Marktanzeiger-News

 
Hamburg, den 13.05.2004/ Ausgabe Nr. 182; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   UMTS-Start von E-Plus im Juni
 2.   PC-Markt in Deutschland wächst
 3.   Viel Arbeit für die Arbeitsagentur
 4.   14.000 zusätzliche Ausbildungsplätze
 5.   Pro und Contra IT-Outsourcing
 6.   Erneut Sicherheitslücke bei Windows
 7.   Jede dritte Firma lehnt Linux ab
 8.   Verhaltenskodex für Suchmaschinen
 9.   Breitband-Surfen im Flugzeug
10.   T-Online korrigiert Kundenzahl
11.   Leicht verdientes Geld
12.   Software-Wartungsverträge gründlich lesen
13.   Jugendliche verschwenden viel Strom
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. UMTS-Start von E-Plus im Juni
Bei Deutschlands drittgrößtem Mobilfunkbetreiber E-Plus kann man zufrieden sein. So wurde der Marktanteil mit nunmehr 8,4 Millionen Kunden auf 12,8 Prozent gesteigert (im Vorjahresquartal 12,4 Prozent). Der Nettoumsatz war mit 586 Millionen Euro um 12 Prozent höher als der aus dem entsprechenden Quartal des Vorjahres. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde betrug 23 Euro im Monat und blieb damit unverändert. Zudem will man wie geplant im Juni seinen UMTS-Dienst starten. Zunächst sollen allerdings nur Geschäftskunden über eine UMTS-Datenkarte den neuen Dienst nutzen können. Angebote für Privatkunden wie Videotelefonie sollen dann im Sommer folgen. Bis Jahresende will man bei E-Plus insgesamt 300 Städte mit UMTS versorgen, die Datendienste will die deutsche Tochter des niederländischen Telekommunikationskonzern KPN über seine Internetplattform i-Mode vermarkten. Der erste Mobilfunkanbieter, der den schnellen mobilen Internetzugang  in Deutschland angeboten hatte, war Vodafone. Hier haben allerdings, genau wie bei Marktführer T-Mobile, auch Privatkunden bereits die Möglichkeit, UMTS zu nutzen.
siju

2. PC-Markt in Deutschland wächst
Die allgemein vorherrschende Konsumflaute in Deutschland scheint den PC-Markt bisher nicht wirklich zu treffen. Das geht aus einer soeben veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstitutes IDC hervor. Demnach wurden im ersten Quartal des Jahres in Deutschland insgesamt zwei Millionen PCs ausgeliefert. Das bedeutet ein Wachstum von 14,8 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal. Als Grund sieht IDC den heftigen Preiskampf und die leichte wirtschaftliche Erholung. Nach jahrelanger Stagnation stieg vor allem der Absatz von Desktop-PCs wieder an, nämlich wie vorhergesagt um 3,3 Prozent. In der Unternehmenssparte wuchs der Markt für Desktop-Geräte nach der Stückzahl gemessen um 5,7 Prozent. Was den Endverbraucher-Markt betrifft, soll in erster Linie die starke Konkurrenz zwischen Unternehmen wie Medion, PC-Spezialist und Vobis zu dem extremen Preiskampf geführt haben. Immer höher im Kurs stehen außerdem Notebooks, was sicher nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken ist, dass diese immer günstiger werden. Hier stieg die Nachfrage um 41 Prozent, der Durchschnittspreis liegt jetzt bei 1.016 Euro und ist damit um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Bei den Herstellern hat erneut Fujitsu Siemens die marktführende Position eingenommen (18,5 Prozent Marktanteil), gefolgt von HP (11,3 Prozent), Acer (8,8 Prozent), Medion (8,7 Prozent) und Dell (8,1 Prozent).
siju
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3. Viel Arbeit für die Arbeitsagentur
Rund 24.200 zusätzliche Mitarbeiter werden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) nach Einschätzung ihres stellvertretenden Leiters Heinrich Alt benötigt, damit das im Rahmen der Hartz-Reformen beschlossene Arbeitslosengeld II wie geplant Anfang nächsten Jahres an den Start gehen kann. Das geht aus einem Bericht der "Bild am Sonntag" hervor. Diese beruft sich auf ein Sitzungsprotokoll zum Wirtschaftsausschuss des Bundestages vergangene Woche. Beim Arbeitslosengeld II handelt es sich um die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. So sollen insgesamt 40.950 Mitarbeiter erforderlich sein, um die Reformen umzusetzen, die Bundesagentur kann aber nur 14.300 selbst stellen. Nun will man mehr als 10.000 Mitarbeiter bei den Kommunen selbst rekrutieren und 14.200 "durch die Beauftragung Dritter". In den letzten Wochen war es immer wieder zu Diskussionen darüber gekommen, ob der vorgesehene Starttermin Januar 2005 tatsächlich eingehalten werden kann. Die Betreuung der Empfänger vom Arbeitslosengeld II soll dann gemeinsam von der Bundesagentur und den jeweilig zuständigen Kommunen in den Job-Centern der Agentur übernommen werden.
siju
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4. 14.000 zusätzliche Ausbildungsplätze
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat in einer groß angelegten Aktion im Rahmen des "Tages des Ausbildungsplatzes" insgesamt 14.000 zusätzliche Ausbildungsplätze eingeworben. Davon können 7.200 junge Menschen ihre Ausbildung noch in diesem Jahr beginnen, 6.800 weitere dann im kommenden Jahr, teilte die Behörde in Nürnberg mit. Für die Aktion wurden in der vergangenen Woche mehr als 51.000 Firmen von mehreren tausend Berufsberatern, Arbeitsvermittlern und Führungskräften der BA aufgesucht oder angerufen. BA-Vorstand Heinrich Alt nannte das Ergebnis  "einen guten Erfolg". Trotzdem müssten aber die Anstrengungen mit den Kooperationspartnern von Kammern, Verbänden und Gewerkschaften fortgesetzt werden, um die Lehrstellenlücke zu schließen. Diese seien unbedingt nötig, um allen ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen eine Chance auf eine Lehrstelle zu geben, so Alt. Der "Tag des Ausbildungsplatzes" fand in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt.
siju
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5. Pro und Contra IT-Outsourcing
Laut dem neu gegründeten Arbeitskreis "Outsourcing" des IT-Branchenverbandes Bitkom, werden zukünftig immer mehr Firmen externe Dienstleister für ihren IT-Bereich in Anspruch nehmen. Und das ist auch gut so, meint jedenfalls der Arbeitskreis. Dieser hält das "konsequente Auslagern von Aufgaben" für eine "betriebswirtschaftliche Notwendigkeit". IT-Outsourcing "schaffe neue Perspektiven für Firmen, Volkswirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland", so der Vorsitzende des Arbeitskreises, Christian Oecking. Als Vorteil sieht er nicht nur die geringeren Kosten, sondern vielmehr die Tatsache, dass die Firmen sich so verstärkt auf Bereiche wie Entwicklung und Marketing konzentrieren könnten. Und davon würden letztendlich auch die Arbeitnehmer profitieren. Sicherere Arbeitsplätze, fachliche Fortentwicklung und erweiterte persönliche Entwicklungsmöglichkeiten wären nur einige der positiven Nebeneffekte, die sich aus dem Outsourcing ergeben würden. Großbritannien und die USA sind uns angeblich um etwa fünf Jahre voraus, was das Auslagern von IT-Aufgaben angeht. Das wiederum wirkt sich nicht gerade positiv auf die Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen aus. Keinesfalls außer Acht lassen sollte man aber auch die negativen Folgen der Verlagerung von IT-Dienstleistungen ins Ausland: Eine soeben veröffentlichte Studie der Deutsche Bank Research, SAP und der Fachhochschule Kaiserslautern zu diesem Thema hat ergeben, dass durch Outsourcing bis zum Jahre 2008 in Deutschland etwa 50.000 Arbeitsplätze bedroht sind. Das sind rund 3,5 Prozent der 1,4 Millionen Arbeitsplätze, die es zur Zeit in der IT-Branche gibt!
siju
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6. Erneut Sicherheitslücke bei Windows
Microsoft muss seine Nutzer erneut vor einer Sicherheitslücke in den Betriebssystemen warnen. Betroffen sind Windows XP und der Windows Server 2003. Die Anwender werden aufgefordert, die Programme mit einem entsprechenden Update vor Angriffen von außen sicher zu machen. Das von Microsoft mit dem Schweregrad "hoch" eingestufte Problem taucht auf im "Hilfe- und Supportcenter". Mit einer speziell präparierten Website oder einer E-Mail kann der Angreifer angeblich einen Aufruf dieser Seiten herstellen, der ihm dann eine Hintertür zu einem ungeschützten System öffnet. So ließen sich dann beliebige Programme mit den Rechten des angemeldeten Benutzers starten. Nach der Installation des Updates soll es laut Microsoft nicht mehr möglich sein, dass Windows XP dem Anwender automatisch die Option für das Update eines DVD-Gerätetreibers anbietet. Außerdem soll sich der Assistent für das Suchen neuer Hardware nur noch eingeschränkt nutzen lassen, da er zunächst standardmäßig eine Seite im "Hilfe- und Supportcenter" aufruft.
siju
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7. Jede dritte Firma lehnt Linux ab
Wie das Marktforschungsinstitut Mummert in seine Studie "IT-Budget" herausfand, lehnen mehr als ein Drittel der Unternehmen die Investition in Open Source momentan strikt ab. Nur etwa jedes sechste deutsche Unternehmen will hier in den nächsten Jahren auf jeden Fall investieren und 14,7 Prozent haben in der Vergangenheit bereits investiert. Hierbei handelt es sich jedoch vorwiegend um Pinguin Tux, welcher sich mittlerweile in jedem zweiten Unternehmen findet. Eingesetzt wird er laut der Studie überwiegend auf Rechenzentrum-Servern. Erheblich seltener findet man Linux dagegen auf Clients. Am häufigsten genutzt wird Open Source im öffentlichen Dienst und dieser gilt damit auch als Hoffnungsträger der Bewegung. Der deutsche Bundestag war einer der Ersten, der seine Server auf Linux umgestellt hatte, nun wollen auch immer mehr Städte auf Linux umrüsten. Die Mummert-Experten schätzen, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre mehr als die Hälfte der Anwendungen im öffentlichen Sektor unter Linux laufen werden. Momentan dominiert immer noch Microsoft bei den Betriebssystemen. 82,5 Prozent der Unternehmen nutzen demnach Windows 2000, danach folgt mit 70 Prozent Windows XP und mit 52.8 Prozent Anteil Windows NT.
siju
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8. Verhaltenskodex für Suchmaschinen
Am 10. und 11. Mai fand in Berlin die Konferenz "Suchmaschinen-Neue Herausforderungen für die Medienpolitik" statt. Sie wird veranstaltet von der Bertelsmann Stiftung und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Konferenz wurde ein neuer Verhaltenskodex für Betreiber von Suchmaschinen präsentiert, dessen Ziel es ist, zukünftig für mehr Transparenz und Jugendschutz im Internet zu sorgen. Danach sollen sich Google, Yahoo, AOL und Co. freiwillig verpflichten, jugendgefährdende und gesetzeswidrige Inhalte von vornherein aus den Trefferlisten herauszufiltern. Neben mehr Qualität und Relevanz von Treffern soll für den Nutzer dann auch sichtbar werden, wie die Rangfolge der angezeigten Treffer entstanden ist und wie sich die Anbieter finanzieren. Die Bertelsmann Stiftung führte eine zweijährige Studie zum Thema "Transparenz im Netz" durch und kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass in der Regel den Suchmaschinen als Informationsquellen nahezu blind vertraut wird, vergleichbar mit der Einführung des Fernsehens in den 60er Jahren. Vier deutsche Betreiber haben den geforderten Verhaltenskodex bereits umgesetzt, nämlich Abacho, Apollo7, crossbot und Sharelook. Ausgerechnet Marktführer Google will nicht mitmachen und hat keine Kooperation signalisiert. Expertenschätzungen zufolge könnten die Regeln ab 2005 zum Zuge kommen.
siju
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9. Breitband -Surfen im Flugzeug
Nun ist es also soweit! Wie bereits angekündigt (Marktanzeiger-News, Ausgabe 179), können Passagiere der Deutschen Lufthansa ab Montag  auf ausgewählten Strecken über den Wolken im Internet surfen. Die Nutzung der Breitband-Internet-Verbindung soll laut Lufthansa für 30 Minuten 9,95 US-Dollar kosten, das sind etwa 8,50 Euro. Wem das nicht reicht, der zahlt pauschal 29,95 US-Dollar und kann dann unbegrenzt den ganzen Flug über surfen. Der Anschluss von Laptops oder anderen mobilen Endgeräten erfolgt über WLAN. Als erster Flug mit der neuen "FlyNet"-Technik startet am Montag eine Maschine von München mit dem Flugziel Los Angeles. Zunächst sind fünf Airbus 340-300 mit dem schnellen Internet-Anschluss ausgestattet, bis Frühjahr 2006 sollen alle der rund 80 Langstreckenflugzeuge der Typen Airbus A340, A330 und Boeing 747-400 nachgerüstet werden. Über geostationäre Satelliten in 36.000 Kilometern Höhe gelangen fünf Megabit pro Sekunde zum Flugzeug, in Gegenrichtung ist es etwa ein Megabit. Das FlyNet-Portal bietet kostenlos Nachrichten, Reiseinfos und Einkaufsmöglichkeiten. Kostenpflichtig ist neben dem Surfen im Internet auch das Versenden und Empfangen von E-Mails sowie der Aufbau einer VPN-Datenverbindung zu firmeneigenen Intranets oder Mailservern. Für den neuen Service hatte die Lufthansa vor ca. drei Jahren einen Vertrag mit Connexion by Boeing geschlossen.
siju
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10. T-Online korrigiert Kundenzahl
Europas größter Internet-Dienstleister musste seine Kundenzahlen für das Jahr 2003 nach unten korrigieren, dafür sorgt ein neues System zur Berechnung der Kundenzahlen bei T-Online. Demnach haben 2,25 Millionen der insgesamt 10,8 Millionen ausgewiesenen T-Online-Kunden länger als 30 Tage die Online-Dienste des Providers nicht genutzt. Das sind Kunden, die keinen festen Tarif gebucht haben, jedoch hin und wieder T-Online-Dienste nutzen. Diese so genannten "Pay-as-you-go"-Kunden (PAYG) sind noch einmal unterteilt in solche, die sich innerhalb von 30 Tagen bei T-Online eingewählt haben und solche, die sich mehr als 30 Tage nicht eingewählt haben. Ebenfalls korrigiert werden musste den jüngsten Berechnungen zufolge auch die Zahl der Breitbandkunden und zwar von bisher 3,14 Millionen auf 2,16 Millionen. Die Differenz schlägt T-Online einer Art statistischen Hochrechnung zu. Hier tauchen dann wieder die PAYG-Kunden auf, die zwar über einen DSL-Anschluss verfügen, jedoch keinen Vertrag mit T-Online haben. Bei diesen bislang der DSL-Kundschaft zugeschlagenen PAYG-Kunden darf die Einwahl auch im Schmalband-Tarif erfolgen. Die US-Investmentbank Morgan Stanley schätzt, dass bei der Bereinigung der Abonnentenzahlen von T-Online rund 60 Prozent des Kundenwachstums in Deutschland im Jahr 2003 zurückgenommen werden müssten. Derweil konnte T-Online sein Ergebnis von Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Quartal des Jahres von 72,8 Millionen im Vorjahreszeitraum auf 117,7 Millionen Euro steigern. Der Umsatz stieg von 433,7 Millionen Euro auf 488,8 Millionen Euro.
siju
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11. Leicht verdientes Geld
Auf eine äußerst bequeme Art und Weise verdienen sich immer mehr indische Computernutzer zur Zeit ein paar Rupien extra dazu. Sie erhalten Geld dafür, dass sie Werbebanner im Internet anklicken. Viele große Unternehmen wie z.B. Versicherungen, Pharmafirmen oder Immobilienanbieter, zahlen Provisionen für das Zutreiben von vermeintlichen Neukunden. Genau das machen sich nun findige Werbefirmen zunutze, indem sie nicht mehr auf die Jagd nach echten Interessenten gehen, sondern professionelle "Klicker" beschäftigen. Diese müssen das Werbefenster, welches nach dem Klick erscheint, lediglich 60 bis 90 Sekunden lang geöffnet lassen, damit die entsprechenden Firmen glauben, dass sich tatsächlich jemand für ihre angepriesenen Produkte interessiert. Die dafür fällige Provision wird dann geteilt. So lassen sich laut "Times of India" rund 100 bis 200 Dollar extra im Monat verdienen. Besonders bei indischen Hausfrauen und Schülern soll diese Art des Nebenerwerbs sehr beliebt sein. Auch in Europa und Amerika soll es bereits Angebote dieser Art geben, jedoch ist das Interesse wohl eher mager aufgrund des vergleichsweise geringen Verdienstes.
siju
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12. Software-Wartungsverträge gründlich lesen
Wer Probleme mit der neu installierten Firmen-Software hat, sollte zunächst einmal genauestens den Wartungsvertrag lesen. Wer nämlich den Vor-Ort-Service ordert, obwohl im Vertrag festgelegt wurde, dass Wartungsleistungen grundsätzlich zunächst online über die ISDN-Leitung erfolgen, der muss die hierfür entstandenen Arbeitskosten extra zahlen. Zu diesem Urteil kam jetzt das Landgericht Cottbus im folgenden Fall: Ein Notariat kam mit der installierten Software nicht zurecht und bestand darauf, die noch zu erledigenden Arbeiten vor Ort im Büro ausführen zu lassen. Dies war bei der Softwarefirma aber nur dann vorgesehen, wenn die entsprechenden Arbeiten nicht durch eine Fernwartung über das Internet vorgenommen werden können. Da das nicht der Fall war, sollte das Notariat 1.640 Euro für die in Anspruch genommene Hilfe vor Ort zahlen. Und nicht nur das! Außerdem wurde auch noch eine zusätzliche Trainingsmaßnahme für 4.500 Euro in Rechnung gestellt. Diese hatte die Software-Firma verlangt, weil die Stundenzahl für ein mitgeleastes Training zwecks Einführung in das neue Programm deutlich überschritten worden war. Zuvor war nämlich der Stundensatz für das Training inklusive Reisekosten und Spesen von beiden Parteien im Vertrag ausdrücklich aufgenommen worden. Fazit: Zuerst den Wartungsvertrag gründlich durchlesen, das spart unter Umständen viel Geld und schont wahrscheinlich auch so manches Mal obendrein die Nerven!
siju
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13. Jugendliche verschwenden viel Strom
Die Mehrheit der Jugend in Deutschland verfügt heute über ein extrem umfangreiches Equipment an elektronischen Geräten. Eine Umfrage im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz hat ergeben, dass rund 90 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren Handy und Computer besitzen. Mehr als zwei Drittel haben Stereoanlage, DVD-Player und Videorecorder. Rund die Hälfte der Jugend verfügt über Scanner und Spielekonsolen wie Playstation und Co. Jeder Dritte in dieser Altersklasse besitzt außerdem MP3-Player und Digitalkamera. Bekanntlich verbrauchen auch all diese Geräte zusammen genommen eine Menge Strom. Genau das scheint die Mehrheit der Kids aber nicht sonderlich zu interessieren. Eigentlich auch einleuchtend, wenn man bedenkt, dass wohl kaum einer von ihnen selbst für die Stromrechnung aufkommen muss. Weniger als die Hälfte der Jugendlichen schaltet Fernseher oder Musikanlage nachts vollständig aus. Trotzdem besitzt die Mehrheit erstaunlicherweise ein sicheres Preisgefühl für die Stromkosten ihrer Elektrogeräte. So konnten immerhin knapp 40 Prozent die jährlichen Stand-by-Stromkosten einer vorgegebenen durchschnittlichen Jugendzimmer-Ausstattung mit rund 50 Euro richtig schätzen.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Rekordgewinn bei Freenet
Der Internet-Anbieter Freenet konnte im ersten Quartal des Jahres einen absoluten Rekordertrag verbuchen. Der Umsatz steigerte sich von 13,4 Millionen im Vorjahresquartal auf unglaubliche 119,5 Millionen Euro. Das macht einen Gewinn von 19,2 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es nur 1,2 Millionen Euro gewesen. Als Ursache für den gigantischen Umsatz- und Gewinnsprung wurde die Übernahme der über 3,2 Millionen Festnetz-Kunden von der Konzernmutter Mobilcom im April 2003 angegeben. Freenet hat damit nun insgesamt sieben Millionen Kunden. Beim Internet-Zugang gab es ein Plus von vier Prozent.
siju
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b. Mit dem richtigen Handy-Tarif viel Geld sparen
Jeder hat unterschiedliche Telefon-Gewohnheiten. Ein Vergleich aktueller Tarifangebote für Handys von Xonio.com hat ergeben, dass man mit der passenden Tarifwahl im Verlauf von zwei Jahren über 200 Euro sparen kann. Die Entscheidung für einen günstigeren Abrechnungstakt z.B. kann eine Ersparnis von mehr als 10 Euro im Monat ausmachen. Auch die Wahl bestimmter Zusatzoptionen wie etwa eine SMS-Variante kann von Vorteil sein. Alle Infos dazu unter Xonio.com.
siju
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c. Computergesteuerter Schuh von Adidas
Sportartikelhersteller Adidas-Salomon beschert uns den angeblich ersten Laufschuh mit computergesteuerter Dämpfung. Ein im Schuh integrierter Computer bestimmt während des Laufs kontinuierlich, ob die Dämpfung optimal ist. Über einen Sensor und einen Magneten soll die Elektronik in der Sohle des "Adidas 1", so der Name des neuen Superschuhs, die Federelemente selbstständig anpassen können. Die Anpassung erfolgt über ein batteriegespeistes Kabelsystem. Voraussichtlich ab Dezember soll der Laufschuh in Fachgeschäften in den USA und Europa für ca. 250 Dollar bzw. Euro erhältlich sein.
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