Marktanzeiger-News


Hamburg, den 30.09.2004/ Ausgabe Nr. 192; ISSN 1610-3599
-
Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser
Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
Wir versenden die heutige Ausgabe an ca. 261.000 Leser. 
Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
Wir danken für Ihr Vertrauen!
-
 

< Tipp der Woche >

70 qm Haus70

51 qm Haus51

ab 18.499,00 Euro

ab 14.999,- Euro

Das Blockhaus nach Maß auch als Wohnhaus ausbaubar
Ein Holzhaus / Ferienhaus zum Wohnen und Vermieten.
Mit wenig Aufwand wird aus Ihrem Ferienhaus ein komfortables Wohnhaus.
Ein Blockbohlenhaus können Sie mit unserer Beratung und der verständlichen Montageanleitung selbst aufbauen - Für den guten Heimwerker kein Problem. Sollte Ihnen dazu die Zeit fehlen, stehen unsere Fachleute auf Selbstkostenbasis für den schlüsselfertigen Aufbau, ebenfalls an jedem Ort in Deutschland und im benachbarten Ausland, zu Ihrer Verfügung.


Zum Hausangebot
 

-
Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Chip-Wachstum schwächelt leicht
 2.   Kosten für Arzneimittel steigen
 3.   Gefährlicher Verzicht auf Versicherungsschutz
 4.   Auch einfache Bilddateien nicht mehr sicher
 5.   Mehr Investitionen in IT-Sicherheit
 6.   Beim Handykauf auch auf Strahlungswerte achten!
 7.   Web.de im neuen Gewand
 8.   Immer mehr "Frührentner" in Deutschland
 9.   Illegal gebrannte DVDs sehr beliebt
10.   "Naus" ganz ohne Maus
11.   Geringe Internettelefonie
12.   Kalifornien: Tauschbörsenbenutzer werden zu Kriminellen gemacht
13.   Virgin jetzt auch im Online-Musikgeschäft
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles/ 2. Quartal

=====================================
-
 
1. Chip-Wachstum schwächelt leicht

Mit einem leichten Abflachen des weltweiten Wachstums in der Halbleiterbranche zum Jahresende und im ersten Quartal des neuen Jahres rechnet der Münchener Chiphersteller Infineon. Das sagte jetzt Unternehmensvorstand Peter Bauer gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Demnach werde es zwar aller Voraussicht nach keinen Abschwung in der Chipindustrie 2005 geben, jedoch rechne er mit deutlich schwächeren Wachstumsraten als bisher. Analysten hoffen  auf ein Marktwachstum von acht bis zwölf Prozent. Die Zukunft der Halbleiterbranche sieht Bauer dabei vor allem im asiatischen Markt, insbesondere in China. Asien werde Europa in Kürze als wichtigsten Absatzmarkt überholen, spätestens 2008 werde Infineon 50 Prozent sämtlicher Erlöse in der Region Asien/Pazifik erzielen, so der Vorstand. Für Halbleiterhersteller gewinne China als "letzter großer Wachstumsmarkt" immer mehr an Bedeutung. Nachdem man schon die Produktion nach China verlegt habe, würden nun wohl auch demnächst die Schwerpunkte Forschung und Entwicklung folgen. Voraussetzung hierfür sei allerdings eine deutliche Verbesserung des bestehenden Patentschutzes in den nächsten Jahren, so Bauer.
siju
-
-
2. Kosten für Arzneimittel steigen
Viele Experten befürchten, dass die Senkung der Krankenkassen-Beiträge in immer weitere Ferne rücken könnte. Grund dafür ist unter anderem die Tatsache, dass die Pharma-Industrie im nächsten Jahr erstmals seit 2003 wieder die Preise erhöhen darf und das wird sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch tun. Medikamente werden also nochmals teurer, die Verbraucher müssen erneut tiefer in die Tasche greifen. Laut "Bild"-Zeitung werden die Ausgaben für Arzneimittel im nächsten Jahr um insgesamt zehn Prozent steigen. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf Gesundheitsexperten der gesetzlichen Krankenkassen. Diese sehen aber auch noch andere Gründe für ihre Vermutung: So müssen die Medikamenten-Hersteller den Krankenkassen ab dem nächsten Jahr keine Rabatte mehr gewähren, diese aber gleichzeitig mehr Geld pro Rezept an die Apotheken zahlen. Damit sinkt letztendlich der Spielraum der Krankenkassen für Beitragssenkungen. Und wer ist am Ende der Leidtragende? Der Versicherte natürlich!
siju
-
-
3. Gefährlicher Verzicht auf Versicherungsschutz
Ein nicht unerheblicher Teil der Bundesbürger verzichtet angeblich, zumindest vorübergehend, auf einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz. Was jeder Einzelne damit für ein unkalkulierbares Risiko eingeht, liegt wohl auf der Hand: Im Krankheitsfall muss die Arztrechnung selbst bezahlt werden und das kann im Einzelfall durchaus den finanziellen Ruin bedeuten. Laut Bundesgesundheitsministerium waren 2003 insgesamt 188.000 Menschen weder bei einer gesetzlichen noch bei einer privaten Kasse versichert. 1995 waren es nur 105.000, die ohne Versicherungsschutz waren. Erstaunlich ist die Tatsache, dass nicht etwa illegale Einwanderer den Hauptanteil der Nichtversicherten bilden, das wäre ja nicht weiter verwunderlich. Nein, neuerdings sind es immer mehr Hausfrauen, Angestellte und vor allem Kleingewerbetreibende, die die Beiträge zur Krankenversicherung nicht aufbringen wollen oder können. So stieg die Zahl der Selbstständigen, die nicht krankenversichert sind, seit 1995 von 6.000 auf inzwischen 31.000. Als Grund für diese erschreckende Entwicklung wird vor allem die schlechte wirtschaftliche Situation genannt. Gerade Kleinunternehmer gehen lieber das Risiko ein, im Krankheitsfall ihre Arztrechnung selbst zahlen zu müssen und sparen stattdessen die monatlichen Beiträge.
siju
-

< Produktanzeige 1 >
Ob Einsteiger oder Profi:
Otto präsentiert ausgewählte Kameras, Camcorder und weitere Highlights
rund ums digitale Filmen und Fotografieren
... Bitte lächeln!

 Highlights gibt's bei OTTO - Jeden Donnerstag neu!
 

-
-
4. Auch einfache Bilddateien nicht mehr sicher
Vorsicht! Auch das bloße Betrachten von einfachen Bilddateien im Internet scheint nicht mehr ungefährlich zu sein. Auch hier droht Computerbenutzern jetzt Gefahr durch Viren und trojanische Pferde. Das behauptet jedenfalls das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass hier nur ein aktuelles Virenschutzprogramm hilft. Um das eigene System zu infizieren, reicht schon das Lesen einer E-Mail, der Besuch einer manipulierten Webseite, die Vorschau unter Windows XP in einem Verzeichnis auf der Festplatte oder das Betrachten eines Dokumentes mit eingebettetem Bild. Der Angreifer nutzt einen Fehler in der Bildverarbeitung von Microsoft-Programmen und kann so über manipulierte Bilder im gängigen JPG- beziehungsweise JPEG-Format die Kontrolle über den fremden Rechner erlangen. Ist das aktuelle Virenschutzprogramm installiert, erkennt dies die manipulierten JPG-Bilder und verweigert den Zugriff. Ob dies tatsächlich der Fall ist, kann mit einer Test-Datei auf der BSI-Website überprüft werden. Außerdem empfiehlt das BSI die Installation der Microsoft-Sicherheitsupdates, auch sie sollten eigentlich vor derartigen Angriffen ausreichend Schutz bieten.
siju
-
-

5. Mehr Investitionen in IT-Sicherheit
Die Zeiten, in denen die Unternehmen bei den Ausgaben für die Sicherheit im IT-Bereich sparen, scheinen glücklicherweise vorbei zu sein. Offenbar haben sie erkannt, dass es keinen Sinn macht, am falschen Ende zu sparen. "Unternehmen mit unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen riskieren Geschäftsausfälle, die unter Umständen erhebliche finanzielle Folgen haben können", sagte jetzt ein Sprecher des Beratungsunternehmens Ernst & Young. Diese stellten in einer Umfrage fest, dass fast 70 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, im kommenden Jahr wieder mehr Geld für die Sicherheit ihrer IT-Systeme auszugeben. Das sah vor kurzem noch ganz anders aus! Da hatte eine Studie von Mummert Consulting ergeben, dass viele Unternehmen es mit dem Thema IT-Sicherheit nicht so genau nehmen. So hatte es bei 72 Prozent der Unternehmen im Jahr 2003 unvorhergesehene Ausfälle der Geschäftssysteme auf Grund von Hardware-Schäden gegeben, 68 Prozent hatten Probleme mit Viren und Würmern. Diese werden auch allgemein als größte Bedrohung gesehen, insgesamt 77 Prozent rechnen auch künftig mit regelmäßigen Gefahren in diesem Bereich. Erstaunlich ist auch, dass noch nicht einmal 50 Prozent der Firmen Vertrauen in ihre eigene IT-Sicherheit haben. Sie glauben, im Falle eines Angriffs nicht in der Lage zu sein, den Geschäftsbetrieb angemessen aufrecht erhalten zu können. Auch die Angst davor, dass die eigenen Mitarbeiter durch Fehlverhalten Schaden in den IT-Systemen anrichten könnten, ist relativ groß. Nur jeder vierte Betrieb bewertet die eigene IT-Sicherheit als voll und ganz zufriedenstellend.
siju
-
-
6. Beim Handykauf auch auf die Strahlungswerte achten!
Erneut hat jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zu einem vorsichtigeren Umgang mit Mobiltelefonen aufgerufen. Zwar gebe es nach wie vor noch keinen hundertprozentigen Beweis dafür, dass die Mobilfunkstrahlung die Gesundheit der Menschen tatsächlich gefährde, jedoch gebe es inzwischen sehr wohl Hinweise auf mögliche biologische Beeinträchtigungen durch die Strahlen des Mobilfunks. Der Präsident des BfS, Wolfram König, rät den Verbrauchern, beim Kauf eines neuen Mobiltelefons in jedem Falle auf einen möglichst niedrigen Strahlenwert, den so genannten SAR-Wert, zu achten. So könne das nicht völlig auszuschließendes Risiko für die Gesundheit zumindest minimiert werden.
Erstaunlich: Eigentlich gibt es bereits seit 2002 den "blauen Engel", dieser soll besonders strahlungsarme Handys kennzeichnen. Doch nicht ein einziges Gerät trägt dieses Gütesiegel, obwohl mittlerweile ein Drittel aller sich auf dem Markt befindenden Geräte die nötigen Anforderungen erfüllen würden!
siju
-


< Produktanzeige 2 >

Die aktuellen Bestseller gibt es hier
 
 

-
-
7. Web.de im neuen Gewand
Der Internet-Provider Web.de hat sein Portal komplett überarbeitet und will damit verstärkt auf die Grundbedürfnisse seiner Kunden eingehen. Laut Web.de wurde bei der Neugestaltung insbesondere auf eine einfache und moderne Benutzeroberfläche Wert gelegt, die Homepage ist jetzt klarer strukturiert und übersichtlicher als bisher. Auch die Ladezeiten sollen erheblich kürzer sein. Im Einzelnen sehen die Neuerungen wie folgt aus: Der E-Mail-Dienst wurde technisch verbessert und in der Nutzerführung optimiert. Außerdem wurde er um neue Funktionen wie z. B. die E-Mail-Suche erweitert. E-Mails können zudem besonders schnell durch die so genannte "Expressantwort" bearbeitet werden und Mail-Anhänge einfacher per Drag-and-Drop geladen werden. Das Suchen im Web wurde beschleunigt durch eine erweiterte SmartSearch-Technik in der Version 2.0. Diese untersucht nun zudem die angezeigten Suchergebnisse sprachwissenschaftlich und erstellt darauf aufbauend dynamische, kontextbezogene Themenbäume. Auch hat man ab sofort die Möglichkeit, ganz gezielt nach Bildern bzw. Produkten zu suchen. Das Informationsangebot wurde ebenfalls überarbeitet und in verschiedene themenbezogene Nachrichtenmagazine untergliedert. Der Nachrichten- und Sportteil soll laufend aktualisiert werden, damit man hier immer auf dem neuesten Stand ist.
siju


-
8. Immer mehr "Frührentner" in Deutschland
Laut Statistik ist nur etwa jeder zweite Mann (47,7 Prozent) zwischen 55 und 64 Jahren in Deutschland berufstätig, obwohl teilweise noch bis zu zehn Jahren fehlen würden, bis das rentenfähige Alter erreicht wäre. Bei den Frauen sieht es noch schlechter aus: Nur jede Dritte (31,2 Prozent) ist in diesem Alter noch gegen Bezahlung beschäftigt. Damit liegt der Gesamtanteil der Erwerbstätigen dieser Altersgruppe in Deutschland bei 39,4 Prozent. Zu diesem Ergebnis kam jetzt das Statistische Bundesamt in einer Untersuchung und stellte fest, dass wir damit nur minimal unter dem EU-Durchschnitt von 40,1 Prozent liegen. Wie so oft zeigen uns mal wieder unsere skandinavischen Nachbarn, dass es auch anders geht: In Schweden und Dänemark beträgt die Erwerbsquote in dieser Altersgruppe immerhin 68,6 bzw. 60,7 Prozent. Noch schlechter hingegen sieht es überwiegend in den östlichen Mitgliedsstaaten der EU aus: 27,1 Prozent der Polen und 28,1 Prozent der Ungarn im Alter zwischen 55 und 64 sind nicht (mehr) berufstätig. Schlusslichter sind die Slowenen (22,7 Prozent) und die Slowaken (24,6 Prozent). Die Statistiker konnten außerdem feststellen, dass in sämtlichen EU-Staaten der Anteil der erwerbstätigen älteren Männer über dem der erwerbstätigen älteren Frauen liegt. Am deutlichsten ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern in den neuen EU-Mitgliedsstaaten und in Spanien, am geringsten in Finnland und Schweden. Hier ist der Anteil der berufstätigen Frauen über 55 Jahre fast genau so hoch wie bei den Männern. Und noch etwas: Während in vielen europäischen Ländern der Anteil erwerbstätiger Menschen in dieser Altersklasse seit 1991 anstieg, blieb in Deutschland der Anteil mehr oder weniger konstant, so die Statistiker.
siju
-
-
9. Illegal gebrannte DVDs sehr beliebt
Die meisten Deutschen sehen sich illegal kopierte Filme an, weil man auf diese umsonst aus dem Internet zugreifen kann. Nach einer Online-Umfrage der Bauhaus-Universität Weimar halten 63 Prozent der Befragten die Preise für DVDs zu hoch und 50 Prozent einen Kinobesuch für zu teuer. Der Autor der Studie, Victor Henning, fand heraus, dass nur 17 Prozent der von ihm befragten Personen moralische Gründe davon abhalten würde, Filme illegal herunterzuladen. Nach Branchenschätzungen betragen die Umsatzverluste 800 Millionen Euro jährlich. Eine Gruppe von Raubkopierern, die Filme, Spiele und Software an ungefähr 45 000 Kunden verkauft haben soll, ist den Thüringer Fahndern gerade erst ins Netz gegangen. Der geschätzte Schaden liegt bei einer zweistelligen Millionensumme. Der ZKM, Zukunft Kino Marketing GmbH, will mit der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" verstärkt über die Rechtsfolgen des illegalen Herunterladens von Filmen aufklären. Außerdem soll die zivil- und strafrechtliche Verfolgung vorangetrieben werden.
abra
-

-

< Produktanzeige 3 >

Möchten Sie ihn haben??
 

-
-
10. "Naus" ganz ohne Maus
Das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" teilte mit, dass am Institut für Informationstechnik in Ottawa, Kanada, von Dimitry Gorodnichy eine neue Steuerung für den Mausanzeiger auf dem Bildschirm entwickelt wurde. Im Gegensatz zur klassischen Maus oder der Tastatur kommt diese Steuerung ohne die Hände aus, man benutzt die Nase. Es werden mehrere Techniken gleichzeitig von der "Naus" genutzt. Mit Zuhilfenahme einer Webcam analysiert ein Programm die Bewegungen der Nase und überträgt diese auf den Bildschirm, um dem Mausanzeiger seinen Weg zu zeigen. Zur Ausführung zwinkert der Anwender mit dem linken oder rechten Auge anstatt die linke oder rechte Maustaste zu benutzen. Mit einer speziellen Software können die Bewegungen analysiert und umgesetzt werden. An Anlehnung an die "Mouse" gab Gorodnichy der Steuerung mit der Nase den Namen "Nouse" (Naus). Vor allem für Behinderte könnte diese neue Entwicklung von großer Hilfe sein und auch bei dreidimensionalen Spielen soll sie einsetzbar werden. Ein Malprogramm, genannt Nousepaint, hat Dimitry Gorodnichy auch schon entwickelt.
abra
-
-

11. Geringe Internettelefonie
Trotz einiger Vorteile beim Telefonieren per Internet, ganz besonders betrifft das den preislichen Aspekt, werden die Erwartungen bei weitem nicht erfüllt und das obwohl die Entwicklung in den letzten acht Jahren so gut wie ausgereift ist. Heutzutage braucht man sich beispielsweise nicht mehr über Mikrofon per PC anbrüllen, sondern kann sein herkömmliches Telefon kurzerhand internettauglich machen. Längst sind Adapter wie das "Phone Board" auf dem Markt mit einer Sprachqualität, die sich kaum von der eines Festnetz-Telefones unterscheidet. Außerdem ist es durch die Bildübertragung möglich, seinen Gesprächspartner nicht nur zu hören, sonder auch zu sehen. Telekom-Chef Ricke sieht dieser Konkurrenz gelassen entgegen. Seiner Meinung nach ist das Telefonieren via Internet, auch "Voice over Internet Protocol" (VoIP) genannt, zwar eine Revolution in der Welt der Technik, aber das gilt nicht für den Markt. Die deutlich größere Anzahl der etwa 300.000 Menschen telefoniert heute im Dienst des Arbeitgebers über ihre Online-Verbindung. Zwar ist die Technik im Geschäftskundenbereich längst etabliert, aber nur ein geringer Prozentsatz ist im deutschen Privatkundenmarkt anzutreffen.
abra
-

< Produktanzeige 4 >

Geld sparen und/ oder Geld verdienen
2 einfache Telefon-Tarife + 1 tolles Partnerprogramm
= Ihr ERFOLG Geld SPAREN für Jedermann(frau)
a) Tarif "Freunde&Co."*: Kunde zu Kunde kostenlos telefonieren,
alle anderen Gespräche werden zu den bekannt günstigen Standardtarifen
der Deutschen Telekom AG abgerechnet oder
b) Tarif "Standard": 20% Preisvorteil** auf alle Telefongespräche
Geld
verdienen für Jedermann(frau)
Melden Sie sich jetzt kostenlos an und erhalten Sie zwischen
10% und 40% Umsatzbeteiligung auf die Telefonrechnungen Ihrer empfohlenen Kunden.

          

-
-
12. Kalifornien: Tauschbörsenbenutzer werden zu Kriminellen gemacht
Ein neues Gesetz in Kalifornien macht Dateitauscher zu Kriminellen. Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat ein neues Staatengesetz erlassen, das es künftig zur Pflicht macht, E-Mail-Adressen anzugeben, wenn man Filme oder Musik im Internet tauschen will. Die Zurückverfolgung von Verteilern urheberrechtlich geschützten Materials soll so ermöglicht werden. Nach dem Gesetz namens "SB 1506" begeht derjenige eine Ordnungswidrigkeit, der seine E-Mail-Adresse nicht angibt und kann mit bis zu 2.500 Dollar oder sogar mit Gefängnis bestraft werden. Sogar Minderjährige riskieren eine Geldstrafe von 200 Dollar. Das Tauschen innerhalb eines kleinen Freundeskreises soll offenbar nicht verfolgt werden. "SB 1506" richtet sich ausschließlich gegen die Nutzer der Tauschbörsen, nicht gegen die Anbieter der Plattformen. Die Motion Pictures Association of America (MPAA) steht als Interessenvertretung hinter diesem Gesetz. Massive Kritik übte dagegen die Internet-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation gegen die Gesetzeseinführung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung und wissenschaftliche Arbeit wird eingeschränkt, die Privatsphärenrechte der Nutzer werden verletzt und aus ihnen werden Kriminelle gemacht.
abra
-
-
13. Virgin jetzt auch im Online-Musikgeschäft
Seit Ende diesen Monats ist die britische Virgin Group "Virgin Megastores" mit ins Online-Musikgeschäft eingestiegen. Zunächst startet der große amerikanische Medienhandel nur in der USA und wird voraussichtlich später nach Europa expandieren. Die Vorherrschaft auf dem Online-Musikmarkt hat aber bislang immer noch Apple mit seinem iTunes Music Store und 125 Millionen verkauften Titeln. Die PricewaterhouseCoopers erwarten für dieses Jahr einen Umsatz von 11,9 Milliarden Dollar für den gesamten Musikmarkt. Das Marktvolumen für die Online-Musikverkäufe hat daran nur einen Anteil von etwas über einen Prozent, circa 171 Millionen Dollar. "Kein einziger digitaler Dienst hat bisher ein Viertelprozent des gesamten Musikmarktes erobert", erklärte Zack Zalon, der Virgin-Digital-President. "Das ist ein sehr unreifer Markt." In der Oxford Street, London eröffnete sein oberster Chef Richard Branson 1971 seinen ersten Plattenladen. Heute hat sich sein Firmenimperium auf Elektronik, Mobiltelefone und Fluglinien ausgedehnt.
abra
-
 

< Produktanzeige 5 >

Sie wollen mehr Besucher auf Ihrer Homepage??? 

dann nutzen Sie unser günstiges Werbeangebot!!
 
.... Ihre Info an ca. 100.000 Empfänger schon ab 98,- Euro


Auftragsvordruck.doc - Auftragsvordruck.pdf

 

-
14. Letzte Meldungen
-
a. Weltweit über 65 Millionen Domain-Namen registriert
Von den insgesamt weltweit 65 Millionen Domain-Namen sind circa 50 Prozent auf die Top-Level-Domain .com registriert. Die Top-Level-Domain .de hat mittlerweile die Acht-Millionen-Grenze überschritten und steht so auf Platz zwei der weltweit beliebtesten Domains. Dahinter folgt die Domain .net mit 5 Millionen und .org mit 3 Millionen. Durch die Einführung der Umlaut-Domains im März 2004 nahm die Nachfrage nach .de-Domains stark zu.
abra
-
-
b. Neue Update für Ad-Aware
Die neue Referenzdatei für das Anti-Spionage-Programm "Ad-Aware SE" ist seit 25.09.2004 für sie bereit gestellt. Mit dieser "Spyware" kann die Software noch mehr Spionage-Programme aufspüren und von ihrem Computer entfernen. Einfach auf ihr Ad-Aware-Programm gehen, dann Update und schon startet die Aktualisierung. Falls sie noch keinen Schutz vor Spionage haben, können sie sich auch das Gratis-Programm "Ad-Aware SE" in der aktualisierten Version 1.05 runterladen. Es gibt auch noch leistungsfähigere Ad-Aware-Varianten (Plus und Professional), die dann aber kostenpflichtig sind.
abra
-
-
c. Zugriff auf 100.000 Musikalben
Die Plattenfirma Virgin startet mit einer Flatrate für die Musikfans. Für einen Pauschalbetrag von acht Dollar können sich die User von circa 100.000 Alben unbegrenzt Musik anhören. Auch auf einige digitale Radiosender ist der Zugriff ermöglicht worden. Momentan kann aber auf das Musikportal www.virgindigital.com nur in der USA zugegriffen werden. Möglich dass das Portal bald auch in Deutschland verfügbar ist. Einen Song zu kopieren kostet allerdings fast einen Dollar.
abra
-

-

Unsere Gewinner aus dem 2.Quartal sind:

bluemle20@t-online.de Flachbildmonitor TFT 15-Zoll, mit Sound
tomhade@web.de Siemens Gigaset A 100, DECT-Telefon, analog 
mm.paule@web.de USB-Speicherstick für Datensicherung, 256 MB-Speicher
susanne@hslweb.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
mario.eichholz@t-online.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
dasgute123@gmx.de; Kpapa@aol.com; thomas.wachsmann@onlinehome.de; j.spiegler@web.de; KoehlerK1000@Aol.com; gott001@gmx.de; dag4469@yahoo.de; MuellerWinnie@aol.com; bowl-star@t-online.de; scheller-rolf@t-online.de; gg-123-3035@smartsignup.de; pierre.eichelmann@web.de; schaeke@web.de; AndreMinner@lycos.de

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie hier.
========================================
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten. Sollten Sie Anregungen oder Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!
_

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben.

Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

 


Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing Verband e.V.


==============================================================================================
Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale, dem Glueck-im-Netz.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden. Bitte die Email einfach leer abschicken.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team
vom Marktanzeiger-News
TDG-Germany GmbH

Impressum