Hamburg, den 01.04.2004/ Ausgabe Nr. 179; ISSN 1610-3599
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 1.   Unternehmen setzen auf Kommunikation mit Kunden
 2.   Telefonieren mit dem Handy bald kostenlos?
 3.   Nokia bangt um Vorherrschaft
 4.   Dialer nach wie vor ein Problem
 5.   Microsoft will Google Konkurrenz machen
 6.   Ricardo immer erfolgreicher
 7.   Sicherheitslücken bei Bluetooth-Handys
 8.   Mehr Überstunden im Westen
 9.   Immobilien bei Ebay
10.   Liebe am Arbeitsplatz
11.   Kein Pardon mehr bei illegalen Musik-Downloads
12.   Würmerflut schädigt Kleinunternehmen
13.   Sparmaßnahmen bei Siemens
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

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1. Unternehmen setzen auf Kommunikation mit Kunden
Einer Studie zufolge bevorzugt die Mehrheit der europäischen Unternehmen auch im Zeitalter von Internet und E-Mail noch immer das gute, alte Telefon als Kommunikationsmittel Nummer eins. 59 Prozent der befragten Unternehmen greifen demnach am liebsten zum Telefonhörer, wenn es darum geht, Kontakt mit den Kunden aufzunehmen. Für 90 Prozent ist der telefonische Kundenkontakt wichtig bzw. sehr wichtig. 71 Prozent gaben außerdem an, sich in Zukunft noch stärker als bisher mit ihren Kunden auseinandersetzen zu wollen. Ein Sprecher des "Europäischen Forschungszentrums für Voice Commerce", welches die Studie durchführte: "Trotz Internet und E-Mail behält das Telefon oberste Priorität für die Unternehmen". Den Grund dafür sieht er in der folgenden Tatsache: "Telefonieren ist für den Verbraucher nun einmal einfacher als sich an den PC zu setzen und zu schreiben". Die Studie soll zur offiziellen Einweihung des Forschungszentrums am 1. April vorgestellt werden.
siju

2. Telefonieren mit dem Handy bald kostenlos?
Laut Computerchip-Hersteller Intel sehen wir Verbraucher rosigen Zeiten entgegen was das Mobiltelefonieren betrifft. Dieses soll langfristig nämlich völlig kostenlos sein, glaubt man einer Prognose von Intel-Präsident Paul Otellini. Der Berliner Zeitung sagte er, die Netzbetreiber würden statt dessen ihr Geld ausschließlich mit der Datenübertragung verdienen. Möglich machen sollen dies neue, leistungsfähige Prozessoren; die Rechenleistung von Handys wird sich so schon im kommenden Jahr dank neuartiger Mikroprozessor-Chips verhundertfachen. Schon bald hätten Mobilfunk-Kunden die Möglichkeit, eine Vielzahl von verschiedenen Funknetzen wie UMTS, W-LAN oder Wimax zu nutzen. Zudem werde der Informationsaustausch der gesamten Weltgesellschaft, inklusive Mobiltelefonate, immer mehr über das Internet stattfinden. Otellini wörtlich: "Das Schöne daran ist, dass sich so neue Dienste künftig äußerst schnell und kostengünstig einführen lassen". Das Nachsehen werden dann reine Netzbetreiber wie Vodafone haben, die ausschließlich auf die bisherige Mobilfunktechnik setzen. Die günstigsten Aussichten dagegen erwarten solche Anbieter, "die ihren Kunden einen reibungslosen Wechsel zwischen verschiedenen Funktechniken erlauben".
siju
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3. Nokia bangt um Vorherrschaft
Noch hat der finnische Konzern Nokia mit einem Gesamt-Verkaufsanteil von 35 Prozent die unbestrittene Spitzenposition auf dem Handy-Markt inne. Diese Führungsrolle möchte man natürlich auch um jeden Preis beibehalten. Gerade im Bereich der immer beliebter werdenden Kamera-Handys muss man sich da aber bei Nokia zukünftig ein wenig ins Zeug legen. Eine Marktuntersuchung von Strategy Analytics zeigte, dass "nur" 14 Prozent aller weltweit verkauften Kamera-Handys im letzten Quartals 03 den Namen "Nokia" trugen. Danach folgen schon Samsung und Sony Ericsson mit einem Marktanteil von jeweils 12 Prozent. Insgesamt wurden letztes Jahr 84 Millionen Kamera-Handys verkauft, das bedeutet einen Anteil von 16 Prozent an allen Handy-Verkäufen. Zum Vergleich: 2002 wurden gerade mal 18 Millionen Handys mit Kamera-Ausstattung verkauft! Nokias Vorsprung ist somit zumindest in diesem Bereich ziemlich dünn, und deshalb hat man sich anscheinend schon so seine Gedanken gemacht, was zu tun ist, damit die Verkaufszahlen wieder merklich in die Höhe schnellen. Vergangene Woche wurde vom Konzern angekündigt, im Laufe dieses Jahres insgesamt 40 neue Geräte auf den Markt zu bringen. Darunter soll auch eine verbesserte Variante des N-Gage sein, einer Kombination aus Handy und Spielekonsole.
siju
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4. Dialer nach wie vor ein Problem
Eigentlich sollte diese Problematik langsam der Vergangenheit angehören, aber dem ist leider nicht so: Eine Großzahl der Internet-Nutzer scheint nach wie vor Probleme mit ungeliebten Dialern zu haben und das trotz der schon vor längerem eingeführten strengeren Vorschriften. Eine Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts FeldTeam hat jetzt ergeben, dass ein Viertel der befragten Personen in den vergangenen zwölf Monaten Kontakt mit der kostenpflichtigen Einwahlsoftware hatte. Jeder Dritte bekam dann auch prompt einen Schreck beim Blick auf die darauf folgende Telefonrechnung und sollte für in Anspruch genommene Dienste zahlen. Und das mitunter nicht gerade wenig: Die Kosten für die teure Internet-Einwahl beliefen sich für 45 Prozent der Betroffenen auf bis zu 50 Euro, der Rest sollte teilweise sogar bis zu 1.000 Euro berappen! Die Mehrheit der Geschädigten sind der Studie zufolge übrigens Männer, was unter anderem sicher an der Tatsache liegt, dass Dialer häufig auf Sex-Seiten zum Einsatz kommen. So klagten insgesamt etwa 29 Prozent der Männer über Probleme mit der kostenpflichtigen Einwahl-Software, bei den Frauen waren es dagegen nur 20 Prozent. Selbst Schuld, liebe Männer, das kommt davon!
siju
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5. Microsoft will Google Konkurrenz machen
Microsoft hat angekündigt, dem Vorreiter aller Suchmaschinen, Google, ernsthaft Konkurrenz machen zu wollen. Wie das gehen soll? Bis Ende des Jahres will man eine eigens entwickelte universelle Web-Suchmaschine herausbringen, welche die räumliche Entfernung der gefundenen Web-Seiten vom Suchenden berücksichtigen soll. Für viele ist das ein ganz wichtiger Aspekt bei der Suche. So könnte die neue Suchmaschine ähnlich vertriebsbezogen ausfallen wie Microsofts bereits bestehender Suchdienst Overture. Dieser listet ausschließlich die Angebote zahlender Werbepartner auf. Außerdem soll die Suchmaschine auch natürlichsprachige Fragen verstehen und beantworten können sowie einen Dienst für soziale Netze anbieten, mit dessen Hilfe es beispielsweise möglich sein soll, einen persönlichen Draht zu bestimmten Personen oder Instanzen zu finden. Eine weitere spezielle Suchmaschine wird laut Firmensprecherin Karen Redetzki schon vor Jahresmitte in Aktion treten: Der MSN-Blogbot soll im MSN-Portal das separate Durchsuchen von Weblogs ermöglichen und auf ausgewählte Blogs spezialisiert sein, die zuvor von der MSN-Redaktion nach Popularität und Glaubwürdigkeit zusammengestellt wurden. Im Gegensatz zu Google will man bei Microsoft die Weblogs nicht in der allgemeinen Internet-Suche berücksichtigen, sondern diese sollen, ähnlich wie bei den Suchmaschinen Blogdex, Daypop, Popdex oder Technorati, in einem besonderen Index zu finden sein. Der seit November im Betatest laufende Nachrichten-Suchdienst Newsbot wird außerdem ebenfalls Mitte des Jahres den Routinebetrieb aufnehmen.
siju
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6. Ricardo immer erfolgreicher
Grund zur Freude für den Internet-Marktplatz ricardo. Erstmals seit seinem Bestehen wird das Unternehmen ein Quartal mit Gewinn abschließen und der Trend zeigt klar nach oben. Die neue Preisvergleichsplattform ricardo24.de kommt offenbar sehr gut an bei den Nutzern und auch das Auktionsgeschäft der 100-prozentigen Tochter ricardo.ch AG läuft bestens. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Internet immer mehr an Bedeutung für den Kaufentscheidungsprozess gewinnt. Eine aktuelle Studie von Nielsen/NetRatings hat ergeben, dass 94 Prozent aller Haushalte das Internet nutzen, um einen Kaufentscheid zu treffen, vorausgesetzt natürlich, sie verfügen über einen Internetanschluss. Für 81 Prozent hat der Preisvergleich im Netz sogar oberste Priorität. Das Shoppingportal ricardo24.de bietet hierfür beste Voraussetzungen. Mehr als 1,9 Millionen Angebote können zur Zeit auf den Seiten verglichen werden. Die anbietenden Shops sind übersichtlich nach Preisen sortiert und die Bestellung kann direkt beim ausgewählten Shop vorgenommen werden. Die Ricardo.de AG konnte außerdem vor kurzem in einem für das Unternehmen wichtigen Rechtsstreit vor dem Bundesgerichtshof einen in wirtschaftlicher Hinsicht wesentlichen Teilerfolg erzielen (MAZ-News Ausgabe Nr. 178). In dem bereits seit vier Jahren dauernden Rechtsstreit ging es um von Dritten bewusst angebotene Rolex-Replika. Die Uhrenfirma hatte daraufhin eine Klage beim BGH auf Unterbindung solcher Angebote eingereicht. Zwar wurde die Entscheidung über den Anspruch auf Unterbindung derartiger Angebote an die Vorinstanz zurückverwiesen, jedoch konnte die Ricardo.de AG weder zu Schadensersatzzahlung noch zur Auskunftserteilung verpflichtet werden.
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7. Sicherheitslücken bei Bluetooth-Handys
Besitzer von Handys mit dem Kurzstrecken-Funkstandard Bluetooth dürfen sich momentan nicht wundern, wenn ihre Mobilfunkrechnung viel zu hoch ausfällt. Sie könnten Opfer von Hackern geworden sein, die Sicherheitslücken nutzen, um auf fremde Kosten zu telefonieren. Das hat die IT-Security-Firma Integralis in jüngsten Untersuchungen herausgefunden. Besonders betroffen sollen die Mobiltelefone der Marken Nokia (6310i) und Sony Ericsson (T610) sein, vorausgesetzt, die Bluetooth-Schnittstelle des Handys ist aktiviert. Die Hacker können dann mit Hilfe eines Notebooks oder PDA-Kleincomputers mit passendem Bluetooth-Adapter unbemerkt Telefonnummern wählen (auch 0190-Nummern), SMS des Handy-Nutzers lesen und diese auch über dessen Handy verschicken. Außerdem ist ein Zugriff auf Adressbuch, Terminkalender sowie den Speicher der SIM-Karte möglich. Laufende Telefongespräche können unterbrochen und beendet werden. Möglich ist das Ganze in einem Umkreis von 10 bis 100 Metern. Integralis rät nun allen Besitzern der infragekommenden Geräte, die Bluetooth-Funktion nur dann einzuschalten, wenn sie wirklich gebraucht wird und nach Möglichkeit auch nur zu Hause oder im Büro. Eine ständige Verfügbarkeit könnte Angreifer aufmerksam machen. Außerdem sollten sich die betroffenen Handy-Besitzer unbedingt bei den Herstellern nach neuen Firmware-Versionen für ihre mobilen Endgeräte erkundigen. Integralis sieht den Grund für das Sicherheitsproblem weniger in den generellen Lücken im Bluetooth-Protokoll als in der fehlerhaften Implementierung durch die Hersteller und so wird jetzt vermutet, dass noch weit mehr Handys von dieser Schwachstelle betroffen sind als die bisher analysierten.
siju
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8. Mehr Überstunden im Westen
Die Zahl der bezahlten Überstunden hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) wird der Überstundenanteil dieses Jahr voraussichtlich bei nur 1,11 Stunden pro Woche liegen. Das macht pro Jahr 47,1 bezahlte Überstunden pro Beschäftigten und einen Anstieg um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem würden die zusätzlich geleisteten Arbeitsstunden immer seltener ausgezahlt, sondern auf Arbeitszeitkonten verbucht bzw. in Freizeit ausgeglichen, so die Arbeitsmarktexperten. In den sechziger und siebziger Jahren sah das noch ganz anders aus in Deutschland. Mehr als 100 Überstunden leistete damals ein beschäftigter Arbeitnehmer im Durchschnitt pro Jahr. In den Neunzigern waren es dann schon nur noch um die 65. Seit den Achtzigern beträgt der Anteil der Überstunden am gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen um die vier Prozent. Die Experten sehen die leichte Konjunkturerholung in diesem Jahr als Hauptgrund für die geringfügige Mehrarbeit, außerdem müssten viele Beschäftigte immer häufiger aufgrund  unerwarteter Produktionsschwankungen, plötzlich auftretender Störungen im Betriebsablauf sowie erkrankter Kollegen länger arbeiten.
siju
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9. Immobilien bei Ebay
Auch wer auf der Suche nach einem Eigenheim ist, kann dafür demnächst Ebays Dienste in Anspruch nehmen. Das Internet-Auktionshaus will zukünftig auch Immobilien zum Verkauf anbieten, allerdings nicht zur Versteigerung. Am 1. April startet die Beta-Phase für die im reinen Anzeigenformat gestaltete Hauptkategorie "Immobilien". Das neue Format ist eingebunden in das Ebay-Design und die Suchfunktionen, so will man von der enormen Reichweite Ebays profitieren. Angeboten werden können Wohnimmobilien, Gewerbeflächen, internationale Immobilien, Anlageobjekte und Grundstücke. Auch die Bekanntgabe von Versteigerungsterminen kann geschaltet werden. Bei Interesse muss Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen werden wie sonst auch. Die sonst üblichen Auktions- oder Sofort-Kaufen-Formate fallen allerdings weg. Das Anzeigenformat beim Immobilienverkauf wurde laut Ebay gewählt, weil für Immobiliengeschäfte in Deutschland in der Regel eine notarielle Beurkundung notwendig ist, was über das Internet derzeit noch nicht möglich ist. Zum Start der neuen Kategorie gibt es übrigens für alle Anbieter ein besonderes Angebot: Immobilien-Anzeigen können in der Zeit vom 1. bis zum 28. April zum Preis von einem Euro für zehn oder 30 Tage geschaltet werden. Danach kostet eine Anzeige mit einer Laufzeit von zehn Tagen fünf Euro, bei 30 Tagen Laufzeit werden zehn Euro Gebühr berechnet.
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10. Liebe am Arbeitsplatz
Die Mehrheit der in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmer, nämlich 78 Prozent, steht einer Liebelei am Arbeitsplatz eher ablehnend gegenüber. Sex mit einem Kollegen scheint für die meisten ebenfalls tabu zu sein. Nur beim harmlosen Flirten sind sie etwas offenherziger. Das hat jetzt eine Umfrage der Meinungsforscher von Emnid für die Zeitschrift "Lisa"  ergeben. Demnach hatten 15 Prozent der Befragten schon einmal eine Liebesbeziehung mit einem Arbeitskollegen, bei fast der Hälfte wurde daraus sogar eine feste Beziehung. In der Regel wird unter Kollegen angebandelt, Affären mit Vorgesetzten sind eher die Ausnahme. Nur sechs Prozent der weiblichen Angestellten hatten schon einmal etwas mit ihrem Chef, bei den Männern sind es immerhin neun Prozent, die bereits eine Affäre mit einer Vorgesetzten hatten. Als Grund gaben sie an: "Ihre Stärke hat mich so angemacht". Aha! Gegen unverbindliches Flirten mit einem Kollegen haben die meisten allerdings nichts einzuwenden. 24 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen gaben an, offen zu sein für einen Flirt am Arbeitsplatz und das scheinbar bevorzugt beim Mittagessen in der Kantine. Danach folgen als beliebte Flirt-Orte der Flur gefolgt vom Schreibtisch. Befragt wurden insgesamt 486 Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 49 Jahren.
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11. Kein Pardon mehr bei illegalen Musik-Downloads
In den USA ist es bekanntlich schon seit einiger Zeit Praxis, jetzt will die Musikindustrie auch in Deutschland gegen die Anbieter von illegalen Musikdateien in Internet-Tauschbörsen vorgehen. Nach starken Rückgängen in der Musikwirtschaft sieht sich die Branche zu diesem Schritt gezwungen, da durch illegale Downloads den eigenen Angaben zufolge immense Schäden entstünden. Im vergangenen Jahr sollen in Deutschland allein 600 Millionen Titel illegal aus dem Netz heruntergeladen worden sein. Im letzten Jahr ist es für die Teilnehmer solcher Tauschbörsen noch bei Ermahnungen geblieben, nun will man straf- und zivilrechtliche Schritte gegen die einleiten, die sich davon bisher nicht abschrecken ließen. Die deutsche Sektion des internationalen Verbandes der Phonoindustrie (IFPI) hat bereits in einer ersten Klagewelle von einer Hamburger Rechtsanwalts-Kanzlei 68 Strafanzeigen gegen Unbekannt erstatten lassen. Die Internet-Provider wurden von der Staatsanwaltschaft zur Herausgabe von Informationen verpflichtet und es wurde Strafverfahren eingeleitet. Gegen die Beschuldigten soll dann, sobald ihre Identität bekannt ist, von seiten der Rechteinhaber ein Zivilverfahren eingeleitet werden. Diese könnten Schadensersatz gegen die illegalen Nutzer geltend machen. Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Musikbranche im Vergleich zum Vorjahr um 19,8 Prozent auf knapp 1,7 Millionen Euro gesunken. Auch der Absatz von Tonträgern sank um 18,2 Prozent von 223,9 auf 183,2 Millionen Stück.
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12. Würmerflut schädigt Kleinunternehmen
Kleinere Unternehmen leiden scheinbar am stärksten unter den ständigen Computerviren und Wurmattacken. Das hat jetzt eine Studie des Sicherheitsunternehmens Network Associates ergeben. Die ständig zunehmende Virenflut verursacht demzufolge bei europäischen Kleinunternehmen einen jährlichen finanziellen Gesamtschaden in Höhe von 22 Milliarden Euro. Jedem Unternehmen, das von einer Attacke heimgesucht wird, entstehen im Schnitt Kosten von 5.000 Euro durch die lahm gelegten PCs. Ein Drittel der deutschen Kleinunternehmen musste nach dem Virenbefall neue Hardware anschaffen, 29 Prozent gingen wichtige Dateien verloren oder stellten massive Beschädigungen fest. Dabei sind deutsche Mitarbeiter scheinbar noch am vorsichtigsten, was den Umgang mit Dateianhängen eingegangener E-Mails betrifft. Nur neun Prozent öffnen den Anhang, wenn sie den Absender nicht kennen. Die Franzosen sind da mit 24 Prozent schon wesentlich leichtfertiger. Nicht so gut sieht es allerdings mit dem Einsatz von Virensoftware aus, hier sparen die deutschen Unternehmen offensichtlich an der falschen Stelle. Elf Prozent der Firmen hierzulande verzichten auf den Einsatz eines entsprechenden Virenschutzes, in Spanien und Großbritannien sind es nur ein Prozent. Network Associates befragte für die Untersuchung insgesamt 500 Kleinunternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien.
siju
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13. Sparmaßnahmen bei Siemens
Für die Siemens-Mitarbeiter wird es ernst: Am Mittwoch stellte die Konzernleitung seine detaillierten Einsparvorschläge vor und die haben es in sich. Laut "Berliner Zeitung" läuft alles auf die Frage hinaus: Jobverlust oder weniger Geld. Wie es heißt, plant man auch bei Siemens, einen nicht unerheblichen Teil der Arbeitsplätze nach Osteuropa zu verlagern. 10.000 Stellen sollen betroffen sein, wenn es nicht gelingt, die Kosten anderweitig drastisch zu senken. Die Alternative wäre eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf mindestens 40 Stunden. Ohne Lohnausgleich versteht sich. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld könnten für Siemens-Mitarbeiter bald der Vergangenheit angehören. Nahezu sämtliche Siemens-Sparten sollen von den Sparmaßnahmen betroffen sein. Neben der Mobilfunksparte und der Netzwerksparte ICN auch die Bereiche Verkehrstechnik, Automatisierung und Energieübertragung. Allein in den zwei Werken in Nordrhein-Westfalen würde damit fast jeder zweite Arbeitsplatz (2.000 von insgesamt 4.500) wegfallen. Hier werden Handys und Schnurlos-Telefone hergestellt. Verschont blieben wohl die 14.600 Siemens-Mitarbeiter am Standort Berlin. Bundesweit sind 170.000 Menschen bei Siemens beschäftigt. Auch das Gemeinschaftsunternehmen Bosch-Siemens plant angeblich Einsparungen bei den Personalkosten.
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14. Letzte Meldungen
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a. Alpha-Version von "Longhorn" noch dieses Jahr
Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll es eine Vorab-Version des Windows-XP-Nachfolgers "Longhorn" geben. Allerdings nur für Programmierer und Firmen, damit diese schon mal ihre Software an das kommende Microsoft-Produkt anpassen können. Bill Gates kündigte außerdem auf einem Symposium der Beraterfirma Gartner an, dass mit "Longhorn" die Datenverarbeitung und der Austausch von Informationen zu einem Prozess werden sollen. Über den genauen Marktstart des XP-Nachfolgers wollte Gates keine genauen Angaben machen und ließ sich lediglich zu der Aussage hinreißen: "Spekulationen über einen Termin im Jahr 2006 könnten sich als wahr erweisen".
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b. Bis 2008 jeder Zweite T-Online-Kunde?
Mit Hilfe von "aggressiven Kampagnen" will es T-Online International bis 2008 auf insgesamt 12,6 Millionen Breitbandkunden bringen. Europas größter Internet-Provider rechnet mit einem Marktanteil von dann 50 bis 55 Prozent. Das gab der Finanzvorstand Rainer Beaujean jetzt während der German Corporate Conference der Deutschen Bank in Frankfurt bekannt. Gleichzeitig bestätigte er die Prognose für das Ergebnis von Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) für 2004, welches zwischen 400 - 450 Millionen Euro liegen werde.
siju
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c. Surfen im Flieger
Die Lufthansa will als erste Fluggesellschaft auf Flügen von und nach Deutschland den Dienst für das ab Frühjahr mögliche Breitband-Surfen über den Wolken anbieten. Die Kosten dafür sollen laut Flugzeug-Hersteller Boeing je nach Dauer des Fluges zwischen mindestens zehn und höchstens dreißig Dollar US-Dollar liegen. Auch mit anderen Fluggesellschaften wurden Verträge abgeschlossen. Die Übermittlung der Daten erfolgt über Satelliten.
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