Marktanzeiger-News


Hamburg, den 05.08.2004/ Ausgabe Nr. 188; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Handy-Markt im Aufwind
 2.   Vorsicht beim Online-Banking
 3.   Probleme beim Zoll mit kopierten CDs
 4.   T-Online lockt mit Sonderaktion
 5.   Gesundheitskarte kommt
 6.   Windows-Update musste korrigiert werden
 7.   Deutsche blicken besorgt in die Zukunft
 8.   Weltweit 2010 eine Milliarde PCs
 9.   Arbeitslosenzahl gestiegen
10.   Neue Gesetzgebung für elektronische Rechnungen
11.   Notfallplan
12.   Finanzverwaltung total unterbesetzt
13.   Wann ist das Erwachsenenalter erreicht?
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Handy-Markt im Aufwind
Die Handy-Branche hat überwiegend Grund zum Aufatmen! Nach einer anfänglichen Schwächephase zu Jahresbeginn ist der Weltmarkt für Mobiltelefone im zweiten Quartal des Jahres kräftig gewachsen. So stieg die Zahl der verkauften Handys laut dem amerikanischen Marktforschungsunternehmen IDC um rund 37 Prozent auf fast 164 Millionen. Damit könnte 2004 doch noch zu dem erhofften Rekordjahr werden. Das britische Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics geht nun von insgesamt 670 Millionen verkauften Handys am Jahresende aus, bis vor kurzem hatte man noch eine Zahl von 586 Millionen für wahrscheinlich gehalten. Als Grund wurden viele Erstanschaffungen in den Schwellenländern sowie hohe Ersatzkäufe in den Industrieländern genannt. Was die Verteilung der Machtverhältnisse unter den Herstellern betrifft, muss sich Weltmarktführer Nokia langsam ernsthaft Sorgen machen. Die Finnen verloren erneut 1,6 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Quartal. Sie kommen "nur" noch auf einen Weltmarkt-Anteil von 27,7 Prozent, zu Spitzenzeiten waren es mal 38 Prozent. Nun setzt man alle Hoffnungen in die im Juni herausgekommenen Klapphandys, die sich anscheinend einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Nicht viel anders ergeht es Siemens, sie verloren zwei Prozentpunkte und kommen nur noch auf einen Marktanteil von 6,4 Prozent. Eigentlich hatte sich das Münchner Unternehmen das Ziel von 10 Prozent gesetzt. Auch der Zweitplatzierte auf dem Weltmarkt, Motorola, musste diesmal Prozentpunkte einbüßen. IDC-Analyst David Linsalata rät den großen Anbietern nun dazu, verstärkt auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. So hätten beispielsweise der Drittplatzierte Samsung und LG bereits gezeigt, wie man mit kreativen Mittelklassemodellen Marktanteile gewinnen könne. Nokia und Siemens wirft er vor, "konservative Strategien zu verfolgen, die aus einer Zeit stammen, als der Wettbewerb noch nicht so hart war".
siju
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2. Vorsicht beim Online-Banking
Zur Zeit wird verstärkt vor einer ganz neuen Art des Betruges im Internet gewarnt! Seit einiger Zeit treiben so genannte "Phisher" im Netz ihr Unwesen. Diese locken Kunden von Banken und Auktionsplattformen auf gefälschte Websites. So werden die Betroffenen in E-Mails dazu aufgefordert, persönliche Daten zwecks Abgleich zu bestätigen bzw. weiterzugeben. Die Mails enthalten einen Link zu der gefälschten Website. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine Seite, die hinter der eigentlichen Domain noch mehrere Zusatzangaben enthält, was den meisten aber gar nicht auffällt. Wer darauf hereinfällt, landet auf der täuschend echten Website der Betrüger und diese erhalten mit etwas Glück die nötigen Daten, mit denen sie dann in der Lage sind, Geld vom Konto zu stehlen. Manchmal wird der Computer zu allem Überfluss auch noch mit einem Virus infiziert, der im Hintergrund Daten abfragt. "Phisher" werden sie deshalb genannt, weil sie ähnlich handeln wie echte Fischer. Diese werfen ihr Netz aus und sehen einfach später nach, was sich so alles im Netz verfangen hat. Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) sowie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) warnen jetzt ihre Kunden: Niemals würden seriöse Anbieter wie Banken und Sparkassen ihre Kunden per E-Mail auffordern, vertrauliche Daten preiszugeben. Außerdem ist man bereits dabei, erste Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Einige große Banken haben sich zusammengetan und ein Softwaresystem entworfen, welches künftig die kriminellen Mails durch eine Frühwarneinrichtung abfangen soll. Experten gehen davon aus, dass es sich hier um organisierte Kriminalität handelt, da in allen bisherigen Fällen nachweislich die selben Täter am Werk waren.
siju
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3. Probleme beim Zoll mit kopierten CDs
Wer schon mal in bestimmten Ländern wie beispielsweise der Türkei oder Griechenland Urlaub gemacht hat, kennt das vielleicht: Händler auf Straßenmärkten oder auch in Musikgeschäften bieten zu extrem günstigen Preisen ihre CDs an. Das ist kein Wunder, da es sich in der Regel um Raubkopien handelt. Die dortigen Verkaufspreise betragen nur einen Bruchteil der in Deutschland. Das führt logischerweise den einen oder anderen stark in Versuchung. Nun warnt der Zoll wie jedes Jahr wieder davor, diese Billig-CDs in großen Mengen einzukaufen. So sind laut Klaus Hoffmeister, Leiter der Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz, CDs bis zu einem Gesamtwert von 175 Euro frei einführbar, auch Kopien. Jedoch muss bei der Zollkontrolle nachgewiesen werden können, dass die Datenträger ausschließlich zur privaten Nutzung gekauft wurden. Und genau das könnte schwierig werden. Hoffmeister: "Die Zahl der CDs muss den Rückschluss auf privaten Gebrauch zulassen". Und wer Berge von CDs zu einem Stückpreis von zwei Euro in der Reisetasche hat, wird es schwer haben, dies einem Zöllner glaubhaft zu erklären.
siju
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4. T-Online lockt mit Sonderaktion
Mit einem ganz besonderen Angebot will T-Online jetzt Kunden an Land ziehen. Noch bis zum 30. September entfallen für Neukunden die sonst üblichen Bereitstellungskosten in Höhe von 99,95 Euro bei Abschluss eines T-DSL-Vertrages. Voraussetzung: Man muss einen T-DSL-Neuanschluss der T-Com, die Buchung eines DSL-Tarifs bei T-Online und die Bestellung der "Rechnung Online" beantragen. Die Telekom bietet diese Leistungen in mehreren Starterpaketen an, zusätzlich gibt es außerdem noch ein kostenloses DSL-Modem "Teledat 430 LAN" im Wert von 89,99 Euro. Im ersten Monat kann man zudem kostenlos im Internet surfen. Wer eines der besagten Pakete über die Website von T-Com ordert, erhält obendrein einen Betrag von 10 Euro auf der Telefonrechnung gutgeschrieben. Die Erstattung der Gebühren erfolgt allerdings erst auf einer der nächsten Telefonrechnungen, das heißt, sie stehen erst einmal bei Beauftragung auf der Rechnung. Sämtliche Angebote gelten allerdings ausschließlich für Neukunden, nicht für Kunden mit bereits bestehendem DSL-Vertrag.
siju
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5. Gesundheitskarte kommt
Glaubt man der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und den Krankenkassen, dann wird die elektronische Gesundheitskarte wohl doch planmäßig zum 1. Januar 2006 an den Start gehen. Angeblich konnten sich Krankenkassen und Ärzte jetzt in Grundzügen auf die Finanzierung des mindestens 1,4 Milliarden teuren Projekts verständigen. Bis zur endgültigen Entscheidung über die genaue Finanzierung in spätestens drei Wochen haben die teilnehmenden Verhandlungspartner beschlossen, keine Einzelheiten nach Außen dringen zu lassen. Neben den Krankenkassen und Ärzten sind auch Apotheken und Krankenhäuser an dem Projekt beteiligt, wobei jedoch als sicher gilt, dass die Krankenkassen den Hauptanteil der Kosten übernehmen werden. Es wird geschätzt, dass allein die Anschaffung der Karten und der Zentralcomputer in etwa 500 bis 850 Millionen Euro betragen wird. Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser werden aller Voraussicht nach die Kosten für die nötige Computerausstattung ihrer Räume selbst übernehmen müssen. Allerdings soll es so sein, dass sie ihr investiertes Geld später in Form von Gebühren für bestimmte Leistungen wie das "elektronische Rezept" von den Krankenkassen zurück bekommen. Die elektronische Gesundheitskarte soll 2006 die jetzige Krankenkassenkarte ablösen. Auf ihr können dann auch nachträglich Daten wie z.B. Rezepte oder Krankenakten gespeichert werden.
siju
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6. Windows-Update musste korrigiert werden
Am vergangenen Freitag hatte Microsoft außerplanmäßig ein neues Sicherheitsupdate für Windows herausgebracht. Mit der Aktualisierung sollten drei bekannte Sicherheitslücken im Internet Explorer geschlossen werden. Dabei war Microsoft offenbar ein kleiner Fehler unterlaufen: Das neue Windows-Update 5.0 war im Zusammenspiel mit Windows XP nicht mit dem aktuellen Sicherheitspatch bestückt worden. Der Fehler wurde aber behoben, so dass auch dieser Sicherheits-Patch nun zum Download bereit steht. Die Mehrheit der Nutzer ist von dem Problem allerdings sowieso nicht betroffen, da Microsoft sein Windows Update Version 5.0  ohnehin erst in den kommenden Wochen allen Windows XP-Nutzern zur Verfügung stellen will, auch wenn die Auslieferung der neuen Version bereits begonnen haben soll. Mit dem aktuellen Update soll es jetzt unter anderem möglich sein, den Download von über die Updatefunktion bereit gestellten Dateien nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen zu können. Das hat den Vorteil, dass Nutzer von Interneteinwahlverbindungen ab sofort nicht mehr von vorne mit dem Download beginnen müssen, wenn dieser unterbrochen wurde.
siju
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7. Deutsche blicken besorgt in die Zukunft
Die Hartz-Reform sorgt offenbar für große Verunsicherung bei den Menschen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins "Stern" macht sich die Mehrheit der Deutschen Sorgen wegen der künftigen Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und steht der Reform eher negativ gegenüber. So finden es 56 Prozent der Befragten nicht richtig, dass Arbeitslose, die langfristig ohne Beschäftigung sind, weniger Geld als bisher bekommen sollen. Nur 36 Prozent finden dies angebracht. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) findet es dagegen durchaus richtig, dass Langzeitarbeitslose künftig jede zumutbare Arbeit annehmen müssen. Das sehen sogar 38 Prozent der derzeit Arbeitslosen und 46 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder so. Insgesamt 59 Prozent der Angestellten und 83 Prozent der Arbeiter haben Angst davor, ihren Lebensstandard bei drohender Arbeitslosigkeit drastisch einschränken zu müssen. Nicht überraschend scheint die Tatsache, dass die Furcht davor mit 63 Prozent am größten bei den jüngeren Leuten unter 30 ist.
siju
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8. Weltweit 2010 eine Milliarde PCs
Schon in etwa fünf bis sechs Jahren, davon gehen Analysten derzeit aus, wird die Zahl der PCs weltweit die magische Zahl von einer Milliarde erreicht haben. Das liegt vor allem an dem stetig steigenden Bedarf in den Regionen China, Indien und Russland. Das verspricht natürlich einerseits dicke Geschäfte für die Anbieter, stellt diese andererseits aber auch vor ungeahnte Herausforderungen. Das liegt daran, dass der Verkauf von Rechnern in diesen Ländern extrem beeinflusst wird durch Faktoren wie Armut, schlechte Energieversorgung, viele verschiedene Sprachen und große Unterschiede im Bildungsniveau. Einige große Unternehmen sind jedoch bereits dabei, sich eingehend mit diesen Problemen auseinanderzusetzen. Branchenführer Microsoft hat beispielsweise schon ein Programm entwickelt, welches die wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Landes vorantreiben soll. So sind einige Mitarbeiter zur Zeit ausschließlich damit beschäftigt, in verschiedenen Ländern wie z.B. Brasilien, Regierungsmitglieder bei der Umsetzung von Technologieprogrammen an Universitäten oder beim Umgang mit geistigem Eigentum zu beraten. Andere versuchen den Absatz zu erhöhen, indem sie extrem kostensparende Systeme anbieten. Hewlett Packard hat z.B. mit dem 441, einen auf Linux basierenden Rechner entwickelt, an den sich bis zu vier Monitore, Tastaturen und Mäuse anschließen lassen. So können an einem PC gleichzeitig vier Personen arbeiten und das macht doch Sinn!
Momentan liegt die Zahl der PCs weltweit zwischen 660 und 670 Millionen.
siju  
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9. Arbeitslosenzahl gestiegen
Nicht gerade Grund zur Freude geben die jüngsten Veröffentlichungen der Arbeitslosenzahlen. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung stieg demnach im Laufe des letzten Monats unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Einflüsse um 11.000 auf nun 4,36 Millionen, so die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Insgesamt waren damit im Juli 10,5 Prozent der Erwerbsfähigen ohne Job. Somit hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt deutlicher verschlechtert als von Experten erwartet. Zudem bedeutet die Zahl auch gleichzeitig einen unerfreulichen Rekord, es handelt sich nämlich um den höchsten Juli-Wert seit der Wiedervereinigung. Als Hauptursachen dafür werden von der BA jahreszeitlich bedingte Gründe sowie der momentan allgemein vorherrschende Abbau von Arbeitsplätzen genannt. In Westdeutschland kletterte die Quote von 8,1 Prozent im Vormonat auf 8,4 Prozent. Im Osten von 18,1 Prozent im Juni auf 18,5 Prozent im Juli. Trotz allem versucht die BA jedoch, Optimismus zu verbreiten. Alle Zeichen würden darauf hindeuten, dass sich die Konjunktur in Deutschland erhole. Dies könne sich auf dem Arbeitsmarkt allerdings noch nicht auswirken, so BA-Vorstandschef Weise.
siju
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10. Neue Gesetzgebung für elektronische Rechnungen
Das Bundesfinanzministerium hat verfügt, dass Rechnungen, die per E-Mail oder Computerfax versendet werden, mit elektronischen Signaturen versehen sein müssen. Die Unversehrtheit des Inhalts und die Echtheit der Herkunft einer Rechnung wird nach § 14 des UStG seit dem 1. Juli 2004 nur durch elektronische Signaturen gewährleistet. Die Umsatzsteuerschuld kann nur um die Umsatzsteuerbeträge verringert werden, wenn diese auf den rechtsverbindlichen Eingangsrechnungen vorgeschriebenermassen ausgewiesen sind. Vielen Betrieben droht spätestens dann ein böses Erwachen, wenn sich ihre Rechnungsempfänger melden, um ihre gesetzeskonformen Rechnungen nachzufordern. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf die neuen Gesetze eingestellt haben, werden mit einem zusätzlichen Verwaltungsaufwand, erheblichen Mehrkosten und verärgerten Kunden rechnen müssen. Unter ferrari-electronic.de und secrypt.de wird z.B. mit OfficeMaster Sign ein rechtssicheres System geboten, das Rechnungen mit einer vorgeschriebenen Signatur versieht. Die gesetzlich vorgegebenen Angaben gemäß § 14 Absatz 4 UStG einschließlich des auf den Versender ausgestellten Zertifikats sind in der Rechnung komplett integriert und können als Tiff-Dokument verwendet werden. Der Empfänger der übermittelten Rechnung kann deren Korrektheit und Absender mit der kostenfreien Internet-Download-Software digiSeal Reader prüfen.
abra
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11. Notfallplan
Es ist ein Trugschluss, dass Firewalls und Virenschutz die totale Sicherheit gegen Angriffe bieten. Um daraus eventuell entstehende Systemausfälle zu vermeiden, sollten Unternehmen einen Notfallplan ausgearbeitet haben. So können vorher Handlungsweisen geplant, Überreaktionen und Panik vermieden und die volle IT-Verfügbarkeit schnellstmöglichst wieder hergestellt werden. Mitarbeiter haben durch richtiges Handeln größeren Einfluss auf die Virenabwehr, wenn sie z.B. in einer Paniksituation nicht sofort eine Virus-Warnung wegklicken und wissen, welche E-Mails gleich ungeöffnet gelöscht werden sollen. Im Fall von Virenangriffen müssen alle im Haus Bescheid wissen, wer ihr Ansprechpartner ist, damit sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. So können nach der Desinfizierung der Rechner die betroffenen Dateien schnellstmöglich durch Backups ersetzt und die Virenscanner aktualisiert werden. Um zu wissen, welche Rechner besonders verwundbar sind oder auf gar keinen Fall ausfallen dürfen, sollten sich Unternehmen einer individuellen Risikoanalyse unterziehen. "Eine solche Analyse ist ohnehin empfehlenswert, denn ohne sie lassen sich auch keine sinnvollen Notfallpläne für Stromausfälle, Feuer oder Wasserschäden aufstellen", so der Geschäftsführer des auf IT-Sicherheit spezialisierten Dienstleistungsunternehmens Cirosec, Stefan Strobel. Es langt natürlich bei weitem nicht, sich auf schon bekannte Viren einzustellen, ein Notfallplan muss so abstrakt sein, dass er auch für nicht identifizierte Typen anwendbar sein kann. Softwareprodukte, wie z.B.: wormscout versuchen die Verbreitung von Eindringlingen zu verhindern, indem sie wurmtypische Aktivitäten aufspüren. So lässt sich verhindern, dass bereits angegriffene Computer andere Rechner infizieren und Unternehmen so Zeit gewinnen, um Gegenmaßnahmen zu erreichen.
abra

12. Finanzverwaltung total unterbesetzt
Dieter Ondracek, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuergewerkschaft, sagte zur Welt: "Um leidlich ordentlich arbeiten zu können, bräuchten wir zusätzlich 6.000 Mitarbeiter im Innendienst, 1.000 Mann mehr in der Steuerfahndung und 3.000 Betriebsprüfer." Durch die personelle Unterbelegung entgehen den öffentlichen Kassen mindestens fünf Milliarden Euro pro Jahr. Durch den erheblichen Personalmangel können Großbetriebe nur circa alle 4,5 Jahre, mittelständische alle 12,7 Jahre, Kleinbetriebe alle 23 Jahre und Kleinstbetriebe alle 70 Jahre Betriebsprüfungen unterzogen werden. In der letzten Legislaturperiode gab es 36 Steueränderungen, so steigt das Arbeitspensum stetig. Dennoch werden wegen knapper Kassen Planstellen nicht wieder neu besetzt oder sogar gestrichen. Bis zu 1,3 Millionen neue Fälle werden allein 2005 durch das neue Alterseinkünftegesetz auf die Finanzämter zukommen, was bedeutet, dass andere Fälle liegen bleiben werden. Einer Studie des Bonner Forschungsinstitutes Europapressedienst zufolge, ist jeder siebte Steuerbescheid falsch, da wegen der hohen Arbeitsbelastung gehäuft Fehler auftreten. Fehlerhafte Bescheide, bei denen die Ausgaben nicht anerkannt wurden, beanstanden mehr als zwei Drittel der Lohnsteuerhilfevereine und Steuerberater. Pauschalen und Freibeträge, die nicht berücksichtigt worden sind, beklagen mehr als 40 Prozent der Befragten.
abra  
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13.
Wann ist das Erwachsenenalter erreicht?

Der Eintritt ins Erwachsenenalter wurde in den fünfziger und sechziger Jahren durch die Heirat definiert. Wer nicht unmittelbar nach der Schule oder Ausbildung verheiratet war oder sich gar entschieden hatte, gar nicht zu heiraten, galt als egoistisch oder seltsam. Laut Frank F. Furstenberg von der University of Pennsylvania, hatten 65 Prozent der Männer nach der Heiratsdefinition von 1960 bis zum 30. Lebensjahr das Erwachsenenalter erreicht, im Jahr 2000 waren es nur noch 31 Prozent. 77 Prozent der 25-jährigen Frauen waren 1960 verheiratet, also erwachsen, im Vergleich dazu waren es 2000 nur noch 25 Prozent. Wer hat diese Sätze nicht auch schon gehört: "Als ich so alt war wie du, war ich schon verheiratet und hatte zwei Kinder." Das in den Ohren, der um die 30-jährigen, die nicht verheiratet sind, keine Kinder haben und vielleicht noch nicht einmal finanziell unabhängig sind. Handelt es sich hier vielleicht um die Angst vor der Verantwortung? "Nein", lautet die Antwort des Fachmagazins Context. "Das Erwachsenwerden dauert heute länger, weil die Ansprüche sich verschoben haben. Die Unterschiede beim Eintritt ins Erwachsenenalter können darauf zurückgeführt werden, dass der Ausbildungsanteil sich erhöht hat. Es gehen mehr junge Leute ins Studium oder zu weiterführenden Fachschulen, so werden Familiengründungen nach hinten verschoben", so F.F. Furstenberg. "Der Fahrplan der fünfziger Jahre ins Erwachsensein ist heute nicht mehr aufrechtzuerhalten. Es ist höchste Zeit für Politiker und Gesetzgeber, sich den Realitäten des längeren und mehr erfordernden Übergangs ins Erwachsensein zuzuwenden."
abra
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14. Letzte Meldungen
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a. SAP will Arbeitsplätze schaffen
Der Walldorfer SAP-Konzern macht jetzt Ernst! Bereits vor einiger Zeit hatte man angekündigt, bestimmte Unternehmens-Bereiche wie Forschung und Entwicklung sowie Teile der Verwaltung in Niedriglohnländer zu verlegen, um Lohnkosten zu sparen. Zugleich sollten auch Neueinstellungen überwiegend dort stattfinden. Jetzt wurde bekannt gegeben, dass im Entwicklungszentrum SAP-Labs India in zweieinhalb Jahren insgesamt 3.000 Softwareentwickler beschäftigt sein sollen, zur Zeit sind es 1.100. Insgesamt will man 20 Millionen Euro in das Forschungszentrum investieren. Weltweit hat SAP knapp 31.000 Mitarbeiter, bis Jahresende will man weitere 1.150 Stellen schaffen.
siju
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b. Siemens will Handy-Sparte sanieren
Die starken Verluste im letzten Geschäfts-Quartal zwingen Siemens nun offenbar zum Umdenken. Angeblich beabsichtigt der Elektronik-Konzern, sein angeschlagenes Handy-Geschäft innerhalb der nächsten 18 Monaten zu sanieren. Um das Ziel in dieser Zeit zu erreichen, hat man sich  diverse Maßnahmen überlegt. So will man seinen Kunden künftig eine verbesserte Software-Architektur, mehr regionale Präsenz sowie eine geänderte Produktpalette bieten, darunter vor allem vermehrt auch hochwertigere und teure Handys.
siju
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c. Weibliche Embryonen sind stressresistenter
In einer Studie mit 1.700 Müttern hat die Anthropologin Sarah Johns von der Universität Kent festgestellt, dass die Lebenssituation darüber entscheidet, ob mehr weibliche oder männliche Babys geboren werden. Unter Stress und Existenzangst bringen Frauen mehr Mädchen zur Welt. Überdurchschnittlich mehr Jungen werden geboren, wenn es den Frauen gut geht. Anscheinend beeinflussen negative Einflüsse männliche Embryonen erheblicher. Nach dem Zerfall der DDR fiel die Geburtenzahl der Söhne, die der Töchter stieg, das bestätigen auch jüngste Beobachtungen aus Deutschland.
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":
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