Marktanzeiger-News


-
Hamburg, den 18.03.2004/ Ausgabe Nr. 178; ISSN 1610-3599

-
Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser.
Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News".  Wir versenden die heutige Ausgabe an ca. 274.000 Leser. 
Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Monats-Verlosung im Gesamtwert von 2.000 Euro teil.
Wir danken für Ihr Vertrauen!


  < Anzeige - der Wochentipp



Einfach den Gutschein-Code >
gewinn33 < eingeben
und automatisch an den Top-Gewinnspielen teilnehmen.
  

 

-
Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
   

 

 1.   BGH untersagt Versteigerungen von Kopien im Internet
 2.   Reiseführer für das Handy
 3.   Sicherheitstraining per Internet
 4.   EU legt Bußgeld gegen Microsoft fest
 5.   Bakterien am Arbeitsplatz
 6.   CeBIT bangt um Besucherzahlen
 7.   Online-Vermittlung der BA wird immer teurer
 8.   HP will Linux-PCs in Asien verkaufen
 9.   Limitierte Xbox-Ausgabe zur CeBIT
10.   GMX verklagt Freenet und bekommt Recht
11.   Mobiler Festnetzanschluss von T-Com
12.   Lieber selbstständig als arbeitslos
13.   Stellenabbau im Handwerk
14.   Letzte Meldungen
15.   Die Gewinner des letzten Marktanzeiger-Gewinnspieles

=====================================
-
1. BGH untersagt Versteigerungen von Kopien im Internet
Wer kopierte Markenware im Internet zur Versteigerung anbietet, macht sich ab sofort strafbar und zwar auch dann, wenn die angebotene Ware eindeutig als Kopie erkennbar ist. Das bedeutet außerdem, dass die Betreiber von Internet-Auktionsplattformen auf Unterlassung verklagt werden können, wenn sie die Geschäfte mit offensichtlich gefälschter Ware zulassen. Diese Entscheidung fällte jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) und bezog sich damit auf einen konkreten Fall: Die Uhrenfirma Rolex hatte von dem Internet-Auktionshaus ricardo.de verlangt, sofort Auktionen  einzustellen, in denen ausdrücklich als Plagiate bezeichnete Uhren zum Dumping-Preis angeboten worden waren. In dem Urteil heißt es allerdings auch, dass der Plattform-Betreiber nur dann haftet, wenn er "zumutbare Kontrollmöglichkeiten" hat, um solche Verletzungen der Marke zu verhindern. Es sei ihm nicht zuzumuten, jedes Angebot vor der Einstellung ins Netz auf die Schutzrechte Dritter zu überprüfen. Nur, wenn den Plattform-Betreibern eine Markenverletzung eindeutig bekannt werde, müsse sie etwas dagegen unternehmen. In dem besagten Fall wurde der bekannten Uhrenfirma übrigens kein Schadenersatz zugesprochen, schließlich habe das Auktionshaus die Markenverletzung nicht selbst begangen.
siju

2. Reiseführer für das Handy
Vorbei die Zeiten, in denen diverse Reiseführer den kostbaren Platz in Koffern und Reisetaschen beanspruchten. Die Langenscheidt Verlagsgruppe stellte jetzt einen ganz besonderen Servive auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vor. Interessierte können neuerdings zwischen rund 50 Reiseführern wählen und diese in ihrem Mobiltelefon speichern. Diese werden von den Webportalen der Provider T-Mobile, Vodafone und O2 heruntergeladen und können so auf äußerst bequeme Art und Weise mit in den Urlaub genommen werden. Die Zusammenarbeit mit E-Plus ist angeblich in Vorbereitung. Die Reiseführer gibt es zum Beispiel zu so beliebten Städten wie Athen, Brüssel, Hongkong und München aber auch zu ganzen Ländern, wie Kuba, Südafrika oder Bulgarien. Sie enthalten die üblichen Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurant- und Einkaufstipps sowie einen Sprachführer. Der Preis für den Download schont mit etwa fünf Euro pro Reiseführer auch noch die Urlaubskasse und wird ganz einfach über die Handy-Rechnung bezahlt. Auch in Österreich (one und T-Mobile) und der Schweiz (swisscom mobile) wird der Reiseführer-Download angeboten.
siju
-
3. Sicherheitstraining per Internet
Informatik-Wissenschaftler der Universität Trier haben ein virtuelles IT-Sicherheitslabor entwickelt, welches Firmen-Mitarbeitern künftig das Erlernen von Sicherheitstechnologien im Internet ermöglichen soll. Zurzeit wird das System noch von Studenten erprobt. Diese üben sich unter anderem in Verschlüsselung, digitaler Signatur oder dem Versenden von sicheren E-Mails bis hin zur Aufdeckung von Einbruchsversuchen in Netzwerken und Schwachstellen-Tests. Außerdem können die Studenten das Konfigurieren einer Firewall auf einem virtuellen Rechner im Netz üben, ohne Angst haben zu müssen, Schaden anzurichten. Der Leiter des Instituts, Christoph Meindel :"Fehler wirken sich aus wie im richtigen Leben und der Rechner stürzt virtuell ab. Jedoch reicht ein Mausklick, um es dann erneut zu probieren." Die E-Learning-Plattform soll in wenigen Wochen verfügbar sein und den Nutzern eine nahezu echte Arbeitsumgebung zur Verfügung stellen. Das Sicherheitstraining soll außerdem später auch für Firmen auf CD angeboten werden.
siju
-


< Produktanzeige 1 >

Tahitian Noni (R),

das Original. Jetzt und hier erhältlich.
Offiziell zugelassen in der EU, ausgezeichnet durch die UN.
Globales Geschäft mit hohen Verdienstchancen!
Verteilerstellen und Führungskräfte dringend gesucht!
Seien Sie von Anfang an mit unserer Unterstützung dabei
 
>>> Tel.: 03302-206696 - www.super-gut-drauf.de <<<
 

-
-
4. EU legt Bußgeld gegen Microsoft fest
Die Höhe der Strafe, die die EU im Kartellverfahren gegen den Software-Riesen Microsoft verhängen will (siehe auch Marktanzeiger-News Ausgabe Nr. 175), steht nun angeblich fest. Das berichtet jedenfalls die Tageszeitung "Die Welt". Demnach will die EU-Kommission ein Bußgeld von 200 Millionen Euro gegen den Konzern verhängen. Außerdem sollen verschiedene Auflagen im Bezug auf die Programme geplant sein, die zusammen mit dem Windows-Betriebssystem ausgeliefert werden. Microsoft wird vorgeworfen, seine marktbeherrschende Position bei den Betriebssystemen auch auf den Markt der Server-Software ausgeweitet zu haben. Zudem sei der Windows Media Player von Microsoft zu eng mit dem Betriebssystem Windows verknüpft. Ihre endgültige Entscheidung will die EU-Kommission offiziell am 24. März bekannt geben.
siju
-
5. Bakterien am Arbeitsplatz
Kaum zu glauben, aber eine Studie der Universität des US-Bundesstaates Arizona hat ergeben, dass sich am Büro-Arbeitsplatz weit mehr Krankheitserreger tummeln als auf einer Toilette. Laut der Studie befinden sich auf Geräten wie Telefon, Computertastatur und Maus bis zu 400-mal mehr Mikroben als auf dem Toilettensitz! Spitzenreiter ist dabei ganz klar die Telefonanlage. Hier fanden die Forscher durchschnittlich 25.127 Mikroben. Danach folgt die Computertastatur mit "nur" noch 3.295 Mikroben und Schlusslicht bildet die Maus mit 1.676. Dabei reicht es schon völlig aus, so die Forscher, wenn ein Beschäftigter niest oder hustet, ohne sich die Hand vor Nase oder Mund zu halten. Die Bakterien breiten sich so problemlos im ganzen Büro aus und es gibt sogar einige von ihnen, die bis zu drei Tagen auf den Arbeitsoberflächen der Geräte überleben können. Wenn nun also demnächst an sämtlichen Büroarbeitsplätzen die Vorschrift gilt, nur noch mit Mundschutz zur Arbeit zu erscheinen, wissen wir warum!
siju  
-
6. CeBIT bangt um Besucherzahlen
Vom 18. bis 24. März ist es mal wieder so weit: Hannover wird zum Mekka der Technik-Freaks! Die größte Computermesse der Welt öffnet ihre Pforten. Von Aufschwung wird man hier jedoch wenig merken, so die Macher. Im dritten Jahr in Folge muss ein Rückgang der Aussteller hingenommen werden. Nur 6.411 Firmen präsentieren sich in diesem Jahr, im letzten waren es noch 6.600. Dasselbe wird wohl auch für die Besucherzahl gelten. Der Rekord von 850.000 Besuchern im Jahre 2001 wird in diesem Jahr eine utopische Zahl bleiben. Zum Vergleich: 2003 kamen insgesamt nur 393.000 Menschen auf die CeBIT! Trotzdem ist man beim Branchenverband BITKOM optimistisch. Nach zwei Minus- und Stillstandjahren soll jetzt die Trendwende kommen, so ein Sprecher von BITKOM. Für die Computer- und Telekombranche wird ein Marktwachstum von 3,1 Prozent in diesem Jahr prognostiziert. Im letzten Jahr waren es nur magere 0,8 Prozent. Dabei werden die Hoffnungen besonders in die Mobilfunksparte gelegt. Das Interesse an neuen Telefonen soll wieder gestiegen sein, ausgelöst vor allem durch die Kamerahandys. Ansonsten wird  sich auf der CeBIT viel um Neuheiten wie kabellose Netzwerke per W-Lan oder Bluetooth, UMTS-Handys oder das Zusammenwachsen von PC und Fernseher drehen. Diese wurden zwar schon im letzten Jahr auf der CeBIT präsentiert, waren allerdings noch nicht reif für den Alltagseinsatz.
Die  Messe ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, Eintrittskarten kosten zwischen 32 und 36 Euro bzw. 69 bis 79 Euro für ein Dauerticket. Selbstverständlich kann man diese auch im Internet bestellen.
siju
-

-
-
7. Online-Vermittlung der BA wird immer teurer
Die Online-Vermittlung der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit erweist sich langsam als Fass ohne Boden. Die Kosten für die elektronische Stellenvermittlung sind wahrscheinlich noch höher als bislang angenommen. Das zeigt der interne Sachstandsbericht des Vorstandes zum "virtuellen Arbeitsmarkt", über den der "Spiegel" in seiner letzten Ausgabe berichtet. Schuld sind laut dem Bericht zahlreiche technische Risiken, die zu weiteren Kostensteigerungen führen können. Noch vor wenigen Wochen wurde der Gesamtaufwand des Projekts mit 165 Millionen Euro beziffert und war damit schon erheblich höher als ursprünglich geplant. Zu den nicht einkalkulierten Risiken zählen die zu geringe Leistungskapazität des Systems sowie die "Komplexität und Vielzahl der zu berücksichtigenden Schnittstellen". Außerdem sei das Sicherheitskonzept der geplanten zweiten Ausbaustufe bislang aufgrund von Mängeln nicht abgenommen worden. Das wiederum bestätigt laut Spiegel den Verdacht, dass mehrere Aufträge des Projektes möglicherweise nicht ordnungsgemäß erteilt worden sind. Nachdem im Februar 2003 das Unternehmen Accenture den Zuschlag  erhalten hatte, betrug das Volumen für das Projekt 65 Millionen Euro. Nach neuesten Berechnungen ergibt sich nun ein bereits geplantes, zusätzlich notwendiges Auftragsvolumen von 125 Millionen Euro, welches sich bis 2008 ergeben könnte. Hinzu kommen noch einmal Kosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro, da auf Grund des höheren Datenaufkommens das interne Netz der BA erweitert werden muss.
siju
-
8. HP will Linux-PCs in Asien verkaufen
Der Computerhersteller Hewlett-Packard will in zwölf asiatischen Ländern, darunter Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong und Indien, seine PCs künftig mit dem Betriebssystem Linux verkaufen. Damit wäre HP der erste große Hersteller, der Rechner mit dem Open-Source-Betriebssystem vertreibt. Diese sollen auf die Bedürfnisse von Unternehmenskunden zugeschnitten sein und mit Turbolinux, das auf Suse basiert, ausgestattet sein. Die Geräte werden zwischen 325 und 1.220 Euro kosten und wären damit 150 bis 290 Euro günstiger als Rechner, die mit dem Windows-Betriebssystem ausgestattet sind. HP verkauft in Asien mehr PCs als jedes andere Unternehmen und rechnet damit, im ersten Jahr eine Million Linux-Rechner abzusetzen. HP hatte seine neuen Desktops dx2000 und cd5000 erst vergangene Woche vorgestellt, in der Presseerklärung jedoch noch nichts von den Linux-Plänen bekannt gegeben. Es war lediglich die Rede von Windows und "alternativen Betriebssystemen". Eine Sprecherin erklärte, es sei sinnvoller, Linux-PCs in schnell wachsende Märkte zu bringen, anstatt reife Märkte anzugreifen, in denen Windows-basierte PCs sich bereits durchgesetzt haben.
siju
-
9. Limitierte Xbox-Ausgabe zur CeBIT
Rechtzeitig zur CeBit will Microsoft eine limitierte Design-Edition seiner Spielekonsole "Xbox" für Liebhaber und Sammler auf den Markt bringen. Die "Chrystal Xbox soll ab dem 19. März in begrenzter Stückzahl ausgeliefert werden und in kristallklarem Design daherkommen, so das Unternehmen.
Erst das zweite Mal überhaupt öffnet sich die CeBIT dieses Jahr für Unterhaltungselektronik. Vor zwei Jahren hatte Microsoft mit einer Beschwerde erreicht, dass Konkurrent und Marktführer Sony seine Spielekonsole Playstation 2 vom Messe-Stand räumen musste. Sei dem letzten Jahr ist nun auch der Unterhaltungselektronik-Bereich auf der CeBIT zugelassen. Das wird natürlich genutzt: Sony will in Hannover die Nachfolger-Konsole PSX vorstellen. Das Gerät soll laut dem japanischen Elektronikkonzern keine Wünsche offen lassen und, ausgestattet mit DVD-Rekorder sowie TV-Aufzeichnungsmöglichkeiten, das "Herzstück" der modernen Wohnzimmer-Unterhaltung werden. Na dann.....
siju
-


< Produktanzeige 3 >



Urlaub der Erholung, in der "eigenen" Ferienwohnung

-
-
10. GMX verklagt Freenet und bekommt Recht
Der Internet-Provider Freenet darf sich nicht länger "Deutschlands zweitgrößtes Internet-Telekommunikationsunternehmen" nennen. Freenet hatte sich als größten Konkurrenten von T-Online bezeichnet, was jetzt per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin untersagt wurde. Diese Werbeaussagen seien "irreführend", da andere Unternehmen Freenet bei der Zahl der E-Mail-Konten oder den DSL-Internet-Zugängen deutlich überträfen. Die Klage hatte die United Internet-Tochter GMX eingereicht, die behauptet, selbst die Nummer Zwei der Branche zu sein. GMX betreibt zurzeit 15,5 Millionen E-Mail-Konten, Freenet nur 2,8. Auch bei den DSL-Zugängen liegt GMX mit 650.000 Kunden eindeutig vor Freenet mit 80.000 Kunden. Nur in einem Bereich hat Freenet die Nase vorn: Nimmt man die Zahl der Internet-Kunden über alle Zugänge hinweg, also auch Modem- und ISDN-Kunden, kommt Freenet auf 3,9 Millionen Nutzer. Hier sind es bei GMX insgesamt nur 2,8 Millionen.
siju
-
11. Mobiler Festnetzanschluss von T-Com
T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, will angeblich ab Januar nächsten Jahres einen "mobilen Festnetzanschluss" für Privat- und Geschäftskunden einführen. T-DSL-Kunden könnten dann ihren Hausanschluss überall dort, wo ein Internet-Zugang vorhanden ist, nutzen. Erforderlich hierfür ist lediglich ein Wireless-LAN-fähiges Gerät. Mit diesem könne dann laut T-Com in allen öffentlichen Internet-Zugängen mit W-LAN über eine Telefonrechnung telefoniert werden. Der Festnetzanschluss zuhause wird für die Zeit, in der telefoniert wird, auf das mobile Endgerät im T-Com-Hotspot umgeleitet. Sowie das Telefongespräch beendet ist, werden die eingehenden Anrufe wieder automatisch auf den Heimanschluss umgeleitet. Das ist aber nur eines von diversen neuen Produkten, die T-Com jetzt im Vorfeld der CeBIT ankündigte. Für monatlich zehn Euro Aufschlag auf den T-DSL-Tarif sollen T-Com-Kunden außerdem bis Ende September unbegrenzt drahtlos im Internet surfen können. Zusammen mit T-Mobile will T-Com in den nächsten Monaten etwa 10.000 neue öffentliche Hotspots einrichten. Momentan gibt es nur ca. 2.000 Standorte in ganz Deutschland. Durch neue Angebote für die Wettbewerber soll außerdem die Verbreitung von Breitband-Zugängen gesteigert werden. Das würde bedeuten, Telekom-Konkurrenten könnten dann dank eines zweistelligen Abschlags gegenüber dem Endkundenpreis ihre DSL-Angebote selbst vermarkten. Last but not least beabsichtigt man bei T-Com die Linesharing-Preise dauerhaft zu senken und die monatliche Grundgebühr vorübergehend ganz zu streichen. Dafür muss allerdings noch ein entsprechender Antrag bei der Regulierungsbehörde gestellt werden.
siju
-


< Produktanzeige 4 >

!!! Visa Karte für jeden jetzt zum SONDERPREIS ab 73,50 € !!!

Mit der Visa Karte können Sie überall bezahlen, wo und wann Sie wollen. 
Sicher wie ein Schweizer Nummernkonto - online Zugriff - 
ohne Bankauskunft - ohne Bonitätsprüfung - auch bei negativer Auskunft - 
günstig und einfach zu benutzen. 

!!! Jetzt beantragen !!!

-
-
12. Lieber selbstständig als arbeitslos
Die Konjunkturflaute hat im vergangenen Jahr insgesamt 1,6 Millionen Menschen dazu angetrieben, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Jeder vierte von ihnen war zuvor als arbeitslos gemeldet. Das hat jetzt eine Studie der KfW-Bankengruppe ergeben. Dabei rechnet man den ehemals Arbeitslosen dieselben Überlebenschancen zu wie anderen Existenzgründern; etwa die Hälfte von Ihnen ist nach fünf Jahren noch immer im Geschäft. Nicht überraschend ist die Tatsache, dass aufgrund des schwachen Arbeitsmarktes im Osten Deutschlands, dort doppelt so viele Gründer zuvor arbeitslos gemeldet waren, nämlich 50 Prozent (im Westen 27 Prozent). Welche Rolle die "Ich-AG" bei der Anzahl der Existenzgründungen vormals Arbeitsloser spielt, kann noch nicht klar gesagt werden. "Das Programm sei noch zu jung, mann könne die Auswirkungen auf das Gründungsgeschehen noch nicht benennen", so der Vorstandschef der KfW-Bankengruppe, Hans W. Reich. Angeblich wurden insgesamt 93.000 Gründer 2003 als "Ich-AG" gefördert. Viele Existenzgründer sind erstmal vorsichtig und versuchen ihr Glück zunächst als Teilzeit-Unternehmer. Sie starteten aufgrund der schwierigen konjunkturellen Lage und der damit verbundenen höheren Geschäftsrisiken ihre Selbstständigkeit aus dem Nebenerwerb heraus (975.000 bzw. 60 Prozent). Trotzdem sollen sie ähnlich viele Arbeitsplätze schaffen wie Vollerwerbsgründer. Die meisten Existenzgründer machten sich übrigens im Dienstleistungsbereich selbstständig (81 Prozent), ganz vorn lagen Dienstleistungen für Firmen, Einzelhandel und Auto-Werkstätten. Dabei ist der Finanzierungsbedarf weiter gesunken: Die Hälfte der Gründer kam mit einem Betrag von maximal 25.000 Euro aus, welcher aus eigenen Tasche gezahlt werden konnte. Insgesamt wurden 40.000 Personen für die Studie befragt.
siju
-
13. Stellenabbau im Handwerk
Wenig erfreuliche Zahlen meldete jetzt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden, was den Arbeitsplatzabbau im deutschen Handwerk betrifft. Zwar habe sich der Umsatzrückgang etwas verlangsamt, trotzdem würden aber weiterhin Stellen abgebaut werden. Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Arbeitsplätze im deutschen Handwerk um 5,1 Prozent zurück, das bedeutet, jeder zwanzigste Arbeitsplatz fiel weg. Somit setzt sich also der Trend des Stellenabbaus in Handwerksunternehmen fort. 2002 hatte der Rückgang 5,3 Prozent betragen. Die Umsätze der Branche sind im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent gesunken, 2002 waren es jedoch noch 4,9 Prozent. Am stärksten betroffen vom Stellenabbau in der Handwerks-Branche sind demnach  das Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe, die Anzahl der Mitarbeiter ist im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sollen aber nahezu in sämtlichen Bereichen Stellen verloren gegangen sein, am wenigsten betroffen waren Berufe aus dem Bereich Gesundheits- und Körperpflege sowie das Reinigungsgewerbe. Hier konnte auch als einziges ein Umsatzplus von 1,9 Prozent erwirtschaftet werden.
siju
-


< Produktanzeige 5 >


 
Wir laden Sie ein... gewinnen Sie eine Reise

-
-
14. Letzte Meldungen
-
a. DocMorris steigert Umsatz
Die niederländische Internetapotheke DocMorris profitiert vom Wegfall der letzte Beschränkungen für den Online-Versand von Medikamenten und übertrifft ihr Wachstumsziel für 2003. So steigerte man den Umsatz von 22 Millionen Euro im Jahr 2002 auf 51 Millionen Euro im letzten Jahr.  Insgesamt 300.000 Kunden tätigten das Jahr über 560.000 Bestellungen. Hierfür nutzen rund 80 Prozent die Post und 20 Prozent das Internet. Über die Hälfte der Kunden ist älter als 50 Jahre und 80 Prozent gehören zu den chronisch kranken Patienten.
siju  
-
b. IBM wechselt zu Linux
IBM plant, bis Ende des Jahres rund 40.000 seiner Firmen-PCs mit dem Betriebssystem Linux zu betreiben. Die Software wird bereits von 15.000 der insgesamt 300.000 Mitarbeiter genutzt. Der Umzug auf Linux soll im Rahmen des firmeninternen, Anfang des Jahres gestarteten, Open Desktop Projekts stattfinden. Auf den Rechnern werden die Distributionen von Suse (Novell) und RedHat verwendet.
siju
-
c. GMX erhöht Freivolumen
Ab sofort hat GMX das Freivolumen seiner DSL-Tarife erhöht. Das bedeutet, statt 1, 2 und 5 GByte sind nun 2, 4 und 8 GByte Datentransfer im monatlichen Grundpreis der verfügbaren Volumentarife enthalten. Die Preise bleiben dieselben und auch an den beiden Zeittarifen ändert sich nichts. Die bestehenden Verträge sollen laut GMX automatisch angepasst werden. Anfang des Monats hatte GMX bereits mitgeteilt, dass ab April alle Tarife auch mit den neuen T-DSL-Zugängen genutzt werden können.
siju
-


< Produktanzeige 6 >

Sie wollen mehr Umsatz?
Sie wollen mehr Besucher auf Ihrer Homepage?? 

dann nutzen Sie unsere Aktionswochen!!

.... Ihre Info an ca. 100.000 aktive Leser nur 98,- Euro

weitere Informationen oder Auftragsvordruck!

-

Unsere Februar-Gewinner sind:

Zupaeros@Yahoo.de Flachbildmonitor TFT 15-Zoll, mit Sound
warnecke-kalkar@onlinehome.de Siemens Gigaset A 100, DECT-Telefon, analog 
w4c_fan@web.de USB-Speicherstick für Datensicherung, 256 MB-Speicher
vivienne.boyd@soft-consult.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling
VerenaMandel@web.de tragbarer CD-Player, mit Anti-Schock- und Anti-Rolling

Die weiteren Gewinner erhalten jeweils ein Jahreslos der "Aktion Mensch":

UWOLFF1963@Lycos.de; uswudoschwarz@hotmail.com; udomi007@web.de; Tom@munichstar.de; tietz_stefan@yahoo.de; therese.kueenzi@surfeu.ch; sylvia_troemer@yahoo.de; medik@alfagm.net; kammer@bluewin.ch; hbriesemann@t-online.de

weitere Einzelheiten finden Sie auf dem "Glücksportal

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie hier.
========================================
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten. Sollten Sie Anregungen oder Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihr E-Mail!
_

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben.


Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom Marktanzeiger-News
Marktanzeiger-News 

 


Mitglied im 
Deutschen Direktmarketing
Verband e.V.


Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale, dem Glueck-im-Netz.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden. Bitte eine leere Email.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre TDG-Germany
Marktanzeiger-News +++ Best-Click-Mail

 

Impressum