Marktanzeiger-News


Hamburg, den 16.09.2004/ Ausgabe Nr. 191; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Kündigungswelle bei Lebensversicherungen
 2.   Neue Jobs durch Franchising
 3.   Öfters mal den Browser wechseln
 4.   Kriminalität im Internet steigt
 5.   Teilzeitarbeit oft unfreiwillig
 6.   Bildungssystem in Deutschland nur mittelmäßig
 7.   Rekord-Boom bei Domain-Registrierungen
 8.   Online-Steuererklärung wird schneller bearbeitet
 9.   Keine Verbesserung der Fahrsicherheit durch Freisprecheinrichtung
10.   E-Mail-System droht der Kollaps
11.   Zombie-PCs
12.   Sprechender Wurm
13.   Neuer günstiger Fotodrucker von HP
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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. Kündigungswelle bei Lebensversicherungen
Das Hartz-IV-Gesetz und die damit verbundene Pflicht zur Offenlegung von Vermögen für künftigen Empfänger von Arbeitslosengeld II hat zu einem regelrechten Kündigungsboom bei Lebensversicherungen geführt. Ein Vertreter der Volksfürsorge sagte im Gespräch mit der "Financial Times Deutschland",  die Kündigungen und Anfragen für Kündigungen wegen Hartz IV würden sich mittlerweile stapeln. Auch andere Versicherungen bestätigen diesen Trend. Ulrich Brock von der Axa, zugleich auch Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), rechnet mit 50.000 bis 70.000 Vetragsauflösungen in diesem Jahr. Nicht viel anders sieht es bei der Aachener und Münchener Lebensversicherung aus: Hier stieg die Stornoquote im ersten Halbjahr bereits von sieben auf 7,8 Prozent. Die Quote misst das Verhältnis der Kündigungen zu den laufenden Beitragseinnahmen. Damit bestätigen sich die Befürchtungen der Versicherungsgesellschaften, dass Hartz IV die Versicherungsnehmer erheblich beeinflussen wird, auch dann, wenn sie von der Reform momentan noch gar nicht betroffen sind. So würden vor allem Kunden ihre Verträge kündigen, "die direkt nichts mit Hartz IV zu tun haben, aber die Möglichkeit fürchten, darunter zu fallen", sagte der Vertreter der Volksfürsorge. Angeblich hätten viele betroffene Arbeitslose bereits vor zwei Jahren ihre Verträge gekündigt, als Hartz IV noch in den Kinderschuhen steckte. Das behauptet jedenfalls ein Sprecher des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zudem könne  beobachtet werden, dass sich die Mehrzahl derjenigen, die sich bei den Versicherungen melden, offensichtlich nicht an einer Beratung interessiert seien, sondern ihren Entschluss, zu kündigen, bereits gefasst hätten. Nun drängt die Versicherungsbranche auf eine Änderung des Hartz-IV-Gesetzes und fordert die Anhebung des bisherigen Freibetrages von bisher maximal 400 Euro pro Lebensjahr bei der Anrechnung von Lebensversicherungen. Sie hält einen Betrag von mindestens 1.500 bis 2.000 Euro pro Lebensjahr für erforderlich.
siju
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2. Neue Jobs durch Franchising
Ist Franchising wirklich das Arbeitsmodell der Zukunft? Das behauptet jedenfalls der Deutsche Franchising-Verband (DFV) und will mittels einer groß angelegten bundesweiten Informationskampagne längerfristig 200.000 neue Jobs in Deutschland schaffen. Verbandschef Dieter Fröhlich sieht im Franchising gar eine "riesige Jobmaschine". Hier schlummere ein enormes Potenzial an neuen Arbeitsplätzen. Das teilte der Verband am Dienstag auf einem Treffen in Berlin mit. Die Kampagne soll nun insbesondere über die Möglichkeiten und Chancen informieren, die mit dem Franchising verbunden sind. Außerdem will man man potenzielle Existenzgründer mit seriösen Franchise-Gebern zusammenbringen. Laut Verband sind im vergangenen Jahr rund 18.000 neue Jobs durch Franchising entstanden, für dieses Jahr rechnet man mit einem Stellenzuwachs von 30.000 bis 35.000. Die Kampagne ist soeben gestartet und soll noch bis November laufen.
siju
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3. Öfters mal den Browser wechseln
Wer den ständigen Angriffen und Gefahren aus dem Internet entgehen will, sollte des öfteren seinen Internet-Browser wechseln. Diese Empfehlung gibt jetzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das Bundesamt fordert die PC-Nutzer auf, nicht immer nur Microsofts Internet Explorer, sondern auch vermehrt andere Web-Programme wie Mozilla oder Opera einzusetzen. Da die meisten Viren allein auf Microsoft-Programme zugeschnitten seien, könnten die Rechner, die nicht mit dem IE ausgestattet seien, auch nicht von diesen Viren und Würmern angegriffen werden, so ein Sprecher des BSI. Begrüßenswert sei eine Mischung aus verschiedenen Browser-Programmen. Selbstverständlich hat Microsoft Deutschland dem bereits widersprochen. Hier hält man den Internet Explorer nicht für unsicherer als andere Browser auch, die genauso große Sicherheitslücken aufweisen würden. Laut Microsoft würde man zur Zeit an einem Sicherheits-Update arbeiten, außerdem gäbe es schließlich Virenscanner und Firewalls, die, vorausgesetzt sie sind auch installiert, genügend Schutz bieten würden vor dem Klau von PIN- und TAN-Nummern durch Trojaner. Diese treiben momentan bekanntlich ihr Unwesen im Internet mit dem so genannten "Phishing". Hier wird der Nutzer durch täuschend echte E-Mails, die angeblich von der eigenen Bank stammen, auf gefälschte Webseiten gelockt, wo er seine Zugangsdaten eingeben soll; diese landen dann in den Händen der Betrüger und die haben nun leichtes Spiel, das Konto des Betroffenen leerzuräumen.
siju
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4. Kriminalität im Internet steigt
Die Staatsanwaltschaft Cottbus, Deutschlands einzige Staatsanwaltschaft, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Internet-Kriminalität beschäftigt, geht davon aus, dass es in diesem Jahr mehr als 2.000 Ermittlungsverfahren gegen erkannte Beschuldigte geben wird, die mit kriminellen Machenschaften im Internet auf sich aufmerksam gemacht haben. Damit hat sich die Zahl der Verfahren von ca. 500 im Jahr 2001 auf zur Zeit 1.800  in diesem Jahr fast vervierfacht. Dazu kommen noch die Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Beschuldigte. Hier waren es 2001  etwa 200 , 2003 insgesamt schon 500 und momentan stehen wir bei 300 Verfahren. Was den Tatbestand anbelangt, so handelt es sich bei mehr als 60 Prozent der Fälle um Betrugsstraftaten, also zum Beispiel Betrügereien über Ebay. Extrem traurig: 25 Prozent der Strafverfahren betreffen den Bereich Kinderpornografie. Weitere Verfahren laufen außerdem wegen Urheberkriminalität wie zum Beispiel dem unerlaubten Verkauf von Raubkopien (10 Prozent), der Rest sind politische Delikte, wie etwa die Verbreitung von extremistischem Propagandamaterial.
International gesehen ist übrigens Brasilien Spitzenreiter, was Internet-Kriminalität anbelangt. Acht von zehen Hackern weltweit kommen aus dem südamerikanischen Land. Auf einer internationalen Konferenz zum Kampf gegen Intenet-Kriminalität in Rio gab ein Polizeikommissar, auch Organisator der Konferenz, an, in Brasilien sei durch Finanzbetrug über das Internet bereits mehr Geld "eingenommen" worden als bei Banküberfällen! Zudem würden in Brasilien zwei Drittel der weltweiten Pädophilen-Websites hergestellt. Der Kommissar fordert nun eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Ermittlern der jeweiligen Länder.
siju
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5. Teilzeitarbeit oft unfreiwillig
Nicht jeder, der Teilzeit arbeitet, tut dies aus eigener Überzeugung, sondern die meisten nur der Not gehorchend. Schließlich ist es immer noch besser, stundenweise zu arbeiten als ganz ohne Job zu sein. Das hat jetzt eine europaweite Untersuchung zum Thema Teilzeitarbeit ergeben, die soeben vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden veröffentlicht wurde. Danach würden knapp 16 Prozent der befragten Teilzeitbeschäftigten in den 25 EU-Staaten lieber Vollzeit arbeiten, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten, in Deutschland sind es 14,2 Prozent. Von unfreiwilliger Teilzeitarbeit sprechen die Statistiker, wenn von den Befragten als Grund für die Teilzeitbeschäftigung angegeben wurde, dass sie keinen Vollzeitjob gefunden haben. Am meisten unfreiwillige Teilzeitjobber gibt es laut Statistik in Litauen mit 51 Prozent. Es gibt jedoch auch Staaten, wo die Leute scheinbar gerne und nicht nur notgedrungen ihrem Teilzeitjob nachgehen, ganz vorn sind die Niederlande. Hier arbeitet fast jeder Zweite nur Teilzeit und ist zufrieden damit. Nur 3,1 Prozent von Ihnen würden einen Vollzeitjob vorziehen. Da fragt man sich doch, woran das wohl liegen mag? Auch die Österreicher, Briten, Luxemburger und Slowenen gehen übrigens gerne ihrer Teilzeitbeschäftigung nach.
siju
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6. Bildungssystem in Deutschland nur mittelmäßig
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Berlin soeben ihren alljährlichen Bildungsreport "Bildung auf einen Blick" veröffentlicht und konnte dem deutschen Bildungssystem insgesamt gesehen leider mal wieder nur mittelmäßige Noten ausstellen. Dabei wurden vor allem die Situationen an an Grundschulen und Kindergärten bemängelt, hier kämen einfach zu wenig Betreuer auf zu viele Kinder. Am schlimmsten sei die Situation im Elementarbereich der Kindergärten. Hier kämen rund 24 Kinder auf eine Betreuungsperson, was nur noch von Großbritannien getoppt wird. Der Durchschnittswert bei den 30 OECD-Ländern liegt im Kindergartenbereich bei 15 Kindern pro Betreuungsperson. Die besten Werte erreichten Island, Dänemark und Neuseeland. Hier kümmert sich eine Betreuungsperson im Schnitt um fünf bis sieben Kinder. Auch im Grundschulbereich sieht es nicht besonders gut aus: Hier müssen sich durchschnittlich 19 Kinder eine Lehrkraft teilen, der OECD-Mittelwert liegt bei 17 Kindern. Als positiv wurde von der OECD hingegen der derzeitige Aufbau einer regelmäßigen nationalen Bildungsberichterstattung bewertet. Außerdem würdigte die Studie die Anstrengungen beim Ausbau von Ganztagsschulen und der Weiterentwicklung des Bafögs sowie die Umstellung der Hochschulen auf Master-Bachelor-Abschlüsse. Die OECD kommt in ihrem Gutachten zu dem Schluss, dass Deutschland weniger Geld für Bildung ausgibt als viele Staaten der OECD. Diese würden im Gegensatz zu Deutschland kontinuierlich daran arbeiten, das Bildungs- und Qualifikationsniveau ihrer Bürger anzuheben, insbesondere durch die Ausbildung von mehr Akademikern. In Deutschland hingegen hat sich bei den Ausgabenzuwächsen so gut wie nichts getan. Sie liegen bei den Schulen seit 1995 unverändert am unteren Ende der Skala, bei den Hochschulen nur im Mittelfeld.
siju

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7. Rekord-Boom bei Domain-Registrierungen
Die Zahl der insgesamt registrierten Domains erreichte mit 64,5 Millionen einen absoluten Rekordstand und liegt damit sieben Prozent über dem Stand zum Jahresende 2003. Laut VeriSign, die den alljährlichen "Domain Report" herausbringen, wurden allein im zweiten Quartal diesen Jahres 4,6 Millionen neue Domains registriert, das macht gegenüber dem ersten Quartal eine Steigerung von 2,5 Prozent aus. Eine ähnliche Zunahme an Registrierungen habe es nur Ende der 90er-Jahre gegeben. Am beliebtesten ist zwar immer noch die Endung .com, jedoch haben die länderspezifischen so genannten Top Level Domains (ccTLDs) wie .de oder .uk kräftig aufgeholt und jetzt bereits einen Gesamtanteil von 39 Prozent aller registrierten Domains. Das betrifft besonders die Domain .de, die jetzt in Deutschland 90 Prozent des gesamten Marktes für Domains ausmacht. Bei allen registrierten Domains belegt sie mit 12 Prozent hinter .com (45 Prozent) schon den zweiten Platz. Damit rangiert sie sogar noch vor den Domains .uk (acht Prozent) und .net (sieben Prozent).
siju
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8. Online-Steuererklärung wird schneller bearbeitet
Wie die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift "Finanztest" jetzt berichtet, wird eine elektronische Steuererklärung (Elster) vom Finanzamt in der Regel vergleichsweise rasch bearbeitet. Führend mit nur drei bis vier Wochen sind die Finanzämter in Nordrhein-Westfalen. Danach folgen die Finanzämter von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt mit einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von weniger als sechs Wochen. In Bremen muss man immerhin schon 10 Wochen warten und Schlusslicht ist Brandenburg, wo es Wartezeiten von drei bis vier Monaten gab. Getestet wurden 509 Einkommenssteuererklärungen in 79 Finanzämtern.
Die Steuererklärung am Computer verlangt nur die gesetzlich vorgeschriebenen Belege wie die Lohnsteuerkarte. Belege über berufliche Ausgaben oder Versicherungen werden nur in seltenen Fällen nachgefordert. Das benötigte Elster-Programm kann sich jeder Steuerzahler im Internet herunterladen oder auf CD-ROM beim Finanzamt bekommen. Die Steuererklärung wird einfach per E-Mail an das zuständige Finanzamt geschickt. Einziger Haken: Wenn der Steuerzahler keine digitale Signatur verwendet, muss er eine Kurzform seiner Steuererklärung ausdrucken und unterschrieben an die Behörde schicken. Letztes Jahr wurden angeblich rund vier Prozent der insgesamt 30 Millionen Einkommenssteuererklärungen mit dem Computer-Programm gemacht, in diesem Jahr wird erwartet, dass es mehr als sechs Prozent sein werden. Schon bald soll auch die Lohnsteuerkarte überflüssig sein. Ab 2004 müssen viele Arbeitgeber die Daten nämlich sowieso online zum Finanzamt übermitteln.
siju
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9. Keine Verbesserung der Fahrsicherheit durch Freisprecheinrichtung
Eine Studie aus Schweden hat ergeben, dass Autofahrer, die mit Hilfe einer Freisprecheinrichtung telefonieren, nicht wirklich sicherer fahren als jene, die das Handy direkt ans Ohr halten. Tatsache scheint aber zu sein, dass das Telefonieren mit Freisprecheinrichtung das rein subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrer erhöht. Die Studie des nationalen schwedischen Forschungsinstituts für Straßen und Verkehr (VTI) hat gezeigt, dass die Aufmerksamkeit der Fahrer beim Telefonieren grundsätzlich mehr oder weniger stark abnimmt, unabhängig davon, ob sie eine Freisprecheinrichtung nutzen oder nicht. Demnach erweist sich offenbar ganz besonders das Wählen als Unsicherheitsfaktor. Zudem werden die Fahrer zwar automatisch langsamer, wenn sie am Steuer telefonieren, haben aber Schwierigkeiten, die Spur zu halten. Trotzdem fühlten sich die Probanden bei Nutzung einer Freisprecheinrichtung deutlich besser und stuften ihre Fahrleistung selbst auch besser ein als ohne Freisprecheinrichtung. Belegen ließ sich dieser gefühlte Unterschied in der Studie, die das Verhalten der Autofahrer in einem Simulator untersuchte, jedoch nicht. Weitere Untersuchungen wurden auch durchgeführt über das Lesen von SMS und Anschauen von DVD-Filmen während der Fahrt, hier steht ein aussagekräftiges Ergebnis allerdings noch aus.
siju
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10. E-Mail-System droht der Kollaps
In das Kommunikationsmittel E-Mail geht das Vertrauen verloren. Immer mehr Nachrichten sind Müll, viele davon sogar illegal. Durch Viren, Spam und Phishing droht dem bisherigen E-Mail-System das Aus. Laut dem Computermagazin "c't" sind aber nicht nur die virtuellen Posträuber Schuld daran, sondern die Wurzel allen Übels liegt im System: Es kann die Fälschung von Absenderadressen nicht verhindern. Die Technik hat sich, seit vor 20 Jahren die erste E-Mail durchs Netz ging, bis heute kaum geändert. Um Fälschungen zu verhindern, fehlt es an Kontrollmechanismen. Damals war diese Schwäche kein Problem, da nur ein kleiner Kreis von Internet-Pionieren sich per E-Mail verständigte. Doch heute kommunizieren über 30 Millionen über dieses Medium. Der Inhalt der elektronischen Post hat an Bedeutung zugenommen, es werden unter anderem Abonnements gekündigt, Aufträge verschickt und Rechnungen geschrieben. Da man sich aber nicht sicher sein kann, ob eine Mail ankommt, sie nicht doch von Dritten gelesen wird oder sie unsigniert sowieso keine rechtliche Wirkung hat, sollte man wichtige Dinge wie Verträge, Rechnungen, Mahnungen und Kündigungen lieber per Brief oder Fax versenden. Absprachen per E-Mail sind generell genauso bindend wie telefonische. Bestreitet aber eine Partei, eine Mail geschrieben oder erhalten zu haben, kann man ihr kaum das Gegenteil nachweisen. Nicht einmal die Banken bemühen sich, indem sie zum Beispiel ihre E-Mails signieren, die Sicherheit ihrer Mails zu erhöhen. Wegen verschiedener Standards der E-Mail-Programme und zahlreicher Kunden würden teure Support-Anfragen auf sie zukommen. Eine Lösung des Problems wäre,
dass grundsätzlich alle Provider des Empfängers nachprüfen können, ob der angegebene Absender mit der tatsächlichen übereinstimmt.

abra
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11. Zombie-PCs
Spammer zahlen hohe Preise für so genannte Zombie-PCs, das sind  Rechner, die durch Viren befallen in Spam-Versandmaschinen umgewandelt werden. Für die Verschickung von Spam werden den Müllmailversendern in speziellen Internet-Foren, die der Allgemeinheit schwer zugänglich sind, regelmäßig virenbefallene Rechner angeboten. Laut der amerikanischen Tageszeitung "USA Today" liegt der Preis für ein kleines Netzwerk bei 2 000 bis 3 000 Dollar. Mit diesen Zombie-PCs lassen sich bis zu 20.000 Rechner unwissender User fernlenken, damit die Müllmailversender nicht rückverfolgbare Spam absetzen können. Außerdem werden sie zur Verbreitung neuer Virenarten und Phishing-Attacken benutzt. Da das Problem in der USA so groß geworden ist, mussten Internet Provider ahnungslose User, die ohne es zu wissen große Mengen von Spam verschickt hatten, vom Netz nehmen. Die Zombie-PCs rotieren zwischen den Müllmailversendern, damit der Spam-Versand nicht zu leicht auffällt. Natürlich ist auch Deutschland  schon längst von diesem Phänomen befallen. Um seinen persönlichen Rechner zu schützen, muss man sich erfolgreich gegen Würmer und Viren schützen und immer mit den Sicherheitsupdates auf dem aktuellen Stand sein.
abra

12. Sprechender Wurm
In einem völlig neuen Gewand zeigt sich zurzeit der noch nicht so weit verbreitete Wurm namens "Amusa". Er hängt sich, wie schon viele vor ihm, als Anhang an E-Mail-Dateien. Das allein ist ja nichts Neues, aber dieser Schädling kann sprechen! Wenn ein User den Fehler macht und auf diese Mail doppelklickt, infiziert er sich bereits. Mit der unter Windows XP eingebauten Speech-Engine ist der Wurm in der Lage, geschriebenen Text als Sprache auszugeben. Und so fängt der Wurm mit deutlich amerikanischem Akzent an zu sprechen: "How are you? I am back. My name is mister hamsi. I am seeing you. Haaaaaaaa. You must come to turkiye. I am cleaning your computer. 5 -  4 - 3 - 2 - 1 -0. Güle. Güle."
Soweit ist "Amusa" noch bedingt amüsant, während er jedoch sein Sprüchlein aufsagt, richtet er beträchtlichen Schaden an. Alle ini-Dateien im Windows-Verzeichnis oder alle DLL-Dateien werden mal eben so entfernt. Virenerkennungsdateien sind von Anti-Viren-Spezialisten wie zum Beispiel Sophos bereits aktualisiert. Wenn sie den Wurm einmal NUR sprechen hören wollen, der Anti-Viren-Spezialist F-Secure hat das Biest aufgenommen.
abra
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13.
HP bringt mit dem Photosmart 7450 ab dem 1. Oktober einen weiteren Fotodrucker auf den Markt. Das Nachfolgemodell des Photosmart 7260 soll nur 99 Euro kosten und ein Jahr Herstellergarantie haben. Über fünf Direkttasten an der Vorderseite des Gerätes sollen sich die meistgenutzten Funktionen  "Speichern", "Foto-Select Indexdruck", "Fotos auswählen", "Drucken" und "Abbrechen" aktivieren lassen. Das erste Foto soll bereits nach 36 Sekunden im Ausgabefach landen. Mit der optionalen schwarzen Druckpatrone können laut Hersteller bis zu 14 Seiten in Farbe und 18 Seiten in Schwarzweiß pro Minute gedruckt werden. Nach Bedarf kann der Anwender außerdem zwischen verschiedenen Druckmedien in Formaten von 10 mal 15 Zentimeter bis DIN A4 wählen. Über eine USB-Schnittstelle an der Vorderseite des Windows- und Mac-fähigen Druckers sollen sich Digitalkamera oder Notebook anschließen lassen können. Für direkten Fotodruck von allen gängigen Speicherkartenformaten ist der Fotodrucker mit insgesamt fünf Steckplätzen ausgestattet.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Ohne Englisch kein Job
Einer Umfrage der europäischen Jobbörse Stepstone zufolge sind vor allem die Deutschen der Überzeugung, ohne Englisch geht es nicht. 3.500 Beschäftigte in sieben Länder wurden befragt. Unter den deutschen Arbeitssuchenden gaben 24 Prozent an, dass es äußerst schwierig sei, überhaupt einen Job zu finden, wenn man keine Grundkenntnisse in Englisch besitze. 72 Prozent sind sogar der Überzeugung, dass man ohne Englisch gar keine Chance auf einen neuen Job habe. Die Italiener dagegen gehen lässig mit der "lingua inglese" um: Nur 48 Prozent meinen, dass Ihnen Englisch beruflich etwas nützen würde.
abra
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b. Bank plant Abwehrsystem gegen Pin-Diebe
Die Online-Tochter der Frankfurter Sparkasse "1822direkt" will laut "Spiegel" mit einer Art Rasterfahndung gegen Internet-Betrüger vorgehen. Sie plane ein neues Abwehrsystem gegen den Diebstahl geheimer Zugangscodes im Netz. Mit dem Software-Spezialisten Inform und der Gesellschaft für Zahlungssysteme wolle man nach Trojaner-Viren fahnden, mit denen die geheimen PIN- und TAN- Nummern der Online-Kunden geknackt werden. Die Überweisungen sollen nach verdächtigen Mustern abgesucht werden. Wenn zum Beispiel eine ungewohnt hohe Anzahl an Überweisungen auf ein Konto geht, wird dieser Vorgang gespeichert. Das System schlägt Alarm, wenn der Computer in einem Gebiet steht, mit dem der Kunde bis dahin noch nie in Verbindung stand. Die Bank 1822direkt soll bisher selbst nicht von Hackerangriffen betroffen gewesen sein.
abra
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c. Wer kann am längsten?
Das Multimedia-Smartphone P900 von Sony Ericsson! Es hat jedenfalls den Ausdauer-Vergleich von 130 Mobiltelefonen gewonnen. Getestet wurden Sprech- und Standby-Zeit sowie die Akku-Typen. So konnte man mit dem P900 knapp fünf Stunden Dauertelefonieren; die Standby-Zeit beträgt laut Hersteller 20 Tage und ist damit doppelt so lang wie beim zweitplatzierten Samsung SGH-D410. Auf dem dritten Platz landete das PalmOne Treo 600. Den gesamten Test gibt es unter Xonio.com.
siju
 

 


 
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
dasgute123@gmx.de; Kpapa@aol.com; thomas.wachsmann@onlinehome.de; j.spiegler@web.de; KoehlerK1000@Aol.com; gott001@gmx.de; dag4469@yahoo.de; MuellerWinnie@aol.com; bowl-star@t-online.de; scheller-rolf@t-online.de; gg-123-3035@smartsignup.de; pierre.eichelmann@web.de; schaeke@web.de; AndreMinner@lycos.de

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