Marktanzeiger-News


Hamburg, den 02.09.2004/ Ausgabe Nr. 190; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Mehr Spielekonsolen verkauft
 2.   HP-iPod wie das OriginalHP-iPod wie das Original
 3.   Auch der Mittelstand flieht aus Deutschland
 4.   Kosten für Telekommunikation nur minimal gesunken
 5.   Bundesagentur bekommt ernsthafte Personalprobleme
 6.   Fehlende Anerkennung macht krank
 7.   Drahtlos übers TV-Kabel ins Internet
 8.   Apple stellt neuen iMac in Paris vor
 9.   Deutsche sind Rekordhalter bei SMS
10.   Intel setzt neue Maßstäbe
11.   2006 ist Starttermin für neues Windows-Betriebssystem "Longhorn"
12.   Ebay-Domain war verschwunden
13.   Handy-Weitwurf-WM
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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. Mehr Spielekonsolen verkauft
Sonys Strategie, durch eine großzügige Preissenkung seiner Spielekonsole Playstation 2 die Verkaufszahlen zu steigern, hat sich offenbar bereits ausgezahlt. Auf der in Leipzig stattfindenden Spielemesse Games Convention hatte man zusammen mit Konkurrent Microsoft (Xbox) eine Preissenkung von derzeit 199 auf nun 149 Euro bekannt gegeben. Schon jetzt gibt es Grund zum Jubeln bei Sony: Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres hat der Verkauf seit der Einführung des neuen Preises angeblich um 138 Prozent zugelegt. Damit habe "der anvisierte Wachstumsschub durch die Preissenkung bereits die kühnsten Prognosen übertroffen", so der deutsche Geschäftsführer von Sony, Manfred Gerdes, in Neu-Isenburg . Der Marktanteil der Playstation 2 ist jetzt laut Gerdes dank der jüngsten Verkaufserfolge auf stolze 75 Prozent in Deutschland gestiegen. Für das Jahr 2004 rechnet das Unternehmen mit einer Absatzssteigerung von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sonys Spielekonsole ist seit knapp zwei Wochen zum neuen Preis im Handel erhältlich, Microsoft will die Tage mit der Xbox nachziehen.
siju
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2. HP-iPod wie das Original
Sie war groß angekündigt und mit Spannung erwartet worden: Hewlett Packards eigene Version des mobilen Abspielgerätes iPod in Partnerschaft mit dem Computerhersteller Apple. Die Präsentation des Players erwies sich jedoch eher als Enttäuschung. So ist lediglich der Original-iPod-Player mit dem HP-Logo versehen worden und auch der Preis ist fast derselbe. Dafür macht aber die Ankündigung diverser anderer neuer Produkte von HP-Chefin Carly Fiorina neugierig: Unter anderem will man in Kürze drei neue Foto-Drucker, neue Tinte, sowie die Digitalkamera R607 mit 4,1 Megapixeln auf den Markt bringen. Außerdem will HP sich scheinbar künftig verstärkt dem Homeentertainment-Bereich widmen. Fiorina kündigte auf der Präsentation den so genannten "HP Digital Entertainment Center" an. Hierbei handelt es sich um eine Art PC, welcher die Nutzung von TV, Musik, Videos und Bildern im Wohnzimmer ermöglichen soll. Passend dazu gibt es mit dem "HP Media Center Extender" auch gleich das entsprechende Adapter zur schnurlosen Nutzung im gesamten Haus. Für Film-Verrückte dürfte der "HP Instant Cinema Digital Projector ep9010" von Interesse sein. Hierbei soll es sich um einen Heimkino-Projektor mit integriertem DVD-Player und 5.1 Sound-System handeln. Außerdem will HP neue Plasma- und LC-Fernseher auf den Markt bringen.
siju
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3. Auch der Mittelstand flieht aus Deutschland
Nach den Großkonzernen beabsichtigen mittlerweile auch immer mehr mittlere und kleinere Betriebe, Deutschland den Rücken zu kehren, wenn sie es nicht bereits schon getan haben. Ihre Zahl stieg innerhalb eines Jahres überdurchschnittlich auf 36 Prozent an. Hauptgrund für den zunehmenden Abwanderungsboom im Mittelstand sind die vor allem hohen Produktionskosten in Deutschland, einschließlich der Lohnkosten, der Qualität und Verfügbarkeit von Fachkräften sowie der hohen Steuern und Abgaben. Ebenfalls negative Faktoren sind Umweltauflagen, zu viel Bürokratie, Transportkosten und Zölle. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam jetzt eine Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Betroffen sind demnach besonders die Branchen-Bereiche Elektrotechnik, das Textil- und Bekleidungsgewerbe sowie Unternehmen der chemischen Industrie und Maschinenbauer. Bevorzugte Standorte sind ganz klar die neuen EU-Länder in Osteuropa. Der DIHK befürchtet in diesem Jahr einen neuen Rekord, was die Abwanderung von Unternehmen betrifft. So ist die Quote der Betriebe, die sich voraussichtlich im Ausland engagieren wollen, von 38 Prozent auf 43 Prozent angestiegen. 1999 waren es nur 30 Prozent der befragten Unternehmen gewesen. Je schlechter die geschäftliche Situation des Unternehmens bzw. die Aussichten für die nähere Zukunft, desto eher wird scheinbar der heimische Standort in Frage gestellt. Besonders gern werden dann Teile der Produktion ins Ausland verlegt, wie man vor allem in der Autoindustrie beobachten kann. Firmen, die bereits im Ausland aktiv sind, planen laut der Untersuchung in der Regel einen Ausbau ihrer ausländischen Standorte. Der DIHK befragte für seine Studie insgesamt 7.500 kleinere und mittlere Unternehmen.
siju
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4. Auch der Mittelstand flieht aus Deutschland
Nach den Großkonzernen beabsichtigen mittlerweile auch immer mehr mittlere und kleinere Betriebe, Deutschland den Rücken zu kehren, wenn sie es nicht bereits schon getan haben. Ihre Zahl stieg innerhalb eines Jahres überdurchschnittlich auf 36 Prozent an. Hauptgrund für den zunehmenden Abwanderungsboom im Mittelstand sind die vor allem hohen Produktionskosten in Deutschland, einschließlich der Lohnkosten, der Qualität und Verfügbarkeit von Fachkräften sowie der hohen Steuern und Abgaben. Ebenfalls negative Faktoren sind Umweltauflagen, zu viel Bürokratie, Transportkosten und Zölle. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam jetzt eine Untersuchung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Betroffen sind demnach besonders die Branchen-Bereiche Elektrotechnik, das Textil- und Bekleidungsgewerbe sowie Unternehmen der chemischen Industrie und Maschinenbauer. Bevorzugte Standorte sind ganz klar die neuen EU-Länder in Osteuropa. Der DIHK befürchtet in diesem Jahr einen neuen Rekord, was die Abwanderung von Unternehmen betrifft. So ist die Quote der Betriebe, die sich voraussichtlich im Ausland engagieren wollen, von 38 Prozent auf 43 Prozent angestiegen. 1999 waren es nur 30 Prozent der befragten Unternehmen gewesen. Je schlechter die geschäftliche Situation des Unternehmens bzw. die Aussichten für die nähere Zukunft, desto eher wird scheinbar der heimische Standort in Frage gestellt. Besonders gern werden dann Teile der Produktion ins Ausland verlegt, wie man vor allem in der Autoindustrie beobachten kann. Firmen, die bereits im Ausland aktiv sind, planen laut der Untersuchung in der Regel einen Ausbau ihrer ausländischen Standorte. Der DIHK befragte für seine Studie insgesamt 7.500 kleinere und mittlere Unternehmen.
siju
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5. Bundesagentur bekommt ernsthafte Personalprobleme
Wie es heißt, benötigt die Bundesagentur für Arbeit mindestens 32.000 zusätzliche Mitarbeiter zur Umsetzung von Hartz IV. Das soll aus einem Internen Papier der BA hervorgehen. Allein, damit die vorgesehene Betreuungsdichte von einem Mitarbeiter für 75 Jugendliche zum 1. Januar erfüllt werden kann, sind 13.000 Mitarbeiter nötig. Wo die Mitarbeiter herkommen sollen, weiß die BA auch schon: ein Drittel des fehlenden Mitarbeiterstabs werden wohl die Landes- und Bundesbehörden stellen, die restlichen zwei Drittel sollen durch Vergabe von Dienstleistungen und befristeten Einstellungen aufgefüllt werden. Kritiker meinen bereits, dass es nahezu unmöglich sein wird, in der kurzen Zeit die benötigten Mitarbeiter aufzutreiben, zumal diese ja auch noch auf ihre kommende Tätigkeit eingehend vorbereitet werden müssen. Zudem wären auch für die Haushalte von erwachsenen Langzeitarbeitslosen noch weitere 18.300 Mitarbeiter nötig, um dieselbe Betreuungsdichte wie bei den Jugendlichen zu garantieren. Dieser Bedarf soll im Laufe des nächsten Jahres gedeckt werden. Im Oktober und November will die Bundesagentur jedenfalls schon mal mehrere tausend Post- und Bahn-Angestellte mit ganz neuen Aufgaben betrauen: Sie sollen bei der Bearbeitung der zu erwartenden Flut von Anträgen behilflich sein.
siju
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6. Fehlende Anerkennung macht krank
Menschen, die im Job mit ihrer Aufgabe oder der Bezahlung unzufrieden sind, verdoppeln angeblich ihr Risiko für Herz- und Kreislaufkrankheiten. Außerdem leiden sie wesentlich häufiger an depressiven Verstimmungen als ihre zufriedenen Kollegen. Das jedenfalls behaupten Verhaltensmediziner, die sich zu einem internationalen Kongress in Mainz getroffen haben. Studien in ganz Europa hätten ergeben, dass sich das Risiko, an stressbedingten Leiden zu erkranken bzw. gar zu sterben, innerhalb von fünf bis zehn Jahren verdoppele. Zudem würde die Suchtgefahr rapide ansteigen. So konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass die Produktion von Stresshormonen zunimmt und der Blutdruck auffällig höher ist, wenn sich Menschen in ihrem Beruf "quälen". Von so einer "Belohnungskrise", wie sie die Soziologen nennen, sollen je nach Branche und Land zwischen zehn bis 30 Prozent der Arbeitnehmer betroffen sein. Auffällig sei auch, dass Männer weit häufiger unter Berufsstress litten als Frauen. Die Faktoren, die für den psychischen Stress verantwortlich sein können, sind vielfältig: Fehlende Wertschätzung durch Vorgesetzte, mangelnde Aufstiegschancen, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und nicht zuletzt eine "schlechte" Bezahlung. Eine speziell mit diesem Thema betraute Arbeitsgruppe hat bereits Vorschläge für die betriebliche Vorsorge von Unternehmen diesbezüglich erarbeitet. Besonders wichtig sind demnach die Schulung von Führungskräften und regelmäßige Weiterbildungsangebote für die Mitarbeiter sowie Systeme, die die Angestellten am Gewinn beteiligen. So würden sich Investitionen in die Mitarbeiter nach wissenschaftlichen Studien in der Regel für die Firmen auch ökonomisch bezahlt machen, dieser Tatsache wird aber offenbar in Deutschland leider noch zu wenig Beachtung geschenkt.
siju
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7. Drahtlos übers TV-Kabel ins Internet
Ab September haben Kunden von Kabel Deutschland (KDG) in den Gebieten Berlin, Bayreuth, München und Leipzig  erstmals die Möglichkeit, drahtlos über das TV-Kabel im Internet zu surfen. KDG bietet für diesen Zweck in Zusammenarbeit mit Motorola ein Kabelmodem-Gateway mit integrierter WLAN-Funktion an, welches außerdem eine eingebaute Firewall sowie ein Intrusion-Detection-System für die Sicherheit beim Internetzugang Kabel Highspeed beinhaltet. Mit dem drahtlosen Motorola SBG900 Kabelmodem kann erstmals der PC oder das Laptop an einem beliebigen Ort in der Wohnung ohne lästiges Kabel genutzt werden. Die Installation des Modems wird von Servicetechnikern der Kabel Deutschland kostenlos vor Ort vorgenommen. Mit diesem Angebot verstärkt der Kabelnetzbetreiber die bisherige Zusammenarbeit mit Motorola. Langfristig wolle man sich positiv von den Mitbewerbern im Breitbandmarkt abheben und so seinen Kunden den bestmöglichen Service bieten, heißt es bei KDG. Der Breitbandanschluss über das TV-Kabel bietet eine Download-Geschwindigkeit von bis zu vier MBit/s und der günstigste Tarif für eine Flatrate beträgt 21,98 Euro.
siju
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8. Apple stellt neuen iMac in Paris vor
Endlich ist es soweit, das Geheimnis ist gelüftet! Die Fachwelt fieberte diesem Zeitpunkt bereits seit langer Zeit gespannt entgegen: Wie sieht der neue iMac aus? Der Computerhersteller präsentierte jetzt auf der Apple-Expo in Paris das neue Modell und setzt offensichtlich mal wieder ganz neue Maßstäbe. Kaum zu glauben: Das komplette Computer-System des neuen iMac G5 befindet sich komplett integriert im fünf Zentimeter dicken neigbaren Flachbildschirm und darf sich damit laut Apple wohl zu Recht "Dünnster Computer der Welt" nennen. Der Desktop-PC ist erhältlich mit 17 oder 20 Zoll großem Bildschirm. Das 17-Zoll-Modell besitzt wahlweise einen 1,8 Gigahertz PowerPC-G5-Prozessor und einen DVD-Brenner oder einen 1,6 Gigahertz PowerPC-G5-Prozessor und Kombi-Laufwerk zum Abspielen und Brennen von DVDs und kostet 1.580 Euro bzw. 1.370 Euro. Das 20-Zoll-Modell kostet 2.000 Euro und hat einen 1,8 Gigahertz PowerPC G5-Prozessor und einen DVD-Brenner. Alle Modelle verfügen über drei USB 2.0-Anschlüsse und zwei FireWire 400-Ports. Die Tastatur hat noch zusätzlich zwei USB 1.1-Anschlüsse. Sämtliche Schnittstellen befinden sich auf der rechten Rückseite des Gerätes, der gesamte Computer einschließlich Display, Netzteil und optischem Laufwerk ruht auf einem Aluminium-Fuß, welcher bei Platznot die Tastatur aufnimmt. Der G5 sollte ursprünglich bereits im Juli auf den Markt kommen
Apple hat in sieben Jahren 7,5 Millionen iMacs verkauft.
siju
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9. Deutsche sind SMS-Rekordhalter
Wer hätte das gedacht! Nirgendwo in Europa werden so viele Kurznachrichten über das Handy verschickt wie in Deutschland. Im letzten Jahr waren es mehr als 25 Milliarden! Das geht aus einer internationalen Studie zur Mobilfunk-Nutzung hervor, welche im Auftrag der Initiative D21 durchgeführt wurde. Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Wirtschaft und Politik, der die Informationstechnologie in Deutschland fördern soll. Laut der Studie belegt Deutschland den zehnten Platz bei der Handy-Versorgung, was bedeutet, dass im Schnitt mittlerweile vier von fünf Bundesbürgern ein Mobiltelefon besitzen. Jeder zweite Haushalt verfügt außerdem über einen Internet-Anschluss. Damit hat Deutschland laut der Initiative gute Aussichten, zum international führenden Standort für Mobilfunk-Dienste zu werden. Paul Stodden, Vorstandsmitglied von D21 und gleichzeitig Vorstandschef des Mobilfunkanbieters debitel, bemängelte jedoch, dass die Aufmerksamkeit bei der Entwicklung von neuen Diensten zu sehr auf die rein technischen Bestandteile gelenkt sei. Ein Großteil der Unternehmen würde seine Bemühungen momentan fast ausschließlich darauf verwenden, mit dem neuen Standard UMTS oder dem drahtlosen Internet-Zugang WLAN den Markt zu erschließen. Er forderte die Unternehmen auf, künftig mehr die Interessen der Kunden in den Vordergrund zu stellen.
siju
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10. Intel setzt neue Maßstäbe
Dem Chiphersteller Intel ist es jetzt gelungen, einen Speicher-Chip (SRAM) mit mehr als einer halben Milliarde Transistoren in der neuen 65-Nanometer-Fertigung herzustellen. Zum Vergleich: Die Schaltkreise dieser Chips, in denen die Transistoren an- und ausgeschaltet werden, sind so winzig, dass 100 von ihnen in einem menschlichen Blutkörperchen Platz hätten. Mit dieser revolutionären Entwicklung hält sich Intel weiterhin strikt an das sich selbst auferlegte so genannte Moore´sche Gesetz, welches von Firmengründer Gordon Moore einst zur obersten Regel des Unternehmens gemacht worden war. Danach muss sich die Leistung eines Computerchips alle anderthalb bis zwei Jahre verdoppeln. Das ist wohl auch notwendig, wenn man bedenkt, dass technische Geräte wie PC und Co. immer kleiner werden, die Leistungssteigerung aber gleichzeitig auch auf immer kleinerem Raum Platz finden soll. Der neue SRAM-Chip soll laut Intel vollständig funktionstüchtig sein und verfügt angeblich über eine Leistung von 70 Megabit. Intel ist das erste Unternehmen, dass derzeit seine Prozessoren mit der so genannten 90-Nanometer-Technik in Massenfertigung produziert. Das heißt, die auf den Chip aufgebrachten Strukturen sind nur noch 90 statt wie bisher 130 Nanometer breit. Intel geht davon aus, dass schon im nächsten Jahr auf die 65-Nanometer-Fertigung umgestellt werden kann. Ein Nanometer ist übrigens ein Millionstel Millimeter!
siju
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11. 2006 ist Starttermin für neues Windows-Betriebssystem "Longhorn"
2006 soll Microsofts "Longhorn" das bestehende Windows-XP-Betriebssystem ablösen. Das wurde jetzt von dem Redmonder Konzern offiziell angekündigt.  Nun aber leider ohne das mit Spannung erwartete, neue intelligente Datenspeicher-System WinFS (Windows File System). Dieses wird vorerst nicht mit auf den Markt kommen und erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert werden. Durch die Erweiterung des aktuellen File System NTFS und die Nutzung relationaler Datenbanktechnik soll WinFS ausgefeilte Suchfunktionen erhalten, um mit anderen Suchmaschinen wie Google besser konkurrieren zu können. Erfreulich ist, dass die anderen beiden wichtigen Neuerungen von "Longhorn", das auf XAML-basierende Programmiermodell (Extensible Applikation Markup Language), sowie auch das neue Oberflächen- ("Avalon") und Kommunikationssubsystem ("Indigo), nicht nur planmäßig erscheinen, sondern darüber hinaus auch Windows XP und Windows 2003 zur Verfügung stehen. "Microsoft habe sich bei seinen Ankündigungen verhoben", so Rob Helm, Research Director bei Directions of Microsoft. "Auf der PDC (Professional Developers Conference) 2003 haben sie ein Konzept präsentiert, das größer als das war, was sie tatsächlich liefern können".
abra

12. Ebay-Domain war verschwunden
Eine böse Überraschung gab es in der Nacht von Freitag auf Samstag für die Kunden von Ebay. Zunächst war zwar die Ebay-Startseite sichtbar, hierbei handelte es sich aber lediglich um eine Kopie. Später waren dann nur noch Statistiken ohne jeglichen Bezug zu Ebay zu sichtbar. Die deutsche Ebay-Domain gehörte stundenlang irgendeiner Privatperson. Die zentrale Registrierungsstelle DENIC (zuständig für alle Domains mit .de) hatte eine Anfrage erhalten, die Domain www.ebay.de auf einen anderen Inhaber zu übertragen und war dieser offenbar nachgekommen. Wenn Hacker Web-Seiten auf Ihren Namen umschreiben lassen, sprechen Experten von "Domain-Hijacking". Mittlerweile hat DENIC die unberechtigte Übertragung der Domain korrigiert und die Ebay-Seiten sind wieder normal erreichbar. Untersuchungen über die Hintergründe laufen jedoch weiterhin, da mit Schadensersatz-Klagen der Auktionatoren zu rechnen ist. Deutlich niedrigere Preise für ihre Artikel dürften nämlich die Verkäufer erlangt haben, deren Auktionen zu der Offline-Zeit zu Ende ging. Freude bei den Käufern, die die Störung nutzten konnten.
abra
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13.
Handy-Weitwurf-WM

Es klingelt ununterbrochen, obwohl man seine Ruhe haben will oder der Akku ist schon wieder viel zu früh leer. Das könnte einen schon mal dazu bringen, das Handy mit voller Wucht in die Ecke zu werfen. Oder man macht es wie die Finnen, bei denen keine Idee verrückt genug sein kann. Letzten Samstag fand in der finnischen Stadt Savonlinna das Sportevent für Handy-Hasser, die Handy-Weitwurf-WM statt. Der Veranstalter des Wettbewerbs ist die Übersetzungsfirma Fennolingua. Vor zwei Jahren schleuderte Petri Valta sein Nokia 5110 mit 66,72 Meter zum Weltrekord. Bei den Landesmeisterschaften kam der Norweger auf sensationelle 74,75 Meter. Bei den Wettkämpfen werden nicht nur der klassische Weitwurf, sondern auch die Junioren (bis zwölf Jahre) geehrt. Außerdem gibt es noch die Kategorie Freestyle, bei der die Jury Ästhetik, Choreographie und Aussehen zu bewerten hat. In der Jury sitzen unter anderem ein Abgeordneter des finnischen Parlaments und eine Ballettmanagerin. Die Wettkampfgeräte werden vom Veranstalter gestellt und jeder Teilnehmer darf sich dann ein Handy aussuchen, mit dem er den Titel erkämpfen will. Die Sportler haben nur einen einzigen Wurf. Die Mobiltelefone entpuppten sich als erstaunlich robust, 2003 gingen insgesamt gerade mal drei Handys zu Bruch.
abra
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14. Letzte Meldungen
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a. Festnahme wegen 30.000 gesendeter Mahn-E-Mails
"Bis zum heutigen Datum fehlen Einzahlungen Ihrerseits", damit forderte ein Mann die 30.000 E-Mail-Empfänger auf, 29,99 Euro auf ein bestimmtes Konto einzuzahlen.  "Bei erneuter Nichtbeachtung der Frist wird das gerichtliche Verfahren eingeleitet werden, die Summe sollte bis zum 31. August überwiesen werden". Der 21-Jährige, den die Polizei vorübergehend verhaftet hatte, gab an, beim Versenden der Mahnungen aus Versehen eine Liste mit über 30.000 Adressen angewählt zu haben. Da er nach Anrufen von Mahnungs-Empfängern auf seinen Irrtum aufmerksam gemacht worden sei, habe er sich bei der Polizei telefonisch erkundigt, wie er handeln solle. Der junge Mann wurde wieder freigelassen, weil es diesen Anruf tatsächlich gab.
abra
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b. Warnung vor privater Arbeitsvermittlung
Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor einer privaten Arbeitsvermittlung, die ganz offensichtlich versucht, Arbeitslose um ihr Geld zu erleichtern. Eine Firma sucht über eine Tageszeitung unter der Telefonnummer "0190 85- 99 600 306" Lagerverwalter, Kraftfahrer und Helfer. In der Anzeige der Vermittlungsagentur werden die Kosten von 1,86 Euro pro Minute unzulässigerweise nicht angegeben. Die Regulierungsbehörde ist eingeschaltet.
abra
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c. Ebay versteigert "echten Freund"
Gibt es noch irgendetwas, was man bei Ebay noch nicht ersteigern konnte? Diese Frage hat sich wohl auch ein junger Schotte gestellt und kam daraufhin auf die Idee, seine Freundschaft in dem Internet-Auktionshaus anzubieten. Der Höchstbietende bekommt einen Monat lang jede Woche zwei E-Mails, zwei handgeschriebene Briefe und ein paar nette SMS-Botschaften. Außerdem kann sich der Gewinner  "einmal richtig aussprechen", der junge Mann behauptet von sich, ein sehr guter Zuhörer zu sein. Gegen Aufpreis kann die Freundschaft dann sogar noch verlängert werden. Wer will, kann noch bis zum kommenden Samstag mitbieten, das Höchstgebot liegt derzeit noch bei lächerlichen 10 Pfund (15 Euro).
siju

 


 
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Unsere Gewinner aus dem 2.Quartal sind:

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mario.eichholz@t-online.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling-Funktion
Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
dasgute123@gmx.de; Kpapa@aol.com; thomas.wachsmann@onlinehome.de; j.spiegler@web.de; KoehlerK1000@Aol.com; gott001@gmx.de; dag4469@yahoo.de; MuellerWinnie@aol.com; bowl-star@t-online.de; scheller-rolf@t-online.de; gg-123-3035@smartsignup.de; pierre.eichelmann@web.de; schaeke@web.de; AndreMinner@lycos.de

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