Marktanzeiger-News


Hamburg, den 19.08.2004/ Ausgabe Nr. 189; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Auch im Ausland gibt es ALG
 2.   Musikmarkt im Internet hat sich etabliert
 3.   Auslandskrankenschein hat bald ausgedient
 4.   Fußball I
 5.   Auch privat genutzter PC steuerlich absetzbar
 6.   140.000 Euro verschwinden im Häcksler
 7.   Immer weniger Krankmeldungen
 8.   Abi nach zwölf Jahren kommt gut an
 9.   Deutsche PC-Spiele zu kompliziert
10.   Studenten entwickeln Spezial-Handys
11.   Frisches Windows-Betriebssystem immer schneller infiziert
12.   Sommerzeit ist Umzugszeit
13.   Schwarzarbeit: ab 1. August gelten strengere Regeln
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Auch im Ausland gibt es ALG
Immer mehr Menschen träumen davon, ihr Glück im Ausland zu suchen, das ist mittlerweile allgemein bekannt Nur die wenigsten wissen allerdings, dass man auch dort Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe beziehen kann, während man sich auf Jobsuche begibt. Voraussetzung ist, dass das gewählte Land zur EU gehört und dass der Antragsteller zuvor bereits mindestens vier Wochen arbeitslos war. Das gilt für Deutsche ebenso wie für hier lebende EU-Ausländer. Das bedeutet also, auch ein in Deutschland lebender spanischer Arbeitsloser kann das ALG, welches er hier erhält, mit in seine Heimat nehmen und dort nach Arbeit suchen. Die finanzielle Unterstützung kann man drei Monate beziehen, solange hat man als EU-Bürger ein Aufenthaltsrecht, auch ohne Arbeit. Dafür sollte man sich bei seiner zuständigen Arbeitsagentur beraten und eine so genannte Mitnahmebescheinigung ausstellen lassen. Diese muss im Einreiseland innerhalb einer Woche bei der zuständigen Behörde vorgelegt werden. Das Arbeitslosengeld wird damit vor Ort beantragt und auch ausgezahlt - in derselben Höhe wie im Heimatland. Findet man dann tatsächlich einen festen Job, hat man in der Regel auch einen Rechtsanspruch auf eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Das gilt grundsätzlich auch für die neuen Beitrittsländer, jedoch muss hier im Einzelfall geprüft werden, ob die formalen und rechtlichen Voraussetzungen bereits gegeben sind. In diesen Ländern gelten überwiegend noch Übergangsbestimmungen, was die Freizügigkeit bei Aufenthaltsgenehmigungen betrifft.
Demnächst wird übrigens der Zeitraum für die Mitnahme des Arbeitslosengeldes ins EU-Ausland von drei auf sechs Monate verlängert.
siju
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2. Musikmarkt im Internet hat sich etabliert
"Der Musikmarkt kommt in die Gänge", bemerkt Dr. Spiesecke, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft. Die Marke von über einer Million Downloads pro Monat hat der Online-Musikmarkt mittlerweile überschritten. Der Bundesverband ist erfreut, dass der Musikmarkt im Internet schneller wächst als erwartet, und dass die unterschiedlichen Anbieter sich nicht gegenseitig versuchen zu fressen, sondern vielmehr nebeneinander wachsen. Laut Phonoverband ist Apple iTunes Music Store mit Abstand Marktführer mit 570.000 Songs pro Monat, das ist mehr als die Hälfte der Downloads unter den deutschen Angeboten. Musikdownloads AOL und T-Onlines Musikload steuern ungefähr 150.000 Songs bei, etwa so viel wie auch die an die Branchenplattform angeschlossenen Shops wie Eventim.de, Popfile.de und rund 30 weitere Linkshops. Weit weniger Songs bringt OD2 an die Musikliebhaber. Wie Apple stolz verkündete, hat das gesamte Unternehmen seit dem Start des iTunes Music Store am 28. April 2003 insgesamt nun mehr als 50 Millionen Songs verkauft.
abra
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3. Auslandskrankenschein hat bald ausgedient
Schon bald soll er der Vergangenheit angehören: Der inzwischen schon etwas antiquierte Auslandskrankenschein, der bisher eigentlich bei keiner Urlaubs- oder Geschäftsreise ins EU-Ausland im Gepäck fehlen durfte. Nur mit dem so genannten Formular E111 bzw. E128 ist gewährleistet, dass die Kosten für eine eventuell notwendig werdende medizinische Behandlung auch von der jeweiligen Krankenkasse übernommen werden. Das von der EU geförderte Projekt Netc@rds, hat sich nun endlich die Abschaffung dieser lästigen Auslandskrankenscheine zum Ziel gemacht, steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. In einem soeben gestarteten Pilotversuch können sich jetzt unter anderem deutsche Besucher der gerade stattfindenden Olympischen Spiele in einigen Athener Krankenhäusern nur gegen Vorlage ihrer Versicherten-Chipkarte behandeln lassen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie entweder bei der Barmer Ersatzkasse oder der AOK Baden-Württemberg versichert sind, nur diese beiden Krankenkassen nehmen Teil an dem Projekt. Bis die praktische Chipkarte jedoch EU-weit zum Einsatz kommen kann, wird wohl noch dauern. Zunächst sind erst einmal weitere Pilotprojekte in anderen EU-Ländern geplant. In Deutschland soll es in vier Krankenhäusern in Baden-Württemberg möglich sein, sich als EU-Ausländer mit Chipkarte behandeln zu lassen. Die Koordination des Projektes hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung übernommen.
siju
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4. Fußball I
Da werden viele Männerherzen höher schlagen! Wer schon mal ein Fußballspiel live miterlebt hat, kennt das Problem vielleicht: Man hat sich einen Moment zu lange dem Nachbarn zugewandt oder war sonst irgendwie abgelenkt und schon ist es passiert! Genau in diesem Augenblick fällt natürlich ein Tor. Das ist ärgerlich, nun muss man in der Regel warten, bis man sich die Bilder am heimischen Fernseher nochmals anschauen kann. "Servingo", ein neues Projekt des Zentrums für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV) in Darmstadt, soll da demnächst Abhilfe verschaffen. Schon bald können sich Sportfans wichtige Szenen auf ihr Handy oder den Fernseher in 3 D-Format noch während des laufenden Spiels schicken lassen. Und das geht so: "Servingo" versendet nicht die Originalbilder, sondern eine dreidimensionale Computer-Rekonstruktion der jeweiligen Sportsituation. Diese kann dann vom Nutzer aus jeder gewünschten Position und in jeder beliebigen Geschwindigkeit auf dem Handy angeschaut werden. Das Programm errechnet die 3-D-Bilder allein aus den sowieso existierenden Aufnahmen der Fernsehkameras. Wenn es nach Michael Schneider vom ZGDV geht, soll das revolutionäre System bis zur Fußball-WM 2006 im eigenen Land einsatzreif sein.
siju
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5. Auch privat genutzter PC steuerlich absetzbar
Auch wer seinen PC teilweise für private Zwecke nutzt, kann die Ausgaben dafür als Werbungskosten oder Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Darauf hat jetzt der Bund deutscher Lohnsteuerzahlerverbände in Fürth hingewiesen. Der Bundesfinanzhof in München legte jedoch in seinem Urteil (Az.: VI R 135/01) fest, dass der berufliche und damit abzugsfähige Anteil der Rechnernutzung geschätzt werden müsse. Um Streit diesbezüglich von vornherein auszuschließen, haben die Richter hierzu folgendes festgelegt: Der Kaufpreis des Rechners wird grundsätzlich je zur Hälfte in einen beruflichen und privaten Anteil aufgeteilt. Wenn der PC zu einem wesentlich größeren Teil beruflich genutzt wird, so muss das dem Finanzamt gegenüber glaubhaft gemacht werden. Wer seinen Computer nachweislich nicht mehr als zu zehn Prozent für private Zwecke nutzt, der kann den Kaufpreis sogar komplett von der Steuer absetzen.
siju
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6. 140.000 Euro verschwinden im Häcksler
Mit sehr drastischen Methoden wollen der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) und die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) am 18. August zum Start der jährlich stattfindenden Games Convention gemeinsam auf das Ausmaß der illegalen Kopien von Computer- und Konsolenspielen aufmerksam machen. In einer noch nie dagewesenen Aktion sollen vor der Eröffnungspressekonferenz 20.000 beschlagnahmte Raubkopien der GVU dem Häcksler zum Opfer fallen. Der Schwarzmarktwert der Spiele wird vom Verband mit 140.000 Euro angegeben! Laut VUD und GVU wurden 2003 insgesamt 54 Millionen Mal PC- und Konsolenspiele kopiert, das macht 148.000 Kopien pro Tag bzw. 6.500 Stück in der Stunde! Der daraus resultierende Umsatzverlust für die betroffene Spiele-Branche wird vom Verband auf ca. 400 Millionen Euro geschätzt. Die Vereinigungen beziehen sich bei der Angabe dieser Zahlen auf Datenmaterial der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Jochen Tielke, Geschäftsführer der GVU, sieht in der Games Convention das optimale Forum, um auf die Problematik insgesamt sowie die vorherrschende Gesetzeslage und die damit verbundenen Auswirkungen aufmerksam zu machen. Ziel der Arbeit soll nach eigenen Angaben nicht nur die Überführung der Straftäter sein, sondern vor allem, die Straftaten schon im Vorfeld zu verhindern. Dafür wolle man auf der Messe nun verstärkt den Kontakt mit der Industrie, den Medien und besonders den Konsumenten suchen, so Tielke.
Die GC findet vom 19. bis zum 22. August in Leipzig statt, die Häcksel-Aktion am Eröffnungstag um 8:45 Uhr vor dem Presseeingang.
siju
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7. Immer weniger Krankmeldungen
Laut Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) ist der Krankenstand in der ersten Hälfte des Jahres weiter gesunken. Bereits 2003 hatte die Zahl der sich krank gemeldeten Arbeitnehmer ein historisches Tief erreicht. Als Grund für die "zunehmende Gesundheit" werden vor allem die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sowie die neue Praxisgebühr genannt. Auf Basis seiner Versichertendaten ermittelte der BKK einen Krankenstand von 3,6 Prozent für die erste Jahreshälfte. Im letzten Jahr waren es zum selben Zeitpunkt noch 4,2 Prozent. Der Ersatzkassenverband kam sogar nur auf eine Quote von 3,5 Prozent für die Monate Januar bis Juni diesen Jahres. Für das gesamte vergangene Jahr hatte das Sozialministerium einen durchschnittlichen Wert von 3,61 Prozent für alle Kassen genannt, den niedrigsten Wert seit der Einführung der Lohnfortzahlung 1970. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres war ein Arbeitnehmer somit im Schnitt 6,5 Tage lang arbeitsunfähig, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 7,6 Tage. Die häufigsten Krankheitsbilder waren übrigens Muskel-Skelett-Erkrankungen, darauf folgten Erkältungskrankheiten, Verletzungen und Vergiftungen sowie psychische Krankheiten. Hier hat sich der Anteil seit 1990 verdoppelt. Vor allem Frauen sind mit einem Anteil von zehn Prozent fast doppelt so häufig von psychischen Erkrankungen betroffen wie ihre männlichen Kollegen mit 5,6 Prozent. Die stärkste psychische Belastung müssen Aufseherinnen, Hilfskräfte in der Krankenpflege und Sozialarbeiter aushalten, so die Verbände.
siju
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8. Abi nach zwölf Jahren kommt gut an
Wie eine repräsentative Umfrage des Offenbacher Marplan-Instituts unter 2.500 Befragten ergeben hat, befürworten insgesamt 62,6 Prozent aller Bundesbürger eine Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur. Sie sind der Meinung, mann sollte das Abitur generell nach zwölf statt wie bisher nach 13 Jahren ablegen können. Auffällig dabei ist wie so oft der deutliche Unterschied zwischen Ost und West, was die Meinung zu diesem Thema betrifft. Während sich in den neuen Bundesländern 81,3 Prozent für die Verkürzung aussprachen, sind es in den alten Bundesländern nur 57,9 Prozent. Unterscheidet man zwischen den verschiedene Altersgruppen, so stellt man fest, dass es die größte Akzeptanz bezüglich der Abitur-Verkürzung mit 69,6 Prozent bei den 25- bis 34-Jährigen gibt. Relativ wenig Befürworter gibt es in der Altersklasse der über 65-Jährigen, hier sind es "nur" 58,6 Prozent. Eltern schulpflichtiger Kinder sind mehrheitlich zwar auch für eine Verkürzung der Schulzeit, aber nicht so extrem wie die Kinderlosen mit 64,1 Prozent. Das Marplan-Institut hatte im April und Mai rund 2.000 Personen in Westdeutschland und 500 in Ostdeutschland nach ihrer Meinung zum Thema Schulzeit-Verkürzung gefragt.
siju
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9. Deutsche PC-Spiele zu kompliziert
US-Spieleentwickler kritisieren zunehmend die in Deutschland entwickelten Computer- und Videospiele. Sie seien zu kompliziert und würden dem Konsumenten zu viel abverlangen! Und das ist scheinbar nicht gefragt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier geht eben alles eine Nummer schneller! So geben die Kunden den Spielen ganze fünf Minuten Bewährungszeit. Das muss reichen, um die Qualität zu beurteilen und den Spielverlauf zu begreifen, ansonsten wird das Spiel gar nicht erst gekauft. Das sagte jetzt der amerikanische Spieleentwickler Bob Bates am Rande des Entwicklungskongresses GC-Convention-Developer-Conference. Er sieht einen großen Mentalitätsunterschied diesbezüglich zwischen Deutschen und Amerikanern. Bates wörtlich: "In Deutschlands scheinen es die Leute gewohnt zu sein, sich viel Zeit zu nehmen, um sich in alles genau hineinzudenken und zu verstehen, in den USA wird eher einfach drauflos gespielt." Diese Tatsache sei auch der Grund dafür, dass deutsche Spiele weltweit einen so geringen Marktanteil hätten. Er rät den deutschen Spieleentwicklern, bei aller Akribie und Liebe fürs Detail den Spaß nicht zu vergessen. Außerdem sei auffällig, dass im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA oder Japan, in Deutschland PC-Spiele in der Beliebtheitsskala immer noch vor den Konsolenspielen rangierten, obwohl diese doch viel einfacher in der Handhabung seien. Bates hält unsere Lage jedoch noch nicht für völlig hoffnungslos! In den USA sei ein Spiele-Konsolen-Besitzer im Durchschnitt schon 25 Jahre alt, was wiederum zeige, dass Computerspiele längst auch als Freizeitvergnügen für Erwachsene akzeptiert werden. Und das wird seiner Meinung nach auch in Zukunft immer mehr in Deutschland und Europa der Fall sein. Das lässt doch hoffen!!!???
siju
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10. Studenten entwickeln Spezial-Handys
Studenten der TU Berlin sind zurzeit dabei, spezielle Handhelds für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln, die Geräte sollen ausschließlich auf die Bedürfnisse einer ganz bestimmten Personengruppe abgestimmt sein. So gibt es da zum Beispiel das "smarty", ein mobiles Minicomputer-Handy für Kleinkinder von drei bis sechs Jahren. Das bruchsichere Gerät aus Plastik und Hartgummi zum Umhängen verfügt über eine "Mama-Anruf-Funktion". Oder der "womanizer" für Frauen, genauer gesagt für Hausfrauen, Geschäftsfrauen und Mütter. Mit ihm kann frau neben den üblichen Funktionen wie Telefon, Kamera oder Smart Office auch die Kaffeemaschine zu Hause schon mal anschalten, die Heizung regulieren oder die Garzeit für den Braten im Ofen einstellen. Auch einen Bar-Code-Rechner für den täglichen Einkauf gibt es. Für Senioren hat die findige Studenten-Truppe namens "smart touch ag" das extra große Display mit zentralem Bedienfeld, Notfallknopf und persönlich konfigurierbaren Körperkontrollfunktionen wie Blutdruckmessung und Arztalarmierung entwickelt. Außerdem gibt es noch für Jugendliche das "smartteen", für Singles das "matchmaker" und für Studierende das "papertouch". In dem Projekt der TU am Fachgebiet Arbeitswissenschaften und Produktergonomie geht es vor allem darum, Ideen für Produkte zu entwickeln, die Ergonomie, Psychologie, modernes Design und praktische Anwendbarkeit für verschiedene Zielgruppen in Einklang  bringen. Für die Umsetzung der Ideen werden übrigens noch dringend finanzkräftige Industriepartner gesucht.
siju
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11. Frisches Windows-Betriebssystem immer schneller infiziert
Bereits nach 20 Minuten wird ein frisch installiertes, ans Internet angeschlossenes Windows-Betriebssystem durch offene Sicherheitslücken mit Würmern, Viren oder anderer schädlicher Software befallen. Vor einem Jahr waren es noch 40 Minuten. Das hat jetzt das zum US-amerikanischen SANS Institute gehörende Internet Storm Center herausgefunden. Es zeigt in einer grafischen Ansicht die so genannte Überlebensdauer eines frisch installierten Windows-Systems im Verlauf des vergangenen Jahres. Als Überlebensdauer wird die Zeitspanne bezeichnet, die vergeht, bis der Rechner ohne installierte Patches, Firewalls oder Virenscanner von schadhaften Programmen befallen wird. Das ist insofern besonders erschreckend, da es in dieser kurzen Zeit eigentlich noch nicht einmal möglich ist, die wichtigsten Updates und Patches zu installieren, um genau das zu verhindern. So sollte laut Internet Storm Center in jedem Falle zunächst eine Firewall eingerichtet werden, bevor man das erste Mal Verbindung mit dem Internet aufnimmt. So lässt sich das Risiko wenigstens ein bisschen reduzieren. Die Installation eines Virenscanners nützt nur wenig. Das liegt ganz einfach daran, dass dieser erst mit aktuellen Virensignaturen effektiv arbeiten kann, diese müssen aber zunächst über das Internet geladen werden. Hierfür reichen eben 20 Minuten in der Regel nicht aus.
siju

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12. Sommerzeit ist Umzugszeit
Für die Umzugsplanung sollten Privatleute einiges berücksichtigen. Lohnt es sich beispielsweise, ein Transportunternehmen zu beauftragen? Oder sollte man den Umzug lieber selbst organisieren? In Eigenregie kommen einige Arbeitsstunden auf einen zu: Ein- und Auspacken, dazu die Fahrten und nicht zu vergessen die Behördengänge. Würde man sich für seine eigene Arbeitszeit einen Lohn zahlen, würde sich der Preisvorteil gegenüber einem Profiunternehmen beträchtlich schmälern. Heute wird weit mehr als nur der Transport von den Speditionen angeboten. Das geht vom klassischem Umzug über die Endreinigung der alten Wohnung bis hin zur Schlüsselübergabe der neuen Wohnung. Die Kosten für einen Umzugsspediteur hängen von der Region, Entfernung und Lage der Wohnung sowie der Art und Menge des Hausrates ab. Kostenvoranschläge, die bei seriösen Anbietern umsonst sind, sollte man sich unbedingt einholen, da die Preise laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest erheblich schwanken. Es bietet sich an, einen Festpreis zu vereinbaren, denn der kalkulierte Zeitrahmen fällt oft höher aus als erwartet und so kann es bei einer Stundenabrechnung zu Mehrkosten bis zu 20 Prozent kommen. Auch der richtige Zeitpunkt muss geplant sein, um unnötige Kosten zu vermeiden. Die Mehrheit der Deutschen zieht statistisch gesehen bevorzugt in den Monaten August und September um. Viele wechseln ihren Wohnungsort während der Sommerferien im Juli und August. Dass keiner gern doppelte Miete zahlt und deshalb am liebsten zum Monatsende umzieht, wissen die Möbeltransporte natürlich auch und nehmen deshalb in dieser Zeit meist höhere Preise. Auch die Sicherheit ist ein ganz wichtiger Punkt, der unbedingt zu berücksichtigen ist. Bei Schäden während des Umzuges übernimmt die eigene Hausratversicherung grundsätzlich keine Kosten. Kaum zu glauben: Falls ein Bekannter, der beim Umzug behilflich ist, eine Stereoanlage fallen lassen würde, würde auch die Haftpflichtversicherung des Helfers für diesen Schaden nicht aufkommen, da sie bei so genannten Gefälligkeitsdiensten nicht haftet. Bei einer Spedition wäre das Hab und Gut jedoch komplett versichert. Zusätzlich sollte eine Umzugs-Transportversicherung abgeschlossen werden, die auch bei Schäden aufgrund "unabwendbarer Ereignisse" eintritt. Geld, Schmuck, Dokumente, Kunstgegenstände und ähnliches müssen extra versichert werden. Fristen für die Schadensregulierung müssen unbedingt eingehalten werden, da die Versicherungen sonst nichts übernehmen.
abra

 


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13.
Schwarzarbeit: ab 1. August gelten strengere Regeln

Für gewerbliche und private Auftraggeber und Auftragnehmer gelten seit Anfang diesen Monats die neuen Pflichten und Regeln des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes. "Als Schwarzarbeit gilt jetzt die Verletzung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Meldepflichten im weitesten Sinne", erläutert der Referent für Steuerrecht und -politik, Stefan Walter. Wer zum Beispiel Lohn- oder Umsatzsteuer nicht abführt, macht sich strafbar. Der Auftraggeber, egal ob Mieter, privater Hausbesitzer oder Unternehmer, muss eine Rechnung beispielsweise von seinem Maler verlangen und mindestens zwei Jahre lang aufbewahren. Peter Kauth von Steuerrat24 erklärt, "wenn man die Rechnung verliert, kann man aber auch andere Zahlungsbelege wie zum Beispiel Kontoauszüge als Beweismittel vorlegen". Ansonsten handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit und dafür können bis zu 500 Euro Strafe fällig werden. Innerhalb von sechs Monaten ist der Auftragnehmer (Handwerker) verpflichtet, eine Rechnung auszustellen. Sie muss einen Hinweis für den Kunden zur zweijährigen Aufbewahrungspflicht enthalten. Bis zu 5.000 Euro können fällig werden, wenn eine Rechnung zu spät oder gar nicht ausgestellt wird. "Neu ist zudem, dass es als Straftat eingestuft wird, wenn der Arbeitgeber seinen Anteil an den Sozialbeiträgen für die Mitarbeiter nicht abführt," warnt Kauth. Auch auf Auftraggeber können hohe Kosten zukommen, wenn sie sich nach Feierabend "schwarz" zum Beispiel die Wände streichen lassen. "Er kann für Steuern und Beiträge haftbar gemacht werden, die von der schwarz arbeitenden Firma nicht gezahlt wurden", so Klaus Salzsieder von Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Wenn jemand einen Schwarzarbeiter beschäftigt und dieser sich verletzt, muss nicht nur mit strafrechtlichen Folgen gerechnet werden. "Neu ist, dass die Unfallversicherung nun Regressforderungen an den Auftraggeber stellen kann, um sich alle Kosten, unter anderem für die Heilbehandlung des Verunglückten, wieder zu holen", erklärt Salzsieder. Die 5.000 Fahnder sollen bis zum Jahresende auf  7.000 erhöht werden. Die Gefahr, erwischt zu werden, wird also größer.
abra
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14. Letzte Meldungen
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a. Fußball II
Nach T-Mobile wollen nun auch O2 und Vodafone ihre Kunden in den Genuss des aktuellen Bundesligageschehens kommen lassen. Wie es heißt, haben die beiden Mobilfunkanbieter von der Telekom-Internettochter T-Online ebenfalls Fußballbundesliga-Lizenzen erworben. Die Verträge laufen über zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2005/2006 und erlauben zukünftig etwa die Übertragung von Torbildern und Videostreams auf das Handy.  Erst im Juni hatte T-Online die Rechte zur Berichterstattung über die Bundesligaspiele für das Internet sowie mobile Endgeräte von der Deutschen Fußball Liga (DFL) erworben. Nun hofft man auf weitere Kunden. Auch mit E-Plus sollen bereits Verhandlungen begonnen haben.
siju
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b. Jeder zweite Deutsche im Internet
Deutschland liegt bei der Internet-Nutzung im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld. Laut Statistischem Bundesamt waren im ersten Quartal diesen Jahres 38 Millionen Menschen im World Wide Web unterwegs, das entspricht 52 Prozent der Bevölkerung ab zehn Jahren. Vor einem Jahr waren es noch 46 Prozent. Ganz vorne bei der Nutzung des Internet liegen die Skandinavier; in Dänemark und Schweden sind 70 Prozent der Bevölkerung regelmäßig online.
siju
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c. E-Plus senkt Preise für MMS
Nach T-Mobile, O2 und Vodafone will nun auch E-Plus ab dem 1. September als letzter im Bunde seine Preise für den MMS-Versand auf einheitlich 39 Cent senken. Das gilt für alle Kunden, egal ob Prepaid-Karte oder Laufzeitvertrag, für den Versand von MMS bis 100 KByte in alle nationalen Mobilfunknetze, an E-Mail-Adressen sowie an das Multimedia-Album. Auch MMS-Videonachrichten sind eingeschlossen, sie können ab sofort von E-Plus-Kunden empfangen und verschickt werden. Das Angebot ist wie auch bei den anderen Anbietern zunächst bis zum 31.12.2004 befristet.
siju

 

 


 
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