Hamburg, den 27.05.2004/ Ausgabe Nr. 183; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Höhere Zuschüsse für Ich-AG
 2.   N-Gage-Nachfolger ab sofort auch in Europa
 3.   Modehandy "Xelibri" wird eingestellt
 4.   Kein T-Online-Internetzugang mehr in Österreich
 5.   Speicherkarten werden billiger
 6.   Berufswunsch Fußballprofi
 7.   Telekom investiert in USA-Mobilfunknetz
 8.   Neues Angebot von Microsoft für öffentliche Verwaltungen
 9.   Immer mehr Privatinsolvenzen
10.   Wichtige Regeln bei Krankmeldung
11.   Analog-Fernsehen vor dem Aus
12.   Neuer Super-Router von Cisco
13.   Internet-Frühwarnsystem geplant
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Höhere Zuschüsse für Ich-AG
Damit hatte die Bundesagentur für Arbeit (BA) nicht gerechnet. Durch die unerwartet hohe Nachfrage nach den Ich-AGs müssen wahrscheinlich bis zu 350 Millionen Euro an zusätzlichen Fördergelder bereitgestellt werden. Vorgesehen waren ursprünglich Zuschüsse in Höhe von 500 Millionen Euro für Existenzgründer. Eine Sprecherin der BA bestätigte damit einen Magazinbericht und sagte, deutlich mehr Menschen als erwartet hätten sich entschlossen, eine Ich-AG zu gründen und entsprechende Zuschüsse beantragt. Wenn sich die Entwicklung weiter so fortsetzt, heißt es, werde man auf rund 850 Millionen Euro kommen. Die Leistungen der Ich-AG seien ein Rechtsanspruch, die Agentur habe keinen Einfluss darauf, wie viele Menschen das in Anspruch nehmen. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden bereits 49.000 neue Kleinstunternehmen durch die Existenzgründerhilfe gemeldet, 14.000 haben in diesem Zeitraum allerdings auch schon wieder die Flinte ins Korn geworfen. Das entspricht in etwa der Zahl der Neuanmeldungen von vor einem Jahr. 2003 hatte die BA laut Medienberichten rund 268 Millionen Euro für Ich-AGs ausgegeben. Viele Kritiker fürchten, dass ein Großteil der zur Verfügung gestellten Mittel wirkungslos verpufft. Sie glauben, dass es dem Großteil der Existenzgründer nur um die gezahlten Fördergelder geht. Im erste Jahr wird die "Unternehmensgründung" mit 600 Euro monatlich bezuschusst, im zweiten Jahr mit 360 Euro und im dritten Jahr immerhin noch mit 240 Euro. Das Geschäftskonzept der Gründer wird bei der Förderung von der BA in der Regel nicht geprüft.
siju
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2. N-Gage-Nachfolger ab sofort auch in Europa
Ab sofort ist Nokias neues Spiele-Handy N-Gage QD auch in Europa erhältlich. Nokia hofft nun aufgrund eines leicht veränderten Designs und minimal überarbeiteter Technik auf bessere Absatzzahlen als beim Vorgänger N-Gage. Der erwies sich leider als ziemlicher Ladenhüter. Folgende Verbesserungen soll es laut Nokia geben: Dank eines so genannten "Hot-Swap"-Steckplatzes muss das Gerät nicht mehr ausgeschaltet werden, wenn man ein neues Spiel einlegen möchte. Bisher musste jedes Mal der Akku vorher entfernt werden, nun kann das Spiel einfach ausgetauscht werden. Der Lautsprecher und das Mikrofon sind jetzt auf der Vorderseite angebracht statt seitlich, was beim Telefonieren bisher ziemlich merkwürdig aussah. Das Gerät ist zunächst nur mit Vertrag zum Preis von 49,99 Euro erhältlich, das wird sich aber aller Voraussicht nach bald ändern. Wie sein Vorgänger wird wohl auch das N-Gage QD wahrscheinlich demnächst für einen Euro angeboten werden, in der Hoffnung, so eine möglichst große Zahl der Spiele-Handys abzusetzen.
siju
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3. Modehandy "Xelibri" wird eingestellt
Siemens will in diesem Jahr keine dritte Kollektion seiner Mode-Handymarke "Xelibri" herausbringen. Grund sind die schlechten Verkaufszahlen der erst seit einem Jahr angebotenen Nobel-Handys mit dem besonders ausgefallenen Design. Das sagte ein Sprecher der Siemens-Sparte "Information and Communication Mobile" (ICM) gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Ähnlich wie Modeprodukte sollte das durchgestylte Mobiltelefon jeweils im Frühling und Herbst in Form von vier verschiedenen Modellen auf den Markt kommen und nur zwölf Monate lang in ausgewählten Kaufhäusern und Modeboutiquen zum Verkauf angeboten werden. Die Rechnung ging jedoch nicht auf, das Interesse an den ausgefallenen Geräten war eher mau. So musste ICM für Ende letzten Jahres hohe Abschreibungen auf Lagerbestände vornehmen. Angeboten wurde das zwischen 200 und 400 Euro teure "Xelibri" erstmalig im Januar letzten Jahres. In einer letzten Rettungsaktion hatte Siemens versucht, die Marke durch Eingliederung in die ICM-Sparte vor dem Aus zu bewahren und "Xelibri" auch in Elektronikfachmärkten wie Saturn zum Verkauf angeboten. Aber auch das half offensichtlich nicht. Die Marke "Xelibri" soll aber nicht ganz aufgegeben werden. "Man überlege nun, wie man sie weiter nutzen könne", so ein Sprecher von Siemens. Eine konkrete Entscheidung soll getroffen werden, wenn die zweite Kollektion verkauft ist. Auf jeden Fall will ICM auch weiterhin auf Mode-Handys setzen.
siju
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4. Kein T-Online-Internetzugang mehr in Österreich
T-Online will seinen Internet-Zugangs-Service in Österreich zur Jahresmitte einstellen. Als Begründung wurden mangelnde Attraktivität des österreichischen Marktes und die Dominanz von Telekom Austria genannt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur APA soll T-Online Ende 2002 in Österreich rund 200.000 Kunden gehabt haben. Aktuelle Zahlen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Den betroffenen Kunden wird nun empfohlen, zum österreichischen Kooperationspartner UTA zu wechseln, sie erhielten bereits entsprechende Angebote. Das Internetportal der Telekom-Tochter soll dagegen wie gewohnt weiterlaufen und auch an der Anzahl der Mitarbeiter wird sich kaum etwas ändern. Ebenso wenig betroffen sollen die Auslandsdienste in Frankreich, Spanien und der Schweiz sein. Nach Angaben eines T-Online Sprechers wird die Einstellung des Zugangs-Service keinerlei Auswirkungen auf das Ergebnis habe, Abschreibungen würden nicht anfallen. Ziel sei viel mehr, im laufenden Geschäftsjahr erstmals einen operativen Gewinn im Auslandsgeschäft zu schreiben.
siju
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5. Speicherkarten werden billiger
Experten erwarten, dass es in nächster Zukunft zu einem regelrechten Preiskampf bei den Speicherkarten kommen wird. Speziell die so genannten Flash-Speicher, die beispielsweise in Digitalkameras, PDAs und MP3-Playern eingesetzt werden, sollen extrem günstig werden. Das liegt laut Medienberichten daran, dass Samsung und Toshiba, die zur Zeit 90 Prozent des Marktes kontrollieren, durch weitere Preisnachlässe verhindern wollen, dass immer mehr andere Unternehmen in den Speicherkarten-Markt einsteigen. Durch diese fast monopolartige Stellung schotten sie sich praktisch dauerhaft gegen die Konkurrenz ab. Und trotz des Preisverfalls scheint die Taktik immer noch aufzugehen, die Nachfrage bei den Endkunden ist nach wie vor ungebrochen groß. Der Verbraucher kann sich freuen. Seit Oktober letzten Jahres sind die Preise für bestimmte Speicherkarten-Typen um mehr als die Hälfte gefallen. Insgesamt erwarten die Experten dieses Jahr einen Preisrückgang um 32 Prozent und 2005 sogar noch einmal um weitere 42 Prozent.
siju
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6. Berufswunsch Fußballprofi
Die Zeiten, in denen kleine Jungen als Berufswunsch Feuerwehrmann und Lokführer angaben, sind anscheinend lange vorbei. Heutzutage wollen sie am liebsten als Fußballprofi (14 Prozent) ihr Geld verdienen. Technische Handwerksberufe wünschen sich zehn Prozent und sieben Prozent möchten Wissenschaftler werden. Bei den Mädchen rangiert inzwischen statt der Krankenschwester die Ärztin (25 Prozent) ganz oben. Auch Lehrerin ist ein häufig genannter Berufswunsch (neun Prozent) der Mädchen ebenso wie Friseurin. Das hat eine Umfrage der LBS-Initiative "Junge Familie" ergeben, die zu diesem Thema insgesamt 2.000 Schulkinder zwischen 9 und 14 Jahren aus Nordrhein-Westfalen befragte. Überraschend: Der Beruf des Polizisten hat in den letzten Jahren offensichtlich immer mehr an Attraktivität eingebüßt. 1999 gaben noch 14 Prozent an, später einmal die grüne Uniform tragen zu wollen, im Jahre 2000 waren es immerhin noch zehn Prozent. Heute wollen nur noch sieben Prozent aller Jungen später zur Polizei gehen. Viele Kinder sind jedoch noch skeptisch, ob sie später auch tatsächlich in ihrem Traumberuf tätig sein werden. In der vierten Klasse glauben daran noch 74 Prozent, in der siebten Klasse sind es schon nur noch 64 Prozent.
siju
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7. Telekom investiert in USA-Mobilfunknetz
Die Deutsche Telekom will mit eigenen Kapazitäten in den USA eine Kundenzahl von über 30 Millionen erreichen. Die Telekom hatte bislang mit dem US-Konzern Cingular Wireless gemeinsam den Mobilfunkverkehr in New York, Nevada und Kalifornien abgewickelt. Jetzt wurde bekannt gegeben, dass Cingular Wireless seine Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen für 2,5 Milliarden Dollar an T-Mobile abgeben wird. Für Cingular ist die Auflösung relativ unproblematisch, da man seit der Übernahme des kleineren Konkurrenten AT&T Wireless nicht mehr auf Netzkapazitäten von T-Mobile angewiesen ist. Der Kaufpreis verringert sich zudem noch einmal um 200 Millionen Dollar auf dann 2,3 Milliarden aufgrund einer Ausgleichszahlung von Cingular. Die Zahlung soll Anfang nächsten Jahres erfolgen. Die Telekom hofft nun auf einen deutlichen Geschäftszuwachs. Bis Ende des Jahres will man die Zahl der Kunden in den USA auf über 16 Millionen steigern, zur Zeit sind es 14,3 Millionen. Ende 2003 waren es 13,1 Millionen. Langfristig, genauer gesagt innerhalb der nächsten zehn Jahre, hat man sich jetzt das Ziel von 30 bis 35 Millionen Kunden gesetzt, bisher war T-Mobile von einer Steigerung auf rund 25 Millionen Kunden in den USA ausgegangen.
siju
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8. Neues Angebot von Microsoft für öffentliche Verwaltungen
In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Accenture hat Microsoft in letzter Zeit speziell an der Entwicklung von vorgefertigten Lösungen für kleinere Regierungsorganisationen und Verwaltungen gearbeitet. Herausgekommen sind so genannte "Blueprints" für sieben verschiedene Kategorien: Justiz und öffentliche Sicherheit, E-Government, Bildung, Human Services, Steuern und Einnahmen, Unternehmensmanagment und Postwesen. Diese sollen sich nun mit minimalem Aufwand an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lassen und basieren alle auf Microsofts.Net. Außerdem sollen sie gegenüber aufwändigen Eigenentwicklungen extrem kostensparend sein. Einer der ersten Kunden ist laut Microsoft die Polizei in Rheinland-Pfalz. Diese ist mit Hilfe des entwickelten Systems angeblich in der Lage, ihre Polizisten besser mit Informationen versorgen zu können. Auch in Spanien nutzt man bereits die neuen Microsoft-Entwicklungen. Die Gemeinde Navarra hat ein erstes web-basiertes Informationssystem für ihre Justiz eingeführt. Nach eigenen Angaben will Microsoft mit diesem Angebot auch seine Position im öffentlichen Bereich stärken.
siju
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9. Immer mehr Privatinsolvenzen
In diesem Jahr wird es aufgrund von Arbeitslosigkeit und Überschuldung erstmals mehr Privat- als Firmeninsolvenzen geben. Aller Wahrscheinlichkeit nach 40.000 Privathaushalte werden laut Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) in diesem Jahr  Privatinsolvenz anmelden müssen und damit die Zahl der Firmeninsolvenzen (37.800) voraussichtlich übersteigen. Der BDIU geht dabei eher noch von einer Verstärkung des Trends aus, da ein Großteil der überschuldeten Haushalte offenbar bisher gar nicht begriffen hat, dass man sich beim Privatinsolvenzverfahren binnen sechs Jahren entschulden kann. Dank des neuen Insolvenzrechts müssen Überschuldete nun nicht mehr 30 Jahre lang mit einer Zwangsvollstreckung rechnen. Das so genannte Verbraucherinsolvenzverfahren ermöglicht den Betroffenen, auch gegen den Willen der Gläubiger durch eine sechsjährige "Wohlverhaltensphase" von ihren angehäuften Schulden befreit zu werden und so einen wirtschaftlichen Neuanfang wagen zu können. Die Frage ist, ob diese Möglichkeit nicht auch dazu führen könnte, dass ein Teil der Betroffenen zu leichtfertig mit dem Thema "Schulden machen" umgeht, wenn es am Ende dann doch relativ leicht ist, sich davon zu befreien.....
siju
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10. Wichtige Regeln bei Krankmeldung
Wer krank wird, sollte unbedingt einige wichtige Punkte beachten, damit es nicht zu Unannehmlichkeiten mit dem Arbeitgeber kommt. So sollte an erster Stelle grundsätzlich die Benachrichtigung des Chefs stehen, am besten schon während der ersten Arbeitsstunden am Tag der Erkrankung. Wer das wiederholt vergisst, kann gekündigt werden. Ein ärztliches Attest ist in der Regel erst nötig, wenn man länger als drei Tage erkrankt, jedoch kann der Arbeitgeber dieses auch bei kürzerer Krankheit fordern. Gerade Arbeitnehmer, die häufig mal ein paar Tage fehlen, müssen damit rechnen. Auch, wer während seines Urlaubs krank wird, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn der Urlaub verlängert sich dann um die Krankheitstage. Wer krank geschrieben ist, muss übrigens nicht unbedingt das Bett hüten. Grundsätzlich ist alles erlaubt, was die "Genesung nicht verzögert". Einkaufen ist also durchaus drin, unter Umstände  sogar ein Kino- oder Restaurantbesuch. Das gilt zum Beispiel für Arbeitnehmer, die sich etwas gebrochen haben und deshalb an ihrem Arbeitsplatz nicht einsetzbar sind. Wenn das Arbeitsverhältnis am ersten Krankheitstag seit mindestens einem Monat besteht, gibt es im Höchstfalle sechs Wochen lang den normalen Arbeitslohn. Danach zahlt die die Krankenkasse etwa 70 Prozent des Bruttolohnes, im Höchstfalle jedoch 90 Prozent des Nettolohnes. Kleine und mittlere Unternehmen dürfen ihre Angestellten erst entlassen, wenn diese mehr als zwei Jahre aus Krankheitsgründen vom Arbeitsplatz ferngeblieben sind, größere Firmen müssen sogar noch länger warten. Für kranke Kinder unter zwölf Jahren gelten folgende Regelungen: Verheirateten stehen pro Kind zehn Tage im Jahr zu (bei mehreren Kindern höchstens 25 Tage), Alleinerziehenden 20 Tage (bei mehreren Kindern 50 Tage). Lohn bzw. Gehalt gibt es allerdings nur sechs Tage lang, danach muss unbezahlter Urlaub genommen werden.
siju
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11. Analog-Fernsehen vor dem Aus
Das digitale Antennenfernsehen DVB-T, auch "Überallfernsehen" genannt, ist auf dem Vormarsch. Nach dem Großraum Berlin können die digitalen Programme seit Anfang der Woche auch im Raum Köln/Bonn sowie in Braunschweig, Hannover und Bremen empfangen werden. Mit dem digitalen Antennenfernsehen erhält Deutschland nach Kabel und Satellit eine dritte digitale Infrastruktur. Wer weder über Kabelanschluss noch über Satellitenschüssel verfügt, braucht auf jeden Fall eine so genannte Set-Top-Box, die für ca. 100 Euro im Handel erhältlich ist. Laut T-Systems können nun mehr als 15 Millionen Menschen auf das digitale Fernsehen umschalten und bis zu 20 DVB-T-Progamme über Antenne empfangen. Mit den DVB-T (Digital Video Broadcasting-Terrestrial) -Receivern sollen die vorhandenen Frequenzen besser ausgenutzt werden, so dass auf einem Fernsehkanal nun bis zu vier Programme statt wie bisher nur einem untergebracht werden können. Mittelfristig sollen es sogar 28 Programme werden. Auch auf die Bildqualität soll sich DVB-T positiv auswirken. Diese leidet allerdings, wenn sich zu viele Sender einen Kanal teilen müssen. Den einzelnen Sendern steht dann zu wenig Bandbreite zur Verfügung, was sich besonders bei schnellen Szenen, wie z.B. bei Sportübertragungen, negativ bemerkbar machen kann. Im Raum Berlin/Brandenburg wurde das analoge Fernsehen bereits vor zehn Monaten abgeschafft. Im November folgen die norddeutschen Regionen Hamburg, Lübeck und Kiel sowie Düsseldorf und das Ruhrgebiet. Im Dezember dann das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Bis zum Jahre 2010 soll DVB-T die analoge Übertragung in ganz Deutschland komplett abgelöst haben.
siju
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12. Neuer Super-Router von Cisco
Die Firma Cisco Systems, einer der größten Hersteller von Netzwerkhardware, hat jetzt einen neuen Super-Router vorgestellt, der mit 92 Terrabit pro Sekunde läuft. Das so genannte "Carrier Routing System 1" (CRS-1) verbindet Internet-Provider und große Firmen untereinander und ist besonders für Netzanbieter gedacht, die einem extremen Datenverkehr gewachsen sein müssen. Die gibt es aber eigentlich in dieser Größenordnung noch gar nicht, insofern ist das neue Gerät laut Cisco eher ein Langzeit-Investment. Diese räumten bei der Präsentation ein, die Kosten für das teure Projekt - die Entwicklung hat 500 Millionen Dollar gekostet und vier Jahre gedauert- könnten erst dann wieder hereingeholt werden, wenn das Internet auch weiter so wachse wie bisher. Davon ist man jedoch überzeugt aufgrund der zunehmenden Verbreitung von High-Speed-Zugängen und der steigenden Zahl von Video- und Musikdownloads. Laut US-Medienberichten soll es aber noch sechs bis zwölf Monate dauern, bis das Gerät, das die Größe eines Schrankes hat, gekauft werden kann. Bis dahin wird es von verschiedenen Pilotfirmen ausgiebig getestet. Für die, die es sich leisten können: Der Preis soll später einmal bei 450.000 Dollar liegen, inklusive Konfiguration auch gerne das Doppelte. Potenzielle Erstkunden wurden auch schon genannt, nämlich die US-Telefonfirmen MCI und Sprint, der japanische Telcokonzern NTT und auch die Deutsche Telekom. Sie waren auch an der Entwicklung von CRS-1 beteiligt.
siju
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13. Internet-Frühwarnsystem geplant
Der IT-Banchenverband Bitkom und die Bundesregierung tragen sich mit dem Gedanken, gemeinsam ein Internet-Frühwarnsystem aufzubauen, das, ähnlich den Unwetterwarnungen des Wetterdienstes, frühzeitig drohende Viren- und Hackerangriffe erkennen kann. Das berichtet die "Computer Zeitung" in ihrer aktuellen Ausgabe. Demnach soll das Frühwarnsystem als Ergänzung zu bestehenden Computer-Notfallteams, den so genannten Certs, gedacht sein. Certs gibt es vorwiegend in Behörden und sehr großen Unternehmen. Der IT-Stab der Bundesinnenministeriums will nun bis Jahresende prüfen, ob und wie ein derartiges System umgesetzt werden könnte. Auf jeden Fall müsste bei der Verwirklichung auch der Mensch mit einbezogen werden, so ein Sprecher des Stabes. Informanden aus Hacker-Kreisen müssten angeworben und der Informationsaustausch zwischen den Cert-Experten verbessert werden. Paul Frießen, Forscher am Fraunhofer Institut für sichere Telekooperation, steht der Verwirklichung der Pläne eher skeptisch gegenüber. Das Frühwarnsystem müsste zur Analyse Netzdaten sammeln und selbstlernende Algorithmen auswerten. Entsprechende Simulationsmodelle müssten aber erst noch entwickelt werden und außerdem würde ein solches System gigantische Rechen- und Speicherressourcen verschlingen. Und völlig offen ist auch die Frage, was konkret zu tun wäre, wenn die Frühwarnung erfolgt ist. Zwar wäre es durchaus möglich, dass große Netzbetreiber die benutzten Kommunikationskanäle sperren und damit eine sich ankündigende Virenflut verhindern, der Haken dabei ist allerdings, dass so etwas rechtlich leider bisher gar nicht zulässig ist.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Vodafone plant Senioren-Hand
Das wurde auch Zeit! Viele ältere Menschen schrecken bekanntlich nur vor der Anschaffung eines Handys zurück, weil sie befürchten, nicht mit der für sie komplizierten Handhabung zurecht zu kommen. Für diese Zielgruppe plant Vodafone D2 nun ein spezielles Gerät auf den Markt zu bringen. Gespräche mit Handyherstellern sollen laut Vodafone-D2-Chef Jürgen von Kuczkowski bereits laufen. Das Handy soll sich durch eine besonders einfache Bedienung sowie durch große Tasten auszeichnen, jedoch alle Handy-Grundfunktionen haben. Zusätzlich wird an einem speziellen Notruf-Handy mit nur drei Tasten gearbeitet. Der Bedarf scheint auf jeden Fall da zu sein: Pro Jahr werden allein über D2 zehn Millionen Notrufe getätigt.
siju
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b. Genervte Handynutzer
Worüber ärgern sich Handy-Besitzer in Deutschland wohl am meisten? Über ungebetene Werbe-SMS und Lock-Anrufe (38,6 Prozent), dicht gefolgt vom Handyklingeln in der Öffentlichkeit (34,2 Prozent). Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Mobilfunk-Unternehmens Talkline unter 500 Teilnehmern. 75 Prozent gaben außerdem an, das Handy würde ihr subjektives Sicherheitsgefühl erhöhen, da sie in Notfällen Hilfe rufen könnten.
siju
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c. Ausbildungsplatzsuche per Internet
Immer mehr Jugendliche suchen online nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Das hat eine Umfrage des Internet-Arbeitsvermittlers JobScout24 ergeben. Demnach setzen sich 40 Prozent der Ausbildungsplatzsuchenden zunächst an den PC, um die Online-Stellenbörsen zu durchforsten. Relativ abgeschlagen folgen die örtliche Arbeitsagentur sowie die Zeitung mit jeweils 18 Prozent. Eine kleine Minderheit versucht ihr Glück durch die direkte Kontaktaufnahme zu den Ausbildungsbetrieben. Völlig bedeutungslos sind scheinbar Ausbildungsmessen geworden, sie werden nur von drei Prozent besucht.
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

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