Marktanzeiger-News Hamburg, den 29.04.2004/ Ausgabe Nr. 180; ISSN 1610-3599

 

Marktanzeiger-News

Hamburg, den 29.04.2004/ Ausgabe Nr. 181; ISSN 1610-3599
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 1.

 

Es geht wieder aufwärts oder doch nur seitwärts?!

 2.

 

Infineon investiert eine Milliarde Dollar

 3.

 

Billigflüge nach Übersee

 4.

 

Analoge Kameras sind out

 5.

 

ICE-Fahrt versteigert

 6.

 

Handy-Überwachung von Kids im Legoland

 7.

 

Teures Vergnügen im Internet

 8.

 

Bankgeschäfte per Handy

 9.

 

Löhne und Gehälter sind gestiegen

10.

 

Googles Börsengang steht bevor

11.

 

Deutsches Forschungszentrum von Microsoft eröffnet

12.

 

DSL-Anschluss von 1&1

13.

 

Körpergröße hat Einfluss auf den Verdienst

14.

 

Letzte Meldungen

15.

 

Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

 

 

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1. Es geht wieder aufwärts oder doch nur seitwärts?!
Der weltweite Halbleitermarkt soll im laufenden Jahr erstmals nach drei schwachen Jahren wieder einen Zuwachs verzeichnen. Nach Berechnungen des US-Marktforschungsinstituts In-Stat/MDR wird er auf einen Umsatz von 214,7 Milliarden Dollar kommen. Damit würde die Branche 2004 um 29 Prozent mehr umsetzen als im letzten Jahr und nur knapp das Rekordergebnis aus dem Boom-Jahr 2000 verfehlen. 2001 kam dann ja bekanntlich der Absturz der Branche mit einem Rückgang von 32 Prozent, 2002 wurde in etwa das niedrige Niveau gehalten und erst im vergangenen Jahr ging es wieder leicht bergauf mit einem Plus von 18,3 Prozent. Trotzdem warnen aber die Marktforscher vor zu viel Optimismus. Die gegenwärtige Erholung des Marktes bedeute nicht die Rückkehr zu den guten alten Zeiten. Es habe in der Zwischenzeit ein grundlegender Wechsel stattgefunden, sowohl in der Nachfrage als auch was das Angebot betreffe, so ein Sprecher des Institutes. Als negativ wurde vor allem das Fehlen einer so genannten "Killer-Applikation" bewertet, die, ähnlich wie es PC und Handy in den 90er-Jahren getan haben, den Markt antreibt. Dieser leide außerdem an Vereinheitlichung bzw. zu starkem Wettbewerb, was wiederum einen ständigen Preisdruck und damit einen Rückgang des Umsatzwachstums bewirke.
siju

2. Infineon investiert eine Milliarde Dollar
Europas zweitgrößter Chiphersteller Infineon will eine Milliarde US-Dollar in sein Werk in Richmond investieren und damit die Produktion auf Basis der modernen 300-Millimeter-Technologie überraschenderweise erweitern. Bei Analysten ruft die angekündigte Aktion des Münchner Konzerns eher Unverständnis hervor, da das Werk dann genau zu dem Zeitpunkt voll einsatzfähig sein wird, wenn der erwartete Abschwung 2006 kommen soll. Dieser Meinung sind jedenfalls Experten der Hypo-Vereinsbank. Sie gehen außerdem davon aus, dass Infineon in den nächsten Quartalen von höheren Kapazitäten bei seinen Partnern und einem eigenen neuen Werk, welches gerade in Taiwan in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner Nanya entsteht, profitieren wird. Infineon hingegen rechtfertigt die Investition mit der steigenden Nachfrage seiner Kunden nach Logik- sowie Speicherchips. Die neue Fertigung soll 2005 starten. Zudem beabsichtige man, 800 neue Mitarbeiter einzustellen. Ursprünglich war der Ausbau der Fabrik bereits für das Jahr 2000 geplant, wurde dann aber aufgrund des Einbruchs in der Chipindustrie wieder gestoppt.
siju
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3. Billigflüge nach Übersee
Das war zu erwarten! Auch in die USA wird man nun bald zu Dumping-Preisen fliegen können. Vorausgesetzt natürlich, man verfügt über einen PC mit Internetanschluss. Los gehen soll die Reise ab Flughafen Köln-Bonn, von wo aus bereits zahlreiche Verbindungen zu Taxi-Preisen ins europäische Ausland bestehen. Die neue Strecke, die zunächst vermutlich den Mittleren Westen erschließen wird, soll unter anderem mit Umsteige-Passagieren der Billig-Pioniere Germanwings und Hapag-Lloyd-Express ausgelastet werden und den Fluggesellschaften neue Kundenpotenziale erschließen. Laut einem Bericht im Magazin "Spiegel" laufen bereits seit mehreren Wochen Verhandlungen des Flughafen-Chefs mit namhaften US-Carriern über eine Kooperation zur ersten transatlantische Low-Cost-Verbindung. Weitere Verbindungen sind angeblich schon in Planung. Die Transatlantik-Trips sollen, zumindest in der Einführungsphase, schon ab 100 Euro pro Strecke zu haben sein. Die Tickets können, genau wie die bereits bestehenden Verbindungen ins europäische Ausland bzw. die innerdeutschen Flüge, ausschließlich über das Internet gebucht werden. Damit sich die Dumping-Preise am Ende rechnen, will man außerdem auch auf teure Lounges und Vielfliegerprogramme verzichten.
siju
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4. Analoge Kameras sind out
Im digitalen Zeitalter hat auch sie wohl bald ausgedient: Die mittlerweile schon fast etwas altertümlich anmutende Analog-Kamera. Fast 70 Prozent der im letzten Jahr in Deutschland verkauften Fotoapparate waren Digitalkameras. Damit ist der Bestand an Digicams hierzulande auf inzwischen fast zehn Millionen gestiegen. Das besagt eine soeben veröffentlichte Statistik des Fotoindustrie-Verbandes. Demnach wurden 2003 knapp fünf Millionen Digitalkameras verkauft, das ist fast ein Drittel mehr als 2002. Auch Speicherkarten und die Umsätze mit Bildabzügen boomen wie verrückt. So wurden letztes Jahr etwa 5,5 Millionen Flash-Cards in Deutschland verkauft, das sind doppelt so viele wie noch im Vorjahr. Rund eine Milliarde Fotoabzüge wurden von digitalen Daten erstellt, das wiederum bedeutet eine Steigerung von 150 Prozent. Davon ist die Hälfte als Homeprint entstanden, die andere Hälfte wurde im Labor entwickelt. Laut dem Verband steckt im Bildergeschäft ein großes Wachstumspotential, da die Nachfrage nach Digitalkameras weiterhin groß ist. Hinzu kommt außerdem noch die wachsende Zahl von Kamera-Handys.
siju
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5. ICE-Fahrt versteigert
Ein Angebot der besonderen Art konnte man vergangene Woche auf den Seiten des Internet-Auktionshauses Ebay finden. Die Deutsche Bahn versteigerte für einen Tag einen gesamten ICE! Der Erlös aus der Versteigerung sollte direkt an einen wohltätigen Verein gehen. Höchstbietender mit 30.200 Euro war am Ende eine Software-Firma aus dem Münsterland. Die Tobit Software AG wird nun mit dem Zug an einem Tag im Mai oder Juni eine Deutschland-Tour unternehmen, das genaue Ziel steht noch nicht fest. An der Reise können insgesamt 368 Personen teilnehmen. Wie ein Pressesprecher der Firma jetzt mitteilte, soll es sich aber nicht um einen Betriebsausflug für die 120 Mitarbeiter handeln. Statt dessen habe man Vertreter seiner rund 3.500 Fachhandelspartner eingeladen. Bei der Versteigerung habe man mitgemacht, weil es sich hierbei um eine spektakuläre Aktion für einen guten Zweck handele. Die erzielte Summe geht nun an obdachlose Straßenkinder, die Stiftung Off-Road-Kids e.V. Bahnchef Hartmut Mehrdorn, der im Beirat der Stiftung sitzt, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der Auktion und sprach von einem "tollen Erfolg". Insgesamt waren innerhalb der 10 Auktionstage 96 Angebote für die ICE-Charterreise eingegangen.
siju
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6. Handy-Überwachung von Kids im Legoland

Für viele Eltern ist es der Alptraum schlechthin: Im Menschengewimmel eines großen Freizeitparks das eigene Kind plötzlich aus den Augen zu verlieren. Das kann jetzt zumindest im Legoland im dänischen Billund nicht mehr passieren. Der Freizeitpark ist ab sofort mit einem Funknetzwerk zur Überwachung von Kindern ausgerüstet worden. Gegen eine Mietgebühr kann man sein Kind mit einer Art Armband versehen, welches im Falle des Falles mit einer SMS-Nachricht angefunkt werden kann. So lässt sich dann mit Hilfe einer gerasterten, elektronischen Karte die genaue Position des Trägers im Park ermitteln. Möglich gemacht wird das Ganze mit Hilfe der Technik von KidSpotter. Dieser sieht noch einen weiteren Vorteil in seinem Überwachungssystem: Auch die Betreiber des Parks können die Position der Besucher jederzeit erfassen und so beispielsweise mobile Angebote wie Verkaufsstände direkt zu den Menschenansammlungen dirigieren. Ebenso könnte das System bei der Optimierung der Parkgestaltung hilfreich sein, indem z.B. besonders beliebte Orte im Park zielgruppengerecht platziert werden.
siju
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7. Teures Vergnügen im Internet
Der Nutzer einer angeblich "kostenlosen" Sexseite im Internet musste jetzt auf schmerzliche Weise erfahren, dass derartige Angebote im Netz selbstverständlich niemals wirklich kostenlos sind. Dieser war auf einen Sex-Dialer-Anbieter hereingefallen, der unter dem Versprechen "Gratiszugang" leichtgläubige Nutzer auf seine Seiten lockte. In den AGBs war nämlich von "kostenlos" keine Rede mehr und so befand das Münchner Landgericht in seinem Urteil: Selbst Schuld, wer so dumm ist, darauf hereinzufallen! Das Versprechen "Gratiszugang" muss man nicht glauben, wenn es um Sex-Dienstleistungen geht. Der Ahnungslose muss nun die ausstehenden 5.844 Euro, die beim Surfen auf den Erotikseiten durch einen 0190-Dialer entstanden waren, zahlen. Die bestehende Internetverbindung war von dem Einwählprogramm unterbrochen worden, die neu entstandene 0190-Verbindung schlug dann mit satten 3,60 Euro pro Minute zu buche. Das, so der Richter, hätte der Anwender durch ein einfaches Anklicken eines Buttons mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen merken können, auch wenn das Programmfenster als "Gratiszugang" bezeichnet war. Der Mann hatte zuvor die Sperrung von 0190-Nummern aufheben lassen. In der Begründung des Gerichts hieß es, der Anwender hätte sich vor den hohen Kosten schützen können, wenn er die Servicebedingungen gelesen hätte. Außerdem sei allgemein bekannt, dass Erotik-Service-Leistungen etwas kosten.
siju
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8. Bankgeschäfte per Handy

Dank einer neuen Software sollen Bankgeschäfte über das Handy ab Mai erheblich sicherer werden. Die neu entwickelte Java-Software gewährleistet die mit 128 Bit komplett verschlüsselte Übermittlung aller Daten über das vom Online-Banking bekannte Protokoll HBCI/FinTS. Die auf dem Handy installierte Anwendung kommuniziert per GPRS mit dem Banksystem. Die Software kann ähnlich einem Klingelton oder Multimedia-Spiel einfach aufs Handy geladen werden. Mit dem so genannten "Mobile Banking Client", entwickelt von PPI Financial Systems, können die wichtigsten Kontofunktionen wie Saldenabfrage, Umsatzabfrage und Einzelüberweisungen genutzt werden. Benötigt werden allerdings Handy-Modelle der neueren Generation, die über Java und MIDP 2.0 verfügen, wie z.B. die neuen Modelle von Nokia, Samsung, Motorola und Sony-Ericsson. Und so funktioniert das Ganze: Der Kunde gibt die Bankleitzahl, Kommunikationsadresse und seine Kontonummer oder Benutzerkennung ein. Dann erhält er mit Hilfe des vom Online-Banking bekannten PIN Zugang zu seinem Konto und kann die gewünschten Aktionen durchführen. Gebühren fallen dank GPRS nur an, wenn Kontodaten aktualisiert werden, eine reine Kontostand-Abfrage z.B. ist kostenlos. Durch die Nutzung des Online-Banking-Protokolls HBCI/FinTS mit PIN/TAN wird eine sichere SSL-128 Bit-Verschlüsselung aufgebaut, die bis zum annehmenden System der Bank reicht. Laut der PPI Financial Systems GmbH sind die Bankgeschäfte per Handy genau so sicher wie beim Online-Banking. PPI ist langjähriger Entwicklungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe und Anbieter von FINTS-Systemen.
siju
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9. Löhne und Gehälter sind gestiegen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sind die Tariflöhne im Jahr 2003 so stark gestiegen, wie seit dreizehn Jahren nicht mehr. Dabei kamen Angestellte etwas besser weg als Arbeiter. Ein Angestellter erhielt im letzten Jahr rund 2,7 Prozent mehr Gehalt als 2002. Ein Arbeiter dagegen bekam durchschnittlich nur 2,5 Prozent mehr Lohn als im Vorjahr. Am stärksten stiegen demnach die Gehälter bei den Beschäftigten in der Luftfahrt, nämlich um 3,3 Prozent. Darauf folgt die chemische Industrie mit 3,1 Prozent, den geringsten Anstieg verzeichneten die Branchen Handel, Banken und Versicherungen mit 2,6 Prozent. Das bedeutet jedoch insgesamt gesehen eine deutliche Lohnsteigerung im Vergleich zu 2002. Hier lag der Lohnzuwachs nur bei 2,3 Prozent. Gewerkschaften kritisieren schon seit längerem die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten als nicht mehr zeitgemäß. Für Arbeiter und Angestellte gilt traditionell ein unterschiedliches Tarifrecht. Arbeiter sind danach überwiegend körperlich tätig, während Angestellte mehr geistige Arbeit verrichten. Die Daten zur Lohnsteigerung werden vom Statistischen Bundesamt jährlich erfasst. In Deutschland sind rund 7,5 Millionen Menschen tariflich beschäftigt, davon sind 57 Prozent nach dem Tarifrecht Arbeiter und rund 43 Prozent Angestellte.
siju
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10. Googles Börsengang steht bevor

Nun ist es also soweit! Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hat Suchmaschinenbetreiber Google die Investmentfirmen Credit Suisse First Boston und Morgan Stanley beauftragt, den lange geplanten Börsengang vorzubereiten. Die Nummer Eins in Sachen Internetsuche hat sich nach Aussagen von Analysten einen günstigen Zeitpunkt hierfür ausgesucht. Sie schätzen den momentanen Marktwert von Google auf bis zu sagenhafte 25 Milliarden Dollar. Laut Wall Street Journal sollen noch weitere Investmentbanken wie die Citigroup Inc. und die Goldman Sachs Group eine wichtige Rolle beim Börsengang spielen. Außerdem existieren weiterhin Spekulationen darüber, ob Google einen Teil der Aktien in einer direkten Online-Auktion anbieten wird. Viele Google-Mitarbeiter verfügen über Optionen zum Aktienkauf und auch Unternehmen wie Yahoo oder AOL haben sich angeblich bereits Anteile gesichert. Die Neuemission sorgte an der Wall Street bereits im Vorfeld für Enthusiasmus, jedoch warnen Experten wie z.B. die Marktforscher von Forrester Research schon seit längerem davor, die Google-Aktien überzubewerten. Google habe ihrer Ansicht nach zu viele Feinde, sie halten den angesetzten Marktwert für viel zu hoch angesetzt. Endgültige Einzelheiten sollen im Laufe dieser Woche bekannt gegeben werden.
siju
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11. Deutsches Forschungszentrum von Microsoft eröffnet
In Aachen fand jetzt die offizielle Eröffnung des European Microsoft Innovation Center, kurz EMIC, statt. Mit der Gründung des Innovationszentrums baut Microsoft sein Engagement für europäische Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus. Die Forschungsarbeit dort dreht sich vorwiegend um die Bereiche Web-Services, Technologien für Sicherheit und Datenschutz sowie drahtlose Technologien. Mit dem EMIC will Microsoft zudem eine engere Zusammenarbeit mit Technologiepartnern, Universitäten und Regierungen in Europa erreichen. Das EMIC ist zur Zeit an verschiedenen EU-Forschungsprojekten beteiligt, wie der Entwicklung von Web-Services für das Gesundheitswesen und den Bildungsbereich (E-Health und E-Learning) sowie Sicherheits-, Datenschutz- und Netzwerktechnologien. Außerdem wird nach Möglichkeiten gesucht, die Zusammenarbeit mit einzelnen europäischen Regierungen, auch der Bundesregierung, im Rahmen von Forschungsprojekten zu verbessern. Zur Zeit sind dort zwölf Mitarbeiter beschäftigt, die Anzahl soll aber in nächster Zeit auf 20 erhöht werden. Die dort beschäftigten Wissenschaftler und Ingenieure kommen aus sieben europäischen Ländern. Außer in Aachen betreibt Microsoft noch drei weitere Forschungs- und Entwicklungszentren in Europa.
siju
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12. DSL-Anschluss von 1&1
Als erster Dienstleister wird die 1&1 Internet AG ab August DSL-Basis-Anschlüsse der Telekom selbst vermarkten, also die Anschlüsse mit einem Preisabschlag beziehen und auf eigene Rechnung und unter eigenem Namen weiterverkaufen. Bisher war das nur der Festnetztochter T-Com möglich. Wer mit erhöhter Geschwindigkeit im Netz unterwegs sein wollte, benötigte zusätzlich noch einen Provider wie T-Online, AOL, Freenet oder eben 1&1. Aus Branchenkreisen heißt es, der Preisabschlag werde rund 11,5 Prozent betragen. Die Telekom will mit dem Vertrag ihr Ziel unterstreichen, die DSL-Kundschaft zu erhöhen. Die Mehrzahl der insgesamt 4,5 Millionen DSL-Internet-Anschlüsse sind momentan über die Telekom geschaltet, bis Ende 2007 sollen es zehn Millionen werden. Die Konkurrenz lauert bereits: Rund 400.000 DSL-Anschlüsse auf Basis eigener Infrastruktur warten darauf, in Betrieb genommen zu werden. Branchenkreisen zufolge hat die Telekom einen so genannten Resale-Vertrag außerdem auch noch mit dem Internetprovider QSC abgeschlossen. Ob und in welcher Form T-Online künftig T-DSL-Anschlüsse als Wiederverkäufer vermarkten werde, sei noch nicht entschieden, so ein Unternehmenssprecher. 1&1 liegt mit 750.000 Kunden bereits auf Platz zwei der Internetprovider im DSL-Geschäft. Wahrscheinlich ist, dass man bei 1&1 den Kunden künftig den DSL-Basisanschluss gebündelt mit dem Internetzugang anbieten wird, was sich  auch preislich bemerkbar machen könnte. Der günstigste Basisanschluss der Telekom ist zur Zeit für 16,99 Euro zu haben (T-DSL 1000).
siju
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13. Körpergröße hat Einfluss auf den Verdienst
Kaum zu glauben, aber zumindest bei den Männern scheint die Körpergröße tatsächlich einen Einfluss darauf zu haben, wie viel Gehalt sich am Ende in ihrem Geldbeutel befindet. Das hat jedenfalls eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ergeben. Demnach verdienten im Jahr 2002 große Männer in den alten Bundesländern durchschnittlich mehr als ihre kleinen Kollegen. Ähnliche Studien aus den USA zu diesem Thema hatten in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass groß gewachsene Männer mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit in Führungspositionen gelangen als kleinere. Fazit der Auswertungen des DIW: Große Männer können in den alten Bundesländern pro zusätzlichem Zentimeter Körpergröße knapp 0,6 Prozent mehr Brutto-Monatsgehalt einstreichen. Und wo liegen nun die Ursachen dafür? Guido Heineck, Wirtschaftswissenschaftler an der Uni München, sieht die Gründe unter anderem darin, dass körperliche Größe oftmals unbewusst mit Stärke, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen assoziiert werde. Das wiederum könne sich für kleinere Menschen bei Vorstellungsgesprächen eher negativ auswirken. Beim weiblichen Geschlecht hat die Größe offenbar keinen Einfluss auf den Verdienst. US-Studien zeigen aber, dass diese dafür äußerst schlechte Karten auf dem Arbeitsmarkt haben, wenn sie stark übergewichtig sind. Das liegt daran, dass Dickleibigkeit gemeinhin mit negativen Charakterzügen wie z.B. geringer Intelligenz oder fehlender Selbstdisziplin und Motivation gleichgesetzt wird. Bleibt aber die Frage, warum dasselbe dann nicht auch bei Männern zutrifft?
siju
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14. Letzte Meldungen
a. Handyflut zu Weihnachten
Mit insgesamt 116 neuen Modellen, also einem Drittel mehr als im Vorjahr, wollen uns die Handy-Hersteller kommendes Weihnachten die Wahl schwer machen. Das geht aus einem Bericht der Fachzeitschrift "connect" hervor. Demnach veranlasst der gesättigte westeuropäische Markt die Hersteller und Netzbetreiber immer mehr dazu, um alte und neue Kunden zu kämpfen. Gerade der zunehmende Einfluss der Netzbetreiber habe erhebliche Auswirkungen auf das Kaufverhalten, somit würden die Karten bei den 22 Geräteherstellern teilweise völlig neu gemischt. Lachender Dritter ist am Ende dann der Kunde!
siju
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b. Billiglöhne in Deutschland
Wie soll man bitteschön von einem Stundenlohn von 2,74 leben? Das ist jedenfalls der Tariflohn eines kaufmännischen Angestellten ohne Berufsausbildung im sächsischen Gartenbau. Eine Friseurin in Thüringen verdient 3,18 Euro die Stunde, ein Wachmann in Schleswig-Holstein 4,74 Euro. In Deutschland werden laut "Bild"-Zeitung in 670 Berufen Niedrigstlöhne von unter sechs Euro pro Stunde gezahlt. Die erschreckenden Zahlen sollen aus einer Liste des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgehen.
siju
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c. Beschwerde-Plattform für schlechtes TV-Programm
Haben Sie sich gestern auch mal wieder furchtbar über das miserable Fernsehprogramm geärgert? Die Landesmedienanstalt des Saarlandes nimmt jetzt Beschwerden auf einer neuen Internet-Plattform entgegen. Hier will man nach eigenen Angaben die in der Vergangenheit häufig öffentlich geäußerte Kritik an bestimmten Sendeformaten wie z.B. der umstrittenen "Dschungelshow" bündeln und "damit das Programm unter direkter Einbeziehung der Zuschauer beobachten". Kritik und Beschwerden werden von der saarländischen Anstalt an die zuständigen Stellen in anderen Bundesländern weitergeleitet.
siju
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Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

erika_tischner@yahoo.de; Info@Heinen-du.de; bluemling@tiscali.de; mschwarz-scheiter@web.de; Claudia_Jansen17@web.de; Stiel17MG@t-online.de; michael_zeder@bluewin.ch; m.schikora@gelsennet.de; a.metzing@wobline.de; Sttayler@aol.com

 

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

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Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom

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