachgeschäft holen. Das rät jedenfalls die Fachzeitschrift "PC-Welt" in seiner jüngsten Ausgabe nach einem Test von insgesamt 13 neuen Komplettsystemen aus dem Fachhandel. So kam man zu dem Ergebnis, dass weniger hier oftmals mehr ist. Durch einen individuell auf den  Anwender abgestimmten PC kann also so mancher Euro gespart werden. Es muss vor allem geprüft werden, welche Tätigkeiten mit dem Rechner überwiegend ausgeführt werden sollen. So braucht beispielsweise jemand, der in erster Linie Schreibarbeiten am PC ausführt, keine teuren High-End-Grafikkarten oder große Arbeitsspeicher im Gegensatz zu dem, der seinen Rechner viel für die aktuellsten PC-Spiele nutzt. Foto- und Videospezialisten hingegen benötigen eine schnelle Festplatte, viel Speicherleistung sowie einen so genannten Firewire-Anschluss. Da die Discounter das Ziel haben, eine möglichst große Zahl an Rechnern abzusetzen, verfügen die Geräte häufig über mehr Ausstattung als eigentlich notwendig. Somit geht am Ende bei vielen durch die nicht genutzte Hard- und Software der Preisvorteil verloren. Es gilt also: Nicht immer ist der günstige Schnäppchen-PC aus dem Supermarkt die perfekte Wahl. Lieber sollte man sich vorher die Frage stellen: Was brauche ich eigentlich wirklich?
siju
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5. Pkw verdienen Spritgeld selbst, Werbung macht's möglich
Schwindelerregende Benzinpreise, steigende Versicherungsbeiträge und als i-Tüpfelchen die Erhöhung der Kfz-Steuer. Autofahren wird heutzutage zum reinen Luxus; Grund genug, mit dem eigenen fahrbaren Untersatz zur Abwechslung mal ein paar Mark zu verdienen. Wie wäre es z.B. mit Werbung auf Ihrem Privatwagen? Immer öfter sieht man Privatwagen mit poppigen Werbeschriftzügen durch die Strassen fahren. Der Eigentümer des Autos freut sich - kann er doch sein Gefährt wie bisher nutzen und erhält für die Werbefolie auf seinem Auto jeden Monat bis zum Ende der Aktion klingende Münze auf sein Konto überwiesen. Leider kann man durch die bunten Folien nicht richtig reich werden, aber mit 5- 290 € (je nach Größe der beklebten Fläche und werbender Firma) "Benzingeld" im Monat können Sie schon rechnen, sollte Ihr Gefährt für eine Aktion gebucht werden. Wer nichts gegen ein "Volldesign" hat, hat sogar die Möglichkeit, erheblich mehr Geld auszuhandeln.

robab
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6. Neue Software von "DasÖrtliche" für MS-Word
Der Auskunftsdienst "DasÖrtliche" hat eine neue Software entwickelt, mit deren Hilfe der Anwender direkt aus Microsoft Word heraus Adressen, Telefonnummern und Routen suchen kann. Die Smart-Tag-Funktion kann auf der Seite von "DasÖrtliche" kostenlos heruntergeladen und direkt in Word integriert werden. So kann der Nutzer zukünftig direkt aus der Textverarbeitung heraus eine Telefonnummer oder Adresse suchen, die er gerade eingibt. Das Hilfsprogramm startet hierfür eine automatisierte Suche im Internet-Angebot von "DasÖrtliche" und der Anwender kann zum Beispiel die gefundene Adresse oder Telefonnummer automatisch in Microsoft-Outlook übernehmen. Des weiteren ist es möglich, sich die identifizierte Adresse in einem Stadtplan anzeigen oder eine Route planen zu lassen. Der Smart-Tag ist sowohl als Menü-Eintrag in Word sichtbar als auch als kleine Symbolleiste, mit deren Hilfe man direkt einzelne Funktionen ansteuern kann. Systemvoraussetzung für die Installation der Smart-Tag-Funktion ist Word XP oder höher. Das Tool hat eine Größe von ca. 1,3 MByte und kann auf den Internet-Seiten von "DasÖrtliche" im Bereich Service oder direkt unter http://officetools.dasoertliche-marketing.de/ kostenlos herunter geladen und installiert werden.
siju
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7. Google-Suchmaschinen-Service per SMS
Google testet derzeit einen neuen Dienst, namens "Google SMS", mit dem Suchergebnisse über des Handy abgefragt werden können. Da sich die SMS-Dienstleistung  noch in der Beta-Phase befindet, ist sie kostenlos verfügbar. Es wird aber damit gerechnet, dass diese Leistung nach Abschluss der Testphase kostenpflichtig sein wird. Zur Zeit ist dieses Angebot jedoch nur in den USA verfügbar. Die Forschungsabteilung "Google Labs" arbeitet bereits an Versionen für andere Länder, um den Dienst überall verfügbar zu machen. So wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis der SMS-Service in Deutschland angeboten wird, auch weil hierzulande einige Google-Dienste, wie "Froogle" und "Local" noch nicht zur Verfügung stehen. "Google Local" ermöglicht den Kunden, ortsspezifische Informationen zu erhalten und "Google-Froogle" hilft bei der Produktsuche. Wenn der User einen Suchbegriff per SMS schickt, soll er innerhalb einer Minute bis zu drei  Suchergebnisse erhalten. Bislang ist eine Web-Seiten-Abfrage über "Google-SMS" nicht möglich, auf dem Display erscheint nur eine Textbotschaft. Über andere Handy-Dienste, wie zum Beispiel "I-Mode", ist Google bereits abfragbar.
abra
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8. GEZ-Gebühr bald auch für PCs
Die bereits angekündigte GEZ-Gebühr auf internetfähige PCs kommt nun wohl doch schneller als eigentlich geplant. Ab 1. April 2005, wenn die Gebührenerhöhung der GEZ inkraft tritt, soll es soweit sein. Eigentlich hieß es bisher, dass die PC-Besitzer erst ab 2007 zur Kasse gebeten werden sollten. Bis dahin haben nun allerdings nur Gewerbetreibende noch eine Schonfrist, danach müssen auch sie die Gebühr zahlen. Bisher war es so, dass für einen PC oder ein Notebook nur dann die GEZ-Gebühr entrichtet werden musste, wenn dieser über eine TV-Karte verfügte, also die Möglichkeit zum Fernseh- oder Rundfunkempfang besaß. Wer also bisher keine Gebühren zahlte, weil er weder TV-Gerät noch Radio besaß, muss nun - vorausgesetzt es befindet sich ein internetfähiger PC im Haushalt - ebenfalls GEZ-Gebühren zahlen. Das könnte besonders für Firmen schlimm sein, die zum Beispiel nur ein Radiogerät angemeldet haben, jedoch über viele Computer verfügen. Völlig unklar ist momentan auch noch, wie die Gebühr genau bemessen werden soll. Denkbar wären Erhebungen nach Grundstück, Büroeinheit oder Rechner. Ein kleiner Betrieb, der über viele Computer verfügt, wäre so besonders hart betroffen. Verschont bleiben selbstverständlich alle PC-Besitzer (und das ist ja sicherlich die Mehrheit!!!???), die bislang schön brav für Fernseher und Radio die fälligen Gebühren an die GEZ abführen.
siju
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9. Verlust digital gespeicherter Informationen
Das Problem vom Verlust digitaler Daten rührt daher, dass sich die Beschichtungen digitaler Speichermedien zersetzen, Magnetbänder magnetischen Strömungen zum Opfer fallen können und dass der technische Fortschritt so schnelllebig ist. Die Konkurrenz unter den Herstellern von CDs und DVDs führt zu einem immer höherem Kostendruck. Das hat zur Folge, dass die Qualität und Haltbarkeit der Speichermedien zunehmend leidet. Neue Lese- und Abspielgeräte kommen auf den Markt und verdrängen die Vorgänger. Ein Referat für elektronische Archivierung gibt es bereits seit zwölf Jahren im Bundesarchiv in Koblenz. Kopierte Daten, die zur Archivierung bestimmt sind, müssen völlig übereinstimmen. "Zur Sicherheit überspielen wir alles auf zwei verschiedenen Medien. Diese lagern wir an zwei verschieden Orten bei gleich bleibenden Temperaturen", erklärt Burkhart Reiß, Spezialist vom Bundesarchiv. "Wir schauen auch, dass unsere Speicherformate von allen Betriebssystemen lesbar sind." Alle fünf Jahre sollten wichtige Daten auf neue Speichermedien überspielt werden. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat zum Beispiel schon wertvollste Informationen verloren. Nach falscher Lagerung wurden Magnetbänder mit Aufzeichnungen ihrer Sondenflüge aus den siebziger Jahren unbrauchbar. Ein jeder Archivar sollte sich seiner Datenspeicherung bewusst sein um derartige schwerwiegende Verluste zu vermeiden.
abra
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10. IE-Sicherheitlsücke taucht zum zweiten Mal auf
Das sollte eigentlich nicht passieren! Im Februar 2002 hatte die Sicherheitsfirma Grey Magic vor einer Sicherheitslücke im Internet Explorer gewarnt, durch die das Lesen von Dateien mit Hilfe von Java Script möglich war. Microsoft brachte im August desselben Jahres das notwendige Sicherheits-Patch heraus und das Problem hatte sich damit eigentlich erledigt. Nun hat der bulgarische Sicherheitsexperte Georgi Guninski erstaunlicherweise den Fehler in aktuellen IE-Versionen mit allen Patches wiederenteckt! Offenbar hat Microsoft durch ein zu einem späteren Zeitpunkt erscheinendes Patch genau dieses Sicherheitsloch wieder aufgerissen, so dass Angreifer auf dem gleichen Weg an vertrauliche Daten fremder Nutzer gelangen können. Das Problem: Eigentlich soll der IE bei der Ansicht von XML-Dokumenten prüfen, ob die Quelldaten zu einer anderen Domain weiterleiten könnten und falls ja, soll dies verhindert werden. Genau das ist nun aber durch das wieder aufgetauchte Sicherheitsloch nicht möglich. So kann der Angreifer, vorausgesetzt er kennt die genaue URL, über eine präparierte Webseite den Inhalt geöffneter Browser-Fenster auslesen und so an vertrauliche Informationen gelangen. Betroffen sein sollen laut Guninski die IE-Versionen 5.x und 6.x. Das erforderlichen Patch wird von Microsoft zurzeit noch nicht angeboten.
siju
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11. KaZaA vom Thron gestürzt
Nach einer Untersuchung des auf Monitoring von File-Sharing-Netzwerken spezialisierten Unternehmens BayTSP steht fest, das File-Sharing-Netz eDonkey hat KaZaA vom Thron gestürzt. Im September 2004 hat das weltweit größte Digital-Detektei BayTSP das File-Sharing-Programm von eDonkey als das meist Genutzte ausgemacht. Mark Ishikawa, BayTSP-Chef, stellt fest: "Der Trend hat sich bereits abgezeichnet, es war nur eine Frage der Zeit, denn eDonkey ist ein viel besseres Protokoll für große Dateien." KaZaA ist nicht mehr zeitgemäß, es wurde und wird vor allem zum Herunterladen von Musik-Dateien genutzt. Das Downloaden von Filmen hat aber erheblich zugenommen und so kann die Technologie von KaZaA mit anderen File-Sharing-Anbietern nicht mehr Schritt halten. KaZaA kam im September auf einen Durchschnitt 2,48 Millionen Besucher pro Tag, eDonkey jedoch auf 2,54 Millionen User. Nach einer Erhebung des Unternehmens CacheLogic wurde auch das P2P-Programm BitTorrent bereits im Sommer öfters besucht als KaZaA. BitTorrent wird aber von den Usern nicht so viel genutzt wie eDonkey, wohl weil das P2P-Programm nicht so anwenderfreundlich ist.
abra
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12. Schulangst ist weit verbreitet
Jedes zehnte Kind in Deutschland leidet unter Schulangst. Hänseleien und Erpressungen auf dem Schulhof, Leistungsdruck oder Angst vor Blamagen im Unterricht können die Auslöser sein. In den wenigsten Fällen sind die Kinder aber in der Lage, dies auch zuzugeben. Die meisten tun sich äußerst schwer, über negative Gefühle wie Angst, Ärger, Wut und Enttäuschung zu sprechen. So heißt es dann oftmals morgens: "Ich habe Bauchweh" oder "Ich habe Kopfschmerzen". Bernhard Blanz von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie der Universität Jena sagte in einem Interview mit der "Ärzte-Zeitung", dass 80 bis 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Schulangst über Kopf- und Bauchschmerzen klagen würden. Eltern sollten auf jeden Fall hellhörig werden, wenn ihre Kinder am Morgen vermehrt über diese Symptome klagen oder den Nachmittag häufig allein zu Hause verbringen. Und wie soll man nun damit umgehen? Zunächst sei es wenig sinnvoll, den Symptomen nachzugehen, da das Problem durch die Zuwendung oftmals nur noch verstärkt werde und die Beschwerden dann wahrscheinlich immer häufiger auftreten würden. Der Experte ist der Meinung, ein Kind, das kein Fieber hat, könne auf jeden Fall zur Schule geschickt werden. Wer unsicher ist, sollte natürlich sicherheitshalber zum Arzt gehen. Dieser kann dann durch eine geschickte Befragung des Kindes relativ leicht herausfinden, ob es Angst vor der Schule hat, aus welchem Grund auch immer. In diesem Fall können die Eltern dann, gemeinsam mit den Lehrern, das Problem angehen.
siju
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13. Anspruch auf Schadensersatz bei Verlust einer Domain
Das Landgericht Frankfurt/Main hat ein Urteil gefällt, indem ein User Schadensersatz gegenüber einem Provider geltend machen kann, weil dieser dessen Domain verloren hat. In diesem Urteil ging es um einen Rechtsanwalt, der einen deutschen Internetserviceprovider mit dem Betrieb seiner Internetseite und Hosten seiner Domain beauftragte. Der für die Registrierung verantwortliche Provider versäumte jedoch die Anmeldung und so konnte ein US-Unternehmen die Domain für sich beanspruchen. Um das Anrecht auf seine Domain wiederzuerlangen, musste der Rechtsanwalt 2.888 US-Dollar an das amerikanische Unternehmen zahlen. Die Richter sprachen dem Kläger Recht, den ihm entstandenen Schaden von dem Internetserviceprovider erstattet zu bekommen. Das deutsche Unternehmen habe die Domain nicht verwaltet und überwacht und sei so schuldhaft seinem Auftrag nicht nachgekommen. Der Provider muss dem Kläger die Rückkaufsumme der Domain sowie Registierungskosten, Zinsen und Gebühren erstatten. Da die Internetseite über Monate nicht erreichbar war, muss noch entschieden werden, ob und in welcher Höhe der Rechtsanwalt Schadensersatz geltend machen kann.
abra
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14. Letzte Meldungen
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a. "Vespa-Puter"
Der Vespa-Roller vom Präsidenten der Vespaonline Association, Luca Barzelogna wurde mit einem vollständigem Computer ausgerüstet. Der Computer, "Vespa-Puter" genannt, wurde auf dem Trittblech des Rollers installiert und auf dem Lenkrad des legendären Fahrzeuges wurde ein Display von acht Zoll platziert. Während der Fahrt kann das GPS-System genutzt und per WLAN-Verbindung oder Satellitentelefon kann auf das Internet zugegriffen werden. Unter Hilfenahme einer Webcam, welche am Vorderrad montiert wurde, ist es möglich, die Fahrt aufzunehmen. Der "Vespa-Puter" wurde eigens für eine Vespa-Tour quer durch den Südwesten Amerikas entwickelt.
abra
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b. Mehr Papierabzüge von Digitalfotos
Der Markt für Papierabzüge von Digitalfotos boomt. Wie der Bundesverband der Photo-Großlaboratorien e.V. in Düsseldorf soeben mitteilte, lieferten deutsche Fotolabore im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 150 Prozent mehr Abzüge aus. Das war auch dringend nötig, nachdem die Zahl der analogen Fotoabzüge seit Jahren zurückgeht. Hier schrumpfte das Volumen in den ersten sechs Monaten des Jahres um zwölf Prozent. Diese Umsatzverluste können aber durch den hohen Zuwachs bei den digital produzierten Bildern zu rund 60 Prozent aufgefangen werden. Laut Bundesverband ist die Anzahl der Bilder-CDs von Filmen um 40 Prozent gestiegen. Der Verband geht davon aus, dass sich die Anzahl der digitalen Bilder auch im nächsten Jahr noch einmal verdoppeln wird. Damit sei dann der Durchbruch zu einem Massenmarkt geschafft.
siju

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c. Gerüchteküche um Apple
Mit einem hochauflösenden Farbdisplay ausgerüstet soll die mobile Jukebox iPod noch vor Weihnachten auf den Markt kommen. Die Produktion in Asien ist bereits gestartet, so die kursierenden Gerüchte. Wie der Website "Think Secret" zu entnehmen ist, sollen neben dem Abspielen von Audio-Dateien auch digitale Fotos sichtbar und das Abspielen von Slideshows ausführbar sein. Die Software iPhoto soll die Übertragung von Bildern von den Mac-OS-Computern möglich machen. Auch auf dem Fernseher sollen sich über eine zugehörige Schnittstelle, gespeicherte Fotos vom iPod anschauen lassen. "Think Secret" beruft sich auf zuverlässige Quellen und Apple hat bisher keinen Kommentar zu den Gerüchten abgegeben.
abra

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Unsere Gewinner aus dem 3.Quartal sind:

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thomsen@s.netic.de USB-Speicherstick für Datensicherung, 256 MB-Speicher
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guenstig-fliegen@gmx.net tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
00schwager@gmx.de; basketballjuli@gmx.de; helmut.schunke@t-online.de; manu.remo@web.de; blue_lagune@web.de;  welinga.w@web.de; h.schoemig@web.de; stich.juergen@t-online.de; ulrich.lepper@web.de; w.d.bein@t-online.de martha_langkau@web.de; heckllorenz@aol.com; erwin.kosanke@gmx.de; f.sommerfeld-berlin@t-online.de; hh.kasper@t-online.de

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