Hamburg, den 15.04.2004/ Ausgabe Nr. 180; ISSN 1610-3599
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Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   Europäer lieben Online-Shopping
 2.   Internetapotheke lockt mit Vollsortiment
 3.   Illegaler Tierhandel bei Ebay
 4.   Online-Reisebüros immer beliebter
 5.   EU droht Microsoft mit Millionen-Strafe
 6.   T-Com rüstet seine OPAL-Anschlüsse um
 7.   Handy-Branche im Aufwind
 8.   Handwerk und Internet - passt das?
 9.   Arbeitslosenquote in Europa stagniert
10.   Weniger Arbeitsplätze trotz Aufschwung
11.   Microsoft bietet Update für Internet-Explorer an
12.   Jeder Dritte an Marketing-E-Mails interessiert
13.   Rekord-Wurm verursacht Milliardenschäden
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Europäer lieben Online-Shopping
Laut einer Forrester-Studie kauft jeder vierte Europäer regelmäßig über das Internet ein. Das bedeutet eine Steigerung des Gasamtanteils am Handel um 20 Prozent. Am fleißigsten sind die Briten, was das Online-Shopping angeht, rund 62 Prozent der Haushalte mit Internet-Anschluss nutzen diesen auch regelmäßig zum Einkaufen. Deutschland belegt immerhin den zweiten Platz, hier nutzen 55 Prozent ihren Internet-Anschluss zum Shoppen. Es folgen die Schweden mit 48 Prozent, dann die Niederländer und Franzosen. Spanier und Italiener scheinen offenbar lieber mit einem realen Einkaufswagen durch ihre gigantischen Shopping-Center zu streifen. Interessant auch, dass nach wie vor die Männer ihre Nase in diesem Bereich vorn haben. Dies soll sich aber laut der Marktforscher innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre ändern. Auch was die ausgegebenen Beträge angeht, die über den virtuellen Ladentisch wandern, liegen die Frauen mit 198 Euro leicht hinten. Die Männer sind hier mit 270 Euro etwas großzügiger. Und wofür wird nun eigentlich das angeblich so knappe Geld am Bildschirm ausgegeben? Bevorzugt für Urlaubsreisen, Bücher, Musik, Videos und DVDs sowie Kleidung!
siju

2. Internetapotheke lockt mit Vollsortiment
Im Zuge der Gesundheitsreform und den damit verbundenen gestiegenen Kosten für Arzneimittel, kaufen immer mehr Menschen ihre benötigten Medikamente bei Online-Apotheken. Eine davon ist der Apotheken-Dienst Pharma24. Hier legt man nach eigenen Angaben besonders großen Wert auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und rechnet außerdem direkt mit der betreffenden Versicherung ab. Im Angebot befinden sich sämtliche in Deutschland zugelassenen Arzneimittel, Medizin-Produkte sowie Diabetiker-Bedarf und Kosmetik-Artikel. Rezeptfreie Medikamente werden ab einem Auftragswert von 30 Euro frei Haus geliefert, ansonsten kommen vier Euro Versandkosten hinzu. Vom Arzt verschriebene Arzneimittel werden von Pharma24 grundsätzlich versandkostenfrei verschickt, unabhängig vom Auftragswert. Man will sich nach eigenen Angaben außerdem bemühen, die Aufträge innerhalb von 24 Stunden auszuliefern, die Höchstgrenze bis zur Ankunft beim Kunden soll 48 Stunden in keinem Fall überschreiten. Im Internet gibt es eine Tracking-Funktion, die den registrierten Kunden den Status ihres Auftrags anzeigt.
siju
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3. Illegaler Tierhandel bei Ebay
Erneut steht das Internet-Auktionshaus in den Schlagzeilen, weil ihm vorgeworfen wird, den Handel mit geschützten Tierarten zu billigen. Eigentlich hatte man im vergangenen Jahr nach massiven Protesten von Naturschützern damit begonnen, artgeschützte "Produkt-Angebote" zu löschen. Seltsamerweise wurde dies aber Ende des Jahres wieder eingestellt. Das behauptet zumindest Axel Hirschfeld, Sprecher des deutschen Komitees gegen den Vogelmord. Letztes Jahr hatte das Komitee eine Studie in Auftrag gegeben, die belegen konnte, dass innerhalb eines einzigen Monats mehr als 1.500 illegale Tierauktionen bei Ebay durchgeführt worden waren. Daraufhin wurden von Zoll- und Polizeidienststellen mehr als hundert Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nun sollen aber erneut innerhalb weniger Wochen mehrere hundert geschützte Vogelarten, Elfenbeinprodukte, Schädel von Leoparden, Delfinen und Belugawalen über das Online-Auktionshaus den Besitzer gewechselt haben. Bei Hausdurchsuchungen wurden  etwa 900 ausgestopfte Vögel, Tierschädel, Tierfelle, Elfenbein und mehr als eine halbe Tonne geschmuggelter Stör-Kaviar konfisziert.
Scheinbar hatte auch das Urteil Ende März 2003 gegen einen Dresdner Händler, 11 Monate und drei Wochen Haft, nicht abschreckend genug gewirkt. Der Händler hatte bei Ebay geschützte Greifvögel und einen Luchs zum Verkauf angeboten gehabt. Seit Dezember hat das Komitee nach eigenen Aussagen inzwischen rund 650 illegale Tier-Auktionen bei Ebay entdeckt.
siju
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4. Online-Reisebüros immer beliebter
Wer es sich irgendwie noch leisten kann, verreist gern und viel. Von dieser Tatsache profitieren zunehmend die Internet-Reisebüros. Einer Studie der Communication Networks zufolge buchen immer mehr Leute private und geschäftliche Reisen im Internet. Somit konnten europäische Online-Reisebüros im vergangenen Jahr eine satte Umsatzsteigerung von gut 60 Prozent verzeichnen, in Deutschland wird für dieses Jahr mit einem Wachstum von 50 Prozent gerechnet. Die für den "Focus" erstellte Studie zeigt jedoch deutlich, dass sich einige wenige Online-Reiseanbieter den Großteil des deutschen Marktes unter sich aufteilen, als da wären: Lastminute.com, Lufthansa, Travel24.com, Thomas Cook, Opodo und Expedia. Was die tatsächlichen Buchungen betrifft, liegt Lufthansa unangefochten an erster Stelle, drei Prozent der Internet-Nutzer kauften in der Vergangenheit hier ihr Reise-Ticket. Den britischen Online-Reiseanbieter Lastminute.com nutzten etwas mehr als zwei Prozent der Befragten, die ehemalige Microsoft-Tochter Expedia nur 0,3 Prozent.
siju
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5. EU droht Microsoft mit Millionen-Strafe
Das dürfte ein absoluter Rekord werden! Dem Software-Giganten droht ein Bußgeld in Höhe von rund 100 Millionen Euro seitens der EU. EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti wirft Microsoft vor, seine marktbeherrschende Position mit Windows in unzulässiger Weise ausgenutzt zu haben. Das berichtete jetzt das Magazin "Focus" unter Berufung auf informierte Kreise. Monti will erreichen, dass Microsoft sein Betriebssystem Windows zukünftig auch ohne den Media Player anbietet, um anderen Wettbewerbern den Einstieg in den Markt zu erleichtern. Weiterhin soll Microsoft verpflichtet werden, der Konkurrenz bestimmte Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese werden benötigt, damit die erstellten Programme der Konkurrenz dann auch mit Microsoft-Produkten harmonieren. Diese Drohung löst, wie man sich denken kann, große Empörung in den USA aus und ruft bereits US-Politiker und Lobbyisten auf den Plan. Diese werfen der EU vor, "Microsoft auf kaltem Wege zu enteignen, um europäischen Firmen Vorteile zu verschaffen". Der Fall könnte demnach die wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen Europa und den USA ernsthaft belasten. Die endgültige Entscheidung will Monti offiziell im März verkünden, heißt es.
siju
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6. T-Com rüstet seine OPAL-Anschlüsse um
Wer in Teilen Berlins oder den neuen Bundesländern bisher einen Breitbandanschluss beantragen wollte, hatte es äußerst schwer. Das liegt daran, dass die Telekom in diesen Regionen statt der üblichen Kupferanschlüsse vorwiegend die auf Glasfaser basierende OPAL-Technik verbaute. Das will man nun ändern. Nach und nach sollen die betroffenen Regionen jetzt mit Kupferanschlüssen ausgestattet werden, um auch den Leuten dort DSL-Anschlüsse anbieten zu können. Das kann allerdings Jahre dauern, so ein Sprecher von T-Com, der Telekom-Festnetz-Tochter. Wer an einem DSL-Anschluss interessiert ist, sollte eine Menge Geduld haben. In einigen Gebieten, so zum Beispiel in östlichen Teilen Berlins, wurde mit den Umbaumaßnahmen  schon vor einiger Zeit begonnen, hier will man bereits im Sommer fertig sein. Wo genau der DSL-Überbau stattfinden wird, ist noch nicht sicher. Dieses wolle man nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden, also nach dem Interesse der Kunden vor Ort. Von den insgesamt 1,8 Millionen Anschlüssen, die auf OPAL-Technik basieren, befinden sich rund eine Million in den neuen Bundesländern.
siju
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7. Handy-Branche im Aufwind
Die Durststrecke der Handyhersteller ist nach Ansicht der Marktforscher überstanden. 2003 wurden die Erwartungen bereits übertroffen und dieses Jahr soll das Geschäft noch besser laufen. Die Mobilfunk-Industrie konnte laut der Marktforschungsgesellschaft Gartner im letzten Jahr eine Wachstumsrate von 20 Prozent verzeichnen. Das überraschte sogar die Hersteller selbst, die nach vorläufigen Schätzungen weltweit mehr als 510 Millionen Handys absetzen konnten. Für dieses Jahr rechnet Gartner mit einem Absatz von 560 Millionen Mobiltelefonen. Zu ähnlichen Ergebnissen kamen übrigens auch die Marktforscher von IDC. Hier vermutet man den Grund für den eher unerwarteten Aufschwung einerseits in der stark gestiegenen Nachfrage in den asiatischen Schwellenländern und Osteuropa, andererseits in der Tatsache, dass viele Europäer ihre alten Handys durch neue Modelle ersetzt haben. Marktführer bleibt weiterhin Nokia mit einem Marktanteil von 33,6 Prozent, gefolgt von Motorola mit 14,1 Prozent. Siemens kommt auf einen Weltmarktanteil von 8,5 Prozent.
siju
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8. Handwerk und Internet - passt das?
Unter dem Motto "Zukunft gewinnen - Handwerker ans Netz" soll in diesem Jahr zum vierten Male der "Internetpreis des Deutschen Handwerks" vergeben werde. Ausgeschrieben wird er wieder vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, gemeinsam mit T-Com, der Festnetzsparte der Deutschen Telekom AG, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), dem Wirtschaftsmagazin "Impulse" und dem "Deutschen Handwerksblatt". Der insgesamt mit 50.000 Euro dotierte Preis richtet sich zum Einen an Handwerksunternehmen, die das Internet schon erfolgreich einsetzen, zum Anderen aber auch an die Handwerkskammern, Fachverbände des Handwerks, Innungen und Kreishandwerkschaften, die Internet-Service-Anwendungen für Handwerksbetriebe anbieten. Gesucht werden innovative Internetlösungen. Betriebe, die sich um den Preis bewerben wollen, sollten mit ihren eingesetzten Intenetanwendungen die folgenden drei Unternehmensbereiche effektiver gestalten können: Geschäftsprozesse, Informationsgewinnung oder Management der Zusammenarbeit von Betrieben. Die eingegangenen Anwendungsbeispiele werden von einer speziellen Fachjury zunächst bewertet und anschließend prämiert und veröffentlicht. Der Erstplazierte erhält 25.000 Euro, der Zweite 15.000 Euro und für den dritten Platz gibt es immerhin noch 10.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2004.
siju
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9. Arbeitslosenquote in Europa stagniert
Seit etwa einem halben Jahr tut sich auf dem europäischen Arbeitsmarkt so gut wie nichts. Sei August stagnieren die Arbeitslosenquoten in der EU (8,0 Prozent) und in der Eurozone (8,8 Prozent). Das teilte das Europäische Statistikamt Eurostat in Luxemburg mit. Eurostat schätzt, dass im Dezember 2003 in der Währungsunion 12,3 Millionen Menschen ohne Arbeit waren, in der gesamten EU 14,2 Millionen. Im Ländervergleich verzeichnete Deutschland den drittschlechtesten Wert mit einer Rate von 9,2 Prozent. Schlechter sieht es nur noch bei unseren Nachbarn in Frankreich (9,5 Prozent) und in Spanien (11,2 Prozent) aus. Die niedrigste Arbeitslosenquote haben die Luxemburger selbst mit 3,9 Prozent, gefolgt von Irland mit 4,5 Prozent und Österreich mit 4,6 Prozent. Ansteigende Arbeitslosenzahlen wiesen im Jahresvergleich Dänemark und Luxemburg auf, rückläufig waren die Quoten in Italien, Großbritannien, und Spanien. Frauen sind in der Eurozone nach wie vor mit 10,1 Prozent wesentlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Männer mit 7,8 Prozent. Und auch junge Leute bleiben nicht verschont: 16,6 Prozent der unter 25-Jährigen waren im Dezember 2003 in der Eurozone ohne Job.
siju
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10. Weniger Arbeitsplätze trotz Aufschwung
Nicht gerade Anlass zur Hoffnung gibt die jüngste Prognose des Ifo-Instituts. Dieses befürchtet einen weiteren Arbeitsplatzabbau trotz der momentanen leichten Aufschwungsignale in unserem Land. In den meisten Bereichen, insbesondere aber der Industrie, sei wohl eher keine Entlastung in Sicht, so das Institut für Wirtschaftsforschung, und das soll laut Ifo für beide Teile Deutschlands gelten. In einigen Branchen könnte sich der Stellenabbau zumindest abbremsen, hofft man. Aus der Studie geht hervor, dass im westdeutschen Einzelhandel per saldo noch zwölf Prozent der Unternehmen beabsichtigen, in den kommenden Monaten die Anzahl der Mitarbeiter zu verringern. Vor einem Jahr waren es noch 34 Prozent. Für den Einzelhandel in Ostdeutschland sehen die Zahlen ähnlich aus: Hier befürchten noch 17 Prozent der Betriebe, um einen Stellenabbau in diesem Jahr nicht herum zu kommen. Im vergangenen Jahr waren es 27 Prozent. Ein wenig Grund zur Hoffnung gibt es auch endlich wieder in der Baubranche. Nur noch jedes dritte Unternehmen gab an, in den nächsten Monaten Arbeitsplätze streichen zu wollen. Vor einem Vierteljahr war es noch jedes zweite!
siju
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11. Microsoft bietet Update für Internet-Explorer an
Kurz vor dem angekündigten Großangriff durch den Wurm MyDoom.B, veröffentlicht Microsoft nun zusammen mit dem Sicherheits-Bulletin MS04-004 ein Update, welches die drei bekannten Sicherheitslücken im Browserprogramm Internet Explorer schließen soll. Unter Anderem handelt es sich dabei um eine Schwachstelle in der Behandlung von Drag-and-Drop-Aktionen, die es einem Angreifer ermöglicht, Dateien auf den Rechner des Anwenders zu laden. Der Patch beseitigt außerdem das URL-Spoofing-Problem, mit dem Anwendern gefälschte URLs als korrekt angezeigt werden. Außerdem lässt ein Fehler im Sicherheitsmodell des IE die Ausführung von Skripten in lokalen Zonen zu, selbst wenn es in einer anderen, nicht vertrauenswürdigen Zone geladen wurde. Betroffen sind die Versionen 5.01, 5.5 und 6 auf NT-basierten Versionen des Windows-Betriebssystems, eingeschlossen Windows XP und Windows 2000. Normalerweise veröffentlicht Microsoft solche Aktualisierungen erst am zweiten Mittwoch eines Monats.
siju
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12. Jeder Dritte an Marketing-E-Mails interessiert
Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland ist eher vorsichtig im Umgang mit Werbe-E-Mails. Wer sie allerdings öffnet, tut dies sehr gezielt und geht dann auch um so gründlicher auf den Inhalt ein. Das haben jetzt die Online-Marketing-Experten von Doubleclick herausgefunden. Hierfür wurden insgesamt zwei Milliarden Kunden-E-Mails des dritten Quartals ausgewertet. 33,8 Prozent der Empfänger von Marketing-E-Mails öffnen diese auch, in den USA sind es 37, 1 Prozent, in Großbritannien 42,1 Prozent und in Frankreich beträgt die Rate sogar 46,1 Prozent. Dafür liegen wir allerdings bei der Klickquote, d.h. bei der positiven Reaktion auf die Angebote, mit 9,5 Prozent an der Spitze, diese wurde im Vergleich zum Vorquartal sogar noch gesteigert. In Frankreich reagieren nur 8,1 Prozent aller Empfänger positiv auf die Werbe-Angebote, in Großbritannien gar nur 6,9 Prozent. Probleme bereite einzig der Kampf gegen den Spam, der vorzugsweise aus dem englisch sprechenden Ausland zu uns "reinschwappt" und so in  Europa zu wachsenden Bounce-back-Raten führe, so Doubleklick.
siju
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13. Rekord-Wurm verursacht Milliardenschäden
Seit mittlerweile über einer Woche treibt er nun sein Unwesen im Internet und er ist dabei, sämtliche Rekorde zu brechen: Der neue Computerwurm "MyDoom". Die Version MyDoom.A legte praktisch die Internetseiten des amerikanischen Softwareherstellers SCO lahm. Hier musste man auf eine andere Web-Adresse ausweichen, nachdem die Hauptadresse durch eine Flut von Datenpaketen außer Gefecht gesetzt worden war. Die angekündigte Attacke auf Microsoft verlief anscheinend weitaus glimpflicher. Der Wurmableger MyDoom.B konnte der Website des Software-Giganten nicht wirklich etwas anhaben, obwohl auch hier eine Datenflut auf dessen Website in Bewegung gesetzt werden sollte. Vorsorglich hatte man bereits eine Ersatzadresse für seine Website eingerichtet. Kein Computerwurm hat es bisher geschafft, sich in dieser rasanten Geschwindigkeit zu verbreiten und einen derartigen Schaden anzurichten. Mindestens 700.000 Rechner sollen bisher mit der A-Variante infiziert worden sein. Experten befürchten einen Schaden von rund 38,5 Milliarden Dollar. Dieser beziffert sich unter anderem durch große Einbußen in der Produktivität, notwendige Software-Upgrades, verstopfte Datenleitungen und damit erforderlich gewordene Umverteilungsmaßnahmen.
siju
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14. Letzte Meldungen
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a. Chipfabrikant AMD erhält Subventionen
Die neue Chipfabrik AMDs in Dresden soll die geplanten staatlichen Subventionen in Höhe von 22,67 Prozent der Investitionssumme von 2,4 Milliarden Euro erhalten. Das wurde jetzt von der Europäischen Kommission aufgrund des wachsenden Halbleitermarktes und einem Subventionsanteil von unter 35 Prozent der Investitionssumme genehmigt. Produktionsbeginn soll ab 2005 sein. Damit verbunden sind 1.035 direkte und 1.170 indirekte neue Arbeitsplätze.
siju
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b. Immer mehr verschuldete Haushalte
Hohe Arbeitslosigkeit, eine steigende Zahl von Scheidungen sowie aggressive Werbung für "Konsum auf Kredit" treiben immer mehr private Haushalte in den finanziellen Ruin. Die Zahl der überschuldeten Haushalte in Deutschland ist 2003 stark angestiegen, so die Chefin der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung, Claudia Kurzbuch. Insgesamt waren es im vergangenen Jahr bundesweit ein Drittel mehr Ratsuchende als im Vorjahr, die eine der Schuldnerberatungsstellen in Deutschland aufsuchten. Drei Millionen Haushalte sollen bereits überschuldet sein.
siju
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c. Kind bekommt Namen von Software-Version
Unglaublich! Ein völlig verrückter Computerfreak in den USA (wo sonst) hat seinem neugeborenen Sohn den Namen einer von ihm selbst entwickelten Software-Version gegeben. Der Kleine heißt jetzt "Jon Blake Cusack 2.0". Der Vater findet diesen Namen tatsächlich "cool", musste jedoch zunächst die Mutter überzeugen, was wohl nicht ganz einfach war. Anders als bei uns, haben Eltern in den USA völlig freie Hand, was die Namenswahl ihrer Sprösslinge betrifft. Arme Kinder!
siju
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